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«Inaugural-Dissertation zur Erlangung des Doktorgrades der Philosophie an der Ludwig-Maximilians-Universität München vorgelegt von Fiona Baumann aus ...»

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Mobbing unter Schülern an weiterführenden Schulen Die Veränderung der sozialen Norm innerhalb der Klasse bedeutet also eine schleichende Übernahme der Definitionsmacht durch die Täter und stellt den manipulativen Mechanismus dar, der Mobbing zugrunde liegt. Der Erfolg der Täter bzgl. des Erreichens von Macht und Dominanz innerhalb der Klasse ist davon abhängig, inwieweit es ihnen gelingt, die soziale Norm der Klasse zu manipulieren (vgl. Schäfer, 2007b). Wenn es ein Schüler jedoch schafft, die vorherrschende soziale Norm innerhalb der Klasse zu seinen Gunsten zu verändern, dann gewinnen aggressive Verhaltensweisen innerhalb der Klasse an Ansehen (vgl. Boivin, Dodge & Coie, 1995). Auch die Position des Opfers innerhalb dieses Kontextes verschiebt sich. Außerdem verändert sich die Qualität der Interaktionen mit den Mitschülern, da die Schüler durch die Kontextbedingungen dazu gezwungen sind, zu dem Geschehen Stellung zu nehmen, da auch für sie ein Ausweichen unmöglich ist. Insofern haben nicht nur Täter und Opfer einen Anteil an der Entstehung und Stabilisierung von Mobbing, sondern alle Schüler einer Klasse.

Somit wird die Duldung aggressiver Verhaltensweisen und Mobbing innerhalb einer Klasse von den Wechselwirkungen zwischen den einzelnen Individuen und der Klasse bestimmt.

Als Erklärung für das innerhalb der Klasse akzeptierte und gerechtfertigte aggressive Verhalten der Täter kann der sog. Desensibilisierungsprozess gesehen werden (vgl. Wright, Giammarino & Parad, 1986). Nach dem sinkt die negative Einstellung gegenüber den eigentlich zu sanktionierenden Verhaltensweisen der Täter, je öfter die Attacken auf das Opfer zu beobachten sind. In Klassen mit hohem Aggressionsniveau ist die Schwelle zum Normbruch höher, das Täterverhalten wird mit zunehmender Wiederholung als immer weniger normabweichend eingestuft, und Schikanen werden als normgerecht empfunden. Auch die Verantwortungsdiffusion kann als weitere mögliche Erklärung genannt werden: die eigenen moralischen Standards werden geschwächt, da das Handeln der Gruppe die neue Norm bildet, nach der gehandelt wird, und jeder Einzelne nur noch einen Teil der Verantwortung für das aktuelle Geschehen trägt. Ebenso kann das von Schäfer (2003) entwickelte Modell zur Dynamik von Mobbing eine Erklärung für diese sich sukzessiv verändernde vorherrschende Klassennorm durch die geschickte Manipulation der Täter sein.

2.2.6 Mobbing als dynamischer Prozess Wie die vorherrschende soziale Norm innerhalb einer Klasse zugunsten der nach Macht und Dominanz strebenden Täter mutieren, sich die Haltung der Klasse gegenüber Täter und Opfer zugunsten der Täter allmählich verändern und sich die Opferrolle immer mehr verfestigen Mobbing unter Schülern an weiterführenden Schulen kann, beschreibt das von Schäfer (2003) entwickelte Modell zur Dynamik von Mobbing. Auf dem aktuellen Wissens- und Forschungsstand aufbauend konzipierte Schäfer „ein dynamisches, kontextsensitives“ (Schäfer, 2003, S. 4) Stufenmodell zu Mobbing. Das Modell erklärt, „wie Einzelne durch gezielte Aggression der Täter unter mehr oder weniger aktiver Teilnahme der Mitschüler sukzessive in eine sozial isolierte Situation geraten und dadurch langfristigen Schaden in ihrer sozialen Entwicklung nehmen“ (Schäfer, 2003, S. 4). Mobbing entsteht aus den individuellen Interessen der Schüler und den Normen der Klasse und ist abhängig von dem Wechselspiel der Attacken der Täter, der darauf folgenden Reaktionen des Opfers und

der Reaktionen der Mitschüler. Das Modell kann in folgende drei Stadien eingeteilt werden:

Während der ersten Stufe, der sogenannten Explorationsphase, greifen die nach Dominanz strebenden Täter willkürlich verschiedene Mitschüler an und testen dabei, welche Schüler nicht fähig sind, sich zu wehren – also sozial schwach und leicht verletzlich sind und einen niedrigen sozialen Status einnehmen – und sich somit als ideales Opfer anbieten (vgl. Sutton, Smith & Swettenham, 1999). Hierfür nutzen die Täter ihre überdurchschnittlich guten soziokognitiven Fähigkeiten (vgl. Sutton et al., 1999)34, durch die sie den mentalen Zustand ihres Opfers gut erfassen können (vgl. Schäfer & Korn, 2004b). Das aggressive Verhalten der Täter ist durch deren Sozialisation bedingt und von Persönlichkeitseigenschaften abhängig (vgl.

Olweus, 1978; Schäfer & Korn, 2004b). Täter haben schon früh gelernt, dass sie mit ihren aggressiven Verhaltensweisen erfolgreich sind (vgl. Schäfer & Korn, 2004b) und setzen deshalb ihre Attacken bewusst ein (proaktive Aggression), um eine Machtposition einzunehmen und zu stärken (vgl. Unnever, 2005). Wenn sich innerhalb der Schulklasse schon eine soziale Rangordnung etabliert hat und somit ein potentielles Opfer aufgrund seines niedrigen sozialen Status leichter zu identifizieren ist, keinen starken Rückhalt in der Klasse hat, verkürzt sich diese Phase. Je hierarchischer eine Klasse organisiert ist, so etwa in der weiterführenden Schule, desto deutlicher wird die soziale Rangordnung, wodurch sich das Ausmaß an Aggression reduziert. In wenig hierarchisch strukturierten Klassen wie etwa in der Grundschule ist daher meist ein erhöhtes Ausmaß an Aggression zu finden.

In der Explorationsphase sind Täter und Opfer für Beobachter klar zu unterscheiden, da die Mitschüler die Täter und ihre aggressiven Verhaltensweisen aufgrund des Verstoßes gegen die geltende soziale Klassennorm ablehnen (vgl. Coie et al., 1982; Newcomb & Bukowski, Entgegen der Annahme vieler Wissenschaftler hat die neuere Forschung ergeben, dass Täter ihre Schikanen „kühl kalkulierend“ (vgl. Schäfer 2007b, S. 529) einsetzen, Täter sind also ihren Mitschülern bzgl. ihrer soziokognitiven Fähigkeiten überlegen (vgl. Schäfer & Korn, 2004b).





Mobbing unter Schülern an weiterführenden Schulen

1983) oder mit Gegenaggression beantworten.35 Es kann noch kein Unterschied im Verhalten des Opfers und der restlichen Mitschüler erkannt werden. Es können sich jedoch auch negative Mitschülerreaktionen mit ablehnender Einstellung vermehrt gegen ein Opfer richten, und die Aggressionsquellen damit vielfältiger werden. Dann hat der Übergang zur nächsten Stufe begonnen.

Hier wäre die Diskussion darüber angebracht, ob die explorative Aggression der Täter eine gewöhnliche Komponente in Gruppenprozessen darstellt, zudem die Mitschüler die aggressiven Verhaltensweisen der Täter als Normbruch sehen und darauf mit Ablehnung und Gegenaggression reagieren, somit also ein intakt funktionierendes soziales System vorherrscht und deshalb die Zuteilung zur Explorationsphase im Mobbingprozess übertrieben wäre. Schäfer (2003) konnte dennoch logisch für die Explorationsphase als erste Phase des Mobbingprozesses argumentieren: „der Übergang vom Explorationsstadium in das Konsolidierungsstadium […] [wird] im wesentlichen dann unterstützt […], wenn der Grad der schon vorhandenen hierarchischen Strukturierung die Möglichkeit des Entweichens für die Opfer einschränkt“ (Schäfer, 2003, S. 29). Insbesondere in weiterführenden Schulen ist die hierarchische Struktur ausgeprägt und damit ein Entweichen für potentielle Opfer erschwert.

In der zweiten Stufe, der sogenannten Konsolidierungsphase, konzentrieren sich die immer wiederkehrenden schikanierenden Attacken der Täter systematisch auf ein ausgewähltes Opfer. Es werden die sozialen Normen der Klasse ausgetestet, und die Verhaltensweisen der Mitschüler Opfer und Tätern gegenüber haben einen entscheidenden Einfluss in dieser Phase (vgl. Schäfer, 2003). Die Täter provozieren nun gezielt inadäquate Reaktionen des Opfers, die von der Klasse und den Lehrern als unbegründet und überzogen, als Bruch bestehender sozialer Normen der Klassengemeinschaft bewertet werden sollen (vgl. Schäfer, 2003). Ebenso erscheint das Opferverhalten als unpassend, wenn es sich nicht wehrt, da es in den Augen der Mitschüler nicht versucht, die soziale Norm wieder herzustellen. Somit wirkt das Verhalten der Täter als mehr und mehr begründet, da sich das Opfer nicht regelkonform verhält. Die soziale Norm der Klasse steht während der Konsolidierungsphase auf dem Prüfstand. Je nachdem wie die Mitschüler auf die Attacken der Täter reagieren, können sich diese manifestieren oder auch gestoppt werden. Die Mitschüler stellen also eine zentrale Bedeutung dar, da Die explorative Aggression der Täter und die Gegenaggression der Mitschüler geben zusammen eine Erklärung für den erhöhten Grad an aggressivem Verhalten, wenn Gruppen neu gebildet werden und diese schwach hierarchisch strukturiert sind (vgl. Castell & Ploog, 1967). Das Ausmaß an Aggression fällt wieder ab, sobald sich soziale Beziehungen etabliert haben (vgl. Pellegrini & Bartini, 2000).

Mobbing unter Schülern an weiterführenden Schulen sie anhand ihrer Reaktion entscheiden, ob das Täterverhalten gebilligt wird und es somit zum Wandel bisheriger sozialer Normen kommt (vgl. O´Connell, Pepler & Craig, 1999; Salmivalli et al., 1996). Da aber Täter bewusst Mitschüler mit einem niedrigen sozialen Status attackieren (vgl. Sutton et al., 1999), erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, dass die Mitschüler nicht das Täterverhalten, sondern das Opferverhalten ablehnen (vgl. Schäfer & Korn, 2004b). Es gelingt den Tätern also, die soziale Norm innerhalb der Klasse zu ihren Gunsten derart zu verschieben, dass aggressives Verhalten gegen das ausgewählte Opfer nicht nur unsanktioniert bleibt, sondern „im Idealfall“ (für die Täter) auch innerhalb der Klasse normkonform wird und das Opfer nun auch von den Mitschülern abgelehnt wird (vgl. DeRosier et al., 1994;

Smith & Brain, 2000), wodurch es für den Beobachter (Lehrer) zunehmend schwieriger wird, die Aggressionsquelle zu identifizieren. Die Rolle des Opfers manifestiert sich nur dann nicht, wenn die Mitschüler die Täter und ihre Attacken ablehnen und sich aktiv auf die Seite des Opfers stellen. Jedoch ergreifen Mitschüler nur dann Partei für das Opfer, solange sie ihren eigenen sozialen Status nicht gefährdet sehen (vgl. Schäfer & Korn, 2004b).

In diesem Stadium der Entstehung von Mobbing richten sich die negativen Mitschülerreaktionen sowohl gegen Täter als auch gegen das Opfer. Beide „Gruppen“ werden von der Klasse abgelehnt, die Täter aufgrund ihrer Aggression, das Opfer aufgrund seiner inadäquaten Reaktionen. Die Mitschüler sehen beide Parteien als Verletzer bestehender sozialer Normen, da die allgemeine Norm, dass Aggression nicht akzeptiert wird, noch besteht. Die Interaktion zwischen Täter und Opfer sieht statisch aus wie ein Konflikt, im Verlauf betrachtet jedoch als Anfang eines Teufelskreises, da die konsistenten Attacken der Täter die zunehmende Ablehnung des Opfers prophezeien (vgl. Boivin, Hymel, van Brunschot & Cantin, 1998), die mit sinkender sozialer Unterstützung durch die Mitschüler zusammenhängt, wodurch sich die Situation des Opfers beständig verschlechtert (vgl. Schäfer, 2003).

In der dritten Stufe, der sogenannten Manifestationsphase, haben es die Täter geschafft, die soziale Norm der Klasse so zu manipulieren, dass ihre aggressiven Attacken auf das Opfer als gerechtfertigt gesehen werden und schließlich von der Klasse weitestgehend akzeptiert und sogar übernommen werden, wenn weder Mitschüler noch Lehrer eingreifen oder sanktionieren. Angriffe auf das Opfer werden nun geduldet und sogar positiv bewertet (vgl. DeRosier et al., 1994; Salmivalli & Voeten, 2004). Nicht das Verhalten der Täter, sondern die Reaktionen des Opfers werden von den Mitschülern als inadäquat und normenwidrig empfunden. Es macht sich die Überzeugung breit, dass die Attacken deshalb vom Opfer provoziert werden (vgl. Smith, 1994; Smith & Brain, 2000). Die Definitionsmacht sozialer Normen haben zu Mobbing unter Schülern an weiterführenden Schulen diesem Zeitpunkt die Täter (vgl. Schäfer & Korn, 2004b), deren sozialer Status sich – im Gegensatz zu dem des Opfers – zunehmend verbessert (vgl. Sutton et al., 1999), wodurch sie ihre soziale Machtposition ausbauen und sich Dominanz sichern können. Auch die Ablehnung der Mitschüler richtet sich nun gegen das Opfer, wodurch Täter und Mitschüler hinsichtlich ihrer Einstellung nur noch schwer voneinander zu unterscheiden sind. Mobbing gegen das spezifische Opfer gilt nun innerhalb der Klasse als legitimiert (vgl. Schäfer, 2003) und dem betroffenen Schüler wird nun die Rolle des Opfers irreversibel zugeschrieben. Administrativ vorgegebene Gruppencharakteristika wie etwa die Klassenkonstellation und eine stabile Klassenzugehörigkeit begünstigen, dass sich die Mitschüler in Richtung vorherrschender sozialer Gruppennorm anpassen (vgl. DeRosier et al., 1994). Spätestens in dieser Phase ist es sehr unwahrscheinlich, dass die Schikanen ohne Eingreifen von außen enden, da ein soziales Machtgefälle entstanden ist, in dem das Opfer immer weniger soziale Unterstützung erfährt (vgl. Hodges, Boivin, Vitaro & Bukowski, 1999), da sich nun auch die ehemaligen Verteidiger und Freunde des Opfers durch den erheblichen Gruppendruck in dieser Situation gegen dieses stellen (vgl.

Schäfer, 2003). Dadurch können die immense Isolation des Opfers (vgl. Schäfer & Kulis,

2000) sowie der massive Gruppendruck verdeutlicht werden (vgl. Schäfer, 2003). Wenn das Manifestationsstadium im Mobbingprozess erreicht ist, ergeben sich meist langfristige Folgen für Opfer – aber auch für Täter – bis ins Erwachsenenalter.

Auch wenn dies ein prototypisches Modell ist, das aufgrund methodischer und ethischer Komplikationen schwer zu evaluieren ist, wird ersichtlich, dass Mobbing ein sehr komplexer Prozess ist, bei dem die voneinander abhängigen Interaktionen innerhalb des Klassenkontextes eine entscheidende Rolle spielen. Mobbing ist demnach kein statistisches Ereignis, sondern ein dynamischer Prozess innerhalb eines sozialen Kontextes, der einer Eigendynamik unterworfen ist. Zu erkennen an diesem Modell ist, dass die Entwicklung und der Verlauf des Mobbingprozesses von der Klasse, dem Entwicklungsstand der Schüler, der Zusammensetzung der Klasse sowie den Beziehungen innerhalb dieser Klasse abhängt (vgl. Schäfer, 2003).

Ungeklärt bleibt, inwieweit das Opfer beispielsweise aufgrund des Musters der erlernten Hilflosigkeit einen Beitrag zu seiner Rolle leistet. Einige für Opfer und Täter typische Merkmale konnten bereits wissenschaftlich untersucht werden, die im Folgenden dargestellt werden.

Mobbing unter Schülern an weiterführenden Schulen



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