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«Inaugural-Dissertation zur Erlangung des Doktorgrades der Philosophie an der Ludwig-Maximilians-Universität München vorgelegt von Fiona Baumann aus ...»

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Von einigen Wissenschaftlern konnte ein Zusammenhang zwischen dem sozialen Status und dem eingenommenen Rollenverhalten nachgewiesen werden. Salmivalli und Kollegen (1996) wie auch Sutton und Smith (1999) verwendeten dafür die Maße soziale Akzeptanz und soziale Ablehnung, Schäfer und Korn (2004b) sowie Kulis (2005) die Maße soziale Beliebtheit und sozialer Einfluss.29 Sowohl Schäfer und Korn (2004b) als auch Kulis (2005) konnten nachweisen, dass Täter unbeliebt sind, jedoch einen hohen sozialen Einfluss haben. Salmivalli und Kollegen (1996) kamen in ihrer Untersuchung zu dem Ergebnis, dass mehr als die Hälfte der Täter als abgelehnt identifiziert wurde, je ein Zehntel gehörte den Statusgruppen beliebt oder kontrovers an. Täterverhalten führt also in vielen Fällen zu einer geringen Akzeptanz in der Klasse, auch wenn es einen gewissen Anteil an beliebten Tätern geben kann (vgl. Peeters, Cillessen & Scholte, 2009; Rodkin, Farmer, Pearl & van Acker, 2000; Rose, Swenson & Waller, 2004). Da die Bewertung von Verhaltensweisen der Mitschüler in Abhängigkeit der geltenden Gruppennorm erfolgt, muss nach Wright, Giammarino und Parad (1986) aggressives Verhalten nicht unbedingt zu Sanktionen und Ablehnung durch die Gruppenmitglieder führen, weshalb Täter in Klassen, in denen gemobbt wird, auch beliebt sein können. Alsaker (2003) argumentiert, dass sich Täter immer nur bestimmte Opfer aussuchen und die anderen Mitschüler in Ruhe lassen, weshalb sie durchschnittlich beliebt sind.

Die Maße soziale Beliebtheit und sozialer Einfluss wurden auch in der vorliegenden Studie eingesetzt, um den sozialen Status jedes Schülers zu erfassen.

Mobbing unter Schülern an weiterführenden Schulen Dass Mobbingopfer die von ihren Klassenkameraden am wenigsten akzeptierten und am häufigsten abgelehnten Schüler mit einem niedrigen sozialen Einfluss sind, konnten Salmivalli und Kollegen (1996) wie auch Schäfer und Korn (2004b) konstatieren. Die Unbeliebtheit der Opfer kann aus allmählichen Veränderungen in der Wahrnehmung der Mitschüler in Bezug auf das Opfer resultieren, wie Olweus (1991) erläutert. Wenn Mobbing anhält, beginnen die Klassenkameraden, das Opfer als wertlos anzusehen. Mit diesen kognitiven Wandlungen einhergehend wird das Opfer immer unpopulärer, und es etabliert sich zu einer neuen sozialen Gruppennorm, es nicht zu mögen (vgl. Salmivalli et al., 1996). Andere Ansätze gehen davon aus, dass Persönlichkeitsmerkmale von Opfern wie Wehrlosigkeit, Schüchternheit oder Zurückgezogenheit zu ihrer Unbeliebtheit beitragen. Hodges, Boivin, Vitaro und Bukowski (1999) deckten auf, dass Opfer mit niedrigem sozialem Status wenig Aussicht auf Unterstützung durch ihre Mitschüler haben und sich somit in einem Teufelskreis befinden. Demnach trägt ein positiver sozialer Status zuverlässig zur Verhinderung von Schikaniertwerden bei (vgl. Pellegrini, Bartini & Brooks, 1999).

Die meisten Verteidiger der Opfer haben nach Salmivalli und Kollegen (1996), nach Schäfer und Korn (2004b) sowie nach Kulis (2005) durch ihr prosoziales Verhalten einen besonders populären Status; ihr sozialer Einfluss ist allerdings nur durchschnittlich ausgeprägt (vgl.

Schäfer & Korn, 2004a). Diese Schüler scheinen ihren sozialen Status nicht zu gefährden, wenn sie sich für das Opfer einsetzen. Salmivalli und Kollegen (1996) geben hierfür zwei mögliche Erklärungen: 1. Verteidiger haben den hohen Status, da die Verteidigung des Opfers bei Mitschülern angesehen ist. 2. Ein Schüler mit hohem sozialem Status muss selbst keine Schikanen fürchten, selbst dann nicht, wenn er sich auf die Seite des Opfers stellt. Ein hoher sozialer Status erlaubt anscheinend die Verteidigung der Opfer (vgl. Salmivalli et al., 1996).

In der Gruppe der Außenstehenden gibt es sowohl beliebte als auch unbeliebte Schüler (vgl.

Kulis, 2005; Salmivalli et al., 1996; Schäfer & Korn, 2004b). Außenstehende üben keinen sozialen Einfluss auf ihre Mitschüler aus (vgl. Kulis, 2005; Schäfer & Korn, 2004a). Schüler, die ohnehin schon einen niedrigen sozialen Status haben, könnten diese Position bevorzugen, um ihren Status nicht noch weiter zu gefährden.

Assistenten sind beliebter als die Täter und vergleichbar beliebt mit der Gruppe der Verteidiger der Opfer und haben einen mäßigen sozialen Einfluss auf ihre Mitschüler (vgl. Schäfer & Korn, 2004a).

Verstärker sind in ihrer Beliebtheit moderat (vgl. Schäfer & Korn, 2004b). Salmivalli und Kollegen (1996), die die Gruppen der Assistenten und der Verstärker zusammengefassten, Mobbing unter Schülern an weiterführenden Schulen konnten zeigen, dass doppelt so viele Verstärker-Assistenten beliebt wie zurückgewiesen sind. Die Werte für sozialen Einfluss und soziale Präferenz der Assistenten sind ähnlich wie bei den Verteidigern (vgl. Schäfer & Korn, 2004b).

Generell kann der Pro-Mobbing-Gruppe (Täter, Assistent, Verstärker) ein hoher sozialer Einfluss zugeschrieben werden.30 Bezüglich der sozialen Präferenz geht aus allen Studien eine niedrige Beliebtheit der Täter hervor, Assistenten sind wenig beliebt, Verstärker haben einen positiven Wert bezüglich der sozialen Präferenz. Generell sind Opfer am unbeliebtesten und Verteidiger am beliebtesten.

Salmivalli und Kollegen (1996) konnten belegen, dass die soziale Akzeptanz eines Schülers innerhalb seiner Peergroup Auswirkungen auf die subjektive Einschätzung seiner Handlungsoptionen hat. Das heißt, ob ein Schüler lediglich bekundet, dass man etwas tun müsse oder aber, dass er etwas tun würde, hängt im Wesentlichen von seinem eigenen Ansehen ab, das er innerhalb der Gruppe genießt (vgl. Boulton & Underwood, 1992).





Ein hoher sozialer Status führt zu einer hohen Akzeptanz im Gruppengefüge sowie zu Überlegenheit und Dominanz gegenüber anderen Schülern (vgl. Coie & Dodge, 1988). Daher ist ein hoher sozialer Status für jeden Schüler eine erstrebenswerte Position. Um den eigenen Status zu verbessern, scheint Aggression ein probates Mittel zu sein, obwohl aggressive Schüler von ihren Klassenkameraden in der Regel abgelehnt werden. Eine mögliche Erklärung hierfür ist die Differenzierung zwischen sozialer Beliebtheit und wahrgenommener Popularität.31 2.2.3 Wahrgenommene Popularität Die wahrgenommene Popularität hat nur bedingt etwas damit zu tun, wie viele Klassenkameraden den betreffenden Schüler tatsächlich als Freund nominieren, sondern sie verdeutlicht den wahrgenommenen Beliebtheitsgrad eines Schülers. Die wahrgenommene Popularität wird erfasst, indem jeder Schüler gefragt wird, wer seiner Meinung nach in der Klasse am beliebtesten bzw. unbeliebtesten ist (vgl. Parkhust & Hopmeyer, 1998). Die wahrgenommene Popularität wird – wie auch die soziale Beliebtheit – aus der Differenz zwischen den positiven und negativen Nominierungen eines jeden Schülers errechnet (vgl. Cillessen & Mayeux, 2004).

Lediglich bei Schäfer und Korn (2004a) erwiesen sich die Verstärker als nicht einflussreich.

Für diese beiden Erscheinungsformen wird im Englischen der Begriff popularity verwendet. Aufgrund der Übersetzungsmöglichkeiten wird in dieser Arbeit zwischen „Beliebtheit“ und „Popularität“ differenziert.

Mobbing unter Schülern an weiterführenden Schulen Den Zusammenhang zwischen sozialer Beliebtheit und wahrgenommener Popularität untersuchten insbesondere Parkhust und Hopmeyer (1998). Sie konnten belegen, dass die wahrgenommene Popularität nur moderat mit der sozialen Beliebtheit eines Schülers korreliert. Das heißt, dass Schüler, die von ihren Mitschülern als populär wahrgenommen werden, nicht zwangsläufig auch beliebt bei ihnen sind. Darüber hinaus nimmt die moderate Korrelation der beiden Statusmaße mit zunehmendem Alter kontinuierlich ab (vgl. Cillessen & Mayeux, 2004). Lediglich ein Drittel der als beliebt klassifizierten Schüler wird nach Parkhust und Hopmeyer (1998) auch als populär wahrgenommen. Selbst ein Zehntel der abgelehnten Schüler fällt in die Kategorie „hohe wahrgenommene Popularität“ (vgl. Parkhust & Hopmeyer, 1998). Das heißt, es gibt einen hohen Anteil an beliebten Schülern, die nicht als populär wahrgenommen werden, ebenso werden nicht alle populären Schüler gemocht.

Parkhust und Hopmeyer (1998) konnten die Schüler in drei Gruppen identifizieren: 1) Die Gruppe der Schüler, die bei ihren Mitschülern beliebt sind, jedoch nicht als populär wahrgenommen werden. Diese werden als nett, vertrauenswürdig, nicht als hochnäsig, dominant oder aggressiv beschrieben. 2) Die Gruppe der angesagten Schüler, die ausschließlich als populär wahrgenommen werden, bei ihren Mitschülern aber nicht beliebt sind. Sie werden als aggressiv, hochnäsig und dominant wahrgenommen, nicht als nett und vertrauensvoll. 3) Die Gruppe der Schüler, die bei ihren Mitschülern beliebt sind und zudem als populär wahrgenommen werden. Sie werden als nett, vertrauenswürdig, aber auch als dominant registriert, nicht als hochnäsig oder aggressiv.

Physische Aggression wird bei den Mitschülern zunehmend akzeptiert, weshalb physisch aggressive Schüler von ihren Klassenkameraden mit zunehmendem Alter immer weniger zurückgewiesen werden. Das bedeutet aber nicht, dass sie bei ihren Mitschülern beliebt sind. Im Gegensatz zur physischen Aggression werden Schüler, die sich relational aggressiv verhalten, mit zunehmendem Alter von ihren Mitschülern immer mehr abgelehnt (vgl. Coie et al., 1982;

Cillessen & Mayeux, 2004). Das aggressive Verhalten Jugendlicher korreliert also negativ mit der sozialen Beliebtheit, jedoch positiv mit der wahrgenommenen Popularität (vgl. Rubin et al., 1998). Trotzdem werden Schüler, die von ihren Klassenkameraden wegen ihrer aggressiven Verhaltensweisen abgewiesen werden, von diesen als populär wahrgenommen (vgl. Cillessen & Mayeux, 2004; Parkhust & Hopmeyer, 1998; Prinstein & Cillessen, 2003). Schüler nehmen insbesondere die Klassenkameraden als populär wahr, die über soziale Macht und sozialen Einfluss innerhalb der Peergroup verfügen (vgl. Printstein & Cillessen, 2003). Die wahrgenommene Popularität korreliert hoch mit der sozialen Dominanz (vgl. Parkhust & Mobbing unter Schülern an weiterführenden Schulen Hopmeyer, 1998), also mit Eigenschaften und Verhaltensweisen, die eng mit sozialer Dominanz verknüpft sind wie etwa Führungsqualitäten, Selbstbewusstsein und auch ein gewisses Maß an Arroganz und Aggressivität (vgl. Parkhust & Hopmeyer, 1998). Wird ein Schüler als überdurchschnittlich populär wahrgenommen, so kann er leicht Aggression gegen seine Mitschüler einsetzen. Cillessen und Mayeux (2004) sowie Printstein und Cillessen (2003) konnten diesen kausalen Zusammenhang in einigen Längsschnittstudien konstatieren. Das bedeutet, die Aggression populärer Schüler ist proaktiv (vgl. LaFontana & Cillessen, 2002). Das aggressive Verhalten der als populär wahrgenommenen Schüler liegt darin begründet, den eigenen sozialen Status aufrechtzuerhalten (vgl. Printstein & Cillessen, 2003). Populäre Schüler werden als physisch und relational aggressiv wahrgenommen, wohingegen unpopuläre Schüler eher als potentielle Opfer gesehen werden (vgl. LaFontana & Cillessen, 2002). Nach Rose, Swenson und Waller (2004) gilt eine positive Beziehung zwischen wahrgenommener Popularität und Aggression nur für Jugendliche.

Die wahrgenommene Popularität, also der Ruf, beliebt zu sein, ist eng verknüpft mit sozialer Zentralität und Dominanz. Um Dominanz zu erlangen, ist nach Hawley (2003) eine Mischung aus prosozialen und coersiven32 bzw. aggressiven Verhaltensweisen für Schüler am effektivsten.

2.2.4 Soziales Dominanzstreben als zentrales Motiv für Mobbing In einem hierarchischen sozialen System wie der Schulklasse haben Schüler, die einen ranghohen sozialen Status einnehmen im Vergleich zu Mitschülern mit einem niedrigeren sozialen Status einen verbesserten Zugang zu sozialen, materiellen und informellen Ressourcen (vgl.

Hawley, 2007), die für jeden Jugendlichen, sein Wohlergehen und auch für seine Entfaltungsmöglichkeit eine entscheidende Bedeutung haben. Zudem besitzen sie selbst eine hohe Sanktionsmacht, erfahren jedoch weniger Sanktionen durch ihre Mitschüler, was für sie eine leichtere Durchsetzung individueller Ziele bedeutet. Da die Ressourcen jedoch begrenzt sind (vgl. Charlesworth, 1988), resultiert eine Konkurrenzsituation (vgl. Darwin, 1859). Aus diesem Grund finden, so Hawley (1999), in sozialen Gruppen Wettbewerbe um den Erwerb sozialer Ressourcen wie etwa Freundschaften (oder generell soziale Kontakte), Liebe, kognitive Stimulation (vgl. White, 1959), Aufmerksamkeit (vgl. Harlow & Zimmermann, 1959) oder In der gesamten Arbeit wird der englische Ausdruck coercive mit dem deutschen Wort coersiv übersetzt, was so viel wie aggressiv bedeutet.

Mobbing unter Schülern an weiterführenden Schulen materielle Güter etc. statt, um einen uneingeschränkten Zugang zu den Ressourcen zu erlangen. Der Schüler, der über die höchste Ressourcenkontrolle verfügt, wird als dominantestes Mitglied der Klasse gesehen.

Um Ressourcenkontrolle bzw. soziale Dominanz zu erlangen, sind neben affiliativen und prosozialen auch aggressive oder coersive Verhaltensweisen erfolgreiche Strategien (vgl. Hawley, 1999; Goossens et al., 2009). Die Verhaltensstrategien werden aber von verschiedenen Faktoren wie der (kognitiven) Entwicklung (Emotionen, Moral, Empathieentwicklung, Informationsverarbeitung, Perspektiven-/Rollenübernahme), der Persönlichkeit (Geselligkeit, Kompromissfähigkeit, Emotionsregulation), dem Alter und dem Kontext (soziale Einflüsse, Geschwister, Eltern, Freunde) beeinflusst. Dadurch entsteht eine natürliche Asymmetrie in Fähigkeiten und Motivation der Einzelnen, diese Ressourcen im Wettbewerb zu erlangen sowie zu kontrollieren. Der Wettkampf um Ressourcen ist folglich durch individuelles strategisches Vorgehen determiniert.

Das Resultat unterschiedlicher Fähigkeiten, Ressourcen innerhalb einer sozialen Gruppe in Konkurrenz mit Anderen zu erlangen, beschreibt die soziale Dominanz nach Hawley (1999), die für die Erforschung der sozialen Dominanz den Ansatz der Ressourcenkontrolle verfolgt.



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