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«Inaugural-Dissertation zur Erlangung des Doktorgrades der Philosophie an der Ludwig-Maximilians-Universität München vorgelegt von Fiona Baumann aus ...»

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Sprachraum als „Bullying“ bezeichnete Phänomen als eine Sonderform aggressiven Verhaltens „by the three following criteria:

1) It is aggressive behavior or intentional harm doing

2) which is carried out repeatedly and over time

3) in an interpersonal relationship characterized by an imbalance of power“5 (Olweus, 1999, S. 11) Nach Olweus (2006) macht der Anteil der Opfer unter den Schülern, die von einem Einzelnen gequält werden, ca. 35% bis 40% aus.

In der vorliegenden Arbeit wird aus diesem Grund zur besseren Lesbarkeit von einem einzelnen Opfer, das von einer Gruppe von Tätern schikaniert wird, gesprochen.

[…] anhand der folgenden drei Kriterien: 1) es ist ein aggressives Verhalten oder eine absichtliche Schädigung,

2) die wiederholt und über eine längere Zeit 3) in einer zwischenmenschlichen Beziehung, die von einem Ungleichgewicht der Kräfte charakterisiert ist, durchgeführt wird.

Mobbing unter Schülern an weiterführenden Schulen

Olweus definiert Mobbing wie folgt:6

„Ein Schüler oder eine Schülerin ist Gewalt ausgesetzt oder wird gemobbt, wenn er oder sie wiederholt und über eine längere Zeit den negativen Handlungen eines oder mehrerer anderer Schüler oder Schülerinnen ausgesetzt ist.“7 (Olweus, 2006, S. 22) Negative Handlungen – ob direkt oder indirekt – sind für Olweus, „wenn jemand absichtlich einem anderen Verletzungen oder Unannehmlichkeiten zufügt“ (Olweus, 2006, S. 22), was im Prinzip der Definition aggressiven Verhaltens gleichkommt. Aus psychologischer Sicht stellt Aggression ein „intendiertes Verhalten [dar] mit dem Ziel, anderen Menschen entweder körperlichen oder psychischen Schmerz zuzufügen“ (Aronson, Wilson & Akert, 2004, S. 440).

Aus diesem Grund ist es plausibel, Mobbing als eine Form der Aggression zu betrachten, da auch Mobbing durch konkrete Verhaltensweisen und Absichten charakterisiert ist.8 Aus Olweus´ Definition geht hervor, dass Mobbing eine spezifische Form aggressiven Verhaltens („aggressive behavior“) ist mit der Intention („intentional“), systematisch und gezielt ein physisch und/oder psychisch schwächeres von einem oder mehreren Schülern ausgesuchtes Opfer („imbalance of power“, asymmetrisches Kräfteverhältnis) wiederholt und über einen längeren Zeitraum („repeatedly and over time“) zu schikanieren, um die eigene Position dem Schwächeren gegenüber auszunutzen. Die negativen Handlungen erfährt das Opfer meist nicht nur im Klassenzimmer, sondern auch in Gängen, beim Stundenwechsel, auf dem Schulweg oder dem Pausenhof (vgl. Schäfer, 1996a; 2007b). Mobbing tritt fast ausschließlich in kontrollfreien Räumen (vgl. Alsaker, 2003; Bentley & Li, 1995) hierarchisch strukturierter Systeme auf; dort, wo keine Aufsicht durch Lehrer gewährleistet ist. In offeneren Rahmen wie zum Beispiel in der Universität entwickelt sich Mobbing sehr selten.

Die zeitliche Perspektive differenziert Mobbing von unregelmäßigen, nicht ernsthaften Übergriffen; ein einmaliger Streit oder ein wenige Tage andauernder Konflikt sind kein Mobbing, da die Schikanen in diesem Fall mindestens einmal pro Woche und mindestens über sechs Viele Wissenschaftler haben sich an die Definition von Olweus angelehnt, so etwa Smith und Thompson (1991) sowie Pepler und Craig (1995).

Wissenschaftliche Untersuchungen sind damit von subjektiven Urteilen und Empfindungen abhängig.

Jedoch unterscheidet sich ein aggressiver Schüler von einem Mobbing-Täter dadurch, dass er sich jedem gegenüber impulsiv und unkontrolliert aggressiv verhält. Mobbing-Täter hingegen wissen um die Schwächen ihrer Opfer und setzen dieses Wissen strategisch und systematisch ein, um Macht und Dominanz in der Klasse zu erlangen und ihr Opfer zu schikanieren.

Mobbing unter Schülern an weiterführenden Schulen Monate stattfinden müssen (vgl. Leymann, 1992).9 Der Zeitraum kann sich sogar von mehreren Monaten bis hin zu Jahren in der Sekundarstufe erstrecken (vgl. Schäfer & Kulis, 2000).

Konflikte hingegen gehören zum Alltag. Kinder sollen lernen, diese auszutragen und selber zu lösen. Kurzfristige Konflikte oder nicht systematisch auftretende aggressive Handlungen werden nicht als Mobbing definiert, genauso wenig wie Situationen, in denen „two children of about the same strength have the odd fight or quarrel“10 (Sutton & Smith, 1999, S. 100), denn das asymmetrische Machtverhältnis zwischen den Hauptrollen Täter und Opfer (vgl. Olweus, 1991), das sowohl physischer als auch psychischer Art sein kann, stellt einen wichtigen Aspekt dar. Für Salmivalli bedeutet das Kräfteungleichgewicht zwischen Täter und Opfer „that the bully has more strength, status, or other resources which make him or her more powerful than the victim. The imbalance may also be caused by the fact that there is a group of bullies attacking a lonely child“11 (Salmivalli, 2001, S. 268).

Das Umfeld, in dem sich die negativen Handlungen abspielen, hat ebenso Einfluss auf den Mobbingprozess. Somit ist Mobbing in Schulen ein kollektiver Prozess, in dem beinahe alle Klassenmitglieder – zusätzlich zu den von Olweus beschriebenen Täter- und Opferrollen – verschiedene Mitschülerrollen einnehmen (sog. participant roles, die unter Punkt 2.2 detailliert beschrieben werden), die den Verlauf des Mobbingprozesses sowohl durch Aktivität als auch durch Passivität beeinflussen (vgl. Salmivalli, Lagerspetz, Björkqvist, Östermann & Kaukiainen, 1996). Demnach ist Mobbing als soziales Phänomen anzusehen, wobei gruppendynamische Prozesse zu beobachten sind (vgl. Schäfer et al., 2004). Die Gruppen, in denen sich Mobbing ereignet, kennzeichnen sich durch eine relative Stabilität und einer nicht freiwillig gewählten Zusammensetzung in formalen Gruppen hierarchisch organisierter Systeme, so etwa in Gefängnissen, beim Militär, am Arbeitsplatz oder eben auch in Schulklassen. In der Schule herrscht eine Art Zwangsgruppierung, da Schüler oft Jahre in derselben Klassenkonstellation verbringen. Durch die starre Gruppenstruktur wird es den Betroffenen enorm erschwert bzw. fast unmöglich gemacht, einer Mobbingsituation zu entkommen (vgl.





Einzeln ausgeübte Attacken gegen das Opfer können für Außenstehende durchaus harmlos wirken. Doch erstrecken sich Mobbingübergriffe über einen längeren Zeitraum systematisch gegen ein einzelnes Opfer, womit die Situation für dieses zur körperlichen und psychischen Belastung wird. Die Dauer der Mobbingattacken vergrößert das Kräfteungleichgewicht immer weiter zu Gunsten der Täter. Mobbing ist also ein zeitlich stabiles Phänomen.

[…] zwei Kinder von annähernd derselben Stärke einen einzelnen Kampf oder Streit haben.

[…] dass der Täter mehr Stärke, Status oder andere Ressourcen hat, die ihn stärker als das Opfer machen. Das Ungleichgewicht mag auch darauf beruhen, dass es eine Gruppe Täter gibt, die ein einzelnes Kind attackieren.

Mobbing unter Schülern an weiterführenden Schulen Björkqvist, Ekman & Lagerspetz, 1982)12, womit sie den Tätern immer wieder zur Verfügung stehen (vgl. Schäfer, 2007b; Schäfer & Korn, 2004b).13 Somit können, um aggressive Attacken als Mobbing identifizieren zu können, die zeitliche Perspektive, die systematischen Attacken sowie die Beteiligten bzw. das Umfeld als wichtige Charakteristika herausgearbeitet werden.

Während das Wort Mobbing hierzulande mittlerweile Teil der Alltagssprache geworden ist, wird der angelsächsische Terminus „Bullying“ insbesondere in englischsprachigen Ländern, in Italien und Frankreich verwendet (vgl. z.B. Sutton & Smith, 1999; Whitney & Smith, 1993). Der Wortstamm „Bully“ wird mit brutaler Kerl übersetzt und der Begriff „Bullying“ u.a. mit Tyrannisieren. Des Weiteren findet man in der wissenschaftlichen Literatur als sprachliche Alternativen zu Mobbing „victimization“ (z.B. Kochenderfer-Ladd & Skinner,

2002) und „bully/victim problems“ (z.B. Lagerspetz et al., 1982; Menesini et al., 1997; Rigby & Slee, 1991). Im deutschen Sprachraum wird Mobbing in wissenschaftlichen Erhebungen beispielsweise mit „Schikanieren“ (in Deutschland, z.B. Schäfer & Korn, 2004a)14, „Stänkern“ (z.B. Oswald, 1999), „Plagen“ (in der Schweiz, z.B. Alsaker, 2003) oder „Sekkieren“ (in Österreich, z.B. Singer & Spiel, 1998) übersetzt.15 Der Begriff „Bullying“ wurde im deutschen Fachsprachenbereich lange Zeit als speziell von Kindern und Jugendlichen ausgeübte Gewalt, und „Mobbing“ eher für die von Erwachsenen ausgeübte Aggression am Arbeitsplatz verwendet (vgl. Olweus, 2006). Heute sind die Begriffe Mobbing und Bullying im Wörterbuch als Synonyme zu finden und werden auch als solche verwendet (vgl. z.B. Kulis, 2005).

Aus diesem Grund werden ebenfalls in der vorliegenden Arbeit die Begriffe Mobbing, Bullying und Schikanieren als Synonyme verwendet.

Die fest gefügten Klassen einer weiterführenden Schule sind von stärker hierarchisch organisierten Strukturen geprägt als der vorwiegend durch dyadische Beziehungen charakterisierte soziale Kontext der Grundschulklassen (vgl. Schäfer, Korn, Brodbeck, Wolke & Schulz, 2005).

Da sich das Opfer nicht verteidigen und der Mobbingsituation nicht von selbst entkommen kann, sind alle Anderen zur Intervention verpflichtet.

Unter „Schikanieren“ werden im alltäglichen Sprachgebrauch im Gegensatz zur wissenschaftlichen Definition von Mobbing jedoch eher indirekte Handlungen, nicht aber körperliche Übergriffe verstanden (vgl. Schäfer, 1997).

Eine einheitliche Verwendung des Begriffes wird dadurch erschwert, dass je nach Entwicklungsstand der beteiligten Schüler ein diskrepantes Konzept von Mobbing vorherrscht. Jüngere Schüler erkennen insbesondere körperliche Aggression als Mobbing, ältere Schüler sind schon in der Lage, auch indirekte Formen hierunter zu verstehen. Ebenso haben Schüler, Lehrer und Eltern ein unterschiedliches Verständnis.

Mobbing unter Schülern an weiterführenden Schulen Je nach Perspektive wird von aktivem bzw. passivem Mobbing gesprochen: aktives Mobbing beinhaltet aggressive Attacken gegenüber Mitschülern durch die Täter, während passives die Erfahrung aggressiver Attacken durch das Opfer (Opferperspektive), das sich nicht wehren kann und in eine hilflose Position gedrängt wird (vgl. Schäfer, 1997), beschreibt. Aggressives Verhalten zielt immer darauf ab, Anderen zu schaden bzw. zu verletzen. Dies kann auf unterschiedliche Weise geschehen, wie im folgenden Gliederungspunkt dargestellt wird.

2.1.2 Formen von Mobbing Wie thematisiert, geben viele Wissenschaftler verschiedene Definitionen des Mobbingphänomens, von denen einige auch die unterschiedlichen Formen des Auftretens aufzeigen, wie

beispielsweise Sutton und Smith (1999):

„We say a child is being bullyied, or picked on, when another child or group of children say nasty or unpleasant things to him or her. It is also bullying when a child is hit, kicked, threatened, locked inside a room, sent nasty notes, or when no-one ever talks to them or things like that […]. It is also bullying when a child is teased lots of time in a nasty way.“16 (Sutton & Smith, 1999, S. 100) Mobbing kann also auf unterschiedliche Art zum Ausdruck gebracht werden: ein Täter kann ein Opfer in direkter oder indirekter Interaktion treffen (vgl. Olweus, 1992; Storch, MasiaWarner, Crisp & Klein, 2005), was der Ebene der Sichtbarkeit der Aggression entspricht. Direktes Mobbing äußert sich in offenen, unmittelbaren Attacken, die nach außen hin sichtbar sind, so etwa Schlagen, Treten, Schubsen, aber ebenso in nonverbalen Verhaltensweisen wie Grimassenschneiden (vgl. LaFontana & Cillessen, 2002; Olweus, 2006; Rose, Swenson & Waller, 2004). Indirektes Mobbing machen mittelbare, verdeckt ablaufende Attacken aus – die nach Galen und Underwood (1997) auch als soziales Mobbing bezeichnet werden – wodurch dem Opfer die Täterschaft verborgen bleibt. Dies erzeugt beim Opfer soziale Unsicherheit, Misstrauen und Hilflosigkeit und macht eine Gegenreaktion von Seiten des Opfers unwahrscheinlich (vgl. Björkqvist, Lagerspetz & Kaukiainen, 1992). Opfer indirekter MobbingWir sagen, ein Kind wird gemobbt oder drangsaliert, wenn ein anderes Kinder oder eine Gruppe von Kindern gemeine oder unangenehme Dinge zu ihm sagt. Ebenso spricht man von Mobbing, wenn ein Kind geschlagen, getreten, bedroht, in einen Raum gesperrt wird, ihm gemeine Mitteilungen geschickt werden oder wenn keiner jemals mit ihm spricht oder ähnliche Dinge. Es ist auch Mobbing, wenn ein Kind sehr lange auf eine gemeine Weise gehänselt wird.

Mobbing unter Schülern an weiterführenden Schulen attacken wenden sich auch deutlich seltener Hilfe suchend an einen Erwachsenen als Opfer direkter Angriffe (vgl. Rivers & Smith, 1994).

Dabei kann Mobbing mit physischen (beispielsweise Schlagen, Treten oder Schubsen, also körperliche Gewalt, aber auch Wegnehmen oder Zerstören fremden Eigentums), verbalen (wie Beschimpfen, Bedrohen, Beleidigen, Hänseln) oder relationalen (z.B. zielgerichtetes Ausschließen, Ausgrenzen, Herabsetzen oder Isolieren des Opfers, Manipulation sozialer Beziehungen) Mitteln stattfinden (vgl. Björkqvist, 1994).17 Physische Attacken – die mit zunehmendem Alter allerdings immer seltener angewendet werden – sind für Außenstehende meist leicht zu erkennen. Studien von Alsaker und Brunner (1999) als auch von Smith und Brain (2000) zufolge ist verbales Mobbing die am häufigsten angewandte Form, doch sehen viele Erwachsene verbales Mobbing nicht als solches, sondern als normalen und harmlosen Umgangston. Einer von vier Lehrern ist zudem der Meinung, dass das Verbreiten von Gerüchten, Schimpfwörter etc. kein Mobbing ist (vgl. Boulton, 1999). Lehrer unterschätzen zudem häufig die Folgen, „für das Opfer bedeuten sie aber aufgrund der erfahrenen Systematik und kaum vorhandener Möglichkeit auszuweichen, erhebliche psychische Aggression“ (Schäfer, 1998, S. 920). Die relationale Aggression zählt zu den elaboriertesten Formen, denn sie erfordert großes Wissen um die sozialen Beziehungen innerhalb der Klasse (vgl. Sutton, Smith & Swettenham 1999). Diese Form des Mobbings – auch als Beziehungsaggression definiert (vgl. Grotpeter & Crick, 1996) – setzt gezielt das Wissen um die sozialen Beziehungen des Opfers voraus (vgl. Sutton & Smith, 1999), um dieses durch soziale Manipulation aus der Gleichaltrigengruppe ausgrenzen und isolieren zu können (vgl.

Björkqvist, Österman & Lagerspetz, 1994).



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