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«Inaugural-Dissertation zur Erlangung des Doktorgrades der Philosophie an der Ludwig-Maximilians-Universität München vorgelegt von Fiona Baumann aus ...»

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Forschungen der letzten Jahre beleuchten insbesondere individuelle Attribute, die Täter und Opfer von Mobbing sowie familiäre Umstände charakterisieren. Aktuelle Studien kommen weitestgehend übereinstimmend zu dem Ergebnis, dass an weiterführenden Schulen in Deutschland etwa einer von sieben Schülern manchmal und jeder zehnte Schüler ernsthaft Opfer von Mobbing ist und somit in nahezu jeder Schulklasse Mobbing auftritt (vgl. Schäfer, 2007b; Schäfer & Korn, 2004a).

Es hat sich gezeigt, dass die festen organisatorischen Gegebenheiten in dem hierarchischen Rahmen der Schule sowie die herrschende Schulpflicht das Phänomen Mobbing überhaupt erst schaffen und ein Entkommen für die Opfer unmöglich machen. Zudem legen neuere Forschungen den Fokus nicht mehr auf die Täter-Opfer-Dyade, sondern betrachten Mobbing als ein kollektives Phänomen. Das bedeutet, dass nahezu alle Klassenmitglieder auf unterschiedlichste Weise am Mobbingprozess beteiligt sind.

Auf Basis dieses breiten, wissenschaftlich fundierten Wissens über Mobbing steht die Entwicklung geeigneter Präventionsmaßnahmen im Zentrum dieser Arbeit. Prävention ist deshalb von großer Relevanz, da jeder Schüler ohne Angst vor den Schikanen seiner Mitschüler in die Schule gehen können soll, wie Dan Olweus (1999, S. 21) postuliert: „It is a fundamental democratic right for a child to feel safe in school and to be spared the oppression and repeated, intentional humiliation implied in bullying.“2 Da Mobbing in der Schule nicht nur unter Wissenschaftlern und in Fachkreisen vermehrte Aufmerksamkeit erfährt, sondern auch öffentliFür eine bessere Lesbarkeit, wird in der vorliegenden Arbeit die männliche Form (Schüler, Lehrer, Täter, Opfer, …) verwendet, die aber immer auch die weibliche impliziert.

Es ist ein fundamentales, demokratisches Recht für ein Kind, sich in der Schule sicher zu fühlen und von Unterdrückung und wiederholter, absichtlicher Demütigung, die Mobbing impliziert, verschont zu bleiben.

Einleitung ches und mediales Interesse zunehmen, erkannte man schließlich in Deutschland, dass gegen Mobbing im Klassenzimmer und auf dem Schulhof etwas unternommen werden muss. Seitdem gibt es Unsummen an Anti-Mobbing-Maßnahmen, die unter anderem auch von Krankenkassen aufgrund der gesundheitlichen Folgen für die Beteiligten gefördert oder sogar entwickelt wurden. Es stellt sich also nicht mehr die Frage, ob, sondern wie Mobbing im Klassenzimmer und auf dem Schulhof erfolgreich entgegengewirkt werden kann.

Doch trotz des theoretisch fundierten Wissens über Mobbing bleibt es – selbst im internationalen Vergleich – bei einem Versuch, das Mobbing-Problem an Schulen erfolgreich zu bekämpfen. Es existieren Unmengen an – zum Teil wissenschaftlich fundierten – Maßnahmen und Programmen mit unterschiedlicher Wirkung, die – so konnten Merrell, Gueldner, Ross und Isava (2008) in ihrer Metaanalyse aufzeigen – von einer nennenswerten Reduktion des Mobbingverhaltens bis hin zu einer kompletten Erfolglosigkeit oder sogar einer Zunahme an Mobbingfällen reicht. Äußerst selten sind mittel- bis langfristige Effekte zu verzeichnen (vgl.

Merrell et al., 2008; Vreeman & Caroll, 2007). Die meisten Programme beinhalten gute Ansätze, sind jedoch nicht konsequent und nachhaltig genug, um effizient gegen Mobbing vorzugehen. Aus diesem Grund sollen in dieser Arbeit 15 nationale und internationale Präventionsprogramme einer detaillierten Analyse unterzogen werden, ob sie die hier erarbeiteten fundamentalen Bausteine enthalten, um Mobbing effektiv vorzubeugen bzw. zu stoppen. Es stellen sich also die Fragen: Welche der angeführten Programme erfüllen die meisten Kriterien, die ein optimales Anti-Mobbing-Programm determinieren? Und welche der angeführten Programme können der Mobbingsituation an deutschen Schulen bestmöglich begegnen?

Viele Schulen in Deutschland haben Streitschlichter auf ihrem Schulhof, doch können diese bei Mobbing nichts tun, da Mobbing kein Konflikt ist. Ebenso ist die alleinige Methode des sozialen Kompetenztrainings falsch, da es Tätern selten an sozialer Kompetenz mangelt. Mit diesen Methoden können sich zwar Lehrer gegenseitig beruhigen und sagen „Wir tun doch was gegen Mobbing“, doch muss die Schule als Ganzes – Schulleitung, Lehrerkollegium, Eltern, Mitschüler – gegen Mobbing vorgehen. Mobbing präventiv zu begegnen ist in erster Linie Aufgabe der Lehrer. Als Vorbilder für erfolgversprechende Maßnahmen gegen Mobbing dienen die skandinavischen Länder, die aktiv mit nationalen Maßnahmenkatalogen, spezieller Lehrerausbildung und der Zusammenarbeit mit den jeweils führenden Wissenschaftlern des Landes gegen Mobbing an Schulen vorgehen. In diesen Ländern wird – im Vergleich zu Deutschland – Mobbing nicht mehr nur als Anliegen des Schulsystems, sondern auch als Einleitung eines des Gesundheitsministeriums und des Justizministeriums gesehen, was aufgrund unmittelbarer Belastung durch Isolation und Zurückweisung sowie aufgrund längerfristiger Schäden für die am Mobbing Beteiligten gerechtfertigt ist.

Die vorliegende Arbeit erweitert den Forschungsstand, indem sie internationale Forschungsergebnisse über Mobbing für deutsche Schulen repliziert und 15 ausgewählte Anti-MobbingProgramme in einer Metaanalyse gegenüberstellt, die zudem hinsichtlich ihrer Anwendbarkeit an weiterführenden Schulen in Deutschland analysiert werden.





Die Arbeit ist, um die ihr zugrundeliegenden Fragestellungen beantworten zu können, wie

folgt gegliedert:

Der Theorieteil bietet auf Basis bisheriger Ergebnisse der Mobbingforschung eine Begriffsklärung von Mobbing mit seinen unterschiedlichen Erscheinungsformen (siehe Punkt 2.1), da definitorische Ein- und Abgrenzungen für jede wissenschaftliche Arbeit unabdingbar sind.

Des Weiteren soll unter Punkt 2.2 geklärt werden, weshalb Mobbing ein Gruppenphänomen ist, welche kontextuellen und dynamischen Merkmale mit Mobbing zusammenhängen, welche zentralen Aspekte Antrieb und Motiv für Mobbingverhalten bilden und welche Individualmerkmale mit bestimmten Verhaltenstendenzen verbunden werden können. Anschließend werden unter Punkt 2.3 verschiedene und für diese Arbeit relevante Erhebungsmethoden der Mobbingforschung sowie deren Ergebnisse zu Prävalenzraten und zur Wahrnehmung der Lehrer und Eltern von Mobbingfällen (siehe Punkt 2.4) dargestellt. Der Punkt 2.5 beschreibt die Folgen, die Mobbing auf alle Beteiligten haben kann.

Der anschließende Gliederungsabschnitt gibt eine Begriffsklärung von Prävention von Mobbing (siehe Punkt 3.1) und stellt unterschiedliche Dimensionen von Prävention vor (siehe Punkt 3.2). An die theoretischen Anforderungen für präventive Maßnahmen (siehe Punkt 3.3 und 3.4) wird Punkt 3.5 geknüpft, unter dem weitere grundlegende Elemente eines Präventionsprogrammes erarbeitet werden.

Im Anschluss daran werden 15 ausgewählte nationale sowie internationale Präventionsprogramme ausführlich beschrieben (siehe Punkt 4), die anhand der unter Punkt 5 zuvor diskutierten Kriterien einer erfolgreichen Prävention detailliert und kritisch betrachtet werden.

Der Methodenteil dieser Arbeit (siehe Punkt 6.1) bietet einen Überblick über die erhobene Stichprobe, Vorgehensweisen bei der Datenerhebung sowie die eingesetzten Auswertungsverfahren.

Einleitung

Im Anschluss an die differenzierte Darstellung der Untersuchungsergebnisse (siehe Punkt 6.2) folgt die Diskussion der zentralen Befunde, die sowohl in die aktuelle Forschung als auch erstmalig mit den theoretisch hergeleiteten Kriterien für erfolgreiche Prävention gegenübergestellt werden (siehe Punkt 7).

Ein abschließendes Fazit unter Punkt 8 stellt Vorzüge, aber auch Grenzen dieser Arbeit dar und leitet Implikationen für weitere und zukünftige Forschungsarbeiten her.

Mobbing unter Schülern an weiterführenden Schulen

2 Mobbing unter Schülern an weiterführenden Schulen Dieses Kapitel liefert eine thematische Einführung in das soziale Phänomen des Schulmobbings. Hierfür wird zunächst eine Begriffsklärung (siehe Punkt 2.1), die der gesamten Arbeit zugrunde liegt, erarbeitet, um anschließend bisherige Forschungsergebnisse und für diese Arbeit relevante Theorien und Methoden ausführlich darzustellen. So werden unter Punkt 2.2 die den Mobbingprozess bewirkenden Mechanismen und Dynamiken näher betrachtet. Dabei soll herausgearbeitet werden, welche Motive für Mobbing angenommen werden können und welche individuellen und kontextuellen Aspekte Entstehung und Aufrechterhaltung von Mobbing unter Schülern beeinflussen. Insbesondere werden dabei soziale Statusunterschiede sowie verschiedene Strategien zwischen den einzelnen Schülern betrachtet. Im Anschluss daran (siehe Punkt 2.3) wird ein Überblick über die Entwicklung der Forschungspraxis über Mobbing sowie die für die vorliegende Arbeit relevanten Methoden dargestellt und zentrale empirische Befunde zur Prävalenz und Stabilität von Mobbing an weiterführenden Schulen herausgearbeitet. Wie Lehrer und Eltern Mobbingfälle wahrnehmen, wird unter Punkt 2.4 thematisiert. Am Ende des Kapitels wird auf die Folgen, die Mobbing auf alle Beteiligten haben kann, eingegangen.

2.1 Begriffsklärung Ende des Jahres 1982 berichtete eine norwegische Zeitung über drei Schüler im Alter von zehn bis 14 Jahren, die höchstwahrscheinlich aufgrund schwerer Mobbingerfahrung durch Gleichaltrige Selbstmord begangen hatten. Diese Meldung bewirkte große Unsicherheit und Spannungen sowohl in den Medien als auch in der allgemeinen Öffentlichkeit. Dan Olweus von der Universität Bergen rief daraufhin eine landesweite Kampagne gegen Mobbing an norwegischen Schulen (Klassen 1 bis 9) ins Leben.

Obwohl das Phänomen Mobbing bekannt und weit verbreitet ist und der Begriff mittlerweile zur Fachsprache verschiedener Wissenschaften sowie zum alltäglichen Sprachgebrauch gehört, herrscht eine beachtliche Debatte um eine klare Definition des Terminus Mobbing. Einig sind sich viele Wissenschaftler lediglich darüber, dass eine klare Begriffsdefinition in den meisten Publikationen fehlt, sowie dass Mobbing in Schulen ein häufiges und verbreitetes Problem darstellt: Mobbing als soziale Aggression unter Schülern steht seit den letzten 30 Jahren stark im Interesse der Wissenschaftler sowie der Medien, seit es Anfang der 1970er Mobbing unter Schülern an weiterführenden Schulen Jahre in Schweden von Paul-Peter Heinemann (1972) und Dan Olweus (1978) erläutert und erstmals systematisch untersucht wurde (einen Überblick bieten Smith, Morita, Junger-Tas, Olweus, Catalano & Slee, 1999). Seitdem wurde Mobbing neben Skandinavien auch in anderen Ländern wie Australien, Deutschland, England, Holland, Irland, Japan, Kanada und Österreich wissenschaftlich untersucht. Viele Forscher benutzen dabei die Mobbing-Definition von Olweus (2006), von Smith und Sharp (1994b) oder von Sutton und Smith (1999).

Mobbing ist zu einem sogenannten Modewort geworden, sodass unter anderem durch die Debatten in den deutschen Medien ein öffentliches Bild davon entstanden ist, das auch schlichte Streitereien, Unverschämtheiten oder psychische Nötigungen als Mobbing bezeichnet. Aus diesem Grund wird im folgenden Abschnitt (Punkt 2.1.1) als Grundlage für ein umfassendes und eindeutiges Verständnis von Mobbing eine Begriffsdefinition gegeben sowie Formen und besondere Charakteristika des Phänomens erläutert. Die in der Zusammenfassung am Ende dieses Kapitels dargelegte Definition von Mobbing ist das Verständnis, das der gesamten Arbeit zugrunde liegt.

2.1.1 Definition und sprachliche Alternativen Der Begriff Mobbing geht aus dem englischen Wortstamm „mob“ hervor, was so viel wie eine große und anonyme Gruppe von Leuten bedeutet, und sich vom englischen Verb „to mob“ ableitet, was mit angreifen, anpöbeln oder schikanieren übersetzt wird (vgl. z.B. Langenscheidt). Das deutsche Substantiv „Mob“ bezeichnet laut Duden (2010) eine unorganisierte und anonyme Masse aufgewiegelter Menschen, die mit kriminellen Mitteln vorgehen und meist gewalttätiges Verhalten zeigen. Seit Anfang des 18. Jahrhunderts wird das Wort nach Harper (2001) im englischen Sprachraum im Sinne von jemanden kollektiv attackieren („to attack in a group“) insbesondere zur Charakterisierung von Phänomenen im Tierreich dokumentiert.

In der Wissenschaft tauchte der Begriff „Mobbing“ erstmals beim österreichischen Verhaltensforscher Konrad Lorenz auf, der diesen 1963 als Bezeichnung für kollektive Angriffe einer Tiergruppe auf ein einzelnes gefährdendes überlegenes Tier oder einen Fressfeind prägte (vgl. Lorenz, 2004). Für diese Beschreibung entlehnte er das Wort „Mobbing“ aus dem Englischen, da der deutschen Sprache ein entsprechender Begriff fehlte (vgl. Lorenz, 2004). Auf diesem Begriffsverständnis aufbauend, verwendete im skandinavischen Sprachraum der schwedische Arzt Paul-Peter Heinemann, der ebenfalls an dem Phänomen der Gruppengewalt Mobbing unter Schülern an weiterführenden Schulen interessiert war, um 1970 den Begriff Mobbing (im Schwedischen und Finnischen als „mobbning“ bezeichnet), der damit erstmals den aggressiven und kollektiven Angriff von Schulkindern auf ein nicht konformes Gruppenmitglied – einen einzelnen Schüler – beschrieb (vgl. Leymann, 1996). Heinemann löste 1972 mit seinem Buch „Mobbing – über Gruppengewalt bei Kindern“ im skandinavischen Raum großes Interesse an diesem Phänomen aus (vgl.

Lagerspetz, Björkqvist, Berts & King, 1982). Lorenz´ Mobbingbegriff hat mit dem heutigen Verständnis gemein, dass er einen Übergriff einer Gruppe auf einen Einzelnen beschreibt, jedoch stellt die attackierte Person im Mobbingprozess nicht mehr, wie bei Lorenz beschrieben, eine Gefährdung der Gruppe dar.

Der schwedische Psychologe Dan Olweus wurde auf das Mobbing-Phänomen aufmerksam und schaffte mit seiner in den 1970er Jahren groß angelegten Studie zum Thema „Mobbing unter Schülern“ das Fundament für weitere Forschungen auf diesem Gebiet. Dan Olweus konnte belegen, dass bei Aggression an Schulen sowohl der Aspekt, dass ein Einzelner einen Anderen3, als auch der, dass eine Gruppe jemanden gemeinschaftlich quält, enthalten sind (vgl. Olweus, 1999). Es kann auch eine Gruppe das Ziel der aggressiven Attacken sein, jedoch ist es im Zusammenhang mit Mobbing an Schulen meist ein einzelner Schüler 4 (vgl.

Olweus, 2006; Perry, Kusel & Perry, 1988; Schuster, 1999), da mehrere Opfer sich verbünden könnten, ein Einzelner dagegen ist immer schwach.

Olweus charakterisiert das im nordeuropäischen als „Mobbning“ und im angloeuropäischen



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