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«Inaugural-Dissertation zur Erlangung des Doktorgrades der Philosophie an der Ludwig-Maximilians-Universität München vorgelegt von Fiona Baumann aus ...»

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Prävention von Mobbing unter Schülern an weiterführenden Schulen bar.66 In Schulen, in denen positive disziplinarische Maßnahmen konsistent durchgeführt werden und Eltern in das Schulgeschehen stark eingebunden werden, tritt weniger Mobbing auf (vgl. Ma, 2002). Die Kommunikation zwischen Eltern und Schule muss gestärkt werden (vgl. Pepler et al., 1994), da eine vertrauensvolle Beziehung der Schüler zu Lehrkräften und Eltern für Präventionsarbeit unabdingbar ist (vgl. Roland & Galloway, 2002).

Laut Artikel 131 der Bayerischen Verfassung sollen Schulen nicht nur Wissen und Können vermitteln, sondern auch Herz und Charakter bilden. Jedoch sehen viele Lehrer die Wissensvermittlung als wichtiger an als ihren pädagogischen Auftrag. Angesichts der Tatsache, dass die Strukturen innerhalb der Klasse den Nährboden für Mobbing bilden können, sollten Lehrer ihre Schüler und das gesamte Klassengefüge aufmerksam beobachten und auf mögliche Anzeichen von Mobbing sensibel und konsequent reagieren. So müssen sie auf dem Pausenhof und beim Mittagessen ihre Aufsichtspflicht effektiv erfüllen.67 Erwachsene müssen insbesondere zu unterscheiden lernen, wenn ein Schüler von mehreren Mitschülern nicht gemocht wird – dies kann einen Grund haben – oder wenn dieser aktiv von seinen Mitschülern schikaniert und ausgeschlossen wird. Dann muss schnell und konsequent gehandelt werden. Lehrer müssen Mobbing mit allen offenen, aber insbesondere versteckten Formen erkennen können und wissen, dass Täter in ihrer Klasse Macht und Dominanz auf unterschiedliche Weise erreichen können; so können sie dafür coersive Strategien einsetzen oder diese auch mit prosozialen kombinieren (Bistrategen). Ebenso gibt es auch verschiedene Opfertypen: provozierende und passive (vgl. Salmivalli und Nieminen, 2002), derer sich Lehrkräfte bewusst sein müssen68, da das provozierende Opfer oft fälschlich als Täter identifiziert wird.69 Doch „wird in allen Studien der defizitäre Praxisbezug des Lehramtsstudiums als zentrale Schwachstelle genannt […]. Laut Befragten besteht ein gravierendes Defizit in der unzureichenden Vermittlung sozialer Kompetenzen für den qualifizierten Umgang mit Klassen, Schülern, Kollegen und Eltern“ (Schaefers, 2002, S. 69).

Dieses Element entspricht der von vielen Wissenschaftlern (z.B. Beelmann, 2009; Kallestad & Olweus, 2003;

Metzler, Biglan, Rudby & Sprague, 2001) geforderten Vernetzung.

Eine verbesserte und effektivere Schulhofaufsicht fordern viele Wissenschaftler (z.B. Landscheidt, 2007; Olweus, 1993a; Ttofi et al., 2008; Ziegler & Pepler, 1993).

Dies entspricht der von vielen Wissenschaftlern geforderten Sensibilisierung und der Stärkung der Handlungsfähigkeit der Lehrkräfte (z.B. Alsaker, 2003; Schuster, 2007).

Da es verschiedene Typen von Tätern und Opfern gibt, sollte Prävention nicht als globale, sondern als eine spezifische Arbeit angelegt werden, die sich individuell an Täter- und Opfer(typen) richtet.

Prävention von Mobbing unter Schülern an weiterführenden Schulen Schulleitung und Lehrern muss klar gemacht werden, dass es kein Gesichtsverlust ist, wenn Mobbing an der eigenen Schule auftritt. Ein größerer Skandal ist es, wenn Mobbing nicht wahrgenommen werden will und infolgedessen nicht mit allen Mitteln dagegen vorgegangen wird. Die Kernbotschaft einer jeden Schule sollte sein: „Wir tolerieren kein Mobbing an unserer Schule!“ Es spricht also alles für eine systemische Herangehensweise an das Mobbingproblem an Schulen (vgl. Pepler et al., 2010; Vaillancourt et al., 2010; Vreeman & Carroll, 2007). Gesamtschulische Präventionsprogramme (Whole-School-Approach) stellen die erfolgreichste Maßnahme dar, um Mobbing präventiv zu begegnen. Dazu muss das gesamte Umfeld (Direktor, Lehrerkollegium, Mitschüler, Eltern) klar und konsistent reagieren. Whole-SchoolAnsätze bearbeiten Mobbing als ein systematisches Problem mit vielen Ursachen auf der individuellen, der Klassen- und der Schulebene (vgl. Smith, Schneider, Smith & Ananiadou, 2004).

3.6 Zusammenfassung Da sich Forschungsergebnissen zufolge nahezu in jeder Klasse unabhängig von Lage, Schulart, Schul- und Klassengröße Mobbing entwickelt und da mit fortschreitender Zeit ein erfolgreiches Eingreifen und Stoppen des Mobbingprozesses immer schwieriger wird, sollte an jeder Schule und in jeder Klasse Mobbing präventiv entgegengewirkt werden.

Die Forderung an die Institution Schule als die legitime Erziehungs- und Bildungseinrichtung unserer Gesellschaft, etwas gegen Mobbing unter Schülern zu unternehmen, ist oft sehr stark vom persönlichen Engagement der Verantwortlichen abhängig. Innerhalb der letzten Jahre – auch im Zusammenhang mit zahlreichen Debatten und Medienberichten zum Thema Mobbing an Schulen – wurde die Entwicklungsarbeit von Anti-Mobbing-Maßnahmen intensiviert.

Doch wird viel zu selten examiniert, ob das beachtliche Engagement, das solche Maßnahmen Allen in der Schule abverlangt, auch einen positiven Effekt zeigt. Mittlerweile liegt eine kaum zu überblickende Zahl an Präventionsprogrammen vor, jedoch gibt es nicht nur das eine Konzept, das für alle Situationen und für alle Schüler geeignet wäre, sondern es gibt sehr unterschiedliche Ansätze mit verschiedenen Adressaten und Zielebenen, „die sich gegenseitig ergänzen bzw. die miteinander konkurrieren“ (Schubarth, 2010, S.51). So lassen sich Maßnahmen nach universeller, selektiver und indizierter Präventionsarbeit differenzieren.





Die isolierte Arbeit mit Tätern und Opfern bringt einige Schwierigkeiten mit sich, da die Gefahr der Stigmatisierung besteht, wenn lediglich einzelne problematische Schüler an der PräPrävention von Mobbing unter Schülern an weiterführenden Schulen vention teilnehmen. Zudem sind Täter häufig wenig motiviert, ihr Verhalten zu ändern, da sie durch ihre Machtposition den Opfern gegenüber nur wenig Leidensdruck empfinden und bei Mitschülern oft beliebt sind. Maßnahmen, die sich nur an Täter und Opfer richten, reichen auch deshalb nicht aus, da es sich bei Mobbing um ein kollektives Phänomen handelt, weshalb alle Schüler einer Klasse in die Präventionsarbeit mit einbezogen werden sollten. Da die Struktur des Systems Schule bzw. der Klasse Mobbing überhaupt erst ermöglicht, müssen Präventionskonzepte auch auf den sozialen Kontext zielen: ein Eingreifen muss aus dem gesamten System heraus erfolgen, also sowohl auf Klassen- als auch auf Schulebene ansetzen, um etwa die gesellschaftlich anerkannte soziale Norm und einen toleranten Umgang beizubehalten und somit der sich schleichend installierenden Normverschiebung des Mobbingprozesses entgegenzuwirken. Da Schulleitung und Lehrkräfte einen großen Einfluss auf das Verhalten und die Wertorientierung der Schüler haben, müssen insbesondere sie als verantwortliche Akteure mit einbezogen werden. Deshalb sind sogenannte Mehr-Ebenen-Programme (WholeSchool-Ansätze), die neben den personenbezogenen Faktoren sowohl Umgebungsfaktoren als auch systemische Veränderungen berücksichtigen, unverzichtbar. Bei den Mehr-EbenenProgrammen wird nach den Ebenen differenziert, beispielsweise zwischen individueller, Klassen-, Schul- und kommunaler Ebene70, wobei die Übergänge in der Praxis fließend sind.

Eine interdisziplinäre Zusammenarbeit auf verschiedenen Ebenen der pädagogischen Verantwortlichen wie Eltern und Lehrer, aber auch mit den Schülern ist grundlegend (vgl. Satir, 1993).

Fließende Übergänge liegen auch bei der Differenzierung von Prä- und Interventionsprogrammen vor. Prävention und Intervention gehen idealerweise ineinander über, „ergänzen sich beide und werden erst in ihrem Zusammenwirken voll wirksam“ (Schubarth, 2000, S.

161). Um allen Schülern in Abhängigkeit ihrer psychosozialen Belastungen gerecht zu werden, enthalten die meisten der Mehr-Ebenen-Maßnahmen sowohl Prä- als auch Interventionsstrategien (vgl. Rigby, Smith & Pepler, 2004).

Summativ kann festgehalten werden, dass ein Präventionsprogramm folgende Kriterien, die verschiedene Wissenschaftler (z.B. Alsaker, 2003; Roland & Galloway, 2002; Ttofi et al.,

2008) fordern, erfüllen muss:

Nach Rigby (1997) ist bislang unklar, welche Elemente der Mehr-Ebenen-Programme für eine erfolgreiche Präventionsarbeit tatsächlich notwendig sind und in welchem Ausmaß einzelne Elemente zum Erfolg eines Programms beitragen.

Prävention von Mobbing unter Schülern an weiterführenden Schulen Frühzeitigkeit: Jedes Programm sollte primärpräventiv ausgelegt sein, da damit die größte Wirkung erzielt werden kann.

Zielgruppenorientierung: Jedes Programm sollte Alter, Geschlecht und Kultur sowie die damit verbundenen entwicklungspsychologischen Aspekte der Schüler berücksichtigen.

Kontinuität: Aufeinander aufbauende Programmelemente sollten wiederholt und langzeitig angewendet und somit Dauer und Intensität der Implementierung gesichert werden.

Aktualität: Jedes Präventionsprogramm sollte auf aktuellen Forschungsergebnissen über Mobbing basieren und eine eindeutige Definition von Mobbing beinhalten, denn nur mit einer Ein- und Abgrenzung kann diesem Phänomen vorgebeugt werden.

Ganzheitlichkeit: Jedes Programm sollte den Ursachen, die Mobbing bedingen, entgegenwirken – so etwa dem Streben nach Dominanz und Macht innerhalb der Klasse sowie ungünstigen Sozialisationsbedingungen – indem unterschiedliche Lebensbereiche, Personen und Präventionsebenen mit einbezogen werden.

Wertorientierung: Es sollten klare und eindeutige Werthaltungen vermittelt werden, die von jedem Schüler und Lehrer einzuhalten sind.

Vernetzung: In der Schule sollte ein Anti-Mobbing-Netzwerk erstellt werden, in dem alle Schulangehörigen gemeinsam Mobbing vorbeugen. Der Whole-School-Approach ist ein wesentliches Erfolgselement.

Disziplinierungsmaßnahmen: Bei Regelverstößen sollte klar und logisch konsequent sanktioniert werden.

Einbeziehung aller Teilnehmer: Es sollten alle Mitschüler einer Klasse in die Präventionsarbeit mit einbezogen werden.

Sensibilisierungsarbeit: Lehrkräfte sollten darauf aufmerksam gemacht werden, die ersten explorativen Täterattacken von Form (physisch, verbal, relational) und Sichtbarkeit (direkt, indirekt) her rechtzeitig zu erkennen und sofort adäquat zu sanktionieren.

Stärkung der Handlungsfähigkeit der Lehrer: Lehrkräfte sollten zudem in ihren Handlungen theoretisch wie praktisch befähigt werden, damit diese keine Angst vor dem Eingreifen haben.

Das Lehrpersonal muss seine Aufgabe ernst nehmen und die Schule als sicheren Ort für jeden Schüler gewähren.

Bearbeiten des Mobbingphänomens: Es sollte Schülern die Gelegenheit gegeben werden, über Mobbing reden zu können. Entsprechende Videos sowie Klassenlektüren werden hierzu empfohlen.

Prävention von Mobbing unter Schülern an weiterführenden Schulen

Elternarbeit: Jedes Präventionsprogramm sollte auf eine intensive und kontinuierliche Zusammenarbeit zwischen Schule und Elternhaus eingehen.

Positives Klassenmanagement: Eine positive Beziehung zwischen Lehrern und Schülern wie auch unter den Schülern sollte gefördert werden. Dies geschieht durch Anteilnahme, Lehrkompetenz, Beobachtung bzw. Überwachung sowie durch Intervention.

Evaluationssicherung: Jedes Anti-Mobbing-Programm sollte zudem nach den richtigen Maßstäben evaluiert worden sein und positive Ergebnisse nachweisen. Evaluationsforschung bezeichnet die Beurteilung zuvor festgelegter Ziele eines Präventionskonzeptes anhand systematischer wissenschaftlicher Strategien empirischer Forschungsmethoden, um Wirksamkeit und Nutzen des jeweiligen Programms nachzuweisen.

Nun stellt sich die Frage, ob Präventionsprogramme existieren, die die erarbeiteten Elemente enthalten, um Mobbing an Schulen präventiv begegnen bzw. erfolgreich und nachhaltig bekämpfen zu können.

Beschreibung ausgewählter Präventionsprogramme

4 Beschreibung ausgewählter Präventionsprogramme Es existieren viele verschiedene Anti-Mobbing-Maßnahmen, die sehr unterschiedliche Handlungsdimensionen aufweisen – von abstrakten Empfehlungen über methodische Verfahren und Anleitungen bis zu konkreten Arbeits- und Unterrichtsmaterialien und praktischen Ratschlägen – die sich wiederum auf die konkrete Umsetzung des jeweiligen Konzepts auswirken. Manche Programme sind relativ konkret und praktikabel ausgearbeitet, andere jedoch eher als Sammlung möglicher Ansätze zusammengestellt. Einige sind mit weniger Aufwand verbunden, andere setzen jedoch größere materielle und personelle Ressourcen voraus. Trotz der Vielzahl an Programmen, die „von operettenhaften Inszenierungen bis zu ernstzunehmenden Vorschlägen“ (Landscheidt, 2007, S. 43) reichen, geben doch alle vor, gleiche oder ähnliche Ziele zu verfolgen.

Um verschiedene Prä- und Interventionsprogramme ausführlich beschreiben und vergleichen zu können, erfolgte eine Recherche über Anti-Mobbing-Programme für Schulen über die Literaturdatenbanken PSYNDEX, PsycInfo sowie WISO Wissenschaften mit den Suchbegriffen 1) Mobbing 2) weiterführende Schule 3) Prävention 4) Evaluation. Da die hierbei recherchierten Maßnahmen überaus zahlreich sind, wurden anhand einer sinnvollen Eingrenzung für die vorliegende Arbeit die Programme ausgewählt, die klar strukturiert sind, derzeit angeboten werden und ihren Schwerpunkt auf Mobbing-Prävention bei Schülern weiterführender Schulen gesetzt haben. Nicht einbezogen werden Programme, die über keine bestimmte Organisationsstruktur verfügen (beispielsweise Kampagnen gegen Mobbing) oder sich nur punktuell auf spezifische Arten von Mobbing konzentrieren, so etwa lediglich auf physisches Mobbing. Die ausgewählten Programme beinhalten zwar Teilbereiche zu solch spezifischen Mobbingarten, zielen aber grundsätzlich auf eine allgemeine mobbingpräventive Wirkung bei Schülern ab.

Anhand dieser Recherchen und Eingrenzungen wurden 15 Anti-Mobbing-Programme herausgefiltert, von denen im Folgenden eine Beschreibung sowie Inhalt, Methodik und angesprochene Zielgruppe charakterisiert werden. Außerdem werden Evaluationsergebnisse der einzelnen Programme dargestellt.



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