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«Inaugural-Dissertation zur Erlangung des Doktorgrades der Philosophie an der Ludwig-Maximilians-Universität München vorgelegt von Fiona Baumann aus ...»

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Salmivalli benutzt in ihrem Anti-Mobbing-Programm beide Maßnahmen), Schulkonferenzen (hierbei werden Schüler über Mobbing und das zukünftige Präventionsprogramm informiert „Meta-Analysen versuchen den Kenntnisstand zu einer bestimmten Maßnahme zusammenzufassen, indem die Ergebnisse aller verfügbaren Evaluationsstudien statistisch integriert werden“ (Beelmann, 2009, S. 23). Sie liefern einen guten Überblick über den zum Teil sehr umfangreichen Forschungsstand.

Prävention von Mobbing unter Schülern an weiterführenden Schulen und dafür sensibilisiert. Schulkonferenzen finden oft nach der Erhebung des Pretests53 statt, um Schüler über das Ausmaß von Mobbing an ihrer Schule und in ihrer Klasse zu informieren), Informationen für Eltern und Lehrer (hier werden Informationslektüren für Eltern und Handbücher für Lehrer für die richtige Durchführung des jeweiligen Präventionsprogramms gefordert), Videos (um das Bewusstsein der Schüler bzgl. Mobbing zu erhöhen) und ein positives Klassenmanagement (hier geht es um Techniken zur Ermittlung und zum richtigen Handeln bei Mobbingverhalten).

Nach Roland und Galloway (2002) ist ein positives Klassenmanagement das wirkungsvollste präventive Merkmal gegen Mobbing an Schulen. Wenn in Klassenzimmern positive Beziehungen zwischen Lehrern und Schülern und auch unter den Schülern herrschen, werden Schüler weniger – idealerweise gar nicht – ihre Mitschüler schikanieren. Das Klassenmanagement hat also einen Einfluss auf die Häufigkeit von Mobbing in der Klasse. Klassenmanagement

nach Roland und Galloway (2002) setzt sich zusammen aus: Anteilnahme (caring for pupils:

Zuwendung, Fürsorge, Hilfsbereitschaft bei Problemen, Interesse an außerschulischen Aktivitäten), Lehrkompetenz (competence in teaching: Lehrkompetenz bzgl. des Stoffinhaltes, Erklärung von Aufgaben und Methoden), Beobachtung/Überwachung (monitoring: Hausaufgabenüberwachung, Kontrolle und Überwachung des Verhaltens in und außerhalb des Klassenzimmers) und Intervention (intervention: Reaktionen und Sanktionen auf sozial inakzeptables Verhalten). Klassenmanagement ist auch mit effizienter Klassenführung zu übersetzen, die sich aus proaktiven (Ziel der Prävention von Problemen im Unterricht) und reaktiven (Ziel der Intervention bei Unterrichtsproblemen) Handlungen zusammensetzt. Nach Brophy (2006) fällt unter Klassenmanagement das Gestalten der räumlichen Umgebung sowie das Festlegen von Regeln und Abläufen und allen Strategien des Lehrers, die die Aufmerksamkeit der Schüler sowie deren Arbeitsverhalten erhalten und fördern.

Damit Prävention einer sinnvollen Kosten-Nutzen-Analyse gerecht wird, sollten sich die Programme sowohl auf Fachwissen stützen und Ergebnisse bisheriger Maßnahmen mitberücksichtigen (vgl. Smith, Smith, Osborn & Samara, 2008) als auch eine Qualitätssicherung gewähren (vgl. Rossi & Freeman, 1993). Das Forschungsteam um Ttofi (2008) fand heraus, dass Präventionsprogramme, die zweimal monatlich oder häufiger die Ergebnismessung kontrolAls Pretest werden Voruntersuchungen bezeichnet, die im Vorfeld einer Hauptuntersuchung durchgeführt werden, um die Verständlichkeit der Fragen sowie der gesamten Messkonzeption und das Forschungsdesign zu überprüfen.

Prävention von Mobbing unter Schülern an weiterführenden Schulen lierten, bessere Ergebnisse erzielten. Demnach sollte die Effektivität kontinuierlich überprüft werden (vgl. Fitz-Gibbon, 1996). Doch wie genau wird dies realisiert?

3.4 Ist Prävention messbar?

Es existiert zwar ein breites Spektrum an Anti-Mobbing-Programmen, doch nicht zuletzt wegen methodischer und inhaltlicher Anforderungen liegen nur wenig evaluierte Präventionsprogramme vor (vgl. Heinrichs, Saßmann, Hahlweg & Perrez, 2002), die sich zudem hinsichtlich der Qualität der Evaluationsstudien unterscheiden. Nur ein sehr geringer Anteil erfüllt die Minimalkriterien einer erfolgreichen Evaluation (vgl. Elliott, 1999). Schick und Ott (2002) bemängeln, „dass bislang erst wenige Studien zu den Langzeiteffekten gewaltpräventiver Maßnahmen durchgeführt wurden“ (Schick & Ott, 2002, S. 787). Zudem ist zu kritisieren, dass die Evaluation oft vom Autor selbst vorgenommen wurde und meist auch Untersuchungen fehlen, die sorgfältig auf einem Kontrollgruppendesign konstituiert sind (vgl. Schubarth, 2010). Ohne den Vergleich zwischen Versuchs- und Kontrollgruppe ist es fast nicht möglich zu beurteilen, ob eine von den Probanden berichtete Verschärfung des Mobbingproblems eine Sensibilisierung für die Problematik oder einen tatsächlichen Anstieg des Mobbingverhaltens darstellt.54 Aus diesem Grund sollten „zukünftige Studien […] zur Prüfung der Effekte zudem sowohl auf Befragung der Kinder, der Lehrkräfte und der Eltern als auch auf Verhaltensbeobachtungen rekurrieren […]. Eine umfassende Bewertungsbasis würde des Weiteren dadurch geschaffen, dass quantitative und qualitative Herangehensweisen miteinander verbunden werden“ (Schick & Ott, 2002, S. 787). Als weiteren Kritikpunkt bisheriger Evaluationsstudien nennen Schick und Ott (2002) die Effektivitätsbeurteilung, die oft nur das Verhalten innerhalb der Klassenräume umfasst. Jedoch tritt Mobbing auch außerhalb des Klassenzimmers auf, wodurch sich die Aussagen über die Validität der mobbingreduzierenden Auswirkungen derartiger Programme vermindern.

In Folge des zeitlichen Verzugs zwischen angewandter Maßnahme und ersten merklichen Auswirkungen sowie der schwierigen Zuordnung von Ursache und Wirkung werden zwangsläufig Fragen nach Wirksamkeit und Nutzen der Programme laut, bei denen im Allgemeinen natürlich auch finanzielle und politische Gesichtspunkte eine Rolle spielen. Alle Beteiligten Aus ethischen Gründen ist ein klassisches Kontrollgruppendesign eigentlich nicht durchführbar, da keinem Schüler Prävention vorenthalten werden sollte. Aus diesem Grund ist ein quasi-experimentelles Studiendesign zu empfehlen.





Prävention von Mobbing unter Schülern an weiterführenden Schulen geraten unter Druck, sich rechtfertigen zu müssen und argumentieren, dass sie es gut meinen, anstatt zu beweisen, dass sie es tatsächlich auch gut machen. Verschiedene Wissenschaftler haben auf der einen Seite etliche Präventionsmöglichkeiten aufgezeigt, doch bleiben auf der anderen Seite die Forscher oft bei der Analyse stehen und haben kein Interesse an der Verwirklichung ihrer Vorschläge und Empfehlungen.

Ein wesentlicher Effekt angewandter Maßnahmen muss die Bilanz sein, inwieweit die Zielgruppe damit erreicht wurde. Dieser Aspekt hat neben einem in Zahlen erfassbaren quantitativen auch einen qualitativen Effekt, der sich in einer Verhaltensänderung bei den Schülern ausdrückt. Vor allem bei neuen und noch nicht erprobten Präventionsprogrammen wird diese qualitative Seite anhand von Methoden der Sozialforschung kontrolliert, um diese neuen Konzepte auf ihre Wirksamkeit hin zu bewerten. Dieses Vorgehen wird als Evaluation bezeichnet, für die es bestimmte fachliche Standards gibt und die man sowohl intern (innerhalb der eigenen Institution) wie auch extern (etwa durch Forschungsinstitute) durchführen kann.

3.4.1 Evaluation In der Praxis liegt die Funktion einer Evaluation eines Präventionsprogrammes einerseits in der Rechtfertigung nach außen, andererseits in der Überprüfung des eigenen Vorgehens mit dem Ziel einer Optimierung der jeweiligen Maßnahme (vgl. Rossi & Freeman, 1993). Vereinfacht ausgedrückt bezieht sich die Evaluation eines Präventionsprogrammes darauf, ob und in welchem Umfang die angestrebten Ziele verwirklicht werden konnten.

Evaluationsforschung bezeichnet ganz allgemein die Beurteilung zuvor festgelegter Ziele eines Konzepts, eines Untersuchungsplans oder einer Implementierung anhand systematischer wissenschaftlicher Strategien empirischer Forschungsmethoden, um Wirksamkeit und Nutzen des jeweiligen Präventionsprogrammes zu erhalten (vgl. Beelmann, 2009; Bortz & Döring, 1995; Gollwitzer & Jäger, 2007; Rossi, Lipsey & Freeman, 2004). Mit dieser Begriffsbestimmung beleuchtet Evaluation alle Teile der Präventionskonzepte, durch die erfolgreiche Nachhaltigkeit im Verhalten von Schülern verursacht werden soll. Nach Olweus (2004) ist das Schlüsselproblem, dass die meisten der evaluierten Programme ausschließlich positive Resultate dokumentiert haben. Resultate eines Evaluationsprozesses stellen die Rückmeldung verwertbarer positiver wie negativer Ergebnisse dar (vgl. Hurrelmann & Settertobulte, 2002), die in Form von Beschreibungen, begründeten Interpretationen und Empfehlungen an mög

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Prävention von Mobbing unter Schülern an weiterführenden Schulen

lichst viele Beteiligte und Betroffene referiert werden, um den Evaluationsgegenstand zu optimieren und zukünftige Handlungsweisen zu unterstützen (vgl. Balzer, 2005).

Um die Wirksamkeit eines Programms angemessen überprüfen zu können und alternative Erklärungsmöglichkeiten für das Zustandekommen von Veränderungen möglichst ausschließen zu können, empfiehlt sich ein Vorher-Nachher-Test-Follow-up-Vergleichsgruppendesign.

Es sollten also sowohl vor als auch nach der Durchführung eines Programms Erhebungen anhand angemessener Erhebungsmethoden bei den relevanten Personengruppen (z.B. Schülern, Lehrern, Eltern) erfolgen, um eine Veränderung der zu erfassenden Aspekte feststellen zu können. Eine oder mehrere Nacherhebungen (Follow-up-Erhebungen) einige Zeit nach der Durchführung des Programms ermöglichen außerdem eine Abschätzung, ob es sich bei den erfassten Veränderungen lediglich um kurzfristige oder um langfristige, stabile Verhaltensänderungen handelt. Außerdem ist die gleichzeitige Untersuchung einer oder mehrerer randomisierter Vergleichsgruppen erforderlich, die entweder keine Prävention oder eine mit anderen Zielen unter gleichen Rahmenbedingungen erhalten. Nur so lässt sich sicherstellen, dass die erfassten Veränderungen auch tatsächlich auf die Programmwirkung zurückzuführen und nicht durch unspezifische Faktoren wie etwa soziale Interaktionseffekte oder Erwartungseffekte bedingt sind (vgl. Ttofi et al., 2008). Hierzu können unterschiedliche Erhebungsinstrumente wie beispielsweise Befragungen, Interviews, Beobachtungen und soziale Experimente verwendet werden. Zudem legen Ttofi und Kollegen (2008) die gesamte Stichprobengröße (Experimental- und Kontrollgruppe) auf eine Mindestanzahl von insgesamt 200 fest und geben vor, die zeitliche Veränderung von Mobbing vor und nach der Durchführung der Prävention zu berücksichtigen, da sich beispielsweise die Klassenkonstellation und somit die Hierarchie und das Mobbingverhalten innerhalb der zwei Messzeitpunkte der Evaluation geändert haben können. So gesehen wäre das veränderte Mobbingverhalten nicht auf das jeweilige Präventionsprogramm zurückzuführen.

Ebenso müssen bei einer Evaluation bestimmte Testgütekriterien wie Validität (wie gut der Test in der Lage ist, genau das zu messen, was er zu messen vorgibt), Reliabilität (Grad der Genauigkeit wissenschaftlicher Messungen) und Objektivität (in welchem Ausmaß die Testergebnisse vom Testanwender unabhängig sind) erfüllt werden.

Generell wird in der Evaluationsforschung bei der Hypothesenprüfung zwischen den Methoden der Prozess-, Ergebnis- und Wirkungsevaluation unterschieden (vgl. Graham & Bennett, 1997). Bei einer Prozessevaluation wird kontrolliert, ob und in welchem Ausmaß im Projektzeitraum die Zielgruppe einschließlich auftretender Probleme erreicht wurde. Im Einzelnen Prävention von Mobbing unter Schülern an weiterführenden Schulen wird überprüft, ob die Maßnahmen vollständig umgesetzt wurden und damit die Realisierung der Programmziele erfolgte (vgl. Dietsch & Gloss, 2005). Die Ergebnisevaluation erfasst, „inwieweit sich das Programm auf die Häufigkeit der Vorfälle auswirken konnte, auf die es gerichtet war“ (Graham & Bannett, 1997, S. 129). Bei der Wirkungsevaluation werden schließlich die übergeordneten Präventionsziele ermittelt, wobei beispielsweise Antworten auf folgende Fragen gefunden werden: Zeigen die Teilnehmer des Anti-Mobbing-Trainings anschließend ein anderes Verhalten und wenn ja, wie lange hält diese Veränderung an? Konnten durch die Maßnahme die Schikanen gestoppt werden? (vgl. Dietsch & Gloss, 2005). Doch sind die meisten Anti-Mobbing-Programme eher wissenschaftlich begleitet als evaluiert worden oder konzentrieren sich mehr auf die Prozess- und Wirkungsevaluation als auf die Ergebnisevaluation. Doch wäre eine Ergebnisevaluation gerade bei neu entwickelten Projekten angemessen, denn auch wenn sich Wirkungen beobachten lassen, gibt es ein Zurechnungsproblem, da nicht eindeutig entschieden werden kann, wieweit die beobachtete Wirkung dem Programm bzw. Teilen von ihm zuzurechnen ist oder evtl. andere Ursachen hat.

Welche Auswirkungen die erarbeiteten Anforderungen auf Präventionsprogramme haben, um Mobbing an Schulen bestmöglich begegnen zu können, wird im Folgenden thematisiert.

3.5 Folgen für die vorliegende Arbeit Wenn es nach Macht und Dominanz strebende Schüler geschafft haben, Mobbing in ihrer Klasse zu etablieren, gibt es für sie eigentlich keinen Grund, sich auf irgendwelche Ideen und Hilfen, die das Leben des Opfers verbessern können, einzulassen. Außerdem sind, je länger Mobbing bereits andauert, immer mehr Schüler in den Mobbingprozess involviert, und ihre Bereitschaft zu trösten oder Hilfe zu holen sinkt55 - auch wenn sie bekunden, dass sie etwas tun müssten. Zudem ist es in der Praxis schwierig, chronische Verhaltensweisen und aus Mobbing resultierende Probleme zu behandeln, vor allem dann, wenn sie sich bereits auf andere Bereiche wie etwa Schulleistungen ausgeweitet haben (vgl. Heinrichs, Saßmann, Hahlweg & Perrez, 2002). Deshalb sollte primärpräventiven Maßnahmen besondere Beachtung geschenkt werden. Zudem können durch effektive Präventionsmaßnahmen Kosten für Mögliche Gründe hierfür sind, dass die Mitschüler Angst haben, den eigenen Status sowie Freundschaften zu verlieren oder folglich selbst zum Opfer zu werden (vgl. Vaillancourt, McDougall, Hymel & Sunderani, 2010).



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