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«Inaugural-Dissertation zur Erlangung des Doktorgrades der Philosophie an der Ludwig-Maximilians-Universität München vorgelegt von Fiona Baumann aus ...»

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Was genau Prävention von Mobbing definitorisch bedeutet und welche Elemente ein erfolgreiches Präventionsprogramm gegen Mobbing an Schulen enthalten sollte, wird in den folgenden Gliederungspunkten erörtert.

3.1 Begriffsklärung Erfasst man die Definitionsvorschläge für Prävention, die in der Literatur angeboten werden, zeigt sich, dass im Wissenschaftsbetrieb bis heute eine einheitliche und verbindliche Klärung des Begriffes fehlt. Die theoretischen Konzeptionen, die empirischen Forschungsarbeiten und die praktischen Modellprojekte der Disziplinen, die sich des Themas Prävention angenommen haben – nämlich Medizin, Rechtswissenschaft, Psychologie, Pädagogik, Soziologie – sind inhaltlich ganz verschieden ausgelegt. Deshalb misslingt der Dialog über die Grenzen der unterschiedlichen Sichtweisen der einzelnen Fächer nur allzu oft aufgrund unüberwindbarer Kommunikationsschwierigkeiten. Demnach findet sich je nach theoretischem Hintergrund und praktischer Ausrichtung der Autoren in der Literatur eine Vielzahl von Definitionen von Prävention. Jedoch kann Prävention nicht ohne theoretischen Hintergrund auskommen, da „ein naives Vorgehen nach dem Prinzip Versuch und Irrtum ethisch nicht vertretbar“ (Hurrelmann & Settertobulte, 2002, S. 132) ist.

Prävention von Mobbing unter Schülern an weiterführenden Schulen Doch was zeichnet Prävention aus, dass sich dieser Begriff zu einem „Zauberwort“ (Stark, 1988, S. 12) herausbilden konnte? Was ist so speziell an Prävention, dass sie immer wieder mit Vehemenz gefordert wird? Im Folgenden soll geklärt werden, was allgemein unter Prävention verstanden wird und was im Speziellen Prävention von Mobbing bedeutet.

3.1.1 Begriffsbestimmung Prävention allgemein In der Regel wird Prävention themengebunden festgelegt – als Sucht-, Aids- oder Gewaltprävention – oder es werden bestimmte Faktoren der Methodik, der Zielgruppen (potentielle Täter, mögliche Opfer oder die gesamte Öffentlichkeit), der Alterskategorie und des Präventionszeitpunktes (primäre, sekundäre und tertiäre Prävention) dargestellt, wodurch dann wiederum die Art der Durchführung beeinflusst wird (vgl. Pütter, 2006). So ist ein breites Spektrum nicht nur an praktischen Programmen, sondern auch an theoretischen Zugängen entstanden.

Der Begriff Prävention kommt vom lateinischen Wort praevenire, das übersetzt vorbeugen oder verhüten bedeutet, und wurde ursprünglich in der Medizin zur „vorbeugende[n] Gesundheitspflege“ (Pschyrembel, 1972, S. 975) verwendet. Der Begriff Prävention stützt sich generell auf den Grundsatz „Vorbeugen ist sinnvoller als heilen“ (Pütter, 2006, S. 77) oder auch Vorsorge ist besser als Nachsorge (und vor allem wirtschaftlicher).

Einig sind sich die Wissenschaftler über das Ziel der Prävention, nämlich vorbeugend (prophylaktisch) einer unerwünschten Situation nachhaltig für die Zukunft entgegenzuarbeiten (vgl. Pütter, 2006) bzw. das Auftreten spezifischer Gesundheitsstörungen zu verhindern (vgl.

Hurrelmann & Settertobulte, 2002), indem Risikofaktoren für ein Problemverhalten reduziert und Schutzfaktoren gefördert werden (vgl. Lösel & Bliesener, 2002). So bezeichnet beispielsweise der Präventionsbegriff nach Soukup „die Gesamtheit der in einer konkreten Gesellschaft auffindbaren Anstrengungen, der Entstehung ‚sozialer Fälle‘ und ‚abweichender Karrieren‘ entgegenzuwirken“ (Soukup, 1980, S. 343). Eine ähnliche Verwendung des Begriffes ist bei Brusten zu finden, nach der alle „sozialwissenschaftlich begründeten pädagogischen, organisatorischen, planerischen und politischen Maßnahmen zur Verhinderung der Entwicklung gesellschaftlich unerwünschter Persönlichkeitsstrukturen und Verhaltensmuster“ (Brusten, 1978, S. 601) integriert sind. Prävention soll durch den Anstoß von Veränderungsprozessen in psychischen und sozialen Systemen durch alle institutionellen und personellen Maßnahmen erfolgen, wodurch die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von bestimmten Problemen wie Sucht, Gewalt, Krankheit etc. reduziert wird.

Prävention von Mobbing unter Schülern an weiterführenden Schulen Da es jedoch keine einheitliche Definition des Präventionsbegriffes gibt, assoziiert und verwendet jede Berufsgruppe und jeder Wissenschaftler den Begriff anders (vgl. Wolke, 2006), womit er zu einem „Unbegriff“ (Hafen, 2007, S. 37) ausdifferenziert wird, und eine Unschärfe und für wissenschaftliche Zwecke schwere Handhabung entsteht. Ebenso unklar ist die Bestimmung des Begriffes der Prävention von Mobbing.

3.1.2 Begriffsbestimmung Prävention von Mobbing Allgemein formuliert ist das Ziel von Prävention, vorbeugend einer unerwünschten Situation nachhaltig für die Zukunft entgegenzuarbeiten oder eine (ursachen-)behandelnde Tätigkeit mit dem Ziel, künftige Probleme zu vermeiden. Bezogen auf Mobbingprävention stellen diese „unerwünschten Situationen“ sowie die „künftigen Probleme“, denen vorgebeugt werden soll und die vermieden werden sollen, Mobbing dar. Mobbingprävention bedeutet demzufolge, frühzeitig und insbesondere nachhaltig der Entstehung von Schikanen in der Schule erfolgreich entgegenzuwirken. Schubarth versteht unter Mobbingprävention „alle Maßnahmen zur zukünftigen Verhinderung oder Minderung von aggressiven und […] [schikanierenden] Handlungen“ (Schubarth, 2010, S. 97).

Hervorzuheben ist, „dass grundsätzlich das Prinzip gilt, je früher eine Maßnahme einsetzt, desto höher sind die Erfolgsaussichten“ (Fröhlich-Gildhoff, 2006, S. 66). Auch Stevens, van Oost und De Bourdeaudhuij (2003) sowie Smith, Sharp, Eslea und Thompson (2004) konnten empirisch belegen, je früher Prävention beginnt, desto besser lässt sich die Entwicklung unerwünschter Verhaltensweisen und deren Manifestation bei vulnerablen Schülern vermeiden.





Es ist zwar relativ leicht, einen Konsens über die Notwendigkeit der Bekämpfung von Mobbing zu erzielen, jedoch existiert innerhalb der Wissenschaft keinesfalls eine einheitliche Meinung über Ursachen von Mobbing. Aus diesem Grund wird nicht auf Prävention der außerschulischen Ursachen eingegangen, sondern ein allgemeinpräventiver Ansatz gesucht, der in Schulen am besten vollzogen werden kann. Dabei wird in der Literatur das Arbeitsfeld der Prävention gewöhnlich in die drei Dimensionen primäre, sekundäre und tertiäre Prävention unterteilt (vgl. Hafen, 2007).

Prävention von Mobbing unter Schülern an weiterführenden Schulen

3.2 Dimensionen von Prävention Der Zusammenhang dieser drei Dimensionen wird durch die wissenschaftlich weithin akzeptierte Konzeption des israelischen Psychiaters Gerald Caplan (1964) verdeutlicht, der damit Maßnahmen zur Verhinderung von psychischen Störungen klassifizierte. Die Dimensionen richten sich nach dem Zeitpunkt der Prävention und beschäftigen sich mit jeweils unterschiedlichen Zielgruppen. Dabei kann zudem nach universeller, selektiver und indizierter Präventionsarbeit differenziert werden.

Caplan (1964) definiert Primärprävention als Strategie, um das Auftreten psychischer Störungen zu reduzieren. Primärpräventive Programme sind meist unspezifisch auf allgemeine Bedingungen der Entstehung psychischer Störungen und Gesundheitsbeeinträchtigungen gerichtet. Mobbing betreffend strebt die Primärprävention generell dessen Verhinderung im Vorfeld an, indem sie durch geeignete Maßnahmen mobbingfördernde Bedingungen aufdeckt und verändert, bevor erste Anzeichen von Mobbing überhaupt sichtbar werden. Laut Wolke (2006) beschäftigt sich die Primärprävention damit, dem erstmaligen Auftreten von Mobbing zuvorzukommen. Anlass für die Primärprävention bildet etwa das Problem Mobbing, das an einer Schule zwar präsent ist, aber bei der Zielgruppe – so etwa in einer bestimmten Klasse – bisher noch nicht in Erscheinung getreten ist. Die Maßnahmen der primären Prävention betreffen demnach keine eindeutige und klar umrissene Bezugsgruppe, sondern richten sich ganz allgemein an alle potenziell gefährdeten Personen, so etwa an alle Schüler einer Schule unabhängig von ihrer individuellen Geschichte, und zielen ganz allgemein darauf, sich mit Risikofaktoren für schikanierendes Verhalten zu befassen, ihnen entgegenzuwirken und positive Verhaltensweisen zu fördern und dadurch dem Auftreten von schikanierenden Verhaltensweisen vorzubeugen. Primärpräventive Maßnahmen versuchen, Ursachen, die Mobbing begünstigen, zu reduzieren (vgl. Schwind, 2005).

Hier ergeben sich Ansatzpunkte für Schulen, um eine erfolgreiche Sozialisation für jeden Schüler gelingen zu lassen. In den Bereich der primären Prävention fällt u.a. die Verbesserung der schulischen Rahmenbedingungen, die sich oft ungünstig auf das schikanierende Verhalten der Schüler auswirken.

Caplan (1964) definiert Sekundärprävention als Reduzierung der Dauer bestimmter Störungen. Die Zielgruppe umfasst Schüler, die nicht nur „aufgrund ihrer Entwicklung oder ihrer Lebensbedingungen“ (Schütte, 2008, S. 45) ihre Mitschüler schikanieren könnten, sondern zudem mehrere Probleme mit sich tragen (vgl. Gabriel, Holthusen, Lüders & Schäfer, 2003) – also potentielle Störer, die aufgrund ihres sozialen Umfeldes, ihrer Lebensgeschichte, ihrer Prävention von Mobbing unter Schülern an weiterführenden Schulen familiären Strukturen als risikobelastet gelten oder sogar schon durch schikanierendes Verhalten auffällig geworden sind.

Trenczek und Pfeiffer (1996) zählen zur Sekundärprävention die Umgestaltung von Tatgelegenheitsstrukturen wie etwa die Aufbietung technischer Mittel wie eine Monitorüberwachung des Schulhofs oder eine effektive Pausenaufsicht, die nicht wegsieht, wenn etwas passiert, sowie Ordnungsmaßnahmen der Schule. Nach Schubarth (2000) sind sekundäre Präventionsmaßnahmen für solche Schulen zu empfehlen, an denen beispielsweise erste Mobbingtendenzen vorzufinden sind, also „kontext- und individuumsbezogene Maßnahmen wie […] Erarbeitung von Verhaltensregeln, gezielte Jungendarbeit, Schulsozialarbeit u.a.“ (Schubarth, 2000, S. 106).

Caplan (1964) definiert Tertiärprävention als Strategie, um Beeinträchtigungen, die durch Störungen hervorgerufen werden, zu minimieren. Tertiärprävention richtet sich an Personen, die schikanierendes Verhalten Mitschülern gegenüber bereits verfestigt zeigen. Hier werden als Zielgruppe die Schüler angesprochen, die bereits (mehrfach) durch schikanierendes Verhalten auffällig gewordenen sind und bei denen eine Wiederholung von schikanierenden Attacken verhindert werden soll. Es handelt sich um ein sofortiges Eingreifen zur Eliminierung bereits vorhandener schikanierender Verhaltensweisen (vgl. Schubarth, 2010) und um Maßnahmen der Besserung und Nacherziehung (vgl. Herriger, 1986) oder auch therapeutische und Nachsorgemaßnahmen (vgl. Dietsch & Gloss, 2005), um einem Rückfall vorzubeugen. Tertiärpräventive Maßnahmen richten sich meist explizit an einzelne, bereits mehrfach durch Mobbing aufgefallene Schüler.

Das Verhältnis der drei Dimensionen der Prävention kann folgendermaßen dargestellt werden:

Mobbing

–  –  –

Abbildung 2 verdeutlicht, dass die Grenzen zwischen den drei Präventionsdimensionen fließend sind, was unter anderem daran liegt, dass es keine eindeutigen Abgrenzungen zwischen „normalem“ und „schikanierendem“ Verhalten gibt oder auch dass sich die Bedingungsfelder

Prävention von Mobbing unter Schülern an weiterführenden Schulen

nicht eindeutig in solche aufteilen, die beispielsweise „nur“ primäre Prävention verlangen (vgl. Martin, 1999).

Caplan (1964) klassifizierte mit der Unterteilung in Primär-, Sekundär- und Tertiärprävention Maßnahmen zur Verhinderung von psychischen Störungen. Doch wurde seine Differenzierung im Laufe der Zeit als unbefriedigend empfunden, was zu weiteren Einteilungen führte (vgl. Hafen, 2007): universelle, selektive, indizierte Prävention, die auf Gordon (1987) zurückgehen. Gordon spricht von universeller Prävention, wenn sich die präventiven Maßnahmen an die Gesamtheit aller Schüler einer Schule oder einer Schulform richten, denen keine spezifischen Risikofaktoren zugeschrieben werden. Universelle Maßnahmen haben sich insbesondere in primärpräventiver Hinsicht bewährt, sie sind relativ leicht zu installieren und werden von Lehrern eher akzeptiert. Mit solchen Programmen kann jedoch in der Regel den Auffälligkeiten sehr gefährdeter Schüler nicht ausreichend begegnet werden. Zudem werden Schüler einbezogen, die eine präventive Maßnahme nicht nötig haben (vgl. Beelmann, 2006).

Selektive Prävention liegt nach Gordon (1987) vor, wenn bei einer Zielgruppe bestimmte Risikofaktoren hinsichtlich des zu verhindernden Problems identifiziert werden; wenn beispielsweise eine ganze Klasse, in der ein gewisses Aggressionspotential auftritt, in die Präventionsarbeit integriert wird.

Als indizierte Prävention bezeichnet Gordon (1987) alle Maßnahmen, die sich an Individuen richten, bei denen Anzeichen für schikanierendes Verhalten oder bereits verfestigte Schikanen gegenüber Mitschülern identifiziert wurden.

Unabhängig davon, ob es sich um eine universelle, selektive oder indizierte Prävention handelt, sollte jedes Präventionsprogramm bestimmte Standards erfüllen.

3.3 Standards und Anforderungen an Präventionsprogramme Es konnten einige spezifische Bausteine erarbeitet werden, anhand derer der Mobbingentwicklung an Schulen zuvorgekommen werden kann. Den ersten wichtigen Schritt einer jeden Maßnahme stellt die eindeutige Festlegung des Ziels dar (vgl. Beelmann, 2009), das vom

jeweiligen Ausgangszustand abgeleitet wird: die Verhinderung von Mobbing. Als fundamentale Elemente wurden zudem herausgearbeitet:

Frühzeitigkeit (vgl. Dietsch & Gloss, 2005; Schwind, Roitsch & Gielen, 1995): Sekundäre und tertiäre Präventionsprogramme dürfen nicht vernachlässigt werden, doch hat präventive Arbeit im primären Bereich die größte Wirkung. Primärprävention ist deshalb so wichtig, da Prävention von Mobbing unter Schülern an weiterführenden Schulen Mobbing eine hohe Stabilität aufweist, behandlungsresistent ist und schwer wiedergutzumachende Schäden bei allen Beteiligten nach sich zieht.



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