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«Inaugural-Dissertation zur Erlangung des Doktorgrades der Philosophie an der Ludwig-Maximilians-Universität München vorgelegt von Fiona Baumann aus ...»

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Ein weiterer möglicher Grund für das Nichteingreifen der Lehrer lässt sich damit begründen, dass Schüler nicht von sich aus über Mobbingvorfälle berichten. Nach Whitney und Smith (1993) ziehen weniger als die Hälfte der Schüler der Unter- und Oberstufe, die mehrmals pro Woche Opfer von Mobbingattacken wurden, einen Lehrer ins Vertrauen. Jüngere Schüler berichten einem Lehrer signifikant häufiger als ältere Schüler, dass sie schikaniert werden und die, die sehr oft schikaniert werden, berichten auch öfter. Aber ebenso Schüler, die Schikane beobachten, melden dies oft dem Lehrer nicht – wahrscheinlich aus Angst, dass dies als Petzen gesehen werden könnte. Nach Olweus (2006) schweigen die Opfer möglicherweise aus Angst, andernfalls die Täter in Schwierigkeiten bringen zu können, woraufhin sich diese wiederum am Opfer rächen werden. Denkbar ist außerdem, dass es immer noch Lehrer gibt, die dem Opfer keinen Glauben schenken oder diesem nicht helfen (vgl. Olweus, 2006). Hinzu kommt das Schamgefühl der Opfer, sich nicht wehren zu können, weshalb sie nicht über ihre Erlebnisse berichten möchten. Sie haben oft auch das Gefühl, dass sie selber mit der Situation zurecht kommen sollten oder dass die Schikanen nicht wichtig genug sind, weshalb sie niemandem davon berichten (vgl. Pepler & Craig, 2004). Im Laufe der Zeit kann es tatsächlich sein, dass selbst die Opfer die Mobbingsituation als normal einstufen, da niemand etwas dagegen unternimmt.

Auch zu Hause berichten die Opfer nur selten über die Schikanen, denen sie ausgesetzt sind:

nach Kulis (2001) schildert nur eins von zwei Mobbing-Opfern den Eltern davon, in norwegischen weiterführenden Schulen sprachen nur etwa 35% der schikanierten Schüler mit ihren Mobbing unter Schülern an weiterführenden Schulen Eltern darüber; der Anteil der Täter, der über das Phänomen spricht, war noch niedriger (vgl.

Olweus, 2006). Hier stellt sich die Frage, ob die Schüler wirklich nie darüber erzählen oder die Eltern sie nicht ernst genommen haben, was ebenso möglich ist, da die meisten Mobbingsituationen, die einzeln geschildert werden, keine dramatischen Vorfälle darstellen. Einzeln für sich machen diese kein Mobbing aus, sondern erst das Gesamtmuster der Schikanen.

Als Grund für ihr Schweigen nennen die Opfer unter anderem, dass sie befürchten, dass ihre Eltern durch überstürztes, emotionales Eingreifen die Mobbingsituation verschlimmern könnten (vgl. Smith & Myron-Wilson, 1998). Kulis (2001) fand heraus, dass Opfer zudem mangelndes Vertrauen in die Änderbarkeit der Situation und einen weiteren Kontrollverlust über die Situation angeben.

Viele schikanierte Schüler schämen sich, Probleme mit Gleichaltrigen mit ihren Eltern zu thematisieren. Täter hingegen haben keinen Leidensdruck und berichten deshalb ihren Eltern nichts davon. Nach Olweus (2006) wissen viele Eltern tatsächlich oft nicht, wie sie helfen können, wenn sie erfahren, dass ihr Kind schikaniert wird oder andere Mitschüler schikaniert.

Wenn sie in das Geschehen eingreifen, so nur punktuell und wenig vorhersehbar. Auch bei ihnen mangelt es an konsistenten Reaktionen, die das Mobbingverhalten unterbinden könnten.

Dass Eltern häufig wenig von den Schikanen in der Schule mitbekommen, liegt zudem daran, dass sie natürlich nicht im Schulalltag ihrer Kinder physisch anwesend sind und somit die Schikanen nicht beobachten können (vgl. Olweus, 2006).

Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass Lehrkräfte recht wenig unternehmen, um Mobbing an Schulen zu stoppen. Dies liegt unter anderem an ihren Ängsten, persönlichen Überforderungstendenzen, ihren eingeschränkten Handlungsmöglichkeiten und fehlenden Informationen in der Ausbildung über die Komplexität der Mobbingfälle. Lehrern scheint insbesondere das Wissen zu fehlen, dass Mobbing sowohl offen, aber auch kaum wahrnehmbar stattfinden kann und dass sich gegenseitige Aggression und Mobbing grundlegend unterscheiden.

Zudem scheint den Lehrern der kollektiv-dynamische Charakter von Mobbing nicht bewusst zu sein. Auch Eltern unternehmen sehr wenig, um Mobbing zu stoppen.

Neben der Passivität der Lehrer und Eltern spielen die schikanierten Schüler selbst auch eine wichtige Rolle beim Interventionsprozess gegen Mobbing, da sie Lehrern oder Eltern nur selten über die Schikanen, denen sie ausgesetzt sind, berichten. Sie haben Angst, die Situation dadurch zu verschlimmern und schämen sich für ihre Lage.

Mobbing unter Schülern an weiterführenden Schulen

An Schulen herrschen zudem folgende Mythen, die u.a. die Passivität der Lehrkräfte erklären können: „An unserer Schule gibt es kein Mobbing.“ Diese Behauptung ist häufig falsch, da unter Punkt 2.3 angeführte Untersuchungen aus verschiedenen Ländern belegen konnten, dass ein beträchtlicher Anteil der Schüler Mobbing direkt erlebt oder zumindest beobachtet hat.

„Auch wenn Mobbing an unserer Schule vorkommt, so ist es harmlos.“ Mobbing ist nie harmlos, da persönliche Gegenstände entwendet, versteckt oder beschädigt werden, Bedrohungen ausgesprochen werden und Opfer körperliche und/oder seelische Verletzungen bis hin zur sozialen Isolation erleben. „Als Lehrer kann ich nichts gegen Mobbing tun.“ Es konnten verschiedene Maßnahmen herausgearbeitet werden, um Mobbing präventiv sowie interventiv begegnen zu können. Diese werden unter Punkt 3.3 ausführlich thematisiert.





Wenn weder Mitschüler noch Erwachsene eingreifen, um Mobbing zu stoppen, interpretieren die Täter diese Passivität als Billigung ihres Verhaltens, welches dadurch sogar verstärkt wird. Es scheint, dass sich ein Teufelskreis des Nicht-Wahrnehmens von Seiten der Lehrkräfte und Eltern und Kein-Vertrauen von Seiten der schikanierten Schüler entwickelt hat, der für alle Beteiligten gravierende Folgen haben kann. Diese werden im folgenden Gliederungspunkt detailliert thematisiert.

2.5 Folgen von Mobbing Schikanen wie Schlagen, Treten, Lästern oder Ausgrenzen, die wiederholt über einen längeren Zeitraum gegen einen ausgewählten Schüler gezeigt werden, stellen belastende Erfahrungen für diesen, aber ebenso für die Täter und alle am Mobbingprozess Beteiligten dar und können mit Blick auf das weitere Leben weitreichende Konsequenzen mit sich bringen. Da das Opfer seiner Situation teilweise jahrelang nicht entkommen kann (vgl. Salmivalli et al., 1998), verwundert es nicht, dass die persistenten Schikanen in ihrer Summe negative Folgen für das Opfer mit sich bringen können.

2.5.1 Folgen für Opfer Die Folgen von Mobbing sind facettenreich und können sowohl kurzfristig als auch langfristig dramatische Konsequenzen für das Opfer haben (vgl. Chesson, 1999), die sich in psychosomatischen, zwischenmenschlichen bzw. sozialen sowie psychisch und emotionalen Problemen äußern können.

Mobbing unter Schülern an weiterführenden Schulen Bei den Geschlechtern zeigen sich bzgl. der kurzfristigen Folgen Unterschiede. So treten bei Mädchen eher Gefühle wie Selbstmitleid oder Traurigkeit sowie hilfloses Verhalten auf, Jungen hingegen reagieren häufiger wütend und wollen sich rächen (vgl. Borg, 1998).

Für beide Geschlechter gilt, dass Schüler mit Opfererfahrungen sehr einsam und unzufrieden im sozialen Miteinander sind (vgl. Kochenderfer-Ladd & Wardrop, 2001), mehr negative Erfahrungen in Beziehungen zu Anderen als Nicht-Mobbing-Opfer machen (vgl. Perry, Kusel & Perry, 1988), stärkere Ablehnung von Mitschülern erfahren und weniger reziproke Freunde haben (vgl. Boulton, Trueman, Chau, Whitehand & Amatya, 1999) sowie oft von Selbstwertproblemen berichten (vgl. Hodges & Perry, 1999). Weitere kurzfristige Auswirkungen von Mobbing können Symptome wie Unkonzentriertheit, Leistungsabfall, Selbstmitleid sowie Selbstschuld sein (vgl. z.B. Erath, Flanagan & Bierman, 2008; Isaacs, Hodges & Salmivalli, 2008). Hawker und Boulton (2000) konnten in ihrer Metaanalyse belegen, dass Mobbingopfer bereits nach einem halben Jahr deutlich erhöhte Depressionswerte aufweisen, überdurchschnittlich ängstlich sind und ein niedriges Selbstwertgefühl haben (siehe auch Paul & Cillessen, 2003). Weiterhin kann es zu psychosomatischen Beschwerden wie Essstörungen, Kopfund Magenschmerzen, Schlafstörungen, Alpträumen und Angstattacken sowie Konzentrations- und Lernschwierigkeiten bis hin zum Meiden der Schule kommen (vgl. Hawker & Boulton, 2000; Kochenderfer & Ladd, 1996a). Des Weiteren konnten Williams, Chambers, Logan und Robinson (1996) Bettnässen und eine Vielzahl ausgeprägter Ängste als Folge von Mobbing nachweisen. Die negativen Auswirkungen der Mobbingattacken gipfeln in erhöhten Depressionswerten oder sogar in Selbstmordgedanken bzw. -versuchen (vgl. Kaltiala-Heino et al., 1999; Rigby & Slee, 1999b). So lassen sich in Großbritannien pro Jahr durchschnittlich 16 Selbstmorde von Schülern identifizieren, die aufgrund von Mobbing ausgeführt wurden (vgl.

Scheithauer, Hayer & Petermann, 2003).

Gravierende Langzeitfolgen, die sich nicht selten bis ins Erwachsenenalter auswirken, konnten Schäfer und Kollegen (2004) mit Hilfe ihres „Retrospective Bullying/Questionnaire“ an 884 Lehrern und Studenten nachweisen. Sie konnten belegen, dass Menschen, die während ihrer Schulzeit Mobbing erfahren hatten, als Erwachsene ein signifikant niedrigeres Selbstbewusstsein, ein geringeres Selbstvertrauen in Freundschaften sowie eine erhöhte emotionale Einsamkeit verglichen mit ehemaligen „Nicht-Opfern“ hatten.

Bei der Erhebung der Folgen von Mobbing tritt jedoch das Ursache-Wirkungs-Problem auf:

eine gewisse Ängstlichkeit, depressive Verstimmung oder auch soziale Zurückgezogenheit

Mobbing unter Schülern an weiterführenden Schulen

kann nicht nur als Folge von Mobbing gesehen werden, sondern ebenso Schikanen durch die Mitschüler begünstigen (vgl. Craig, 1998).

Doch nicht nur die Opfer leiden unter den gravierenden Folgen des Mobbings, sondern auch die Täter selbst müssen mit kurz- und langfristigen Auswirkungen ihrer eigenen Mobbingattacken rechnen.

2.5.2 Folgen für Täter Kurzfristig stehen zwar Täter einer gewissen Popularität gegenüber, treffen aber – abgesehen von aggressiven Gleichaltrigen – auf eine massive Ablehnung in der Gesellschaft (vgl. Cairns, Cairns, Neckermann, Gest & Griépy, 1988). Auch für Mobbingtäter konnten Wissenschaftler Beeinträchtigungen sowohl psychosozialer als auch akademischer Natur nachweisen (vgl.

Kaltiala-Heino, Rimpelä, Rantanen & Rimpelä, 2000; Nansel, Craig, Overpeck, Saluja & Ruan, 2004).

Für Schüler, die während ihrer Schulzeit Mitschüler schikanierten, wurde im Erwachsenenalter ein erhöhtes Risiko für Depression sowie ein negatives Selbstwertgefühl ermittelt (vgl.

Olweus, 1996b). Mobbing kann bei den Tätern zu einer allgemeinen Entwicklung antisozialen Verhaltens führen. So konnte Olweus (1991) belegen, dass 60% der Jungen, die zwischen der

6. und 9. Klasse als Täter agierten, im Alter von 24 Jahren mindestens einmal straffällig geworden waren. 35-40% der ehemaligen Täter haben in diesem Alter sogar drei bis vier Vorstrafen. Neben dem erhöhten Risiko, kriminell zu werden, sind Täter zudem vermehrt gefährdet, zu einem späteren Zeitpunkt Suchtmittel zu gebrauchen und sich im häuslichen Bereich gewalttätig zu verhalten (vgl. Gottheil & Dubow, 2001; Kupersmidt & Patterson, 1991).

Allerdings ist nicht nur die „Sorge, dass die Entwicklung von Kindern, die – als Täter oder Opfer – in systematische aggressive Interaktionen involviert sind, negativ beeinträchtigt wird […], berechtigt, [sondern auch] die Sorge, dass häufige und ständige Konfrontation mit aggressiven Interaktionen die kindliche Entwicklung (negativ) beeinflusst“ (Schäfer & Frey, 1999, S. 11). Denn Mobbing hat nicht nur auf Opfer und Täter negative Auswirkungen, sondern auf alle am Mobbingprozess Beteiligten. Nach Kochenderfer und Ladd (1996b) empfinden alle Mitschüler ein gewisses Unwohlsein. Jedoch sind Forschungsergebnisse bzgl. weiterer am Mobbingprozess Beteiligter selten, da sich die meisten Wissenschaftler nur auf Täter und Opfer konzentrieren.

Mobbing unter Schülern an weiterführenden Schulen

2.5.3 Zusammenfassung Schikanen können für Schüler kurz- wie langfristige Folgen haben, die sich in internalisierenden Verhaltenstendenzen (wie etwa sozialer Rückzug, Unterwürfigkeit, Weinen) und externalisierenden Probleme (wie etwa aggressives, proaktives Sozialverhalten) zeigen und als posttraumatische Belastungsstörungen bezeichnet werden können. Zudem kann Mobbing für Opfer physische Folgen wie autoaggressives Verhalten, psychische Folgen wie Verlust des Selbstvertrauens, Leistungsabfall, Depressionen oder Suizidversuche, psychosomatische Folgen wie Schlafstörungen, Bauch- und Kopfschmerzen sowie Probleme im Psychosozialbereich wie Rückzug aus sozialen Beziehungen mit sich bringen.

Ebenso können bei den Mobbingtätern Probleme wie etwa ein erhöhtes Risiko für Depressionen sowie ein negatives Selbstwertgefühl als Folge des permanenten Schikanierens auftreten.

Über die Hälfte der Jungen werden bis zu ihrem 24. Lebensjahr mindestens einmal straffällig und auch im häuslichen Bereich gewalttätig.

Prävention von Mobbing unter Schülern an weiterführenden Schulen

3 Prävention von Mobbing unter Schülern an weiterführenden Schulen Die erläuterten unmittelbaren wie langfristigen Beeinträchtigungen bei Opfer und Täter infolge von Mobbing machen die Brisanz der Entwicklung effektiver Präventionsmaßnahmen deutlich, damit bestehende Mobbingprozesse unterbrochen werden. Aber auch „aus der relativen Einigkeit über substanzielle Prävalenzraten und fast noch wesentlicher aus dem Wissen um die generelle Verbreitung“ (Schäfer, 2007b, S. 6) von Mobbing an Schulen entspringt der Handlungsbedarf. Zugleich wird die Forderung nach Präventionsmaßnahmen laut, damit sich aggressives Täterverhalten und damit eine stabile Opferrolle im Idealfall erst gar nicht entwickeln können. Mobbing wirkt sich aber auch negativ auf die gesamte Klasse aus (vgl. Scheithauer et al., 2003). Um der Rollenstabilität und damit dem extremen Leiden sowie den Entwicklungsrisiken der Opfer und Täter vorzubeugen, steht der Präventionsaspekt von Mobbing im Mittelpunkt dieser Arbeit. Da Mobbing ein ernstzunehmendes Problem ist, fordern viele Wissenschaftler Maßnahmen, um diesem vorzubeugen (vgl. Ananiadou & Smith, 2002).



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