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«Inaugural-Dissertation zur Erlangung des Doktorgrades der Philosophie an der Ludwig-Maximilians-Universität München vorgelegt von Fiona Baumann aus ...»

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Anhand der Dimensionen „Soziale Präferenz“ und „Sozialer Einfluss“ kann jeder Schüler einer der Kategorien „beliebt“, „abgelehnt“, „vernachlässigt“, „kontrovers“ oder „durchschnittlich“ zugeordnet werden. Durch einen ranghohen sozialen Status haben Schüler einen verbesserten Zugang zu sozialen, materiellen und informellen Ressourcen (vgl. Hawley, 2007). Da diese jedoch begrenzt sind, befinden sich nach Dominanz strebende Schüler in einem andauernden Wettbewerb. Das Resultat unterschiedlicher Fähigkeiten, Ressourcen in Konkurrenz mit den Mitschülern zu erlangen, beschreibt die soziale Dominanz nach Hawley (1999). Dominanz kann sowohl mit affiliativen und prosozialen Verhaltensweisen als auch mit coersiven Strategien erfolgreich erworben werden.

Frühe Mobbingforscher untersuchten lediglich die dyadische Täter-Opfer-Perspektive, heute jedoch gilt als allgemein akzeptiert und wissenschaftlich belegt, dass Mobbing ein Gruppenphänomen ist, das durch das gesamte umgebende System etabliert und aufrechterhalten wird.

So nehmen ca. 90% der Schüler an einer Mobbingsituation teil, indem sie eine Rolle als Täter, Assistent, Verstärker, Verteidiger, Außenstehender oder Opfer einnehmen.

Die Täter attackieren und instrumentalisieren ihr Opfer in geschickter Weise. Dieser Vorgang kann anhand des dynamischen Modells von Schäfer (2003) in drei Phasen erläutert werden.

Zu Beginn des Prozesses, in der Explorationsphase, greifen die Täter noch verschiedene potentielle Opfer an, um ein schwaches zu finden. In der Konsolidierungsphase konzentrieren sie sich dann auf ein bestimmtes. Den Tätern gelingt es, die Haltung ihrer Mitschüler zu manipulieren, so dass die Aggression dem Opfer gegenüber mehr und mehr legitim wird, da diese nun jede Reaktion des Opfers als unangemessen wahrnehmen. In der Manifestationsphase werden die Angriffe auf das Opfer als weniger normverletzend angesehen. Die Täter werden nicht sanktioniert, und die Opferrolle verfestigt sich.

Mobbing unter Schülern an weiterführenden Schulen

Ob Täter erfolgreich sind, hängt demzufolge von ihrer individuellen Fähigkeit und ihrer Motivation ab, von der Interaktion zwischen Täter und Opfer sowie von der Motivation der Mitschüler, auf Opfer und Täter zu reagieren. Da die sich entwickelnde Dynamik es dem Mobbingopfer erschwert, selbst zur Veränderung der Situation beizutragen, ist Unterstützung von außen essentiell (vgl. DeRosier et al., 1994).

2.3 Erhebungsmethoden und empirische Befunde der Mobbingforschung In über 35 Jahren Mobbingforschung wurden verschiedene Möglichkeiten entwickelt und getestet, um das Phänomen zu untersuchen. Als wissenschaftlicher Beginn des Mobbingphänomens unter Schülern gilt die Langzeitstudie von Dan Olweus, die er 1970 in Schweden durchführte. Daraufhin folgten in den 1980er Jahren weitere Studien zunächst in Skandinavien – Norwegen, Schweden (vgl. Olweus, 1996a) sowie Finnland (vgl. Lagerspetz et al., 1982) – auf deren Ergebnissen und Erfahrungen weitere Forschungen aufbauten.

Inzwischen gibt es eine Vielzahl wissenschaftlicher Untersuchungen in vielen Ländern, die eine gewisse Abschätzung der Auftretenshäufigkeit von Mobbing zulassen. Jedoch schwanken die in den einzelnen Studien angeführten Zahlen aufgrund unterschiedlicher definitorischer wie methodischer Erhebungsmethoden, schulspezifischer Faktoren, regionaler, nationaler sowie kultureller Faktoren und Selektionseffekten. Welche Erhebungsmethoden das Sortiment aufweist, um die Auftretenshäufigkeit von Mobbing zu erfassen, wie diese im Einzelnen aussehen und welche Ergebnisse diese bringen, wird im Folgenden dargestellt.

2.3.1 Erhebungsmethoden zur Erfassung von Mobbing unter Schülern Nach Alsaker (2003) lässt sich die Erfassung von Mobbing in Beobachtungen, Befragungen der Lehrer und Eltern, Eigenberichte mit Hilfe von Fragebögen sowie Nennungen durch Mitschüler unterteilen, um Informationen über Mobbingzahlen zu gewinnen. Dabei lassen sich

für jede dieser Methoden Vor- und Nachteile feststellen:

Beobachtung ist eine sehr objektive Methode, um Mobbing zu erfassen. Jedoch hat sich diese Vorgehensweise als schwieriges Unterfangen herausgestellt, da indirekte Schikanen oft nur schwer zu erkennen sind, da sie so subtil sein können, dass sie in einer systematischen Beobachtung kaum zu erfassen sind, und sich direktes Mobbing meist nicht in der Öffentlichkeit ereignet, da Schüler direkte Attacken selten vor Erwachsenen – insbesondere ihren Lehrern – Mobbing unter Schülern an weiterführenden Schulen ausüben. Weitere Probleme sind, dass die Räumlichkeiten der Schule oft keine optimalen Bedingungen für eine übersichtliche Beobachtung darstellen. Zudem kann es aufgrund von Beobachtungen zu Interpretationsfehlern kommen: Aggression ist nicht immer Mobbing. Aus diesem Grund muss der Kontext der Angriffe immer mit einbezogen werden, um ein Verhalten korrekt interpretieren zu können.

Wenn Beobachtungen im natürlichen Umfeld doch vorgenommen werden, so muss den Schülern genügend Angewöhnungszeit eingeräumt werden. Pepler und Craig (1995) statteten in ihrer Untersuchung Schüler mit einem kleinen Sender aus und filmten diese von Weitem mit einer Videokamera. Somit konnten alle auch noch so kleinen oder banalen Äußerungen kodiert werden. Jedoch ist diese Methode zeitlich und finanziell enorm aufwendig. Krappmann (1994) verwendete daher Beobachtungen durch Lehr- und andere Betreuungspersonen in Schulklassen.





Die alleinige Befragung von Lehrkräften unterliegt ebenso der Problematik der schwer erkennbaren indirekten Mobbingformen und der selten offen vor den Lehrern ausgeübten direkten Attacken. Zudem ereignen sich die Schikanen nicht nur im Klassenzimmer, sondern auch auf dem Schulhof oder dem Schulweg (vgl. Schäfer et al., 2004), und Lehrer haben oft nur einen situativ und zeitlich beschränkten Einblick in das soziale Verhalten ihrer Schüler (vgl.

Pellegrini & Bartini, 2000). Wenn also ausschließlich Lehrkräfte befragt werden, sind die Grenzen der Beobachtungsmöglichkeiten schnell erreicht. Als eine ökonomisch gute und aussagekräftige Möglichkeit, um das Mobbingphänomen zu eruieren, hat sich zu den Lehrerbefragungen der Einsatz von Fragebögen für Schüler bewehrt (vgl. Monks, Smith & Swettenham, 2003).

Selbstberichte mithilfe von Fragebögen sind beliebte Erhebungsmethoden, da nur am Mobbingprozess Beteiligte Informationen über Mobbing geben können. Zudem sind Fragebögen einfache, schnelle und kostengünstige Vorgehensweisen, und auch die Anonymität, die ebenso wie die Vertraulichkeit ein wichtiges Kriterium für eine erfolgreiche Evaluation42 ist, wird durch sie relativ einfach gesichert. Elementar ist, dass die Fragen über Mobbing leicht zu verstehen sind, denn nur so kann gewährleistet werden, dass die Ergebnisse mit bereits vorhandenen Befunden aus der Wissenschaft vergleichbar sind.

Der Begriff Evaluation wird unter Punkt 3.4.1 definiert. Neben der Anonymität als ein wichtiges Kriterium für eine erfolgreiche Evaluation gibt es weitere wichtige Grundätze, die Frank Faulbaum, Peter Prüfer und Magrit Rexroth 2009 in ihrem Buch „Was ist eine gute Frage? Die systematische Evaluation der Fragenqualität“ thematisieren.

Mobbing unter Schülern an weiterführenden Schulen Am häufigsten wird zur Erhebung von Schülerauskünften der Bully/Victim Questionnaire (BVQ) von Olweus (1978) verwendet, der bereits zahlreich adaptiert wurde. Anhand des BVQ können Opfer, Täter, Opfer/Täter43 und Neutrale erfasst werden. Hierzu wird den Schülern eine schriftliche und – aufgrund des nicht international verwendeten Begriffs – vereinfachte Definition von Mobbing vorgelegt, und sie werden gebeten anzukreuzen, ob sie das Phänomen in einem gewissen Zeitraum in der Schule oder auf dem Schulweg erlebt haben und wenn ja, wie oft. Ebenso wird die Frage gestellt, in welcher Art und Weise jemand schikaniert wurde oder ob die Täter älter waren. Ebenso werden die Schüler gefragt, ob sie selber Mitschüler schikaniert haben oder dies immer noch tun. Dieser Fragebogen wird in vielen Forschungsstudien verwendet – in seiner ursprünglichen sowie in abgewandelter Form, wodurch die Vergleichbarkeit der Ergebnisse erleichtert wird (vgl. Charach, Pepler & Ziegler, 1995).

Auch wenn Selbstberichte sehr häufig eingesetzt werden, gibt es doch viele Schüler, die sich selbst nicht eingestehen wollen, dass sie Opfer von Mobbing sind. Somit werden diese Schüler meist per Selbstbericht nicht als Opfer identifiziert, obwohl sie etwa durch Mitschüleroder Lehrerberichte als solche benannt werden. Schuster (1997, 1999) nennt sie defensive Kinder. Umgekehrt gibt es Schüler, die selbst harmloseste und witzig gemeinte Handlungen als Schikane auf sich selbst verstehen, obwohl Mitschüler und Lehrer dies nicht so sehen.

Diese Schüler werden sensitive Kinder genannt (vgl. Schuster, 1997, 1999). Da Schüler zudem dazu neigen, ihr eigenes Verhalten eher normgerecht als normverstoßend darzustellen, sie also ihr prosoziales Verhalten überbewerten und ihr aggressives unterschätzen – was das Phänomen der sozialen Erwünschtheit beschreibt – ist bei dieser Methode der Mobbingforschung notwendig, dass zusätzlich zu den Selbstauskünften der Schüler auch Aussagen der Mitschüler erhoben werden.

Die Erhebung der Mitschüler-Auskünfte (Peernominierungen) stellt eine gelungene Ergänzung zu den Selbstberichten dar. Diese Erhebungsmethode ist erfolgsversprechend, da es den Mitschülern oft möglich ist, das Geschehen in ihrer Klasse direkt zu beobachten. Auch wenn diese keiner Systematik unterliegen, sind sie doch Zeugen schikanierender Handlungen. Bei den Peernominierungen wird jeder Schüler zu den Handlungsweisen seiner Mitschüler befragt, wodurch Meinungen aller Mitschüler zum Verhalten fast jedes Schülers einer Klasse eingeholt werden. Dadurch wird die Reliabilität der Messungen erhöht (vgl. Monks et al., Dies sind jene Schüler, die sowohl als Opfer als auch als Täter erfasst werden.

Mobbing unter Schülern an weiterführenden Schulen 2003). Nach Salmivalli, Ojanen, Haanpää und Peets (2005) ist die Kombination von Selbstberichten und Peernominierungen sinnvoll, da nur so das unterschiedliche Sozialverhalten der Schüler zu erheben ist. Jedoch kann auch diese Methode des soziometrischen Verfahrens der Peerberichte problematisch werden (vgl. Lagerspetz et al., 1982), da es gerade jüngeren Schülern oft noch schwer fällt, ihre ganze Klasse zu repräsentieren und aus allen Mitschülern die zu benennen, auf die bestimmte erfragte Verhaltensweisen zutreffen. Sie tendieren eher dazu, nur Mitschüler aus ihrem Freundeskreis zu nominieren (vgl. Ladd & Kochenderfer-Ladd, 2002).44 Einige Wissenschaftler empfehlen auch, verschiedene Methoden in Kombination anzuwenden (vgl. Monks et al., 2003; Pellegrini & Bartini, 2000). Dies bringt nicht nur den Vorteil, den jede einzelne Methode hat, sondern kann auch eventuelle Nachteile ausgleichen und zudem eine tiefergehende Analyse einzelner Verhaltenscharakteristika in Mobbingsituationen ermöglichen.

Da Mobbing ein Gruppenphänomen ist, wurden neben einer Identifikation der Täter- und Opferrolle Erhebungsinstrumente erforderlich, die zudem die Mitschülerrollen erfassen können.

Wie bereits erläutert, stellt der PRQ ein solches Instrument dar.

Smith, Morita, Junger-Tas, Olweus, Catalano und Slee (1999) halten wissenschaftliche Befunde zur Auftretenshäufigkeit von Mobbing im Schulkontext aus 16 europäischen Ländern sowie aus Australien, Japan, Kanada, Neuseeland und den USA fest, die allerdings im internationalen Vergleich eine immense Heterogenität aufweisen. Diese ist beispielsweise auf unterschiedliche Mobbingdefinitionen (bzgl. Formen, zeitlichem Bezugsraum, Intensität der Handlungen), verschiedene methodische Faktoren (Datenerhebung, eingesetzte Instrumente, Selbst- vs. Peerbericht, Stichprobencharakteristika wie Alter und Geschlecht, schulspezifische Faktoren wie Schultyp oder nationales Schulsystem) und variierende schulspezifische Eigenschaften (nationale Schulsysteme und –typen) zurückzuführen. Da die uneinheitlichen Befunde über die Prävalenz von Mobbing nur schwer darzustellen sind, sollen im Folgenden allgemeine Trends zusammengefasst werden.

Für jüngere Schüler hat sich die Verwendung von Fotobögen als besonders praxistauglich erwiesen, auf denen alle Schüler einer Klasse mit Fotos abgebildet sind und die den Probanden während der Befragung gezeigt werden (vgl. Schäfer et al., 2004).

Mobbing unter Schülern an weiterführenden Schulen 2.3.2 Prävalenzraten: nationale und internationale Befunde Dank des zunehmenden Interesses am Mobbing-Phänomen liegen mittlerweile zahlreiche, aber teilweise auch uneindeutige wissenschaftliche Befunde vor. Unumstritten ist, dass Mobbing an Schulen weltweit verbreitet ist und demnach als internationales Phänomen begriffen werden kann (vgl. Smith et al., 1999). So kann man an deutschen Schulen von der beunruhigenden Zahl von mehr als 500.000 regelmäßig schikanierten Schülern sprechen (vgl. Schäfer, 2007b).

Um das Ausmaß von Mobbing festzustellen, wird meist die Vorkommenshäufigkeit von Tätern und Opfern pro Schulklasse ermittelt (vgl. Smith et al., 1999). Damit ein Schüler eine Täter- bzw. Opferrolle zugeschrieben bekommt, müssen die Schikanen in den meisten Studien „manchmal“ bzw. „ein- oder mehrmals pro Woche“ innerhalb der letzten drei bzw. sechs Monate auf diesen zutreffen (vgl. Schäfer, 2007b). Der Anteil der Täter bzw. Opfer einer Stichprobe wird auch als Prävalenzrate bezeichnet.

Erste Untersuchungen zu Mobbing an Schulen wurden von Olweus (1978) in Schweden mit 900 Jungen durchgeführt. Zu Beginn der 1980er Jahre führte Olweus eine weitere Untersuchung in Norwegen durch, an der ca. 130.000 Schüler im Alter von acht bis 16 Jahren teilnahmen (vgl. Olweus, 2006). Von Olweus´ Studien in Skandinavien angeregt, wurde in den folgenden Jahren auch in England (Whitney & Smith, 1993), Irland (O´Moore & Hillery, 1989), Kanada (Charach, Pepler & Ziegler, 1995), Japan (Morita, Soeba, Soeba & Taki, 1999) und Australien (Rigby & Slee, 1991) vermehrt über Mobbing geforscht. Für Deutschland konnten Schäfer und Korn (2004b) belegen, dass 31% der Schüler eine positive Einstellung zu Mobbing haben und nur gut die Hälfte der Kinder (56%) Mobbing gegenüber negativ eingestellt ist. Des Weiteren konnten sie bestätigen, dass beinahe jeder zehnte Schüler längerfristig Opfer von Mobbing ist (vgl. Schäfer & Korn, 2004a).



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