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«Inaugural-Dissertation zur Erlangung des Doktorgrades der Philosophie an der Ludwig-Maximilians-Universität München vorgelegt von Fiona Baumann aus ...»

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„Bei uns gibt es kein Mobbing!“

Welches Potential müsste ein Präventionsprogramm enthalten, um optimal gegen Mobbing im

Klassenzimmer wirksam zu sein?

Inaugural-Dissertation

zur Erlangung des Doktorgrades der Philosophie

an der Ludwig-Maximilians-Universität

München

vorgelegt von

Fiona Baumann

aus

München

München, 2012

Referent: PD Dr. Mechthild Schäfer

Korreferent: Prof. Dr. Sabine Walper

Tag der mündlichen Prüfung: 4. Juli 2012

Danksagung

Danksagung

Mein herzlicher Dank gilt ganz besonders meiner Betreuerin PD Dr. Mechthild Schäfer, die diese anstrengende Zeit mit mir durchgestanden und mir auf wissenschaftlicher, fachlicher sowie persönlicher Ebene sehr weitergeholfen hat.

Mein Dank gilt auch Prof. Dr. Sabine Walper und Prof. Dr. Dieter Frey, die mich bei der Entstehung dieser Arbeit unterstützen.

Des Weiteren möchte ich mich bei den an meiner Untersuchung teilnehmenden Schülern und Lehrern bedanken, die mir ermöglichten, eine große Stichprobe und damit aussagekräftige Ergebnisse zu erhalten.

Weiterer Dank gilt den Wissenschaftlern und Autoren verschiedener Präventionsprogramme, die den Fragebogen zu ihrem Programm wie selbstverständlich ausfüllten und mir somit einen weiteren neuen Forschungsaspekt ermöglichten.

Zudem haben mir die an der Online-Umfrage teilnehmenden Schulpsychologen geholfen – auch ihnen gilt mein herzlicher Dank.

Weiterer Dank gilt meiner Familie und meinen Freunden, die mich auf dem Weg zur Entstehung dieser Arbeit seelisch unterstützten, meine Arbeit durch computertechnische Kenntnisse erweiterten und ihre Freizeit mit Korrekturlesen dieser Arbeit verbrachten.

III Abbildungsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Abbildung 1: Differenzierung der Ressourcenkontrollstrategien in Abhängigkeit des Alters (vgl. Hawley, 1999, S. 110)

Abbildung 2: Dimensionen von Prävention

Abbildung 3: Überblick über Anwendung und Bekanntheit der einzelnen Anti-MobbingProgramme (N=346)

Abbildung 4: Prozentuale Verteilung der Mobbingrollen (N=1183)

Abbildung 5: Prozentuale Verteilung der Mobbingrollen innerhalb der Klassenstufen........ 161 Abbildung 6: Prävalenzraten der Verteidiger und Außenstehenden innerhalb der Klassenstufen

Abbildung 7: Prozentuale Verteilung des Geschlechts innerhalb der Mobbingrollen........... 163 Abbildung 8: Ausprägung der physischen, verbalen und relationalen Aggressionsformen über die Klassenstufen

Abbildung 9: Ausprägung der physischen, verbalen und relationalen Aggressionsformen in den einzelnen Klassen

Abbildung 10: Anwendung der verschiedenen Aggressionsformen innerhalb der Mobbingrolle Täter (n=99)

Abbildung 11: Prozentuale Verteilung des Geschlechts auf die angewendete Aggressionsform innerhalb der Mobbingrolle Täter (n=97)

Abbildung 12: Soziale Beliebtheit und sozialer Einfluss jeder Mobbingrolle

Abbildung 13: Soziale Beliebtheit der Verteidiger und der Außenstehenden in Abhängigkeit der Sekundärrolle

Abbildung 14: Prozentuale Verteilung der Statusgruppen auf die Mobbingrollen................ 172

–  –  –

Abbildung 15: Mittelwerte sozialer Beliebtheit und wahrgenommener Popularität über alle Mobbingrollen

Abbildung 16: Mittelwerte des generellen Erfolgs bei der Ressourcenkontrolle über alle Mobbingrollen

Abbildung 17: Mittelwerte aller Mobbingrollen für Anwendung prosozialer und coersiver Strategien

Abbildung 18: Prozentuale Verteilung der Ressourcenkontrollgruppen auf die Mobbingrollen

Abbildung 19: Ressourcenkontrolle, soziale Beliebtheit und wahrgenommene Popularität bistrategischer und coersiver Täter

–  –  –

Tabelle 1: Prävalenzraten erhoben mit dem PRQ

Tabelle 2: Internationaler Vergleich: Prozentangaben von Jungen und Mädchen, mindestens einmal pro Woche von Gleichaltrigen schikaniert zu werden

Tabelle 3: Auszug aus dem Schulpsychologenfragebogen

Tabelle 4: Grundlegende Anforderungen an Anti-Mobbing-Programme

Tabelle 5: Spezifische Anforderungen an Anti-Mobbing-Programme I

Tabelle 6: Spezifische Anforderungen an Anti-Mobbing-Programme II

Tabelle 7: Empirische Anforderungen an Anti-Mobbing-Programme

Tabelle 8: Bekanntheit und Anwendung von KiVa, OBPP, WiSK und ZERO

Tabelle 9: Auszug aus dem Schülerfragebogen zur Lerneinstellung

Tabelle 10: Auszug aus dem Schülerfragebogen zu Mobbingrollen

Tabelle 11: Auszug aus dem Schülerfragebogen zum sozialen Status

Tabelle 12: Auszug aus dem Schülerfragebogen zur wahrgenommenen Popularität............ 151 Tabelle 13: Korrelation der Items der prosozialen Strategie

Tabelle 14: Korrelation der Items des generellen Erfolgs bei Ressourcenkontrolle.............. 153 Tabelle 15: Korrelation der Items der prosozialen Strategien

Tabelle 16: Korrelation der Items der coersiven Strategien

Tabelle 17: Auszug aus dem Lehrerfragebogen zu Mobbingrollen

Tabelle 18: Auszug aus dem Lehrerfragebogen zur Wahrnehmung des eigenen Verhaltens 157 Tabelle 19: Fuchs-Kennett-Ausreißer-Einfeldertest für Mobbingrollen

–  –  –

Tabelle 20: Verteilung der Sekundärrolle in Abhängigkeit von der Primärrolle





Tabelle 21: Häufigkeitsverteilung der verschiedenen Aggressionsformen über die Klassenstufen innerhalb der Mobbingrolle Täter (n=99)

Tabelle 22: Fuchs-Kennett-Ausreißer-Einfeldertest der Ressourcenkontrollgruppen unter den Tätern

Tabelle 23: Prozentuale Zuteilung der Schüler zu Mobbingrollen durch Lehrernominierungen in Abhängigkeit der Schülernominierungen (N=476)

Tabelle 24: Prozentuale Zuteilung der Schüler zu Mobbingrollen durch Lehrernominierungen in Abhängigkeit der Schülernominierungen (N=250)

Tabelle 25: Übereinstimmung der Mobbingrollen in Abhängigkeit des persönlichen Engagements der Klassenlehrer

Tabelle 26: Übereinstimmung der Mobbingrollen in Abhängigkeit des wahrgenommenen Lehrerengagements der Klassenlehrer

Tabelle 27: Übereinstimmung der Mobbingrollen in Abhängigkeit der wahrgenommenen Arbeitsatmosphäre der Klassenlehrer

Tabelle 28: Persönliches Engagement, Lehrerengagement und Arbeitsatmosphäre pro Klassenlehrer

Tabelle 29: Anforderungen an für vorliegende Stichprobe geeignete Anti-MobbingProgramme

Tabelle 30: Anforderungen an für vorliegende Stichprobe geeignete Anti-MobbingProgramme

Tabelle 31: Bekanntheit und Anwendung von KiVa, OBPP, WiSK und ZERO

Tabelle 32: Erfüllte und nichterfüllte Kriterien des TmaK

Tabelle 33: Erfüllte und nichterfüllte Kriterien des FAGT

Tabelle 34: Erfüllte und nichterfüllte Kriterien des Cool sein – cool bleiben

–  –  –

Diese Forschungsarbeit hatte das Ziel, aus verschiedenen Anti-Mobbing-Programmen diejenigen zu extrahieren, die die meisten der erarbeiteten Kriterien für erfolgreiche Prävention erfüllen und der Mobbingsituation an weiterführenden Schulen in Deutschland bestmöglich begegnen können. Hierzu wurden 1380 Schüler vier Bayerischer Gymnasien befragt.

Zu Beginn dieser Forschungsarbeit wurde der Begriff Mobbing definiert und bereits existierende internationale Forschungsergebnisse zu Mobbing unter Schülern thematisiert. So wurden Studien zu verschiedenen Formen von Mobbing, zur Gruppendynamik, zu Motiven für Mobbing – wie Statusgewinn und Dominanzstreben – sowie zu verschiedenen Erhebungsmethoden und empirischen Befunden zu Prävalenzraten präzisiert. Ebenso wurden der Begriff Prävention inklusive grundlegender Bestandteile und der Begriff Evaluation definiert. Im Anschluss daran wurden 15 nationale sowie internationale Anti-Mobbing-Programme mit den erarbeiteten Kriterien für erfolgreiche Prävention verglichen und diskutiert. Aufgrund der von den jeweiligen Entwicklern der Präventionsprogramme ausgefüllten Fragebögen zu ihrem Anti-Mobbing-Programm konnten einheitliche Vergleiche angestellt werden.

Insgesamt konnte sowohl die internationale Vergleichbarkeit der Befunde zu den verschiedenen Formen von Mobbing, zur Gruppendynamik sowie zu Motiven für Mobbing bestätigt werden als auch herausgearbeitet werden, dass die internationalen Präventionsprogramme KiVa, OBPP, WiSK und ZERO die meisten der erarbeiteten Kriterien für ein erfolgreiches Anti-Mobbing-Programm erfüllen sowie der Mobbingsituation an weiterführenden Schulen in Deutschland am besten begegnen und somit erfolgreich intervenieren können.

Implikationen für die Schulpraxis wurden diskutiert.

–  –  –

Inhaltsverzeichnis Danksagung

Abbildungsverzeichnis

Tabellenverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Zusammenfassung

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Mobbing unter Schülern an weiterführenden Schulen

2.1 Begriffsklärung

2.1.1 Definition und sprachliche Alternativen

2.1.2 Formen von Mobbing

2.1.3 Zusammenfassung

2.2 Kontextuelle, dynamische und persönliche Aspekte von Mobbing

2.2.1 Gruppendynamik von Mobbing

2.2.2 Statusgewinn als zentrales Motiv für Mobbing

2.2.3 Wahrgenommene Popularität

2.2.4 Soziales Dominanzstreben als zentrales Motiv für Mobbing

2.2.5 Manipulation der sozialen Gruppennorm

2.2.6 Mobbing als dynamischer Prozess

2.2.7 Täter- und Opfermerkmale

–  –  –

2.2.8 Zusammenfassung

2.3 Erhebungsmethoden und empirische Befunde der Mobbingforschung

2.3.1 Erhebungsmethoden zur Erfassung von Mobbing unter Schülern

2.3.2 Prävalenzraten: nationale und internationale Befunde

2.3.3 (Rollen-)Stabilität von Mobbing

2.3.4 Zusammenfassung

2.4 Wahrnehmung der Lehrer und Eltern von Mobbingfällen

2.5 Folgen von Mobbing

2.5.1 Folgen für Opfer

2.5.2 Folgen für Täter

2.5.3 Zusammenfassung

3 Prävention von Mobbing unter Schülern an weiterführenden Schulen

3.1 Begriffsklärung

3.1.1 Begriffsbestimmung Prävention allgemein

3.1.2 Begriffsbestimmung Prävention von Mobbing

3.2 Dimensionen von Prävention

3.3 Standards und Anforderungen an Präventionsprogramme

3.4 Ist Prävention messbar?

3.4.1 Evaluation

3.5 Folgen für die vorliegende Arbeit

3.6 Zusammenfassung

4 Beschreibung ausgewählter Präventionsprogramme

–  –  –

Cool sein – cool bleiben

4.2 4.3 Fairplayer.manual

4.4 Faustlos

4.5 Freiburger Anti-Gewalt-Training (FAGT)

4.6 KiVa

4.7 MindMatters

Mobbingfreie Schule – gemeinsam Klasse sein!

4.8 4.9 No-Blame-Approach

4.10 Olweus Bullying Präventionsprogramm (OBPP)

4.11 RESPEKT – Aktion gewaltfreie Schule

4.12 Training mit aggressiven Kindern (TmaK)

4.13 WiSK – Das Wiener Soziale Kompetenztraining

4.14 Zammgrauft

4.15 ZERO

4.16 Prävalenzraten der Fragebogenerhebung der Schulpsychologen

5 Gegenüberstellung der Anti-Mobbing-Programme mit Präventionskriterien....... 126 6 Studie

6.1 Methodenteil

6.1.1 Stichprobenbeschreibung

6.1.2 Durchführung der Untersuchung

6.1.2.1 Planungsphase

6.1.2.2 Ablauf der Untersuchung

6.1.2.2.1 Befragung der Schüler

6.1.2.2.2 Befragung der Lehrkräfte

6.1.3 Erhebungsinstrumente Schülerfragebogen

–  –  –

6.1.3.1 Verschiedene Rollen im Mobbingprozess

6.1.3.2 Verschiedene Mobbingformen

6.1.3.3 Sozialer Status

6.1.3.4 Wahrgenommene Popularität

6.1.3.5 Ressourcenkontrolle

6.1.4 Erhebungsinstrumente Lehrerfragebogen

6.1.4.1 Verschiedene Rollen im Mobbingprozess

6.1.4.2 Wahrnehmung des eigenen sowie des Verhaltens des Kollegiums.............. 157

6.2 Ergebnisteil

6.2.1 Prävalenzraten

Sekundärrollen – Rollenkonsistenz

6.2.2 6.2.3 Verschiedene Mobbingformen

6.2.4 Sozialer Status

6.2.5 Ressourcenkontrolle

6.2.6 Migrationshintergrund

6.2.7 Wahrnehmung der Lehrer

6.3 Diskussion

6.3.1 Prävention vom ersten Tag

6.3.2 Alle müssen dabei sein

6.3.3 Mehrheit muss Mehrheit bleiben

6.3.4 Richtiges und Falsches muss tragend sein

6.3.5 Prävention braucht differentielle Perspektiven

–  –  –

7 Gesamtdiskussion

7.1 Wie gut passen die Untersuchungsergebnisse zu den Präventionskriterien?.......... 198 Aktuelle Präventionsprogramme – was könnte ergänzt werden?

7.2 7.3 Welche Präventionsprogramme passen in Theorie und Praxis?

7.4 Stärken und Schwächen

8 Fazit

9 Literaturverzeichnis

10 Anhang

10.1 Brief und Fragebogen an Programmentwickler

10.2 Brief und Fragebogen an Schulpsychologen

10.3 Ausgefüllte Fragebögen der Programmentwickler

10.4 Elternbrief

10.5 Schülerfragebogen

10.6 Lehrerfragebogen

10.7 Tabellen und Graphiken

10.8 Lebenslauf

–  –  –

1 Einleitung Mobbing ist in den letzten Jahren zu einem Modewort geworden, seit es sich in den 1970er Jahren nach norwegischem Vorbild in der fachbezogenen Wissenschaft etablierte. So kann man in deutschen Tageszeitungen täglich aktuelle Berichte lesen, die von Geschichten und Fakten bis hin zu unzähligen Maßnahmen gegen Mobbing reichen. Insbesondere das Thema Mobbing unter Schülern1 ist bereits seit den 1980er Jahren Gegenstand internationaler Forschung. Seitdem gelangen Wissenschaftler zu grundlegenden Erkenntnissen, so dass heute gesicherte Befunde über Voraussetzungen, Ablauf und Folgen eines Mobbingprozesses existieren.



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