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«Tanulmány András Kertész – Csilla Rákosi Plausible vs. fehlerhafte Schlüsse in der kognitiv-linguistischen Theoriebildung Eine Fallstudie1 ...»

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András Kertész – Csilla Rákosi: Plausibles vs. fehlerhaftes Schließen in der Kognitiven Linguistik

Argumentum, 1 (2005), 26-61

Kossuth Egyetemi Kiadó (Debrecen)

Tanulmány

András Kertész – Csilla Rákosi

Plausible vs. fehlerhafte Schlüsse in der kognitiv-linguistischen

Theoriebildung

Eine Fallstudie1

Abstract

The paper focuses on the relation between the analytic philosophy of science and modular and holistic approaches to cognitive semantics, respectively. The authors show that Chomsky's, Bierwisch and Lang's, and Lakoff and Johnson's approaches make substantial use of non-demonstrative inferences which the standard view of the analytic philosophy of science evaluates as fallacies. By outlining a metatheoretical framework centering around plausible inferences, the authors argue that this fact is not as devastating as it might seem, because the inferences the theories mentioned make use of are plausible rather than fallacious. This finding illuminates basic aspects of theory formation in linguistics.

0 Einleitung Die analytische Wissenschaftstheorie ist zwar bei weitem nicht einheitlich, aber es gibt trotzdem eine Menge von Annahmen, die die meisten Ansätze innerhalb derselben zu akzeptieren scheinen. Diese Menge von Annahmen ist die sog. Standardauffassung der analytischen Wissenschaftstheorie. Dies hat bekanntlich die Entwicklung der theoretischen Linguistik in

der zweiten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts entscheidend beeinflußt:

"While the assumption is not always explicit, linguists apparently take for granted the standard view of the structure, function, and methods for evaluation of explanatory theories in empirical science. […] On the standard view, the structure of an ideally explicit empirical theory is that of a set of

Abstract

principles relating the hypothetical constructs of the theory to each other and to descriptions of observed phenomena.

It is suggested that such a system can be construed as an axiomatic system. […] On the standard view, the structure of an ideally explicit empirical theory is that of a set of abstract principles relating the hypothetical constructs of the theory to each other and to descriptions of observed phenomena. It is suggested that such a system can be construed as an axiomatic system. The basic general principles (the axioms) of such a system and their consequences (the theorems of the system) constitute the general laws alleged to be true of the entities constituting the domain of the theory. In a correct scientific theory, the general laws must be true." (Ringen 1975: 3) Der vorliegende Beitrag entstand im Rahmen des Projekts OTKA T049139. Er beruht auf einem Vortrag, der am 20.04.2005 im Institut für Germanistische Sprachwissenschaft der Friedrich-Schiller-Universität Jena gehalten wurde.

–  –  –

Die generative Linguistik akzeptiert die Methodologie der deduktiv-hypothetischen Variante

der analytischen Wissenschaftstheorie:

"There are two macro-paradigms within linguistic metatheory: phenomenological inductivism and hypothetico-deductivism. […] In the middle of the twentieth century there was a shift from a phenomenological inductivist paradigm in American linguistics to a hypothetico-deductivist paradigm; a shift is known as 'the Chomsky revolution' because it came about through Chomsky's work." (Allan 2003: 538)

Diese Auffassung besteht unter anderem aus folgenden Elementen:

(SA) (a) Es sind nur die Theorien als wissenschaftlich anzuerkennen, die den Prinzipien der Rationalität entsprechen.

(b) Solche Theorien sollen u.a. deduktiv, erklärend und empirisch sein.

(c) Die wissenschaftstheoretische Analyse beschränkt sich auf die logische Rekonstruktion und Rechtfertigung von empirischen Theorien ("Kontext der Rechtfertigung") und lehnt die Untersuchung des Entdeckungsvorgangs ab ("Kontext der Entdeckung").

Die Standardauffassung ist zwar durch neueste Entwicklungen der Wissenschaftstheorie längst überholt, sie gilt aber nach wie vor als eine relevante methodologische Bewertungsgrundlage für linguistische Theorien. Dies trifft auch auf dominante kognitiv-linguistische Theorien zu. Die Verfechter der letzteren legen Wert darauf, ihr Verhältnis zur analytischen Wissenschaftstheorie selbst zu bestimmen und dieses Verhältnis als ein definitorisches Merkmal des jeweiligen Ansatzes anzusehen. Modulare Ansätze zur Kognitiven Linguistik akzeptieren die Methodologie sowohl der analytischen Wissenschaftstheorie als auch der Generativen Linguistik. Ein paradigmatisches Beispiel für diese Einstellung ist das Zwei-StufenModell von Bierwisch und Lang.2 Holistische Ansätze lehnen hingegen die Methodologie sowohl der analytischen Wissenschaftstheorie als auch der Generativen Linguistik ab. Das bekannteste Beispiel für diesen Standpunkt ist die Kognitive Metapherntheorie von Lakoff und Johnson.3 Aus der Tatsache, daß die Entwicklung der Wissenschaftstheorie die Standardauffassung längst überholt hat und daß viele kognitiv-linguistische Theorien sich trotzdem – auch "[…] die kognitiv orientierte Linguistik [wird] zu einer Disziplin, in der die in der Naturwissenschaft geltenden Grundsätze der Theoriebildung und Erklärung wirksam werden. […] Es liegt mithin in der Natur der Sache, daß die Entwicklung der Linguistik als kognitive Wissenschaft nicht von der der generativen Grammatik zu trennen ist." (Bierwisch 1987: 646).





Hinter dieser Formulierung verbirgt sich die latente Prämisse, daß naturwissenschaftliche Theorien die hypothetisch-deduktive Variante der Standardauffassung der analytischen Wissenschaftstheorie befolgen. Somit bedeutet die Befolgung der Methodologie der Naturwissenschaften die Befolgung des hypothetisch-deduktiven Paradigmas.

"Philosophy is so much an implicit, though not always recognized, part of all intellectual disciplines that it has determined, for many investigators, the conception of what cognitive science is. There are at least two approaches to cognitive science defined by different philosophical commitments: a first-generation cognitive science that assumed most of the fundamental tenets of traditional Anglo-American philosophy and a second generation that called most of those tenets into question on empirical grounds." (Lakoff & Johnson 1999: 75) In diesem Sinne betrachten Lakoff und Johnson ihren Ansatz als Bestandteil der Kognitionswissenschaft zweiter Generation. Ihrer Ansicht nach umfaßt die "traditionelle angelsächsische analytische Philosophie" die Standardauffassung und dadurch sinngemäß auch die Methodologie der generative Linguistik.

–  –  –

heute noch – an ihr orientieren, ergibt sich folgendes Problem: Verfahren die erwähnten kognitiv-linguistischen Theorien wirklich so, wie sie es behaupten?

Diese Formulierung des Problems ist allerdings zu vage und zu allgemein, um unmittelbar

thematisiert werden zu können; deshalb muß es auf ein leichter zugängliches Problem hin spezifiziert werden. Wir wollen das Problem aufgrund folgender Gesichtspunkte spezifizieren:

Zum einen sollen die erwähnten drei paradigmatischen Beispiele für linguistische Theorien untersucht werden: das Zwei-Stufen-Modell von Bierwisch und Lang als Beispiel für den Modularismus; die Kognitive Metapherntheorie von Lakoff und Johnson als Beispiel für den Holismus; und manche Entwicklungsstadien der Generativen Linguistik als methodologischer Bezugspunkt für beide Ansätze.

Zum anderen soll das Problem auf die Untersuchung von in diesen Theorien verwendeten Schlußverfahren reduziert werden. Diese Entscheidung läßt sich dadurch begründen, daß die analytische Wissenschaftstheorie – wie unter (SA)(b) bereits erwähnt – u.a. davon ausgeht, daß wissenschaftliche Theorien von deduktiven Schlüssen Gebrauch machen sollen. Folglich ist die Untersuchung der Schlußverfahren, die linguistische Theorien verwenden, eine Möglichkeit zu entscheiden, ob sie den Normen der analytischen Wissenschaftstheorie entsprechen oder nicht. Als in dieser Hinsicht lehrreiche Beispiele für Schlußverfahren sollen Teil-Ganzes- und Ganzes-Teil-Schlüsse dienen.

Bei Teil-Ganzes-Schlüssen schließt man aus Eigenschaften des Teils auf Eigenschaften

des Ganzen. Das Schema:

–  –  –

Nun stellt sich die Frage, wie die Standardauffassung der analytischen Wissenschaftstheorie (T-G) und (G-T) beurteilt.

Die Antwort läßt sich kurz wie folgt zusammenfassen:

Für demonstrative (= logisch gültige; deduktive) Schlüsse gilt: aus wahren Präa) missen folgt notwendigerweise eine wahre Konklusion.

Für nicht-demonstrative Schlüsse gilt: entweder garantiert die Wahrheit der Präb) missen die Wahrheit der Konklusion nicht, oder der Wahrheitswert der Prämissen ist unsicher und daher ergeben sie keine mit Sicherheit wahren Konklusionen.

(c) Setzt man (a) und (b) voraus, so ergibt sich unmittelbar, daß (T-G) und (G-T)

nicht-demonstrative Schlüsse sind. Ein Beispiel:

–  –  –

Es läßt sich allerdings – wie wir später sehen werden – leicht nachweisen, daß alle drei erwähnten Theorien (T-G) und (G-T) anwenden. Daraus folgt, daß sie der Standardauffassung der analytischen Wissenschaftstheorie nicht entsprechen. Folglich ergibt sich aus (1)(f) und dem soeben erwähnten Befund das Dilemma (D).

(D) Entweder akzeptiert man drei Theorien, die gegen die als gültig vorausgesetzten Normen der wissenschaftlichen Rationalität im Sinne von (SA) verstoßen, oder man lehnt sie ab, obwohl sie "funktionsfähig" und "erfolgreich" sind.5 "This criterion, in effect, means that any argument that is not deductively valid […] is a fallacious argument."

(Walton 1992: 236) Unter "erfolgreich" bzw. "funktionsfähig" verstehen wir in erster Annäherung das heuristische Potential eines Ansatzes: seine Fähigkeit, die ins Auge gefaßten Probleme mit seinen eigenen Mitteln zu lösen und eventuell auch Probleme aufzuwerfen, die über seine Grenzen hinausweisen können.

–  –  –

Wir werden wie folgt argumentieren:

Schritt 1: Wie bereits erwähnt, soll zunächst gezeigt werden, daß alle drei Theorien von (TG) und (G-T) Gebrauch machen.

Schritt 2: Wir werden ein Modell des plausiblen Schließens entwerfen, das geeignet ist, die in linguistischen Theorien verwendeten Schlußverfahren zu modellieren.

Schritt 3: Mit Hilfe dieses Modells werden wir zeigen, daß (T-G) und (G-T) effektive Mittel des Problemlösens in allen drei Theorien sind.

Schritt 4: Zusammenfassung und Ausblick.

1 Schritt 1: Beispiele für Anwendungen von (T-G) und (G-T)

1.1 Generative Linguistik 1.1.1 Zur Anwendung von (G-T) Forrai (1987) zeigte, daß Chomskys philosophische Ansichten über den Menschen in den Begriffen "Kreativität", "Freiheit" und "Grenzen" wurzeln. Dies bedeutet, daß er den Menschen als ein Wesen ansieht, das innerhalb der Grenzen seiner biologischen Ausstattung frei und kreativ handelt. Da die Sprachkompetenz Teil des Menschen in diesem Sinne ist, leitet

Chomsky die Eigenschaften der Sprachkompetenz mit Hilfe von (G-T) aus den Eigenschaften des Menschen her:

"How does this view of human nature connect to the study of language? The connection might have been set up by Chomsky's definition of the subject of linguistics. Linguistics is assumed to be the science of the idealized native speaker's linguistic competence. This definition may give rise to a very special kind of analogical reasoning, which can be schematically described as follows: Premise 1: p is a part of w. Premise 2: w has the property A. Conclusion: p has property A1, which is similar to property A. It is a non-demonstrative inference from a property of the whole to the property of the part. Chomsky's definition of the subject of linguistics establishes whole-part relationship between man and his linguistic competence. As a result, it facilitates inference from the properties of human nature to the properties of linguistic competence. Consequently, ideas about human nature may infiltrate into linguistic theory. What I will try to show is that the birth of some of Chomsky's linguistic ideas might be explained in this way."

(Forrai 1987: 50; Hervorhebung A.K./Cs.R.)

Das allgemeine Schema ist:

–  –  –

(2) Prämissen:

(a) Sprachkompetenz ist Teil der Natur des Menschen.

(b) die Natur des Menschen verfügt über die Eigenschaft P.

Konklusion:

(c) Die Sprachkompetenz verfügt über die Eigenschaft P.

Je nachdem, welche Eigenschaft P bezeichnet, läßt sich eine Reihe spezifischer Schlüsse ziehen. Z.B.:

P = Kreativität (3) Prämissen:

(a) Die Sprachkompetenz ist Teil der Natur des Menschen.

(b) Kreativität stellt eine grundlegende Eigenschaft der Natur des Menschen dar.

Konklusion:

(c) Kreativität stellt eine grundlegende Eigenschaft der Sprachkompetenz dar.

P = Grenzen (4) Prämissen:

(a) Die Sprachkompetenz ist Teil der Natur des Menschen.

(b) Die Natur des Menschen ist durch biologische Grenzen gekennzeichnet.

Konklusion:

(c) Die Sprachkompetenz ist durch biologische Grenzen gekennzeichnet.

P = Freiheit zwischen Grenzen (5) Prämissen:

(a) Die Sprachkompetenz ist Teil der Natur des Menschen (b) Die Natur des Menschen ist durch Freiheit innerhalb der biologischen Grenzen gekennzeichnet.

Konklusion:

(c) Die Sprachkompetenz ist durch Freiheit zwischen biologischen Grenzen gekennzeichnet.

P = Regularität (6) Prämissen:

(a) Die Sprachkompetenz ist Teil der Natur des Menschen.

(b) Die Natur des Menschen ist durch Regularitäten gesteuert.

Konklusion:

(c) Die Sprachkompetenz ist durch Regularitäten gesteuert.



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