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«Eine Studie für Amprion GmbH Endergebnisse Bremen, 01.09.2010 Gliederung Management Summary 1 Problemstellung 2 Analyse der regulatorischen ...»

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Ohne weitere Anreizmechanismen blieben Investitionen folglich mindestens zwei Jahre unberücksichtigt.

Bei einer Anreizregulierung kann – je nach Restdauer der Regulierungsperiode – ein zusätzlicher Zeitverzug entstehen.

– Um negative Auswirkungen auf Investitionsanreize zu verringern, sind zwei Mechanismen vorgesehen.

Der Renditenachteil wird häufig durch einen Barwertausgleich für den Zeitverzug bereinigt, der zur Aufhebung des Renditenachteils unbefristet zu genehmigen wäre.

Zusätzlich sehen einige Regulierungssysteme eine Erlösanpassung innerhalb der Regulierungsperiode in Form eines Investitionsbudgets vor, das den Liquiditätsnachteil der Zeitverzögerung verringern soll.

Endergebnisse, Bremen, 01.09.2010 152.1 Analyse des Investitionsablaufs

• Vergleich des Plan- und Istkostensystems Unternehmensergebnis – Neben dem Liquiditätsnachteil hat der Zeitverzug des Istkostensystems bei im Zeitverlauf steigenden Investitionen eine dauerhafte Ergebnislücke zur Folge.

– Dieses Problem soll durch ein einfaches Beispiel verdeutlicht und grafisch dargestellt werden.

– Dabei werden die Auswirkungen von Investitionen auf Erlöse, Kosten und Unternehmensergebnis im Plan- und Istkostensystem verglichen.

– Der nachfolgenden Abbildung liegen folgende Annahmen zu Grunde:

Investiert wird in den ersten 8 Jahren (2009-2016) mit steigendem Verlauf.

Die Abschreibungen erfolgen linear über 10 Jahre.

Es werden nur die Abschreibungen und nicht die Kapitalverzinsung betrachtet.

Im Istkostensystem ist das Investitionsbudget – und damit der Barwertausgleich für den Zeitverzug – jeweils bis zum Beginn der nächsten Regulierungsperiode befristet. (Dies entspricht dem derzeitigen Regulierungsrahmen in Deutschland.) Im Plankostensystem erfolgt eine zeitlich unbefristete Erlösanpassung auf Basis der Plankosten.

Plan-Ist-Abweichungen werden in diesem Beispiel vernachlässigt.

–  –  –

– Wie in der Abbildung ersichtlich ist, ergibt sich im Istkostensystem eine dauerhafte Unterdeckung während der Investitionstätigkeit auf Grund des Zeitverzugs.

– Diese Ergebnislücke resultiert bei einem Anstieg der Investitionen im Zeitverlauf auf Grund des zeitverzögerten, geringeren Kapitalrückflusses im Vergleich zu den tatsächlichen Kapitalkosten.

– Erst bei rückläufigen Investitionen ergibt dann sich ein höherer Kapitalrückfluss, was im vorliegenden Beispiel konstruktionsbedingt ab 2017 der Fall ist, da die Investitionstätigkeit 2016 endet.

– Im Plankostensystem ist der Rückfluss kongruent mit den Kapitalkosten.

– Im Beispiel wird von einem unbefristeten Plankostenansatz über die gesamte Nutzungsdauer der Neuanlagen ausgegangen. Die Erlösberücksichtigung der Investitionen ist dann für den TSO barwertneutral.

– Im Vergleich zum derzeitigen Istkostenansatz ergibt sich damit eine Barwerterhöhung, da der Barwertausgleich hier nach Übergang in die Anreizregulierung wegfällt.

Endergebnisse, Bremen, 01.09.2010 182.1 Analyse des Investitionsablaufs

Rendite Ein Renditeproblem tritt auf, wenn im Plankostensystem die zeitliche Befristung – des Investitionsbudgets beibehalten wird, da beim Übergang in die normale Anreizregulierung der t-2 Zeitverzug wieder zutreffen würde.

– Dieser Übergang in einen erneuten t-2 Zeitverzug bewirkt ggf. eine doppelte Erlösberücksichtigung für 2 Jahre, die für die angenommene Barwertneutralität korrigiert werden müsste.

– Die Ursache der doppelten Erlösberücksichtigung liegt in der zeitlichen Befristung des Investitionsbudgets. Die Lösung wäre somit die Aufhebung der zeitlichen Befristung: Falls Neuinvestitionen als dauerhaft nicht beeinflussbar eingestuft werden, bleiben sie gänzlich außerhalb der Anreizregulierung und innerhalb des Plankostenansatzes.

– Das würde das Problem der doppelten Berechnung gänzlich vermeiden und den Renditenachteil des gegenwärtigen Systems (auf Grund des unvollständigen Barwertausgleichs) aufheben.

– Die Aufhebung der zeitlichen Befristung würde eine Systemänderung implizieren, und es müsste über eine Alternativmethode einer effektiven Effizienzprüfung der Neuinvestitionen nachgedacht werden.

Endergebnisse, Bremen, 01.09.2010 192.1 Analyse des Investitionsablaufs

Informationsanreize – Hierunter sind die Anreize zu einer wahrheitsgetreuen Einschätzung der Plankosten gegenüber dem Regulierer zu verstehen.

– Im Fall eines Barwertausgleichs auf Basis einer angemessenen Verzinsung, kann ein Anreiz zu überhöhter Angabe der Plankosten allenfalls im Liquiditätsvorteil begründet sein und ist daher vermutlich nicht gravierend.

Konsumentennutzen – Auch hier ist im Falle eines Barwertausgleichs nur der Liquiditätsaspekt zu nennen, der aus Konsumentensicht gegen das Plankostensystem sprechen könnte.

– Wenn „t-0“ als faire Referenz akzeptiert wird, dann werden vergleichweise die Konsumenten im Plankostenansatz nur um die Plan-Ist-Differenz benachteiligt, während der Nachteil der Unternehmen im Istkostenansatz die ganze Summe betrifft.

Regulatorischer Aufwand – In beiden Systemen erfolgt eine Bestimmung der Plankosten und ein anschließender Plan-Ist-Abgleich, so dass kein grundsätzlicher Unterschied beim regulatorischen Aufwand erkennbar ist.





–  –  –

• Fazit zum Investitionsablauf Das Istkostensystem stellt ein Investitionshemmnis dar, da der Zeitverzug bei der Erlösberücksichtigung zu einer Liquiditäts- und Ergebnislücke führt.

Diese Hemmnis kann durch einen barwertneutralen Übergang zu einem auf Plankosten basierenden Investitionsbudget verringert werden.

Bei zeitlicher Befristung des Investitionsbudgets muss die Barwertneutralität beim Übergang in die Anreizregulierung durch eine Erlöskorrektur sichergestellt werden, um eine doppelte Anerkennung zu vermeiden.

Alternativ kann ein vollständiger Systemwechsel zu einem Plankostensystem in Betracht gezogen werden, also eine Aufhebung der zeitlichen Befristung der Investitionsbudgets. Es müsste über eine Alternativmethode einer effektiven Effizienzprüfung der Neuinvestitionen nachgedacht werden.

International geht die Tendenz in Richtung eines solchen Plankostensystems, wie die Beispiele Großbritannien, Frankreich, Australien und Neuseeland zeigen.

Auch in Norwegen findet aktuell der Übergang vom bisherigen zeitverzögerten System zu einem Plankostensystem statt.

Endergebnisse, Bremen, 01.09.2010 21Gliederung

Management Summary 1 Problemstellung 2 Analyse der regulatorischen Investitionsanreize

2.1 Analyse des Investitionsablaufs

2.2 Anreizinstrumente für Investitionen 3 Der Regulierungsrahmen in Deutschland

3.1 Regulierung von Investitionen in Deutschland

3.2 Bewertung der Investitionsanreize 4 Schlussfolgerungen 5 Länderstudien

5.1 Großbritannien

5.2 Norwegen

5.3 Niederlande

5.4 Australien

5.5 Neuseeland

5.6 USA (PJM)

5.7 Italien

5.8 Frankreich

5.9 Österreich Endergebnisse, Bremen, 01.09.2010 22 fü

2.2 Anreizinstrumente für Investitionen

• Konkrete Anreizinstrumente zur Förderung von Investitionen – In der internationalen Regulierungspraxis haben sich verschiedene Formen der konkreten Investitionsförderung etabliert.

– Hierbei lassen sich vier Gruppen von Anreizinstrumenten unterscheiden, die im Folgenden näher untersucht werden sollen.

a) Renditebezogene Anreize

b) Liquiditätsbezogene Anreize

c) Reduzierung des regulatorischen Risikos

d) Sonstige Anreizinstrumente – Der Schwerpunkt der Analyse soll dabei auf den renditebezogenen Anreizen und den Maßnahmen zur Reduzierung des regulatorischen Risikos liegen.

–  –  –

a) Renditebezogenen Anreize

• Gewährung von Renditezuschlägen (Adder) – Die direkteste Form der Investitionsförderung besteht in der Gewährung einer höheren Rendite für Erweiterungsinvestitionen.

– Einige Regulierungssystemen unterscheiden bei der Beurteilung der Förderungsfähigkeit zwei Gruppen von Investitionen.

1. Wirtschaftliche Investitionen Dies sind Investitionen, die aus ökonomischer Sicht als vorteilhaft einzustufen sind, da sie die Transportkapazität erweitern und somit Netzengpässen vorbeugen und die Marktintegration fördern.

2. Zuverlässigkeitsinvestitionen Hierunter zählen Investitionen, die die Versorgungssicherheit oder die Zuverlässigkeit des Netzes erhöhen, indem sie die Dauer oder Häufigkeit von Netzunterbrechungen verringern.

Die genannten Kriterien sind vergleichbar mit den Voraussetzungen des §23 (1) – der ARegV zu Genehmigung von Investitionsbudgets für Erweiterungsinvestitionen.

Endergebnisse, Bremen, 01.09.2010 24 fü

2.2 Anreizinstrumente für Investitionen

• Internationale Beispiele für Adder

1. In den USA sind Adder durch die Bundesregulierungsbehörde FERC als Teil der „incentive-based rate treatments“ vorgesehen.

Kriterien für Förderungsfähigkeit: wirtschaftliche oder Zuverlässigkeitsinvestitionen.

Diese dienen insbesondere der Förderung der Interkonnektoren, für die auf Staatenebene unzureichende Kostenerstattungen vorgesehen sind oder ein erhöhtes Investitionsrisiko ausgeglichen werden soll.

Die Höhe des Adder wird fallsweise entschieden, liegt nach bisherigen Erfahrungen aber etwa im Rahmen von 1-3 Prozentpunkten.

2. In Italien werden Renditezuschläge für spezielle Erweiterungsinvestitionen gewährt.

Ein Adder von 3 Prozentpunkten wird für Investitionen gewährt, die Engpässe innerhalb und zwischen Marktgebieten (einschließlich Grenzkuppelstellen) reduzieren.

Ein Adder von 2 Prozentpunkten ist für Investitionen vorgesehen, die die Transportkapazität oder die Zuverlässigkeit des Netzes erhöhen im Sinne des Netzsicherheitsplans.

3. In Frankreich gibt es Adder im Gasbereich Gilt für Gasfernleitungsinvestitionen, die ab 2004 in Betrieb genommen wurden.

Die Höhe des Adder liegt grundsätzlich bei 1,25.

Adder können auf 3 Prozentpunkte erhöht werden, wenn Projekte bedeutsam für Marktentwicklung sind.

–  –  –

• Kapazitäts-Anreizschema (Ofgem) Großbritannien plante ursprünglich für die kommende Regulierungsperiode die – Einführung eines Anreizschemas mit differenzierten Renditen.

– Das vorgeschlagene System beinhaltet einen Risikoausgleich für Kapazitätserweiterungen, die - unter Vorwegnahme eines späteren Bedarfs - über die vertraglichen Committments durch die Erzeuger hinausgehen (so genannte „antizipative“ Investitionen).

– Hierbei sind drei Verzinsungen vorgesehen:

1. Die abgesicherten Investitionen erhalten die reguläre Rendite.

2. Der tatsächlich genutzte Anteil der Überschusskapazitäten wird mit einer höheren Rendite entlohnt.

3. Der (noch) ungenutzte Anteil der Überschusskapazitäten erhält eine geringere Rendite.

– Ziel des Mechanismus ist es, Anreize für Investitionen zu schaffen, die eine zukünftig erwartete (aber der Höhe nach unsichere) Kapazitätsnachfrage berücksichtigen.

– Gleichzeitig soll die geringere Rendite für ungenutzte Kapazitäten jedoch Anreize für „übermäßige“ Investitionen vermeiden.

– Nach Kritik von Seiten der TOs wird das Anreizschema für die nächste Regulierungsperiode allerdings nicht umgesetzt (s. CEPA, 2010).

–  –  –

• Zum Vergleich der Verzinsung Die meisten Regulierer stellen auf die Gesamtkapitalverzinsung vor Steuern in – Form des WACC (weighted average cost of capital) ab.

Der so genannte Vanilla WACC ergibt sich durch Berücksichtigung der Eigenkapitalverzinsung nach Steuern und der Fremdkapitalverzinsung vor Steuern.

Für die Investitionsanreize dürfte vor allem die Eigenkapitalverzinsung nach – Steuern relevant sein. Diese wird z.B. im Rahmen des deutschen Regulierungsrahmens explizit vorgegeben.

– Abweichungen der EK-Rendite können (abgesehen von steuerlichen Unterschieden) durch eine bindende Kapitalstruktur (EK-Quote) oder von der

Vorgabe abweichende FK-Zinssätze verursacht werden:

1. Wird die EK-Quote bei der Verzinsung auf die (häufig angenommenen) 40% beschränkt – also das darüber hinausgehende EK zum (niedrigeren) Fremdkapitalzins verzinst – wird die zu erreichende Normalverzinsung bei einer höheren EK-Quote (c.p.) geringer sein.

2. Liegt der tatsächliche FK-Zinssatz über der regulatorischen Vorgabe, wird die Normalverzinsung des EK ebenfalls geringer ausfallen, sofern der tatsächliche FK-Zinssatz nicht angerechnet werden kann.

Eine Beurteilung der angemessenen Verzinsung muss auch das regulatorische – und marktbedingte Risiko berücksichtigen. Dies ist jedoch nicht Ziel dieser Studie.

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b) Liquiditätsbezogene Anreize

• Maßnahmen zur Verbesserung des Cash-Flows – Ein wesentlicher Liquiditätsaspekt im Hinblick auf Investitionen wurde bereits in der Diskussion der plankostenbasierten Erlösfestlegung erörtert, die den Zeitverzug der Erlösanpassung vermeidet.

– Darüber hinaus können Ausnahmeregeln für eine beschleunigte Abschreibung den Cash-Flow verbessern und durch einen zu erwartenden früheren Kapitalrückfluss die Investitionsanreize stärken.

– Des Weiteren kann die Berücksichtigung von Anlagen im Bau einen frühzeitigen Kapitalrückfluss ermöglichen, was angesichts der langen Bauphasen bei Netzinvestitionen von nicht unerheblicher Bedeutung ist.

Endergebnisse, Bremen, 01.09.2010 29 fü

2.2 Anreizinstrumente für Investitionen

c) Reduzierung des regulatorischen Risikos

• Formen des Regulierungsrisikos Zu unterscheiden ist zwischen dem Genehmigungsrisiko und dem – Effizienzrisiko.

i) Das Genehmigungsrisiko betrifft die Frage, ob eine getätigte Investition als solche nachträglich in Frage gestellt wird. Dabei sind zwei grundsätzliche

Vorgehensweisen denkbar:



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