WWW.ABSTRACT.XLIBX.INFO
FREE ELECTRONIC LIBRARY - Abstract, dissertation, book
 
<< HOME
CONTACTS



Pages:     | 1 ||

«adidas gibt pauschale Verkaufsverbote über Online-Marktplätze auf Sportbekleidung, Sportschuhe, Sportartikel, Sportstyle Branche: ...»

-- [ Page 2 ] --

Im vorliegenden Fall stellt nach Ansicht des Bundeskartellamts der Schutz der Einzelhändler vor einem intensiveren Preiswettbewerb, der durch ein Marktplatzverbot möglicherweise erreicht werden könnte, keine Verbesserung des Vertriebs und damit keinen Effizienzgewinn im Sinne des Art. 101 Abs. 3 AEUV dar. Zwar kann aus Sicht der Einzelhändler ein reduzierter Preiswettbewerb vorteilhaft sein, doch in Bezug auf die Endkunden stellen höhere Preise bei den betroffenen Sportartikeln für sich genommen keine Verbesserung dar. In diesem Zusammenhang war nicht nur das pauschale Marktplatzverbot, sondern auch insbesondere die Forderung von adidas kritisch zu bewerten, dass auf einer zulässigen Online-Plattform nur ein Händler das jeweilige Produkt anbieten darf. Aus Sicht des Bundeskartellamts konnte im vorliegenden Fall eine solche Regelung nur den Zweck verfolgen, die direkte Vergleichbarkeit von Händlerangeboten zu unterbinden und damit den Preiswettbewerb abzuschwächen.

Ein pauschales Marktplatzverbot ist auch nicht das geeignete Mittel, um ein eventuell vorhandenes Trittbrettfahrerproblem zu adressieren. Zunächst ist das Trittbrettfahren auf den Leistungen von Händlern, die in angemessenem Maße Beratungsdienstleistungen anbieten, kein Problem, das für Online-Marktplätze spezifisch ist, sondern ein generelles Problem des Vertriebs im Internet wie auch des stationären Vertriebs. Auch das vertikale Trittbrettfahrerproblem zwischen online direkt verkaufenden Herstellern und den Händlern (Hersteller-Opportunismus) ist hier von Bedeutung. Das Ausmaß mag sich insbesondere durch die Such- und Zeitkosten der Endabnehmer unterscheiden, die auf offenen Marktplätzen in aller Regel am geringsten, im stationären Vertrieb am höchsten sind. Konsumentenbefragungen belegen aber, dass Trittbrettfahren dabei in Bezug auf online versus offline in beide Richtungen stattfindet. Ein effizientes Vertriebssystem muss unabhängig vom Vertriebskanal sicherstellen, dass die Anreize für Einzelhändler, in Markenpräsentation und Beratung zu investieren, gewahrt bleiben.

Aus Sicht der Endverbraucher erscheint es eher vorteilhaft, wenn sie bei ihrer Suche nach adidas-Produkten auf Online-Marktplätzen Angebote von autorisierten Händlern vorfinden, welche den Anforderungen des Markenherstellers entsprechen. Mit Vorgaben innerhalb des selektiven Vertriebssystems kann sichergestellt werden, dass diese Händler auch auf offenen Marktplätzen die qualitativen Standards für den Verkauf der adidas-Produkte erfüllen und Endkunden deutlich erkennen können, dass es sich um autorisierte Angebote handelt. Dies sollte auch im Interesse der online tätigen Fachhändler liegen. Ein Schutzeffekt des generellen Marktplatzverbots in Bezug auf Fachhändler des Selektivvertriebssystems war im Verfahrensverlauf nicht zu beobachten. Im Rahmen der Ermittlungen sind zahlreiche Beschwerden von autorisierten Fachhändlern eingegangen, welche sich aufgrund der durch das Verbot bedingten ausschließlichen Präsenz nicht-autorisierter Händler auf offenen OnlineMarktplätzen in ihrer Wettbewerbsposition benachteiligt fühlten.

Zudem kann zwar der Schutz des Markenimages ein berechtigtes Anliegen des Herstellers sein und auch im Interesse der Endkunden liegen. Bei den in Rede stehenden Sportartikeln war jedoch nicht davon auszugehen, dass jeglicher Verkauf über offene Plattformen unabhängig von der Ausgestaltung des Verkaufsumfelds geeignet ist, das Image der Marke adidas in spürbarer Weise zu beschädigen. Der Schutz des Markenimages kann nicht pauschal als Argument genutzt werden, um zusätzliche Wettbewerbsbeschränkungen zu rechtfertigen. Das selektive Vertriebssystem umfasste bereits qualitative Vorgaben, die dem Schutz des Markenimages dienen. Dass diese auch auf den Online-Vertrieb übertragbar waren, zeigte die erfolgte Umsetzung für Online-Shops unter eigener URL und geschlossene Marktplätze. Zwar erforderte die Übertragung der Kriterien auf offene Marktplätze noch einige zusätzliche Anpassungen, die im vorliegenden Fall jedoch durchaus realisierbar waren.

Insgesamt waren nach Ansicht des Bundeskartellamts durch das Pauschalverbot keine zusätzlichen Effizienzgewinne erkennbar, welche über die Umsetzung der übrigen Vorgaben für den Online-Vertrieb hinausgehen. Hätte man als Vergleichsbasis einen vollständig unregulierten Online-Verkauf herangezogen, wären durch das Pauschalverbot vermutlich Effizienzgewinne zu begründen gewesen. In diesem Fall wäre eine Freistellung nach Art. 101 Abs. 3 AEUV jedoch daran gescheitert, dass ein Pauschalverbot nicht unerlässlich zur Erreichung dieser Effizienzgewinne wäre.

Weiterhin war nach Ansicht des Bundeskartellamtes nicht zu erwarten, dass die Verbraucher an den möglichen Effizienzwirkungen, so sie denn überhaupt anzunehmen wären, angemessen beteiligt würden. Die vorgetragene Argumentation, dass Verbrauchern nur durch das Verbot von Marktplätzen ein der Marke angemessenes Kauferlebnis inklusive der notwendigen Beratung ermöglicht würde, scheint in Anbetracht des wachsenden OnlineHandels und Cross-Channel Vertriebs die Marktrealität nicht zutreffend widerzuspiegeln. Jeder Verbraucher hat unterschiedliche Zahlungsbereitschaften für die verschiedenen Kombinationen aus Produkteigenschaften, Beratungsleistung und Verkaufsumfeld. Zum einen erscheint es offensichtlich, dass der Beratungsbedarf bei einzelnen Gruppen von Sportartikeln variiert. So wurde in der Händlerbefragung der Beratungsbedarf beispielsweise für Outdoorbekleidung deutlich höher eingeschätzt als für Fanbekleidung. Zum anderen unterscheidet sich das Beratungsbedürfnis für ein und dasselbe Produkt individuell für jeden Verbraucher. So schätzen manche Verbraucher den persönlichen Kontakt mit dem Verkaufspersonal, andere bevorzugen die Einschätzungen von Käufern, die im Internet Bewertungen über das Produkt abgeben oder sie verfügen bereits über alle kaufrelevanten Informationen vorab. Verbraucher offenbaren ihre unterschiedlichen Präferenzen durch ihr Kaufverhalten. Die hohen Nutzerzahlen für OnlineMarktplätze zeigen, dass viele Verbraucher diesen Vertriebsweg schätzen. Die Händlerbefragung hat ergeben, dass bei Händlern, die neben ihrem Online-Shop unter eigener URL auch mindestens einen Shop auf Marktplätzen haben, der Umsatzanteil über die Marktplatzshops höher ist. Es erscheint nicht angemessen, die Internet-affinen Verbraucher, welche adidas-Produkte über ihr Kundenkonto auf einem Online-Marktplatz kaufen möchten, im Hinblick auf das aus Herstellersicht bessere Kauferlebnis beispielsweise auf den adidasOnlineshop, geschlossene Marktplätze wie Zalando oder den stationären Handel zu verweisen.





Diese Verbraucher hatten bereits vor dem Plattformverbot die Möglichkeit dort einzukaufen, haben sich aber trotzdem für einen Kauf über Online-Marktplätze entschieden. Die Verbrauchergruppe, die den stationären Einkauf oder den offiziellen adidas-Shop bevorzugt, hatte ebenfalls bereits die Möglichkeit entsprechend einzukaufen. Für diese Verbrauchergruppe blieben die Einkaufsmöglichkeiten nach dem Marktplatzverbot unverändert.

Wenn Verbrauchern die von ihnen bevorzugten Einkaufskanäle entzogen werden, ist nicht zu erwarten, dass ihnen Nutzen aus dieser Maßnahme zufließen wird, es sei denn, dies wäre unerlässlich um die Beratungsmöglichkeiten innerhalb des selektiven Vertriebssystems zu erhalten. Wie bereits dargestellt, ist ein generelles Marktplatzverbot jedoch nicht das geeignete Mittel, um Trittbrettfahren zu verhindern. Um die Koordinierungsprobleme innerhalb der Wertschöpfungskette zu reduzieren, ist es erforderlich, die Anreize im selektiven Vertriebssystems so zu setzen, dass das Angebot an Beratungsleistungen erhalten bleibt. Es ist also sicherzustellen, dass autorisierte Einzelhändler, die über Marktplätze verkaufen möchten, auch die angemessenen Beratungsdienstleistungen vorhalten.

Dem Kriterium, dass die Wettbewerbsbeschränkungen zur Erreichung der Effizienzgewinne unerlässlich sein müssen, kam bei der Prüfung des Marktplatzverbots eine besonders große Bedeutung zu. Selbst wenn man annehmen würde, dass Per-se-Verkaufsverbote über OnlineMarktplätze existierende Koordinierungsprobleme innerhalb der Wertschöpfungskette lösen könnten, was nach Ansicht des Bundeskartellamts im vorliegenden Fall nicht zutreffend war, wären diese nicht unerlässlich, um eventuelle positive Effekte zu erreichen. Gegenüber einem Pauschalverbot sind qualitative Vorgaben an die Art und Weise des Marktplatzvertriebs das mildere und weniger wettbewerbsbeschränkende Mittel, diese Effekte zu erreichen. Die effizienteste Art, eventuelle Probleme zu lösen, ist diese durch qualitative Vorgaben direkt zu adressieren. Im Verfahrensverlauf hat adidas dazu vorgetragen, welche qualitativen Mängel beim Verkauf von adidas-Produkten auf verschiedenen Online-Marktplätzen nach Ansicht des Unternehmens vorlagen. Diesen durchaus nachvollziehbaren Kritikpunkten ist adidas in der Neufassung der Vertriebsrichtlinien durch konkrete Vorgaben an die Gestaltung der Shops auf Marktplätzen sowie an den Suchprozess auf Drittplattformen begegnet. adidas stellt die Forderung auf, dass bei einer markenspezifischen Suche nach adidas-Produkten auf OnlineMarktplätzen auch primär adidas-Produkte im Suchergebnis angezeigt werden. Dies liegt nicht nur im Interesse des Markeninhabers, sondern auch der Kunden, die nach Markenprodukten suchen. Obwohl die Vorgaben zwangsläufig nur die autorisierten adidas Händler binden, ist zu erwarten, dass sie dennoch auch insgesamt einen positiven Effekt auf die Warenpräsentation auf Online-Marktplätze haben werden.

Aufgrund der bereits fehlenden Unerlässlichkeit konnte im vorliegenden Fall offen gelassen werden, inwieweit das Kriterium des Art. 101 Abs. 3 AEUV, dass der Wettbewerb auf dem betroffenen Markt nicht ausgeschaltet werden darf, erfüllt ist. Bei der wettbewerbsrechtlichen Beurteilung wurden jedoch die starke Marktposition von adidas und der relativ hohe Konzentrationsgrad auf den verschiedenen Sportartikelmärkten berücksichtigt. Wenn ein Unternehmen wie adidas überschießend restriktive Bedingungen im selektiven Vertriebssystem etabliert und damit den markeninternen Wettbewerb spürbar beschränkt, hat dies auch negative Auswirkungen auf den Inter-Brand Wettbewerb. Erhöhte Endkundenpreise für adidas-Produkte reduzieren auch den Wettbewerbsdruck auf andere Marken, so dass insgesamt das Preisniveau für die betroffenen Sportartikel ansteigen kann. Die Tatsache, dass andere Sportartikelhersteller ähnliche Beschränkungen in ihre Selektivvertriebssysteme aufgenommen haben, verstärkt diesen wettbewerbsschädigenden Effekt noch einmal deutlich.

• Weitere Prüfungsaspekte Im Übrigen spricht Einiges dafür, auch auf den Märkten, auf denen adidas die Marktanteilsschwelle von 30% nicht überschreitet, das Per-se-Verbot des Verkaufs über (offene) Online-Marktplätze nach Maßgabe der insoweit auf die Vereinbarung anzuwendenden Vertikal-GVO ähnlich zu beurteilen. Nach vorläufiger Auffassung des Bundeskartellamts ist insoweit zu differenzieren zwischen Qualitätsanforderungen, die der Hersteller in Bezug auf den Vertrieb seiner Produkte aufstellen kann, und Regelungen, die sich gegen den Internetvertrieb als solchen richten und die als schwerwiegende Wettbewerbsbeschränkungen von vorneherein nicht unter die Gruppenfreistellung nach der Vertikal-GVO fallen. Hierzu gehören aus derzeitiger Sicht des Bundeskartellamtes Vorgaben, durch die in einem selektiven Vertriebssystem Verkäufe der zugelassenen Händler an Endkunden wesentlich beschränkt werden und die weder Online-Verkäufe und stationäre Verkäufe in vergleichbarer Weise treffen noch zur Sicherung oder Verbesserung der Qualität des Vertriebs beitragen können. Es erscheint daher naheliegend, dass dies auch bei einem Per-se-Verbot des Verkaufs über Online-Marktplätze der Fall ist, da nach dem Ergebnis der Ermittlungen qualitative Gründe für ein pauschales Verbot unabhängig von der konkreten Ausgestaltung des Marktplatzes – wie vorstehend dargelegt – nicht ersichtlich sind.

Über die Änderungen zur Plattformnutzung hinaus hat adidas seine Vertriebsbedingungen in einigen weiteren Punkten angepasst. Ein wichtiger Aspekt aus Sicht des Bundeskartellamts ist die Freiheit jedes autorisierten Händlers, der adidas-Produkte verkaufen darf, dies auch mithilfe von Suchmaschinenwerbung bewerben zu dürfen. In der Neuformulierung der adidas eCommerce Bedingungen wurde klargestellt, dass es allen autorisierten Händlern freisteht, adidas Markenbegriffe als Suchwort bei der Suchmaschinenwerbung wie z.B. Google AdWords zu verwenden. Durch den kompletten Wegfall des Drittplattformverbots und des Kriteriums, dass nur ein Händler pro Produkt auf einer Plattform zugelassen ist, sowie die Klarstellung zur Suchmaschinenwerbung konnten die wettbewerbsrechtlichen Bedenken des Bundeskartellamts gegenüber den adidas eCommerce Bedingungen ausgeräumt werden.



Pages:     | 1 ||


Similar works:

«Unknown Book 7594416 If spending the action it can have your times are. Very, of the staffing user with interest and good achievement beginning for a secured customer, you will keep credit Unknown Book 7594416 as getting garnishments greet in a high-traffic you are also drastically. Consulting offered them started fixing to consider the year! Getting at frontiers can already but then deal does give-up rent of care. Us need the to-do, giving ingredients before bucking the cost, and you have the...»

«1st International Symposium on Physics of Data Storage ABSTRACT BOOK ■ Conception : Direction de la recherche ■ Impression : Reprographie campus ■ UPJV ■ Crédits photo : Cyril Struy ■ December 17-18-19, 2015 Université de Picardie Jules Verne Pôle Cathédrale 10, placette Lafleur AMIENS France Welcome message Dear Colleagues, It is for us a real pleasure to welcome you at the « 1st International Symposium on Physics of Data Storage (ISPDS-1) » website:...»

«Die perfekte Hyper-V Installation Dieses Whitepaper soll dazu gedacht sein das ich beschreibe, welche Überlegungen wir uns bei einem Hyper-VProjekt machen, welche Punkte wichtig sind, was alles zu beachten ist und was man bei der Durchführung der Einrichtung zu beachten hat. Ich möchte von vorn herein betonen, dass dieser Artikel allgemeine Fragen, Probleme und Ansätze behandelt, ich möchte (und kann auch gar nicht) keine “auf ewig gültige” Anleitung schreiben, die in jeder Situation...»

«File: CullmanPaginated.docx Created on: 10/21/13 10:03 PM Last Printed: 11/3/13 11:09 PM NOTE Eighth Circuit Bungles Bundled Discounts: The Court Avoids Resolving Bundled Discounts Southeast Missouri Hospital v. C.R. Bard, Inc., 642 F.3d 608 (8th Cir. 2011) MELISSA A. CULLMANN* I. INTRODUCTION From fast-food value meals to buy one get one free deals at the grocery store, bundled discounts are in virtually every market.1 Bundled discounts encompass several different discounts,2 but the most...»

«E-ticket WestJet Vacations 22 Aerial Place NE Calgary, Alberta T2E 3J1 Phone: 1-877-737-7001 May 2, 2016 WestJet Vacations Terms and Conditions Thank you for choosing WestJet Vacations! Please read the following carefully. GST No. 839910072 Quebec OPC permit No. 702959 Contact us: 1-877-737-7001 Open Monday – Sunday: 6 a.m. 10 p.m. MT. Calling outside Canada and the U.S.? Local Number: 1-403-444-2586 This local number may be used when calling from a country not listed below or in the event...»

«1 of 9 Consultation Annual return for 2015 information collected from charities Introduction In 2012 we reviewed the information we collected from registered charities through the annual return and at registration, and the principles that underpin our approach to information collection and display. We undertook a consultation to seek views from charities and others with an interest in the register of charities on the information we collect from charities and make publicly available on the...»

«Nur für den internen Gebrauch „Abba, Abba. lieber Vater“ – das Vaterunser im jüdischen Kontext Einleitung Das Vaterunser gilt als das christliche Gebet schlechthin. Es verbindet Christinnen und Christen aller Kirchen miteinander: ob in der Orthodoxie, im Katholizismus, den Kirchen der Reformation und auch jüngeren Kirchen, spielt es eine zentrale Rolle. Es wird in jedem evangelischen Sonntagsgottesdienst gebetet. Es wird bei einer Taufe, einer Eheschließung und anlässlich einer...»

«versicherungen allianz münchen auf muenchen de versicherungen allianz münchen auf muenchen de Allianz Versicherungen allianz.de Ihr Partner in allen Lebenslagen. Jetzt informieren und abschließen! Allianz Assistance | allianz-reiseversicherung.de Unsere Reise-Assistance ist 24h für Sie da! Ihre Hilfe bei Notfällen. Kfz-Versicherung Kfz-Haftpflicht Vollkasko ab 99. Kfz-Haftpflicht Vollkasko ab 99. Bei DA Direkt abschließen sparen! München Versicherungen Info über München Versicherungen....»

«Suffolk County Suffolk County Wills Wills The beginning supposes to be these loss requirement Suffolk County Wills at paying your expenses. There means populace to make trained of training out or setting permanent loan of a marketing. Of using this high organization, you there want to put the sincere type of a by a strategic enterprise. And an ways for companies ground turned to sick mortgages not not honestly. Each buy system will carry a unexpected support of the program trusted that your...»

«Guide  Development Plans and  Development Plan Amendments      Land use zoning and rezoning in South Australia            October 2013              ISSN 1837‐8617  Guide Development Plans and Development Plan Amendments Table of Contents Table of Contents 1. Purpose of this Guide 1 2. Introduction – What is a Development Plan? 2 The Development Act 3. Context – How Development Plans fit within the South Australian planning system? 4 3.1 South Australia’s...»

«Siemens nimmt weiter Fahrt auf 3. Quartal, Geschäftsjahr 2010 Peter Löscher, Vorsitzender des Vorstands Joe Kaeser, Finanzvorstand Siemens AG Telefonkonferenz für Journalisten München, 29. Juli 2010 Schutzvermerk / Copyright-Vermerk Haftungsausschlusserklärung Dieses Dokument enthält zukunftsgerichtete Aussagen und Informationen – also Aussagen über Vorgänge, die in der Zukunft, nicht in der Vergangenheit, liegen. Diese zukunftsgerichteten Aussagen sind erkennbar durch Formulierungen...»

«Failure Analysis Associates Investigation of Amusement Park and Roller Coaster Injury Likelihood and Severity Investigation of Amusement Park and Roller Coaster Injury Likelihood and Severity Prepared for James M. Coughlin General Counsel Six Flags 122 E. 42nd St., 49th Floor New York, NY 10168 Prepared by Exponent 1800 Diagonal Rd Suite 355 Alexandria, VA 22314 August 9, 2002 DC18967.000 A0T0 0802 FR01 Contents Page List of Figures v List of Tables vii List of Tables vii Acronyms and...»





 
<<  HOME   |    CONTACTS
2016 www.abstract.xlibx.info - Free e-library - Abstract, dissertation, book

Materials of this site are available for review, all rights belong to their respective owners.
If you do not agree with the fact that your material is placed on this site, please, email us, we will within 1-2 business days delete him.