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Neue Plathelminthes aus dem Brackwasser

der Insel Sylt (Nordsee)

Werner Armonies und Monika Hellwig

)

Inhaltsverzeichnis

Abstract

249

A. Einleitung

B. Ergebnisse

Macroslomum bicurvislylasp. n.... 250......................................

Macroslomum breviluba sp. n. 251

Placorhynchus lelraculealHS sp. n.............•.............. 252 Zonorhynchus pipettiferus sp. n. 253 Moevenbergiagen. n. 254 Moevenbergia ~magen. n. sp. n. 254 Zusammenfassung............................................................. 259 AbkÜrzungen in den Abbildungen.......................

Literatur.................................. 259 New Plathelminthes from Brackish Waters of the Island of Sylt (North Sea) ) Abstract 5 new species of free-Iiving Plathelrninthes are described frorn supralittoral salt rnarshes and the intertidal-supraJinoral transition belt of the island of Sylt (North Sea). Macrostomum bicul'vistyla, M. bl'evituba, Placorhynchus tetraculeatus, and Zonorhynchus pipettiftnts belong to weil known genera. The genus Moevenbergia (Promesosrornidae, Brinkmanniellinae) with the type-species M. una differs frorn all known genera of Brinkmanniellinae in having paired receptacula serninis and ladung a bursa copulatrix destincdy separated frorn the atrium genitale.

250 Werner Armonies und Monika Hellwig

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Die Salzwiesen der Nordseeküsten werden artenreich durch freilebende Plathelminthen besiedelt. In den Jahren 1982 und 1983 wurden regelmäßige Untersuchungen der Salzwiesen (ARMONIES 1987) und der übergangszone Watt Salzwiesen lenitischer Küsten (HELLWIG 1987) durchgeführt. Unter den insgesamt 178 Arten wurden auch eine Reihe nicht determinierbarer und unbeschriebener Plathelminthen entdeckt. Für 4 dieser Arten, die bekannten Gattungen zuzuordnen sind, erfolgt eine Beschreibung nach Lebendbeobachtungen. Für Moevenbergia una g. n. sp. n. wird zusätzlich Schnittmaterial herangezogen, das von Dr. U. Ehlers zur Verfügung gestellt und von B. Müller bearbeitet wurde.

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Fun dort: Deutsche Nordseeküste, Insel Sylt, Kampen (Locus typicus). Schlickiger Boden eines Bestandes von Spartina anglica, wenig oberhalb der mittleren Hochwasserlinie (Sept. 1982, 2 Exemplare).

Bis 1.5 mm lange Tiere mit sehr kleinen Augen (nur wenige Pigmentgrana).

Der ganze Körper ist dicht mit Rhabditen (6 - 9 !J.m) besetzt, die in Gruppen von 6 - 10 dicht beisammenliegen. Das Stilett stellt ein 105 bis 125 !J.m langes, zweifach gebogenes Rohr dar, dessen proximale Öffnungsweite 20 !J.m beträgt.

Distal verjüngt es sich bis auf 7 !J.m im Bereich der ersten und weiter bis auf Abb. 1. Macrostomum bicurvistyla. A. Organisation.

B. Stilett.

Neue Plathelminrhen von Sylt

4.5 J-Lm an der zweiten Biegung. Von dort an erweitert es sich wieder geringfügig und die Rohrwandungen sind leicht verdickt. Distal ist das Stilett bei einer Öffnungsweite von 5 J-Lm glatt abgeschnitten.

Ein zweifach gebogenes, sich ± gleichmäßig verjüngendes Stilett mit geradem distalem Ende besitzen auch Macrostom~tm nassonovi Ferguson, 1939 (= M. obtusum korsakoffi Nassonov, 1926) und M. retortum Papi, 1951. Bei M. retortum verlaufen die bei den Biegungen in entgegengesetzter Richtung; das Stilett ist S-förmig gekrümmt. Nur bei M. nassonovi und M. biatrvistyla weisen beide Biegungen einwärts. Während das Stilettrohr bei M. nassonovi nahezu rechtwinklig abknickt, sind die Biegungen bei M. biatrvistyla sanft gerundet.

Durch die Stilettfonn ist M. biatrvistyla damit von allen anderen MacrostomumArten klar zu unterscheiden.

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Fu nd 0 rt: Deutsche Nmdseeküste, Insel Sylt, Kampen (Locus rypicus). Mittlerer Andelrasen der Salzwiese "Nielönn"; regelmäßig über das ganze]ahr (433 Individuen).

0.8 bis 1.2, im MitteIl mm lange Tiere ohne Augenpigment. Der Habitus erinnert stark an M. curvituba, ]ungtiere beider Arten sind nicht zu unterscheiden. Das Stilett ist ein 60 - 70 J-Lm langes Rohr, das sich von proximal 26 - 32 J-Lm auf distal 12 J-Lm gleichmäßig verjüngt. Distal ist die Stilettspitze glatt abgeschnitten und die Rohrwandung auffällig verdickt.

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Ein ähnlich geformtes Stilett weisen auch M. c74rvituba Luther, 1947 und M. minutum (Luther 1947) Beklemischev, 1951 auf. Die Relationen von Stilettlänge, proximaler und distaler Öffnungsweite unterscheiden die Arten jedoch klar. Alle drei Arten besiedeln brackige Stillwassergebiete (AIUvlONIES 1987).

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Fun d 0 r t: DeutSche Nordseeküste, Insel Syh, Kampen (Locus lYpicus). Mitderer und oberer Andelrasen der Salzwiese "Nielänn" (Dezember 1982 bis Juli 1983, 26 Individuen).

Frei schwimmend 0.8 mm lange und dann nahezu fadenförmige Tiere, ohne Augenpigment. Mit typischem rötlichem Placorhynchus-Rüssel; Pharynx etwa in Körpermitte. Bei Lebendbeobachtung zeigt die allgemeine Organisation keine Unterschiede zu P. octaculeatus Karling, 1931. Im Gegensatz zu dieser Art weist das Kopulationsorgan bei P. tetraatleatus jedoch nur 2 Stachelpaare auf. Das proximale Paar schließt direkt an das muskulöse Kopulationsorgan an. Alle Stacheln sind ca. 8 11m lang. Die proximalen stehen auf 3 - 4 llm hohen, tonnenförmigen Basalkörperchen, die Basalkörper der distalen Stacheln sind flacher. Bei einigen Exemplaren setzten beide Stacheln des distalen Paares auf einer gemeinsamen Grundplatte an.





Mit konstant 4 Stacheln im Kopulationsorgan ist P. tetraeuleatus deutlich von P. octaculeatus und P. dimorphis (jeweils 8 Stacheln) zu unterscheiden. P. bidens Brunet, 1973 weist nur ein Stachelpaar auf. P. meridionalis Karling, 1952 und P. echinulatus Karling, 1947 tragen zahlreiche kleine Stacheln. Damit steht das

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Kopulationsorgan von P. tetraculeatus in einer morphologischen Merkmalsreihe zwischen P. octaculeatus und P. dimorphis einerseits und P. bidens andererseits.

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Fun d 0 r t e: Deutsche Nordseeküste, Insel Sylt. a) Königshafen, Grenzgebiet Watt/Salzwiese (Locus typiCllS). b) Kampen, detriwsreicher Fein- bis Mittelsand eines flachen Strandes und sandiger unterer Andelrasen. c) Morsum-Odde, Andelrasen auf Mittelsand und ein schlickiges Anlandungsgebiet. d) Rantum, Andelrasen mit eingewehtern Dünensand, flacher Sandstrand mit Kies, Queller auf Feinsand. e) Keitum, oberer Hang eines schwach lotischen Strandes. f) Hömum, Schlicksand ) nahe der MHWL. (Gesamt 86 Tiere) In Ruhe 1 - 1.2 mrn, frei schwimmend bis 1.5 mm lange und dann fadenförmig gestreckte Tiere. Ohne Augenpigment. Die Art schließt sich im Körperbau den übrigen Zonorhynchus-Arten eng an.

Männliche Organe. Die langgestreckten Hoden liegen etwa in Körpermitte.

Die Samenblasen sind von einer deutlichen Muskelschicht umgeben. Das meist )

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ovoide, durch Muskelkontraktion mitunter langgestreckte Kopulationsorgan ist proximal von Komsekretschläuchen erfüllt. Durch diese zieht der Ductus ejaculatorius zum 37 bis 45 !-lm langen Stilett, welches die Form einer Pipettenspitze hat. Die proximale Öffnung mißt ca. 10 !-lm. Ab seiner Mitte verjüngt sich das Stilettrohr distad bis auf einen Durchmesser von ca. 2 !-lm an der Spitze.

Im Bereich der Stilettverjüngung setzt der,Cirrus' an, der bei schwacher Vergrößerung als parallele Streifung erscheint. Bei stärkerer Vergrößerung werden die Konturen der Streifen undeutlicher. Möglicherweise bestehen die Streifen - wie bei Z. seminascatus - aus feinen verhärteten Höckerchen oder -Härchen, die in dichten Reihen stehen (vgl. KARLING 1956).

Hinsichtlich der Form steht das Stilett von Z. pipettiftrus in einer Merkmalsreihe zwischen Z. saLinus Karling, 1952 und Z. tvaerminnensis (KARLING 1931) einerseits und Z. seminascatus KARLING, 1956 andererseits. Bei erstgenannten Arten ist das Stilett ein kurzes Rohr, das sich distad kaum verengt. Das Stilett von Z. seminascatus ist auf ganzer Länge schmal und verjüngt sich distad gleichmäßig. Z. pipettiftrus nimmt eine intermediäre Stellung ein. Ebenfalls intermediär ist die Stärke der Muskelhülle von vesiculae seminalis und Kopulationsorgan, die offenbar mit der Weite des Stiletts korreliert ist.

Moevenbergia gen. n.

Brinkmaniellinae mit langgestrecktem, variablen Körper, ohne Augenpigment. Caudal gelegener Pharynx mit vollständig bewimpertem innerem Epithel.

Männliches Kopulationsorgan klein, mit Cirrus; paarige Testes vor dem Pharynx; paarige äußere Samenblasen. Paarige Vitellarien dorsal, Germarien caudal; weiblicher Genitalkanal mit Bursalfunktion, proximal mit paarigen Receptacula seminis und zusätzlichen Aussackungen, distal bewimpert.

Typus der Gatrung: Moevenbergia unasp. n.

weitere Art: Moevenbergia oculojagi nom. nud. (REISE & Ax 1979)

Moevenbergia una gen. n. sp. n. (Abb. 5, 6, 7 E)

Fundorte: Deutsche Nordseeküste, Insel Sylt. a) List- Mövenberg. Im sandigen Hang der Abbruchkante des Andelrasens (Locus typicus), mehrere Exemplare (2.6. 1970, 5.6. 1970, 27.6.1980, leg. U. Ehlers). In Sand und schlickigem Sand ab der mittleren Hochwasserlinie (23 Tiere, regelmäßig zwischen Mai 1982 und Mai 1983). Sandiger unterer Andelrasen (vereinzelt zwischen Mai 1982 und Juli 1983). Sandiger Andelrasen an einem Salzwiesenpriel (Juli - August 1980).

b) "Nielänn", nördlich von Kampen. In einem schlickigen Bestand von Spartina anglica (August, Neue Plathelminthen von Sylt September 1982, Mai 1983). Sandbank mit Spartina anglica,]uli 1983. c) Keiwm. Schwach Jouscher Strand, 10 cm über der mitderen Hochwasserlinie (August 1982). d) Morsum-Odde. Feinsand mit lockerem Bestand von Salicomia spp. (MHWL) und sandiger Andelrasen, 20 cm über MHWL (September 1982). Lenitischer Strand (Miuelsand), ca. MHWL (Februar 1983). Feinsand mit Salicornia, MHWL (April 1982). f) Hömum. Sand mit Schlickauflage (Oktober 1981).

M a teri a I: Lebendbeobachtungen einschließlich Zeichnungen und Photographien. Eine Sagittalschnimetie (= Holotypus Nr. P 1981, Zoologisches Museum der Universität Göttingen).

Die langgestreckte Art mißt 1.3 bis 1.5 mm. Neben intraepidermalen Epitheliosomen treten im Vorderende adenale Rhabdoide auf. Teils ungeordnet, teils kurze Reihen bildend, erstrecken sich die geformten Sekrete von den in Höhe des Cerebrums gelegenen Drüsen kranialwärtS bis zum apikalen Tierende. Andere Dliisenzellen mit mehr locker angeordneten Sekretstäbchen reichen kaudal bis zur Mitte der Tiere. Schwanzdrüsen füJ[en das spitz zulaufende Hinterende aus.

Der leicht dorsOl'ostrad geneigte PhalYnx (Durchmesser am Schnittpräparat 76 11m) liegt im vierten Körperfünftel. Die Mundöffnung führt in eine geräumige Pharynxtasche. Außen ist der Pharynx mit kräftigen, starren Cilien besetzt, das gelappte kernlose innere Pharynxepithel scheint vollStändig bewimpert. Die Muskulatur besteht aus zarten äußeren Längs- und stärkeren Ringmuskeln, feinen Radiärmuskeln und gleich stark entwickelten inneren Ring- und Längsmuskelfasern. Im Bulbus sind DrÜsen mit feinem und Drüsen mit gröberem Sekret zu erkennen; letztere scheinen oberhalb des Greifwulstes auszumünden.

Männliche Organe. Die kurzen paarigen Hoden liegen kranial des Pharynx.

Die Vasa deferentia schwellen postpharyngeal zu zwei ovalen äußeren Samenblasen an. Sie bestehen aus einem hohen Epithel, bei dem deutlich Zellgrenzen hervortreten sowie äußerer Ring- und stärkerer Längsmuskulatur. Die Samenblasen münden gemeinsam und zusammen mit den weit caudal gelegenen Kornsekretdrüsen in den ovoiden Bulbus des Kopulationsorganes ein. Dort liegt der von Längsmuskulatur umgebene Ductus ejaculatorius zentral, umhÜllt von ) Kornsekretsträngen. Distal folgt ein parenchymgefüllter Bereich. Sowohl der Bulbus als auch der männliche Genitalkanal sind von innerer Ring- und äußerer Längsmuskulatur umgeben. Der männliche Genitalkanal ist von einem drüsigen Epithel umhÜllt und durch kräftige Ringmuskeln gegen das Atrium verschließbar.

Der distale Teil des Kopulationsorgans besteht aus einem 9 -15 11m langen Cirrus aus feinsten Stacheln. Außen ist er von einer stark verfestigten ringförmigen Wandung (Höhe 7 -12 11m, Durchmesser 11-13 11m) umgeben, der feine Längsmuskelfasern unterlagert sind.

Weibliche Organe. Die paarigen Vitellarien beginnen kurz hinter dem Cerebnlm, die paarigen Germarien lateral des PhalYnx. Die kreisförmig von KittdrÜsen umgebene Geschlechtsöffnung liegt im letzten FÜnftel des Körpers. Es folgt 256 Wemer Annonies und Monika Hellwig ph -+-!iIA+!

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ein geräumiges, mit Ci lien ausgekleidetes Atrium, dem außen Ring- und Längsmuskelfasern anliegen. Der bewimperte distale Abschnitt des weiblichen Genitalkanals ist von kräftiger Spiralmuskulatur umgeben, er fungiert als Bursa copulatrix. Proximal zweigt der weibliche Genitalkanal in vier Äste auf. Die dorsocaudad und rostrad gerichteten bilden von kernhaltigem Epithel umhüllte Blindsäcke, die mit Spermien gefüllt sind. Die beiden anderen Äste sind durch Sphinkter gegen die Bursa verschließbar und ziehen als Germoducte dorsolateral zu den Germarien. Dort erweitern sie sich zu blasigen Receptacula seminis.

Die Lumina aller Teile des weiblichen Genitaltraktes werden von feiner innerer Längs- und Ringmuskulatur umgeben.

Das Atrium genitale und der weibliche Genitalkanal mit den anschließenden Germoducten und Blindsäcken werden von drüsigem Epithel umhüllt. Letzteres wird bei den vier Ästen des proximalen Genitalkanals durch zarte Längs- und Ringmuskelfasern gestützt. Die rostralwärts ziehenden, von Längs- und Ringmuskeln umgebenen Schalendüsen münden gemeinsam mit den Vitellarien in die Germoducte ein.

Abb. 6. Moevenbergia una. Sagittalrekonstruktion des Hinterendes (nach Schnittsel~e).

Mit einer einfachen Verbindung zwischen Germar und Atrium genitale gehört M. unazu den Promesostomidae (sensu DEN HARTOG 1964) und innerhalb dieses Taxons zu den Brinkmanniellinae Luther, 1948. Letztere sind als Taxon jedoch nur durch plesiomorphe Merkmale charakterisiert (KARLING et al. 1972).



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