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«Geprüfter Jahresbericht per 29 September 2011 Seiten 1-19 Annual Report and Financial Statements for the year ended 29 September 2011 Pages 20-38 GL ...»

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Wie im Managerbericht auf den Seiten 2 bis 4 eingehender erläutert, liegt die Erstellung des Finanzberichts und die Darstellung eines den tatsächlichen Verhältnissen entsprechenden Bildes in der Verantwortung des Managers. Unsere Verantwortung umfasst die Prüfung des Finanzberichts sowie die Abgabe eines Prüfungsurteils gemäss dem geltenden Recht und den internationalen Rechnungsprüfungsnormen (Grossbritannien und Irland). Nach diesen Standards sind wir zur Einhaltung der vom Auditing Practices Board (APB's) festgelegten ethischen Standards für Abschlussprüfer verpflichtet.

Umfang der Prüfung des Finanzberichts

Eine Prüfung umfasst die Durchführung von Prüfungshandlungen zur Erlangung von Prüfungsnachweisen für die im Jahresabschluss aufgeführten Beträge und Angaben, um uns genügende Gewissheit darüber zu verschaffen, dass der Finanzbericht keine wesentlichen falschen Angaben enthält, unabhängig davon, ob Letztere auf Betrug oder Irrtümer zurückzuführen sind. Dies umfasst eine Beurteilung, ob die Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze den Gegebenheiten des Fonds angemessen, einheitlich angewandt und hinreichend offengelegt sind; der Plausibilität der vorgenommenen wichtigen Schätzungen des Managers sowie eine Würdigung der Gesamtdarstellung des Finanzabschlusses. Darüber hinaus lesen wir die im Bericht der Fondsleitung ausgewiesenen finanziellen und nicht-finanziellen Informationen, um wesentliche Unstimmigkeiten mit dem Finanzbericht zu ermitteln. Falls wir falsche Angaben oder wesentliche Unstimmigkeiten mit dem Finanzbericht feststellen, analysieren wir die Auswirkungen auf unseren Bericht.

Bestätigungsvermerk

Wir sind der Ansicht, dass der Finanzbericht folgenden Kriterien entspricht:

• Nach unserer Beurteilung gibt der Finanzbericht ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Geschäftslage des Fonds zum 29. September 2011 sowie des Gesamtdefizits für das an diesem Datum endende Geschäftsjahr wieder.

• Er entspricht den im Vereinigte Königreich (UK)geltenden Rechnungslegungsvorschriften.

• Der Finanzbericht wurde ordnungsgemäss entsprechend den Vorschriften über Pläne zur gemeinsamen Anlage der Klasse B von 1990 (The Collective Investment Schemes [Class B] Rules 1990) und den Hauptunterlagen erstellt,

• Der Finanzbericht steht im Einklang mit Artikel 89 Abs. 1 Bst. a-h des Kollektivanlagengesetzes.

Sachverhalte, über die wir in Ausnahmefällen Bericht erstatten müssen

In Bezug auf die folgenden Sachverhalte haben wir nichts zu berichten. Nach den Vorschriften über Pläne zur gemeinsamen Anlage der Klasse B von 1990 (The Collective Investment Schemes [Class B] Rules 1990) sind wir verpflichtet zu berichten, wenn nach unserer

Überzeugung:

• der Manager keine ordnungsgemässe Buchhaltungsunterlagen geführt hat oder

• der Finanzbericht nicht den Buchführungsunterlagen entspricht oder

• wir nicht alle Informationen und Erläuterungen erhalten haben, die wir nach unserem besten Wissen zum Zwecke der Prüfung benötigen.

KPMG Channel Islands Limited Chartered Accountants

25. Januar 2012 GL Target Funds – Galileo Japan Fund Erfolgsrechnung für das am 29. September 2011 endende Geschäftsjahr

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Die Anhänge auf den Seiten 9 bis 15 bilden einen integrierenden Bestandteil des vorliegenden Finanzberichts.

Sämtliche Geschäfte beziehen sich auf die laufende Geschäftstätigkeit.

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Der auf den Seiten 7 bis 15 abgedruckte Finanzbericht wurde durch den Verwaltungsrat von GL Funds (Guernsey) Limited am 26.

Januar 2012 genehmigt und in seinem Auftrag unterschrieben von:

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Mitglieder des Verwaltungsrats von GL Funds (Guernsey) Limited Die Anhänge auf den Seiten 9 bis 15 bilden einen integrierenden Bestandteil des vorliegenden Finanzberichts.

GL Target Funds – Galileo Japan Fund Anhang zum Finanzbericht 1 Wichtigste Rechnungslegungsgrundsätze Die nachstehenden Rechnungslegungsgrundsätze wurden konsequent bei der Beurteilung von Positionen angewendet, die in Bezug

auf den Finanzbericht des Fonds als wesentlich gelten:

Erstellungsgrundlagen Der vorliegende Finanzbericht wurde auf Basis der Anschaffungskosten nach Anpassung durch Neubewertung der Kapitalanlagen und gemäss den anwendbaren Rechnungslegungsvorschriften Grossbritanniens und den von der britischen Investment Management Association im October 2010 herausgegebenen Empfehlungen zur Handhabung der Rechnungslegung für zugelassene Investmentfonds (Statement of Recommended Practice for Authorised Funds, „IMA SORP 2010“) erstellt.

Finanzanlagen Börsenkotierte und nicht kotierte Kapitalanlagen werden anhand von Kursen/Preisen bewertet, die von Anlageverwaltern oder Fondsmanagern mitgeteilt werden. Falls Börsenkurse zur Verfügung stehen, werden diese verwendet. Die Kurse/Preise sind nicht unbedingt aktuell und können in bedeutendem Mass von denjenigen Kursen/Preisen abweichen, die in einem liquiden Markt zustande gekommen wären. Möglicherweise ist die Fondsleitung gezwungen, die Bewertungen für jede Kapitalanlage selbst vorzunehmen. Die Fondsleitung hat keinen Grund anzunehmen, dass die verwendeten Bewertungen nicht angemessen sind. Alle Käufe und Verkäufe werden am Handelstag abgerechnet und beinhalten die Transaktionskosten.





Der Fonds kann zudem Derivatgeschäfte in Form von Anlagen in Devisenterminkontrakten, Optionen, Swaps oder Terminkontrakten auf Indices tätigen. Zweck dieser Finanzinstrumente ist ein effizientes Portfoliomanagement.

Devisenterminkontrakte werden insbesondere zur Steuerung von Währungsrisiken genutzt, die sich aus Anlagen in einer anderen Währung als dem japanischen Yen ergeben, während Futures der Steuerung des Marktrisikos dienen.

Realisierte und buchmässige Gewinne bzw. Verluste auf Kapitalanlagen werden in der Erfolgsrechnung als Veränderungen ausgewiesen.

Die Ermittlung des Gewinns oder Verlusts aus der Veräusserung eines Investments erfolgt auf Basis der gewichteten Durchschnittskosten pro Anteil.

Erträge Zinsen auf Bankeinlagen und Erträge aus zinstragenden Kapitalanlagen werden täglich zugeschrieben. Beim Erwerb von zinstragenden Kapitalanlagen wird der Zinsertrag vom Kapital abgetrennt und in der Erfolgsrechnung erfasst. Kapitalerträge aus Aktienbeständen werden ex-Dividende und einschliesslich nicht erstattungsfähiger Verrechnungssteuern verbucht. Falls zutreffend umfasst die Erfolgsrechnung auch Rückvergütungen von Verwaltungsgebühren, die von den Zielanlagen des Fonds zu tragen sind.

Aufwendungen In der Rechnungslegung werden sämtliche Aufwendungen erfolgswirksam erfasst und periodengerecht abgegrenzt.

Währungen Auf Fremdwährungen lautende Vermögenswerte und Verbindlichkeiten werden zu den am Bilanzstichtag geltenden Wechselkursen in japanische Yen umgerechnet. Sämtliche Transaktionen in Fremdwährungen werden zum am Transaktionsdatum geltenden Wechselkurs in japanische Yen umgerechnet. Realisierte Fremdwährungsgewinne und -verluste sowie Veränderungen in den unrealisierten Gewinnen und Verlusten sind unter Realisierte Kapitalerträge/(verluste) in der Erfolgsrechnung ausgewiesen.

Die hauptsächlichen Fremdwährungsrisiken des Fonds bestehen aus Anlagen, deren Preisfeststellung in anderen Währungen als japanischen Yen erfolgt. Der Fonds sichert sich gegen diese Risiken ab, indem er Devisenterminkontrakte eingeht und somit die Währung, auf welche die betreffenden Vermögenswerte lauten, verkaufen kann. Ausstehende Devisenterminkontrakte werden per Bilanzstichtag zu den entsprechenden Wechselkursen bewertet und der Gewinn oder Verlust in der Bilanz ausgewiesen.

Per 29. September 2011 kamen folgende Wechselkurse zur Anwendung:

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Mittelfluss Der Fonds ist von der Erstellung einer Mittelflussrechnung gemäss dem „Statement of Recommended Practice“ (SORP) der Investment Management Association (IMA) von 2010 befreit, da im Wesentlichen sämtliche seiner Anlagen zum beizulegenden Zeitwert hochliquide sind und er den Ausweis der Veränderungen des Nettovermögens der Anteilseigner („Statement of Change in Net Assets attributable to Unitholders”) erstellt. Daher verzichtet der Fonds auf die Erstellung einer Mittelflussrechnung.

GL Target Funds – Galileo Japan Fund Anhang zum Finanzbericht (Fortsetzung) 2 Risikomanagement Zu den Finanzinstrumenten des Fonds gehören Kapitalanlagen, bestimmte Barbestände und liquide Mittel, ausgegebene Anteile sowie verschiedene Posten wie Debitoren und Kreditoren, die direkt auf die Tätigkeit des Fonds zurückzuführen sind. Ein massgeblicher Teil der Aktiven des Fonds ist in Hedge Funds angelegt. Diese Hedge Funds gelten im Allgemeinen im Vergleich zu reinen Aktienfonds als risikoreicher. Zudem kann die Fondsleitung an den japanischen Aktienmärkten anlegen. Diese Märkte gelten als weniger stabil und volatiler als die wichtigsten etablierten Märkte, d. h. die Märkte in Westeuropa und den Vereinigten Staaten.

Zu den Hauptrisiken aus der Anlagetätigkeit des Fonds zählen das Marktpreisrisiko, das Fremdwährungsrisiko, das Liquiditätsrisiko und das Kreditrisiko. Die Fondsleitung darf zur Verringerung des Fremdwährungsrisikos des Fonds direkt Absicherungstransaktionen tätigen, derartige Transaktionen für spekulative Zwecke sind jedoch nicht zulässig.

Kreditrisiko

Das Kreditrisiko ist das Risiko, dass die Gegenpartei eines Finanzinstruments einer Verpflichtung nicht nachkommt, die sie dem Fonds gegenüber schuldet. Das Kreditrisiko wird durch Geschäftsbeziehungen zu namhaften Gegenparteien sowie ein diversifiziertes Portfolio reduziert. Ferner werden zur Risikobegrenzung zu keinem Zeitpunkt mehr als 20% des Nettovermögens des Fonds in eine Einzelanlage oder einen Fonds bzw. mehr als 30% in einen einzelnen Dachfonds investiert.

Bei Devisenkontrakten geht der Fonds Geschäftsbeziehungen zu Gegenparteien ein. Diese Beziehungen könnten zu einer Konzentration von Kreditrisiken führen. Der durch den Ausfall einer Gegenpartei verursachte Verlust ist prinzipiell in Höhe der ausstehenden Nettozahlung an den Fonds begrenzt. Der Fonds befasst sich mit der Kreditwürdigkeit der Gegenpartei eines jeden Kontrakts, indem er das potenzielle Kreditrisiko abschätzt, und schliesst lediglich mit grossen Finanzinstitutionen Kontrakte ab.

Auf Zahlenangaben zum Kreditrisiko wird aufgrund der Bedeutung verzichtet.

Marktpreisrisiko Das Marktpreisrisiko erwächst hauptsächlich aus der Ungewissheit über die zukünftigen Preise der Anlagen, die der Fonds getätigt hat. Es stellt den potenziellen Verlust dar, den der Fonds aufgrund von Kurs-/Preisänderungen der in seinem Portfolio enthaltenen Anlagen erleiden könnte. Durch die Einhaltung der in den Anlagerichtlinien sowie der Anlage- und Mittelaufnahmelimiten gemäss den im eingehendem Fondsprospekt (Scheme Particulars) vorgegebenen Richtlinien verringert sich das Risiko übermässiger Engagements in einzelnen Wertpapieren. Fondsleitung und Anlageberater sind gemeinsam bestrebt, in Wertpapiere von Unternehmen zu investieren, deren inhärente Qualitäten diese in die Lage versetzen, einem Marktabschwung besser zu widerstehen.

Das Portfolio wird unter Beibehaltung der eigentlichen Anlageziele regelmässig auf dieses Kriterium hin überprüft.

Der Fonds handelt im Rahmen seiner gewöhnlichen Geschäftstätigkeit mit verschiedenen Finanzinstrumenten und geht dabei ausserbilanzielle Risiken ein, entweder direkt oder indirekt. Diese Finanzinstrumente beinhalten auch Derivate. Generell markieren solche Finanzinstrumente Verpflichtungen zum Kauf oder Verkauf anderer Finanzinstrumente zu bestimmten Konditionen an einem in der Zukunft liegenden Termin. Jedes dieser Finanzinstrumente beinhaltet ausserbilanzielle Risiken in unterschiedlichem Ausmass, wobei Veränderungen in den Marktwerten der den Fonds zugrunde liegenden Finanzinstrumente oder die Erfüllung der Verpflichtungen durch den Fonds den in der Bilanz ausgewiesenen Betrag übersteigen können.

Auf Zahlenangaben zum Marktpreisrisiko wird aufgrund der Bedeutung verzichtet.

Fremdwährungsrisiko Das Fremdwährungsrisiko bezeichnet das Risiko, dass ein Finanzinstrument aufgrund von Wechselkursschwankungen Fluktuationen unterworfen ist. Die Referenzwährung des Fonds ist der japanische Yen (JPY). Der Fonds ist hauptsächlich durch seine Anlagen in Vermögenswerten, die auf andere Währungen lauten, Währungskursrisiken ausgesetzt. Der Fonds sichert sich gegen diese Risiken ab, indem er Devisenterminkontrakte eingeht und somit die Währung, auf welche die betreffenden Vermögenswerte lauten, verkaufen kann (vgl. Anhang 13).

Liquiditätsrisiko

Der Begriff Liquiditätsrisiko bezeichnet das Risiko, dass die Gesellschaft möglicherweise Schwierigkeiten mit der Mittelbeschaffung zur Erfüllung ihrer Verpflichtungen aus finanziellen Verbindlichkeiten bekommt Der Fonds ist bestrebt dieses Risiko zu mindern, indem er ausschliesslich mit namhaften Gegenparteien mit hoher Bonität Geschäftsbeziehungen eingeht. Die Zielfonds achten bei der Berechnung des Nettoinventarwerts (NAV) darauf, dass er dem Verkehrswert (Fair Value) entspricht. Einige Gesellschaften wenden möglicherweise jedoch Methoden an, die nur Bestandteile des NAV abbilden. Aufgrund des Einsatzes solcher Bewertungsmethoden besteht das Risiko, dass der Fonds seine Anlagen zu diesen NAVs nicht realisieren kann, was zu Verzögerungen bei den Rücknahmen führen kann. Da die Anlagen des Fonds mehrheitlich nicht kotiert sind, kann ein Liquiditätsrisiko bestehen, falls der Fonds Rücknahmeanträgen nicht rechtzeitig und auf geordnete Weise nachkommen kann. Die Fondsleitung kann mit Einverständnis des Treuhänders die Annahme von Rückgabeanträgen so lange aussetzen, bis sie genügend Kapitaleinnahmen hat, um diesen Rücknahmeanträgen ohne ungebührliche Verzögerung zu entsprechen. Zudem darf der Fonds gemäss Fondsprospekt bis zur Höhe von 25% seines Nettoinventarwerts Fremdkapital aufnehmen, um potenzielle Liquiditätsprobleme zu mindern. Siehe Anhang 15 für Informationen zu den per 29. September 2011 bestehenden Kreditfazilitäten des Fonds.

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Der Fonds ist bestrebt, die genannten Risiken über eine Reihe von Massnahmen und strukturellen Elementen zu mindern.



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