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ABB Generalversammlung Mai 2005

Jürgen Dormann / Fred Kindle

Sperrfrist bis

12.05.2005, 10:00 Uhr CET

Es gilt das gesprochene Wort

Meine sehr geehrten Damen und Herren

2004 war für ABB ein Jahr stetiger Fortschritte. Wir konnten im Berichtsjahr unser

operatives Ergebnis um fast eine Milliarde US Dollar verbessern. Wir haben unsere

Finanzstruktur gestärkt und wir haben ABB auf den Weg zu profitablem Wachstum

zurückgebracht.

Dieser Trend setzt sich auch im ersten Quartal 2005 fort. Getragen wird die positive Entwicklung von unseren Kerngeschäften Energietechnik und Automationstechnik.

Die gute Entwicklung wurde ermöglicht durch unsere technologischen Fähigkeiten, unsere Kundennähe und Marktpositionen und durch die durch die Einsatzbereitschaft von unseren über 100.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

Eine unerlässliche Voraussetzung für unseren Erfolg in der Zukunft ist die Investition in Forschung und Innovationen, die wir auch in den schwierigen Jahren 2002, 2003 und 2004 nicht gekürzt haben.

Unsere Ziele sind unter anderem die Zuverlässigkeit von Stromnetzen zu erhöhen und die Steigerung der Produktivität der Anlagen bei unseren Industriekunden zu unterstützen.

Die wiedergewonnene Stärke von ABB zeigt sich auch auf unseren drei grössten Märkten.

In unserem grössten Absatzmarkt in den USA sind grosse Fortschritte erzielt worden. Mit der neuen USA-Führung unter der Leitung von Dinesh Paliwal rechnen wir für 2005 mit weiteren Verbesserungen und mit einem Gewinn. Dies ist eine bemerkenswerte Leistung, da ABB auf dem schwierigen US-Markt - seit der Gründung 1988 - noch nie einen Gewinn erwirtschaften konnte.

In Deutschland, dem zweitgrössten ABB-Markt hat das Team unter der Leitung von unserem Länderchef Bernhard Jucker den Turnaround in 2004 bereits geschafft dank tiefgreifenden Massnahmen die nur in offener und fairer Sozialpartnerschaft möglich waren.

In China, unserem drittgrössten Absatzmarkt in 2004 wollen wir den Umsatz bis zum Jahr 2008 verdoppeln.Von 2 Milliarden Dollar in 2004 auf 4 Milliarden Dollar in 2008 und unser Personal von heute 7.000 auf 12.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ausbauen.

Vor dem Hintergrund der weltweiten Veränderungen von Markt – und Konkurrenzsituationen ist es unsere Aufgabe Innovationsfähigkeit in Europa und Nordamerika mit den Kostenvorteilen und Wachstumsaussichten der aufstrebenden Volkswirtschaften vor allem in Asien in Einklang zu bringen.

Wir erweitern daher unsere Produktionskapazitäten in Ländern wie Indien und China und stehen vor Anpassungsmassnahmen in Europa, die wir mit Augenmass und sozialpolitischer Verantwortung vornehmen Werden.

Sehr geehrte Aktionärinnen und Aktionäre, ich komme zu den Ergebnissen von

2004. Wir haben am 17. Februar2005 bekannt gegeben, dass ABB 2004 einen Konzerngewinn von 201 Millionen US-Dollar erzielt hat. Nach einem Verlust in 2003 von 779 Millionen Dollar.

Am 3. Dezember 2004 wurden wir informiert, dass der Third Circuit Court of Appeals in den USA entschieden hatte, den Reorganisationsplan für ABBs USTochter Combustion Engineering noch einmal vom District Court überprüfen lassen.

Der Court of Appeals hatte Fragen zum Verfahren und zur Vorgehensweise in den zwei davor durchlaufenden rechtlichen Instanzen und wollte überprüft haben, ob die zwei Firmen Lummus Global und Basic in den Plan einzuschliessen seien.

Von Dezember 2004 bis März 2005 haben Nachverhandlungen mit den beteiligten Firmen stattgefunden.

Am 21. März 2005 haben wir gemeldet, dass wir mit den Klägern über die Bedingungen für eine angepassten Plan eine Einigung gefunden hatten, für die wir 232 Millionen US Dollar zurückstellen mussten.

Da zu diesem Zeitpunkt unser Geschäftsbericht für das Jahr 2004 noch nicht publiziert war, mussten wir nach US-amerikanischen Bilanzierungsregeln, diese Belastung und die damit verbundenen Kosten im Geschäftsjahr 2004 verbuchen.

So hat sich unser Konzerngewinn von 201 Millionen Dollar in 2004 in einen Konzernverlust von 35 Millionen US-Dollar verwandelt.

Über die weiteren Schritte in der Asbestsache wird Herr Fred Kindle später informieren.

Der Umsatz ist von 20 Milliarden 427 Millionen Dollar in 2003 auf 20 Milliarden 721 Million Dollar gestiegen.

Der Konzernertrag vor Zinsen und Steuern (EBIT) hat sich von 357 Millionen USDollar auf eine Milliarde 84 Millionen US-Dollar fast verdreifacht.

Die operative Marge (die EBIT-Marge) ist von 1,7 Prozent auf 5,2 Prozent gestiegen.

Wir konnten unseren Cashflow aus Geschäftstätigkeit von minus 173 Millionen auf plus 962 Millionen um über eine Milliarde US-Dollar steigern.

Die Divisionen Energietechnik und Automationstechnik wiesen 2004 ein zweistelliges Auftragswachstum aus und haben ihre Umsätze in US-Dollar um 15 Prozent gesteigert.

Mit dem 2004 abgeschlossenen Programm Step Change, das der Geschäftsoptimierung diente, haben wir unsere jährliche Kostenbasis, um über eine Milliarde US-Dollar dauerhaft reduziert.

Unsere Bilanzstruktur hat sich erheblich verbessert.

Mit den Erlösen aus unserem fortlaufenden Programm der Veräusserung von Aktivitäten, die nicht zum Kerngeschäft gehören, konnten wir die Gesamtverschuldung im Jahr 2004 um 2,4 Milliarden US-Dollar auf 5,5 Milliarden US-Dollar senken.





Die Nettoverschuldung ist von 2,7 Milliarden US-Dollar Ende 2003 auf 1,3 Milliarden US-Dollar zurückgegangen.

Für 2005 haben wir im Konzern eine EBIT-Marge von 7,7 Prozent geplant.

Meine sehr verehrten Damen und Herren, trotz dieser erfreulichen Fortschritte steht ABB noch immer vor grossen Herausforderungen.

Neben dem erforderlichen profitablen Wachstum gilt unser Augenmerk auch internen Herausforderungen wie zum Beispiel dem Bereich Gesundheits- und Arbeitsschutz.

Als Unternehmen tragen wir eine besondere Verantwortung für unsere Mitarbeiter.

Jeder Unfall wirft uns zurück und die Standards bei ABB auf diesem Gebiet müssen verbessert werden.

Um das Bewusstsein für den Arbeitsschutz zu schärfen, haben wir 2004 ein weltweites Schulungsprogramm für ABB-Mitarbeiter eingeleitet.

Doch trotz aller möglichen Vorsichtsmassnahmen können sich Tragödien ereignen.

Im Mai 2004 wurde uns auf dramatische Weise vor Augen geführt, dass wir uns den politischen Gegebenheiten der Länder in denen wir tätig sind, nicht entziehen können.

Sechs ABB-Mitarbeiter kamen bei einem Terroranschlag auf einen Kundenstandort in Saudi-Arabien ums Leben. Mit grosser Bestürzung haben wir diesen Verlust zur Kenntnis nehmen müssen. Die Solidarität mit den Familien, die wir im gesamten Konzern nach diesem Attentat gespürt haben, zeigt das starke Gemeinschaftsgefühl von ABB und seinen Mitarbeitern.

Im Namen des Verwaltungsrates und auch in Ihrem Namen sehr geehrte Aktionärinnen und Aktionäre, danke ich nochmals ausdrücklich unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für ihren engagierten Einsatz im vergangenen Jahr.

Durch unser neues Mitarbeiter-Beteiligungsprogramm, können unsere Beschäftigten jetzt direkt am Erfolg von ABB teilhaben. Das Programm ist schon jetzt in 11 Ländern eingeführt und steht somit 65 Prozent aller Mitarbeiter offen und wird auf weitere Länder ausgedehnt.

*** Meine Damen und Herren, wir verfügen über hervorragende Produkte, eine hohe Innovationsrate, eine gute Positionierung in den Weltmärkten über gute Mitarbeiter sowie eine starke Konzernleitung.

Im letzten Jahr durfte ich Ihnen, Fred Kindle als meinen Nachfolger in der operativen Unternehmensleitung vorstellen.

Wir haben die Übergabe der Unternehmensleitung Schritt für Schritt umgesetzt.

Herr Kindle hat nach seinem Eintritt im September Anfang 2005 planmässig die Position des Vorsitzenden der Konzernleitung übernommen.

Anschliessend an meine Ausführungen wird Herr Kindle seine Sicht der Situation darlegen und einen Ausblick geben.

Es freut uns auch, einen kompetenten Nachfolger für Peter Voser gefunden zu haben. Herr Voser spielte als Finanzchef eine wichtige Rolle bei der Wiederherstellung unserer Wettbewerbsfähigkeit. Er wechselte im Laufe des letzten Jahres zu Shell.

Wir danken ihm für sein Engagement und wünschen ihm für seine neue Aufgabe viel Erfolg.

Sein Nachfolger ist Michel Demaré, der seine Arbeit bei uns Anfang 2005 aufgenommen hat.

Meine Damen und Herren, das Unternehmen ist gesund, dank der harten Arbeit der letzten Jahre und verfügt über gute ja sehr gute Zukunftsaussichten.

Wir haben eine klare Strategie – organisches Wachstum in den zwei Kernbereichen Energie –und Automationstechnik.

Wir haben heute in der ABB eine gute Führung und engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in allen Teilen der Welt.

Das Unternehmen ist für profitables Wachstum gut aufgestellt.

FRED KINDLE:

Sehr geehrte Aktionärinnen und Aktionäre, erlauben Sie zuerst, dass ich meinen Dank an Jürgen Dormann ausspreche.

Ein Dankeschön von meinen Kollegen in der Konzernleitung und von mir persönlich geht an Sie und an den Verwaltungsrat. Für Ihr Vertrauen und für die Unterstützung in Rat und Tat.

Ich möchte aber auch danke sagen, für Ihre entscheidende Rolle Herr Dormann bei der Rettung und der anschliessenden Stabilisierung von ABB.

Als ich im September letzten Jahres bei ABB eintrat, fand ich ein Unternehmen vor mit hervorragender Substanz und vielversprechenden Zukunftsaussichten. Ich habe in den ersten Monaten viele unserer Mitarbeiter und Führungskräfte getroffen, und ich habe auch intensive Gespräche mit Kunden geführt, um das Unternehmen in seinen reichhaltigen Facetten kennen zu lernen.

Die Türen standen mir überall offen, was ich sehr schätze, da es nicht selbstverständlich ist, für jemanden der von aussen in die Firma eintritt.

Ein bleibender erster Eindruck war dabei die konstruktive Art und die hohe Professionalität der Kolleginnen und Kollegen bei der ABB sowie das hohe Ansehen von ABB bei unseren Kunden.

Die Übergangszeit von vier Monaten war sehr nützlich, um ein tieferes Verständnis für das Geschäft und die anstehenden Herausforderungen zu gewinnen.

Meine Damen und Herren, seit dem 1. Januar dieses Jahres bin ich im Amt als Vorsitzender der Konzernleitung. Herr Dormann hat Ihnen die Lage der ABB nach dem Geschäftsjahr 2004 dargelegt.

Jetzt befinden wir uns bereits im zweiten Quartal 2005 und ich möchte Ihnen kurz die derzeitige Situation der ABB schildern und kurz einen Blick nach vorne werfen.

Wir hatten einen guten Start ins Jahr 2005, einen Start der selbst unsere eigenen Erwartungen übertraf.

Der Auftragseingang der Kerndivisionen wuchs um 11 Prozent in Lokalwährungen und um ganze 16 Prozent in Dollar, der Berichtswährung von ABB.

Dieses organische Wachstum in den Kerndivisionen ist aus meiner Sicht der beste Beweis für die technologische Stärke und die solide Marktposition unseres Unternehmens.

Für den gesamten Konzern war der Zuwachs erwartungsgemäss kleiner, da wir Aktivitäten ausserhalb des Kerns veräussert haben und stieg deshalb nur um 8 Prozent in Dollar und 3 Prozent in Lokalwährungen.

Im ersten Quartal sind insgesamt Aufträge im Wert von über 6 Milliarden Dollar eingegangen.

Der Verkaufserlös stieg um 6 Prozent in Lokalwährungen oder 12 Prozent nominal.

Da der Bestellungseingang stärker anstieg als der Verkaufserlös hat sich unser Auftragsbestand weiter verbessert, was für den Rest des Jahres ein solides Fundament bildet.

Der Konzernertrag vor Zinsen und Steuern (EBIT) ist für das erste Quartal erheblich besser als im Vergleichsquartal 2004. Er stieg um ganze 58 Prozent und liegt bei 391 Million Dollar.

Mehrere Faktoren haben für dieses erfreuliche Resultat eine Rolle gespielt. Alle Geschäftsbereiche konnten sich im Vergleich zur Vorjahrsperiode steigern.

Insbesondere die Division Automationstechnik hat sehr gut gewirtschaftet und wir haben die zentralen Kosten in Zürich und den Länderzentralen relativ niedrig halten können.

Die operative Marge des Konzerns stieg von 5,5 Prozent auf 7,7 Prozent, was unserem Jahresziel für 2005 entspricht.

ABB konnte mit einem Reingewinn von 199 Millionen Dollar das beste Quartalsergebnis seit vielen Jahren verbuchen. Diese erfreuliche Zahl vergleicht sich mit einem Nettoergebnis von einer Million Dollar im ersten Quartal vor einem Jahr.

Aber meine Damen und Herren, wir werden auch weiterhin hart arbeiten müssen, um unsere guten Leistungen dieses Jahr fortsetzen zu können.

Ich möchte hier die Ertragskraft der Energietechnik erwähnen. Obwohl auch die Division Energietechnik sich in vielen Bereichen deutlich verbessern konnte, einschliesslich eines absolut höheren operativen Ergebnisses, ist die operative Marge auf 7,6 Prozent im Quartal gesunken.

Dieser leichte Rückgang hat das Jahresziel der Division von einer Marge von 10 Prozent unrealistisch gemacht. Die Schwäche hat im Wesentlichen einen Grund die Preise auf den Rohstoffmärkten sind in nicht vorhersehbaren Masse gestiegen.

Vor allem bei unserem wichtigen Transformatorengeschäft, in dem die Rohmaterialkosten annähernd die Hälfte des Verkaufswertes ausmachen, hat uns der schnelle Preisanstieg von Transformatorenöl und Elektrostahlpreisen stark zugesetzt.

Wir konnten durch Preiserhöhungen und andere Massnahmen, unsere höheren Kosten nur teilweise kompensieren, werden aber zusätzliche Anstrengungen unternehmen, um die Auswirkungen für ABB weiter zu begrenzen.

Wir hoffen, dass sich nach dem zweiten Quartal ein klareres Bild der Entwicklung abzeichnen wird, so dass wir in der Lage sein werden, ein neues Jahresziel für die Division Energietechnik festzulegen.

Meine Damen und Herren, insgesamt können wir mit dem Erreichten zufrieden sein.

Tatsache ist, dass die Unsicherheit über die Jahresmarge in der Division Energietechnik, der einzige relevante Wermutstropfen ist in den Ergebnissen des ersten Quartals. Alles in allem hatten wir einen guten Start ins neue Jahr. Unsere Gruppenziele für 2005, insbesondere das Margenziel von 7.7%, konnten wir dementsprechend bestätigen.

Wie Jürgen Dormann erwähnte, kommt auch die Lösung der Asbestklagen voran.

Wir sind mit den anderen Parteien daran, angepasste Reorganisationspläne für unsere US Tochtergesellschaften Combustion Engineering und Lummus zu entwerfen.



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