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«Stakeholderbefragung GD Wettbewerb – Zusammenfassender Bericht Qualitative Studie Europäische Kommission STAKEHOLDERBEFRAGUNG GD WETTBEWERB ...»

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Die Rechtsanwälte gaben an, dass die Funktion der Suchmaschine verbessert werden müsse, damit Kartelle, Fusionen und Datenbanken über staatliche Beihilfen eingegeben werden könnten.

Auf diese Weise kann bei einer Suchanfrage auf die gesamte Datenbank zurückgegriffen werden.

• Einige Befragte aus den Verbraucherorganisationen und Ministerien der Mitgliedstaaten bezeichneten darüber hinaus die Navigation auf der Website als schwierig und nicht benutzerfreundlich.

“Die Menschen beschweren sich über die Komplexität der Website der GD Wettbewerb. So kann es durchaus schwierig sein, auf der Website Informationen zu finden.” (Ministerium eines Mitgliedstaats) Auch eine Reihe sonstiger Kommunikationskanäle wie Pressemitteilungen und Newsletters wurden von Befragten aus jeder Stakeholdergruppe positiv bewertet.

Auch die Konferenzen wurden von Befragten aus den Unternehmen, Wirtschaftsberatungsunternehmen, Rechtsanwaltskanzleien und nationalen Wettbewerbsbehörden als Kommunikationskanal positiv beurteilt. Eine Minderheit der Befragten aus den Unternehmen jedoch war der Ansicht, dass bei den Konferenzen mehr Dialog stattfinden könnte und der Kommunikationsprozess weitgehend einseitig erfolge. Die Befragten aus den Ministerien der Mitgliedstaaten, Rechtsanwaltskanzleien und nationalen Wettbewerbsbehörden äußerten sich darüber hinaus positiv zur Nutzung von Simulcast, damit eine breitere Ausstrahlung dieser Konferenzen ermöglicht wird.

“Sie bieten einen guten Einblick in ihre Denkweise und Ansichten.” (Wirtschaftsberatungsunternehmen) “Es gab vor kurzem eine Konferenz über öffentliche Beihilfen, die online über Simulcast übertragen wurde. So konnten all jene, die nicht anwesend waren, die Konferenz übers Internet verfolgen. Dies halte ich für einen guten Ansatz.” (Nationale Wettbewerbsbehörde) Trotz der allgemein positiven Bewertung der Kommunikationskanäle durch die Stakeholder, wurde von einer Minderheit der Befragten aus den Unternehmensverbänden, Verbraucherorganisationen und nationalen Wettbewerbsbehörden angemerkt, dass die GD Wettbewerb in Bezug auf die verwendeten Kommunikationskanäle und Sprachen ein breiteres Publikum ansprechen sollte.

Stakeholderbefragung GD Wettbewerb – Zusammenfassender Bericht “Ich glaube, dass sie manchmal tolle Sachen machen, von denen die Verbraucher nichts mitbekommen.” (Verbraucherorganisation) “Die Website ist eher für Fachleute als für die Allgemeinheit geeignet. Wenn die Kommission eine Entscheidung trifft, wird diese noch am selben Tag hier veröffentlicht. Allerdings wird jemand mit eingeschränktem Wissen im Bereich Wettbewerb Schwierigkeiten haben, die gewünschten Informationen zu finden.” (Nationale Wettbewerbsbehörde) Darüber hinaus schlugen Unternehmensvertreter vor, die externe Kommunikation der GD Wettbewerb interaktiver zu gestalten, beispielsweise durch die Nutzung von Plattformen wie YouTube. Die Vertreter der Unternehmensverbände regten an, die Lesbarkeit der Pressemitteilungen zu verbessern.

6.4 Ausrichtung der Kommunikation

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Die Mehrheit der Befragten meinte, dass die GD Wettbewerb die Kommunikation angemessen ausrichte.

“Der Balanceakt Informationen zu bieten, die sowohl für Fachleute als auch für den interessierten “Mann von der Straße” geeignet sind, ist gelungen.” (Verbraucherorganisation) “Wir kennen uns mit der Art und Weise wie sie Informationen verbreiten, d.h. Zielgruppenansprache u.a., nicht besonders aus.

Unserer Ansicht nach tun sie es aber auf die richtige Weise.” (Nationale Wettbewerbsbehörde) Von den Wirtschaftsberatungsunternehmen abgesehen, war eine Minderheit der Befragten aus allen Stakeholdergruppen der Meinung, dass die aktuelle Kommunikation der GD Wettbewerb zu fachlich und nicht für Verbraucher geeignet sei. Entsprechend könne sie die Verbraucher auch nicht angemessen erreichen. Vertreter der nationalen Wettbewerbsbehörden beispielsweise schlugen vor, die Kommunikation mit den Verbrauchern mit den jeweiligen nationalen Wettbewerbsbehörden zu koordinieren. So könne gewährleistet werden, dass die Verbraucher in jedem Mitgliedstaat angemessen erreicht werden.

“Das Meiste was sie tun, betrifft den Verbraucher, aber nur sehr wenig wird so präsentiert, dass es Leser des Daily Mail fesselt. Es sollte grundsätzlich immer um Preissenkungen gehen. Die GD Wettbewerb bringt die Story in die Financial Times, aber nicht in die Boulevardpresse.” (Rechtsanwalt)

Stakeholderbefragung GD Wettbewerb – Zusammenfassender Bericht

“Es geht darum Informationen darüber zu bieten, in welchem Maße Güter und Dienstleistungen, die die europäischen Verbraucher erhalten, positiv beeinflusst werden, z.B. “dank unseren Maßnahmen sind Transaktionen mit Zahlungskarten um x% günstiger geworden.” (Unternehmen) “Wenn sie Reden halten, drücken sie sich eher ausführlich und umständlich aus und die meisten “gewöhnlichen” Leute verlieren recht schnell das Interesse. Sie sollten sich genau überlegen, was sie den Menschen mitteilen möchten und sich mehr auf die Übermittlung dieser Botschaft konzentrieren.” (Nationale Wettbewerbsbehörde) Einige Befragte aus Unternehmen waren jedoch der Ansicht, dass dies kein Bereich sei, auf den sich die GD Wettbewerb konzentrieren solle.

Ihrer Ansicht nach zeigten die Verbraucher kein Interesse und es werde bereits zu großes Augenmerk auf die Verbraucherperspektive gelegt.





“Es ist nicht notwendig, das Geld der Steuerzahler für etwas zu verschwenden, das die Verbraucher nicht lesen werden.” (Unternehmen)

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Eine Minderheit der Befragten aus den Ministerien der Mitgliedstaaten (insbesondere jene aus den osteuropäischen Mitgliedstaaten) schlug vor, dass die GD Wettbewerb mehr Seminare über relevante Themen zur Information aller Interessierten abhalten könnte. In diesem Rahmen sollte es offene Diskussionen geben, durch die die Teilnehmer einen besseren Einblick in die politische Tätigkeit und Mentalität der GD Wettbewerb erhalten könnten.

“Vielleicht muss es in Form von speziellen Kursen geschehen. Die Bedürfnisse der Menschen, die teilnehmen würden, sind vielfältig.

Wir alle verfügen über ein unterschiedliches Maß an Erfahrung und für jeden Sektor gelten andere Regeln.” (Ministerium eines Mitgliedstaats)

6.5 Förderung der Wettbewerbskultur

- In Bezug auf die Frage, wie effektiv die GD Wettbewerb eine Kultur des Wettbewerbs fördert und ob sie sich an die Verbraucher richten solle, gingen die Meinungen auseinander Die Befragten äußerten sich unterschiedlich darüber, wie gut die GD Wettbewerb eine Kultur des Wettbewerbs fördere.

Stakeholderbefragung GD Wettbewerb – Zusammenfassender Bericht Die Mehrheit der Befragten aus Unternehmensverbänden, Unternehmen, Wirtschaftsberatungsunternehmen und nationalen Wettbewerbsbehörden sind der Ansicht, dass die GD Wettbewerb unter den Stakeholdern wirksam eine Wettbewerbskultur gefördert habe.

Insbesondere die Hälfte der Vertreter der Unternehmensverbände ist davon überzeugt, dass diese wirksame Förderung der bisherigen Kommissarin zuzuschreiben sei. Die Befragten äußerten sich anerkennend über die Arbeit der Kommissarin, die die Wettbewerbskultur begreifbarer gemacht, immer eine einheitliche Linie vertreten und klar umrissene Gesamtziele verfolgt habe.

“[Sie] hat es verstanden, der breiten Bevölkerung die Auswirkungen von Entscheidungen zu verdeutlichen. Sie kommunizierte nicht nur im Rechtsjargon, sondern konnte sich gut in einer allgemein verständlichen Sprache ausdrücken.” (Unternehmensverband) Im Hinblick auf die Frage, ob die GD Wettbewerb dafür zuständig sei, einem breiteren Publikum den Wettbewerb näher zu bringen, wurden unterschiedliche Meinungen geäußert. Einige Rechtsanwälte und Befragte aus Unternehmen, Verbraucherorganisationen, Ministerien der Mitgliedstaaten und nationalen Wettbewerbsbehörden meinten, dass die Wettbewerbskultur bei der Allgemeinbevölkerung gefördert werden sollte.

Diese Befragten stellten fest, dass die GD Wettbewerb derzeit nicht proaktiv ein fachunkundiges Publikum anspreche.

“Es ist den Bürgern wirklich nicht klar, welche Vorteile sich aus der Wettbewerbspolitik ergeben. Es wird oft auf die Tatsache hingewiesen, dass all diese Verbraucherschutzmaßnahmen im Interesse des Bürgers sind, aber ich glaube, dass die Menschen

Verbraucherschutz sehr allgemein sehen und nicht im Sinne von:

‚Als einzelner Bürger werde ich davor geschützt, zu hohe Preise zu zahlen oder eine zu geringe Auswahl angeboten zu bekommen usw.’ Ich glaube, dass diese Botschaft nicht erfolgreich übermittelt wird.” (Verbraucherorganisation) “Sie könnten Laien dieses komplizierte Fachthema proaktiv näher bringen – den gewöhnlichen Menschen, den Verbrauchern.“ (nationale Wettbewerbsbehörde) Einige Befragte aus den Wirtschaftsberatungsunternehmen, Rechtsanwaltskanzleien und nationalen Wettbewerbsbehörden machten deutlich, dass nach ihrer Ansicht die Sensibilisierung der Verbraucher für den Wettbewerb außerhalb der Zuständigkeit der GD Wettbewerb liege und Aufgabe der nationalen Behörden sei. Einige nationale Wettbewerbsbehörden wiesen darauf hin, dass sie über das nötige lokale Wissen und Kulturverständnis verfügten, um mit den Verbrauchern in ihrem Land zu kommunizieren. Sie seien selbst am besten in der Lage, innerhalb des eigenen Landes eine Wettbewerbskultur zu fördern.

Stakeholderbefragung GD Wettbewerb – Zusammenfassender Bericht “Die nationalen Behörden sind wohl besser in der Lage, sich darum zu kümmern. [Die GD Wettbewerb] kann nicht alles tun.” (Wirtschaftsberatungsunternehmen) Die Vertreter von Verbraucherorganisationen und die Rechtsanwälte äußerten sich tendenziell negativer als die anderen Stakeholdergruppen.

Die Hälfte der Befragten aus Verbraucherorganisationen meinte, dass die GD Wettbewerb mehr dazu beitragen könne, eine Wettbewerbskultur zu fördern. Die Rechtsanwälte sind sich größtenteils uneinig. So waren manche der Ansicht, dass die GD Wettbewerb wirksame Initiativen organisiere, um für den Wettbewerb zu sensibilisieren, andere wiederum meinten, es bestünde noch Verbesserungsbedarf.

Folgende Kommentare und Vorschläge wurden von den Befragten aus

verschiedenen Stakeholdergruppen vorgebracht:

• Rund ein Viertel der Befragten aus den Unternehmen erklärte, dass

es zu den Vorteilen des Wettbewerbs kaum Informationen gäbe:

Wettbewerbsfähige Märkte sowie Fallstudien von Unternehmen, die die Gesetze einhalten und erfolgreich sind. Eine Minderheit bedauerte, dass Bemühungen sich an die Vorschriften zu halten, durch das starke Augenmerk, das auf Verstöße gelegt werde, in den Hintergrund gedrängt würden.

“Man sollte erklären, dass diese Regeln letztendlich gut sind, weil sie für das Unternehmen und die Gesellschaft insgesamt von Nutzen sind.” (Unternehmen)

• Es herrschte die allgemeine Überzeugung, dass in Fällen, in denen hohen Geldbußen verhängt wurden, eine umfangreiche Berichterstattung eher eine Kultur von “Sanktionen und Angst” fördere als eine Wettbewerbskultur. (Unternehmen)

• Nach Ansicht der Befragten sind die Bemühungen eine Wettbewerbskultur zu fördern, möglicherweise aus politischen Gründen, eher auf den Bereich des Verbraucherschutzes beschränkt.

Einige Befragte machten deutlich, dass die Agenda im Bereich Kommunikation breiter angelegt sein sollte. (Unternehmen) “Das Modewort ‚Verbraucherschutz‘ wird immer häufiger erwähnt, insbesondere von der Kommission. Meiner Ansicht nach aber bedeutet Wettbewerb etwas anderes.” (Unternehmen)

• Um die Aufmerksamkeit mehr auf die Auswirkungen des negativen Wettbewerbs auf die Gesellschaft zu richten, wurde vorgeschlagen, dass die GD Wettbewerb vermehrt Kontakt mit Klägern und potenziellen Betroffenen aufnehmen sollte. (Rechtsanwälte)

• Darüber hinaus wurde angeregt, dass die GD Wettbewerb auf ihrer Website einen eigenen Bereich bzw. eine eigene Website für die Allgemeinbevölkerung online stellen sollte. Dort könnten die grundlegenden Details zur Wettbewerbspolitik in einem Format Stakeholderbefragung GD Wettbewerb – Zusammenfassender Bericht präsentiert werden, das sich für die Allgemeinbevölkerung eignet.

(Rechtsanwälte)

• Es wurde vorgeschlagen, dass leitende Mitarbeiter der GD Wettbewerb beständig über die Wettbewerbskultur kommunizieren und für einen “ausgewogeneren” Wettbewerb sensibilisieren sollten (d.h. eine stärkere Berücksichtigung kleinerer Unternehmen und Länder). (Unternehmensverbände)

• Die GD Wettbewerb könnte bei den Gewerkschaften Schulungen anbieten und Tageszeitungen und Verbrauchern weniger fachliche Informationen übermitteln. So könnte das Bewusstsein für die Vorteile des Wettbewerbs gesteigert werden. (Nationale Wettbewerbsbehörden)

• Die Befragten aus den Ministerien der Mitgliedstaaten (insbesondere jene aus den osteuropäischen Mitgliedstaaten) forderten mehr Informationen von der GD Wettbewerb. Es sollte besser geklärt werden, wie politische Entscheidungen und der Wettbewerb zusammenhängen.

"Die Kommission organisiert gelegentlich [Bildungsaktivitäten], aber für gewöhnlich bringen diese nur geringen Nutzen, weil man zwar hingehen und zuhören kann, aber nichts dazulernt.” (Ministerium eines Mitgliedstaats) 6.5.1 Bewertung: Förderung einer Wettbewerbskultur Mittelwert = 4.7

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Jeder Umfrageteilnehmer sollte alle Fragen beantworten. Allerdings haben wir bei jeder Hauptfrage gesondert hervorgehoben, welche Berufsgruppen zu einem bestimmten Thema aller Wahrscheinlichkeit nach eine besonders dezidierte Meinung haben.

A = Anwälte U = Unternehmen WB = Wirtschaftsberatungsunternehmen UV = Unternehmensverbände VO = Verbraucherorganisationen NWB = Nationale Wettbewerbsbehörden MMS = Ministerien der Mitgliedstaaten

Einführung

Ziel des ersten Abschnitts dieser Befragung ist es, ein Bild vom Umfrageteilnehmer, dessen Arbeitgeber und seiner Aufgabe und Position innerhalb der Organisation, für die er arbeitet, zu gewinnen. Außerdem dient dieser Abschnitt dem Aufbau eines Befragungsverhältnisses.

Darüber hinaus soll untersucht werden, welche Kontakte / Beziehungen zur GD WETTBEWERB unterhalten werden und welche Meinung der Umfrageteilnehmer zur GD WETTBEWERB hat.

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