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«Creditreform ID: 5110377243 Gültig bis max.: 12.04.2016 Geschäftsführung: Bernd Kaimer, CEO 687 Mitarbeiter: Frank Schrick, CSO Gesamtleistung ...»

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- Durch die systematische Anbindung der Außendienstmitarbeiter an die Warenwirtschafts- und Vertriebssoftware (CRM) ist eine enge Verbindung zwischen Unternehmen und Markt geschaffen. Die Auswertung dieser Informationen gewährleistet eine zeitnahe Information über die Veränderungen im Markt.

- Im Zuge der Entwicklung neuer oder verbesserter Produkte oder anderer Leistungen werden Investitionen und die verfolgten Umsatz- und Ertragsziele pro Funktionsbereich und Werk geplant, gesteuert und kontrolliert. Dazu sind die entsprechenden Controllingsysteme inzwischen einheitlich in allen Werken eingeführt und produktiv.

- Die allgemeine wirtschaftliche Lage und die konjunkturelle Entwicklung in den Absatzregionen hat maßgeblichen Einfluss auf die Nachfrage nach Rohrleitungssystemen und -komponenten der SANHA-Gruppe. Dazu gibt es aktuelle Marktstudien. Deren Erkenntnisse fließen in die jährlich er

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8 von 13 stellte SANHA Planung.

Rechtliche, steuerliche und regulatorische Risiken

- Marken-, Prozess- und Produktentwicklungen der SANHA sind sensible Unternehmenswerte, die entsprechend zu schützen sind. Die Wettbewerbsfähigkeit der SANHA hängt insofern vom Schutz ihres technologischen Know-hows und vom Schutz gegen die Nutzung dieses Know-hows durch Dritte ab. SANHA entscheidet jeweils im Einzelfall, ob für bestimmte Entwicklungen Marken- und/oder Gebrauchsmuster bzw. Patentschutz beantragt wird oder aber ob angestrebt wird, das jeweilige technologische Know-how durch strikte Geheimhaltung für das Unternehmen zu sichern.

- Die SANHA vermarktet ihre Produkte und sonstigen Leistungen in weiten Teilen Europas mit wesentlichen Standorten in Deutschland, Polen, Belgien, dem Vereinigten Königreich und Russland. Insofern spielen auch die Anforderungen von ausländischen Gesetzen und Vorschriften eine wichtige Rolle in der Unternehmenspolitik. Die enge Zusammenarbeit mit lokalen Juristen ist durch SANHA sichergestellt.

- Die SANHA-Gruppe unterliegt vielfältigen umweltrechtlichen und anderen regulatorischen Anforderungen wie z.B. im Hinblick auf die Qualität des Trinkwassers. Als international tätige Unternehmensgruppe unterliegt SANHA nicht nur deutschen Vorschriften, sondern auch den Gesetzgebungen anderer Staaten sowie der Europäischen Union, die sich ständig fortentwickeln und anspruchsvoller werden. Für die Produkte hält SANHA europaweit entsprechende lokale Zertifizierungen. An den Produktionsstandorten der SANHA bestehen ebenfalls die notwendigen Zulassungen für die Fertigung.

- Das Compliance-System der SANHA ist seit 2006 verstärkt worden. Entsprechende Verhaltensrichtlinien wurden ausgerollt. Damit wurden die Voraussetzungen geschaffen, um u.a. den allgemeinen Richtlinien des fairen Wettbewerbs umfassend zu entsprechen.

Aktuelle Entwicklung

Nachdem das deutsche Bruttoinlandsprodukt in 2013 nur um 0,1% gewachsen war, konnte die deutsche Wirtschaft in 2014 das Wachstum auf 1,5% steigern. Dieser Anstieg wurde auch durch die Inlandsnachfrage getragen. Für den EURO-Raum ist ebenfalls mit einem Anstieg um 0,8% für das abgelaufene Kalenderjahr zu rechnen. Wir gehen derzeit für 2015 mit einem Wachstum für Deutschland auf Vorjahresniveau aus. In der für SANHA relevanten Sanitär-Heizungs-Klima-Branche hat das deutsche SHK-Handwerk im Jahr 2014 einen Umsatz i.H.v. 38,7 Mrd. EUR erwirtschaftet. Für das Jahr 2015 wird mit einem realen Umsatzwachstum zwischen ein und zwei Prozent für das SHK-Handwerk gerechnet, das vom Sanierungs-, Kundendienst und Wartungsgeschäft in den Segmenten Bäder und Heizungen getrieben werden soll.

Die folgende Tabelle zeigt die Geschäftsentwicklung der SANHA GmbH & Co. KG (Konzern) für die letzten drei Geschäftsjahre anhand ausgewählter Kennwerte. Im Zuge der Bilanzanalyse der Creditreform Rating wurden die Konzernabschlusszahlen in strukturierte Bilanzen sowie Gewinn- und Verlustrechnungen überführt.

Die in der Tabelle dargestellten außerordentlichen Aufwendungen im Jahr 2012 ergaben sich im Wesentlichen aus der Bildung von Rückstellungen für die Auferlegung einer EU-Buße, die im Geschäftsjahr 2013 ihre Erledigung gefunden hat. Die Kommission der Europäischen Gemeinschaft hat im Jahr 2006 den Vorwurf erhoben, das mehrere Unternehmen, u.a. die Muttergesellschaft und zwei Gesellschaften des SANHA Konzerns, einen Kartellverstoß (01.08.1997 bis 22.03.2001) begangen haben. Für die Zuwiderhandlung setzte die Europäische Kommission gegen diese Unternehmen eine Geldbuße i.H.v. 7,97 Mio. EUR fest. Dagegen erhoben die Gesellschaften im Dezember 2006 Klage beim Gericht der Europäischen Union, was zu einer Reduzierung der Buße auf 7,15 Mio. EUR geführt hat. Die Geldbuße zzgl. Zinsen wurde im Geschäftsjahr 2013 beglichen.

Die außerordentlichen Aufwendungen im Geschäftsjahr 2013 betrafen im Wesentlichen die Kosten der Anleihttps://www.zvshk.de/zvshk/zentralverband/ 9 von 13 hebegebung sowie die Wertberichtigung einer Forderung gegenüber einem Versicherungsunternehmen.

Im Geschäftsjahr 2014 betrafen die außerordentlichen Aufwendungen im Wesentlichen die Kosten für die Anleiheaufstockung. Weitere Sonderfaktoren haben das operative Geschäft negativ beeinflusst. Nähere Erläuterungen hierzu sind im Rahmen der aktuellen Entwicklung des Geschäftsjahres 2014 beschrieben (siehe unten).





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Das Geschäftsjahr 2012 wies eine Gesamtleistung i.H.v. 120,56 Mio. EUR (Vj. 103,02 Mio. EUR) und einen Rohertrag i.H.v. 49,66 Mio. EUR (Vj. 43,52 Mio. EUR) bei einem EBT i.H.v. 2,33 Mio. EUR vor außerordentlichen Aufwendungen (Vj. 0,81 Mio. EUR) aus. Dieser positive Trend war auf zusätzliche Aufträge und Kosteneinsparungen (u.a. Verpackung und Ausgangsfrachten) sowie auf eine gute Konjunkturphase in der SanitärHeizungs-Klima-Branche und vor allem auf den Wandel von der Komponenten- zur Systemtechnik zurückzuführen.

Zum 31. Dezember 2012 stellten die Gesellschafter Darlehen i.H.v. 6,39 Mio. EUR (6,85 Mio. EUR per 31.12.2011), die mit Darlehensbelassung- und Rangrücktrittserklärungen ausgestattet sind, zur Verfügung.

Unter Berücksichtigung der Gesellschaftsdarlehen steigt die Eigenmittelquote des Konzerns zum 31.12.2012 auf 30,12%. Der Nettoverschuldungsgrad (Definition siehe vorstehende Tabelle) des Konzerns ist durch die Ablösung von Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten im Jahr 2011 in 2012 deutlich von 4,56 auf 2,63 gesunken. Vor dem Hintergrund einer ausgewogenen Bilanzstruktur und einer fristkongruenten Finanzierung blieb jedoch der Deckungsgrad des Anlagevermögens verbesserungswürdig. Mit einem Wert von 75,72% ist die Kennzahl investitionsbedingt niedriger als im Branchendurchschnitt und unter dem Zielwert von 100%.

Für das Geschäftsjahr 2013 war bei Umsatzerlösen und Gesamtleistung gegenüber dem Vorjahr ein Rückgang um 9,8% bzw. 8,6% zu verzeichnen. Die geringeren Umsätze sind wesentlich auf die Umstellung des Produktprogramms auf bleifreie Erzeugnisse als Premiumprodukte zurückzuführen. Hierdurch bedingt partizipierte das Unternehmen im Jahr 2013 bewusst nicht an den zum Jahresende branchenüblichen Sammelkäufen der SHK-Branche im Inland bei der Komponententechnik. Das Exportgeschäft gewann in 2013 weiter an Bedeutung und soll im laufenden Geschäftsjahr die wirtschaftliche Entwicklung stärker positiv beeinflussen.

Im Geschäftsjahr 2013 konnte der Konzern bei einer Gesamtleistung i.H.v. 110,23 Mio. EUR (Vj. 120,56 Mio.

EUR) einen Rohertrag i.H.v. 51,77 Mio. EUR (Vj. 49,66 Mio. EUR = + 4,2%) und ein EBT i.H.v. 0,60 Mio.

EUR (Vj. 2,33 Mio. EUR) vor außerordentlichen Aufwendungen erzielt werden. Die außerordentlichen Aufwendungen betrugen 1,73 Mio. EUR (Vj. 1,33 Mio. EUR) und betrafen im Wesentlichen die Kosten der Anleihebegebung sowie die Wertberichtigung einer Forderung gegenüber einem Versicherungsunternehmen. InsUnter analytischer Berücksichtigung der selbst erstellten immateriellen Vermögensgegenstände, des Geschäfts- und Firmenwerts, der Forderungen gegen Gesellschafter, der passiven latenten Steuern, der Sonderposten für Investitionszuschüsse zum Anlagevermögen, der Währungsumrechnungsdifferenzen und des Unterschiedsbetrags aus der Kapitalkonsolidierung.

5 dito Fußnote 4. Zusätzlich werden hier die Gesellschafterdarlehen berücksichtigt.

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Ergänzend zu den Jahresabschlüssen 2012 und 2013 wurde vom Unternehmen eine um außerordentliche bzw. um einmalige Aufwendungen bereinigte Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung erstellt, um eine bessere Vergleichbarkeit der beiden Geschäftsjahre zu ermöglichen. Insbesondere Einmalaufwendungen aufgrund höherer Personalkosten im Vertrieb und zum Anschieben der Produktion der bleifreien Erzeugnisse (Erstserienfertigung) wurden bereinigt. Danach konnte auf operativer Ebene im Jahr 2013 ein (bereinigtes) EBT i.H.v. 1,22 Mio. EUR gegenüber einem (bereinigten) EBT i.H.v. 1,00 Mio. EUR im Vorjahr erzielt werden.

Die plausibel erstellte Bereinigungsrechnung zeigt somit das operative Potenzial der SANHA Gruppe, insbesondere auch im Hinblick auf das Ertragspotenzial sowie in den kommenden Geschäftsjahren.

Per 31.12.2013 standen dem Unternehmen weiterhin Gesellschafterdarlehen i.H.v. 6,36 Mio. EUR zur Verfügung, die sich gegenüber dem Vorjahr durch Steuerzahlungen der Gesellschafter geringfügig reduziert haben. Gleichzeitig wurden aber auch die im Geschäftsjahr 2012 noch bestehenden Forderungen gegenüber Gesellschaftern zurückgeführt, so dass sich per Saldo (Gesellschafterdarlehen abzgl. Forderungen gegenüber Gesellschaftern) eine Erhöhung um 0,2 Mio. EUR (Saldo Gesellschafterdarlehen abzgl. Forderungen gegenüber Gesellschaftern per 31.12.2012: 6,16 Mio. EUR) zum Bilanzstichtag ergab.

Im Geschäftsjahr 2014 (vorläufig) erzielte der Konzern bei Umsatzerlösen i.H.v. 102,72 Mio. EUR, einer Gesamtleistung i.H.v. 105,41 Mio. EUR einen Rohertrag i.H.v. 49,09 Mio. EUR und ein EBT i.H.v. -5,06 Mio.

EUR. Hierbei ist zu berücksichtigen, dass das Ergebnis im abgelaufenen Geschäftsjahr durch Sonderfaktoren insbesondere aus den wirtschaftlichen Folgen der Krise in der Ukraine/Russland (rd. 40%-iger Kursverfall Rubel/EURO) sowie bei den Legierungen (Umstellung von Rotguss auf Bleifrei) i.H.v. insgesamt rd. -2,2 Mio.

EUR negativ beeinflusst wurde. Weiterhin wurden außerordentliche Aufwendungen i.H.v. 0,71 Mio. EUR ausgewiesen, die wesentlich aus der Aufstockung der Anleihe Anfang 2014 resultieren. Dennoch ist auch unter Bereinigung der Sondereinflüsse sowie der außerordentlichen Aufwendungen im Geschäftsjahr 2014 ein deutlich negatives Ergebnis (EBT) von -2,15 Mio. EUR zu konstatieren.

Damit lagen Umsatz und Ergebnis im Geschäftsjahr 2014 sowohl unter den Vorjahreszahlen, als auch deutlich unter den Planzahlen.

Aufgrund des Jahresfehlbetrages im abgelaufenen Geschäftsjahr hat sich auch die Eigenkapitalausstattung reduziert. Die Eigenkapitalquote lag per 31.12.2014 nach der strukturierten Bilanz bei 16,46% (per 31.12.2013: 22,06%). Allerdings standen dem Unternehmen weiterhin Gesellschafterdarlehen i.H.v. 6,17 Mio.

EUR Vj. 6,36 Mio. EUR) zur Verfügung, die sich gegenüber dem Vorjahr durch Steuerzahlungen der Gesellschafter geringfügig reduziert haben.

Für die Geschäftsjahre 2015 bis 2017 rechnet das Unternehmen wieder mit einem Umsatz- und Ertragswachstum. Nach einem vergleichsweise noch relativ geringen Ergebnis im laufenden Geschäftsjahr sollen die eingeleiteten Vertriebs- und Marketingmaßnahmen ab dem Geschäftsjahr 2016 wieder einen deutlichen Ergebniszuwachs generieren.

Die geplanten Investitionen in den Geschäftsjahren 2015 bis 2017 sind vor allem in technischen Anlagen und Maschinen geplant und liegen deutlich unter den Vorjahren, da die wesentlichen Investitionen in die Systemtechnik und die Fertigung der bleifreien Siliziumbronze nun abgeschlossen sind. Der erwartete Free-CashFlow wird sich dementsprechend in den Planjahren 2015 bis 2017 deutlich steigern.

Die uns vorgelegten, konsolidierten Zahlen für das erste Quartal 2015 (Basis: Ist Januar und Februar zzgl.

Hochrechnung März) zeigen leicht über den entsprechenden Vorjahreszahlen liegende Umsatzerlöse sowie ein deutlich über dem Vorjahreswert liegendes Ergebnis (EBT). Auch wenn umsatzseitig die Planzahlen für die ersten drei Monate des laufenden Geschäftsjahres nicht ganz erreicht wurden, so konnte dennoch ein

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Maßgeblich für die Durchführung eines Ratings ist der auf der Internetseite der Creditreform Rating AG veröffentlichte „Verhaltenskodex der Creditreform Rating AG“. Die Creditreform Rating AG erarbeitet danach systematisch und mit der gebotenen fachlichen Sorgfalt ihre unabhängige und objektive Meinung über die Zukunftsfähigkeit, die Risiken und die Chancen des beurteilten Unternehmens zum Stichtag, an dem das Rating erteilt wird.

Künftige Ereignisse sind ungewiss, ihre Vorhersage beruht notwendigerweise auf Einschätzungen. Das Rating ist somit keine Tatsachenbehauptung, sondern eine Meinungsäußerung. Die Creditreform Rating AG haftet daher nicht für Schäden, die darauf beruhen, dass Entscheidungen auf ein von ihr erstelltes Rating gestützt werden. Diese Ratings sind auch keine Empfehlungen für Investoren, Käufer oder Verkäufer. Sie sollen von Marktteilnehmern (Unternehmen, Banken, Investoren etc.) nur als ein Faktor im Rahmen von Unternehmens- oder Anlageentscheidungen betrachtet werden. Sie können Eigenuntersuchungen und Bewertungen nicht ersetzen.

Wir unterstellen, dass die uns vom Mandanten zur Verfügung gestellten Dokumente und Informationen vollständig sind sowie deren Inhalt korrekt ist und dass vorgelegte Kopien unverändert und vollständig den Inhalt der Originale wiedergeben. Die Creditreform Rating AG übernimmt keine Garantie für die Richtigkeit und Vollständigkeit der verarbeiteten Informationen.

Dieser Bericht ist urheberrechtlich geschützt. Die gewerbsmäßige Verwertung, ohne eine schriftliche Zustimmung der Creditreform Rating AG, ist unzulässig. Um die Gesamtaussage des Inhaltes nicht zu verfälschen, darf grundsätzlich nur der vollständige Bericht veröffentlicht werden. Auszüge dürfen nur mit Zustimmung der Creditreform Rating AG verwendet werden. Eine Veröffentlichung des Ratings ohne Kenntnis der Creditreform Rating AG ist nicht zulässig. Ausschließlich Ratings, die auf der Internetseite der Creditreform Rating AG veröffentlicht sind, sind als aktuell anzusehen.

Creditreform Rating AG Kontakte

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