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«Titel der Diplomarbeit Untersuchungen zur physiologischen Nahrungsspezialisierung bei Petaurus breviceps Verfasser Dimitri GÜL angestrebter ...»

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Um die Tiere an die Dunkelheit langsam zu gewöhnen, werden innerhalb einer halben Stunde (in Winterzeit zwischen 9:00 und 9:30 und in Sommerzeit zwischen 10:00 und 10:30) vier verschiedene Lichtstrahler automatisch ausgeschaltet. Aber damit die Besucher die Tiere sehen können, wird das Terrarium mit einem blauen und einem roten Licht beleuchtet, das für die Tiere angenehmer als gelbes bzw. weißes Licht ist.

Im Sommer 2007 während ich die Versuche durchgeführt habe, wurden im Regenwaldhaus eine Zeitlang Bauarbeiten mit lautem Hämmern und Bohren gemacht, durch das die Tiere gestört wurden. An solchen Tagen habe ich keine Versuche durchgeführt.

3.2. Versuchstiere Die Kurzkopfgleitbeutler, die im Schönbrunnen Tiergarten gehalten werden, wurden im Oktober 2002 aufgrund eines illegalen Importes am Flughafen Amsterdam beschlagnahmt und einige stammen von privaten Besitzern. Seitdem wurden ungefähr 10 Jungtiere geboren. Man schätzt, dass es im Gehege ca. 20 Individuen gibt. Die genaue Anzahl kann nicht genau angegeben werden, da einige Individuen sich in Zwischenräumen der Wand aufhalten. Weil nicht alle Tiere gleichzeitig zum Fressen kommen, kann man sie nicht genau zählen. Die Zahl ergibt sich anhand der (geschätzten) Geburten gemeinsam mit den Tieren, die ursprünglich aus Amsterdam kamen.

In einem Gehege (4,7 x 2 bis 3 x 2,7 m / Länge x Breite x Höhe) (Abb. 4) mit Ficus- und einigen künstlichen Bäumen und trockenem Geäst leben 2 Kolonien.

Die Männchen sind in der Überzahl. Als Nistplatz hat man einige Nistkästen auf Baustämme montiert. Aber nicht alle Kästen werden zum Nisten gebraucht; eine Kolonie nistet in einem Nistkasten links im Gehege, die zweite im anderen Teil des Geheges – ganz oben in einem Wandloch. Es kam auch vor, dass die Kolonie ihre Nistplätze änderten. Die leeren Nistkästen wurden nicht von einzelnen Individuen aufgesucht. Aufgrund der zu geringen Ausdehnung des Geheges war das Gleiten der Tiere unmöglich.

Abb. 4: Grundriss des Geheges der Kurzkopfgleitbeutler (der schraffierte Teil des Planes) (Gaffron,2007).

Die Tiere wurden einmal täglich mit den folgenden ausgewählten Obst- und Gemüsesorten gefüttert: Papaya, Melonen, Weintrauben, Feigen (frische oder getrocknete, die über Nacht im Wasser eingeweicht wurden), Bananen, Apfel, Birnen, Ananas, Kiwi und Gurken. Das Futter wurde vor dem Ausschalten der Lichter vorbereitet. Die Obst- bzw. Gemüsestücke wurden entweder sehr groß geschnitten und als „Steckobst“ im Geäst gesteckt (Abb. 5) oder sehr fein geschnitten und in den Schüsseln gereicht, die mit Metallringen im Geäst befestigt oder in den Töpfen der Ficus-Bäume platziert wurden. Zusätzlich bekamen die Tiere täglich frisches Wasser in Schüsseln, die ebenfalls in den Töpfen bereitgestellt wurden. Manchmal bekamen sie Nektar (Pulvernektar mit Wasser gemischt) –auch in ein Schüssel serviert. Einige Obststücke wurden mit Kalzium bestreut.

Abb. 5: Das sogenannte „Steckobst“ im trockenen Geäst des Terrariums Gelegentlich wurden sie auch mit Heimchen (Abb. 6), Mehlwürmern oder Fruchtjogurt gefüttert, um ihren Proteinbedarf abzudecken. An den Tagen, an denen ich meine Versuche über Fressverhalten durchgeführt hatte, bekamen die Tiere das Futter erst nach meinen Versuchen, damit Tiere nur das zu untersuchende Futter aussuchen konnten und damit sie auch für die Versuche mehr motiviert waren.

Abb. 6: Heimchen als Futter und zum Anlocken der Tiere und Nistkasten

3.3. Material Um die Präferenz der Kurzkopfgleitbeutler für eine bestimmte Zuckersorte überprüfen zu können, bereitete ich zu Hause drei Zuckerlösungen vor, die jeweils aus 20 %iger Glukose, Saccharose bzw. Fruktose bestanden und den Tieren angeboten wurden.

Für den Versuch, ob die Tiere die künstlichen Süßstoffe unterscheiden können, verwendete ich ein flüssiges Süßstoffgemisch, das es in Supermärkten zu kaufen gibt. Dieses Gemisch beinhaltete die Süßstoffe Natrium Cyclamat, SaccharinNatrium und Thaumatin. Laut Verpackung entsprechen 8 Tropfen (= 1 TL) einer Süßkraft von 100g Haushaltzucker. Um eine 20 %ige Lösung herstellen zu können, tröpfelte ich acht Tropfen von diesem Gemisch in 500 ml Wasser.

Zusätzlich wurde ein reiner Süßstoff Saccharin-Natrium (1,2-BenzisothiazolH)-on-1,1-dioxid, C7H4NNaO3S · 2H2O, auch als E954 bezeichnet wird), der aus der Apotheke besorgt wurde (Marke: Hermesetas), auch zum Testen verwendet. Eine kleine Tablette hatte laut Verpackung 11,2 mg Saccharin-Na, das 5 g Haushaltzucker entspricht. Um etwa gleiche Süßungskraft erreichen zu können, wurde in 100 ml Wasser 4 Tabletten der Saccharin-Na aufgelöst, damit die Süßungskraft ca. 20 % wird, wie ich es bei den anderen Zuckerlösungen festlegte.

Wegen der Gefahr (Gombos et al., 2007) verwendete ich den Süßstoff Aspartam (L-Aspartyl-L-phenylalaninmethylester, C14H18N2O5) nicht, bei dem an den Verpackungen gewarnt wird, dass es eine Phenylalaninquelle enthält, die dem Organismus schädlich sein kann.

Die angebotenen Zuckerlösungen bei den Versuchen wurden in 10-mlVollpipetten aufgefüllt, die auf eine für die Untersuchung gebaute Holzkonstruktion mit Klemmen und Stativen befestigt wurden (Abb.7). Die Maße vom Holzgestell waren 90 cm x 60 cm (H, B) und hatte unten eine 60 cm x 40 cm (L, B) Holzplatte, damit es stabil steht.

Abb. 7: Holzgestell mit vier Pipetten, die an einem Stativ fixiert sind.





Außerdem hatte es auf der oberen Seite auch eine 60 cm x 17 cm große Schutzplatte (Abb. 8), damit die Pipetten durch die Tiere nicht betätigt wurden, was zum Ausrinnen der Zuckerlösung geführt hätte. Die Vollpipetten wurden in ca. 10 cm Abstand zu einander befestigt, der Abstand der Pipettenspitzen zur Bodenplatte des Holzgestells betrug ca. 12 cm, damit die Tiere leicht daran gelangen konnten. Beim Abwiegen der Zuckerlösungen wurde eine DigitalKüchenwaage verwendet. Zum Ablesen des Lösungsverbrauchs im Terrarium war ich auf eine Taschenlampe angewiesen, da die blaue bzw. rote Lichtquelle zum Ablesen des Meniskus nicht ausreichte.

Abb. 8: Holzgestell (seitlich) mit Stellplatte unten zur Stabilisierung und Schutzplatte oben zum Schutz der Saugvorrichtungen der Pipetten

3.4. Methode Bevor das Licht im Terrarium ausgeschaltet wurde und die Tiere zum Fressen begannen, wurden die bereits zu Hause vorbereiteten 20%igen Zuckerlösungen in die Vollpipetten gefüllt, am Holzgestell befestigt und ins Terrarium gestellt.

Dann verließ ich das Terrarium und beobachtete die Tiere vom außen durch eine Glasscheibe.

Ich testete die Bevorzugung der Lösungen von Kurzkopfgleitbeutlern immer paarweise, zuerst Glukose mit Saccharose (Versuch 1), dann Saccharose mit Fructose (Versuch 2) und schließlich Glukose mit Fructose (Versuch 3), und zwar jeweils an 20 Tagen, deren Zeitabstand willkürlich ausgesucht wurde. In zwei der Pipetten wurde zufallsverteilt eine Sorte der Zuckerlösung gefüllt in die anderen zwei eine andere, damit die Tiere Möglichkeit hatten, wirklich eine der vier Pipetten auszusuchen, in der die bevorzugte Lösung gefüllt war.

Am Anfang füllte ich nur zwei Pipetten jeweils mit einer Sorte Zuckerlösung auf, was zu heftiger Drängelei bei den Pipetten führte. Die beiden Zuckerlösungen wurden innerhalb einigen Minuten leergetrunken. Deswegen musste ich den Tieren mehr Möglichkeit anbieten, dass sie die Lösungen aussuchen und ihre Präferenz dazu zeigen können. Aber um bestimmte Bevorzugungsrichtung zu vermeiden, wurde die Befestigungsreihe der Lösungen täglich geändert; auch aus diesem Grund, da sich die Tiere eher aus der linken Seite zum Gestell näherten.

Nachdem das Licht stufenweise automatisch ausgeschaltet wurde, kamen die Tiere zum Fressen, was innerhalb der ersten Minuten zum Drängen der Tiere führte. Die Tiere merkten sehr schnell, dass in den Pipetten Zuckerlösung vorhanden war und tranken daran. Ich las den Verbrauch in 5-Minuten Intervallen ab und notierte ihn. Außerdem zählte ich die Anzahl der Besuche der Tiere bei den Pipetten, um später ausschließen zu können, dass die Tiere eine Stelle bevorzugt hatten. Als Besuch zählte ich jede Annäherung des Tieres mit der Schnauze an der Spitze der Pipette, auch wenn das Tier von Lösung nicht getrunken hatte. Die Versuche führte ich 30 Minuten lang (Anhang 1). Wenn der Inhalt der Pipetten in dieser Zeit nicht ausgetrunken war, brach ich den Versuch ab und notierte die restliche Menge der Zuckerlösung. Dabei protokollierte ich die Zeit zum Austrinken auch. Wurde die Lösung nicht ausgetrunken, galt es für diese die Zeit bis zum Austrinken als 30 Minuten.

Neben der Zeit bis zum Austrinken, dem Verbrauch in 5-Minuten Intervallen und den Besuchen der Tiere an Lösungen, schrieb ich auch auffällige Verhaltensweisen und Besonderheiten auch auf, wie z. B. Störungen von außen, intraspezifische Kämpfe etc., die bei den Tieren eine Fluchtreaktion auslösten und sie daher nicht mehr von den Lösungen tranken.

Um testen zu können, ob die Tiere den künstlichen Zucker von den anderen unterscheiden können, verwendete ich zuerst das flüssige Süßstoffgemisch und verdünnte es, wie es beschrieben wird, bis es der gewünschten Süßkraft entsprach. Der reine Süßstoff Saccharin-Natrium war nicht flüssig aber wurde im Wasser aufgelöst, bis die beschriebene Süßkraft erreicht wurde. Das verdünnte Süßstoffgemisch oder den aufgelösten Süßstoff Saccharin-Natrium füllte ich in die Pipetten und zum Vergleich bot ich eine der anderen Zuckerlösungen wie Saccharose und bei einem anderen Versuch nur Leitungswasser zur Präferenz der Tiere. Da die Tiere ihre Präferenz bezüglich Unterscheidung des Süßstoffes aus den anderen Zuckerlösungen und Leitungswasser sofort zeigten, führte ich die Tests jeweils nur an zwei Tagen durch.

Zum Ermitteln der Schwellenwerte der jeweiligen Zuckersorten verwendete ich die gleiche Konstruktion. Eine der vier Pipetten füllte ich mit einer Zuckerlösung an, die in der Konzentration viel geringer war als die für Präferenz für Zuckersorten verwendet wurden und setzte die Konzentration immer wieder niedriger an (begonnen mit 1%iger Lösung), bis sich die Tiere für jeweilige Zuckerlösung nicht mehr interessierten, bzw. diese nicht mehr besuchten. Als Gegenlösung füllte ich die anderen drei Pipetten nur mit Leitungswasser an. Die Reihe der Platzierung wurde ebenfalls geändert oder zufällig ausgewählt. Wie bei anderen Versuchen führte ich die Beobachtungen 30 Minuten lang und notierte dabei auch die Besuche der Tiere an einzelnen Pipetten.

3.5. Auswertung der Daten

Die statistische Datenauswertung wurde mit dem Programm Microsoft Office Excel 2003 und SPSS 11.00 für Windows durchgeführt. Die Daten wurden auf Normalverteilung mit dem Kolmogorov-Smirnov-Anpassungstest geprüft. Die Parameter wurden als Mittelwerte und Standardabweichungen der Mittelwerte angegeben. Es wurden nichtparametrische statistische Methoden verwendet. Zur Prüfung der Unterschiede zweier unabhängiger Stichproben wurde der MannWhitney U-Test angewendet. Signifikante Unterschiede ergaben sich, wenn die Irrtumswahrscheinlichkeit p ≤ 0,05 war.

4. Ergebnisse4.1. Präferenz für Zuckersorten

Die den Tieren zum Unterscheiden gegebenen Zuckerlösungen wurden paarweise in drei Versuchsreihen getestet und jede Lösung wurde in zwei Pipetten aufgefüllt. Die Platzierung erfolgte willkürlich. Die Gewöhnung der Tiere an das Holzgestell erfolgte sehr rasch, da den Tieren Zuckerlösungen mit hoher Konzentration geboten wurde, welche von Tieren als Nahrungsquelle sofort akzeptiert wurden.

4.1.1. Glukose- Saccharose (Versuch 1)

Die Konsumation der Zuckerlösungen begann gleich nach dem Ausschalten der Lichter. Die hungrigen Kurzkopfgleitbeutler stürmten auf die Pipetten mit Lösungen und tranken davon. Deswegen war der Besuch der Pipetten in den ersten Minuten stärker. Vor allem wurden die Pipetten mit Saccharose mehr besucht. Proportional damit stieg auch die Menge an konsumierter ZuckerLösung an. Aus diesem Grund wurden die Pipetten, die mit Saccharose gefüllt waren, signifikant schneller leer getrunken als die mit Glukose (Abb. 9).

( MannWhitney-U-Test: Z:

-6,851; p:0,000; n:40) Für Glukose lagen der Mittelwert der Zeit bis zum Austrinken der Lösungen in den Pipetten bei 16,6 s und die Standartabweichung bei 5,04 s. Für Saccharose waren der Mittelwert bei 8,18 s und die Standartabweichung bei 3,15 s.

Abb. 9: Zeit bis zum Austrinken der Lösungen Glukose und Saccharose.

Die hohe Anzahl der Besuche an den mit Saccharose gefüllten Pipetten war proportional zur Menge der Zuckerlösung, die konsumiert wurde. Dabei wurde die größte Menge innerhalb der ersten fünf Minuten getrunken. Die mit Glukose gefüllten Pipetten wurden zwar auch innerhalb der ersten fünf Minuten besucht, aber die Tiere hielten sich nicht lange bei den Pipetten auf. Es wurde sogar bei zehn der vierzig Pipetten an insgesamt zwanzig Beobachtungstagen die Saccharose-Lösung innerhalb der ersten fünf Minuten leer getrunken. Außerdem wurde die Hälfte der gesamten vierzig Pipetten an zwanzig Versuchstagen, die mit Saccharose aufgefüllt waren, innerhalb der zweiten fünf Minuten leer getrunken. Die restlichen zehn Pipetten wurden zwischen der zehnten und zwanzigsten Minuten leer getrunken; es gab keine einzige Pipette, für die die Tiere mehr als zwanzig Minuten brauchten.

Bei Glukose wurde keine einzige Pipette innerhalb der ersten fünf Minuten leer getrunken und nur drei aus insgesamt vierzig Pipetten wurden zwischen der fünften und zehnten Minute leer getrunken. Die meisten Pipetten (28) wurden erst zwischen der zehnten und zwanzigsten Minute leer getrunken, während für die sieben Pipetten die Tiere mehr als zwanzig Minuten brauchten, um diese leer zu trinken. Bei zwei Pipetten wurden die Beobachtungen abgebrochen, da die festgelegte halbe Stunde überschritten war.

–  –  –

Abb. 10: Konsumationsmenge an Zuckerlösungen Glukose- Saccharose Die Kurzkopfgleitbeutler zeigten ihre Präferenz für eine bestimmte Zuckerlösung schon innerhalb der ersten Minuten, indem diese von den Tieren öfter besucht wurde und die Verweildauer an diesen länger war. Außerdem besuchten gleichzeitig mehrere Individuen die Zuckerlösung, sodass an der jeweiligen Pipette oft eine Drängelei zu beobachten war. Abb. 11 zeigt, wie sich die Tiere beim Trinken verhielten und grob gesehen, von welchen Pipetten sie tranken.



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