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«Peter Löscher, Vorsitzender des Vorstands Joe Kaeser, Finanzvorstand Siemens AG München, 28. Juli 2011 Schutzvermerk / Copyright-Vermerk ...»

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Siemens erzielt starkes Wachstum

3. Quartal, Geschäftsjahr 2011

Peter Löscher, Vorsitzender des Vorstands

Joe Kaeser, Finanzvorstand

Siemens AG

München, 28. Juli 2011

Schutzvermerk / Copyright-Vermerk

Haftungsausschlusserklärung

Dieses Dokument enthält zukunftsgerichtete Aussagen und Informationen – also Aussagen über Vorgänge, die in der Zukunft, nicht in der Vergangenheit, liegen. Diese zukunftsgerichteten Aussagen sind erkennbar durch

Formulierungen wie „erwarten“, „wollen“, „antizipieren“, „beabsichtigen“, „planen“, „glauben“, „anstreben“, „einschätzen“, „werden“, „vorhersagen“ oder ähnliche Begriffe. Solche Aussagen beruhen auf den heutigen Erwartungen und bestimmten Annahmen des Siemens-Vorstands. Sie unterliegen daher einer Reihe von Risiken und Ungewissheiten. Eine Vielzahl von Faktoren, von denen zahlreiche außerhalb des Einflussbereichs von Siemens liegen, beeinflusst die Geschäftsaktivitäten, den Erfolg, die Geschäftsstrategie und die Ergebnisse von Siemens. Diese Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, Erfolge und Leistungen von Siemens wesentlich von den in den zukunftsgerichteten Aussagen ausdrücklich oder implizit enthaltenen Angaben zu Ergebnissen, Erfolgen oder Leistungen abweichen. Siemens ist insbesondere stark von Änderungen der allgemeinen wirtschaftlichen und geschäftlichen Lage betroffen, da diese einen direkten Einfluss auf Prozesse, Kunden und Lieferanten haben. Das kann die Entwicklung unseres Umsatzes und die Realisierung einer besseren Kapazitätsauslastung als Resultat des Wachstums nachteilig verändern. Aufgrund ihrer Unterschiedlichkeit sind nicht alle Geschäftsbereiche bei Siemens gleichermaßen von Veränderungen des wirtschaftlichen Umfelds betroffen; erhebliche Unterschiede bestehen hinsichtlich des Zeitpunkts und des Ausmaßes der Auswirkungen solcher Veränderungen. Dieser Effekt wird durch die Tatsache verstärkt, dass Siemens als ein globales Unternehmen in Ländern mit konjunkturell sehr unterschiedlichen Wachstumsraten aktiv ist. Unsicherheiten ergeben sich unter anderem aus der Gefahr, dass es auf Kundenseite zu Verzögerungen oder Stornierungen bei bereits erteilten Aufträgen kommt oder dass die Preise durch ein ungünstiges Marktumfeld weiter gedrückt werden, als der Vorstand von Siemens es derzeit erwartet, oder dass die Funktionskosten in Vorwegnahme eines Wachstums, das nicht wie erwartet eintritt, steigen. Weitere Faktoren, die Ursache für eine Abweichung des Ergebnisses von Siemens von den ursprünglichen Erwartungen sein können, sind Entwicklungen an den Finanzmärkten, einschließlich Schwankungen bei Zinssätzen und Währungskursen (insbesondere im Verhältnis zum U.S.-Dollar und zu den Währungen in Schwellenländern wie China, Indien und Brasilien), Rohstoffpreisen und Aktienkursen, Kreditrisikozuschlägen (credit spreads) sowie der Werte der Finanzanlagen im Allgemeinen. Etwaige Änderungen in den Zinssätzen oder anderen Annahmen, die bei der Berechnung der Verpflichtungen für Pensionen und ähnlicher Verpflichtungen verwendet werden, können einen Einfluss auf den Anwartschaftsbarwert der leistungsorientierten Pensionsverpflichtungen bei Siemens sowie auf die erwartete Entwicklung des Planvermögens haben, woraus wiederum unerwartete Änderungen des Finanzierungsstatus der Pensionszusagen und der Pläne für pensionsähnliche Leistungszusagen resultieren können. Eine zunehmende Volatilität im Markt, ein Verfall der Kapitalmärkte, eine Verschlechterung der Rahmenbedingungen für das Kreditgeschäft und Unsicherheit in Bezug auf die Hypotheken-, Finanzmarkt- und Liquiditätskrise oder Schwankungen des zukünftigen wirtschaftlichen Erfolgs der Kerngeschäftsfelder, in denen Siemens tätig ist, können ebenso unerwartete Auswirkungen auf das Ergebnis von Siemens haben. Darüber hinaus ist Siemens weiteren Risiken und Unsicherheiten ausgesetzt. Sie stehen in Zusammenhang mit der Veräußerung von Geschäftsaktivitäten, bestimmten strategischen Neuausrichtungen, der Entwicklung seiner Beteiligungen und der strategischen Allianzen, Herausforderungen in der Integration wichtiger Akquisitionen, der Implementierung von Gemeinschaftsunternehmen und anderer wesentlicher Portfoliomaßnahmen, der Einführung konkurrierender Produkte oder Technologien durch andere Unternehmen oder den Markteintritten neuer Wettbewerber, Veränderungen der Wettbewerbsdynamik (vor allem in sich entwickelnden Märkten), dem Risiko, dass neue Produkte und Dienstleistungen seitens der Kundenzielgruppen von Siemens nicht angenommen werden, Änderungen in der Geschäftsstrategie, der Unterbrechung der Versorgungskette, einschließlich der Unfähigkeit Dritter, beispielsweise resultierend aus Naturkatastrophen, Bauteile, Komponenten oder Dienstleistungen fristgerecht zu liefern, dem Ausgang von offenen Ermittlungen, anhängigen Rechtsstreitigkeiten sowie den Maßnahmen, die sich aus den Ergebnissen oder auch den Tatbeständen dieser Ermittlungen ergeben, den potenziellen Auswirkungen dieser Untersuchungen und Verfahren auf das Geschäft von Siemens, einschließlich der Beziehungen zu Regierungen und anderen Kunden, den potenziellen Auswirkungen solcher Angelegenheiten auf die Abschlüsse von Siemens und verschiedenen anderen Faktoren. Detailliertere Informationen über die Siemens betreffenden Risikofaktoren sind diesem Bericht und den anderen Berichten zu entnehmen, die Siemens bei der US-amerikanischen Börsenaufsicht SEC eingereicht hat und die auf der Siemens-Website unter www.siemens.com und auf der Website der SEC unter www.sec.gov abrufbar sind. Sollten sich eines oder mehrere dieser Risiken oder Ungewissheiten realisieren oder sollte sich erweisen, dass die zugrunde liegenden Annahmen nicht korrekt waren, können die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von denjenigen Ergebnissen abweichen, die in der zukunftsgerichteten Aussage als erwartete, antizipierte, beabsichtigte, geplante, geglaubte, angestrebte, geschätzte oder projizierte Ergebnisse genannt worden sind. Siemens übernimmt keine Verpflichtung und beabsichtigt auch nicht, diese zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren oder bei einer anderen als der erwarteten Entwicklung zu korrigieren.





Auftragseingang und Auftragsbestand, um Währungsumrechnungs- und Portfolioeffekte bereinigte Angaben zu Umsatz und Auftragseingang, Book-to-Bill-Verhältnis, Ergebnis Summe Sektoren, Return on Equity (ROE) (nach Steuern), Return on Capital Employed (ROCE) (angepasst), Free Cash Flow, Cash Conversion Rate (CCR), angepasstes EBITDA, angepasstes EBIT, angepasste EBITDA-Margen, Effekte aus der Kaufpreisallokation (PPA-Effekte), Nettoverschuldung und angepasste industrielle Nettoverschuldung sind oder können sogenannte Non-GAAP-Kennzahlen sein. Für die Beurteilung der Finanz- und Ertragslage von Siemens beziehungsweise für die Beurteilung von Zahlungsströmen sollten diese zusätzlichen Finanzkennzahlen nicht ausschließlich als Alternative zu den im Konzernabschluss dargestellten und im Einklang mit IFRS ermittelten Finanzkennzahlen herangezogen werden. Andere Unternehmen, die Finanzkennzahlen mit einer ähnlichen Bezeichnung darstellen oder berichten, können diese anders berechnen. Definitionen dieser zusätzlichen Finanzkennzahlen, eine Diskussion der am ehesten vergleichbaren IFRS-Kennzahlen, Informationen zum Nutzen und zu den Grenzen in der Verwendung solcher ergänzenden Finanzkennzahlen sowie eine Überleitung zu vergleichbaren IFRS-Kennzahlen finden Sie auf unserer Investor-Relations-Website unter www.siemens.com/nonGAAP. Weitere Informationen enthalten die Form 20-F von Siemens für das Geschäftsjahr 2010 im Abschnitt „Supplemental financial measures“. Die Form 20-F finden Sie auf unserer Investor-Relations-Website oder über das EDGAR-System auf der Website der US-Börsenaufsichtsbehörde.

Schutzvermerk / Copyright-Vermerk Seite 2 Presse-Telefonkonferenz, 3. Quartal, Geschäftsjahr 2011, 28. Juli 2011

3. Quartal – starkes Wachstum

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Starker organischer Anstieg des Auftragseingangs im Vergleich zum Vorjahr Organisches Umsatzwachstum im mittleren einstelligen Prozentbereich – unterstützt von einem bereits hohen Auftragsbestand Ergebnis aus fortgeführten Aktivitäten von mindestens 7,5 Milliarden Euro

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To supplement Siemens’ Consolidated Financial Statements presented in accordance with International Financial Reporting Standards, or IFRS, Siemens presents the following supplemental financial measures:

New orders and order backlog;

Adjusted or organic growth rates of revenue and new orders;

Book-to-bill ratio;

Total Sectors Profit;

Return on equity (after tax), or ROE (after tax);

Return on capital employed (adjusted), or ROCE (adjusted);

Free cash flow and cash conversion rate, or CCR;

Adjusted EBITDA, adjusted EBIT and adjusted EBITDA margins;

Earnings effect from purchase price allocation, or PPA effects;

Net debt; and Adjusted industrial net debt.

These supplemental financial measures are or may be “non-GAAP financial measures,” as defined in the rules of the U.S. Securities and Exchange Commission, or SEC. They may exclude or include amounts that are included or excluded, as applicable, in the calculation of the most directly comparable financial measures calculated in accordance with IFRS, and their usefulness is therefore subject to limitations, which are described below under “Limitations on the usefulness of Siemens’ supplemental financial measures.” Accordingly, they should not be viewed in isolation or as alternatives to the most directly comparable financial measures calculated in accordance with IFRS, as identified in the following discussion, and they should be considered in conjunction with Siemens’ Consolidated Financial Statements presented in accordance with IFRS and the Notes thereto. Siemens’ most recent annual Consolidated Financial Statements at any given time (the “Annual Financial Statements”) can be found in the most recent Annual Report on Form 20-F filed with the SEC (the “Annual Report”), which can also be accessed at www.siemens.com/annual-report. Siemens’ most recent Condensed Interim Consolidated Financial Statements at any given time (the “Interim Financial Statements”) can be found in the most recent Interim Report on Form 6-K furnished to the SEC (the “Interim Report”), which can also be accessed at www.siemens.com/quarterly-reports. Alternatively, the reports can be found at www.siemens.com/investors under the heading “Financials.” In addition, in considering these supplemental financial measures, investors should bear in mind that other companies that report or describe similarly titled financial measures may calculate them differently. Accordingly, investors should exercise appropriate caution in comparing these supplemental financial measures to similarly titled financial measures reported by other companies.

Definitions, most directly comparable IFRS financial measures and usefulness of Siemens’ supplemental financial measures Siemens’ supplemental financial measures are designed to measure growth, capital efficiency, cash and profit generation and optimization of Siemens’ capital structure and therefore may be used to formulate targets for Siemens. The following discussion provides definitions of these supplemental financial measures, the most directly comparable IFRS financial measures and information regarding the usefulness of these supplemental financial measures.

New orders and order backlog Under its policy for the recognition of new orders, Siemens generally recognizes a new order when we enter into a contract that we consider legally effective and compulsory based on a number of different criteria. In general, if a contract is considered legally effective and compulsory, Siemens recognizes the total contract value. The contract value is the agreed price or fee for that portion of the contract for which the delivery of goods and/or the provision of services has been irrevocably agreed. Future revenues from service, maintenance and outsourcing contracts are recognized as new orders in the amount of the total contract value only if there is adequate assurance that the contract will remain in effect for its entire duration (e.g., due to high exit barriers for the customer).

New orders are generally recognized immediately when the relevant contract becomes legally effective and compulsory. The only exceptions are orders with short overall contract terms. In this case, a separate reporting of new orders would provide no significant additional information regarding our performance. For orders of this type the recognition of new orders thus occurs when the underlying revenue is recognized.

–  –  –

New orders and order backlog (continued) Order backlog represents an indicator for the future revenues of our Company resulting from already recognized new orders. Order backlog is calculated by adding the new orders of the current fiscal year to the balance of the order backlog from the prior fiscal year and by subtracting the revenue recognized in the current fiscal year. If an order from the current fiscal year is cancelled or its amount is modified, Siemens adjusts its new order total for the current quarter accordingly, but does not retroactively adjust previously published new order totals. However, if an order from a previous fiscal year is cancelled, generally new orders of the current quarter and, accordingly, the current fiscal year are not adjusted, instead, the existing order backlog is revised. Aside from cancellations, the order backlog is also subject to changes in the consolidation group and to currency translation effects.

Adjusted or organic growth rates of revenue and new orders Siemens presents, on a worldwide basis and for Sectors and Divisions, the percentage change from period to period in revenue and new orders as adjusted for currency translation effects and portfolio effects. The adjusted percentage changes are called adjusted or organic growth rates. The IFRS financial measure most directly comparable to the adjusted or organic growth rate of revenue is the unadjusted growth rate calculated based on the actual revenue figures presented in the Consolidated Financial Statements. There is no comparable IFRS financial measure for the adjusted or organic growth rate of new orders.



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