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«Die Winterreise Seminarbericht, Mitschrift und Collage Kompaktseminar 2007.54 in Köln Schubert: Die Winterreise Fragt man Interpreten wie Publikum: ...»

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In Zusammenhang mit dem Text macht uns Schubert klar, dass wir uns in der rauhen Realität eines kalten Winters befinden. Die Moll-Tonart zeigt das ein wenig unheimliche, die dauernde Dämmerung, die einen im W inter nie verlässt. Die 4.

Strophe allerdings steht in D-Dur. Der Tonartwechsel ist ganz explizit gekennzeichnet: durch ein langes Zwischenspiel von 5 Takten, einen Doppelstrich und neue Vorzeichen.

Schubert macht damit seine Absicht ganz deutlich. In der letzten Strophe flüchtet sich der Wanderer in eine Traumwelt (Signalwort: Traum) und verlässt somit das unschöne Jetzt und Hier. Die Tonart D-Dur steht für die schönen Erinnerungen und die sommerliche Wärme, denen der Wanderer insgeheim nachtrauert.

Die letzte Phrase des Liedes führt ihn allerdings wieder zurück nach d-moll. Die Erinnerungen sind verblasst, und der Wanderer findet sich zurück in der Realität. Die Ausgangssituation ist wieder erreicht

–  –  –

Exkurs: Bewegungsmotive in der Winterreise,,Fremd bin ich eingezogen, fremd zieh ich wieder aus“ - mit diesen Versen beginnt,,Die Winterreise“, ein ergreifender Liederzyklus der Romantik, mit dem Wilhelm Müller (Verfasser), bzw. Franz Schubert (Komponist) eine Darstellung des existentiellen Schmerzes des Menschen von fast schon mythischer Grösse gelang. Im Verlauf des Zyklus wird der Hörer, bzw. Leser immer mehr zum Begleiter des Wanderers, der zentralen Figur der Winterreise. Dieser hat im Nachklang eines Liebeserlebnisses, welches bereits vor Beginn des Zyklus abgeschlossen ist, Liebe und Geborgenheit bewusst und aus eigener Entscheidung hinter sich gelassen und zieht ohne Ziel und Hoffnung hinaus in die winterliche Nacht, um den Tiefen seines Ichs entgegen zu gehen.

Im Folgenden wird zunächst die Entstehungsgeschichte des Zyklus,,Die Winterreise“ erläutert. Hier werden der Autor Wilhelm Müller und der Komponist Franz Schubert näher vorgestellt, denen,,Die Winterreise“ ihren besonderen prägenden Charakter zu verdanken hat.

In Kapitel 3 werden nach Christiane WITTKOP zwei Bewegungsmotive des Zyklus beschrieben, das Wasser und der Wind, welche in den Gedichten in verschiedenen Formen auftauchen und eine nähere Interpretation ermöglichen.

Die vorgestellten Motive werden im letzten Kapitel mit dem Thema der,,Melancholie“ in Verbindung gebracht, die doch in diesem Zyklus vorherrschend zu sein scheint. Hier werden zusätzlich einige Textpassagen benannt, die mit den Motiven nicht in Verbindung gebracht werden, jedoch deutlich eine melancholische Stimmung des Wanderers, seines Ichs widerspiegeln.

2. Entstehungsgeschichte

Der Autor Johann Ludwig Wilhelm Müller kam am 7. Oktober 1794 in Dessau in einem protestantischen Elternhaus zur Welt. Zur Vorbereitung auf die Universität besuchte er die Dessauer Hauptschule, bevor er ss8ss2 nach Berlin ging um dort sein Studium in klassischer Philologie und Germanistik anzutreten. Bereits im Februar ss8ss3 unterbrach er jedoch sein Studium, um am Befreiungskrieg gegen Napoleon mitzuwirken. Ein Jahr später wurde er zum Leutnant ernannt und führte seinen Dienst in Brüssel weiter.

ss8ss5 kehrte er nach Berlin zurück um sein Studium fortzusetzen. Zwischen ss8ss6 und ss8ss8 erschienen seine ersten Gedichte, ausserdem wurde er Mitglied in der,,Berlinischen Gesellschaft für Deutsche Sprache“. ss8ss7 und ss8ss8 unternahm Müller ausgedehnte Reisen nach Italien und Griechenland, die ihm Inspirationen für weitere Schriften lieferten. ss8ss9 wurde Müller sesshafter: Er trat eine Hilfslehrerstelle in Dessau an, arbeitete gleichzeitig an der Errichtung der Herzoglichen Bibliothek und gab 1820 eine eigene Zeitschrift heraus. Am 2ss. Mai ss82ss heiratete er Adelheid Basedow, mit der er in den folgenden Jahren zwei Kinder bekam.

Ansonsten war sein Alltag durch einen immensen schriftstellerischen Schöpfungsdrang bestimmt. Der Zyklus,,Die Winterreise“ ist nur eines von vielen Werken, die in den letzten acht Jahren seines Lebens erschienen. Am

30. September 1827 verstarb Wilhelm Müller in seiner Dessauer Heimatstadt.

Die Form des Zyklus,,Die Winterreise“ umfasst 24 Gedichte mit meist jambischen oder trochäischem Versmass. Es erschien zunächst nicht als Einheit, sondern wurde erst nach und nach zusammengesetzt, wobei sich die Anordnung der Gedichte veränderte.,,Die Winterreise“ erschien einheitlich erst im Jahr 1824.

Franz Schubert (1797-1828), ein österreichischer Komponist, vertonte die Gedichte. Schubert lernte Müllers Gedichte zuerst im Almanach Urania Taschenbuch im Jahr ss823 kennen und vertonte so die ersten ss4 Gedichte.

1827, im Todesjahr Müllers, las Schubert dann die Gedichte aus den hinterlassenen Papieren eines reisenden Waldhornisten, die den kompletten Gedichtszyklus Müllers beinhalteten. Nachträglich vertonte er auch die restlichen Gedichte und fasste sie mit den anderen ss4 zur heute bekannten,,Winterreise“ zusammen. 1828 wurde der Liederzyklus von Schubert vollendet, ein Jahr vor seinem Tod.

Komponisten und Lyriker hatten zur Zeit der Romantik eine enge Verbindung zur Natur und projizierten oft ihre eigenen Gefühle in Bilder der Natur (z.B.

Baum, Wasser). Häufig geschah es auch, dass Wirklichkeit und Traum miteinander vermischt wurden. Diese persönlichen Stimmungen vermochten die Sprache natürlicher wiederzugeben, noch idealer war jedoch das Zusammenwirken von Sprache und Musik.





Der Zyklus besitzt eine solche psychologische Tiefenschärfe, dass man davon ausgehen muss, dass Wilhelm Müller, wie viele Romantiker, die Erfahrung der Entfremdung gemacht haben muss (vgl. Wittkop ss994, S. 54).

3. Die Motive in „Die Winterreise“

3.ss Bewegungsmotiv des Wassers Das Wasser, für die Wanderschaft das wichtigste Naturmotiv, symbolisiert oft den Lebensweg eines Menschen. In,,Die Winterreise“ taucht das Motiv des Wassers an vielen Stellen auf. In,,Wasserflut“,,,Auf dem Flusse“ und,,Das Irrlicht“ geht es vom Bächlein und Bache bis hin zum Fluss, Bergstrom und sogar Meer. Die verschiedenen Erscheinungsformen des Wassers spiegeln den Zustand des Wanderers wieder. Ist das Wasser belebt und fliessend, so spricht der Wanderer aus seiner Erinnerung, aus seinen Träumen/Illusionen.

,,Der helle, wilde, lustig rauschende Fluss ist der, den das Ich aus der gemeinsamen Zeit mit der Geliebten erinnert, aber auch der verfremdete aus der eigenen Imagination.“ (Wittkop ss994, S. 74). Taucht das Wasser jedoch erstarrt und angepasst auf, so befindet sich die Person in der Realität, in der Gegenwart, in der winterlichen, kalten und abweisenden Natur. Dies wird zum einen in dem Gedicht,,Gefrorene Tränen“ deutlich hervorgehoben, wo Tropfen, die dem Wanderer die Wange hinunterlaufen, zu Eis erstarren. Zum anderen lässt es sich aber auch in,,Auf dem Flusse“ wieder finden, wo der Fluss früher so lustig rauschte und nun kalt, unbeweglich und mit harter, starrer Rinde erscheint. Es entsteht eine Spannung zwischen der Vergangenheit und der Gegenwart, welche der Wanderer versucht aufzuheben, indem er in demselbigen Gedicht den Namen seiner Geliebten, den Tag der ersten Begegnung und den Tag des Abschieds in die Eisdecke ritzt. Oder im Gedicht,,Wasserflut“, wo der Wanderer seine Tränen in den Schnee fallen sieht, welcher diese aufsaugt (,,Schnee, du weisst von meinem Sehnen“). So begleiten die Tränen den Lauf der Natur, schmelzen im Frühling mit dem Schnee dahin und werden anschliessend von einem Bächlein aufgenommen, welcher wieder zurück in die Stadt fliessen wird. Dort begegnen dann seine Tränen wieder der Liebsten. Er fühlt sich der Natur in diesem Moment so verbunden, dass er mit ihr redet, wie mit einer Person.

Auf diese Weise versucht das Ich die Natur seinem inneren Befinden anzupassen und dieser dadurch näher zu kommen. Jedoch kommt es im Verlaufe des Zyklus zu keiner vollständigen Verschmelzung von dem Ich und dem Wasser, bzw. der Natur. In dem Gedicht,,Das Irrlicht“ kommt der Fluss zum Stillstand, ist völlig ausgetrocknet, still, kalt und unbeweglich. Hier lässt sich ein Widerspruch erkennen: Zum einen geht der Wanderer davon aus, dass jeder Fluss seinen Weg ins Meer findet, so wie jedes Leiden sein Grab.

Zum anderen ist jedoch das Flussbett leer und es fliesst kein Wasser. So wie der Fluss das Meer nicht gefunden hat, so kann das Leid auch nicht gemildert werden und der Wanderer, sein Ich kommt also auch nie zur Ruhe.

3. 2 Bew egungsm ot iv des Wi ndes

Neben dem Bewegungsmotiv des Wassers, findet sich auch an vielen Stellen im Zyklus auch das Motiv des Windes. Wie dem Wasser wird in dem Gedicht auch dem Wind stets eine bestimmte Richtung zugeordnet. Er erhält Charakterzüge der Flüchtigkeit, Unberechenbarkeit und des Eigensinns, um den Moment des inneren Kampfes des Wanderers noch besser hervorheben zu können. Das Auf und Ab der Gefühle kann das Motiv Wind am stärksten zum Ausdruck bringen. Als ständiger Begleiter zeigt sich der Wind zunächst als scharfer, kalter Wind, der zu einem Sturm heranwächst (vgl.,,Der Lindenbaum“,,,Letzte Hoffnung“,,,Der stürmische Morgen“ und,,Rast“). In dem 22. Gedicht scheint der Wind zum Stillstand zu kommen:,,Ein mattes Lüftchen weht;... Ach, dass die Luft so ruhig!“. Auffällig ist, dass fast in jedem Gedicht, wo das Motiv des Windes auftaucht, dieses mit dem Herzen des Wanderers verknüpft wird. Der Wind nimmt starken Einfluss auf das Herz.

Dies ist in dem Gedicht,,Die Wetterfahne“ erkennbar, in dem der Wind mit den Herzen spielt, so wie das Liebchen mit dem Herz des Wanderers gespielt hat, da sie untreu war. Die Hervorhebung des Windes und der Vergleich,,Da dacht ich schon in meinem Wahne, Sie pfiff´ den armen Flüchtling aus.“ verdeutlicht die gemeinsame Eigenschaft der Flüchtigkeit.

Die Wetterfahne, ein Sinnbild der Unbeständigkeit, unterstreicht diese These (vgl. Wittkop ss994, S. 77). In dem Gedicht,,Der Lindenbaum“ wird der Wind zu einem kalten und rauschenden W ind, der sich dem W anderer entgegenstellt. Durch das Verlassen der Stadt, hat der Wanderer seine Geborgenheit hinter sich gelassen, was der Wind ausnutzt und ihn seines letzten Schutzes, seinen Hutes, beraubt. Der Wechsel von der Stadt drinnen nach draussen in die winterliche Natur wird in dem Zyklus deutlich hervorgehoben. Der Wanderer versucht sich diesem zu stellen und setzt sich den Winden bereitwillig aus:,,Ich wendete mich nicht.“ Im weiteren Verlauf gilt das Motiv des Windes als Imagination. In dem Gedicht,,Wasserflut“ träumt der Wanderer von einem lauen Wind zur Frühlingszeit, wo das Eis zerspringt und der Schnee zerrinnt. Doch im ss2.

Gedicht wird der Leser wieder in die Gegenwart versetzt und man befindet sich wieder in der Herbst-, bzw. Winterzeit. Das Spiel des Windes gilt dieses Mal nicht der Wetterfahne, sondern einem bunten Blatt, welches als eines der letzten noch am Baum hängt. Der Baum wird hierbei als Träger des Blattes dargestellt, in den der Wanderer all seine Hoffnung setzt. Fällt das Blatt zu Boden, so ist auch die letzte Hoffnung dahin. Christiane WITTKOP interpretiert diese Szene als einen kläglichen Versuch des Ichs, seine Hoffnung, sein Überleben von diesem einen Blatt abhängig zu machen. Das Ich ist an einem extrem tiefen seelischen Punkt angelangt, versucht sich verzweifelt dagegen aufzubäumen, obwohl der Vorgang des Geschehens zum Scheitern verurteilt ist und keine Hoffnung mehr besteht (vgl. Wittkop ss994, S. 80).

In dem Gedicht,,Der stürmische Morgen“ wird noch mal der Zusammenhang von Wind und Herz hervorgehoben. So wie der Wind die Wolkendecke zerrissen hat, so ist auch das Herz im Inneren des Wanderers zerrissen. Hier nimmt der Wind an Schärfe zu und wächst zu einem Sturm heran. Da das Bild der Wolken hier betont wird, lässt sich daraus schliessen, dass die flüchtigen Wolken wieder den Zustand des Wanderers verdeutlichen sollen, der nun auch auf der Flucht ist. Auf der Flucht vor der Zivilisation, aus der bürgerlichen und menschlichen Gemeinschaft. Das Ich des Wanderers entfremdet sich mehr und mehr (vgl. auch,,Das Wirtshaus“). Durch das Gedicht,,Rast“ wird die Losgelöstheit des W anderers noch mal hervorgehoben. Der Wind in Form eines Sturmes verhilft ihm, fortzuwehen.

Kommt er in,,Köhlers engem Haus“ zur Ruh, so spürt der Wanderer wieder sein Herz deutlicher und wird in Beziehung zum Wind gesetzt. Der eigentliche Schmerz des Herzens, der draussen bei Wind und Wetter gedämpft auftritt, kommt im Ruhezustand deutlicher und schmerzhafter zum Vorschein.

Zum Schluss begegnet man dem Motiv des Windes im 22. Gedicht,,Einsamkeit“. Hier macht der innere Kampf einer grossen Verzweiflung Platz.

Das Bild der Isolation wird hier nicht nur verdeutlicht (,,Einsam und ohne Gruss“), sondern auch das elende Gefühl des Ichs, an seine Grenzen gestossen zu sein. Die ausweglose Situation, in der sich der Wanderer befindet, wird ihm mit voller Schärfe bewusst.

In dem Gedicht,,Mut!“ bäumt sich das Ich noch ein letztes Mal auf und versucht,,,lustig in die Welt hinein“ zu wandern,,,gegen Wind und Wetter“.

Der Wanderer versucht dem Wind seine Macht zu nehmen, indem er ihm gegenüber eine neue Haltung einnimmt und sich ihm entgegen stellt. Er nimmt nicht nur den Wind nicht mehr wahr, sondern auch die eigenen Gefühle und versperrt sich vor ihnen. Er hört nicht mehr auf sein Herz, sondern lässt es nach und nach verstummen, bzw. überschreit es eher. Das Ich versucht sich dadurch selbst zu behaupten. Auf der Grundlage einer Einbildung erzeugt der Vorgang des Mut-Machens eher ein Schreien aus Verzweiflung (vgl. Wittkop ss994, S. ss06 f).

Melancholie bezeichnet einen Zustand der Schwermut, der Traurigkeit, des Trübsinns oder gar der Depression in Bezug auf einen Menschen. Ein Me la n ch o li ke r ä u ss e rt si ch in se in e r se h r ge d rü c kt e n S t im m u n g, I nteressenlosigkeit und Freudlosigkeit. Auch ein gestörtes Selbstwertgefühl lässt sich oft beobachten.

Auch der Wanderer in,,Die Winterreise“ weist melancholische Charakterzüge auf. Auf den 24 Stationen seines Weges ist er zunächst stärksten Stimmungsgegensätze von überschwenglicher Freude bis hin zu hoffnungsloser Verzweiflung ausgesetzt (vgl. Kapitel 3), bevor sich allmählich eine einheitliche, jedoch vielfältig schattierte, düstere Stimmung durchsetzt.



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