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«Die Winterreise Seminarbericht, Mitschrift und Collage Kompaktseminar 2007.54 in Köln Schubert: Die Winterreise Fragt man Interpreten wie Publikum: ...»

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Musik: Das Lied wird geprägt durch die vielen Tonrepetitionen sowohl in der Begleitung als auch im Gesang. Die durchgängigen Achtel zeigen wieder den Charakter eines Gehlieds. In einem kurzen Dur-Teil wird die Unschuld des lyrischen Ichs betont. Das langsame Tempo und die Tonrepetitionen symbolisieren den Tod, nach dem sich das lyrische Ich sehnt. (Diesen Ausdruck für den Tod verwendet Schubert in ähnlicher Weise in seinem Kunstlied Der Tod und das Mädchen). In der zweiten Hälfte des Liedes verwendet Schubert ein Sequenzmodell, das bezeichnenderweise,,Teufelsmühle“ genannt wird, und mit dem immer neue überraschende Tonarten erreicht werden. Schubert drückt damit aus, dass der Wanderer orientierungslos ist und der bzw. die Wegweiser ihm auch nicht helfen. Der Bezug zum ersten Teil des Zyklus wird eng geknüpft, es lassen sich unter anderem durch die Grundtonart g-moll Fäden zum,,Rückblick“ ziehen.Teil A bis Takt 2ss, Teil B Takt 22-39, Teil A' Takt 4ss-55, Teil A Takt 56 bis Schluss 21.,,Das Wirtshaus“ (Aufeinen Totenacker) D 911,21 F-Dur verwandt mit „Wohin soll ich mich wenden?“ Text: Das lyrische Ich wandert über einen Friedhof und sieht in ihm ein Wirtshaus, in das es einkehren möchte. Doch da kein Grab offen ist, fühlt es sich abgewiesen (Sind denn in diesem Hause die Kammern all besetzt?). Das lyrische Ich fühlt sich tödlich schwer verletzt, womit sein Seelenzustand gemeint ist. Schliesslich wandert es weiter.

Musik: Das Dur stellt zusammen mit dem extrem langsamen Tempo die Verlockung des Todes dar (ähnlich wie bei Der Lindenbaum). Das homophon komponierte Lied erzeugt eine andachtvolle Stimmung, um die Vorstellung des Friedhofes hervorzurufen. Das öfters auftretende Moll steht für den Schmerz, den das lyrische Ich durch die Abweisung erfährt.

22.,,Mut!“ (Fliegt der Schnee mir ins Gesicht) D 911,22 g-moll Text: Das lyrische Ich will die Schmerzen seiner Seele durch Fröhlichkeit unterdrücken und vertuscht sie. Um den Schmerz nicht zu fühlen, muss es stark übertreiben: Will kein Gott auf Erden sein, sind wir selber Götter! Der Unterdrückungsversuch ist ein Zeichen dafür, dass das lyrische Ich nicht mit seinem seelischen Schmerz fertig wird und letztendlich daran zugrunde gehen muss.

Musik: Das Lied beginnt sehr ereignisreich und interessant, da der Rhythmus sehr stark variiert.Der ständige Wechsel zwischen den Tongeschlechten macht dieses Lied sehr aufregend. Das Forte in diesem Lied zeigt das wahre Fühlen und Empfinden des lyrischen Ichs. Er singt um zu übertönen, „was das Herz im Busen klagt“. Kein einfaches Lied. Mut ist als Musik das Aufbegehren des Menschen gegen sein Schicksal.

23.,,Die Nebensonnen“ (Drei Sonnen sah ich am Himmel stehn) D 911,23 A-Dur Text: Ausgehend von einem optischen Phänomen von Nebensonnen - worauf der Titel des Gedichtes eindeutig verweist - erzählt das lyrische Ich von drei Sonnen, die es am Himmel gesehen hat, die aber nicht seine gewesen seien. Es sagt, dass es selbst auch einmal drei Sonnen hatte, die besten zwei davon jedoch untergegangen sind. Nun wünscht es sich, dass die dritte ebenfalls untergehe. Diese dritte Sonne symbolisiert das Leben des lyrischen Ichs, die anderen beiden könnte man als Liebe und Hoffnung deuten, da das lyrische Ich beides auf seiner Wanderung verloren hat.

Ursprünglich waren mit den „besten zwei“ Sonnen die Augen seiner Liebsten gemeint. Die beobachteten Nebensonnen sind nicht die seinen, da sie andern ins Angesicht schauen.

Musik: Wieder handelt es sich um einen homophonen Satz. Die Klavierbegleitung ist sehr tief gesetzt, so wird den Sonnenerscheinungen Erhabenheit verliehen. Auffällig ist der geringe Ambitus der Singstimme, die sich das ganze Lied hindurch nur in Sekundschritten bewegt. So ergibt sich ein statischer, nicht vorantreibender Charakter, was die Auswegslosigkeit, Hoffnungslosigkeit und Todessehnsucht des lyrischen Ichs verdeutlicht. Symbolik: In den „Nebensonnen“ finden sich Symbolik, die auf die Zahl drei verweist. Sowohl der Dreiviertel-Takt, die drei Kreuze der Grundtonart A-Dur, die Form A-B-A und somit die dreimal erscheinende Melodie verkörpern und durchziehen das gesamte Stück. Man kann sich vorstellen, dass unter der instrumentalen Musik eines solchen Schreittanzes die letzte Szene eines Trauerspiels schliesst.

24. „Der Leiermann“ (Drüben hinterm Dorfe) D 911,24 a-moll Text: Das lyrische Ich bemerkt einen alten Leiermann, den niemand beachtet; ihm schlägt eine Welle der Ignoranz entgegen, nur die Hunde knurren ihn an. Dennoch dreht er weiter an seiner Leier, und das lyrische Ich fragt sich, ob es mit ihm gehen und zu seiner Dreh-Leier singen soll. Das statische Bild des immer weiterdrehenden Leiermanns, der doch nicht vorankommt, passt gut auf den Gemütszustand des lyrischen Ichs, der sich im Laufe seiner Reise entwickelt hat. Mit der Frage Wunderlicher Alter, soll ich mit dir gehn? wird keine Hoffnung geweckt, dass sich das Leben des lyrischen Ichs doch noch zum Besseren wendet. Vielmehr besiegelt sie den unheilbaren Zustand der Hoffnungslosigkeit und schliesst so den Gedichtszyklus ab.

Musik: Schubert orientiert sich stark am Bild der immer wiederkehrenden Leiermusik (natürlich der Drehleier, einem vom Rad "gestrichenen" Saiteninstrument, nicht dem Leierkasten): Die Begleitung besteht aus einer immer präsenten, gleichbleibenden Quinte aus a und e im Bass, darüber erklingt eine kurze, wiederkehrende Leiermelodie. Das Lied ist monoton und durch seine Trägheit und Wiederholungen sehr statisch, was dem Text sehr gut entspricht. Auch dynamisch gibt es kaum Änderungen, nur beim letzten Vers ( Willst zu meinen Liedern deine Leier dreh'n?) ertönt kurz ein Forte wie ein letztes Aufbäumen aus der Monotonie und Hoffnungslosigkeit des lyrischen Ichs. Die Musik bleibt aber offen und beantwortet die Frage nicht. Das Lied steht in der Schicksalstonart a-moll und schliesst die Winterreise schwermütig ab. Wir haben damit den Stimmungstiefpunkt der Winterreise erreicht.





Einspielungen u.a.

 Peter Anders, Tenor; GüntherWeissenborn, Klavier; ss948  Hans Hotter, Bariton; Gerald Moore, Klavier; ss955 EMI  Hermann Prey, Bariton; Karl Engel, Klavier, ss962  Peter Pears, Tenor; Benjamin Britten, Klavier; ss965 DECCA  Dietrich Fischer-Dieskau, Bariton; Jörg Demus, Klavier; ss966  Dietrich Fischer-Dieskau, Bariton; Gerald Moore, Klavier; ss963 EMI  Hermann Prey, Bariton; Wolfgang Sawallisch, Klavier; ss97ss Philips  Dietrich Fischer-Dieskau, Bariton; Gerald Moore, Klavier; ss97ss DGG  Dietrich Fischer-Dieskau, Bariton; Daniel Barenboim, Klavier; ss980  Peter Schreier, Tenor; Sviatoslav Richter, Klavier; ss985  Siegfried Lorenz, Bariton; Norman Shetler, Klavier, ss986  Peter Schreier, Tenor; András Schiff, Klavier, ss994  Christa Ludwig, Mezzosopran; James Levine, Klavier; ss988 DGG  Thomas Quasthoff, Bariton; Martin Galling, Klvier, ss989  Brigitte Fassbaender, Mezzosopran; Aribert Reimann, Klavier; ss990  Thomas Hampson, Bariton; Wolfgang Sawallisch, Klavier; ss997 EMI  Thomas Quasthoff, Bariton; Charles Spencer, Klavier; ss998 RCA  Christian Gerhaher, Bariton; Gerold Huber, Klavier; 200ss  Christoph Prégardien, Tenor; Andreas Staier, Klavier  Thomas Quasthoff, Bariton; Daniel Barenboim, Klavier; DVD; 2005 Universal  Christine Schäfer, Sopran; Eric Schneider, Klavier; 2006 Auch Filmeinspielungen gibt es von der Winterreise, so u.a.

 Winterreise (ss997) von David Alden mit Ian Bostridge (Tenor) und Julius Drake (Klavier) Exkurs über das Lied „Einsamkeit“ Schuberts,,Winterreise" ist im Herbst 1827 vollendet worden, doch ss2 der24 Lieder wurden schon zuvor veröffentlicht. Schlusspunkt dieser ss. Zyklushälfte bildet das Lied,,Einsamkeit".

Es setzt somit auch eine Art vorläufiges Ende.

Die,,Winterreise" ist geprägt von Trauer, Lebensunlust und Sinnlosigkeit des Daseins. Daher resultieren auch die übermässig vielen Lieder in Moll-Tonarten. In den ersten ss2 Liedern sind lediglich zwei in Dur gehalten (,,Der Lindenbaum" und,,Frühlingstraum"). Das Spiel in Moll war für Schubert ein Symbol seines eigenen Lebens. Es war ein Leben von Schwermut geprägt und von Krankheit gezeichnet.

Schubert selbst hatte sein grösstes Leid und vielleicht auch die grösste Ehre seines Lebens erfahren, als er ein Jahr zuvor beim Tod Beethovens als Fackelträger dem Begräbnis beiwohnte. Der Tod seines Idols hatte ihn dabei schwer getroffen und ihm eine Last auferlegt, da er innerlich stets die Meinung vertrat, dass es niemanden geben könne, der Beethoven in kompositorischer Qualität überlegen sein würde. Er selbst fühlte sich jedoch mit diesem Erbe verbunden und sollte diesen Titel später auch in Anspruch nehmen.

Zu diesem Schicksalsschlag kam hinzu, dass Schuberts Typhuserkrankung immer weiter fortschritt, und er somit vermehrt unter Schmerzen zu leiden hatte.

Diese Qual des Lebens, zumal Schubert von seiner Art her nicht so herrschend und mächtig, wie ein Beethoven war, spiegelt sich in diesem Liederzyklus wider. Dem

Abschluss der ersten Hälfte mit,,Einsamkeit" geht ein Stück in A-Dur voraus:

,,Frühlingstraum". Die Tonart A-Dur verspricht dabei Hoffnung, die sich aber als Täuschung herausstellen soll. Dieses Lied über den Traum von einer Liebe, welche Schubert ebenfalls nie vergönnt war, bildet den Prolog zum finalen,,Einsamkeit", welches die Grausamkeit der Realität und einen Aufschrei der schmerzenden Seele verkörpert.

Der Text von Wilhelm Müller umfasst dabei 3 Strophen, die insgesamt eine Steigerung vollziehen: In der ersten Strophe ist es die Ankündigung des Unheils durch eine,,trübe Wolke" sowie ein,,mattes Lüftchen". Dem schliesst sich die zweite Strophe an, wo die Trägheit und Niedergeschlagenheit des Menschen deutlich wird, die durch die Einsamkeit hervorgerufen ist. Diese Einsamkeit kann dabei zweierlei ausgedeutet werden: Zunächst als Wunsch nach Liebe und Geborgenheit oder aber auch als Sinnbild der Einsamkeit, wenn sich das Leben von einem verabschiedet hat, z.B. durch eine unheilbare Krankheit. Beide Bezüge lassen sich auch mit Schubert in Verbindung bringen, da sowohl Liebe als auch Krankheit ihn zu einem einsamen Menschen haben werden lassen.

Diese Einsamkeit des Menschen bricht dann in einem Schrei innerer Verzweiflung in der dritten Strophe heraus.

Es ist die Unvereinbarkeit dieses Menschen mit dieser Welt und letztendlich der Wunsch nach Erlösung - dem Tod.

Schubert versucht nun mit seiner Musik den Inhalt von Müllers Gedicht zu Unterstreichen.

Zentrum der Musik ist dabei in den ersten ss4 Takten die Darstellung der Einsamkeit.

Dabei ist auffällig, dass es anscheinend zu einem Konkurrenzkampf zwischen rechter und linker Hand kommt. Die rechte Hand kann dabei als Sinnbild des fröhlichen, unbeschwerten Lebens dienen, während die linke die Tiefen und Abgründe darstellt.

Im Vorspiel ist dabei zu beobachten, dass sich die rechte Hand der Linken annähert, was man als Sinnbild für die Wandlung des Lebens zum Schlechten deuten kann.

Schubert realisiert dabei das Gefühl der Einsamkeit u.a. durch wenig Tonbewegungen in Melodie und Begleitung. Zumeist sind es nur Primen oder Sekunden, die verwendet werden. Dieses verleiht dem Ganzen das Gefühl einer gewissen Monotonie, zumal der Grundton (h, da h-Moll), stets im Bass erhalten bleibt.

Die Monotonie wird noch durch die Verwendung des Vorspiels, in leicht abgeänderter Form, als Begleitung unterstützt, zumal die Wirkung der Bindebögen in der Begleitung durch die Akzentuierung jedes einzelnen Tones aufgehoben wird und somit jeder Ton für sich alleine steht, also,,einsam" ist.

Die kleinen Tonintervalle und der geringe Tonumfang der Melodiestimme von c´ bis c´´ verhindern auch das Erzeugen von Klängen, die durch grosse Spannung aus dieser Stimmung ausbrechen könnten.

Dies alles wird durch das gesetzte pianissimo noch unterstützt. Der leise Beginn des Lieder trägt dadurch den Charakter einer Stimme aus der Ferne, von Vergangenheit und Abschied und in dieser Kette fortgesetzt, im Zusammenspiel mit allen anderen Komponenten, das Gefühl der Einsamkeit.

Nachdem Schubert dem Hörer eine Strophenform während der ersten beiden Abschnitte (bis Takt 22) präsentiert, bricht er im dritten Teil aus und geht zur durchkomponierten Form über.

Damit wird auch der Übergang im Text deutlich gemacht. Während in den ersten beiden Strophen die Themen Einsamkeit (durch die Motive,,Mattheit",,,Trübheit") und Mensch im Zusammenspiel mit Natur und Gesellschaft bedeutend waren ist es nun der Aufschrei der gescholtenen Seele. Dem schliessen sich dabei auch die Arten der Rezitation an: zunächst herrscht ein Erzählcharakter vor, der dann in einen klagenden, aufgewühlten Ausbruch übergeht.

Zudem ändert sich auch die Bedeutung der Klavierbegleitung: sie kommt in den Vordergrund.

Es erscheint nun, dass der Text mehr die Begleitung unterstützt, als umgekehrt, was zuvor eher umgekehrt erschien.

Die Begleitung der ersten beiden Strophen ist stark monoton und steht im Ziel, ein Motiv (Einsamkeit) bereits hier als leitendes Thema in den Vordergrund zu heben und unterstützt damit vorausgreifend die finale Aussage der zweiten Strophe.

Es folgt dann ein Spannungsbogen, realisiert durch eine chromatische Tonleiter, der den Weg bis zum Ausbruch der Seele verbildlicht.

Der dann darin geäusserte Schmerz wird von Schubert mit einem Wechsel zum forte und komplizierte Akkorde deutlich gemacht. Die innere Unruhe des Menschen wird durch Schichtakkorde und Triolen, sowie Tremolos deutlich gemacht. Insbesondere die Tremolos verdeutlichen die Sprunghaftigkeit und Zerrissenheit der Seele.

Nach der dritten Strophe kommt es dann jedoch zum Bruch mit Müllers Textvorlage:

Eigentlich wäre hier das Lied zu Ende, doch Schubert entschliesst sich, die dritte Strophe noch einmal zu wiederholen. Dazu hat er den gesamten vorherigen Abschnitt um eine Sekunde nach unten transponiert. Dies kann man auch als Bild des nach unten (in die Erde - zum Tod) hingezogenen Lebens betrachten.

Jedoch unterscheidet sich diese Wiederholung noch in einem entscheidenden Ton:



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