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«Die Winterreise Seminarbericht, Mitschrift und Collage Kompaktseminar 2007.54 in Köln Schubert: Die Winterreise Fragt man Interpreten wie Publikum: ...»

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Sein Herz lässt sich, genauso wie die Eisschicht auf dem Fluss leicht verletzen (grab ich mit einem spitzen Stein) Kaum ein Lied ist so ernst wie dieses „Wie still bist du geworden“ in ppp) Musik: Die Begleitachtel am Anfang erinnern trotz Staccato an Gute Nacht, es handelt sich wieder um ein Gehlied. Gleichzeitig symbolisiert das stockende Staccato die zugefrorene Rinde. Ausserdem stellt es den Herzschlag des Wanderers dar. Das untergründige Schwellen wird durch Begleitsechzehntel ausgedrückt, die sich im Laufe des Stücks immer mehr häufen und schneller werden; am Ende sind es Zweiunddreissigstel. Die Rückerinnerung an die Geliebte ist wie immer wieder in der gleichnamigen Durtonart gehalten. Die fünfte, letzte Strophe wird durch mehrmalige Wiederholung stark betont, da hier im Gegensatz zu den ersten beiden Strophen wieder auf den psychischen Zustand des lyrischen Ichs eingegangen wird: Unter seiner Rinde ist es stark aufgewühlt und lässt sich wieder zu lauten Ausrufen hinreissen (ob's wohl auch so reil3end schwillt?).

8.,,Rückblick“ (Es brennt mir unter beiden Sohlen) D 911,8 g-Moll sollte der Titel nicht eher lauten: Flucht?; sehr schnell – das schnellste bisher, Perpetuum-mobile-Gedanken Text: Das lyrische Ich flüchtet aus der Stadt seiner Liebsten, wo es von Krähen hinausgejagt worden ist. Es erinnert sich daran, wie es in die Stadt gezogen und dort freundlich empfangen worden war. Es sehnt sich wieder zurück zum Haus seiner Liebsten.

Musik: Das Lied ist eines der hektischsten in der Winterreise, was vor allem durch die durchgängigen Achtel, verbunden mit den synkopischen Sechzehnteln im Klavier bewirkt wird, die sich durch das ganze Lied ziehen; das Lied ist wieder ein Gehlied.

Gleichzeitig zeigt sich hier sehr deutlich der Kontrast von Gegenwart und Vergangenheit, der wiederum durch das Überwechseln in die gleichnamige Durtonart G-Dur verdeutlicht wird. Die Singstimme hat in der ersten Strophe fast nur Achtel und Sechzehntel, was seine Hektik und Flucht untermalt (Ich möcht nicht wiederAtem holen, bis ich nicht mehr die Türme seh). In der zweiten Strophe - der Erinngerung an die Vergangenheit - werden die Sechzehntelpausen zwischen den Synkopen aufgefüllt. Zusammen mit der Bindung der Achtel in der linken Hand und der Durtonart wird die Gegenwart der ersten Strophe kontrastiert. In der dritten Strophe kehrt das Lied zunächst zurück in Moll, endet aber in Dur, da sich das lyrische Ich zurück wünscht und nicht von der Vergangenheit loskommt.

9.,,Irrlicht“ (In die tiefsten Felsengründe) D 911,9 h-Moll Experiment über den Rhythmus Text: Das lyrische Ich wird von einem Irrlicht getäuscht und verirrt sich im Gebirge.

Es vergleicht das Wirken des Irrlichts mit den Wirren seines Lebens und denkt über den Tod nach (s führtjajeder Weg zum Ziel; jeder Strom wird's Meer gewinnen, jedes Leiden auch sein Grab). Unsicher wie das Irrlicht ist der Beginn, sicher wie das Grab der Schluss.

Musik: Das Irrlicht wird von Schubert durch unstete Rhythmik im Klavier vertont, wobei er des öfteren im Takt die schnellen Notenwerte vor die langsamen setzt, was beim Hören als irritierend aufgefasst wird. Die vielen Punktierungen erinnern wie in Wasserflut an einen Trauermarsch, der hier angesichts der Erwähnung des Grabes angemessen erscheint. Gehört von der Kompositionsstruktur her zu den verrücktesten Liedern (unstete, vielfältige Rhythmusstrukturen, ssss Rhythmuswechsel). Im Klaviervorspiel ist schon das ganze Lied enthalten.

10.,,Rast“ (Nun merk ich erst, wie müd ich bin) D 911,10 c-Moll Experiment mit den Tonarten, bringt in 8 Takten 8 verschiedene Tonarten Text: Das lyrische Ich fühlt sich müde, als es eine Rast einlegt. Aber der seelische Schmerz meldet sich nun, da das Wandern nicht mehr als Ablenkung vorhanden ist, umso stärker zurück. Komponierte Heimatlosigkeit.

Musik: Der Rast zum Trotz handelt es sich wieder um ein Gehlied wegen der immer präsenten Achteln. Schubert orientiert sich hier vor allem an der zweiten Strophe (Doch meine Glieder ruhn nicht aus, so brennen ihre Wunden). Ein gewisses Rastgefühl wird durch die meist nur taktweise wechselnde Harmonik vermittelt.

Wieder drückt die Singstimme durch einen lauten Ausruf (mit heissem Stich sich regen!) die emotionale Aufruhr des lyrischen Ichs aus. Das Klaviervorspiel mutet merkwürdig lang, fast zu lang an.

ssss.,,Frühlingstraum“ (Ich träumte von bunten Blumen) D 911,11 A-Dur das ist „Lied“ pur, zumindest ss. Strophe Text: Das lyrische Ich wird brutal aus einem schönen Frühlingstraum gerissen und sucht aus der Realität den Weg zurück in seinen Traum (Ihr lacht wohl über den Träumer, der Blumen im Winter sah?). Wieder zurück in der Erinnerung an den Traum erinnert sich das lyrische Ich an die Nähe seiner Geliebten. Das lyrische Ich ist unfähig, die Erinnerung an die Vergangenheit zu verdrängen und sehnt sich zurück in den Frühling (Wann grünt ihr Blätter am Fenster? Wann halt ich mein Liebchen im Arm?). Keine Bewegungsvorstellung, nichts von Gehen.

Musik: Die Musik ist hier in drei Ebenen unterteilt: Zuerst der wiegende Sechsachteltakt, der den schönen Traum verkörpert; dann das brutale Erwachen, das mit schnellem Tempo, Wechsel in Moll, Staccato und tiefem, drohendem Sechzehnteltremolo ausgedrückt wird, und schliesslich das Zurücksehnen an den Traum, das durch den konkreten Zweivierteltakt näher an der Realität liegt und durch die Rückkehr nach Dur gleichzeitig das Festhalten am Traum und der Vergangenheit verdeutlicht. Diese drei Teile werden bei den zweiten drei Textstrophen wiederholt.





Der Schluss des Liedes verweigert aber die Rückkehr nach Dur, das Verharren in der dunklen Mollvariante kann als Hinweise auf die Hoffnungslosigkeit des Wanderers gesehen werden. Die abschliessende Frage des Liedes (Wann halt ich mein Liebchen im Arm?) wird durch die Musik negativ beschieden.

12.,,Einsamkeit“ (Wie eine trübe Wolke) D 911,12 h-Moll Von bedrückender Gleichförmigkeit. Schubert hat es eigentlich als Endlied komponiert.

Text: Das lyrische Ich vergleicht sich mit einer einzelnen Wolke am klaren Himmel.

Ihm schlägt beim Wandern Ruhe und Frohsinn entgegen. Durch diese Eindrücke fühlt es sich noch elender (Als noch die Stürme tobten, war ich so elend nicht.).

Musik: Dieses Lied wird in der ersten Strophe von durchgehenden Achteln geprägt und ist deshalb zuerst ein Gehlied. Die Einsamkeit des lyrischen Ichs wird durch die vielen unvollständigen Zweiklänge und wenigen Töne, aus der die Begleitung zunächst besteht, verdeutlicht. In der zweiten Strophe orientiert sich die Begleitung stark an den Stürmen mit Tremoli und Sechzehnteltriolen. Die elende Stimmung des lyrischen Ichs wird mit dem tief gesetzen Schlussakkord deutlich. Wichtig ist, dass Schubert dieses Lied als Endlied komponierte, da er von der zweiten Hälfte des Gedichtszyklusses noch nicht wusste.

(Kompositionspause von Schubert) 13.,,Die Post“ (Von der Strasse her ein Posthorn klingt) D 911,13 Es-Dur Text: Das lyrische Ich hört ein Posthorn und fühlt sich freudig erregt, ohne zunächst zu wissen warum. Dann fällt ihm ein, dass die Post aus der Stadt seiner Geliebten kommt, sein Herz möchte umdrehn und nochmal zu ihr gehen.

Musik: Der durchgehend punktierte Rhythmus erinnert an Hufgetrappel von Pferden der Postkutsche (dieselbe Methode verwendete Schubert beim Erlkönig). Das durchgehende Es-Dur erzeugt einen fröhlichen Charakter, was wohl daran liegt, dass das lyrische Ich hier sehr rational denkt (Nunja, die Post kommt aus der Stadt, wo ich ein liebes Liebchen hatt). Das wird auch durch die oftmalige Wiederholung der Anrede mein Herz am Ende jedes Satzes ausgedrückt: Der Verstand redet auf die Seele ein. Die unterschwellig schmerzliche Rückerinnerung deutet Schubert nur mit einem Rückgang der Dynamik ins Pianissimo an. Ab 27. Takt wird die positive Stimmung ausgehebelt. Hat keinen eigentlichen Schluss.

ss4.,,Der greise Kopf“ (Der Reif hatt einen weissen Schein) D 911,14 c-Moll Geht wieder in die unglaubliche Todessehnsucht hinein.

Text: Der Schnee auf dem Kopf gibt dem lyrischen Ich die Illusion von weissen Haaren, welche aber bald schmilzt. Das lyrische Ich klagt darüber, dass es so langsam altert, und wünscht sich den Tod. Gleichzeitig fürchtet es sich vor der Zukunft, denn die Zeit, die es noch zu leben gilt, wird als unerträglich lang empfunden. Das lyrische Ich befindet sich auf seinem tiefsten Punkt der Depression auf seiner bisherigen Reise. Von jetzt an gibt es keine positiven Lichtblicke.

Musik: Das Klavier hat eine deutliche Begleitrolle; es untermalt den Sänger mit langen Akkorden übernimmt nur in Zwischenspielen die Melodie. Stellenweise ist das Lied sehr rezitativisch. Hervortretend ist die Begleitung beim Text wie weit noch bis zur Bahre!, wo das Klavier eine oktavversetzte Bewegung spielt, die den Text schaurig untermalt. Die Ruhe und Trägheit, die das ganze Lied beherrscht, spiegeln den Todeswunsch des lyrischen Ichs wider. Manchmal hat man den Eindruck, die Worte begleiteten nur die Instrumentalpassage.

15.,,Die Krähe“ (Eine Krähe war mit mir) D 911,15 c-Moll gehört wieder zur Gruppe der Gehlieder Text: Eine Krähe folgt dem lyrischen Ich, seit es die Stadt verlassen hat. Das lyrische Ich glaubt, sie würde es als Beute ansehen und meint zu ihr, sein Leben würde bald zu Ende gehen und verlangt von ihr Treue bis zu Grabe, was vermutlich eine zynische Anspielung auf die Floskel bis das der Tod euch scheidet ist. Die Krähe wird fast als Freund angesprochen und ist gleichzeitig ein Symbol des Todes.

Musik: Die Klavierbegleitung ist sehr hoch gesetzt und symbolisiert mit den hohen Sechzehnteltriolen den Flug der Krähe. Das viertaktige Hauptmotiv des Liedes kehrt immer wieder und versinnbildlicht wohl das Kreisen der Krähe um den Kopf des lyrischen Ichs. Ein starker Ausruf erfolgt beim Wort Grabe, da es wieder die Todessehnsucht des lyrischen Ichs verdeutlicht.

16.,,Letzte Hoffnung“ (Hie und da ist an den Bäumen) D 911,16 Es-Dur heisst eigentlich, dass es keine Hoffnung mehr gibt Text: Das lyrische Ich treibt ein Gedankenspiel: Es hängt seine Hoffnung an das Blatt eines Baumes, sieht es im Wind zittern und schliesslich abfallen. Es sieht alle Hoffnung gestorben und begräbt sie weinend in Gedanken.

Musik: Ueber Tonalität und Rhythmus wird Zerrissenheit dargestellt. Die Singstimme dieses Liedes hat kein melodisches Eigengewicht, Melodie und Begleitung bilden gemeinsam die Harmonik. Deshalb ist die Harmonie an vielen Stellen schwer greifbar.

Erst in Takt 8 wird die Tonika Es-Dur erreicht. Dies spiegelt die Entrücktheit des lyrischen Ichs wider. Das Zittern des Blattes wird durch ein Tremolo ausgedeutet, das Fallen durch eine fallende Bewegung im Bass. Beim Text wein aufmeiner Hoffnung Grab wird das Lied plötzlich harmonisch und homophon. Mit diesem kirchenmusikalischen Charakter wird der Tod der Hoffnung ausgedrückt.

17.,,Im Dorfe“ (Es bellen die Hunde, es rasseln die Ketten) D 911,17 D-Dur Text: Das lyrische Ich läuft nachts durch ein Dorf und wird von Hunden angebellt. Es sieht in Gedanken die Menschen von Dingen träumen, die sie nicht haben. Die Träume der Menschen werden als Hoffnung angesehen, das lyrische Ich aber ist am Ende mit allen Träumen, hat also keine Hoffnung mehr.

Musik: Klavierpart eigenständig wie nirgendwo sonst in der Winterreise. Die Halbtaktige Begleitung aus Achtelakkorden und Sechzehnteltremoli stellt die bellenden Hunde dar. Der Mittelteil, in dem über die Träumer gesprochen wird, hat eine mehr harmonische Begleitung, aber das monotone, sich immer wiederholende d in der Oberstimme gibt dem Teil einen bitteren Beigeschmack. Der zweitaktige homophone Ausbruch am Schluss (was will ich unter den Schlä fern säumen?) erinnert stark an das Ende des vorigen Liedes: Nach der Hoffnung gibt das lyrische Ich nun auch seine Träume auf.

18.,,Der stürmische Morgen" (Wie hat der Sturm zerrissen) D 911,18 d-Moll Text: Das lyrische Ich betrachtet einen Morgenhimmel, der vom Sturm verunstaltet ist: Die Wolken sind zerfetzt und die Sonne steht rot strahlend dahinter. Es vergleicht den Himmel mit dem Bild seines Herzens (Der Winter kalt und wild!), eine ähnliche Betrachtung wie in Auf dem Flusse. Hier scheint der Wanderer wieder Kraft zu haben.

Musik: Das schnelle Tempo, das durchgängige Forte und der Wechsel zwischen gebundenen und staccatierten Tönen stellen den Sturm dar. Das Lied ist ähnlich wie die Wetterfahne komponiert: Das Klavier spielt die Melodie in der Gesangstimme oktavparallel mit und erzeugt so eine schaurige Stimmung. Mit weniger als einer Minute ist das Lied das Kürzeste der Winterreise. Macht den Eindruck eines Wanderliedes.

19.,,Täuschung“ (Ein Licht tanzt freundlich vor mir her) D 911,19 A-Dur Text: Das lyrische Ich folgt bei seiner Wanderung einem Licht, obwohl es weiss, dass die Hoffnung auf Wärme und Geborgenheit, die das Licht ausstrahlt, nur Täuschung ist. Diese Täuschung benutzt das lyrische Ich zur Ablenkung von seinem Elend. Der Text hat inhaltlich etwas Ähnlichkeit mit Irrlicht.

Musik: Unregelmässiger Gebrauch von drei Taktphasen. In der Begleitung fallen die durchgängigen Oktaven in der rechten Hand auf, die von der linken Hand meist nur mit Zweiklängen untermalt werden, so dass selten ein vollständiger Akkord entsteht.

Zusammen mit dem vielen Tonrepetitionen in der Begleitung entsteht so ein vermeintlich fröhliches Lied, das sehr stark den Täuschungscharakter zum Vorschein bringt, dabei wird Umherirren und Unruhe des verlockenden, eingebildeten Lichts deutlich.

20.,,Der Wegweiser“ (Was vermeid ich denn die Wege) D 911,20 g-Moll Knüpft enger als alle andere Lieder an das erste „Gute Nacht“ an.

Text: Das lyrische Ich führt ein Selbstgespräch darüber, dass es auf versteckten Wegen wandert, um keinen anderen Menschen zu begegnen. Es fragt sich, warum es die Einsamkeit sucht, denn es scheint sein,,törichtes Verlangen“ selbst nicht ganz zu verstehen. Es sieht neben den vielen Wegweisern auf den Wegen einen Wegweiser, der ihn zu seinem Tod führt. Ihm wird also im übertragenen Sinne der Weg in sein Grab gewiesen. (Einen Weiser seh ich stehen unverrückt vor meinem Blick; eine Strasse muss ich gehen, die noch keiner ging zurück.) Hier spiegelt sich wieder stark die Todessehnsucht des lyrischen Ichs wider.



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