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«Die Winterreise Seminarbericht, Mitschrift und Collage Kompaktseminar 2007.54 in Köln Schubert: Die Winterreise Fragt man Interpreten wie Publikum: ...»

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Roswita Schieb spricht auf die,,Gedichte aus den hinterlassenen Papieren eines reisenden Waldhornisten an. Mit diesem Titel,,wird ein weiteres zentrales Thema der Müllerschen Poesie angedeutet: das Motiv einer Todessehnsucht, die auch ein Ausdruck von Müllers Wunsch ist, das eigene Schaffen mittels einer fingierten Nachwelt aufzuwerten. 32 Außerdem greift sie den Gedanken der,,Stilisierung des Wanderers zu einem verweltlichten Schmerzensmann auf.33 Ludwig Stoffels kommt zu dem Ergebnis, dass im,,Akt des Begreifens (...) der eigentliche Sinn (...) liege und somit sich die,,Winterreise zu einer Reise in die Selbsterkenntnis wende.34 Gernot Gad weist auf die Einflüsse von Gryphius und Byrons hin, denen Müller ausgesetzt war und plädiert dafür, dass Müllers Zyklus in Bezug zum Dreißigjährigen Krieg betrachtet werden muss.35 In Hinblick auf das Fluchtmotiv vertritt Andreas Klenner die Ansicht, dass es wie das Wandern ein Aufstand gegen,,bürgerliche Seßhaftigkeit und Bürgergesellschaft darstellt.36 Müllers Dichterkollege Johann Mayrhofer zeigt sich von der,,Ironie des Dichters, wurzelnd in Trostlosigkeit beeindruckt.37 Nach Heine entspricht diese Ironie dem,,dichterischen Ton eines neuen kritischen bürgerlichen Realismus und drückt verschlüsselt (...) das politisch-kulturelle Vakuum der Restaurationszeit aus.38Günter Hartung sieht in den Gedichten den,,Ausdruck eines Welt- und Zeitbewußtseins 39 und Wolfgang Popp meint, es handele sich bei der Winterreise um einen,,unindividuelle(n) Typus des Erlebens 4°. Andere wiederum verlassen sich bei der Zyklusdeutung auf Müllers biographische Hintergründe. So ziehen Cecilia C. Baumann und Alan P.

Cottrell Müllers Todesahnung für die düstere Stimmung der Gedichte in Betracht,41 Heinz Wetzel meint, in der enttäuschten Liebe des Wanderers in der,,Winterreise, eine Parallele zu einer Begebenheit in Müllers Leben wiederzuerkennen.42

5.2 Eigene Interpretationsvorschläge Vorab ist es mir wichtig festzuhalten, dass es bei einem Gedicht nicht nur eine richtige Interpretation gibt. Es gibt Deutungsversuche, die durch Belege und Beispiele einleuchtend gemacht werden und Interpretationsansätze, die in sich nicht schlüssig sind. Ich hoffe, es geling mir an diesem Punkt, meine Denkanstöße nachvollziehbar zu vermitteln. Neben der kritischen Betrachtung der in 5.1 erwähnten Aspekte habe ich mich dazu entschieden, ergänzend eigene Interpretationsmöglichkeiten aufzuzeigen.

Ich möchte hier nicht so weit gehen, die oben erwähnten Deutungsansätze als falsch oder richtig zu betiteln. Allerdings halte ich es für sehr fragwürdig, ein Werk anhand einer biographischen Gegebenheit im Dasein eines Dichters auszulegen. Schlägt man nämlich diesen Weg der Interpretation ein, so lassen sich in beinahe allen Biographien vergleichbare Situationen finden, die denselben Rückschluss zulassen. Inwieweit sich biographische Begebenheiten im einzelnen Werk widerspiegeln, weiß im Endeffekt nur der Autor allein. Müllers,,Winterreise in Hinblick auf die gesamte Epoche zu betrachten, ist grundlegend wichtig. Doch beinahe alle Schriftstücke, die zur gleichen Zeit entstanden sind, müssten demnach dieselben Eigenarten aufweisen, wie der Müllersche Zyklus. Das jedoch wiederspricht dem einzigartigen Charakter der darin enthaltenen Gedichte und macht sie zu Stereotypen. Den Aspekt, Müllers Poesie und das Todesmotiv in Zusammenhang mit dem schriftstellerischem Wunsch nach Unvergänglichkeit zu stellen, ist zwar korrekt aber unzureichend. Welcher Schriftsteller erhofft sich nicht, durch sein Werk eine gewisse Unsterblichkeit zu erlangen? Um den Winterreise-Zyklus und insbesondere das Einzelgedicht,,Der Lindenbaum in seiner Ganzheit zu erschließen, möchte ich die bereits erwähnten Standpunkte um einige Denkanstöße erweitern.Ich bin der Ansicht, dass im Winterreise-Zyklus zwar ein bedrückende Stimmung zu Tage tritt, würde jedoch nicht so weit gehen, diese wie Leistner als,,Trostlosigkeitserfahrung existentieller Einsamkeit zu betiteln. Meiner Meinung nach ist es naheliegend, das dem Zyklus zugrunde liegende Wandermotiv in das Zentrum der Gesamtdeutung zu stellen. Ich habe mir also die Frage gestellt, in welchen Situationen ein Mensch des 18. oder 20.

Jahrhunderts einer dem Wandermotiv naheliegenden Thematik derart hilflos ausgeliefert ist, wie es bei der Winterreise des Wanderers der Fall ist. Und ich bin zu dem Schluss gekommen, dass dafür nur Lebensbereiche in Betracht kommen, die für den Menschen existentiell von großer Bedeutung sind: Geburt und Tod. Diese Themen stellen einen in sich geschlossenen Kreis von Ende und Neuanfang dar, der mit dem Zyklus der,,Winterreise und dem Motiv des Wanderns in enger Verbindung steht. Auch die in 5.1 erwähnten Anklänge an die Leidensgeschichte Christi greifen hier mit hinein. Es reicht jedoch aus, auf das verbreitete Verständnis vom ewigen Leid des Menschen auf Erden hinzuweisen. Alles was sich intensiver mit dem christlichen Glauben Müllers und der religiösen Einstellung einer ganzen Epoche beschäftigt, würde erneut auf Mutmaßungen aufbauen. Ich ernenne den Wanderer in meinen weiteren Ausführungen deshalb zum Stellvertreter für die Menschheit, der sich mit dem Vermächtnis des ewigen Leids auf eine ewige Wanderschaft begibt (da sie zeitlich nicht festgelegt ist und durch den Zykluscharakter kreisförmig in sich geschlossen), um letzten Endes die Erlösung in der ewigen Ruhe zu suchen. Der Tod muss dabei jedoch nicht als negatives Element gesehen werden und kann auch als erweitertes Ruhemotiv betrachtet werden, weshalb der Wanderer im Zyklusverlauf auch zwischen Todessehnsucht und Todesfurcht schwankt.





Ich sehe die Winterreise als eine Art Lebensreise an, bei der die einzelnen Gedichte verschiedene Stationen darstellen und den Alterungsprozess des Wanderers begleiten. Im weitesten Sinne ist dieser Alterungsprozess, der sich durch die Wanderung vollzieht, auch eine Suche nach sich selbst. Denn was dem Kind noch verwehrt bleibt, kann dem Erwachsenen gelingen: Es ist ihm möglich, sich selbst bewusst zu werden, indem er sich und seine Umwelt reflektiert und im Alter zu einer eigenständigen Persönlichkeit heranreift. Der Zeitpunkt dieser Reise kann dabei nicht selbst bestimmt werden, aber sie ist so unausweichlich wie das Erwachsenwerden (,,Ich kann zu meiner Reisen /,,Nicht wählen mit der Zeit:, Strophe I, Z.9/10). Zu Beginn der Reise fürchtet sich der Wanderer noch vor Resignation und Abstumpfung (,,Mein Herz ist wie erfroren, / Kalt starrt ihr Bild darin: / Schmilzt je das Herz mir wieder, /,,Fließt auch das Bild dahin. (Strophe IV,Z.17-20). Im weiteren Verlauf sehnt er sich nach diesem Zustand, was sich u.a. im Ruhe- und Todesmotiv des Lindenbaumgedichts widerspiegelt. Dieser Bezug zur Todesthematik muss jedoch nicht bedeuten, dass sich der Wanderer den Tod wirklich wünscht.

Bezieht man diesen Punkt auf meine These, so könnte er auch bedeuten, dass der Wanderer sich vor dem Verschwinden seiner Jugendbilder und der kindlichen Unbeschwertheit vergangener Zeiten fürchtet. Mit zunehmendem Alter, d.h. dem Fortführen der Wanderung, weiß der Wanderer zwar um die Kostbarkeit der Vergangenheit, gibt es jedoch auf, sie unter allen Umständen einholen zu wollen und begibt sich mental in das unausweichliche Schicksal des Älterwerdens. Das wiederkehrende Motiv des Herzens im obigen Beispiel kann damit in Verbindung gebracht werden. Das Herz als Gefühlszentrum des Menschen altert nicht außer es erstarrt was der Wanderer am Anfang seiner Reise zu verhindern versucht. Die Kluft zwischen der Außenwelt und dem Wanderer (s. 3.3.2) steht in Bezug zu seinem Alterungsprozess. Es ist typisch für die Phase der Pubertät, dass die Außenwelt eines Heranwachsenden nicht mehr reibungslos mit dessen Innenleben einhergeht. Da der Wanderer sich auf einer Reise zu sich selbst befindet, könnte es demnach zutreffen, dass diese Kluft eine Zwischenstation seiner Entwicklung darstellt. Sogar Müllers Prinzip der Gedichtgruppierung (s. 3.3.2) lässt Rückschlüsse darauf zu, dass sich der Alterungsprozess des Wanderers etappenweise vollzieht.

Auch das Lindenbaumgedicht ist angefüllt mit Motiven, die sich auf eine Reifeentwicklung zurückführen lassen. Der Lindenbaum,,am Brunnen vor dem Thore stellt nicht nur die Grenze zwischen Stadt und Natur dar, sondern bildet auch einen Wende- und Entscheidungspunkt für den Wanderer.

Er kann sich entscheiden, weiterzugehen und reifer und erfahrener zu werden oder er entschließt sich, noch länger mit dem eingeschränkten Weltbild eines Kindes vorlieb zu nehmen. Diese Entscheidung ist dabei jedoch nur eine Entscheidung auf Zeit, da das Älterwerden und somit auch seine Wanderschaft unausweichlich sind. Das Schließen der Augen könnte für eine Phase des Erwachsenwerdens stehen, in welcher der Wanderer die Vergänglichkeit des Seins bzw. seiner spezifischen Kindheit nicht wahrhaben möchte. Er verschließt sich vor dieser Tatsache. Besonders das Motivfeld der Täuschung und Desillusionierung im Lindenbaumgedicht macht das Dilemma des Erwachsenwerdens deutlich. Der Heranwachsende, in diesem Fall der Wanderer, findet plötzlich keine heile Welt mehr vor und muss sich von kindlichen Illusionen verabschieden. Doch dieser Prozess erfordert Zeit, weshalb sich der Wanderer rückblickend sein seliges Kinderglück ins Gedächtnis ruft. Durch dieses Wechselspiel von Rückblick und Gegenwart wird das Vergangene vom Wanderer in ständig kreisförmiger Wiederholung ins Bewusstsein gerufen.,,Der Lindenbaum hat in sich eine eigene zyklische Bewegung und fügt sich in den Winterreise-Kreislauf von Geburt und Tod mit ein. Das Gedicht schließt damit ab, dass die naive Idylle der Anfangsstrophe am Ende einer hart erkämpften Nostalgie weicht. Die gewonnene Distanz des Wanderers ist das Endprodukt seines Kampfes, trotz der vergangenen Jugend und ihrer naiven Ideale eine gewisse Unbekümmertheit zu bewahren, um zu einer in sich ruhenden Persönlichkeit zu reifen.

6. SCHLUSSBEMERKU NG

Meine Denkanstöße zum Müllerschen Zyklus verlangen von sich nicht, Beweisträger für die ursprüngliche Intension des Dichters zu sein. Sie sollen vielmehr Deutungsansätze aufzeigen und anderen Interpretationen ergänzend zur Seite stehen. Ziel meiner Arbeit war es, eine Brücke der literarischen Verständigung zwischen dem 18. und 21. Jahrhundert zu schlagen. Ich wollte aufzuzeigen, dass es auch heute möglich und sinnvoll ist, sich in Gedichte aus alten Zeiten hineinzuversetzen. In ihnen lassen sich existentielle Themen des Lebens ausfindig machen, die meiner Meinung nach für die nachwachsende Generation der Moderne von ebensolcher Bedeutung sein werden, wie für die Generation ihrer romantischen Vorfahren. Denn diese Themen sind so zeitlos wie die Werke, die sie behandeln und werden deshalb nichts von ihrer Aktualität verlieren, solange der Kreislauf von Geburt und Tod existiert und der Wunsch nach ewiger Jugend die Menschen zu einer innere Wanderschaft auf der Suche nach ihrer verlorenen Kindheit antreibt.

7. BIBLIOGRAPHIE

Primärliteratur:

- Hatfield, James Taft (Hg): Gedichte von Wilhelm Müller. Vollständige kritische Ausgabe, in: Deutsche Literaturdenkmale des 18. und 19. Jahrhunderts, No. 137/Dritte Folge No. 17, Berlin: Behrens Verlag, 1906.

Sekundärliteratur:

- Bächtold-Stäubli, Hanns (Hg): Handwörterbuch des deutschen Aberglaubens, Bd. 8, Berlin/Leipzig 1927-1 942.

- Cottrell, Alan P.: Wilhelm Müller`s Lyrical Song-Cycles. Interpretations and Texts. Chapel Hill: The University Of North Carolina Press, 1970.

- Demandt, Alexander: Über allen Wipfeln. Der Baum in der Kulturgeschichte. Köln/Weimar/Wien: Böhlau, 2002.

- Leistner, Maria-Verena (Hg): Wilhelm Müller. Werke, Tagebücher, Briefe. Mit einer Einleitung von Bernd Leistner, Gedichte 1, Band 1, Berlin: Gatza Verlag, 1994.

- Metzler-Lexikon Literatur- und Kulturtheorie: Ansätze Personen Grundbegriffe. Ansgar Nünning (Hg), 2.

überarbeitete und erweiterte Aufl., Stuttgart: Metzlersche Verlagsbuchhandlung und Poeschel Verlag, 2001.

- Meyers Taschenlexikon in 10 Bänden. Meyers Lexikonredaktion (Hg), Band 8, Augsburg: Weltbildverlag, 1999.

- Michels, Norbert (Hg): Wilhelm Müller, eine Lebensreise. Zum 200. Geburtstag des Dichters. Mit Beiträgen von Gerd Brüne u.a., Weimar: Verlag Hermann Böhlaus Nachfolger, 1994.

- Stoffels, Ludwig: Die Winterreise. Band 2: Die Lieder der ersten Abteilung. Bonn: Verlag für systematische Musikwissenschaft GmbH, 1991.

- Wittkop, Christiane: Polyphonie und Kohärenz. Wilhelm Müllers Gedichtzyklus Die Winterreise. Stuttgart: M&P Verlag für Wissenschaft und Forschung, 1994.



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