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«Die Winterreise Seminarbericht, Mitschrift und Collage Kompaktseminar 2007.54 in Köln Schubert: Die Winterreise Fragt man Interpreten wie Publikum: ...»

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Beat Unternährer

Die Winterreise

Seminarbericht, Mitschrift und Collage

Kompaktseminar 2007.54 in Köln

Schubert: Die Winterreise

Fragt man Interpreten wie Publikum: dies dürfte wohl der grandioseste (und fast auch

noch der erste) Liederzyklus sein, der je geschaffen wurde. Lied für Lied wollen wir,

Noten und Text vor uns liegend, in das geniale Werk eindringen!

Termin: Samstag, 15.12.07

Seminarzeiten: 10:00 - 17:15 Uhr

Seminargebühr: € 155

Ort: „Maternushaus“, Kardinal-Frings-Strasse (unweit vom Hbf).

Eigenes Parkhaus; Übernachtung möglich. Tel. 0221 16310.

Die Winterreise ist ein grandioses Werk der deutschen Romantik. Es gilt als sängerischer Prüfstein par excellence. Hinter unzeitgemäss anmutenden Texten, Inhalten und musikalischen Ausdrucksmitteln, offenbaren sich Urerlebnisse, die auch in der heutigen Lebenswirklichkeit jedem Menschen widerfahren können: Einsamkeit, Illusion, Getriebensein.

Das Seminar handelte nicht nur vom Komponisten Schubert, sondern auch vom Dichter Wilhelm Müller (1794-1827) Müller besass neben seiner lebenszugewandten Seite eine melancholische Anlage. In späteren Briefen schreibt er von seiner „Hypochondrie“, die zu seiner Zeit als Schwermütigkeit verstanden wurde. Seiner Trauer so extensiv Ausdruck zu verleihen, wie in der „Winterreise“, hatte er sich auch der gängigen Weltschmerz-Dichtung angelehnt und Ermutigung bei fremden Autoritäten gefunden (Lord Byron: Child Harold – Hector Berlioz: Harold in Italy) Dass die „Winterreise“ auch als politische Lieddichtung begriffen werden muss, in der Müller versteckt unter der Liebesgeschichte auch seine enttäuschte und verratene Vaterlandsliebe thematisiert, ist mittlerweile nachgewiesen. Viele Ausdrücke sind Metaphern, die den Obrigkeitsstaat charakterisieren ( z.B. Krähen für Spitzel, Hunde für die Zensoren und Regierungsbeamten) Dezember 2007 (möglicherweise steht im Text einige Male „ss“ statt „1“; es ist ein Fehler in meinem Korrekturprogramm; ich bitte um Nachsicht) Wir steigen ein mit „Harold en Italie“ Den äusseren Anlass zur Entstehung von Harold en Italie bildete ein Anfang 1834 an Berlioz ergangener Kompositionsauftrag Niccolò Paganinis. Den (später abgefassten) Memoiren Berlioz' zufolge soll Paganini ein Bratschenkonzert gewünscht haben, dann aber, nach Einsicht in den fertigen I. Satz, über das geringe Ausmass an solistischvirtuosen Partien enttäuscht gewesen sein. Anscheinend plante Berlioz aber von Anfang an ein mehr sinfonisches als konzertantes Werk (im März 1834 spricht er von einer Symphonie mit Solobratsche1).Wenn Berlioz etwas pragmatischer gewesen wäre, wäre er im Schlepptau von Paganini zum Wweltstar aufgestiegen.

Über das Sujet der Harold-Sinfonie schrieb Berlioz in den Memoiren: Ich wollte die Bratsche in den Mittelpunkt poetischer Erinnerungen stellen, die ich von meinen Wanderungen in den Abruzzen behalten hatte, als eine Art melancholischen Träumer wie Byrons Childe Harold.2 Berlioz' Begegnung mit Italien, seinen Naturschönheiten und seinem kraftvollen Volksleben – 1831/32 war er als Stipendiat in Rom gewesen – bildet den autobiographischen Hintergrund des Werkes. Der literarische Bezug, den der Titel suggeriert, ist unverbindlich: im vierten, in Italien handelnden Canto von Lord Byrons Versepos Childe Harold's Pilgrimage (1812–18) ist keine der Szenen der Sinfonie auch nur andeutungsweise vorgeformt; Harold en Italie ist keine Literaturkomposition. Byron gehörte jedoch zu den Lieblingsdichtern der französischen Romantiker; in der Einsamkeit seiner melancholischen Anti-Helden – in der Art des Harold, des Manfred, des Lara – fanden sie ein ihnen verwandtes Lebensgefühl ausgedrückt. Harold als poetisches Subjekt der Sinfonie ist eine halb autobiographische und zugleich Byronsche Gestalten paraphrasierende Figur.

Von der Konzerttradition aus gesehen, mutet Harold en Italie seltsam an. Voll integriert ist die Solobratsche nur im I. Satz, hier hat sie wichtige Aufgaben in allen Formteilen, sie gibt die erste Präsentation des Harold-Themas in der Einleitung und trägt die Hauptformen des 1. und des 2. Themas vor; die virtuosen Ansprüche jedoch sind bescheiden, es existiert auch keine Solokadenz. Im II. und im III. Satz ist das Soloinstrument im wesentlichen nur mit dem Vortrag des Harold-Themas betraut, alles Übrige hat eher den Charakter von Begleitfigur bzw. obligater Orchesterstimme.

Im Finale gar tritt der Solist nur in kurzen Episoden auf – es sind dies ausschliesslich Rückblenden auf die vorangegangenen Sätze –; aus der eigentlichen Musik des Finale, und das sind sechs Siebtel des Taktumfangs, ist er gänzlich ausgespart.

Es handelt sich bei Harold en Italie um eine Sinfonie – schon die Folge von 4 Sätzen, nach Beethovenschem Vorbild mit III. Satz in Scherzo-Charakter, weist darauf hin –, in der ein Soloinstrument erstens eine besondere Klangfärbung gibt und zweitens besondere szenische Vorstellungen verdeutlicht: die Rolle des »Solisten« ist hier auch zu verstehen als die des einsamen »melancholischen Träumers« Harold, der die Szenen der Sinfonie quasi erlebt. Dem entspricht, dass das Harold-Thema, das in allen Sätzen nahezu unverändert (und auch etwa im selben Tempo wie bei seiner zentralen Präsentierung, in der Einleitung des I. Satzes) wiederkehrt, vorzugsweise dem Soloinstrument zugeordnet ist.





Der I. Satz besteht, ähnlich dem Kopfsatz der Symphonie fantastique, aus mehreren Teilen relativ selbständigen Charakters. Das Adagio, weit mehr als blosse Einleitung und genau so lang dauernd wie Haupt- und Schlussteil zusammen, bringt nach einer düster chromatischen Introduktion – die offensichtlich die melancholische Grundhaltung des Helden schildert – das Harold-Thema in Solo und Orchester breit ausgeführt. Der Hauptteil des Allegro folgt nur andeutungsweise der Sonatenform: die Grenze zwischen Durchführung und Reprise ist verwischt, und erstes wie zweites Thema werden bei jedem Auftreten verändert, so dass man auch von einem variationenähnlichen Gebilde sprechen kann. Eine umfangreiche Coda, sich steigernd bis zum doppelten Allegro-Tempo, variiert die Themen erneut. Die Folge dieser drei Teile korrespondiert in der Abstufung der Tempi und der Ausdruckscharaktere deutlich mit der in der Überschrift genannten Folge von scènes de mélancolie, de bonheur, de joie. Der Satz repräsentiert eine dreistufige Affektfolge, oder, halbszenisch interpretiert, wechselnde Gemütszustände des einsamen Helden »in den Bergen«.

II. und III. Satz errichten Szenerien der Aussenwelt, mit denen Harold – repräsentiert durch sein Thema im Soloinstrument – konfrontiert wird. II. Satz: Ein Zug von Pilgern nähert sich – in marschähnlicher Bewegung, in stetem crescendo, eine Folge von Melodiezeilen (in der Partitur als canto bezeichnet), unterbrochen vom Geläut der Klosterglocken, dargestellt durch zwei Noten der Harfe, verdoppelt von den Flöten, den Oboen und den Hörnern;3 im Kontrast dazu das Harold-Thema im ursprünglichen Adagio-Tempo (Solobratsche). Als Mittelteil des Satzes ein canto religioso der Pilger in Harmonien in der Art Palestrinas,4 vom Solisten mit fremd klingenden Arpeggien sul ponticello begleitet; daraufhin Weiterziehen der Pilger (Wiederaufnahme des canto, decrescendo). III. Satz: Umrahmt von Allegro-Partien in pastoralem SicilianoCharakter, steht im Zentrum die Serenade (halbes Tempo des Allegro), der wiederum das Harold-Thema kontrapunktiert wird. Der letze Abschnitt des Satzes schichtet alle drei Momente, die auch durch verschiedene Tempi charakterisiert sind, kunstvoll simultan übereinander: die Serenadenmelodie, das langsame Harold-Thema, als Begleitostinato den Siciliano-Rhythmus.

Das Finale hat, in direkter Anknüpfung an den Schlusssatz von Beethovens 9.

Sinfonie, eine grosse Einleitungspartie, in die, unterbrochen immer wieder durch Anläufe des Finale-Themas, fünf Rückblenden auf die vorangegangenen Sätze einmontiert sind. Nach fast 120 Takten erst beginnt der Satz eigentlich, der Form nach eine Art Sonatensatz ohne Durchführung, dem Charakter nach wild orgiastisch, hierin an das Finale der Symphonie fantastique anknüpfend und extrem konträr zum zuvor beschworenen Vorbild der »Neunten« Beethovens. Die Eliminierung der Solopartie aus diesem Satz hat Berlioz später als erschrockene Flucht des Träumers Harold beschrieben (die übliche Deutung hingegen lässt, allzu tragisch, Harold in der »Orgie der Briganten« den Tod finden).

Vor Strawinski ist „Harold en Italie“ das erste Beispiel, wo 2 Themen gespielt werden, die nichts miteinander zu tun haben und sogar aufeinander prallen (Das Thema geht durch alle 4 Sätze durch; im Moment, wo der Pilgerchor vorbeikommt, singt er ein eigenes Thema [Solobratsche].

Bei Berlioz ist es unabdingbar, dass man den Hintergrund des Programms kennt, sonst versteht man ihn nicht.

Falsch ist: „Berlioz hat die Programmmusik erfunden“ (sie war schon immer Tradition, vor allem in Frankreich – aber: es gab noch keine bedeutende Werke).

Wilhelm Müller Wilhelm Müller Johann Ludwig Wilhelm Müller (* 7. Oktober 1794 in Dessau; † 1. Oktober 1827 ebenda) war ein deutscher Dichter. Er war der Vater des Sprachforschers Friedrich Max Müller.

Biografie Er war das sechste Kind des Schneiders Christian Leopold Müller und dessen Frau Marie Leopoldine, geborene Cellarius. Seine Geschwister starben früh, 1808 verlor er auch seine Mutter. Sein Vater, der durch längere Krankheit immer wieder in Finanznot war, heiratete 1809 die wohlhabende Witwe Marie Seelmann, geborene Gödel.

1812 begann Wilhelm Müller ein Studium der Philologie in Berlin, meldete sich aber im Februar 1813 als Freiwilliger zum Preussischen Heer und nahm an den Befreiungskriegen gegen Napoleon teil. 1814 wurde er zum Leutnant ernannt. Ab 1816 besuchte er literarische Salons in Berlin und lernte dort unter anderen Gustav Schwab, Achim von Arnim, Clemens Brentano und Ludwig Tieck kennen. In die Dichterin Luise Hensel war er unglücklich verliebt. 1817/18 unternahm er eine Bildungsreise nach Italien. Im April 1819 wurde er zum Gymnasiallehrer in seiner Heimatstadt Dessau ernannt, später zum Herzoglichen Bibliothekar. Am 21. Mai 1821 heiratete er Adelheid Basedow, Enkelin des Reformpädagogen Johann Bernhard Basedow. Mit ihr hatte er zwei Kinder: die am 20. April 1822 geborene Auguste und den am 6. Dezember 1823 geborenen Friedrich Max. Im August 1824 wurde er zum Hofrat ernannt. Im März 1826 erkrankte er an Keuchhusten. Trotz mehrerer Kuraufenthalte ging es mit seiner Gesundheit stetig bergab und er starb im folgenden Jahr im Alter von nur 33 Jahren.

Er wurde bekannt durch seine (häufig gesellschaftskritischen) deutschen Volkslieder.

Wilhelm Müller setzte sich für den Unabhängigkeitskampf der Griechen gegen die türkische Besatzung ein (daher sein Beiname "Griechen-Müller", besucht hat er Griechenland nie). Sein Zeitgenosse Franz Schubert fühlte sich von seinen Gedichten unmittelbar angesprochen. Er vertonte einige der "77 Gedichte aus den nachgelassenen Papieren eines reisenden Waldhornisten" als Liederzyklen unter den Titeln Winterreise und Die schöne Müllerin, wodurch der heutige Nachruhm des Dichters begründet wurde. Müller, der sehr gut Englisch lesen konnte, war auch von Lord Byron beeinflusst, der an dem griechischen Unabhängigkeitskampf teilgenommen hatte (siehe dazu auch die Biografie von Harro Paul Harring). Den Anfang des Liedes "Das Wandern ist des Müllers Lust" schrieb er in Bad SoodenAllendorf.

Er war auch als Herausgeber und Redakteur tätig, unter anderem für die im Verlag Brockhaus erschienene Bibliothek deutscher Dichter des siebzehnten Jahrhunderts, die von Karl August Förster weitergeführt und mit Band 14 beendet wurde.

Ausserdem arbeitete Müller für verschiedene literarische Zeitschriften, darunter das Literarische Conversationsblatt und Hermes.

Wilhelm Müller war Freimaurer. Im Juli 1820 wurde er in die Loge Minerva zu den drei Palmen in Leipzig aufgenommen.

Werke Erste Gesamtausgabe 1830  deutsche Volkslieder ("Waldhornistenlieder", u.a. "Das Wandern ist des Müllers Lust", "Der Lindenbaum", "Im Krug zum grünen Kranze")  Textvorlagen für die beiden Liederzyklen Die schöne Müllerin und die Winterreise von Franz Schubert  Textvorlage für »Vineta«, von Johannes Brahms 1860 für sechsstimmigen Chor mit Klavierbegleitung vertont (op. 42 Nr. 2)  "Lieder der Griechen" (5 Bände, die ihn als "Griechen-Müller" bekannt machten)  Gedichte ("Erstlinge aus Luisium", "Der Rosenstrauch", "Der Lindenbaum" etc.)  Frühlingskranz aus dem Plauenschen Grunde bei Dresden" (1824) Wirken Schon zu Lebzeiten und auch heute noch wird Wilhelm Müller oft als mittelmässiger Autor der Romantik abgetan. Nach neueren Erkenntnissen war dies allerdings ein Weg der Zensur, unliebsame Autoren zu ersticken, bevor sie populär wurden.

Tatsächlich war er Meister darin, stark gesellschaftskritische Äusserungen zwischen den Zeilen von scheinbaren Liebesliedern zu verpacken. Beispiel dafür sind die von Franz Schubert vertonten Gedichtsammlungen Winterreise und Die schöne Müllerin.

Einsamkeit und Erstarrung des Individuums in der Epoche der Restauration unter der Rahmenhandlung einer unerfüllten Liebe sind das Thema. Man kann ihn durchaus als einen Vorläufer des Vormärz sehen.

Die Winterreise

von Franz Schubert

Was Schubert seinen Freunden als "Zyklus schauerlicher Lieder" vorstellte, stiess bei der ersten Darbietung auf wenig Anerkennung. Zu depressiv, zu hoffnungslos schienen die 24 Lieder, die von einem in der Liebe enttäuschten Mann und dessen zieiose Reise durch eine erstarrte Winterlandschaft erzählen.



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