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Siemens zeigt erneut operative Stärke

2. Quartal, Geschäftsjahr 2010

Peter Löscher, Vorsitzender des Vorstands

Joe Kaeser, Finanzvorstand

Siemens AG

München, 29. April 2010

Schutzvermerk / Copyright-Vermerk

Haftungsausschlusserklärung

Dieses Dokument enthält zukunftsgerichtete Aussagen und Informationen – also Aussagen über Vorgänge, die in der Zukunft, nicht in der Vergangenheit, liegen. Diese zukunftsgerichteten Aussagen

sind erkennbar durch Formulierungen wie „erwarten“, „wollen“, „antizipieren“, „beabsichtigen“, „planen“, „glauben“, „anstreben“, „einschätzen“, „werden“ oder ähnliche Begriffe. Solche vorausschauenden Aussagen beruhen auf den heutigen Erwartungen des Siemens Vorstands und bestimmten Annahmen. Sie bergen daher eine Reihe von Risiken und Ungewissheiten. Eine Vielzahl von Faktoren, von denen zahlreiche außerhalb des Einflussbereichs von Siemens liegen, beeinflusst die Geschäftsaktivitäten, den Erfolg, die Geschäftsstrategie und die Ergebnisse von Siemens. Diese Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, Erfolge und Leistungen von Siemens wesentlich von den in den zukunftsgerichteten Aussagen ausdrücklich oder implizit enthaltenen Angaben zu Ergebnissen, Erfolgen oder Leistungen abweichen. Für Siemens ergeben sich solche Ungewissheiten insbesondere aufgrund folgender Faktoren: Änderungen der allgemeinen wirtschaftlichen und geschäftlichen Lage (einschließlich Margenentwicklungen in den wichtigsten Geschäftsbereichen sowie Folgen einer Rezession); der Gefahr, dass es auf Kundenseite zu Verzögerungen oder Stornierungen bei Aufträgen kommt oder dass die Preise durch das anhaltend ungünstige Marktumfeld weiter gedrückt werden, als der Siemens Vorstand derzeit erwartet; der Entwicklung der Finanzmärkte, einschließlich Schwankungen bei Zinssätzen und Währungskursen, der Rohstoffpreise, der Fremd- und Eigenkapitalmargen (credit spreads) sowie der Finanzanlagen im Allgemeinen; der zunehmenden Volatilität und des weiteren Verfalls der Kapitalmärkte; der Verschlechterung der Rahmenbedingungen für das Kreditgeschäft und insbesondere der zunehmenden Unsicherheiten, die aus der Hypotheken-, Finanzmarkt- und Liquiditätskrise entstehen, sowie des zukünftigen wirtschaftlichen Erfolgs der Kerngeschäftsfelder, in denen Siemens tätig ist, zu denen, ohne Einschränkungen, der Industry, Energy und Healthcare Sector gehören; Herausforderungen der Integration wichtiger Akquisitionen und der Implementierung von Joint Ventures und anderer wesentlicher Portfoliomaßnahmen; der Einführung konkurrierender Produkte oder Technologien durch andere Unternehmen; der fehlenden Akzeptanz neuer Produkte und Dienstleistungen seitens der Kundenzielgruppen von Siemens; Änderungen in der Geschäftsstrategie; des Ausgangs von offenen Ermittlungen und anhängigen Rechtsstreitigkeiten sowie der Maßnahmen, die sich aus den Ergebnissen dieser Ermittlungen ergeben; der potenziellen Auswirkung dieser Untersuchungen und Verfahren auf das laufende Geschäft von Siemens, einschließlich der Beziehungen zu Regierungen und anderen Kunden; der potenziellen Auswirkungen solcher Angelegenheiten auf die Abschlüsse von Siemens sowie verschiedener anderer Faktoren. Detailliertere Informationen über die Siemens betreffenden Risikofaktoren sind diesem Bericht und den Berichten zu entnehmen, die Siemens bei der US-amerikanischen Börsenaufsicht SEC eingereicht hat und die auf der Siemens Website unter www.siemens.com und auf der Website der SEC unter www.sec.gov abrufbar sind. Sollten sich eines oder mehrere dieser Risiken oder Ungewissheiten realisieren oder sollte sich erweisen, dass die zugrunde liegenden Annahmen nicht korrekt waren, können die tatsächlichen Ergebnisse sowohl positiv als auch negativ wesentlich von denjenigen Ergebnissen abweichen, die in der zukunftsgerichteten Aussage als erwartete, antizipierte, beabsichtigte, geplante, geglaubte, angestrebte, projizierte oder geschätzte Ergebnisse genannt worden sind. Siemens übernimmt keine Verpflichtung und beabsichtigt auch nicht, diese zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren oder bei einer anderen als der erwarteten Entwicklung zu korrigieren.

Auftragseingang und Auftragsbestand, um Währungsumrechnungs- und Portfolioeffekte bereinigte Angaben zu Umsatz und Auftragseingang, Book-to-Bill-Verhältnis, Return on Equity (ROE), Return on Capital Employed (ROCE), Free Cash Flow, Cash Conversion Rate (CCR), EBITDA (angepasst), EBIT (angepasst), Effekte aus der Kaufpreisallokation (PPA-Effekte) sowie Integrationskosten, Nettoverschuldung und angepasste industrielle Nettoverschuldung sind oder können sogenannte Non-GAAP-Kennzahlen sein. Für die Beurteilung der Finanz- und Ertragslage von Siemens beziehungsweise für die Beurteilung von Zahlungsströmen sollten diese zusätzlichen Finanzkennzahlen nicht ausschließlich als Alternative zu den im Konzernabschluss dargestellten und im Einklang mit IFRS ermittelten Finanzkennzahlen herangezogen werden. Eine Definition dieser zusätzlichen Finanzkennzahlen, eine Überleitung zu vergleichbaren IFRS-Kennzahlen sowie Informationen zum Nutzen und zu den Grenzen in der Verwendung solcher ergänzenden Finanzkennzahlen finden Sie auf der Investor Relations Website von Siemens unter www.siemens.com/nonGAAP.

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Der Anstieg gegenüber der vorherigen Prognose, die sich auf 6,0 bis 6,5 Milliarden Euro belief, erhöht entsprechend die Erwartung für das Ergebnis aus fortgeführten Aktivitäten.

Von dieser Prognose ausgenommen sind wesentliche Effekte, die sich aufgrund von Restrukturierungsmaßnahmen, Portfoliotransaktionen, Wertminderungen oder aus rechtlichen und regulatorischen Angelegenheiten ergeben könnten.

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To supplement Siemens’ Consolidated Financial Statements presented in accordance with International Financial Reporting Standards, or IFRS, Siemens presents the following supplemental financial measures:

New orders and order backlog Adjusted or organic growth rates of Revenue and new orders;

Book-to-bill ratio;

Return on equity, or ROE;

Return on capital employed, or ROCE;

Free cash flow and cash conversion rate, or CCR;

EBITDA (adjusted) and EBIT (adjusted);

Earnings effect from purchase price allocation (PPA effects) and integration costs Net debt; and Adjusted industrial net debt.

These supplemental financial measures are or may be “non-GAAP financial measures,” as defined in the rules of the U.S. Securities and Exchange Commission (SEC). They exclude or include amounts that are included or excluded, as applicable, in the calculation of the most directly comparable financial measures calculated in accordance with IFRS, and their usefulness is therefore subject to limitations, which are described below under “Limitations on Usefulness of NonGAAP Financial Measures.” Accordingly, they should not be viewed in isolation as alternatives to the most directly comparable financial measures calculated in accordance with IFRS, as identified in the following discussion, and they should be considered in conjunction with Siemens’ Consolidated Financial Statements presented in accordance with IFRS and the Notes thereto. Siemens’ most recent Consolidated Financial Statements at any given time (the “Annual Financial Statements”) can be found in the most recent Annual Report of Siemens (the “Annual Report”), which can be accessed at www.siemens.com/annual-report. Siemens’ most recent interim Consolidated Financial Statements (the “Interim Financial Statements”) at any given time can be found at www.siemens.com/investors under the heading “Publications” – “Financial Publications” – “Financial Statements” or in the most recent Quarterly Report of Siemens (the “Quarterly Reports”), which can be accessed at www.siemens.com/quarterly-reports.

In addition, in considering these supplemental financial measures, investors should bear in mind that other companies that report or describe similarly titled financial measures may calculate them differently. Accordingly, investors should exercise appropriate caution in comparing these supplemental financial measures to similarly titled financial measures reported by other companies.

Definitions, most directly comparable IFRS financial measures and usefulness of Siemens’ supplemental financial measures Siemens’ supplemental financial measures are designed to measure growth, capital efficiency, cash generation and optimization of Siemens’ capital structure and therefore are used to formulate targets for Siemens. The following discussion provides definitions of these supplemental financial measures, the most directly comparable IFRS financial measures and information regarding the usefulness of these supplemental financial measures.

New orders and order backlog Under its policy for the recognition of new orders, Siemens generally recognizes a new order when we enter into a contract that we consider “legally effective and binding” based on a number of different criteria. In general, if a contract is considered legally effective and binding, Siemens recognizes the total contract value. The contract value is the agreed price or fee for that portion of the contract for which the delivery of goods and/or the provision of services is irrevocably agreed. Future revenues from service, maintenance and outsourcing contracts are recognized as new orders in the amount of the total contract value only if there is adequate assurance that the contract will remain in effect for its entire duration (e.g., due to high exit barriers for the customer).

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New orders and order backlog (continued) New orders are generally recognized immediately when the relevant contract becomes legally effective and binding. The only exception are orders with short overall contract terms. In this case, a separate reporting of new orders would provide no significant additional information regarding our performance. For orders of this type the recognition of new orders thus occurs when the underlying revenue is recognized.

Order backlog represents the future revenues of our Company resulting from already recognized new orders. Order backlog is calculated by adding the new orders of the current fiscal year to the balance of the order backlog from the prior fiscal year and subtracting the revenue recognized in the current fiscal year. If an order from the current fiscal year is cancelled or its amount is modified, Siemens adjusts its new order total for the current quarter accordingly, but do not retroactively adjust previously published new order totals. However, if an order from a previous fiscal year is cancelled, new orders of the current quarter and accordingly the current fiscal year are generally not adjusted, instead, if the adjustment exceeds a certain threshold, the existing order backlog is revised. Aside from cancellations, the order backlog is also subject to changes in the consolidation group and to currency translation effects.

There is no standard system for compiling and calculating new orders and order backlog information that applies across companies. Accordingly, its new orders and order backlog may not be comparable with new orders and order backlog reported by other companies. Siemens does subject its new orders and its order backlog to internal documentation and review requirements. Siemens may change its policies for recognizing new orders and order backlog in the future without previous notice.

Adjusted or organic growth rates of Revenue and new orders In its financial reports, Siemens presents, on a worldwide basis and for each Sector and Cross-Sector Business, the percentage change from period to period in Revenue and new orders as adjusted for currency translation effects and portfolio effects. The adjusted percentage changes are called adjusted or organic rates of growth. The IFRS financial measure most directly comparable to adjusted or organic growth rate of Revenue is the unadjusted growth rate calculated based on the actual Revenue figures presented in the Consolidated Income Statement. There is no comparable IFRS financial measure for the adjusted or organic growth rate of new orders because, as discussed above, new orders is not an IFRS financial measure.

Siemens presents its Consolidated Financial Statements in Euros; however, a significant proportion of its operations takes place in a functional currency other than the Euro, particularly the U.S. dollar and the British pound. Converting figures from these currencies into Euros affects the comparability of Siemens’ results and financial position when the exchange rates for these currencies fluctuate. Some Divisions are significantly affected due to the large proportion of international operations, particularly in the U.S.

All Sectors and Divisions as well as Cross-Sector Businesses are subject to foreign currency translation effects; however, some Divisions are particularly affected since they generate a significant portion of their operations through subsidiaries whose results are subject to foreign currency translation effects. The effect of acquisitions and dispositions on Siemens’ consolidated revenues and expenses affects the comparability of the Consolidated Financial Statements between different periods.

The adjusted or organic growth rates of Revenue and new orders are calculated by subtracting currency translation effects and portfolio effects from the relevant actual growth rates. The currency translation effect is calculated as (1) (a) Revenues or new orders, as the case may be, for the current period, based on the currency exchange rate of the current period minus (b) Revenues or new orders for the current period, based on the currency exchange rate of the previous period, divided by (2) Revenues or new orders for the previous period, based on the currency exchange rate of the previous period. The portfolio effect is calculated, in the case of acquisitions, as the percentage change in Revenues or new orders, as the case may be, attributable to the acquired business and, in the case of dispositions, as the percentage change in Revenues or new orders on the assumption that the disposed business had not been part of Siemens in the previous period. Adjusted growth rates of Revenue and new orders are always calculated for a period of twelve months.



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