WWW.ABSTRACT.XLIBX.INFO
FREE ELECTRONIC LIBRARY - Abstract, dissertation, book
 
<< HOME
CONTACTS



Pages:     | 1 |   ...   | 2 | 3 || 5 |

«22. Informationstagung Pro Holz 1 Programm Zeitrahmen Thema Referent 08.30 – 09.00 Eintreffen und Kaffe 09.00 – 09.05 Strada Pello 09.05 – ...»

-- [ Page 4 ] --

- Hat sich mein Humor im Laufe des Lebens verändert?

- Wie wirkte und wirkt mein Humor auf andere?

- In welchen Situationen stört mich Humor?

- Denken Sie an je eine Situation, in welcher Humor die Stimmung positiv bzw. negativ verändert hat.

- In welchen Situationen vergeht mir der Humor?

–  –  –

Es gibt seit Jahrzehnten Hinweise, dass sich Humor und Lachen positiv auf den Körper und die Seele auswirken. Unterdessen haben Forscher/innen aus verschiedenen Disziplinen diese Vermutungen erhärtet. William Fry präsentiert (1994) interessante Ergebnisse, welche

Auswirkungen das Lachen auf den gesamten Organismus haben kann:

- Herz:

- Puls-, Blutdruck- und Zirkulationssteigerung.

- Lunge:

- Erhöhte Expiration von C02, Verminderung des Residualvolumens und der Feuchtigkeit, verbesserte Sauerstoffsättigung.

- Skelettmuskulatur:

- Erhöhte Durchblutung; Muskelanspannung im Abdomen, Nacken, Thorax, und in den Schultern; erhöhte Entspannung in der nicht gebrauchten Muskulatur (Beine).

- Haut:

- Erhöhte Temperatur und Zirkulation, erhöhte galvanische Leitfähigkeit.

- Hormone:

- Erhöhung der Neuroendorphine und Katecholamine, Verminderung der immunschwächenden Hormone.

- Gehirn:

- Erhöhte Aufmerksamkeit, gleichzeitige Aktivierung der rechten und linken Hirnhälften, vermindertes Schmerzempfinden, erhöhte Aktivität des autonomen Nervensystems.

- Immunsystem:

- Verbesserte humorale und zelluläre Immunantwort, Erhöhung des lgA im Speichel.

- Tränen:

- Emotionale Tränen führen zu einem Toxinabbau.

–  –  –

Einige Tipps:

Managen Sie Ihre Freizeit genauso wie Ihre Arbeitszeit Geben Sie dem Partner/der Partnerin ein Zeitfenster, in dem er/sie über Ihre Zeit verfügen kann.

Kommen Sie weg vom Anspruch, alles sofort und perfekt erledigen zu können

–  –  –

Jeder Mensch kann lachen lernen, auch ohne Lachclub, selbst wenn ihm danach gar nicht zumute ist. Trainieren Sie mindestens einmal am Tag, morgens oder abends, möglichst unter freiem Himmel. Sie werden bald merken, wie sich ihr Lebensgefühl verändert und Sie insgesamt gelassener werden.

Üben Sie in dieser Reihenfolge:

Herzliches Lachen – heben Sie die Arme in den Himmel und lachen Sie in mittlerer Lautstärke einfach los.

Stilles Lachen – der Mund ist weit geöffnet, aber das Lachen ist stumm.

Summendes Lachen – ein Lachen mit geschlossenem Mund, aber mit deutlich hörbarem Lachgeräusch, das im Bauch erzeugt wird. Dabei wird mit den Armen gestikuliert.

Wohlwollendes Lachen – Lachen in normaler Lautstärke, bei dem Sie in die Hände klatschen.

Aufschwingendes Lachen – ein Lachen, bei dem der ganze Körper mitschwingt: Erst bückt man sich und beginnt das "a-a-a" zu singen. Dann richtet man sich auf und tut so, als ob man den Vokal hochschleudert. Es folgen "e", "i", "o". und "u".

Ein-Meter-Lachen – die Arme werden seitlich gehalten und der eine ruckartig in drei Zügen ausgestreckt; dazu lachen.

Löwenlachen – die Zunge möglichst weit rausstrecken, die Hände stellen Löwenpranken dar; man lässt ein Lachen aus dem Bauch ertönen.

–  –  –

Konflikte sind menschlich

1. Konflikt, Gefahr oder Chance?

Wo Menschen zusammenarbeiten und zusammenleben, entstehen Konflikte, Konflikte zwischen Chef und Mitarbeiter/Mitarbeiterin (MA), zwischen den MA oder auch im privaten Bereich.

Meist werden Konflikte zuerst als Gefahr wahrgenommen. Etwas funktioniert nicht mehr in der Zusammenarbeit, blockiert. Man fühlt sich angegriffen, gewohnte Meinungen oder Verhaltensweisen sollten geändert werden, das Machtgefüge kann ins wanken kommen, negative Gefühle nehmen überhand. Dies alles wirkt beängstigend, am liebsten möchte man den Konflikt nicht wahrhaben.

Gleichzeitig bedeuten aber Konflikte auch eine Chance für notwendige Veränderungen. Sie sind ein Zeichen, dass in der Beziehung, in der Zusammenarbeit etwas nicht mehr stimmt, dass Veränderungen nötig wären. Eigentlich müssten wir für dieses Signal dankbar sein und die Chance nutzen, nötige Veränderungen anzupacken. Da wir Konflikte eher zu verdrängen gelernt haben, fehlt uns das Wissen, wie wir sie ohne viel aufhebens lösungsorientiert anpacken können. Obwohl die Schwierigkeiten des Konfliktlösens nicht verniedlicht werden sollen, möchten die folgenden Darlegungen doch Möglichkeiten aufzeigen, Konflikte wahrzunehmen, anzupacken, zu einer Lösung zu führen und dabei die Zusammenarbeit der Partner zu festigen.

2. Was sind denn wirklich Konflikte?

Konflikte sind gegeben, wenn Uneinigkeit besteht, negative Emotionen aufkommen, Lösungen weit entfernt scheinen und Energien gebunden werden. Häufig zeigen sich Konflikte an einer Sache, der Konflikt liegt aber eigentlich auf der Beziehungsebene.

Konflikte lassen sich an ihren Symptomen erkennen. Diese können sein:

• Gespräche zur Sache werden lauter, emotionaler





• Gespräche werden sehr leise oder verstummen ganz

• Es werden gegenseitig Vorwürfe gemacht („Du bist immer so stur!“)

• Es wird gedroht („Also dies geschieht ohne mich!“)

• Negative, gegenseitige Gefühle nehmen zu, Wut kann mit Resignation wechseln.

• Der Lösungsprozess ist festgefahren, jeder sitzt auf seiner Lösung, keiner will das Gesicht verlieren und nachgeben.

• Man sucht Verstärkung bei andern Personen und hört gerne, dass man recht hat und der andere sich doch ziemlich daneben benimmt.

• Man denkt lieber nicht an den Konflikt, er wird verdrängt.

–  –  –

3. Welche Arten von Konflikten gibt es?

Konflikte können grob in zwei Kategorien unterteilt werden, in

• Bedürfniskonflikte Die Auseinandersetzungen drehen sich um Ziele, Sachentscheide (zB.

Investitionen), um Verhaltensweisen

• Wertkonflikte Der Streit dreht sich um Werthaltungen (zB. man muss die Mitarbeiter hart führen oder grosszügig mit ihnen sein), um Normen, um die eigene Beziehung.

Wertkonflikte sind schwieriger zu lösen.

Wir wenden uns mit Schwergewicht den Bedürfniskonflikten zu.

4. Drei Grundstrategien zur Konfliktlösung

• Gewinner - Verlierer – Verhalten Das Verhalten zielt darauf, dass ich gewinnen und der andere verlieren soll. „Jetzt will ich einmal recht haben, der andere muss mal lernen nachzugeben.“ Zuerst mit Ueberzeugung, dann mit Drohungen und andern Machtmitteln versuche ich den andern kleinzukriegen. Habe ich dann wirklich gewonnen, muss ich mit einem Verlierer leben. Für eine nachhaltige Konfliktlösung ist dieses Verhalten ungeeignet.

• Verlierer – Verlierer – Verhalten Niemand verliert gerne und die Gefahr eines neuen Konfliktes ist schon vorprogrammiert. Ein Verlierer versucht den Partner auch zum Verlierer zu machen, auch dann, wenn er selbst noch weiter verliert. Man bezahlt gerne einen hohen Preis, wenn man dem andern nur damit schaden kann. Ungeeignet für eine gute Konfliklösung.

• Gewinner – Gewinner – Verhalten Dieses Verhalten geht davon aus, dass durch kooperative Lösungssuche beide Partner gleichermassen zufriedengestellt werden können oder dass die Lösung mindestens für beide annehmbar ist. Letzlich geht es darum, eine akzeptable Lösung zu finden und zwei zufriedene Partner zu haben. Diese Lösungssuche ist zeitauwendig, der Konflikt aber meist endgültig vom Tisch.

–  –  –

5. Günstige und ungünstige Verhaltensweisen zum Gewinner – Gewinner – Verhalten

Günstige Verhaltensweisen sind:

• „Bestimmt in der Sache, weich gegenüber dem Menschen“ bedeutet, dass ich die Sache vom Partner trenne. Den Partner behandle ich möglichst vorwurfslos, beleidige ihn nicht, behandle ihn mit einer gewissen Würde, so dass eine gute Beziehung erhalten bleibt. In der Sache bin ich klar, will meine Interessen wahren.

• Ich mache klare Aussagen, gehe von mir aus, sage, wie ich die Dinge sehe, wie ich mich fühle.

• Ich bemühe mich, dem Partner zuzuhören, seine Argumente zu verstehen, Interesse zu zeigen, ihn ernst zu nehmen.

• Ich verhalte mich möglichst authentisch. Was ich sage denke ich auch, ist echt, ist stimmig.

Ungünstige Verhaltensweisen sind:

• Beschwichtigen, ausweichen, verschieben, sich zurückziehen

• Sarkastische, ironische Aeusserungen, ins Lächerliche ziehen

• Mit Vorwürfen eindecken, anklagen („Du bist schuld am Konflikt“)

• Einschüchtern, drohen, erpressen

• Belehren, psychologisieren, moralisieren

• Den Schwachpunkt des Partners treffen, in alten Wunden wühlen

• Schuld auf sich nehmen, schmollen, beleidigt sein

• Widerwillig nachgeben.

• Den Konflikt aussitzen und auf bessere Zeiten hoffen 6 Vorgehen zur Konfliktlösung

6.1 Persönliche Vorbereitung der Konfliktlösung

• Zum Konflikt stehen Symptome erkennen, sehen, dass ich in einer Konfliktsituation stehe; den Konflikt nicht verdrängen; sehen, dass es so nicht weitergehen kann; akzeptieren, dass es mir gar nicht mehr wohl ist bei der Sache. Erkennen, um was es eigentlich geht, welches die Streitpunkte sind.

• Die eigenen Gefühle erkennen und ernst nehmen Bin ich verletzt, verärgert, beleidigt? Bin ich wütend über den Partner? Möchte ich ihn jetzt mal kleinkriegen, demütigen, endlich auch mal ernst genommen werden und recht haben? Bin ich traurig? Halte ich es kaum noch aus, möchte am liebsten die Liebe kündigen, davonlaufen? Fühle ich mich schuldig oder sehe ich den Partner als den Schuldigen?

22. Informationstagung Pro Holz Franz Oswald 4-3 Konflikte sind menschlich!

• Den eigenen Anteil am Konflikt erkennen Was hat der Konflikt mit mir zu tun? Was habe ich zur Konfliktentwicklung beigetragen, was der Partner? Wo sind wir festgefahren und im Moment nicht bereit, unsere Position aufzugeben? Wo habe ich ev. Oel ins Feuer gegossen?

Was haben wir schon unternommen, den Konflikt zu lösen, warum hat es nicht funktioniert?

• Gewinner – Gewinner – Lösung Sich klar werden, dass der Konflikt gelöst werden muss. Sich ehrlich für die Gewinner – Gewinner – Lösung entscheiden. Den Partner einladen diesen Lösungsansatz gemeinsam zu versuchen. Ihn überzeugen, dass eine für beide Partner akzeptable Lösung ehrlich gesucht werden soll.

• Mediator beiziehen In sehr schwierigen Konflikten, die schon zu weit gediehen sind, zuviel Geschirr zerschlagen wurde, ist es ratsam einen Mediator zur Konfliktlösung beizuziehen.

Als neutraler Begleiter führt er die Konfliktpartner durch den Lösungsprozess und hilft, dass diese sich wieder finden.

6.2 Gemeinsame Konfliktbeschreibung Nun beginnt die gemeinsame Arbeit am Konflikt. Der Konflikt soll aus der Sicht beider Partner beschrieben werden. Um was geht es? Wo sind wir festgefahren?

Welche Lösungen liegen vor, sind aber für den Partner nicht akzeptabel? Welche Gefühle haben die Partner gegenseitig?

Wichtig ist dabei, dass sich beide Partner möglichst offen und klar äussern, ohne den andern anzugreifen. Es geht darum, den Partner aus seiner Sicht der Dinge verstehen zu wollen und nicht darum den Partner zu überzeugen, um Einigkeit zu erzielen. Es geht um eine offene Auslegeordnung.

6.3 Interessen erkennen, die hinter den festgefahrenen Lösungen liegen

Meistens führt es nicht weiter, den Partner von der eigenen Lösung überzeugen zu wollen. Die Positionen sind bezogen und keiner will davon abrücken, da er sonst das Gesicht verliert. Vielversprechender ist es, sich auf die Interessen zu konzentrieren, die hinter den blockierten Lösungen stehen. Interessen sind innere Motive, Wünsche, Bedürfnisse, Sorgen (zB. zu Sicherheit, wirtschaftlichem Auskommen, Anerkennung, Selbstbestimmung). Interessen findet man mit der Frage: “Warum sollte dies oder das genau so sein und nicht anders?“ Wichtig ist es, die eigenen wie die Interessen des Partners zu erkennen und zu sehen, welche Interessen beiden Partnern gemeinsam sind und wo sie sich unterscheiden.

–  –  –

6.4 Neue Lösungen suchen Die beste Chance, Konflikte zu lösen, liegt in der gemeinsamen Kreativität. Es geht nicht darum, die richtige, sondern eine der meist vielen möglichen und guten Lösungen zu finden. Deshalb sollen möglichst viele Lösungen kreiert werden. Je eher Lösungen nebst den eigenen Interessen auch jene des Partners berücksichtigen, umso grösser ist die Möglichkeit eine Uebereinkunft zu erzielen.

Wertvoll sind in dieser Phase, die Regeln des Brainstormings. Bewertungen und abschätzige Bemerkungen sind zu vermeiden.

6.5 Lösungen bewerten

Als erstes soll herausgefunden werden, welche Lösungen oder welche Kombination von Lösungen für beide Partner akzeptabel sind. Mit möglichst objektiven Kriterien (zB. Zeitaufwand, finanzielle Auswirkungen, Auswirkungen auf die Beziehung), kann die Zahl der Lösungen weiter reduziert werden.

6.6 Gemeinsam entscheiden

Der gemeinsame Entscheid sollte kein fauler Kompromiss sein, der niemanden richtig befriedigt. In einem solchen Falle müssten weitere Lösungsideen gesucht werden. Zum Entscheid sollten beide Partner sagen können, dass sie gewonnen und nicht verloren haben. Der Entscheid sollte für das Unternehmen wie für die gemeinsame Beziehung Vorteile bringen.

6.7 Realisierung planen

Damit der Konflikt wirklich gelöst ist, muss der Entscheid auch noch in die Realität umgesetzt werden. Es lohnt sich, klar (ev. schriftlich) festzuhalten, wer, was bis wann zu erledigen hat. Es sollen alle Möglichkeiten verhindert werden, die zu neuen Unstimmigkeiten führen könnten.

6.8 Erfolg überprüfen



Pages:     | 1 |   ...   | 2 | 3 || 5 |


Similar works:

«versicherungen allianz münchen auf muenchen de versicherungen allianz münchen auf muenchen de Allianz Versicherungen allianz.de Ihr Partner in allen Lebenslagen. Jetzt informieren und abschließen! Allianz Assistance | allianz-reiseversicherung.de Unsere Reise-Assistance ist 24h für Sie da! Ihre Hilfe bei Notfällen. Kfz-Versicherung Kfz-Haftpflicht Vollkasko ab 99. Kfz-Haftpflicht Vollkasko ab 99. Bei DA Direkt abschließen sparen! München Versicherungen Info über München Versicherungen....»

«Lipowsky, Frank; Stubbe, Tobias C.; Faust, Gabriele; Künsting, Josef; Hadeler, Swantje; Bos, Wilfried Was leisten Schülerinnen und Schüler der privaten BIP-Kreativitätsgrundschulen im nationalen Vergleich? Journal for educational research online 6 (2014) 2, S. 89-112 Empfohlene Zitierung/ Suggested Citation: Lipowsky, Frank; Stubbe, Tobias C.; Faust, Gabriele; Künsting, Josef; Hadeler, Swantje; Bos, Wilfried: Was leisten Schülerinnen und Schüler der privaten BIP-Kreativitätsgrundschulen...»

«The Obligations Muslims Owe to the Qur’an by Dr. Israr Ahmad Translated by Prof. Mohammad Ibrahim, M. A. Lahore Markazi Anjuman Khuddam-ul-Qur’an Lahore First Edition 1st Printing July, 1973 2000 Copies 2nd Printing July 1979 2000 Copies 3rd Printing July, 1982 2200 Copies 4th Printing Aug., 1987 3000 Copies 5th Printing Feb., 1992 1100 Copies Second Revised Edition 1st Printing Aug, 1998 1100 Copies 2nd Printing Oct, 2003 1100 Copies 3rd Printing May, 2005 1100 Copies Printed at: Shirkat...»

«Back in Control Back in Control A Spine Surgeon’s Roadmap Out of Chronic Pain David Hanscom, M.D. Copyright 2012 by David Hanscom, M.D. Insert Copyright page information here. [David, the company who produces the book should be able to tell us how to handle the copyright page. Maybe they have a boilerplate page that they use. – Anne] To my loving and long-suffering wife, Babs. Without her this book would not have been possible. Contents Preface TK Introduction TK Chapter 1: The Path to...»

«DSC 2006 Europe Paris October 2006 TRAFFIC GENERATION FOR STUDIES OF GAP ACCEPTANCE Joseph K. Kearney, Timofey Grechkin, James Cremer, Jodie Plamert The University of Iowa Iowa City IA 52242 USA 177 ISBN 2-85782-641-9 ISSN 0769-0266 DSC 2006 Europe Paris October 2006 Abstract Gap acceptance is an essential skill for safe driving and bicycle riding. Road crossing is a complex perceptual-motor task that requires accurate perception of the gap sizes in a dynamic stream of traffic and fine...»

«COMENIUS PARTNERSHIPS LIFELONG LEARNING PROGRAMME COMENIUS Application form 2009 for School Partnerships Version 1.0 vom 12.12.2008 PLEASE NOTE THAT THE TABLES REFERRED TO IN CERTAIN FIELDS OF THIS FORM CAN BE FOUND IN THE ANNEX. 1. SUBMISSION DATA 1.1 TO BE FILLED BY THE COORDINATOR: LLP SubComenius Action Type Partnerships Programme COM-24M 6 Call 2009 Working language English of the partnership Title of the WATER: Water Awareness Towards Environmental Responsibility Partnership Acronym (if...»

«All-Pairs Min-Cut in Sparse Networks? (FSTTCS'95) Srinivasa R. Arikati Shiva Chaudhuri Christos D. Zaroliagis Max-Planck-Institut fur Informatik Im Stadtwald, D-66123 Saarbrucken, Germany E-mail: farikati, shiva, zarog@mpi-sb.mpg.de Abstract. Algorithms for the all-pairs min-cut problem in bounded tree-width and sparse networks are presented. The approach used is to preprocess the input network so that, afterwards, the value of a min-cut between any two vertices can be e ciently computed. A...»

«Talking Buses: A navigation-assistance app for blind and partially-sighted users Chris Wait MInf Project (Phase 2) Report Master of Informatics School of Informatics University of Edinburgh Abstract There are approximately 15,000 blind or partially-sighted people living in Edinburgh. For this community, independent travel represents a significant difficulty, with the potential to impact severely on their quality of life. This project provides a partial solution to the difficulties of journey...»

«Students as Staff: Earning where they Learn Abstract Although a high percentage of Australian university students work whilst studying, relatively small numbers are employed on their campus. Few Australian Universities systematically or actively recruit and prepare students for employment on campus. The focus of this paper is to outline a university wide initiative that is being currently piloted at Victoria University (VU): Students as Staff. As with all Australian universities, Victoria...»

«BUSINESS PROFILE Updated: March 2016 COMPANY PROFILE THE COMPANIES UNGEX PTY. LTD. & UNIVERSAL GREEN EXPERTS SDN. BHD. Address: Suite 1510, 530 Little Collins St. Melbourne VIC 3000, Australia  P & F: +61 3 9939 7575  Hotline: 1800 238 528 (Australia)  E-mail: info@ungex.com.au  Website: www.ungex.com... Address: Lot UC-3A, L UC Ave. K Shopping Mall No. 156 Jln Ampang 50450 Kuala Lumpur Malaysia  Phone: +60 3 2181 8525  Fax: +60 3 2181 8526 About UNGEX: In 2011, Seyed...»

«COURSE DESCRIPTIONS SOUTHWEST TENNESSEE COMMUNITY COLLEGE Academic Success ACAD 1100 Student Success Seminar 1 Credit, 1 Class Hour This course is designed to assist students in making a transition to college during the freshman year. It introduces students to college functions and resources outlining the student’s role in acquiring essential academic survival skills, including gaining an understanding of the learning process, establishing support groups, increasing the student’s sense of...»

«Hampton Beach Area Commission 100 Winnacunnet Road Hampton, New Hampshire 03842 Hampton Beach Village District Meeting Room Beach Fire Station – Second Floor Monthly Meeting –November 20, 2014 7:00 PM DRAFT MINUTES In Attendance: John Nyhan, Chairman, Town of Hampton Representative Fran McMahon, Rockingham Planning Commission Bob Preston, Hampton Chamber of Commerce Bill Watson, Vice Chairman-NH Department of Transportation Michael Housman, Operations Supervisor, DRED (Seacoast...»





 
<<  HOME   |    CONTACTS
2016 www.abstract.xlibx.info - Free e-library - Abstract, dissertation, book

Materials of this site are available for review, all rights belong to their respective owners.
If you do not agree with the fact that your material is placed on this site, please, email us, we will within 1-2 business days delete him.