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«22. Informationstagung Pro Holz 1 Programm Zeitrahmen Thema Referent 08.30 – 09.00 Eintreffen und Kaffe 09.00 – 09.05 Strada Pello 09.05 – ...»

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Transparente Behandlungen sind für wetterbeanspruchtes Holz ungeeignet.

Mit zunehmender Beschichtungsdicke nimmt die Haltbarkeit ebenfalls zu. Einerseits üben dicke Beschichtungen eine bessere Feuchteschutzwirkung aus als dünne und dämpfen dadurch die feuchteabhängigen Schwind- und Quellbewegungen des Holzes; sie verhindern somit Rissbildungen. Andererseits dauert die Anstrichabwitterung (Erosion) von dicken Filmen naheliegenderweise länger als die von dünnen. So zeigen praktische Erfahrungen und zahlreiche Versuchsergebnisse, dass ein zusätzlicher Anstrich die Haltbarkeit eines üblicherweise zweischichtigen Systems um mindestens 30 Prozent verlängert.

Gegen deckende und filmbildende Holzanstriche wird oft vorgebracht, dass man die natürliche Holzfarbe und Oberflächenstruktur nicht mehr sieht. Abgesehen davon, dass sich die ursprüngliche Holzfarbe als Folge der Wetterbeanspruchung - je nach Expositionsrichtung ohnehin rasch zu Braun- und Grautönen hin verändert, kann die Oberflächenstruktur durchaus sichtbar erhalten werden. Es muss dazu nur sägerauhes (oder gebürstetes bzw.

sandgestrahltes) Holz eingesetzt werden, dessen Oberfläche sich auch durch filmbildende Anstriche hindurch noch deutlich abzeichnet (Abbildung 6). Die Haltbarkeit geeigneter Beschichtungen wird durch die rauhe Oberfläche nicht beeinträchtigt, vielleicht eher sogar etwas verbessert.

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22. Informationstagung Pro Holz Jürgen Sell Schutz von Holz im Aussenbereich Nicht masshaltige Bauteile wie Fassadenverkleidungen, die nach einer Feuchteperiode rasch wieder austrocknen können, dürfen auch ohne Oberflächenschutz belassen werden, sofern man die dann unvermeidliche Verfärbung (je nach Regenbeanspruchung grau oder braun) und Oberflächenerosion in Kauf nimmt oder gar bewusst gestalterisch einsetzt. Masshaltige Bauteile wie Fenster und Fensterläden brauchen allerdings immer einen gut feuchteschützenden, d.h. filmbildenden Anstrichaufbau.

Abbildung 6: Sägerauhe Schalung (rechts) mit deckend weiss pigmentierte 'Lasur', sehr gute Dauerhaftigkeit (nach bislang 14 Jahren immer noch weitgehend intakt)) und: Die Holzstruktur ist noch erkennbar.

6. Chemischer Holzschutz, wo er nötig ist Für den Einsatz biozider (pilz- und/oder insektenwidriger) Substanzen zum Schutz von verbautem Holz gegen unerwünschten biologischen Abbau gelten heute in der Schweiz die

folgenden Grundsätze:

• So wenig chemischer Holzschutz wie möglich, wirksamer Einsatz aber dort wo nötig

• Chemischer Holzschutz nur dann, wenn ein Durchfeuchtungs- bzw. Fäulnisrisiko (allenfalls Insektenbefallsrisiko) wirklich gegeben ist (Gefährdungsklasse 4 der EMPA / LIGNUMRichtlinie «Holzschutz im Bauwesen», 1995); diese Klassierung entspricht im wesentlichen der europäischen Norm EN 335-1

• Der Einsatz fäulnisresistenter Holzarten ist (z.B. aus Kostengründen) nicht möglich

• Andere Schutzvorkehren sind nicht möglich oder allein nicht ausreichend wirksam, z.B. der konstruktive Schutz gegen Holzdurchfeuchtung

• Tragende bzw. sicherheitsrelevante und/oder aufwendig zu ersetzende Bauteile sind betroffen

• Ohne sachgerechte (d.h. auch ökologisch vertretbare) Imprägnierung wäre Holz nicht wettbewerbsfähig Diese Voraussetzungen treffen immer auf Bauteile mit Boden und/oder Wasserkontakt zu, oft auf Balkon- und Terrassenkonstruktionen, aber nicht auf Fassadenverkleidungen.

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Wenn Holz entsprechend diesen Grundsätzen mit Holzschutzmitteln zu behandeln ist, dann muss diese Imprägnierung auch wirksam sein. Eine sachgerechte Imprägnierung in technischen Anlagen ist daher unabdingbar; unter diesen Voraussetzungen ist der chemische Holzschutz nicht nur wirtschaftlich und technisch, sondern wie mehrere Studien der EMPAHolzabteilung gezeigt haben, auch ökologisch wettbewerbsfähig.

7. Unterhalt nicht vernachlässigen Zur Erhaltung der langfristigen ästhetischen und technischen Funktionstüchtigkeit von HolzAussenbauteilen ist eine periodische Kontrolle unabdingbar. Aufgrund ihrer Ergebnisse ist über Art, Umfang und Zeitpunkt von Unterhalts- oder Renovationsarbeiten zu entscheiden.

Über die erforderliche Häufigkeit solcher Kontroll- und Unterhaltsmassnahmen kann keine allgemeingültige Aussage gemacht werden, weil diese von vielen Faktoren abhängt (Wetterexposition, verwendete Materialien und Holzarten, Nutzungsart, ästhetische Anforderungen u.a.).

Abbildung 7: Einheitlich und attraktiv vergraute Westfassade eines Bauernhausanbaus im Zürcher Oberland.

Immerhin kann davon ausgegangen werden, dass diese Intervalle z.B. bei direkt wetterbeanspruchten Fassadenverkleidungen mit westlicher bis südlicher Exposition und lasierender Oberflächenbehandlung zwei bis vier Jahre betragen. Unbehandelt belassene Holzfassaden benötigen praktisch keinen Unterhalt (Abbildung 7). Masshaltige Bauteile mit deckend filmbildender Lackierung, wie Fenster, erfordern unter gleichen Expositionsbedingungen einen Unterhalt im Abstand von fünf bis acht Jahren. Nicht imprägnierte Tragkonstruktionen aus Hölzern mit geringer natürlicher Dauerhaftigkeit (siehe Tabelle 1) sollten alle zwei Jahre kontrolliert und falls notwendig unterhalten werden; demgegenüber müssen solche Konstruktionen aus resistenten oder wirksam imprägnierten Hölzern nur etwa alle zehn Jahre inspiziert werden.





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22. Informationstagung Pro Holz Jürgen Sell Schutz von Holz im Aussenbereich

8. Zusammenfassung Mit gutem baulich-konstruktiven Holzschutz und richtiger Wahl von Holzarten und Holzwerkstoffen ist die langfristige Funktionstüchtigkeit von Fassadenverkleidungen, Balkonen, Terrassen etc. sicherzustellen. Beanspruchungsgerechte Oberflächenbehandlungen unterstützen dieses Ziel. Wenn der baulich-konstruktive Schutz aus formal-ästhetischen oder anderen Gründen nicht oder nur teilweise berücksichtigt wird, müssen tragende Konstruktionen (mit grösseren Holzquerschnitten) fachgerecht mit bioziden Imprägnierungen geschützt werden.

Weiterführende Literatur Chr. Cerliani, Th. Baggenstoss.2000. Holzplattenbau. Baufachverlag/LIGNUM Zürich, 207 S.

K. Erler.2002. Holz im Aussenbereich: Anwendungen – Holzschutz – Schadensvermeidung. Birkhäuser-Verlag Basel, 194 S. (Anmerkung von J. Sell: sehr empfehlenswertes Buch) A. Finger, M. Meili. 2002. Dauerhaftigkeit von offenen Holzbrücken. Forschungs- u.

Arbeitsbericht 115/49 EMPA, Abteilung Holz, 94 S. u. Anhang J.-N. Indergand, S. Vitacco, J. Sell. 1998. Holzhausbau - Qualität und Detail.

EMPA/Lignum/Baufachverlag, Dübendorf und Zürich, 143 S.

J. Sell, E. Graf, S. Richter, J. Fischer. 1995. Holzschutz im Bauwesen EMPA/LIGNUM-Richtlinie. Lignatec 1/1995, LIGNUM Zürich, 16 S.

J. Sell, J. Fischer, U. Wigger. 2001. Oberflächenschutz von Holzfassaden. Lignatec 13/2001, LIGNUM HWK Zürich, 27 S.

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„Humor als Schwimmring auf dem Strom des Alltags“ Seit Anfang 1999 arbeite ich jeweils am Mittwoch, neben meinen Bühnen-auftritten, als Humorberater und Clown, ungeschminkt und ohne rote Nase, sondern als ganz gewöhnlicher Mensch, an der Schweizer RehaClinic in Zurzach. Als fast einziger Mitarbeiter des Hauses habe ich für meine Tätigkeit viel Zeit. Ich bin also privilegiert.

Von der Klinikdirektion war meine Anstellung zur Aufheiterung der PatientInnen gedacht. Das oberste Ziel meiner Humoraktionen ist aber das Wohlbefinden des Personals – vom Chefarzt bis zur Büglerin. Wenn der Humor („humores“ lat. = Körpersäfte: sanguis, phlegma, chole, melan chole) im gesamten Betriebskörper gut fliesst, dann ist ein heiteres Betriebsklima möglich, die vom Leitbild geforderte gute Betriebskultur wird gelebt. Wenn es den Mitarbeitenden gut geht, wenn der Humor fliesst, so überträgt sich das Heiterkeitsgefühl mit Leichtigkeit auch auf die betreffende „Kundschaft“.

„Wenn das Schicksal hart zufasst, soll der Humor es sanft abschütteln.“ „Humor ist der spielerische Umgang mit der Realität.“ „Der Humor trägt die Seele über Abgründe hinweg und lehrt sie mit ihrem eigenen Leid spielen. Er ist eine der wenigen Tröstungen, die dem Menschen bis an das Ende treu bleiben.“ Meine Humorinterventionen werden von der Klinikdirektion unterstützt und mitgetragen. Humor ist eine Lebenshaltung und sollte von den VerantwortungsträgerInnen vorgelebt werden. Das ist eine ganz wesentliche Voraussetzung für die Umsetzung eines „Humor-Konzepts“ im Betrieb. Nur so ist ein Paradigmawechsel möglich, kann Humor auch als Führungsinstrument dienlich sein.

Jeder Mensch hat Humor.

„Lachen und Weinen, Lust und Schmerz sind Geschwisterkinder.“ Licht und Schatten bedingen sich.

Humor ist erlernbar, so ich bereit bin, dafür etwas zu tun. Wenn ich mich am Morgen im Spiegel anschaue, so habe ich als gesunder Mensch die Möglichkeit, meine Optik auf die heiteren Momente des Alltags zu richten. Es ist eine Willensentscheidung.

(Pathogenese verso Salutoge-nese – Aaron Antonovsky) Selbst ein künstliches Lachen hat auf Körper und Seele günstige Auswirkungen.

Der Mensch ist ein vielfarbiges Wesen. Der Humor unterstützt und ermu-tigt den Menschen, seine verschiedensten Gesichter im beruflichen und privaten Alltag zu leben. Er ist ein Schmiermittel gegen Eintönigkeit und Langweiligkeit.

Ein farbenfroher, humorvoller Mensch verschafft sich Beachtung, hat auch mehr Erfolg im Leben. Die Ursache für unsere Distress-Gesell-schaft ist nicht der fehlende Altruismus, sonder vielmehr der mangelnde Egoismus, der Mangel an sich selbst akzeptierender Selbstliebe.

Beachtung ist eine elementare Form der Zwischenmenschlichkeit.

Beachtung für sich selbst und für andere, hiesse das nicht geradezu, uns selbst und die anderen so zu träumen, wie sie jetzt noch nicht sind?

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„Lachen ist gesund.“ Einem herzhaft lachenden Kind gegenüber kann man niemals böse sein. Lachen ist gewinnend. Das angeborene Lächeln eines Babys ist für den Menschen überlebensnotwendig. Das noch hilflose Wesen verschafft sich lächelnd die zuwendende Aufmerksamkeit der Mutter und dadurch die Befriedigung seines Nahrungsbedürfnisses.

„Lächeln geht nicht durch die Kehle, doch erfreulich in die Seele.“ „Lachen und Lächeln sind Tor und Pforte, durch die viel Gutes in den Menschen hineinhuschen kann.“ Lachen erzeugt gute Laune und aus einer guten Laune heraus kann ich dann wieder herzlicher und intensiver lachen, so dass noch mehr gute Laune entsteht. Wer sich bewusst entscheidet, ausgiebig zu lachen, setzt also einen positiven Kreislauf in Gang.

Echtes, herzhaftes Lachen stellt sich allerdings nur dann ein, wenn man sich von all dem innerlich distanzieren kann, was die natürliche Lebens-freude trübt. Diese ist jedem Menschen wesensmässig mitgegeben; sie ist Bestandteil unseres inneren Kindseins. Wo sie verschüttet ist, hat der „Ernst des Lebens“ – als Ausdruck perfektionistischen Erwachsenen-lebens – zu sehr die Oberhand gewonnen. Dies zeigt sich in einem entmutigenden Hang, sich zu viele Gedanken zu machen über die Konsequenzen eigenen Tuns im gesellschaftlichen Zusammenhang. Man wird so zunehmend gehemmter, lustloser und ernster. „Das Lachen vergeht“. Wem es gelingt, sich von dieser perfektionistischen Selbstkontrolle zu befreien, der kommt an seine ursprüngliche Lebens-freude, die sich immer in heiterem Lachen äussert, wieder heran.

„If you are too busy to laugh, you are to busy. “

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Humorberater für: Firmen, Spitäler, Kliniken und Pflegeheime - Konzepte und Aktionen; Weiterbildungs-Seminare und Referate mit Demonstration und humoristischen Zwischenspielen zum Thema: "Der pflegende und gepflegte Humor";

Auftrag an der Rheuma- und Rehabilitationsklinik Zurzach-Baden, CH;

Mitglied von "HumorCare", Gesellschaft zur Förderung von Humor in Therapie, Pflege und Beratung

22. Informationstagung Pro Holz Pello 3-2 Humor mit Pello Ausbildung in: Clownerie, Artistik, Maskenspiel und Pantomime bei Jacques Lecoq, Paris; Philippe Gaulier, London; Pierre Byland, Ticino Musikausbildung am Conservatoire de Paris: Saxophon und Trompete; Violine bei André Jacot, Schweiz; Singende Säge im Selbststudium Lehrerseminar Wettingen, Schweiz Ausbildung zum Berufsschullehrer, Bern Psychologie- und Pädagogikstudium ohne Vollendung, Universität Zürich Circus-Engagements: Cirque de Paris 1975; Cirque d`hiver d`Amiens 1975/76;

Variét-Circus Pic*o*Pello 1975/76/79; Circus Roncalli, BRD 1980/81; Katharinas Circus, BRD 1984; Gala im Circus Knie 1989

Theater-Solo-Programme auf Europa-Tournee und in den USA:

Zurzeit spielt Pello die Clown-Kabarett-Masken-Programme: "Lachstation", "Maskenschau" und "Clown-Erwachen";

Auszeichnung mit dem Deutschen Kleinkunstpreis, Gala-Programme für private und geschäftliche Anlässe Fernseh-Gala-Auftritte: Gabriela Amgarten, Alfred Biolek, Ilona Christen, Frank Elstner, Joachim Fuchsberger, Heinz Margot, Gisela May...

Filme: Selbständig trotz Rheuma, Schweiz; Der zuletzt lacht..., Schweiz, BRD, USA;

Wie geht es den Kindern? BRD; Ein Clown stellt sich vor, BRD; Whiteface, Edgar Wallace, RTL, BRD

AuftraggeberInnen – eine Auswahl:

- RehaClinic, CH-Zurzach

- Kantonsspital Basel. Interdisziplinäre Weiterbildung, CH-Basel

- IPV - Institut für profiliertes Verhalten, CH-Zug

- Kantonale psychiatrische Klinik, CH-Liestal BL

- Georg-August Universitäts-Klinik, D-Göttingen

- Klinikum der Johann Wolfgang Goethe-Universität, D-Frankfurt am Main

- Inselspital Universitätsspital, CH-Bern

- COOP Schweiz, Kader-Weiterbildung, CH-Basel

- Institut für Gesundheits- und Krankenpflege, A-Bregenz

- Haus Gutenberg, Fortbildungszentrum, FL-Balzers

- St. Johannes-Hospital, D-Dortmund

- Interdisziplinäres Spitex-Bildungszentrum, CH-Zürich

- SUVA, Betriebliche Gesundheitsförderung, CH-Zürich

- Schulthess-Klinik, CH-Zürich

- Psychiatrische Klinik, CH-Königsfelden

- Paraplegikerzentrum, CH-Nottwil

- Pro Holz,. Informationstagung, CH-Biel

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Humor hat immer mit der eigenen Persönlichkeit zu tun. Stellen Sie sich

die nachfolgenden Fragen zum eigenen Erleben von Humor:

- Wie hat sich Humor in meiner Kindheit gezeigt? Welche HumorKultur war vorherrschend?

- Welchen Humorstil bevorzuge ich?



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