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Dokumentation

22. Informationstagung

Schweizerische Hochschule für die Holzwirtschaft

SH-Holz Biel

22. März 2003

Inhalt

Team / Teambildung / Teamwork

Ueli Schwarz

Schutz von Holz im Aussenbau

Dr. Jürgen Sell

Humor mit Pello

Pello

Konflikte sind menschlich!

Franz Oswald

22. Informationstagung Pro Holz 1

Programm

Zeitrahmen Thema Referent

08.30 – 09.00 Eintreffen und Kaffe

09.00 – 09.05 Strada Pello 09.05 – 09.15 Begrüssung Daniel Banholzer 09.15 – 10.30 Team / Teambildung / Teamwork Ueli Schwarz 10.30 – 10.45 Zwischenspiel Pello 10.45 – 11.00 Pause 11.00 – 12.15 Schutz von Holz im Aussenbau Dr. Jürgen Sell 12.15 – 13.30 Mittagessen 13.30 – 14.45 Humor mit Pello Pello 14.45 – 15.05 Pause 15.05 – 16.05 Konflikte sind menschlich! Franz Oswald 16.05 – 16.20 Zwischenspiel Pello 16.20 Schlusswort Daniel Banholzer ~ 16.30 Schluss der Tagung

22. Informationstagung Pro Holz 1 Wort zur 22. Informationstagung Pro Holz Der Vorstand Pro Holz freut sich Euch wiederum mit aktuellen Themen aus dem Berufsalltag eine Informationstagung mit erfahrenen Referenten präsentieren zu dürfen.

Nach dem Sprichwort:

„Erfolg hat nur, wer etwas tut, während er auf den Erfolg wartet.“ Thomas Adenauer wollen wir etwas tun, um im Alltag, sowie im Berufsleben erfolgreich sein zu können.

Es konnten wiederum hochkarätige Referenten für die Informationstagung gewonnen

werden, welche mit den Themen:

• Team / Teambildung / Teamwork

• Schutz von Holz im Aussenbau

• Humor mit Pello

• Konflikte sind menschlich die Informationstagung mitgestalten.

Die ganze Veranstaltung wird von PELLO, dem bekannten „Clown – Pantomime – Maskenspieler“ mit Einlagen untermalt und begleitet.

Wir sind der Überzeugung, dass nach der Tagung, wir mit vollem Elan an die Teambildung gehen können, gespickt mit Humor das Team führen werden und im Teamwork gute Arbeit leisten können. Dabei entstehende Konflikte lösen oder zumindest erkennen können und dasalles geschützt, vor äusseren Einflüssen, durch unseren Hauptbaustoff Holz.

Daniel Banholzer, Organisator 22. Informationstagung 2003 Mitglied Vorstand Pro Holz

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Beruf:

Primar- und Berufsschullehrer Eishockeytrainer Eishockeymanager

Ausbildung:

Primarleher mit 8 Jahren praktischer Tätigkeit Eidg. Diplomierter Berufsschullehrer für J&S Experte Inhaber aller J&S / SEHV Trainerdipome der Schweiz Diplomierter Nationalliga-Trainer Diverse Internationale Coaching Symposien

Aktueller Arbeitgeber:

Keiner

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Als Spieler:

Nachwuchs Langnau Elite Junioren SC Bern & SC Langnau Erweitertes Kader Langnau NLA Mitglied Junioren Nationalmannschaft Verletzungsbedingter Rückzug vom Spitzensport, anschliessend Amateureishockey

1. und 2. Liga

Als Trainer seit 1982:

SC Langnau 82-87 Moskitos Langnau, CO-Nachwuchschef Headcoach Elite Junioren SC Langnau 87-89 Co Coach NLA + Assistenztrainer NLB EHC Thun Steffisburg 89 - 91 SEHV Juniorennationaltrainer 90-92 U16 - U18, Teilnahme EM 92 SC Langenthal 92-94 SC Bern 94-95 Assistenztrainer NLA & Headcoach Junioren Elite SC Bern 95-96 Assistenztrainer & Projektleiter „ SCB FUTURE „ für Integration von Nachwuchsspielern in der höchsten Spielklasse SEHV Co-Trainer / Co-Coach TEAM SCHWEIZ (U23) SC Bern 96-97 Assistenztrainer, Teilnahme an Euroliga, 1.Rang Qualifikation,

1. Rang Masterround und Schweizermeister SEHV Headcoach U20 Schweiz 96-97 A-Weltmeisterschaft Schweiz 96-97 SC Bern 97-98 Headcoach NLA, Euroligateilnahme SC Bern 98-99 Manager & Headcoach HC Fribourg Gotteron 2000 Headcoach NLA SCL TIGER AG 00-02 Sportchef

Andere Eishockeyverbundene Tätigkeiten:

SFDRS Eishockeyexperte seit 1996 Jugend & Sport Experte seit 1991 Sportfachentwicklung, Trainerausbildung

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Studium der Holzwirtschaft/Holzwissenschaft und –technologie an der Universität Hamburg. Nach dem Abschluss Ende 1965 wissenschaftlicher Mitarbeiter der Abteilung Holz der EMPA Dübendorf, seit 1976 bis Ende 2002 (Pensionierung) deren Leiter. Seit 1976 bzw. seit 1994 Lehrauftrag mit Vorlesungen über den Baustoff Holz in den Departementen Architektur und Bauingenieurwesen der ETH Zürich. 1984 Promotion an der ETH, Dept. Forstwissenschaften, mit der Arbeit über das Thema‚ Physikalische Vorgänge in wetterbeanspruchten Rahmenhölzern. Seit 2001 Präsident der Schweiz. Arbeitsgemeinschaft für Holzforschung SAH.

Aufenthalte als Gastwissenschaftler 1984/85 am Forest Products Laboratory in Madison, Wisconsin, USA (1 Jahr), 1994/95 am Forest Research Institute in Rotorua, Neuseeland (4 Monate), 1998 am Wood Research Dept., Virginia Tech, Blacksburg, USA (3 Monate).

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Welchen Beanspruchungen ist Holz im Aussenbau ausgesetzt und welche Folgen hinsichtlich Lebensdauer und der erforderlichen langfristigen Funktionstüchtigkeit von Holzbauten und Bauelementen – technisch wie ästhetisch – können diese Beanspruchungen haben? Welche entsprechenden Schutzmassnahmen stehen Planern und Holzbauern zur Verfügung und wie werden diese richtig angewendet?





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Humorberater für:

Firmen, Spitäler, Kliniken und Pflegeheime - Konzepte und Aktionen; WeiterbildungsSeminare und Referate mit Demonstration und humoristischen Zwischenspielen zum Thema: "Der pflegende und gepflegte Humor";

Auftrag an der Rheuma- und Rehabilitationsklinik Zurzach, CH;

Vorstands-Mitglied von "HumorCare", Gesellschaft zur Förderung von Humor in Therapie, Pflege und Beratung Ausbildung in: Clownerie, Artistik, Maskenspiel und Pantomime bei Jacques Lecoq, Paris; Philippe Gaulier, London; Pierre Byland, Ticino Musikausbildung am Conservatoire de Paris: Saxophon und Trompete; Violine bei André Jacot, Schweiz; Singende Säge im Selbststudium Lehrerseminar Wettingen, Schweiz Ausbildung zum Berufsschullehrer, Bern Psychologie- und Pädagogkstudium ohne Vollendung, Universität Zürich Circus-Engagements: Cirque de Paris 1975; Cirque d`hiver d`Amiens 1975/76;

Variét-Circus Pic*o*Pello 1975/76/79; Circus Roncalli, BRD 1980/81; Katharinas Circus, BRD 1984; Gala im Circus Knie 1989

Theater-Solo-Programme auf Europa-Tournee und in den USA:

Zur Zeit spielt Pello die Clown-Kabarett-Masken-Programme: "Lachstation", "Maskenschau" und "Clown-Erwachen";

Auszeichnung mit dem Deutschen Kleinkunstpreis, Gala-Programme für private und geschäftliche Anlässe

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Filme: Selbständig trotz Rheuma, Schweiz; Der zuletzt lacht..., Schweiz, BRD,USA;

Wie geht es den Kindern?, BRD; Ein Clown stellt sich vor, BRD; Whiteface, Edgar Wallace, RTL,BRD

AuftraggeberInnen – eine Auswahl:

Rheuma- und Rehabilitationsklinik, CH-Zurzach Reussparkklinik, CH-Niederwil,AG Pflegeheim, CH-Muri, AG Kantonsspital Basel. Interdisziplinäre Weiterbildung, CH-Basel IPV - Institut für profiliertes Verhalten, CH-Zug Kantonale psychiatrische Klinik, CH-Liestal BL Georg-August Universitäts-Klinik, D-Göttingen Klinikum der Johann Wolfgang Goethe-Universität, D-Frankfurt am Main Inselspital Universitätsspital, CH-Bern COOP Schweiz, Kader-Weiterbildung, CH-Basel Institut für Gesundheits- und Krankenpflege, A-Bregenz Haus Gutenberg, Fortbildungszentrum, FL-Balzers

–  –  –

Lachen und Lächeln sind Tor und Pforte, durch die viel Gutes in den Menschen hineinhuschen kann.

Christian Morgenstern Haben Sie Humor? Haben Sie heute schon gelacht? Für eine gute Laune können Sie etwas tun und Sie werden mehrfach dafür belohnt. Ein geschenktes Lachen kommt immer zu Ihnen zurück. Und, ein Mensch mit Humor, hat mehr Verständnis für andere Menschen. Lachen verbindet und erleichtert das gemeinsame Tun.

Pello ist seit 30 Jahren als Clown in dieser Welt unterwegs. Liebevoll ist er gesunden und kranken Menschen begegnet und hat mit seinem „Konzept Humor“ in klinischen und pädagogischen Einrichtungen und an unterschiedlichsten öffentlichen und privaten Arbeitsplätzen beachtliche Erfolge erzielt. Sein Motto: Treue zu sich selbst, Güte zu den Andern.

Pello erzählt, spielt, schweigt, musiziert, lässt sein Publikum mitwirken – er verrät Tricks und Tipps, die man selber gerne ausprobiert. Seine Humorinjektionen wirken ansteckend. Die Veranstaltung „Humor mit Pello“ ist lustvoll und hintergründig.

Bestimmt kommt auch das gemeinsame heitere Lachen nicht zu kurz.

–  –  –

Nach einer Lehre als Elektromonteur und einigen Jahren praktischer Arbeit wählte ich den zweiten Bildungsweg. Matura, Diplom in angewandter Psychologie an der Uni Fribourg und das Doktorat zu einem wirtschaftspädagogischen Thema waren die Stationen meines Studiums. Anschliessend arbeitete ich in verschiedenen Grossfirmen (Landis & Gyr, Wander / Sandoz, Swisscontrol/Skyguide) als Betriebspsychologe und Ausbildungsleiter. Schwerpunkt war dabei meist die Ausbildung und Beratung von Führungskräften. Seit drei Jahren bin ich als freier Berater in verschiedenen Organisationen meist zum Thema Konfliktlösung tätig.

Schon seit meiner Zeit als Lehrling interessierte mich die Frage, wie Menschen bei hoher Leistung gut zusammenarbeiten können. Aus meinen Erfahrungen als Facharbeiter, als Vorgesetzter und Ausbilder, habe ich Antworten zu diesem zentralen Thema von Führungskräften gefunden.

Zum Thema: Konflikte sind menschlich

Wo Menschen zusammenarbeiten, entstehen Konflikte. Meist werden Konflikte zuerst als Gefahr und als Energieverlust wahrgenommen. Etwas funktioniert nicht mehr in der Zusammenarbeit, etwas blockiert. Man fühlt sich angegriffen, gewohnte Meinungen oder Verhaltensweisen sollten geändert werden, das Machtgefüge kann ins wanken kommen, negative Gefühle nehmen überhand. Dies alles ist unangenehm, am liebsten möchte man den Konflikt nicht wahrhaben oder einfach ein Machtwort sprechen.

Gleichzeitig bedeuten Konflikte aber auch eine Chance für notwendige Veränderungen. Sie sind ein Zeichen, dass in der Beziehung und in der Zusammenarbeit etwas nicht mehr stimmt, dass Veränderungen nötig wären. Eigentlich müssten wir für diese Signale dankbar sein und die Chance nutzen, diese Veränderungen anzupacken.

22. Informationstagung Pro Holz 8 Wo Menschen zusammenarbeiten, entstehen Konflikte. Meist werden Konflikte zuerst als Gefahr und als Energieverlust wahrgenommen. Etwas funktioniert nicht mehr in der Zusammenarbeit, etwas blockiert. Man fühlt sich angegriffen, gewohnte Meinungen oder Verhaltensweisen sollten geändert werden, das Machtgefüge kann ins wanken kommen, negative Gefühle nehmen überhand. Dies alles ist unangenehm, am liebsten möchte man den Konflikt nicht wahrhaben oder einfach ein Machtwort sprechen.

Gleichzeitig bedeuten Konflikte aber auch eine Chance für notwendige Veränderungen. Sie sind ein Zeichen, dass in der Beziehung und in der Zusammenarbeit etwas nicht mehr stimmt, dass Veränderungen nötig wären. Eigentlich müssten wir für diese Signale dankbar sein und die Chance nutzen, diese Veränderungen anzupacken.

Da wir Konflikte eher zu verdrängen gelernt haben, fehlt uns das Wissen, wie wir sie ohne viel Aufhebens lösungsorientiert anpacken können. Obwohl das Konfliktlösen nicht immer einfach ist, werden praktische Möglichkeiten aufgezeigt, Konflikte wahrzunehmen, wirkungsvoll zu lösen und dabei die Zusammenarbeit zu verbessern.

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Steuermann und Ruderer !

Das Rennruderboot zeigt klar auf wie ein Team funktioniert und dass sprichwörtlich „ alle im gleichen Boot „ sitzen.

Ein Achter will auf direkten Weg und möglichst schnell ans Ziel kommen. Er setzt sich zusammen aus einem Steuermann und den Ruderern, offenbar braucht es beides. Wer hat welche Aufgabe im Team ?

Kraft des Teamworks !

Einer glaubt er müsse oder er will alles alleine machen…..

Der eine glaubt der Weg zum Ziel führe in diese Richtung, der andere glaubt in die andere Richtung…..

Jeder ist sich selber am nächsten….

„ Ich „ wird häufiger verwendet als „ wir „….

Eine Gruppe im Team entsteht und zieht in die eine Richtung, während eine andere Gruppe entsteht und in die andere Richtung will….

Beste Voraussetzungen für einen Misserfolg ! Gute und erfolgreiche Teams mache es anders….

Die Wichtigkeit der Rollen im Team !

Es gibt schöne und attraktive Aufgaben im Team, jeder will sie tun ! Um Erfolg zu haben gibt es aber viel Schattenarbeit, mühselige Kleinarbeit, Dreckarbeit zu erledigen…..niemand ist heiss darauf, aber sie bildet die Basis des Erfolges !

In jedem Team gibt’s verschiedene Rollen – attraktivere und andere. Es ist ein langer Weg bis das Rollendenken und –verhalten im Team funktioniert. Jeder hat eine Rolle- Jeder versteht sie und ist sich der Verantwortung bewusst – Jeder akzeptiert seine Rolle – Jeder lebt sie mit Leidenschaft aus. Das ist der lange, konfliktträchtige Prozess den ein Team durchlaufen muss.

Die zentrale Kompetenz des Führers !

In diesem Prozess spielt der Führer eine zentrale Rolle. Der Chef braucht viele Kompetenzen – welche sind die wichtigsten ? Haben Sie sich einmal überlegt, weshalb ein Coach im millionenschweren US-Profisport mehrere Assistenten zur Seite hat ?

Das Einbinden der Leute !

Wer kennt nicht das Gefühl „ Muss ich denn alles machen ? „. Wer hat sich noch nie gefragt „ Denke nur ich mit ? „. Wer hat sich noch nie geärgert, weil er das Gefühl hatte, es werde „ Dienst nach Vorschrift „ geleistet ? Es gibt eine Möglichkeit, dem vorzubeugen…..

Ueli Schwarz

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