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«Sommersemester 1995 Hauptseminar Henry Purcell und die englische Musik des 17. Jahrhunderts Prof. Dr. K. W. Niemöller Seminararbeit zu Henry ...»

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The nature of his profession inclining him to dramatic representation, he got Tate to write, and Purcell to set to music, a little drama, called ‘Dido and Aeneas’. Purcell was then of the Age of nineteen...21 Diese Angabe, die bis dahin fraglos akzeptiert wurde, ergab eine Datierung der Oper auf 1678-79. Im 19. Jahrhundert jedoch wurde das einzige erhaltene Exemplar eines gedruckten Librettos entdeckt, in dessen Titel ausdrücklich von Josiah Priests Schule in Chelsea die Rede ist.22 Daher konnte William Barclay Squire 1918 in einem Artikel in der Musical Times23 mit Sicherheit feststellen, daß das Werk nicht vor 1680 dort aufgeführt worden sein konnte, da Priests Schule laut einem Inserat in der London Gazette vom November 1680 erst in diesem Jahr von Leicester Fields nach Chelsea umgezogen war.24 Um diesen Widerspruch, der schon vor Barclay Squires Untersuchung bekannt war, auszuräumen, war das Aufführungsjahr zuvor um etwas mehr als ein Jahr auf 1680 korrigiert worden, dies allerdings ohne Angabe irgendwelcher weiteren Belege. Da Hawkins von „Leicester Fields“ als Aufführungsort gesprochen hatte, scheint seine Angabe auf einer Information im Zusammenhang mit Tates Libretto zu beruhen. Der Librettist Nahum Tate nämlich hatte bereits 1678 sein Drama Brutus of Alba veröffentlicht, das ebenfalls auf dem Dido-Stoff basiert, und das er ursprünglich auch unter dem Titel Dido and Aeneas begonnen hatte, wie er im Vorwort angibt.25 Als erster entdeckte Barclay Squire auch den Zusammenhang der Aufführung an der Internatsschule in Chelsea mit einem gesprochenen Epilog zu Dido and Aeneas von Thomas Durfey, der in dessen New Poems, die mit dem Erscheinungsjahr 1690 [recte im November 1689] veröffentlicht wurden, abgedruckt ist.26 So konnte er einige Mißverständnisse und unhaltbare Angaben ausräumen, und da er feststellte, daß Thomas D’Urfeys Epilog in der Ausgabe dessen New Poems von 1683 nicht enthalten ist, wohl aber in der von 1690, konnte er den Entstehungszeitraum der Oper neu eingrenzen. Aufgrund der politischen Anspielungen des Epilogs, die auf die Revolution von 1688 hinzudeuten scheinen, stellte er 1689 als wahrscheinlichste Datierung fest.

Weitere Versuche der Datierung konzentrierten sich auf den Aufführungsmonat. So widmete sich W. H. Grattan Flood den greifbaren biographischen Fakten zu Lady Dorothy Burke, die den Epilog bei der Schulaufführung vorgetragen hatte und schlug Hawkins, General History (1776), II, 745.

Vgl. S. 7.

Barclay Squire, „Purcell’s Dido and Aeneas.“ MT 54 (1918), 252-254.

London Gazette, 22-25. Nov. 1680; Harris, Dido and Aeneas, 5.

Vgl. S. 15.

Durfey, „Epilogue to the Opera of Dido and Aeneas, perform’d at Mr. Preist’s Boarding School at Chelsey; Spoken by the Lady Dorothy Burk“, New Poems, London 1690 [recte 1689].

Dezember 1689 als Möglichkeit vor.27 John Buttrey, der in Margaret Lauries Dissertation28 den Hinweis entdeckt hatte, daß D’Urfeys New Poems trotz des Impressumvermerks 1690 bereits im November des Jahres 1689 erschienen waren, unternahm ein Weiteres, um das genaue Aufführungsdatum im Jahr 1689 zu bestimmen.29 Ausgehend von dieser Datierung etablierte sich der Monat April 1689 als Datum der Uraufführung des Werkes, was somit die weitreichende Konsequenz einschloß, daß die Oper als von Anfang an für eine Schulaufführung konzipiertes Werk betrachtet wurde. Untermauert wurde diese Ansicht von zahlreichen Einzelheiten, die von der taktvollen Umsetzung des Stoffs, dessen erotische Komponente dem Anstandsdenken an einer Mädchenschule entsprechend nur eine gemäßigte Rolle spielt, bis hin zu allegorischen Ausdeutungen des Prologs reicht, dessen Huldigung des Frühlings John Buttrey als Referenz an die Königin Mary II deutete. Somit plädierte Buttrey für den Geburtstag der Königin, der am 30. April gefeiert wurde, als wahrscheinlichen Anlaß der Aufführung. Margaret Laurie interpretierte den Beginn des Prologs als allegorische Abbildung der Thronbesteigung Williams und Marys und vermutet daher die Krönung des Königspaares als Anlaß der Aufführung, die am 21. April stattfand.30 Alles in allem stand der Zeitraum „Ende April 1689“ jedoch offenbar als Aufführungstermin fest, und es wurde zunächst nicht angezweifelt, daß es sich bei dieser Aufführung um die Uraufführung und wohl auch die einzige Aufführung der Oper zu Purcells Lebzeiten gehandelt habe.

Der bereits von William H. Cummings vorgebrachte Einwand, daß es sich bei der Schulaufführung 1689 um eine Wiederaufführung gehandelt haben könne,31 blieb weitgehend unberücksichtigt, obwohl Barclay Squire ihn erwähnt hatte.

Erst ein Fund in den späten 80er Jahren brachte einige Forscher erneut auf die Spur einer möglichen Wiederaufführung des Werkes als Schuloper nach einer vorhergehenden Aufführung am Hof. Richard Luckett entdeckte ein Libretto zu William Blows Masque Venus and Adonis, das überschrieben ist mit "a Masque performed at Josiah Priest's School in Leicester Fields, formerly perform'd before the King".32 Demnach ist das Werk, das mit Sicherheit am englischen Hof zur Aufführung kam, einige Jahre darauf an der gleichen Schule (nur in einem anderen Gebäude) und unter demselben Direktor aufgeführt worden, für die die einzige Aufführung von Dido and Aeneas zu Purcells Lebzeit belegbar ist.

Die zahlreichen Analogien von Blows Masque und Purcells Oper in Auswahl des Sujets, in Form und Aufbau sowie der Gestaltung, die auch weiter unten noch näher diskutiert werden sollen, und auch die freundschaftlichen Beziehungen zwischen Blow und Purcell führten bald zu dem naheliegenden Schluß, auch eine Analogie in der Aufführungsgeschichte zu vermuten. Somit ließe sich eine hohe Wahrscheinlichkeit annehmen, mit der auch Purcells „Mini-Oper“ nicht ursprünglich als Schuldrama konzipiert wurde, Grattan Flood, „Purcell’s Dido and Aeneas. Who was Lady Dorothy Burke?“ MT 54 (1918), 515.





Laurie, Purcell’s Stage Works, Diss. Cambridge 1962. Hier insbesondere S. 51.

Buttrey, „Dating Purcell’s Dido and Aeneas“, PRMA 94 (1967/68), 54-58.

Margaret Laurie im Vorwort zur Neuausgabe von Purcells Dido and Aeneas in PSE II, Bd. 3, London 1979, S. ix.

Cummings hatte Barclay Squire diese Ansicht brieflich mitgeteilt, wie jener in seinem Artikel (s. Fn. 23) erwähnt.

Luckett, „A new source for Venus and Adonis.“ MT 130 (1989), 76-79.

sondern bereits einige Zeit vor dem angenommenen Datum 1689 als höfische Masque zur Aufführung gelangte oder zumindest geplant war. Um diesem ersten Aufführungsdatum auf die Spur zu kommen, gibt es verschiedene Argumentationswege, die zu mehr oder weniger unterschiedlichen Ergebnissen kommen, ohne daß jedoch (bisher) eine endgültig überzeugende, abschließende Datierung möglich wäre.

4.1 Datierungsmöglichkeit 1684

Andrew Parrott und Bruce Wood griffen als erste die Möglichkeit auf, auf der Grundlage der neuen Erkenntnisse über Venus and Adonis auch die Datierung und Bestimmung von Dido and Aeneas neu zu überdenken.33 Dabei haben sie gewichtige Argumente dafür anführen können, daß der April 1689 nur schwerlich als Kompositionsdatum in Frage kommt, und somit die Vorstellung, daß das Werk als Hommage der adligen Töchter an Priests Schule für das neu gekrönte Königspaar gedacht war, stark ins Wanken gebracht.

Überraschenderweise war noch niemand vor ihnen auf das Argument gestoßen, daß angesichts der Tatsache, daß William und Mary erst im März als Englands neuen Monarchen proklamiert worden waren, und Purcell, da er als Leiter der Chapel Royal sowohl für die Komposition und Einstudierung der Musik zu den Krönungfeierlichkeiten am 21. April als auch für eine Ode für den Geburtstag der Königin am 30. April („Come ye Sons of Art away“, Z 323) Sorge zu tragen hatte, in diesem einen Monat kaum noch ausreichend Zeit gefunden haben dürfte, gleichzeitig noch eine - wenn auch nur einstündige - Oper mit dem Librettisten zu konzipieren, zu komponieren, wozu dann auch noch der Leiter der Schule die Tänze choreographieren mußte, und das Ganze dann mit Laiendarstellerinnen im jugendlichen Alter einzustudieren, um sie zur Ehre des Königspaares aufführen zu lassen.

Der Argumentation von Pinnock und Wood folgend, zeigt sich, daß die bisherige Datierung lediglich am Epilog zur Aufführung in Priests Schule in Chelsea hing, der jedoch weder im erhaltenen Libretto abgedruckt ist noch notwendigerweise bei der Erstaufführung gesprochen worden sein muß. Erst diese vermeintliche Grundlage der Datierung führte zu allegorischen Deutungen des Prologs im Hinblick auf die Thronbesteigung des Königspaares William und Mary, die zur weiteren Untermauerung des Datums 1689 angeführt wurden. Pinnock und Wood lösten sich von diesen vagen Voraussetzungen und versuchten, ein neues Kompositionsdatum zu ermitteln. In Ermangelung von aussagekräftigen Quellen oder nachweisbaren Fakten mußten jedoch auch sie in einem gewissen Grade zur Spekulation schreiten, indem sie vor allem anhand stilistischer Merkmale in Dido and Aeneas einen Vergleich mit anderen, sicher datierbaren Kompositionen Purcells anstellten. Daß solch ein Unterfangen immer anfechtbar ist, war wohl auch ihnen bewußt, offenbar liegt das Hauptinteresse ihrer Untersuchungen auch nicht darin ein unanzweifelbares Datum zu liefern, sondern vor allem, die bisherige „Tradition“ deutlich in Frage zu stellen. In sicher nicht ganz ernstzunehmender Weise fügen sie daher ihren stilistischen Beobachtungen einige meteorologische Anmerkungen hinzu, in denen sie - ganz im Stile der Verfechter der

Pinnock u. Wood, „Unscarr'd by turning times“, EM 20 (1992).

Allegoriedeutung des Prologs - dokumentierte Wetterbeobachtungen des Jahres 1684 mit den Anspielungen auf Wetter und Jahreszeit im Prolog korrespondieren lassen, um ein hypothetisches Kompositionsdatum 1684 zu unterstützen. Mit ihren Anmerkungen haben Pinnock und Wood immerhin deutlich gezeigt, daß vermutlich Abschied genommen werden muß von einer politisch-allegorischen Deutung des Prologs bzw.

unter Annahme eines konkreten Sinnes des Prologs zumindest die bisherige Datierung 1689 nicht ohne weiteres zu halten ist.

4.2 Datierungsversuch 1687

Ausgelöst durch den Beitrag von Pinnock und Wood entstand eine rege Diskussion, die (teilweise stark polemisierend) auch methodische Fragen bei der Ergründung von unsicheren Werkdatierungen mit sich brachte. Einer der Kontrahenten in dieser Auseinandersetzung ist Andrew Walkling, der als Historiker die allegorischen Deutungsmöglichkeiten des Prologs neu zu bewerten versuchte.34 Aufgrund zahlreicher, jedoch meist spekulativer Details, die teilweise auch postwendend als Verständnisfehler oder Fehlinterpretationen aufgedeckt wurden, kommt für ihn 1687 als mögliches Datum der Uraufführung in Frage.

Näheren Aufschluß könnte eine gründliche Untersuchung der musikalischen Gepflogenheiten an Priests Schule bringen. Allem Anschein nach wurden dort häufiger, vielleicht sogar regelmäßig im Frühjahr jeden Jahres Opernaufführungen inszeniert, die vorausgehend am Hof inszenierte Werke wiederverwendeten. Für diese Vermutung spricht auch eine Entdeckung Mark Goldies, der einen Brief veröffentlichte, in dem, wie er vermutet hat, Bezug auf Dido and Aeneas genommen wird.35 Plausibler als Goldies Erklärung für die Angabe „lately heard an opera“, daß im Zeitempfinden des

17. Jahrhunderts ein Zeitabstand von einigen Jahren immer noch als „lately“ gelten konnte, scheint die Vermutung, daß an Priests Schule mehrfach, vielleicht sogar regelmäßig solche Opernaufführungen stattgefunden haben, und sich dieser Brief, der nicht vor 1691 verfaßt worden sein kann, auf eine andere Aufführung bezieht.

Abschließend läßt sich feststellen, daß es trotz neuer Argumentationen, die das Jahr 1689 zumindest als Jahr der Komposition nachhaltig in Frage stellen, bisher noch nicht möglich ist an ein wahrscheinlicheres Datum heranzukommen. Nach wie vor ist das einzige Datum zur Frühgeschichte von Dido and Aeneas, das mit einiger Sicherheit festzustehen scheint, weiterhin das Jahr 1689, genauer November 1689, der Zeitpunkt der Veröffentlichung von Durfeys New Poems, als terminus ante quem für eine Aufführung an Josiahs Priests Mädchenschule in Chelsea, sei dies nun die Erstaufführung oder aber eine Wiederaufnahme der Oper gewesen. Mit ebenso großer Wahrscheinlichkeit kann man jedoch wohl davon ausgehen, daß das Entstehungsdatum um einige Jahre früher liegen dürfte.

Walkling, „’The Dating of Purcell’s Dido and Aeneas’?“, EM 22 (1994).

Goldie, „The earliest notice of Dido & Aeneas“, EM 20 (1992).

5. Text und Handlung

5.1 Die Handlung Dido, die Königin von Karthago, wird von ihrer engsten Vertrauten, Belinda, aufgefordert, ihren Kummer zu vergessen („Shake the cloud from off your brow“ [2]), doch Dido kann nur ihr Leid klagen („Ah, Belinda“ [3]). Die Ankunft des Helden Aeneas, der aus Troja nach Karthago gekommen ist, und dessen Erzählungen, haben in Dido die Liebe erweckt, die sie sich und vor den anderen jedoch nicht eingestehen will. Belinda versichert ihr, daß der trojanische Fürst sie ebenso liebt, und auch der Chor des Hofstaates hofft, daß eine Verbindung der beiden glücklichere Zeiten für das Land hereinbrechen läßt.

Währenddessen schmiedet eine Zauberin mit ihren Hexen Pläne („Wayward sisters“ [14b]), wie sie die Königin, die sie einzig deswegen haßt, weil ihr das Böse gefällt und alles Gute und Schöne widerstrebt, vernichten kann. Mit Hilfe eines Geistes wollen sie das junge Glück, das sich anbahnt, als Aeneas mit Dido auf die Jagd geht, zerstören.

Auf einer Waldlichtung ruhen sich die Jagenden aus, während sie von Didos Gefolge mit einem Tanz unterhalten werden. Eine Hofdame singt ein Lied („Oft she visits this lone mountain“ [25]), in dem die Geschichte des Akteon erzählt wird, der von seinen eigenen Hunden zerfleischt wurde, nachdem er in einen Hirsch verwandelt worden war. Ein Gewitter, das die Hexen heraufbeschworen haben, schreckt die Jagdgesellschaft auf und läßt alle fluchtartig heimkehren („Haste, haste to town“ [27]). Nur Aeneas wird von einem Geist in Gestalt des Götterboten Merkur aufgehalten („Stay, Prince, and hear“ [28]), der ihm angeblich einen Befehl Jupiters überbringt, er solle augenblicklich Dido verlassen und (auf der Suche nach Rom, dem „neuen Troja“) mit seinem Schiff wieder aufbrechen.



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