WWW.ABSTRACT.XLIBX.INFO
FREE ELECTRONIC LIBRARY - Abstract, dissertation, book
 
<< HOME
CONTACTS



Pages:     | 1 |   ...   | 7 | 8 || 10 | 11 |   ...   | 31 |

«DEN TIGER ZÄHMEN Christliche Literatur-Verbreitung e. V. Postfach 11 01 35 · 33661 Bielefeld 1. autorisierte Lizenzauflage (CLV) 2009 Copyright © ...»

-- [ Page 9 ] --

Die IKFF begrüßte meine Entscheidung und schickte mich in die einschlägigen Kurse, die mich zum Bodyguard qualifizierten. Ich musste viel lernen. Mit Feuerwaffen hatte ich kaum Erfahrung, aber es zeigte sich, dass ich ein anständiger Schütze war; bald kannte ich mich mit den verschiedenen Waffen und wie man sie benutzte und pflegte aus. Anhand von Fallstudien und Simulationen schulte man uns im Umgang mit Gewehren mit Zielfernrohr (für Anti-HeckenschützenOperationen), halbautomatischen Hochgeschwindigkeitskarabinern (für weit entfernte Ziele), Pump-Guns und diversen Pistolen und Revolvern. Ich gab jedoch nach wie vor dem Nahkampf mit der Hand den Vorzug und fand ein Messer besser als eine Feuerwaffe.

Ich hatte einiges gemeinsam mit dem Ausbilder, der uns im Gebrauch von Messern und ähnlichen Waffen schulte. Er kam aus Burma und war ähnlich ausgebildet wie ich. Das Tiger-System des Kung Fu wurde in Burma entwickelt, und der Ausbilder ließ mich oft TigerBlockaden und -angriffe unter Benutzung eines Messers oder einer Machete demonstrieren.

Ich absolvierte unter anderem Spezialkurse in Autofahren, Überwachung, Alarm, Erster Hilfe, internationalem Strafrecht, Terrorismus-Bekämpfung, Nachrichtentechnik und Sprengstoffen. Wir mussten dicke Bücher wälzen und Hausaufgaben schreiben und absolvierten Grundkurse in den wichtigsten Verkehrssprachen der Welt. Ich bekam lauter gute Noten und konnte schon bald den Leibwächter-Eid ablegen. Er lautete: »Wir fürchten allein Gott.« Ich musste lächeln, als ich ihn sprach, denn ich fürchtete keinen Gott. Für mich gab es keinen Gott, außer dem in mir selber.

Mein erstes »Praktikum« während meiner Ausbildung führte mich mit Winston in die Schweizer Alpen.

Winston kam aus Chicago und war ein erfahrener Leibwächter, der seit etlichen Jahren für die gleiche Kundin arbeitete. Diane war eine stinkreiche Holländerin, die in der Schweiz wohnte. Ich staunte nur so, als wir vor den Toren ihres riesigen Anwesens in den Bergen ankamen. Solch einen Reichtum hatte ich noch nie gesehen. Bis auf gelegentliche Einkaufsfahrten und Besuche in Kunstgalerien lebte Diane mit ihrem kleinen Sohn Gregory und einer Handvoll Diener ganz zurückgezogen auf ihrem Anwesen. Gregory war ein altkluges Kind, aber die Zusammenarbeit mit Winston war gut. Er lehrte mich vieles über Sicherheits- und Überwachungsmaßnahmen und wie man seine Klienten auf Schritt und Tritt beschützte. Ich erfuhr, dass Diane vor allem Angst vor ihrem ehemaligen Ehemann hatte. Sie hatte zwar vor Gericht das Sorgerecht für Gregory bekommen, aber ihr Ex war ein berüchtigter Gangster, der jeden Augenblick versuchen konnte, den Jungen zu entführen. Bis jetzt hatte es noch keine Versuche in der Richtung gegeben, sodass das IKFF Diane und ihren Sohn als »risikoarm« einstufte – gerade das Richtige für einen Auszubildenden wie mich. Ich freute mich schon auf den Tag, wenn ich in einem vollen fünf Mann starken Personenschutzteam arbeiten würde, wo der Klient in der höchsten Risikoklasse war und man jederzeit mit einem Mordversuch rechnen musste.

Nach einer Weile wurde Winston in ein anderes Projekt versetzt, und ich war allein mit meinen beiden Schutzbefohlenen. Eines Tages kam ein Funkspruch von dem Wachmann, der für den Einfahrtbereich zuständig war. »Nur dass du’s weißt, Tony, gleich kommt ein Lieferwagen.« »Lieferwagen? Was für ein Lieferwagen?« »Keine Ahnung. Ein weißer Lieferwagen halt, sicher von der Wäscherei oder so was. Vorne sitzen zwei Typen in weißen Overalls.« »Warte. Frage sie erst, wer sie sind und was sie liefern.« Ich überflog rasch den Terminkalender für die Woche. Nein, für diesen Tag war keine Lieferung eingetragen.

»Das tut mir leid, Tony, ich hab sie schon reingelassen.« Ich war außer mir. »Du Trottel! Wo hast du deine grauen Zellen?« Diane war ausgegangen, und Gregory war zusammen mit seinem Au-pair-Mädchen im ersten Stock. Ich rannte hinauf. »Bleibt, wo ihr seid, geht nicht aus dem Zimmer raus!«, schrie ich in das verschreckte Gesicht des jungen Mädchens. Und ich sauste die riesige Treppe hinunter, all meine Ausbildung und Richtlinien vergessen. Ich hätte bei dem Jungen bleiben und sofort die Polizei rufen sollen, aber ich dachte nur noch an die Eindringlinge.

Als ich die Haustür öffnete, blickte ich in den Lauf einer Schrotflinte. »Wir wollen den Jungen holen«, erklärte der Mann hinter der Flinte auf Französisch. Ich konnte nur bis zum Türrahmen sehen und wusste nicht, wie viele Männer da waren. Der Wachmann hatte mir gesagt, dass es ein Lieferwagen mit zwei Personen war.

Ich starrte den Mann mit der Flinte an und merkte, dass gleich hinter ihm, etwas links, noch jemand stand. Aber es war gut möglich, dass in dem Laderaum des Wagens noch mehr Männer gekommen waren. Ich musste rasch denken.

Ich trat nach vorne, direkt auf den Lauf des Gewehrs zu (so schnell würde der Bursche nicht schießen), und konnte so um den Türrahmen herumsehen. Es war ein Bruchteil einer Sekunde, der mir erlaubte, abzuschätzen, mit wie viel Gegnern ich es zu tun hatte. Aha, rechts standen noch drei. Sie schienen unbewaffnet zu sein, aber in der Hand des links stehenden Komplizen konnte ich einen Revolver ausmachen. Ich packte mit einer blitzartigen Bewegung den Lauf der Schrotflinte und richtete ihn auf ihren Besitzer. Der Zweite hob seinen Revolver; ich reagierte mit einem Hochtritt, der den Revolver über die Köpfe der drei übrigen Gangster fliegen und den zweiten Mann zu Boden krachen ließ. Ein schlechtes Manöver; wenn einer der Typen den Revolver zu fassen kriegte, wäre ich ein toter Mann. Ich rammte den Doppellauf der Flinte in das Gesicht des Ersten und stürzte mich auf die drei, wie ein Wilder schlagend, stoßend und tretend. Sie gingen ebenfalls zu Boden. Ich sprang zurück und sah gerade noch, wie die Nummer Zwei, die sich wieder aufgerappelt hatte, die Hand nach dem Revolver ausstreckte. Ich trat auf einen der am Boden Liegenden, um Höhe zu gewinnen, sprang dem Kerl auf den Rücken und knallte ihm eine Tigerfaust in den Hinterkopf. Er sackte zusammen, für den Augenblick bewusstlos, während die anderen dalagen und sich vor Schmerzen wanden.





Der Wachmann am Tor hatte inzwischen Verdacht geschöpft und die Küche angerufen, die darauf ihrerseits die Polizei rief. Als die Beamten eintrafen, hatte ich die fünf stöhnenden und verletzten Gangster säuberlich nebeneinander auf die Eingangsstufen gesetzt und bewachte sie mit der Schrotflinte.

Nein, eigentlich konnte ich nicht stolz sein. Ich hatte meinen Schutzbefohlenen verlassen und damit die erste Leibwächter-Grundregel verletzt. Ich war erst Anfang zwanzig und voll jugendlichen Draufgängertums. Wenn meine Aktion schiefgegangen wäre, hätte dies Gregory und die Hausangestellten in ernste Gefahr gebracht. Es war eine harte Lektion, aber ich brauchte sie nicht noch einmal zu lernen.

Im Laufe der nächsten Jahre ging meine Personenschutz-Karriere steil nach oben. Ich bekam Kunden, die in akuter Gefahr standen, entführt oder ermordet oder Opfer von Racheaktionen zu werden. Ich bewährte mich in den kitzligsten Situationen und wurde von einigen der mächtigsten Menschen der Welt angefordert.

Mehrere Monate lang arbeitete ich mit einem reichen Amerikaner namens William Black. Er war ein ausgebuffter Geschäftsmann, der in etliche der Gebäude in Manhattan investiert hatte. Ich wurde sein Chef-Bodyguard.

Er nannte mich gerne seinen »Point Man«, was wohl mit meiner Angewohnheit zu tun hatte, mit meinem Finger in die Luft zu stechen, wenn ich mit jemandem redete.

Ich hatte alles über William Black zu wissen, von seinen neuesten Geschäftsabschlüssen bis hin zu der richtigen Brotsorte für sein Lunch-Sandwich. Und dann natürlich die Frauen. William war ein fleißiger Frauenheld. Zu meinem großen Ärger brachten seine Affären nicht selten seinen Terminplan für den Tag durcheinander; dauernd war ich dabei, den Plan anzupassen.

Es war ein großer Extra-Stress für mich und die anderen im Team. Je nachdem, wohin Black reiste und um was für Geschäfte es sich handelte, bestand sein Sicherheitsteam nur aus mir und noch einem anderen Mann oder aus mehreren, bis hin zum vollen Fünf-Mann-Team, das von mir geleitet wurde.

Theoretisch war er in Sicherheit, solange er in den USA war, doch in dem Augenblick, als er in ein Flugzeug stieg, stieg das Risiko. Für einen so reichen, mächtigen und bekannten Geschäftsmann wie ihn bedeuteten Auslandsreisen massiv erhöhte Gefahr, vor allem wenn sie in ein Land mit starken antiamerikanischen Ressentiments führten.

Eines Tages kam eine Meldung von Williams persönlichem Assistenten. Seine Leute hatten für ihn ein geschäftliches Treffen in Saudi-Arabien arrangiert. Ich las das Memo und knallte es auf meinen Schreibtisch.

»Gibt’s Ärger?«, fragte Henry, mein Kollege. Ich antwortete: »Wir fliegen nach Saudi-Arabien, in einer Woche schon. Wissen diese Typen überhaupt, was sie tun?« An diesem Abend machte ich Überstunden. Ich verfasste eine Nutzen-Risiken-Abwägung.

William wollte sich in Riad mit den Brüdern Fahali treffen, zwei berüchtigten, politisch einflussreichen Investoren. Die Brüder waren unglücklich darüber, dass eine ihrer Firmen vor einigen Monaten von Williams Organisation durch eine unfreundliche Übernahme erworben worden war. Sie hatten dieses Treffen beantragt, um direkt mit ihm über eine Rückgabe des Familienunternehmens zu verhandeln. Mein Chef konnte durch einen Deal mit ihnen noch mehr Gewinn machen; das Problem war nur, dass das ursprüngliche Unternehmen bereits für den Wiederverkauf zerschlagen worden war. Dies ließ sich nicht mehr rückgängig machen. Es gab Dinge, über die man verhandeln konnte, aber Williams Hände waren weitgehend gebunden.

Dass es hier um so große Familieninteressen ging, erhöhte das Risiko für meinen Klienten. Ich wusste sofort: Die Sache konnte gefährlich werden, vor allem dort unten in Arabien. Wir würden uns auf unbekanntes, feindliches Territorium begeben. Ich schrieb in meinem Bericht, dass dieses Treffen zu riskant für meinen Klienten war. Seine Sicherheit war meine Priorität Nr. 1. Ich empfahl, das Treffen, wenn denn William persönlich daran teilnehmen sollte, auf neutralerem Territorium stattfinden zu lassen. Zum allermindesten aber brauchte mein Team mehr Zeit, um sich vorzubereiten.

Binnen eines Tages erhielt ich per Fax die Antwort.

Man hatte meinen Bericht an Williams juristische Abteilung weitergeleitet, und die hatte ihn beiseitegeschoben.

»Mr. Blacks Berater sind der Meinung, dass das finanzielle Potenzial dieses Engagements mögliche Risiken klar überwiegt. Da wir den Vertrag der IKFF mit Mr.

Black in keiner Weise gefährden möchten, bitten wir Sie, sich so schnell wie möglich darauf vorzubereiten, Ihren Klienten nach Saudi-Arabien zu begleiten.« Ich schrieb ärgerlich ein Fax an Sandra Zapf in der Schweiz, die meine Kontaktperson in der Zentrale für alle Reise- und Überwachungsoperationen in Übersee war. Danach packte ich das Telefon und wies Henry an, so bald wie möglich zu mir zu kommen.

»Hallo, meine Lieben«, kam Sandras Stimme über den Telefonlautsprecher. Henry und ich grinsten uns an.

Wir hatten Sandra noch nie persönlich getroffen, aber sie war am Telefon immer ungezwungen-quirlig, ein richtiger Flirt, aber harmlos. »Guten Tag, Sandra«, sagte ich. »Da haben wir uns diesmal ja richtig in die Nesseln gesetzt.« »Stimmt, Süßer, aber wir sind halt lieb und gehorchen. Was sollen wir sagen, wenn unsere Kunden so verrückte Sachen machen?« Ich kam zur Sache. »Wir haben viel Arbeit vor uns.

Blacks Leute wollen nicht, dass wir das volle Team mitnehmen, also gehen nur Henry und ich mit, wenn er mit seinen beiden Kollegen nach Riad fliegt.« »Die scheinen echt keinen Schimmer zu haben, auf was sie sich da einlassen«, kommentierte Henry bissig.

»Aber wenn’s brenzlig wird, sind wir mit nur zweien vielleicht flexibler.« Henry war ein guter Freund und Kollege. Er war britisch, aber in Nepal geboren und hatte seine Grundausbildung bei den Gurkhas erhalten.

Er war größer und viel stämmiger als ich und sehr erfahren. Es gab nur wenige Menschen, denen ich echt vertraute, und einer von ihnen war Henry.

Wir besprachen unseren Job mit Sandra. »Unser Sicherheitsbeauftragter vor Ort ist ein gewisser Abdullah Alkaff«, berichtete Sandra. »Ich maile euch ein Foto von ihm, aber er ist ein Meister der Verkleidung. Meistens sieht er wie einer der Bauern dort unten aus, aber er kann euch alles besorgen, von Dim Sum bis zu ’ner Panzerabwehrrakete.« »Dim Sum in Saudi-Arabien, das müsste ich mal probieren«, sagte ich.

»Abdullah sorgt für die Fahrer und die Kommunikation vor Ort, die über mich laufen wird«, fuhr Sandra fort. »Bis morgen um die gleiche Zeit kriegt ihr von mir einen detaillierten Reiseplan und Straßen- und sonstige Karten.« Unser Besuch in Saudi-Arabien sollte nur drei Tage dauern. Der Flug war anstrengend: über zwölf Stunden, mit Tankstopps in England und Bahrain. Die Tage vor der Reise hatten uns rund um die Uhr mit Vorbereitungen beschäftigt gehalten, sodass Henry und ich dankbar für die Schlafstunden in dem Flugzeug waren.

Als wir in Riad landeten, wurde mein Herz schneller.

War ich überängstlich? Ohne Zweifel machte die Müdigkeit mich nervöser als sonst, aber ich hatte ein ungutes Gefühl bei diesem Auftrag.

KAPITEL 6 ……………………

Abdullah hatte dafür gesorgt, dass Williams Privatjet vor dem »Präsidentenausgang« des Flughafens Riad parken durfte. Man würde uns mit zwei weißen MercedesFahrzeugen abholen. Aber wir mussten immer noch das Empfangsgebäude durchqueren. Es wimmelte von Menschen, und wir waren entschieden zu ungeschützt für meinen Geschmack. Ich ging vorne, argwöhnisch nach links und rechts schauend. Henry machte die Nachhut und ließ William und seine beiden Assistenten nicht aus den Augen. Sie unterhielten sich zwanglosunbekümmert; im Falle eines Angriffs konnten sie leicht ein Klotz am Bein werden. Überall Menschen, Gepäckträger kämpften um Kundschaft. Jede Faser in mir war angespannt. In diesem überfüllten Gebäude konnte alles passieren; die Sache gefiel mir überhaupt nicht.



Pages:     | 1 |   ...   | 7 | 8 || 10 | 11 |   ...   | 31 |


Similar works:

«Prof. Dr. Volker Staemmler Liste der Veröffentlichungen Stand Oktober 2013 1. V. Staemmler, W. Kutzelnigg Die horizontale Korrelation in -Elektronensystemen und ihre Beschreibung durch Elektronenpaarfunktionen. Theoret. Chim. Acta 9, 67 (1967) 2. V. Dyczmons, V. Staemmler, W. Kutzelnigg Near Hartree-Fock Energy and Equilibrium Geometry of CH5+. Chem. Phys. Letters 5, 361 (1970) 3. M. Gélus, R. Ahlrichs, V. Staemmler, W. Kutzelnigg Origin of the Dimerization Energy of BH3 to B2H6. Chem....»

«Maryville College 2011-2012 Catalog Maryville College | 502 E. Lamar Alexander Parkway | Maryville, Tennessee 37804-5907 | maryvillecollege.edu Table of Contents COLLEGE INFORMATION Statement of Purpose Identity Statement Mission Statement Educational Goals Accreditations and Memberships. 3 Instructional Technology Statement of Nondiscrimination. 3 Information Technology About Maryville College Academic Calendar A Church-Related College Bookstore for the 21st Century Administrative Officers...»

«Urbanization and the Development of Gender in the Arabic Dialects MUHAMMAD AL-SHARKAWI (Wayne State University, Detroit) Abstract This article makes the claim that the difference between Bedouin and urban dialects of Arabic in gender representation in the plural is a function of the urbanization process the urban dialects of Arabic went through in the 7th century in the conquered territories. Contact-induced linguistic processes of koineization and structural simplification in the newly...»

«A Second Runway for Gatwick Appendix A2 How Technology will drive Transformation of the Aviation Industry How Technology will drive Transformation of the Aviation Industry Updated Scheme Design A2 How Technology will drive Transformation of the Aviation Industry Response to Airports Commission Updated Scheme Design 1 How Technology will drive Transformation of the Aviation Industry Foreword by Nawal Taneja New technologies are driving exponential change for producers in the air travel value...»

«Государственная публичная научно-техническая библиотека Сибирского отделения Российской академии наук Итоги и перспективы научной работы ГПНТБ СО РАН Материалы научной сессии (г. Новосибирск, 14 февр. 2007 г.) Новосибирск УДК 02:001.89(063) ББК 78.342я431 И93 Редакционная коллегия: О....»

«Baker, Scott ( ) Education in a Remote Community: A Critical Analysis (Thesis; Dr. Clar Doyle) Barbour, Michael K. (2002) The Uses and Value of Internet Discussion Groups in a Post Secondary Environment (Thesis; Dr. Marc Glassman) Abstract: This thesis considers computer-mediated communications through a case study of a select group of Usenet newsgroups at Carleton University during the Fall of 1999 and the Winter of 2000. At the time that the data were collected for this thesis, Carleton...»

«Der Bergkarabach-Konflikt: Entwicklung und mögliche Ursachen aus Sicht mehrerer Akteure Saskia Bücker 1. Einleitung „Die Friedensverhandlungen zwischen Armenien und Aserbaidschan sind in eine Sackgasse geraten; die Zusammenstöße an der „Kontaktlinie“ rund um Bergkarabach haben seit 2010 deutlich zugenommen, und beide Seiten rüsten nicht nur verbal sondern auch militärisch auf: Der Konflikt um Bergkarabach spitzt sich erneut zu und bedroht den brüchigen Frieden in der Region...»

«BERICHT II INTERNATIONALE ARBEITSORGANISATION (Auszüge) PROGRAMM FÜR TÄTIGKEITEN NACH SEKTOREN JMEP/1996/11 Paritätische Tagung über die Auswirkungen der Strukturanpassung auf das Personal des Bildungswesens Genf, 1996 Die Auswirkungen der Strukturanpassung auf die Beschäftigung und die Ausbildung der Lehrer (Das vorliegende Schriftstück enthält eine Übersetzung des Inhaltsverzeichnisses, der Einleitung und der Zusammenfassung der einzelnen Kapitel sowie der vorgeschlagenen...»

«State of Planning Report [Chapter 1] THE NIGERIAN INSTITUTE OF TOWN PLANNERS www.nitpng.com Email: info@nitpng.com HISTORICAL DEVELOPMENT OF URBAN AND REGIONAL PLANNING IN NIGERIA1 INTRODUCTION Spatial planning in a general sense was part of local indigenous administration in Nigeria, long before the colonial administration. By the middle of 1800s, many indigenous cities though not urbanized in the real sense of 20,000 people had a form of arrangement of land uses in their domain. For instance,...»

«Workshop Поволожье 2010 каталог workshop 29 сентября, Екатеринбург Место проведения: «Атриум Палас Отель» 5*, ул. Куйбышева, 44 Программа workshop: 11:00–14:00 – время работы workshop Мастер классы компаний: 1 й зал 2 й зал 10:00–11:00 – «Петротур Сервис» 10:00–11:00 – «ЕВРОБИЗНЕСТУР» 11:30–12:00 – Курорт «Усть...»

«Guidelines for Authentic Instruction in an Online Environment for Faculty in Higher Education: Design, Development, and Illustrative Module Prototype Gail M. Hunger Dissertation submitted to the faculty of the Virginia Polytechnic and State University in the partial fulfillment of the requirements for the degree of Doctor of Education In Curriculum and Instruction Instructional Design and Technology Dr. Mike Moore, Co-Chair Dr. John Burton, Co-Chair Dr. Barbara Lockee Dr. Peter Doolittle March...»

«DE DE DE KOMMISSION DER EUROPÄISCHEN GEMEINSCHAFTEN Brüssel, den 25.3.2009 KOM (2009) 135 endgültig 2009/0049 (CNS) Vorschlag für einen RAHMENBESCHLUSS DES RATES zur Bekämpfung des sexuellen Missbrauchs und der sexuellen Ausbeutung von Kindern sowie der Kinderpornografie und zur Aufhebung des Rahmenbeschlusses 2004/68/JI des Rates {SEK(2009) 355} {SEK(2009) 356} DE DE BEGRÜNDUNG 1. KONTEXT DES VORSCHLAGS • Gründe für den Vorschlag und Zielsetzung Sexueller Missbrauch und sexuelle...»





 
<<  HOME   |    CONTACTS
2016 www.abstract.xlibx.info - Free e-library - Abstract, dissertation, book

Materials of this site are available for review, all rights belong to their respective owners.
If you do not agree with the fact that your material is placed on this site, please, email us, we will within 1-2 business days delete him.