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«DEN TIGER ZÄHMEN Christliche Literatur-Verbreitung e. V. Postfach 11 01 35 · 33661 Bielefeld 1. autorisierte Lizenzauflage (CLV) 2009 Copyright © ...»

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Ich konterte mit einem scharfen Fersenhaken gegen seinen Arm. Wir krachten beide zu Boden, das Publikum keuchte auf. Ich sprang auf, in die Leopardenstellung, und attackierte meinen Gegner mit einer Serie blitzschneller Tritte.

Raani blockierte sie gut und zog sich von dem Leoparden zurück, zum Rand des Rings hin. Einen Augenblick lang war ich verwirrt. Wollte er schon aufgeben?

Er schien aus dem Ring hinauszutreten, dann schoss er unvermittelt auf mich zu. Ich empfing ihn mit einem Stechtritt in die Leiste. Er hatte mein Manöver vorhergesehen und ließ es geschehen, damit er meinen rechten Ärmel packen konnte. Seine Täuschung war perfekt, aber ich sah sofort die Gefahr. Ich hatte zu viele Prügel von meinem Lehrer bekommen, um sie nicht zu sehen.

Wieder und wieder hatte er mich mit diesem Manöver schmerzhaft zu Boden geworfen.

Der Affe schlüpfte unter meinem Leoparden-Trommelfeuer hindurch und zog heftig an meinem Ärmel, während er gleichzeitig von unten in meine Leiste trat.

Ich schoss nach oben, der Schmerz riss wie ein Blitzschlag durch meinen Körper.

Im Bruchteil einer Sekunde konzentrierte ich mich neu, lenkte den Schmerz ab und drehte mich so, dass ich auf den Füßen landete. Die Menge keuchte auf, als ich darum kämpfte, das Gleichgewicht wiederzubekommen. Ich hatte den einen Fuß im Ring und den anderen auf dem hölzernen Balken am Rand des Rings. Mein Gegner schoss wieder auf mich zu, um mich aus dem Ring hinauszukatapultieren. Ich rannte ein paar Schritte den Balken entlang. Jetzt war ich an der Reihe mit dem Täuschen. Ich balancierte einen Augenblick, dann fasste ich mich mit beiden Händen an der Leiste und beugte mich nach unten, als ob ich gleich vor Schmerzen zusammenbrechen würde. Und die Schmerzen waren echt, aber als der Affe herumwirbelte, um mich vollends aus dem Ring zu stoßen, drehte ich mich blitzschnell auf dem Balken, stieß die Hände des Affen nach unten und versetzte ihm einen scharfen Leopardenstoß in den Hals. Raanis Augen rollten nach oben, und er stürzte zu Boden.

Ein Augenblick Stille. Dann begann Denju zu zählen:

»Eins – zwei – drei – aus«, und zeigte auf mich. Ich hatte gesiegt. Donnernder Applaus von der Menge. Ich hatte mir ihre Achtung erworben. Raani kam wieder zu sich und setzte sich benommen auf. Er nahm mein Ehrenzeichen entgegen, aber erwiderte meinen Blick kaum. Ich drehte mich zu Lowsi und den anderen Ältesten hin und machte auch ihnen das Ehrenzeichen. Mein Meister stand auf und klatschte Beifall. Es war meine größte Ehre.

Einige Monate danach gab es wieder ein Turnier.

Wieder reisten Lowsi und ich nach Pakistan; diesmal sollte ich gegen Raanis Onkel Adnan kämpfen. Es war ein ungleicher Wettkampf, und ich hatte Sorgen, dass mein Ruf hier einen Knick bekommen könnte. War es vielleicht sogar eine von Lowsis Arten, mir eine Lektion zu erteilen? Vielleicht erwartete er überhaupt nicht, dass ich gewinnen würde. Adnan war ein Meister des Bergkranich-Systems und mir um mehrere Jahre an Training voraus. »Dies wird kein öffentlicher Kampf sein«, informierte Lowsi mich. Bei Kämpfen hinter verschlossenen Türen ging es immer um sehr viel Geld.

Adnan sah genauso bäuerisch aus wie sein Neffe.

Sein wettergegerbtes Gesicht war entschlossen, konzentriert und gehässig. Es ging um die Ehre seines Meisters, und es war ihm ernst.

Als der Tiger würde ich versuchen, mit heftigen, starken Angriffsmanövern Adnan auf den Leib zu rücken. Ich wusste: Der Weg des Kranichs war das Vermeiden der direkten Konfrontation. Er würde mir mit allen Finessen ausweichen, um im richtigen Augenblick gleichsam aus der Ferne zuzustoßen. Es war eine neue Kampfsituation für mich. Ich hatte ein gemischtes TigerKranich-System studiert, aber ich hatte noch nie Kranichund Tiger-Kämpfer im Kampf gegeneinander erlebt.

Der Kampf begann so, wie ich gedacht hatte: Adnan schien auf der Luft zu tanzen, mühelos meinen Tigerstößen, -tritten und -klauen ausweichend. Meine Stöße waren viel kräftiger als seine, aber sie trafen einfach nicht ins Ziel. Ich merkte, dass ich meine Strategie ändern musste. Als ob er meine Unsicherheit spürte, wich er meinem Fausthieb elegant aus und kratzte mit dem Kranichfeder-Manöver leicht über meine Augen.

Einen Augenblick lang sah ich nichts mehr.

Der dünne, groß gewachsene Kranich nutzte seinen Vorteil voll. Er ließ sich, auf die Hände gestützt, zu Boden fallen und beschrieb mit seinem einen Bein eine rasche Sichelbewegung durch meine Beine. Meine Füße flogen so hoch wie seine Brust, dann fiel das ganze Gewicht seines Körpers auf mich, dass mein oberer Rücken und die Schultern auf den Boden krachten. Ich sah, wie Lowsi von seinem Platz an der Seite des Rings aufsprang. Ich durfte, ich würde ihm keine Unehre machen!

Ich sprang hoch und ging in Abwehrstellung, aber der Kranich griff wieder an, noch bevor ich wieder richtig atmen konnte. Adnan landete mehrere wirbelnde Kranichfausthiebe an meinem Kopf. Ich kämpfte darum, mich zu konzentrieren. Jetzt kam er noch näher, um mich am Leib zu treffen. Die Kopftreffer machten mich halb benommen, aber eine neue Entschlossenheit schoss durch meine Adern. Als Adnan näher kam, packte ich plötzlich seinen müde werdenden linken Unterarm mit meiner rechten Hand und presste ihn mit aller Gewalt.

Dieses Manöver hatte Adnan nicht erwartet. Er schrie vor Schmerz auf, sein einer Fuß flog gegen mich. Ich ließ mich in eine fast flache Pferdestellung fallen und riss den Arm des Kranichs zur Seite, sodass sein Fuß mich verfehlte. Ich drückte immer fester und begann meinen Gegner zu Boden zu zwingen. Mit einem kehligen Schrei ging er auf die Knie und kämpfte gegen den Schmerz an, bis er ihn nicht mehr aushalten konnte. »Ich ergebe mich«, kreischte er.





Als ich später meinen Großvater wiedersah, hatte er ein Glitzern in den Augen, das ich noch nie gesehen hatte. Er klopfte auf die Tasche seines Gewandes und eröffnete mir, dass mein Sieg ihm so viel Geld gebracht hatte, wie er sonst in einem ganzen Jahr verdiente. Ich hätte es wissen sollen, dass er sich niemals die Unehre angetan hätte, gegen mich zu wetten.

Nach England zurückgekehrt, arbeitete ich weiter an Mr. Changs Schule. Mein Vater wurde immer gebrechlicher und konnte sich ohne meine Hilfe nicht mehr fortbewegen. Meine Mutter ging nach wie vor viel aus. Ich fing allmählich an, ihre Beziehung zu durchschauen. Sie waren ein seltsames Paar. Beide waren in England geboren, aber ganz in den Traditionen ihrer italienischen bzw. chinesischen Kultur erzogen. Ihre beiden Familien missbilligten ihre Ehe entschieden und mieden sie. Sie waren kulturelle Außenseiter. Meine Mutter war nach wie vor stolz auf ihre Herkunft, machte sich aber mit ihrer hochfahrenden Art wenig Freunde. Ihr Geschmack ging ins Luxuriöse, aber als mein Vater durch seine Krankheit arbeitsunfähig wurde, war es aus mit ihren Träumen vom gehobenen Lebensstil. Sie hielt eine gewisse Fassade aufrecht, indem sie in ihren besten Kleidern durch die vornehmen Geschäfte in der Londoner Regent Street und Knightsbridge bummelte – aber zu Hause warteten eine Sozialwohnung und der nächste Scheck vom Sozialamt auf sie.

Ich übernahm immer mehr Unterrichtsstunden an der Kung-Fu-Schule, und Mr. Chang honorierte dies mit einer Gehaltserhöhung. Ich lieferte meinen gesamten Verdienst bei meinen Eltern ab. Die Reisekosten zu meinen diversen Wettbewerben übernahm die IKFF. Ich war nach wie vor unbesiegt, und die IKFF begann sich Gedanken über meine Zukunft zu machen. Man schlug mir vor, bei den Weltmeisterschaften mitzumachen.

Zuerst wischte ich das beiseite. Viele der Kung-Fu-Großmeister erkannten die Weltmeisterschaften nicht an. Der Titel eines Weltmeisters zählt nicht viel für den Weg des Kung Fu. Die Lehrer schicken ihre Schüler allein deswegen in Wettkämpfe, um ihnen Gelegenheit zu geben, ihre Kampftechnik zu vervollkommnen; internationaler Ruhm und Ehre ist eigentlich nie ein Motiv.

»Das mit den Weltmeisterschaften kommt mir so arrogant vor«, sagte ich zu meinem Freund Kingsley, als wir von Mr. Changs Schule nach Hause gingen. »Ich kämpfe allein für meinen Lehrer und Meister.« »Schon, aber die Weltmeisterschaft packst du doch mit links, Tony, und sie ist doch auch eine Ehre, oder?« Er gab mir lachend einen Rippenstoß. »Und überlege mal, was du mit dem Preisgeld von 10 000 Pfund alles machen könntest!« Kingsley verstand es, mich zum Lächeln zu bringen. Und vielleicht hatte er ja recht. Ich würde die Sache mit Lowsi besprechen.

Ich nahm an drei aufeinanderfolgenden Jahren an der Weltmeisterschaft teil, einmal in Thailand und zweimal in Hongkong. Die Weltmeisterschaften sind Kämpfe ohne »vollen Körperkontakt«, was bedeutet, dass niemand ernsthaft verletzt wird und die Kämpfer vor allem technische Finesse bieten müssen. Jedes Jahr kam ich mit vier Spitzenkämpfern in die Endrunde. Ich genoss die Herausforderung. Mein größter Gegner war Li Chang Po aus Xi’an, ein Schüler des berühmten Großmeisters Gwok Siu Fong. Wir waren uns im Laufe der Jahre bei verschiedenen Tempelschaukämpfen begegnet und hatten große Achtung voreinander. Wir hatten eine ähnliche Ausbildung hinter uns und kämpften mit der gleichen Motivation. Unsere Kämpfe waren hart, aber zwei Jahre hintereinander schlug ich ihn. In meinem dritten Weltmeisterschaftsjahr erfuhr ich zu meiner Enttäuschung, dass Li Chang Po diesmal nicht mitmachte; in diesem Jahr gewann ich die Weltmeisterschaft sozusagen mit der linken Hand.

Das Preisgeld ging direkt an meinen Großvater, der mir darauf einen großzügigen Anteil überwies, von dem ich das meiste meinen Eltern schenkte.

Um diese Zeit wurde mir angeboten, direkt für die IKFF zu arbeiten. Ich reiste um die halbe Welt, inspizierte Kung-Fu-Schulen und registrierte Lehrer. Das Hauptziel der IKFF ist die Förderung und Pflege des Kung Fu. Sie finanziert sich aus den Personenschutzdiensten, die sie Regierungen, Organisationen und Einzelpersonen anbietet. Es dauerte nicht lange, und die IKFF bot mir einen Job als Nahkampfausbilder an. Ich bekam ein ansehnliches Gehalt, ein Motorrad und eine Wohnung in der Nähe des in einem Lagerhaus untergebrachten Ausbildungszentrums an der Rue de la Confédération in Genf. Die Schüler (in der Regel ehemalige Soldaten) kamen aus allen Nationen und Schichten. Sie waren alle zähe Burschen; viele kamen aus der Fremdenlegion, den Special Forces der britischen Armee oder dem amerikanischen Militär. Bei der IKFF lernten sie, ihre Kenntnisse und Fertigkeiten im Kämpfen für den Personenschutz auszubauen. Diese Männer sollten die Bodyguards der Großen der Welt, der Reichsten und Mächtigsten werden.

Die meisten meiner Schüler fühlten sich im Umgang mit Waffen zu Hause, aber meine Aufgabe war es, ihnen zu zeigen, dass der Kampf mit der bloßen Hand in brenzligen Situationen genauso wirkungsvoll sein konnte. In mehrwöchigen Kursen machte ich sie mit den einfacheren Vollkontakt- und Blockademanövern vertraut und ließ sie ihre neuen Fertigkeiten in gestellten Geiselnahmen, Verfolgungsjagden und allen möglichen Nah- und Fernkampfszenarien ausprobieren.

Wir verstanden uns gut. Wenn wir nicht arbeiteten, machten wir die Clubs und Bars in der Nachbarschaft unsicher. Viele meiner Schüler nahmen Drogen oder tranken kräftig Alkohol, aber solche Laster vermochten mich nicht zu reizen. Fünf bis sechs Stunden am Tag verbrachte ich nach wie vor mit meinem persönlichen Training. Ich brauchte einen klaren Kopf, um meine Disziplin beizubehalten. Aber vieles an dem Lebensstil des Leibwächters gefiel mir auch. Es war ein spannender Beruf; der ständige Flirt mit Tod und Gefahr zog mich an. Diese Männer verkehrten mit den reichsten Leuten der Welt, wohnten in ihren Luxusvillen, fuhren in ihren Autos mit.

Jean Lomme wurde ein guter Freund von mir. Er war Kanadier – ein groß gewachsener Mann mit einem breiten Lächeln, dickem Lockenhaar und einem makabren Sinn für Humor. Er war ehemaliger Fremdenlegionär und arbeitete schon seit Jahren als Leibwächter. Eines Abends gingen wir zusammen mit Sasha aus Belgien und Mohammed aus Indien in ein Restaurant zum Dinner. Sie erzählten sich Geschichten über ihre Arbeitgeber. »Mensch, war das gut«, sagte Jean. »Drei Monate am Strand von Mauritius. Was willst du mehr? Tolles Haus direkt am Ozean, die Jacht und die Wahl zwischen ’nem Jaguar und ’nem 7-er BMW. Saubere Arbeit!« »Das nennst du Arbeit? Komm, Mann, wo ist da die Action?«, spottete Mohammed. »Auf ’ner Jacht in der Sonne liegen, das würde mir das Gehirn austrocknen!« Jean tat beleidigt. »Jetzt mach’s mal halblang! Dieser Mann tätigte ernste Geschäfte …« »Bestimmt! Und dein härtester Einsatz war, dass du von der Jacht gesprungen bist, um ’ne Runde zu schwimmen!« »Mit ’ner Knarre in der Badehose, wie?« Jean zog eine imaginäre Waffe hervor und hielt sie Mohammed an die Schläfe. Mohammed lachte lautstark. »›Allzeit bereit‹ ist die Devise, Mann!« Er klopfte auf die Brusttasche seiner Jacke. Die meisten Bodyguards hatten ständig ihre Waffe dabei.

»He, Tony, was ist mit dir?«, sagte Sasha, den anderen zuzwinkernd. »Wann hörst du auf mit dem Lehrerspielen und gehst dahin, wo die Action ist?« »Recht hat er!«, stimmte Mohammed ein. »Für ’nen Lehrer bist du zu schade. Und denk mal an all die einsamen reichen Damen, die nur auf so ’nen hübschen Beschützer wie dich warten!« Alle lachten.

»Ja, wär’ nicht schlecht, auch so’n Maskottchen zu werden wie ihr«, grinste ich. Und das Gespräch wandte sich reichen Frauen zu, die ihre Bodyguards ähnlich zur Schau trugen wie ihre Diamantohrringe oder Pelzmäntel. Aber ich wusste natürlich, dass das nur die eine Seite der Medaille war: Viele dieser Männer hatten hochgefährliche Sicherheitsjobs auf höchster Ebene. Sie waren die Elite, dazu ausgebildet, Präsidenten, Diplomaten, Könige und höchste Regierungsbeamte vor Terror- und Mordanschlägen zu schützen. Ja, so etwas sagte mir zu.



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