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«DEN TIGER ZÄHMEN Christliche Literatur-Verbreitung e. V. Postfach 11 01 35 · 33661 Bielefeld 1. autorisierte Lizenzauflage (CLV) 2009 Copyright © ...»

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Der Polizist, der mich führte, weigerte sich, zu weit in das Viertel hineinzugehen, aber das Haus war nicht schwer zu finden. Ich stand draußen auf der Straße und lauschte auf die Stimmen drinnen. Die Tür war einen Spalt offen, und ich hörte die bittende Stimme eines Mädchens. Gut möglich, dass es Siu Ming war. Die Worte konnte ich nicht ausmachen. Ich trat in den schummrig erleuchteten Raum. Das Mädchen sah mich und brach in Tränen aus.

»Siu Ming!« Sie war es wirklich. Sie rannte zu mir und umklammerte mich, aber einer der Männer in dem Raum riss sie sofort weg und schob sie in ein Nachbarzimmer. Ich ging zu der Theke und sprach den dicken Mann in Schlips und Anzug an, der offenbar hier das Sagen hatte. »Entschuldigen Sie, bei diesem Mädchen muss wohl ein Missverständnis vorliegen.« »Das Mädchen geht Sie nichts an«, knurrte er, kaum von seinen Papieren aufsehend. Allerhand, der Kerl sah mich noch nicht einmal an. Ich machte meine Stimme energischer. »Sie haben sie gekidnappt …« »Wir haben niemanden gekidnappt«, unterbrach er mich.

»Ich glaube, Sie verstehen mich nicht«, sagte ich. »Siu Ming gehört zur Familie Soo in Kanton. Sie müssen sie freilassen und meinen Großvater, Cheung Ling Soo, um Vergebung bitten.« Der Mann schnaubte verächtlich. Jeder in China wusste, dass jemand, der eine Familie wie die unsere beleidigte, in aller Form Abbitte zu tun hatte, sonst gab es einen Rachekrieg, der mehrere Generationen andauern konnte. Der Mann vor mir verstand meine Worte sehr gut, schien aber nicht zu glauben, dass ich zur Familie Soo gehörte. »Dein Großvater?«, höhnte er. »Und wer bist du, Rundauge?« Dann flog die Tür in der hinteren Wand auf, und sieben oder acht Männer stürzten mit gezogenen Messern in den Raum. Ende der friedlichen Verhandlungen. Ich zog mein Kampfbeil hervor, und der Tiger begann seine Arbeit.

Ein paar Minuten später lagen die Männer schwer verletzt auf dem Boden, und ich konnte Miu Sing ohne weitere Probleme mit nach Hause nehmen. Dieser Vorfall verschaffte mir hohe Ehre bei meinen chinesischen Verwandten – genau das, worauf ich so lange gehofft hatte.

Nicht lange danach bereitete mein Großvater mich auf die Prüfung vor, die mich zu einem »Meister« des Kung Fu machen würde. Die Prüfung bestand aus einer Reihe von mündlichen und praktischen Tests, die in dem Tar Shui, der »Tunnelprüfung«, gipfelten. Die Tunnelprüfung ist unter den Kung-Fu-Schülern berüchtigt.

Nicht viele wagen es, sich ihr zu stellen, und von denen, die es wagen, kommt so mancher nicht mehr aus dem Tunnel heraus.

Wir fuhren in mehreren Tagesreisen nach Norden, in die Provinz Shandong. Der Tunnel befindet sich in einer Höhle unten im Tai Shan, einem der heiligsten taoistischen Berge in China. Ich war bereit für diese Prüfung. Meine Ausbildung war so weit vorangeschritten, dass ich keine Angst mehr kannte. Es war ein schöner Sommertag; umso mehr spürte ich die Kälte des Berges, als ich die Höhle betrat. Es dauerte einen Moment, bis meine Augen sich an das Schummerlicht drinnen gewöhnt hatten. Die Höhle wurde notdürftig von Fackeln erleuchtet. Direkt vor mir lagen mehrere Meter Glasscherben. Einfach, dachte ich. Ich fiel in den leichten Schritt des Kranichs und ging über die Scherben. Ich spürte kaum einen Kratzer.

Gleich nach den Scherben kamen glühende Kohlen. Die Hornhaut an meinen Füßen war so dick, dass auch dies kein Problem war. Ich ging gemächlich weiter. Wann käme endlich eine schwierigere Aufgabe? Da war sie schon – genau das Richtige für mich. Ich lächelte.

Eine Art achteckiger Holzrahmen, aus dem nach unten scharfe Speerspitzen herausschauten, versperrte meinen Weg. Das Ding ruhte auf ein paar Bambusstöcken, die mit einem kleinen Labyrinth aus horizontalen und diagonalen Bambusstöcken verbunden waren. Durch dieses Bambusgewirr musste ich klettern. Eine falsche Bewegung, sodass ich gegen einen der Stöcke stieß, und das ganze Gebilde würde auf mich stürzen und die Speere mich durchbohren.

Ich überlegte. Dies war ein Test, bei dem es um Wendigkeit und Präzision ging. Mit den richtigen Schlangenbewegungen würde ich es schaffen. Ich konzentrierte mich voll auf die Lage meiner Gliedmaßen und begann, mich durch das Labyrinth hindurchzumanövrieren, den Rücken gekrümmt und an den Stellen, wo dies nötig war, mit nur einer Hand auf dem Boden. Mit einer Reihe von Flachpositionen gelang es mir, mich durch die Stöcke hindurchzuschlängeln, bis ich die andere Seite erreicht hatte.

Als Nächstes kam die Klinge. Sie lag mitten auf meinem Weg, und die Aufgabe bestand darin, über ihre rasiermesserscharfe Schneide zu laufen. Der Boden und die Wände rechts und links der Klinge schimmerten feucht in dem Fackellicht. Natürlich. Öl. Das Einzige, was nicht mit Öl eingeschmiert war, war die acht Meter lange Klinge. Die Höhle war an dieser Stelle so eng, dass an Ausweichen nicht zu denken war; der einzige Weg ging über die Klinge. Ich spürte auch, dass hier noch mehr sein musste als nur die Klinge, die bereits mein Äußerstes an Konzentration erfordern würde. Ich lenkte die Energie des Chi in meine Füße, sodass ich keinen Schmerz spüren würde. Dann trat ich, in perfekter Balance, auf die Klinge und begann zu laufen. Plötzlich kam ein wütender Hund auf mich zugeschossen. Mein Meister hatte mir eingeschärft: »Erwarte das Unerwartete.« Ich erkannte sofort, dass dieser Hund eine Ablenkungsfalle war. Er versuchte mich anzufallen, aber eine schwere Eisenkette hielt ihn zurück. Meine Kontrolle des Chi ließ mich die Ruhe bewahren. Ruhig und gelassen ging ich weiter über die Klinge.





Ich ließ den Hund hinter mir und ging, alle Sinne auf das Äußerste gespitzt, weiter. Der Tunnel wurde jetzt wieder breiter. Dann sah ich es. Eine hölzerne Plattform, die die ganze Breite der Höhle einnahm. An der zu mir gekehrten Seite ragte eine ganze Batterie aus dreigezackten Speerspitzen aus ihr hervor. Die Plattform ruhte auf einem großen Felsblock, und die ganze Konstruktion hatte große, mit Eisen beschlagene Holzräder, die so aussahen, als ob sie noch nie bewegt worden waren.

Dies war ohne Zweifel die bisher größte Herausforderung. Wer dieses Ungetüm bewegen und zur Seite schieben wollte, musste gegen die Speerspitzen drücken.

Ich versetzte mich in den Meditationszustand, sodass ich die Energie des Chi in meine Hände lenken konnte.

Dann drückte ich mit meinen Handtellern gegen die Speere, mit aller Kraft, aber die Konstruktion bewegte sich nicht. Ich hob den einen Fuß auf eine der Spitzen und versuchte es erneut. Nichts. Ich machte eine Pause, konzentrierte mich erneut auf das Chi. Ich musste eine andere Taktik versuchen. Ich drehte mich um und drückte mit dem Rücken gegen die Speere; vielleicht würde die größere Druckfläche meine Kraft vergrößern.

Ich hörte, wie die Plattform unter dem Druck knarrte und ächzte. Gut. Ich drückte weiter, aber jetzt merkte ich, wie die Speerspitzen in meinen Rücken schneiden wollten. Ich kehrte zu meiner ursprünglichen Handposition zurück, konzentrierte meine Energie neu, schloss die Augen und begann, im Geiste die Konstruktion zu bewegen. Mein ganzer Wille, mein ganzes Sein konzentrierte sich in meinen Händen. Die Plattform schien nachzugeben, aber die Räder wollten sich nicht drehen. Ich sammelte erneut meine innere Kraft, setzte die ganze Energie meiner Atmung ein. Ich würde Lowsi nicht enttäuschen, ich würde ihn stolz auf mich machen! Mit einer letzten, gewaltigen Anstrengung gelang es mir, die Konstruktion vielleicht einen halben Meter weit wegzuschieben. Ich fiel auf die Knie, als die Energie durch meinen Körper und in den Felsblock schoss. Ich gönnte mir ein zufriedenes Lächeln, bevor ich mich durch die winzige Öffnung quetschte, die ich da geschaffen hatte.

Ich merkte, wie es in der Höhle heller wurde. Meine Prüfung war fast vorbei, aber eine Aufgabe lag noch vor

mir, und ich konnte mir fast denken, was sie war. Richtig:

Es roch auf einmal nach glühendem Eisen. Bald sah ich die Öffnung der Höhle und die Silhouette meines Großvaters in dem Sonnenlicht. Aber vor dem Ausgang versperrte mir ein großer Kessel mit glühenden Eisenspänen den Weg. Er war rot glühend von der Hitze und sah so aus, als ob er mehrere Zentner wog. Die Wände des Kessels waren mit eisernen Tigerklauen bewehrt, und die Drachenfiguren warteten darauf, mein Fleisch zu verbrennen. Dies war der letzte und größte Tapferkeits-, Kraft- und Ausdauertest. Ich schaute einen Augenblick zu Lowsis Gesicht hin, aber es war wie üblich ausdruckslos. Aber ich brauchte gar keine Worte oder Gesten der Ermutigung; seine bloße Gegenwart genügte.

Ich zwang mich, ganz ruhig zu werden, und ließ die Energie des Chi in meine Arme fließen. Ein paar Augenblicke, und sie wurden eiskalt und taub. Ich schaute geradeaus nach vorne und legte meine Unterarme auf die glühend heißen Drachen. Es roch sofort nach verbrannten Haaren und Fleisch, aber das bedeutete nichts, ich spürte nichts. Mit der Kraft meiner Tigergliedmaßen zwang ich die Energie durch meinen Unterleib nach oben und hob den riesigen Kessel an. Ich hielt ihn so weit weg von meinem Körper, dass die Tigerklauen mich nicht kratzten, dann wuchtete ich ihn aus der Höhle hinaus und stellte ihn vor meinem Meister ab. Ein leises Lächeln trat auf sein Gesicht. Ich zog meine Arme von dem Kessel weg. Sie fühlten sich immer noch eiskalt an, aber als ich auf sie herabsah, sah ich die Brandblasen, an den Stellen, wo die Drachen sich in mein Fleisch gebrannt hatten.

Lowsi machte das Ehrenzeichen. Dies ist das Handzeichen, das zum Zeichen der gegenseitigen Achtung zwischen Kung-Fu-Kämpfern sowie zwischen Schüler und Lehrer ausgetauscht wird. Es steht für das Chi, Yin und Yang, Sonne und Mond. Die rechte Hand wird zur Faust geballt (der Mond), die linke bleibt offen (die Sonne) und liegt flach auf der Faust der rechten. Mit diesem Zeichen hatte ich vor jedem Kampf und jeder Übung meine Hingabe an meinen Meister demonstriert;

jetzt gab er mir dieses Zeichen zurück. Es war meine höchste Ehre. Dann gab er mir ein verziertes Schwert, als Zeichen meines neuen Standes. Ich war jetzt Lo Fu Zai – Meister im Weg des Kung Fu.

KAPITEL 5 ……………………

Als Meister in der Kunst meiner Ahnen war es mein großes Ziel, den Ruhm und das Erbe des Namens Soo weiterzutragen. Jeder neue Kampf war eine Bewährungsprobe für die Lehren und die persönliche Ehre meines Großvaters. Es war eine Last, die ich mit großem Stolz trug.

Einige meiner größten Stunden erlebte ich in der Ashraf Tae-Schule in Karachi (Pakistan). Ashraf und mein Großvater hatten sich als junge Shaolin-Kämpfer in Nordchina kennengelernt. Beide waren später berühmte Großmeister geworden. Ashraf studierte und entwickelte diverse Kampftechniken, darunter den »Affenkrieger«, die »ringelnde Schlange« und das südchinesische Drachensystem. Der Respekt zwischen den beiden war groß, aber auch die Rivalität, denn ihre Vorstellungen darüber, wie sich ihre Kunst am besten weitergeben und pflegen ließ, waren sehr unterschiedlich.

Bis ich zu ihm kam, hatte mein Großvater nie einen geeigneten Schüler gehabt, dem er alle seine Geheimnisse enthüllen konnte, während Ashraf Hunderte junger Knaben, darunter viele aus den Bauernfamilien seines Dorfes, im Weg des Kung Fu unterrichtet hatte.

Seine Schule war in Kampfkunstkreisen berühmt, doch Lowsi betrachtete die Motive und die Hingabe von Ashrafs Schülern mit beißendem Zynismus. »Sie kämpfen mit Wut und menschlicher Kraft«, spottete er. »Sie zeigen in ihren Bewegungen wenig von der Exaktheit des Künstlers.« Ashraf hatte sich viele Jahre lang in seinem Ruf und seinen Erfolgen gesonnt. Lowsi hatte die ganze Zeit geduldig gewartet, doch jetzt, so fand er, war seine Stunde da. Durch mich würde er endlich beweisen, dass seine Techniken und Lehren weit überlegen waren.

Einer der berühmtesten Schüler von Großmeister Ashraf war Raani, der ein Spezialist in den Techniken des »Affenkriegers« war. »Ashraf findet, dass ihr beide gleich gut seid«, sagte Lowsi mir, als wir nach Pakistan fuhren. Und in der Tat: Raani hatte den gleichen zierlichmuskulösen Körperbau wie ich, obwohl er etwas größer war. Wie unsere beiden Meister vorhergesagt hatten, trafen wir im Finale eines nach dem K.o.-System durchgeführten Turniers mit etwa 16 Teilnehmern aufeinander.

Ich trat als Erster in den Ring. Höflicher Beifall, dann atemlose Stille. Lowsi saß neben Ashraf direkt an dem Ring, seine Augen auf mich gerichtet. Ich wartete. Plötzlich explodierte die Menge mit lauten Anfeuerungsrufen und Klatschen, als ihr Held, Raani, mir gegenübertrat.

Wir machten einander das Ehrenzeichen. Raani trug Bauernkleider und sah rau und ungepflegt aus, aber er war sichtlich der Liebling der Zuschauer. Er war ihr Mann.

Sie skandierten weiter seinen Namen und wünschten ihm Glück. Meinen Namen rief niemand. Ich sah meinen Meister an. Sein Gesicht war ruhig und zuversichtlich – genau der Zuspruch, den ich brauchte.

Der Kampfrichter war ein kleines Männchen namens Denju. Er hob Ruhe gebietend seine Arme und befahl Raani und mir, uns vorzubereiten. Die Menge verstummte, nur die Wettgebote gingen mit heftigen Gesten weiter. Dann klatschte Denju in die Hände, und aller Augen hefteten sich auf den Ring.

Ich ging in die Haltung des kämpfenden Tigers und hob meine Hände in die Deckungsstellung, mit flachen Tigerklauen. Ich hatte vor, meine Lieblingstigerbewegungen mit dem Leopardensystem zu kombinieren, das dreimal schneller als der Tiger ist, wenn auch nicht so stark. Unsere Augen bohrten sich ineinander, als ich begann, mich langsam auf Raani zuzubewegen.

Er ging in eine sehr niedrige, leicht gedrehte Pferdestellung, die Schultern abwartend gestrafft, das Gewicht auf seinem hinteren Bein. Ich beobachtete ihn gespannt. Was würde er als Nächstes tun? Mir fiel auf, dass seine Position ungenau war; solch eine schlampige Technik hätte Lowsi mit einer Tracht Prügel quittiert. Er bewegte sich vor und zurück, mit Schlängel- und Wippbewegungen;

manchmal berührte er mit einer oder beiden Fäusten den Boden.

Wir bewegten uns vorsichtig, einander nicht aus den Augen lassend, aufeinander zu. Die Menge schaute mit angehaltenem Atem zu, wie Raani zu kreisen begann, um mich abzulenken. Er täuschte eine Bewegung nach links vor. Ich wollte mich gerade auf sie einstellen, als er auf meine Beine zuschoss. Ein Affenrollenangriff. Ich sprang blitzschnell über ihn. Er packte mein linkes Bein.



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