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«DEN TIGER ZÄHMEN Christliche Literatur-Verbreitung e. V. Postfach 11 01 35 · 33661 Bielefeld 1. autorisierte Lizenzauflage (CLV) 2009 Copyright © ...»

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Wie üblich stopfte sie den Einkaufswagen mit allen möglichen Sachen voll. Dann sah ich, dass ganz unten, unter ihrer Handtasche, eine teure Packung Garnelen lag.

»Guck, Mama«, sagte ich unschuldig, als sie den Wagen an der Kasse auslud. »Das hast du vergessen!« »O, wie dumm von mir!« Mit rotem Gesicht zog sie die Garnelen aus dem Wagen und kramte in ihrem Portemonnaie nach mehr Geld.

»Ist schon gut«, sagte die Kassiererin, »so was kann mal passieren.« Meine Mutter sah ärgerlich aus, als wir den Laden verließen, aber das war ich gewöhnt. Ich verstand nicht, was da schiefgelaufen war, aber ich wusste, dass ich besser nicht weiterbohrte.

Ich hätte den Vorfall bald vergessen, wenn er sich nicht ein paar Tage später wiederholt hätte. Diesmal war es eine teure Schachtel Pralinen. Als wir zur Kasse gingen, zog meine Mutter sie aus dem Wagen und schob sie unter ihren Mantel. »Mama, du hast …« Ich unterbrach mich. Ihr finsterer Blick sprach Bände.

Gab es auch schönere Erinnerungen? Doch. Ich dachte an meine frühe Kindheit, als meine Eltern in dem großen Haus in Edgware wohnten. Mein Vater war ein erfolgreicher Fernsehtechniker, und sein Geschäft muss gut gelaufen sein. Eines Abends kam er lachend und singend nach Hause. Einer seiner Kunden hatte ihm eine dicke Rechnung in bar bezahlt. Er platzte durch die Tür und warf ein ganzes Bündel Geldscheine in die Luft.

Mutter rannte wie ein kleines Mädchen zu ihm und fing an, die Scheine aufzuheben. Ich schaute vergnügt zu, wie Vater sie um die Taille packte und hochhob und wie sie beide einen Freudentanz aufführten. Es war eine der wenigen glücklichen Szenen, an die ich mich von zu Hause erinnerte.

Die Stunden vergingen, und ich gab mich dem einlullenden Geräusch der Triebwerke hin. Schließlich schlief ich ein; die Stewardess weckte mich, als wir unseren Anflug auf London Heathrow begannen.

Die Stewardessen kümmerten sich rührend um mich.

Als wir gelandet waren, begleitete mich eine zu dem Terminalgebäude, wo meine Eltern auf mich warteten.

Ich hatte nur mein Handgepäck dabei. Ich musterte das Meer der Gesichter in der Empfangshalle. Da war meine Mutter, wie immer in eleganten Kleidern, grell geschminkt und mit einer Handtasche, die zu ihren Schuhen passte. Und neben ihr … Mir stockte der Atem.

War mein Vater nicht ein stattlicher Mann mit markanten Gesichtszügen, olivenfarbener Haut und dickem, welligem schwarzem Haar? Jetzt saß er in einem Rollstuhl, klein und blass, und sein Haar war grau gesprenkelt. Ich begrüßte beide mit einer kurzen Verbeugung.

Meine Mutter, die betreten und unbehaglich aussah, gab mir einen spitzen Kuss auf die Wange.

Später erfuhr ich mehr über die Krankheit meines Vaters. Er hatte Multiple Sklerose. Die Diagnose war kurz nach meiner Geburt gekommen. Vielleicht war das der Grund, warum meine Mutter mich immer gehasst hatte, vielleicht war es meine Schuld.

Bei meinem Vater hatte ich mich immer wohler gefühlt als bei ihr. Er nahm sich Zeit für mich und zeigte mir manches. Die Dosen und Schachteln mit all den verschiedenen Schrauben, Muttern und Bolzen faszinierten mich. Er brachte mir das Schachspielen bei und bastelte, nach Vorlagen in den Büchern, die er las, Modelle mit mir. Er las ständig große Bücher über Technik und Maschinenbau. Nur Fußball oder Fangen oder Räuber und Gendarm spielte er nie mit mir. Jetzt wusste ich, warum. Er konnte nur ein paar Schritte laufen und wurde rasch müde. Oft schlief er mit einem Buch auf den Knien ein. Mutter ging viel aus, meistens einkaufen.

Auch wenn es eine Erleichterung war, nicht mehr unter der Fuchtel meines Großvaters zu leben, fiel mir das Wiedereinleben in England schwer. Der ganze westliche Lebensstil war mir fremd geworden. Anfangs konnte ich auf der weichen Matratze nicht schlafen und legte mich stattdessen auf den Fußboden.

Meine Eltern schickten mich in die nächstliegende Gesamtschule, und abends besuchte ich einen Sprachkurs, um mein Englisch zu verbessern. Ich hasste die Schule. Ich hatte nichts gemein mit den anderen Jungen. Ihre Gossensprache und ihre Aufsässigkeit gegenüber den Lehrern schockierten mich. In der chinesischen Kultur herrschte Disziplin; dort war es selbstverständlich, die älteren Menschen zu ehren und ihnen zu gehorchen.

»He, Schlitzauge, wo willst du hin?« Das war Steve Jenkins, der Anführer einer Bande, der mich seit meinem ersten Tag in der Schule aufzog und provozierte. Mehrere Wochen lang hatte ich versucht, die Typen zu ignorieren. »Gehst du zum Chinesen essen, wie?« Die anderen lachten, während sie mir über den Schulhof folgten.

»He, Chinese, ich sprech mit dir!« Ich ging weiter, aber in mir kochte es. Ich hatte ihnen lange ihren Spaß gelassen. Sie kannten mich nicht. Eines der ersten Prinzipien des Kung Fu ist, Konflikte nicht zu provozieren und nur dann aktiv zu werden, wenn man sich verteidigen muss.

Aber diese Typen gaben nicht auf, und ich war ihrer Sprüche und Schikanen herzlich müde. Steve Jenkins war ein großer, hässlicher Bursche, der sich einen Sport daraus machte, schwarze und asiatische Schüler zu mobben. Ich hatte ihn zusammen mit seinem Vater gesehen.

Beide hatten kahl rasierte Schädel, und sein Vater hatte mehrere Tätowierungen der National Front.

»Komm, Chinese! Was ist mit dir? Hast du Angst zu reden? Ach ja, du sprichst ja kein Englisch, wie konnte ich das vergessen?« Jenkins begann, um mich herumzutanzen, die Augen zu Schlitzen zusammengezogen.





Die anderen taten es ihm nach, lachend und johlend.

Ich musste an den Tag zurückdenken, wo die TriadenJungen mich fast totgeschlagen hatten. Das würde mir nicht noch einmal passieren! Jenkins schob sein Gesicht vor meine Nase, weiter an seinen Augen ziehend. »Lass mich in Ruhe«, sagte ich. Er lachte hässlich und sagte, meinen Akzent nachahmend: »Ihr sollt ihn in Ruhe lassen, hat er gesagt, he, wie?« Er schaute kurz seine Bande an, dann stieß er mich heftig gegen meine linke Schulter.

Ich revanchierte mich mit einem blitzschnellen Schlag in sein Gesicht, der ihm die Nase brach. Er fiel rücklings auf den Boden. Die anderen sahen sprachlos zu, wie er sich vor Schmerzen schreiend und fluchend wand und versuchte, den Blutschwall zu stoppen. Ich sah den anderen in die Augen. Sie drehten sich um und rannten davon.

Es fühlte sich gut an.

Ich bekam eine milde Strafe. Die Lehrer wussten sehr wohl, was ich hinter mir hatte. Ich war ein fleißiger, höflicher und gehorsamer Schüler, während Jenkins ein notorischer Schläger war. Nicht lange nach diesem Vorfall flog er von der Schule. Die Nachricht über meinen Kung-Fu-Angriff verbreitete sich wie ein Lauffeuer, und ich wurde eine Berühmtheit wider Willen. Ich war es nicht gewöhnt, derart im Zentrum der Aufmerksamkeit zu stehen. Diese Jungen waren auf der Suche nach einem Führer, nach Action und Abenteuer. Ich war hinund hergerissen zwischen meiner Kultur der Disziplin und einer neuen, gefährlich mächtigen Freiheit. Es war ein Kulturschock, wie er intensiver kaum sein konnte.

Ich wusste nicht, wie ich mich verhalten sollte in einer Umgebung, in der alles durchging und wo viele Lehrer einen schier aussichtslosen Kampf um Ordnung im Klassenzimmer führten. Aber eigentlich gefiel mir meine neue Rolle. Alle ließen mich in Ruhe, und es war besser, der Schultyrann zu sein, als von den anderen tyrannisiert zu werden.

Wenn mein Kung-Fu-Training nicht gewesen wäre, ich hätte leicht so enden können wie Steve Jenkins und seine Kumpel. Der Ruf meines Großvaters war so gut, dass die Internationale Kung-Fu-Föderation (IKFF) in Genf die Finanzierung meiner weiteren Ausbildung übernahm. Sie überwies mich an eine Kung-Fu-Schule in Swiss Cottage (Nordwest-London), die von Mr. Chang geleitet wurde. Er war ein freundlicher, jovialer Mann und erfahrener Meister. Es zeigte sich bald, dass ich in vielen Techniken weiter war als seine Schüler, aber sein Unterricht war für meine Entwicklung trotzdem nützlich. Mit seiner so ganz anderen Art als Lowsi gab er mir neuen Auftrieb, und bald stellte er mich als Hilfslehrer ein. An seiner Schule lernte ich auch Kingsley kennen, der aus Jamaika kam und ebenfalls ein fortgeschrittener Student der Kampfkünste war. Er wurde mein erster echter Freund.

Die Disziplin der Kung-Fu-Schule hielt mich von der Straße und ihren Gefahren fern. Das einzige Problem war Mr. Changs offene, lockere Art, die mir nach Lowsis Härte nicht recht zu dem passen wollte, was ich unter einer richtigen Ausbildung verstand. Wahrscheinlich vermisste ich die feste Hand, die ich für den größten Teil meines Lebens gekannt hatte. Ich fand sie schließlich in gewissem Maße in einem meiner Lehrer. Mr. Sizer unterrichtete Religion. Die meisten Schüler hassten ihn, weil er so streng war. Ich war stets höflich zu den Lehrern, aber Mr. Sizer war einer der wenigen, vor denen ich echt Respekt hatte. Ich mochte den Religionsunterricht. Mein Großvater hatte mir einiges über die verschiedenen Weltreligionen beigebracht. Ich war fasziniert von den vielen verschiedenen Glaubenssystemen und Frömmigkeitsstilen, die es gab, aber ich wusste, dass der einzige wirkliche Gott der Gott »drinnen«, das Chi war. Ich erinnere mich, wie Mr. Sizer uns einmal von Abraham erzählte und wie er bereit war, seinen eigenen Sohn, Isaak, zu opfern. Was für ein Gehorsam, was für ein Mut! Das war eine Geschichte für mich. Vielleicht würde ich mir eines Tages eine Bibel besorgen und darin lesen.

Mit der Unterstützung der IKFF konnte ich zu Kampfsportwettbewerben in aller Welt fahren. Die meisten fanden in Asien statt, und mein Großvater war als Besucher dabei. Ich wusste, dass er immer mitwettete und große Summen auf mich setzte. Ich enttäuschte ihn nie. Jedes Jahr kehrte ich für zwei oder drei Monate nach China zurück, um unter seiner Anleitung meine Kunst zu vervollkommnen. Er schlug mich nicht mehr, aber ich beugte mich weiter bedingungslos unter seinen Willen.

Als ich siebzehn war, begann er, mich in realen Alltagssituationen zu testen. Eines Tages fuhren wir nach Nanchang in der Provinz Jiangxi, südöstlich des BoyangSees. Ich wusste das damals noch nicht, aber Nanchang ist berüchtigt für seine Straßenbanden. »Erwarte stets des Unerwartete«, sagte Lowsi mir. Dann wies er mich an, mich dort mitten auf der Straße bis auf die Unterwäsche auszuziehen. Das war schon schlimm genug.

Ich musterte sein Gesicht, aber seine Miene verriet mir natürlich nichts. Dann zog er eine Schriftrolle aus seiner Jacke und hing sie mir um den Hals. Mir wurde schlecht, als ich die Schriftzeichen las: Hum kah chan (»Tod deiner Familie!«) und Chao ni niang de zhu zong shi ba dai (»Schlaf mit deinen Ahnen, deinen Großmüttern und Urgroßmüttern!«).

Lowsi zeigte auf den Eingang zu einer dunklen Seitengasse. »Geh.« Ich begriff, was er vorhatte. Als ich die ersten Schritte gemacht hatte, verschwand eine alte Frau hastig in eines der Häuser; ich hörte, wie sie die Tür hinter sich zuschlug und verriegelte. Dann hallten plötzlich Flüche und Schreie durch die Luft, und acht oder neun Straßenkämpfer rannten auf mich zu. Die Gasse war eng, was mir zugute kam, denn es begrenzte die Zahl der Gegner, die sich gleichzeitig auf mich stürzen konnten. Ich ging rasch in die Tigerstellung und konzentrierte mich, mit blitzschnellem Einsatz meiner Füße, auf die Angreifer, die mir am nächsten waren. Der erste kam mit einem rechten Haken. Ich drehte mich aus der Hüfte und blockte ihn mit meinem Arm ab, während ich ihn gleichzeitig mit meinem rechten Fuß k.o. trat. Da kam schon der nächste, mit einem geraden Schlag gegen meinen Kopf. Ich wirbelte wieder herum, wehrte den Schlag ab und schickte den Kerl mit einem seitlichen Tritt ins Gesicht ins Land der Träume.

Der nächste Gegner versuchte es mit einem Schlag seines rechten Arms in mein Gesicht. Ich fing auch ihn ab und traf ihn mit den Knöcheln meiner rechten Faust.

Er ging zu Boden, und ich stieg auf ihn, um mehr Höhe und Übersicht zu haben. Die nächsten beiden kamen, der erste mit einem Schlag in die Herzgegend, der andere mit einem Tritt in die Seite. Ich blockierte den ersten Schlag mit meinem linken Arm und knallte dem Kerl meine Faust gegen die Schläfe, während ich gleichzeitig dem anderen einen gezielten Tritt in die Leistengegend verpasste und meine Taille zur Seite bog, um seinem Tritt auszuweichen.

Der nächste kam. Ich empfing ihn mit einem Tritt gegen die Schläfe. Er ging zu Boden, und der nächste versuchte es mit einem Fausthieb gegen meine Brust.

Ich buckelte geschickt, ging blitzschnell in die KniendesPferd-Position und traf den Angreifer in die Leistengegend. Die letzten beiden Angreifer warfen ein paar Flaschen und Flüche in meine Richtung, bevor sie wegrannten.

Ich stand ein paar Augenblicke da, brachte meinen Atem unter Kontrolle und vergewisserte mich, dass der Kampf wirklich vorbei war. Auf einmal war mein Großvater da und verneigte sich. Wir machten, dass wir fortkamen.

Im Laufe der nächsten Jahre sollten wir Nanchang und seine Straßenbanden noch oft besuchen. Wieder und wieder bewies ich, dass ich jeder Situation gewachsen war. Einmal musste ich mich als chinesische Opernsängerin verkleiden. Mein Großvater führte mich in ein Bergdorf, wo er mein Gesicht schminkte und mir schwere Bühnengewänder anlegte. Um die Einheimischen aufzustacheln, musste ich Obszönitäten schreiend in dem Make-up und den schweren Kleidern durch die Straßen stolzieren. Wieder stürzten sich diverse Angreifer auf mich, die alle möglichen Waffen dabeihatten. Die größte Schwierigkeit bestand darin, in der schweren Kleidung zu kämpfen.

Nicht alle meine Kämpfe waren von meinem Großvater arrangiert. Eines Tages wurde meine Cousine Siu Ming auf einer Reise gekidnappt und gezwungen, als Prostituierte zu arbeiten. So etwas geschieht in China recht häufig. Siu Ming war jung und schön und für jemanden, der ihren Familiennamen nicht kannte, eine leichte Beute. Wir erfuhren, dass man sie in ein Bordell in Schanghai gebracht hatte, das von der Triade betrieben wurde. Wir hielten eine Reihe von Familienräten in unserem Haus. Man versicherte uns, dass unsere Kontaktmänner in Schanghai die Sache regeln und Miu Sings sofortige Freilassung erwirken würden. Mehrere Tage vergingen, dann kam ein Brief.

Mein Großvater war aufgebracht, als er ihn las. »Unser Mann in Schanghai scheint zur dortigen Polizei zu gehören«, erklärte er mir, »und die Polizei weigert sich, sich mit der Triade anzulegen, aus Angst vor einem Bandenkrieg.« Ich fuhr nach Schanghai.



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