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«DEN TIGER ZÄHMEN Christliche Literatur-Verbreitung e. V. Postfach 11 01 35 · 33661 Bielefeld 1. autorisierte Lizenzauflage (CLV) 2009 Copyright © ...»

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Dann nahm er meine Hand, öffnete sie und bog meinen Daumen darunter. »Diese Position hält eine dynamische Spannung, wie sie für die Kobra typisch ist. Die Kobra konzentriert ihre Angriffe auf Nerven und Druckpunkte.« Lowsi fuhr fort und erklärte mir die Strategie der Python, mit ihren gezielten Stößen und ihrer Ringkampftechnik. »Diese Schlange ist für ihr Tempo und ihre Beharrlichkeit berühmt. Wenn sie einmal zugestoßen hat, lässt sie ihr Opfer nicht mehr los, bis es tot ist.« »Ist das eine Dim-Mak-Technik?«, fragte ich.

»Richtig. Für das Schlangensystem ist das Chi unerlässlich. Du musst es nutzen, um die Ringel- und Schlängelbewegungen einer Schlange nachzuahmen.

Nur durch das Chi erreicht man den richtigen Fluss, der die Technik funktionieren lässt.« Einmal, als mein Großvater und ich wieder durch den Wald hinter unserem Haus gingen, merkte ich, wie sich im Unterholz etwas bewegte. Ich hatte es bereits gelernt, meine Sinne stets offen zu halten, und hatte vor allem meine außersinnliche Wahrnehmung geschärft. »Der weiße Tiger«, sagte mein Meister, als ob er meine Gedanken las. Er verzog keine Miene, als er weiterging. »Er lebt auf diesem Berg und ist uns den ganzen letzten Kilometer schon gefolgt. Hast du ihn erst jetzt bemerkt?« Wir gingen weiter, und Lowsi erzählte mir, wie der weiße Tiger lebte und sich an seine Beute anschlich.

Nach einer Weile kletterten wir auf einen Baum.

»Pass auf«, sagte Lowsi. »Der Tiger wird bald kommen. Er ist neugierig.« Als wir eine halbe Ewigkeit auf dem Baum gesessen hatten, erspähten wir in einer kleinen Lichtung die bezaubernde Fellzeichnung des seltenen und schönen Tieres. »Weiß der Tiger, dass wir hier sind?«, fragte ich.

»Natürlich. Die Frage ist: Was wird er tun? Schau dir an, wie er sich bewegt. Ist er hungrig? Oder spielerisch?« Ich beobachtete den Tiger, wie er geschmeidig durch das Unterholz schlich. »Er sieht entspannt aus«, flüsterte ich. Das Tier reckte sich und gähnte, dann legte es sich in das Farnkraut. »Und Hunger hat er nicht«, kommentierte ich zufrieden.

»Nein, aber er ist hellwach. Er hört unser Flüstern und wittert unseren Geruch. Er ist nur deswegen so entspannt, weil er uns nicht als Gefahr sieht.« Ich konnte meine Augen nicht von dem edlen Tier reißen. Dieses exquisite Fell, diese perfekte Zeichnung, diese herrliche, unverdünnte Muskelkraft, die jeden Augenblick aus ihrem Schlummer erwachen konnte.

In den folgenden Wochen suchten wir regelmäßig den weißen Tiger. Er kam nie in die Nähe der Stadt, aber oft in den Wald am Fuße des Berges. Manchmal legte mein Großvater frisches Fleisch aus, um ihn anzulocken. Ich begann, an meiner Imitationstechnik zu arbeiten. »Du musst nicht nur verstehen, wie er sich bewegt«, schärfte Lowsi mir ein, »sondern auch, wie er denkt und wie er atmet. Du musst seine Reaktionen vorhersehen können.

Erst dann wirst du das Tiger-System meistern.« Eines Tages folgten wir dem Tiger in eine kleine Lichtung in dem Wald, wo er oft ruhte und spielte. Wir gingen bewusst gegen den Wind, sodass er uns erst wittern konnte, wenn wir ganz nahe waren. Als wir näher kamen, blickte der Tiger auf und zuckte einmal mit dem Schwanz, wie um zu zeigen, dass er uns kannte. Lowsi machte es sich hoch auf einem benachbarten Baum bequem; niemand konnte so klettern wie er. Als auch ich anfing, den Baum hochzuklettern, stoppte er mich. »Geh zu dem Tiger«, flüsterte er.

Wir hatten das Tier viele Wochen lang aus relativ kurzer Distanz beobachtet, aber ich wusste nur zu gut, dass ein Tiger ein hochgefährliches Raubtier war, das mich mit einem einzigen Prankenhieb töten konnte.

»Er kennt dich«, fuhr Lowsi fort. »Geh zu ihm, als ob du zu ihm gehörst. Es ist ein Muttertier. Werde sein Junges. Habe keine Angst, sonst greift er dich an und du stirbst.« Ich kontrollierte meinen Atem und konzentrierte meine Gedanken. Ganz langsam legte ich meinen Stock hin, dann begann ich, mit hängenden Armen langsam auf den Tiger zuzugehen. Ich darf ihm keine Angst machen, schärfte ich mir ein. Augen auf den Boden richten, dem Tiger nicht in die Augen sehen, ganz entspannt und locker sein … Nur wenige Menschen in der Welt haben das Vorrecht gehabt, einen weißen Tiger in freier Wildbahn auch nur zu sehen. An diesem Tag legte das gewaltige Tier seinen Kopf gegen mich und ließ sich von mir wie eine Hauskatze hinter den Ohren kraulen. Ich schaute zu meinem Meister hoch und lächelte. Plötzlich knackte dort, wo er saß, ein Zweig. Ich verlor meine Konzentration, fuhr zusammen und zog meine Hand hastig von dem Tiger zurück. Die Pranke des Tigers flog in meine Richtung. Ich konnte gerade noch ausweichen, bevor sie in mein Fleisch riss, aber als ich zurücksprang, hob der Tiger seine zweite Vorderpranke zum nächsten Hieb. Er machte Anstalten, aufzustehen, und ich wusste: Jetzt ging es um alles oder nichts. Ich musste einen kühlen Kopf bewahren. Gesicht nach unten, kein Augenkontakt. Ja nicht fortrennen, sonst hat er dich gleich.

Ich zwang mich in die gleiche passiv-lockere Haltung, mit der ich gekommen war, hielt meinen Blick auf die Pranken des Tieres gerichtet, sah ihm nicht in die Augen. Der Tiger stoppte, und als ich einen langsamen Schritt rückwärts machte, legte er sich zurück in das Unterholz.

Lowsi begrüßte mich mit einer Verneigung – das erste Mal, dass er mir dieses Respektzeichen gönnte.





»Du lernst gut.« Von diesem Tag an nannte er mich Lo Fu Zai (»Kleiner Tiger«).

Ich studierte verschiedene Tiere, aber am meisten zog es mich zu dem Tiger hin. Das Kung-Fu-System des Tigers dient der Kräftigung von Knochen, Sehnen und Muskeln. Die Bewegungen sind kurz, zackig und kräftig und betonen Kraft und Spannung. Der Tiger ist von Natur aus ein defensives Tier, das erst dann, wenn es gleichsam mit dem Rücken zur Wand steht, angreift, dann allerdings nicht mehr zu stoppen ist. Der TigerKämpfer ist eine Kampfmaschine, die alles zerreißt und zerbricht, was ihr in den Weg kommt. Das Tiger-System mit seiner Tigerklauen-Handposition ist äußerst nützlich im unbewaffneten Kampf gegen bewaffnete Gegner. Der Verteidiger packt die Waffe des Angreifers und macht sie damit für diesen nutzlos.

Eines Morgens, als ich vielleicht zehn Jahre alt war, führte Lowsi mich wieder in den Wald. Es war noch sehr früh, die Sonne war noch nicht aufgegangen. Wir gingen mehrere Kilometer weit, wobei wir wie üblich meditierten, aber auf einem Weg, den ich noch nicht kannte.

Dann tauchte eine Art Holzgestell aus dem Wald auf.

Ich betrachtete es und sah, dass es von einem dicken Ast eines kräftigen Baumes herabhing, an einem Seil, das zu dem Ast eines anderen Baumes weiterging. Das Gestell war achteckig und mochte drei Meter breit sein. Es hing waagrecht unter dem Baum, und aus seiner unteren Seite ragten Hunderte messerscharfer Metallspitzen, die alle gleich lang waren. Mein Mund wurde trocken, als ich die vielen Fußspuren auf dem Boden unter dem Gestell sah.

»Stell dich unter das Gestell«, befahl Lowsi. Wie immer gehorchte ich ihm, ohne zu fragen. Ich schaute zu den mörderischen Nägeln hoch, die in dem matten Licht der Morgendämmerung leuchteten. »Nimm die Tiger-Haltung ein.« Ich hockte mich hin, während Lowsi an dem Seil zog, bis das Gestell nur noch Zentimeter von meinem Körper entfernt war. »Noch tiefer, bis deine Beine parallel zum Boden sind!« Ich gehorchte.

»Dies ist der Flachtiger«, erklärte Lowsi. »Er dient nicht zum Kämpfen, aber er wird deine Beine kräftigen.« Er ließ das Gestell noch tiefer herunter. »Steh nicht auf.« Und fort ging er, zurück in die Richtung des Hauses.

Ich blieb eine halbe Ewigkeit lang in dieser Position. Es wurde heller, und obwohl die Hitze des Tages noch längst nicht ihre volle Kraft hatte, strömte mir der Schweiß über den Leib. Meine Beine brannten vor Schmerz, aber wie sollte ich mich unter diesen mörderischen Nägeln bewegen? Dann war auf einmal Lowsi wieder da. Er ging langsam um den Nagelrahmen herum und prüfte, wie ich lag. Er sah, wie ich litt; die Tränen und der Schweiß strömten mir die Wangen hinab. »Du kannst dir Erleichterung verschaffen, indem du ein Bein flach über den Boden bewegst«, sagte er. Es war ein schwieriges Manöver, aber es nahm mir einen Teil des Krampfes weg. »Dies ist eine Pfeil-und-BogenStellung«, erklärte Lowsi. »Dein vorderes Bein ist jetzt angewinkelt, wie ein Bogen, und das hintere Bein in den Boden gestemmt und so gerade wie ein Pfeil.« Mit dem Nagelrahmen brachte Lowsi mir eine ganze Reihe »flacher« Stellungen bei. Es waren tiefere Versionen vieler der Tigerstellungen, die ich schon kannte.

Zu meinem Training gehörte das blitzschnelle Wechseln von der Pfeil-und-Bogen-Position zur Stellung der kämpfenden Katze, der Drehstellung und so weiter bis zur Pferdestellung. In monatelangem Üben lernte ich das Manövrieren in Flachpositionen, und meine Beinmuskeln wurden steinhart. Auf ähnliche Art baute Lowsi auch meine Armmuskeln auf. Es war ein grausames Training. Wenn ich dort unter dem Nagelgestell lag, reichte er mir Steine, die ich in den Händen zu halten hatte. Der Schmerz war unerträglich, aber ich konnte und wollte nicht aufgeben.

Mit der Zeit gingen viele dieser Stellungen mir in Fleisch und Blut über. Lowsi testete mich immer wieder. In einer Nacht kam er zu mir in mein Zimmer, während ich schlief, und schüttete einen Eimer Eiswasser über mich. Ich fuhr hoch und nahm sofort die Position des kämpfenden Pferdes an, ohne zu wissen, was überhaupt los war. »Die Schulter weiter nach vorne«, schrie er, während er mich schlug. Dann, in freundlicherem Ton, befahl er mir, aufzustehen und mit in den Hof zu kommen.

Als wir draußen waren, langte Lowsi in einen Korb und zog ein teuer aussehendes Tintenfass, mehrere schön gearbeitete Messingschreibfedern und mehrere Bogen Papier hervor. »Schreibe alles auf, was du über die Technik des kämpfenden Tigers gelernt hast.« Die Aufgabe war eine willkommene Pause in der endlosen Kette von Ausdauerübungen, aber die Pause wurde lang. Lowsi ließ mich vom frühen Morgen bis zum späten Abend schreiben.

Ich kannte den Hof bislang nur als einen Ort des Elends und der Folter, aber an diesem Tag, als ich allein dort saß und nachdachte, sah ich, dass er eigentlich schön war. Hinter dem Mondtor in der gegenüberliegenden Mauer leuchtete der Südhang des Hanshan Si, des »Kalten Berges«. Wenn ich die Augen zusammenkniff, konnte ich gerade eben die Umrisse des hoch über dem Cassia-Wald gelegenen Klosters ausmachen. Über meinem Kopf tanzten alle möglichen Fabelwesen auf dem Dach und den Hofmauern. Sie hatten mich schon immer fasziniert. Inzwischen wusste ich, dass sie das Haus vor bösen Geistern schützen sollten.

Wie die meisten Chinesen, waren auch meine Verwandten sehr abergläubisch, aber ich merkte, wie meine Kung-Fu-Ausbildung mir die innere Kraft gab, mit jeder Art von Angst fertig zu werden. »Es gibt keinen Gott, außer dem Gott in dir selber«, sagte Lowsi mir wieder und wieder. »Benutze das Chi, um deine Angst zu überwinden.« Lowsi hatte viele Strategien, um mir meine Ängste auszutreiben. Einmal stiegen wir mehrere Tage lang einen Berg hoch, bis wir einen schwindelerregenden Grat erreichten. Mitten in einem heftigen Unwetter musste ich meine Übungen beginnen. Ich konnte mich fast nicht konzentrieren in dem kalten Regen, der in meine dünne Kleidung biss, und den Windböen, die mich fortzufegen drohten.

Bald danach begann Lowsi, mir meine ersten Kämpfe zu vermitteln. Wir fuhren zu Tempeln in ganz China, bis nach Shandong und Tanggu im Nordosten, nach Lanzhou und Chengdu, im Westen bis nach Tibet und gelegentlich nach Pakistan. Ich hatte gelernt, keine Gefühle zu zeigen, aber wenn wir nach Hongkong fuhren, spürte ich jedes Mal ein inneres Erregungszittern. Es war Ende der 1970-er Jahre, und in Hongkong pulsierte das Leben.

Hier gab es Sportwagen, Männer in eleganten westlichen Anzügen und überall Neonlichter und Musik.

Bei meinem ersten Hongkong-Besuch ging es um die Kumatai-Kämpfe. Sie waren illegal, was Polizisten und Beamte nicht daran hinderte, munter mitzuwetten. »Das Kumatai ist ein totaler Freistil-Wettbewerb, in dem Kämpfer aus allen Systemen der Kampfkunst gegeneinander antreten können«, erklärte Lowsi, als wir unsere Plätze in der Arena einnahmen. Die Zuschauer schienen schier rasend zu sein; so eine Atmosphäre hatte ich noch nirgends erlebt. Mein Großvater sah meinen Blick und erklärte: »Die Zuschauer hier wollen Blut sehen. So mancher Kampf endet mit dem Tod eines der Gegner.« Ich wusste, dass Lowsi selber viele Male im Kumatai gekämpft hatte. »Eines Tages wirst du der Herrscher des Kumatai sein«, sagte er mir, und ich wusste: Er hatte recht.

KAPITEL 4 ……………………

Als ich zwölf Jahre alt war, eröffnete mein Großvater mir, dass sie mich zurück nach England schicken würden, zu meinen Eltern. Meine Gefühle waren gemischt;

halb freute ich mich, halb hatte ich Angst. Auf der Fahrt zum Flughafen schwiegen Lowsi und ich. Als der Terminal in Sicht kam, erklärte er mir, dass meine Ausbildung in London weitergehen würde. »Ich habe über die Internationale Kung-Fu-Föderation in Genf das Nötige veranlasst. Sie wird dir einen Lehrer besorgen und deine Ausbildung finanzieren.« Der Karren blieb stehen. »Ich werde mich über deine Fortschritte auf dem Laufenden halten, und später kommst du zu mir zurück.« Und er verneigte sich und fuhr fort.

Als das Flugzeug in den Himmel stieg, fragte ich mich, was mich in London erwarten würde. In den acht Jahren, die ich in China gelebt hatte, hatte ich mehrere Besuche zu Hause gemacht, manchmal ein, zwei Monate lang. London hatte mich immer fasziniert. Ich liebte die Spielwarengeschäfte, die Punks am Trafalgar Square, die roten Doppeldeckerbusse, die Lichterreklame am Piccadilly Circus. Aber mit meinen Eltern zusammen zu sein, war nie einfach. Für sie schien mein Leben in China nicht zu existieren. Vor allem meine Mutter tat so, als sei ich nie fort gewesen. Wir sprachen kaum miteinander.

Dass das Englische mir zur Fremdsprache geworden war, machte die Sache nicht einfacher. »Meine« Sprache – das war jetzt das Kantonesische. Sprach meine Mutter sie noch, oder hatte sie ihre eigene Muttersprache vergessen? Ich fragte sie nie. Es gab vieles an meiner Familie, das ich nicht verstand.

Ich musste an meinen letzten Besuch in England denken. Ich war damals neun Jahre alt gewesen. Eines Tages war ich mit meiner Mutter zum Supermarkt gegangen.



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