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«DEN TIGER ZÄHMEN Christliche Literatur-Verbreitung e. V. Postfach 11 01 35 · 33661 Bielefeld 1. autorisierte Lizenzauflage (CLV) 2009 Copyright © ...»

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Wenn ich kein Christ wäre, würde ich dich jetzt zu Brei schlagen, aber dazu liebe ich Jesus zu sehr! Ich bin hier, weil ich selber ein paar Sachen gemacht hab, für die ich

mich schäme!« Kein Laut kam von oben. Ich rief weiter:

»Dass du’s weißt: Ich vergebe dir im Namen des Herrn Jesus Christus! Gott segne dich!« Viele der anderen Männer hatten den Vorfall mitbekommen. »Das kannst du nicht auf dir sitzen lassen, Tony«, sagten sie mir. »Sag uns, welches Fenster es war, und wir bringen dir den Kerl!« »Nichts da!«, antwortete ich. Sie erklärten mich für verrückt. Als ich zurück in den Block ging, wussten einige der Wärter bereits, was geschehen war. »Sag uns, wer das war, Tony, dann unternehmen wir was.« »Nein, ich hab ihm versprochen, dass ich ihn nicht anschwärzen werde.« »Aber das kannst du doch nicht einfach durchgehen lassen«, sagten sie. Einer packte mich am Arm und sagte leise: »Geh doch selber rauf und gib ihm eine Abreibung.

Wir kommen dann in ein paar Minuten nach und helfen dir.« »Ihr wisst, dass ich das nicht machen kann«, antwortete ich. »Ich bin nicht mehr so wie früher.« Den Wärtern stand der Mund offen. Ich versuchte, ihnen die Sache zu erklären. »Ich will diesem Mann vergeben. Vergeben macht frei. Vergeben ist viel mächtiger als Vergeltung.« Und ich erzählte ihnen von dem Erlassjahr im alten Israel, wenn die Herren und Könige ihren Sklaven die Freiheit gaben und Schulden erließen. »Jesus Christus kennen ist so ähnlich«, erklärte ich. »Er ist der, der uns alle unsere Schulden erlassen hat, und seine Vergebung zu kennen, bringt wahre Freiheit und echtes Glück. Der Hass ist wie ein Gefängnis. Ich weiß, dass ich diesem Mann vergeben muss, egal, wer er ist.« Die Wärter sahen sich an und zuckten die Achseln.

Einer klopfte mir auf den Rücken. »Du bist ein besserer Mensch als ich, Pastor«, lächelte er.

Ich habe mich nie an dem Mann mit dem kochenden Wasser gerächt, aber später erfuhr ich, dass mehrere meiner Freunde aus dem Erdgeschoss herausgefunden hatten, wo das Wasser hergekommen war. Bei der nächsten Gelegenheit waren mehrere von ihnen nach oben gegangen und hatten dem Mann eine ernste Verwarnung erteilt. Er hat mich nie wieder belästigt.

KAPITEL 16 ……………………

Einer der Treffpunkte im Gefängnis war die Kapelle. In die Kapelle ging man, wenn man einen Grund brauchte, um aus seiner Zelle herauszukommen. Der Gefängnisgeistliche, ein anglikanischer Pastor, war ein müder, resignierter Mann, der seit Jahren seinen Dienst in Bullingdon tat und kein großes Herz für das Evangelium hatte.

Jeden Abend verließ er die Anstalt, um nach Hause zu gehen, aber innerlich war er genauso ein Gefangener wie wir anderen auch. Meine missionarischen Aktivitäten irritierten ihn sichtlich, aber er konnte wenig gegen sie unternehmen.

Jede Woche kamen Männer zum Glauben an Christus, und wir versammelten uns regelmäßig in der Kapelle, um miteinander zu reden, die Bibel zu lesen und zu beten. Es gab immer ein paar Zaungäste, die manchmal auch mitmachten. Einer von ihnen war Beau Beasley. Er war ein junger Drogensüchtiger mit blasser Haut und ruhelosen Augen. Beau hatte den größten Teil seines Erwachsenenlebens im Knast verbracht. Wenn seine Haftzeit zu Ende ging, stellte er immer irgendetwas an, damit er seine Entlassung verwirkte. »Hier ist mein Zuhause«, verriet er mir eines Tages. »Draußen, das ist nichts für mich. Da hab ich niemanden und muss Rechnungen bezahlen und mir ’ne Wohnung suchen. Hier im Knast hab ich jeden Tag ’ne warme Mahlzeit und jede Menge Kumpel.« Es gab zu viele Männer wie Beau.

Ein anderer, den man oft in der Kapelle sah, war Swampy, der durch nicht mehr ganz legale Umweltschutzaktionen Schlagzeilen gemacht hatte. Im Gefängnis war er ein Außenseiter; wen interessierte schon das Schicksal der Bäume um Bullingdon? Swampy war ein ziemlicher Okkultist und ließ sich oft von seiner »Priesterin« besuchen, die dem Gefängnisgeistlichen schöne Augen machte und bald einige der Sonntagsgottesdienste übernahm. Das machte mich wütend. Ich konnte nur beten, und siehe da, Gott griff ein, und die Besuche der Priesterin hörten (warum, weiß ich nicht) auf.

Ein hell empörter Swampy kam zu mir. Er rempelte mich an und zischte: »Ich hab von deinen krummen Touren gehört, dass du gebetet hast, dass meine Priesterin nicht mehr kommen darf. Pass auf, dass ich dir nicht eins über die Rübe zieh!« Ich schob fest seine Hand von meiner Schulter. Er war um einiges größer als ich, aber ich schob meine Nase vor seine. »Jetzt hörst du mir mal zu! Mach, was du willst, von mir aus gleich jetzt, wenn ich mich umgedreht hab.

Aber sei dir darüber im Klaren: Was du auch machst, ich vergebe dir. Ich liebe dich im Namen Jesu Christi. Ich hab nichts gegen dich, aber was du tun musst, das tu, bitte sehr!« Swampy funkelte mich an. Keiner von uns beiden wusste, was als Nächstes passieren würde. Schließlich stieß er einen Fluch aus und ging.

Nach sechs Monaten wies man mich an, mich auf meine Entlassung vorzubereiten. Ich wusste nicht, wie mein Leben weitergehen würde, aber Gott hatte mir so viel gezeigt im Gefängnis. Ich war ein anderer Mensch geworden. Auch Sara war in ihrer Beziehung zu Gott gewachsen. Wie ich auch, verließ sie sich viel mehr auf ihn und verbrachte mehr Zeit im Gebet. Das Leben war nicht einfach für sie und Ethan, aber mein Herz wurde warm, wenn ich hörte, wie sie so ganz neu von ihrer Liebe zu Jesus sprach.





Mein Entlassungstag war der 12. Februar 2002. Ich hatte einiges an Geld zusammengespart und wollte den Männern, die ich in den zurückliegenden Monaten kennengelernt hatte, ein letztes Geschenk machen. Ich ging wie immer in die Kapelle, wo die anderen schon auf mich warteten. »Was ist in der Tüte, Pastor?«, fragte Sam Paul, der Mann, der mir meinen Spitznamen verpasst hatte. Ich stellte die Tüte auf den Tisch, ließ sie kippen, und ein ganzer Wasserfall Schokoriegel kam heraus.

»Es ist genug für jeden da«, rief ich in das fröhliche Gelächter hinein. Schokoriegel waren sehr beliebt im Knast, vor allem bei denen, die ihr ganzes Geld in Zigaretten umsetzten. »Leute, heute ist mein letzter Tag hier.

Wie ihr wisst, rauche ich nicht, und da hab ich mein Geld aufgespart, um euch eine kleine Erinnerung an mich mitzugeben. Das ist mein ›Vergelt’s Gott‹ an euch.« Und ich ging durch die Kapelle und passte auf, dass wirklich jeder einen Riegel bekam. Auch Swampy war da. Er sah etwas verlegen aus. Unter den Christen im Gefängnis war es eine Art Tradition geworden, dass wir uns in einem Kreis aufstellten und gemeinsam den Segensspruch des Paulus aus dem 2. Korintherbrief aufsagten: »Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geist sei mit uns allen. Amen.« In den sechs Monaten in Bullingdon ist wohl kein Menschenleben mehr verändert worden als meines. Im Rückblick erkannte ich, dass Gott mich durch den Unfall und seine Folgen gleichsam in die Wüste geführt hatte.

Ich glaube, nur dort konnte er mir helfen, nur dort mir meinen Hochmut und Fanatismus austreiben. Nur dort konnte er mich auf die Knie bringen und mir Demut beibringen – die Lektion, die ich so dringend brauchte.

Als ich meine Bibel las, merkte ich, dass viele von Gottes erwählten Leuten in ihrem Leben durch Wüstenerlebnisse hindurchmussten, manche in einem ganz wörtlichen Sinne. Die Israeliten hatten nach ihrer spektakulären Befreiung aus der Sklaverei in Ägypten vierzig Jahre durch die Wüste wandern müssen. Der folgende

Vers aus 5. Mose 8 sprach mich besonders an:

Gedenke des ganzen Weges, den dich der Herr, dein Gott, geleitet hat diese vierzig Jahre in der Wüste, auf dass er dich demütigte und versuchte, damit kundwürde, was in deinem Herzen wäre, ob du seine Gebote halten würdest oder nicht.

Wie ich, so hatten auch die Israeliten wieder und wieder gesündigt. Gott hatte gewaltige Wunder unter ihnen getan, aber sie enttäuschten ihn immer wieder. Doch er liebte sie weiter. Ich las, wie er sie mit Wasser, Speise, Schuhen und Kleidung versorgte. Er hatte einen Plan für sie, ja, er schenkte ihnen eine neue Offenbarung: die Zehn Gebote.

Ich blätterte weiter in der Bibel. Auch später hatten viele Schlüsselereignisse die Form von Wüstenerlebnissen. Ganz fasziniert las ich in meiner Studienbibel, dass eines der hebräischen Wörter für »Wüste« wörtlich übersetzt »der Ort, wo Gott spricht« bedeutet.

Mein Entdeckerhunger wuchs noch. Ich wusste bereits, dass Johannes der Täufer auch »die Stimme eines Predigers in der Wüste« genannt wurde. Die Gestalt des Johannes zeigte mir noch mehr darüber, wie Gott mich haben wollte. Johannes der Täufer war ein »Superevangelist« – genau das, was ich auch sein wollte. Die Leute standen buchstäblich Schlange, um sich von ihm taufen zu lassen. Aber er wusste darum, dass seine Botschaft sich nicht um ihn selber drehte, sondern um einen anderen. Seine Aufgabe war, dem kommenden Messias den Weg zu bereiten. In Johannes 3,30 sagt er über Jesus: »Er muss wachsen, ich aber muss abnehmen.« Je mehr ich diese Bibelstellen studierte, umso faszinierter wurde ich. Sogar Jesus selber wurde vom Heiligen Geist in die Wüste geführt, wo er vierzig Tage blieb und dreimal vom Teufel versucht wurde. Anders als so viele andere biblische Figuren war Jesus seinem Vater vollkommen gehorsam. Er ließ sich nicht von den Versuchungen der Welt einwickeln. Ich merkte: Das größte aller Vorbilder war Jesus selber.

Ich war dankbar für die Zeit, die Bullingdon mir gab, um mehr über Jesus zu entdecken. Obwohl er mächtig genug war, um die Versuchungen in der Wüste abzuwehren, war er doch gleichzeitig das Urbild der äußersten Demut. Gebrochen an Körper und Geist, trug er die Sünden der Welt, als er am Kreuz starb. Bald ging ich ins Alte Testament zurück, um zu sehen, was die Propheten über Jesus vorhergesagt hatten. Im 22.

Psalm stieß ich sogar auf Worte, die Jesus selber prophetisch über sich gesagt hatte. Beim 7. Vers kam mir meine Kung-Fu-Ausbildung zu Hilfe mit den Tieren, die ich damals imitiert hatte. »Ich aber bin ein Wurm und kein Mensch«, sagt Jesus. Ich musste daran denken, wie ich den Weg der Schlange gelernt hatte. Wenn eine Schlange angegriffen wird, richtet sie sich zischend auf und schlägt zurück – ein gutes Bild des Menschen, wie er von Natur aus ist. Ein Wurm dagegen wehrt sich nicht; man kann mit ihm machen, was man will. Der Wurm ist das Bild totaler Zerbrochenheit.

Ich saß lange da und grübelte über dieses Bild nach.

Jesus, der Sohn Gottes, der Schöpfer des Alls, war für mich wie ein Wurm geworden. Wie viel mehr musste ich da bereit sein, für ihn zerbrochen zu werden? Er suchte keine Hochglanzchristen – also das, was ich mit den immer dickeren Gehältern, dem schöneren Haus, dem besseren Auto geworden war. Die Worte Jesu im Gleichnis vom vierfachen Ackerfeld kamen mir ins Gedächtnis: »… und die Sorgen der Welt und der betrügerische Reichtum und die Begierden nach allem anderen dringen ein und ersticken das Wort, und es bleibt ohne Frucht« (Markus 4,19). Ich merkte: Das schöne Haus und das Auto an sich waren nicht das Problem, umso mehr aber meine Einstellung zu diesen Dingen. Ohne es zu merken, hatte ich damals den Wohlstand zu meinem Götzen gemacht und Gott an die zweite Stelle gesetzt.

Seit meinen ersten Tagen als Christ hatte ich die Lehren des Apostels Paulus studiert. Er war ein Mann, mit dem ich mich identifizieren konnte. Wie ich war er ein gewaltiger Sünder gewesen. Wie ich hatte er eine dramatische Begegnung mit Jesus gehabt. Wie ich war er im Gefängnis gewesen; in Kolosser 4,3 schreibt er, dass er für »das Geheimnis Christi« »in Fesseln« war. Manche der Männer, die ich durch das Fenster meiner Zelle im Gefängnishof sehen konnte, waren stolz auf ihre Verbrechen, andere, wie ich, schämten sich. Aber alle waren sie in sich selber gefangen, und ich wünschte ihnen so sehr, dass sie alle die rettende Gnade Jesu Christi erleben würden.

Oft schrieb ich meine Gedanken nieder, wenn ich die Bibel studierte. Oder kritzelte einfach mit meinem Bleistift. Einmal sah ich, dass ich gerade ein kantonesisches Schriftzeichen zu Papier gebracht hatte. Ich lächelte, als ich es erkannte: Es war Yi, das Wort für »Gerechtigkeit«.

In der kantonesischen Schrift wird es dadurch wiedergegeben, dass über das Zeichen für »ich« (wo) das Zeichen für »Lamm« (yang) gesetzt wird. In Johannes 1,29 nennt Johannes der Täufer Jesus »Gottes Lamm, das die Sünde der Welt trägt«. Was für ein treffendes Schriftzeichen für die Gerechtigkeit, die Gott dem Sünder durch den Glauben an Christus anbietet!

Die ganze Zeit, die ich in Bullingdon war, bat ich Gott immer wieder, meinen weiteren Lebensweg zu ordnen. Sorgen gab es mehr als genug. Zum Beispiel meine Beziehung zu Sara und Ethan. Sara hatte inzwischen gelernt, auch ohne Ehemann zu leben, und Ethan hatte mich noch nicht wirklich als Vater kennengelernt. Sara hatte ein Haus für uns gefunden, aber ich brauchte eine Arbeitsstelle, um das Haus zu finanzieren. Aber wer würde einem mehrfach Vorbestraften wie mir eine Stelle geben?

Vor allem aber wollte ich nicht noch einmal die Art Christ werden, die ich vor meiner Inhaftierung gewesen war. Ich wollte weiter für Gott arbeiten, ihn bezeugen, Menschen zu ihm führen, aber diesmal anders. »Bitte, Herr«, betete mich, »schenke mir Menschen, die mir bei dieser Arbeit helfen und dafür sorgen, dass ich auf dem Teppich bleibe.« Gott erhörte diese Gebete alle, und alle zu seiner Zeit.

Nur ein paar Tage nach meiner Entlassung sagte Sara mir, dass es geradeso war, als ob ich nie fort gewesen wäre. Sie war anders geworden. Wie ich war auch sie vor Jesus auf die Knie gegangen. Am Kühlschrank und überall im Haus gab es Aufkleber und Zettel mit Bibelversen.

Ethan gewöhnte sich rasch an mich. Wir spielten und lachten zusammen. Mein Herz floss über vor Freude, wenn er »Papa!« schrie und sich in meine Arme warf. Ich hatte so viel von ihm zu lernen.



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