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«DEN TIGER ZÄHMEN Christliche Literatur-Verbreitung e. V. Postfach 11 01 35 · 33661 Bielefeld 1. autorisierte Lizenzauflage (CLV) 2009 Copyright © ...»

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Die Nutzbarmachung des Chi ist ein Grundstein in der Kunst des Kung Fu. Sie gibt dir Geschmeidigkeit und Fluss.« Er tauchte seine Hand in eine kleine Vase mit Wasser, dann hielt er sie hoch, bis sich an der Spitze seines Zeigefingers ein kleiner Tropfen bildete. »Ein einziger Wassertropfen. Allein ist er harmlos, sanft und machtlos. Aber was auf der Erde kann der Macht einer Flutwelle widerstehen? Sie hat die Macht, alles zu zerstören, was sich ihr in den Weg stellt. Lerne es, das Chi zu zügeln, Junge. Zapfe seine universelle Energie an, und auch du wirst eine Kraft haben, die um ein Vielfaches größer ist als deine natürliche Kraft.« In den folgenden Jahren verstand ich das Chi allmählich immer besser. Es war der »innere Gott«, die Wurzel meiner Macht. Wenn ich die Energie meines Körpers an das Chi ankoppelte, konnte ich mit der bloßen Hand Ziegel zertrümmern und noch ganz andere Dinge schaffen. Das Chi steigerte auch mein Bewusstsein, bis dahin, dass ich im Dunkeln die Bewegungen eines Gegners wahrnehmen konnte und großen Schmerzen widerstehen konnte, indem ich sie über meinen ganzen Körper verteilte.

Alles in meinem Leben in China kreiste um die Ausbildung zum Kung-Fu-Kämpfer. Als Novize musste ich die niedrigsten und schwierigsten Arbeiten in unserem Haus und im Tempel übernehmen. Lowsi war die ganze Zeit dabei, meinen Körper auf das eigentliche Kampftraining vorzubereiten. Eine meiner ersten Übungen bestand darin, meine Hände in einen Eimer mit Sand zu tauchen. Stundenlang musste ich dies unter seinem wachsamen Auge tun, bis meine Hände wund waren und bluteten. Nach ein paar Wochen bekam ich eine Hornhaut, sodass ich den Schmerz nicht mehr spürte.

Darauf gab Lowsi kleine Steinchen in den Eimer, und die Prozedur begann von Neuem. Alle paar Tage nahm er größere Steine, bis ich schließlich meine Hände mit großer Wucht zwischen scharfkantige Steinbrocken stoßen konnte, ohne auch nur eine Blase zu bekommen.

Eine meiner Hauptaufgaben war die Versorgung der Tiere. Meine Großeltern hatten Reisfelder und hielten Hühner, Ziegen, Kühe und ein Pferd. Für gewöhnlich war ich mit den Tieren allein. Hier war kein Lowsi, der mir dauernd streng etwas zuflüsterte. Wenn ich bei den Tieren war, konnte ich die Schmerzen meiner Ausbildung und meinen Hass auf meinen Großvater für eine Weile vergessen.

Eine andere willkommene Abwechslung war der Gang zum Markt mit meiner Großmutter. Ich musste riesige Lasten tragen, aber sie waren besser als die gnadenlosen Schläge meines Lehrers. Der Markt war laut und bunt. Man feilschte, man schrie, man spielte Mah-Jongg.

In Käfigen sah man lebendige Tiere aller Art: Hunde, Enten, Ziegen, Kaninchen, Vögel, Schlangen. Auf großen Holzkarren wurden exotische Fische feilgeboten. Ich hielt mich immer dicht an meine Großmutter, damit der »Schlangenmann« mich nicht sah. Er war sehr alt und buckelig, mit einem dünnen Spitzbart, einem noch dünneren Schnurrbart und einem Gesicht, das so runzelig war wie eine Backpflaume. Seine verschrumpelten Finger hatten lange gelbe Nägel; mit dem zugespitzten Nagel des einen Daumens schnitt er den Sumpfschildkröten, die er verkaufte, die Kehle auf. Er verkaufte alle möglichen Insekten und Schlangen – lebendig, tot, getrocknet oder gehäutet.

Eine weitere Quelle der makabren Faszination war der Medizinladen. Hier gab es riesige Glasbehälter mit zusammengerollten Kobras und Regale mit Krügen, die alle möglichen Körperteile von Tieren enthielten, dazu Skorpione, kleinere Schlangen, Käfer jeder Größe und Art und ganze Trauben von Honigbienen, alle in stark riechenden Flüssigkeiten konserviert.

Großmutter konnte ewig mit der Kräuterfrau feilschen. Mit Staunen betrachtete ich die riesigen Peperoni, bunten Pulver und bizarr aussehenden Wurzeln, aus denen sie Ginseng- und Ingwer-Tees machte. Auf der Straße roch es köstlich aus den großen Woks, in denen die Menschen ihre Mahlzeiten kochten. Es waren die 1970-er Jahre, und halb Kanton schien eine Baustelle zu sein. Neben den traditionellen Marktbuden und Läden schossen riesige westlich aussehende Bauten in die Höhe, errichtet von Arbeitern, die barfuß oder in Sandalen auf Bambusgerüsten umherkletterten, die so aussahen, als ob ein Windstoß sie umwerfen konnte.

Wir bahnten uns einen Weg durch Berge von Schutt und scharf riechenden Marktabfällen, geschickt den lästigen Wahrsagestöckchen-Verkäufern ausweichend.

Mich zog es immer zu den Kalligrafen hin, den traditionellen Schönschreibern, die sich mit Pinsel und Tinte an den Straßenrand setzten. »Sie benutzen ein besonderes XuanPapier, das aus Baumrinde und Reisstroh hergestellt wird«, erklärte Jowmo mir. »Die Leute lassen sich von ihnen Briefe und besondere Ankündigungen schreiben.« Meine Großmutter war nicht gerade herzlich zu mir, aber sie schien mich gern über die Sitten und Traditionen ihres Volkes aufzuklären. In China gibt es viele Feste und Feiertage. Das wichtigste ist das Neujahrsfest.

Der chinesische Kalender folgt dem Mondjahr, und sein Zyklus wiederholt sich alle zwölf Jahre, wobei für jedes Jahr ein anderes Tier steht.

»Es gibt eine Legende, nach der der Buddha, bevor er von der Erde ging, alle Tiere zu sich kommen ließ«, erklärte Jowmo. »Aber nur zwölf von ihnen waren bereit, zu ihm zu gehen, um sich von ihm zu verabschieden. Als Belohnung versprach er diesen zwölf, nach jedem von ihnen ein Jahr zu benennen, und zwar in der Reihenfolge, in der sie eintrafen. Die Tiere stritten sich, wer von ihnen als Erster zum Buddha gehen sollte. Sie einigten sich schließlich auf einen Wettkampf: Das erste Tier, das das gegenüberliegende Ufer des Flusses erreichte, wäre das erste, und die übrigen würden nach ihrer Reihenfolge ihr Jahr bekommen. Alle zwölf Tiere gingen an das Flussufer und sprangen hinein. Aber die Ratte war heimlich auf den Rücken des Ochsen gesprungen, und als dieser gerade als Erster ans andere Ufer springen wollte, sprang sie von seinem Rücken und gewann den Wettkampf, und der Ochse wurde nur Zweiter. Die anderen kamen in dieser Reihenfolge an: der Tiger, das Kaninchen, der Drache, die Schlange, das Pferd, das Schaf, der Affe, der Hahn, der Hund und zuletzt das langsame, behäbige Schwein.« Jowmo erzählte mir diese Geschichte viele Male.





Meistens lachte sie laut über das arme Schwein. »Du bist im Jahr des Hahns geboren«, erklärte sie mir. »Wer unter dem Zeichen des Hahns geboren ist, versteht es, hart zu arbeiten und klare Entscheidungen zu treffen. Er hat keine Angst, seine Meinung zu sagen, aber pass auf: Der Hahn kann sehr prahlerisch und selbstsicher sein. Und du wirst auch sehr tapfer sein.« Sie sah mich fest an, als sie das sagte.

Eine wachsende Spannung lag in der Luft, als das Neue Jahr näher kam. Der zwanzigste Tag des zwölften Mondes war der Tag des großen Jahreshausputzes.

Meine Großmutter nannte ihn »das Fegen des Bodens«.

Jede Ecke des Hauses musste blitzsauber gemacht werden. Ich half ihr, große rote Papierrollen an die Wände und in das Tor zu hängen, auf denen in schöner schwarzer Tinte Grüße und die besten Wünsche für die Familie geschrieben standen. Wir schmückten das ganze Haus mit Blumen, Mandarinen, Orangen und großen birnenförmigen Pampelmusen. »Die werden uns Glück und Reichtum bringen«, erklärte meine Großmutter, als sie sorgfältig eine Fruchtschale richtete. (Im Chinesischen klingt das Wort für »Mandarine« genauso wie das für »Glück«, und das für »Orange« genauso wie das für »Reichtum«.) »Wenn das Haus sauber ist, werden wir das Fest vorbereiten und uns von Zaowang, dem Küchengott, verabschieden«, fuhr meine Großmutter fort. »Am ersten Tag des neuen Jahres, wenn die Feierlichkeiten vorbei sind, kommt Zaowang dann zurück.« Es gab jede Menge Arbeit. Sämtliche Speisen mussten vor dem Neujahrstag zubereitet werden, damit man am Neujahrstag selber alles Scharfe (wie Messer und Scheren), das das Neujahrsglück beschädigen konnte, wegschließen konnte.

Am Vorabend des Neuen Jahres versammelte sich die ganze Familie in unserem Haus. Sie war aus ganz China gekommen. Für die, die nicht kommen konnten, stellte meine Großmutter leere Teller auf den Tisch. »Das ist ein Zeichen für ihre Gegenwart bei dem Festmahl, auch wenn sie nicht selber da sein können«, erklärte sie mir.

Ob es auch einen Teller für meine Mutter gab? Aber ich traute mich nicht, zu fragen. Viele der Gäste behandelten mich genauso herablassend wie mein Großvater, aber wenigstens gab es ein paar andere Kinder – meine Cousinen, lauter Mädchen –, mit denen ich spielen konnte. Es war auch eine dicke Frau mit einem großen, stets lächelnden Gesicht da, die mir verschmitzt zuzwinkerte. Sie war die Schwester meines Großvaters und hieß Li Mei (»Pflaumenblüte«). Seine andere Schwester, Li Wei, machte ihrem Namen (»schöne Rose«) wenig Ehre.

Ich fand sie überhaupt nicht schön. Sie hatte denselben spitzen Blick wie mein Großvater. Um Mitternacht, als das Bankett zu Ende war, mussten die Mädchen und ich uns vor unseren Großeltern und den anderen Erwachsenen verneigen, als Zeichen des Respekts. Ich machte wohl oder übel mit, aber ich hasste sie trotzdem.

Am Neujahrstag bekamen wir als Geschenk rote Lai See-Umschläge, in denen Glücksgeld war. Alle trugen neue Kleider, und mein Großvater trug einen schönen roten Seidenanzug, auf den mit Goldfäden ein kunstvoller Drache gestickt war.

Ich gewöhnte mich rasch an mein neues Leben, aber ich merkte auch, dass ich hier, unter diesen Menschen, immer ein Außenseiter wäre. In England war meine Mutter stolz auf mein orientalisches Aussehen gewesen, aber hier, bei den Chinesen, war ich mehr oder weniger ein »ausländischer Teufel«. Ich war ganze sechs Jahre alt, als ich entdeckte, dass dieser Hass auf die, die »anders« sind, auch bei Kindern keine Grenzen kennt.

Eines Tages, als ich wieder mit meiner Großmutter vom Markt zurückkam, hielten wir an dem Dorfteich an, um zu verschnaufen. Jowmo legte sich in den Schatten, und ich schlenderte umher und warf Steine in das Wasser. Plötzlich umzingelten mich mehrere Jungen, die nicht viel älter als ich waren. »He, Rundauge, was machst du hier?«, sagte einer und spuckte mich an. Ich war ganz schockiert. Was hatte ich bloß falsch gemacht?

Was sagten sie da? »Er spricht noch nicht mal unsere Sprache«, spottete ein anderer Junge und schlug mich heftig auf den Mund. »Komm, Rundauge, sag was!« Ich suchte nach Worten. Mein Mund schmeckte nach Blut.

Dann kam der zweite Schlag in mein Gesicht. Er war so heftig, dass ich das Gleichgewicht verlor und rückwärts in den Dreck fiel. Die Jungen stürzten sich wie Furien auf mich, schlugen und kratzten mich und rissen mich am Haar. Ich rang nach Luft und schrie nach meiner Großmutter, aber sie kam nicht. Sie schlugen und traten mich, schrien und lachten, dass es mir durch den Kopf hallte, bis sich alles zu drehen begann und es mir schwarz vor den Augen wurde. Dann Stille, kein Schmerz, nichts mehr.

Als ich ein paar Tage später wieder zu mir kam, lag ich im Krankenhaus. Meine beiden Arme und Beine waren eingegipst. Als ich versuchte, mich zu bewegen, riss der Schmerz wie ein Messer durch meinen ganzen Oberkörper.

Eines Abends – ich lag immer noch im Krankenhaus und war nur halb bei Bewusstsein – sah ich wie durch einen Schleier hindurch, dass Lowsi und ein anderer Mann neben meinem Bett standen. Ich bekam nicht viel von ihrem Gespräch mit, aber sie schienen die Jungen, die mich überfallen hatten, zu kennen.

»Kinder der Triade, aus Schanghai«, sagte der Fremde. »Sie haben ihre Verwandten besucht.« »Dann wussten sie nicht, wer dieser Junge ist?«, zischte Lowsi.

»Offensichtlich nicht.« »Sind sie bestraft worden?« »O ja, die Familie hat sie schwer bestraft, und die Ältesten möchten sich morgen mit euch treffen, um euch um Vergebung zu bitten.« In den folgenden Jahren machten die Jungen aus Schanghai einen großen Bogen um mich. Als Kinder aus Triaden-Familien (der notorischen chinesischen Mafia) lernten auch sie Kung Fu, aber jeder wusste, dass sie niemals die gleiche Ausbildung erhalten würden wie ich.

Hätten sie gewusst, dass ich ein Jünger des hochverehrten Cheung Ling Soo war, sie hätten meine Familie niemals so entehrt und wären mir mit großem Respekt und Ehrerbietung gegenübergetreten. Solche Vorfälle vergisst man bei den Chinesen nicht leicht. Noch Jahre später trugen diese Jungen die Last ihres Fehlers mit sich herum. Als ich als Erwachsener nach einer längeren Abwesenheit in das Dorf zurückkehrte, hörte ich, dass einer der damaligen Angreifer glaubte, dass ich wiedergekommen war, um mich zu rächen. Er hatte solch eine Angst, dass er Vorbereitungen traf, mit seiner Familie fortzuziehen.

Ich verbrachte viele Wochen in dem Krankenhaus.

Kaum war ich frei von meinem Gips, ging mein Lehrer wieder mit mir in den Hof, wo ich wie ein Tier üben musste. Der Schmerz war so groß, dass mir die Tränen kamen. Aber Tränen, das wusste ich, duldete mein Großvater nicht, und da kam auch schon der nächste Schlag des Bambusstocks auf meine Ohren. Ich spürte, wie der Hass in mir kochte. Ich war erst sechs Jahre alt, aber jede Faser meines Körpers, jeder Tropfen meines Blutes schrie nach Rache.

In der nächsten Nacht wachte ich schweißgebadet auf. Ich hörte das Schnarren der Insekten draußen und wusste: Es war noch lange nicht Morgen. Das Haus war still und friedlich, aber meine Albträume fachten meinen Hass zu einer lodernden Flamme an. Ich warf mich auf meinem Bett hin und her, die frischen Wunden schmerzten. Das Bild meines Großvaters und seines Bambusstocks folterte mich. Es würde nie aufhören.

Aber wie konnte ich auch nur noch einen Tag ertragen?

Es gab nur einen Ausweg.

Als ich lautlos durch die Küche ging, hatte ich Angst, dass das ganze Haus den Schlag meines Herzens hören konnte. Lowsi bewahrte einige seiner Kampfbeile in einer großen Truhe auf. Wir säuberten und putzten sie täglich, sodass ich sie gut kannte. Ich wählte eines der Beile und hielt es hoch, dass es wie ein Spiegel aufleuchtete. Die Klinge war rasiermesserscharf.

Ein Strahl des Mondlichts brach durch die Bambusläden, und ich sah den schlafenden Körper meines Großvaters. Ich blieb einige Schritte vor ihm stehen und sah ihn an, der Hass und der Ekel wie Wellen. Ich merkte plötzlich, wie schwer ich atmete. Es war ironisch, dass ich seine Lehren benutzte, um mich zu beruhigen und auf den tödlichen Hieb vorzubereiten. Konzentriere dich auf das Chi. Lenke deinen Körper durch deinen Geist. Mit angehaltenem Atem ging ich zu dem Bett. Er lag reglos da.

Ich hob das Beil über sein Herz.



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