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«DEN TIGER ZÄHMEN Christliche Literatur-Verbreitung e. V. Postfach 11 01 35 · 33661 Bielefeld 1. autorisierte Lizenzauflage (CLV) 2009 Copyright © ...»

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»Aber jetzt hör zu«, fuhr ich fort. »In der Bibel, im Römerbrief, Kapitel 8, Vers 28 steht ein Vers, wo es heißt, dass Gott den Menschen, die ihn lieben, alles im Leben zum Besten dienen lässt. Hörst du? Alles. Das Gute, aber auch das Schlechte, wie dass du keinen Freigang mehr kriegst. Wenn du einfach an Jesus Christus glaubst, auch in so einer Situation, wirst du nie der Verlierer sein. Sieh die Sache als einen Sieg an. Gott will aus der Situation, in der du gerade steckst, etwas Gutes für dich machen.« Nigel hielt an. Ich merkte, wie es in ihm arbeitete.

»Gott liebt dich, Nigel. Echt. So, als ob du sein eigenes Kind wärst.« Er sah mich an. »Danke für die Geschichte.« Er ging langsam davon.

Am nächsten Tag kam er wieder im Hof zu mir.

»Tony, diese Geschichte, die du mir erzählt hast, will mir nicht aus dem Kopf. Erzähl mir mehr von deinem Gott.« Ich erklärte ihm das Evangelium, aber ich spürte, dass das noch nicht reichte. Ich wusste selber nur zu gut, dass das Christenleben nicht ein pausenloses Zuckerschlecken ist. »Gott wird dir nicht jedes Leiden ersparen«, sagte ich. »Gerade dann, wenn es dick kommt, kann er am besten in dir arbeiten. Ich weiß selber, wie wenig ich mich auf ihn verlasse, wenn mein Leben glattläuft. Ich bin gerade dabei, diese Lektion zu lernen, Nigel, und das ist nicht leicht, aber ich danke Gott täglich, dass er mich hierhergebracht hat.« »Aber ich weiß nicht, ob ich das kann, Tony – glauben.« »O, das kannst du sehr gut«, erwiderte ich. »Was hast du als Erstes gemacht, als du heute morgen aufgewacht bist? Du hast geatmet. Du hast nicht darüber nachgegrübelt, ob es den Sauerstoff überhaupt gibt. Sehen kann man ihn ja nicht, oder?« Er lächelte. Ich sprach weiter. »Und als du dich das letzte Mal auf einen Stuhl gesetzt hast, hast du ihn da zuerst untersucht, ob er dein Gewicht auch tragen würde? Nein.« Jetzt lachte er. Ich sah ihn fest an. »So ähnlich ist das auch mit Gott. Er ist da, du musst es nur glauben.« Nigel schaute weg, hinauf in den Himmel.

Ich sagte: »Es war einmal ein Junge, der seinen Drachen fliegen ließ. Es war gerade neblig, und sein Großvater kam zu ihm und fragte: ›Was machst du da?‹ Der Junge antwortete: ›Ich lass meinen Drachen fliegen.‹ Sein Großvater neckte ihn. ›Wo ist denn dein Drache? Ich seh ihn nicht.‹ Der Junge schaute hoch; er konnte ihn auch nicht sehen. Er dachte etwas nach, dann sagte er seinem Großvater: ›Aber er muss doch da oben sein. Ich spür es, wie er an der Leine zieht.‹« Ich sah Nigel an. »Nigel, wenn du an Jesus glaubst, spürst du es, wie er an deinem Herzen zieht.« Am Abend schrieb ich Nigel einen Brief, in welchem ich das, was ich ihm gesagt hatte, wiederholte, zusammen mit einigen Bibelstellen, die ihm helfen konnten.

Es dauerte nicht lange, und er fand zu einem echten, starken Glauben an Jesus. Bald nach meiner Entlassung aus Bullingdon wurde er in ein Gefängnis in Chelmsford verlegt, wo ich ihn heute noch besuche.

Zwei der härtesten Männer in dem Block waren Bulla und Ferguson. Bald liefen auch sie neben mir durch den Hof. Bulla kam aus dem Osten von London. Er sah wie ein Schwergewichtsboxer aus, hatte praktisch keinen Hals, und an seinen massigen Schultern hingen Arme, die dicker waren als bei anderen Männern die Oberschenkel. Bulla war von Beruf Schuldeneintreiber, der wegen Körperverletzung aus rassistischen Motiven einsaß. Seine ganze Familie war rechtsradikal; so war er aufgewachsen.

Um Bulla machte man besser einen Bogen, vor allem wenn man schwarz oder gemischtrassig war. Einer der Wärter klärte ihn, offenbar zur Vorbeugung, etwas über mich auf. Die Insassenakten sind grundsätzlich vertraulich, aber es kommt oft vor, dass ein Wärter das eine oder andere ausplaudert. Man wusste natürlich, dass ich ehemaliger Kung-Fu-Weltmeister und bei der Interpol bekannt war. »Sie nennen ihn ›Pastor‹, aber vertu dich nicht: Der kann dir mit der bloßen Hand das Genick brechen, du wärst nicht der Erste«, erklärte der Wärter Bulla.

Womit ich für Bulla interessant wurde. Auch wenn ich kein reinrassiger Arier war, das mit dem Kung Fu musste er genauer wissen. Die Gerüchte über meine Vergangenheit hatten sich, auch wenn ich selber kaum darüber sprach, im Gefängnis wie ein Lauffeuer verbreitet und mir vor allem bei den ganz schweren Jungen einen gewissen Respekt eingebracht. Es schien sie zu interessieren, warum so einer wie ich seine Schokoriegel weiterschenkte, anderen half, ihre Briefe zu schreiben, und mit jedem, der wollte, betete.

»So’n bisschen Kung Fu, ich glaub, das könnt ich auch«, witzelte Bulla eines Tages, als wir durch den Hof gingen. Er fing an, Löcher in die Luft zu schlagen. »Und Buddha, das hat was für sich. Bin selber kein religiöser Typ, aber du ja umso mehr. Vielleicht probier ich das glatt mal aus, diesen Buddhismus – oder heißt es Schamanismus? Ach, ist ja egal, wie man’s nennt, wie?« Ich blieb stehen und sah ihn fest an. »Kumpel, du bist nicht im Bilde. Worüber du da gerade redest, ist religiöses Wischiwaschi, das gar nichts bringt. Das ist Volksbetrug, sonst nichts.« »Mach’s halblang, Tony.« »Nein, hör mir zu! Es ist ein Riesenunterschied, ob ich an Gott glaube oder an irgendeine von den anderen Religionen. Ich glaube an den einen und allmächtigen Gott und an seinen Sohn, Jesus Christus. Nur Jesus hat gesagt: ›Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben.





Niemand kommt zum Vater, außer durch mich.‹« »Das ist ja voll abartig!« »Das ist nicht abartig, Bulla, das ist die Wahrheit.

In der Bibel steht, dass es nur einen Gott gibt, der uns alles gegeben hat, und nur einen Herrn, Jesus Christus. Die Wahrheit kann man nicht mit Argumenten totschlagen, und man kann sie auch nicht mit irgendwelchem Mist aus menschengemachten Religionen vermischen.« Wir setzten uns wieder in Bewegung. Plötzlich sagte Bulla: »Dann ist das so wie mit mir und Millwall?« »Wie meinst du das?« »Na, das ist doch die beste Fußballmannschaft, oder?

Die Champions.« »Mach weiter«, sagte ich. Was würde jetzt kommen?

»Na ja, bei dir ist es die Religion und dieser Jesus, und bei mir sind’s die Kickers Millwall. Jedem das Seine halt.« Ich hatte Lust, meinen Kopf gegen die nächste Wand zu rennen, aber ich lachte mit Bulla mit. »Nein, du verstehst mich immer noch nicht …« »Was versteh ich nicht?« »Jesus ist für mich nicht ein Hobby oder so, wie Fußball oder Schach oder Tanzen, Jesus ist für mich wie die Luft, die ich atme. Es ist nicht bloß nett, ihn in meinem Leben zu haben, ich brauche ihn, ja er ist mein Leben.

Ob du das annimmst oder nicht, ist dein Bier, aber die Wahrheit ist es trotzdem. Ich habe diese Wahrheit entdeckt, und ich möchte gerne, dass alle anderen sie auch entdecken. Es geht um Leben oder Tod.« »Das glaub ich dir gerne, du redest einem ja ein Loch in den Bauch davon! Aber das ist halt das, was du glaubst.« »Ich und Millionen andere Menschen, die diesen Schritt in den Glauben getan und die Wahrheit erkannt haben.« »Schön, aber zu denen gehör ich halt nicht.« »Okay, nehmen wir mal an, du bist in der Kneipe und schaust dir mit deinen Freunden ein tolles Fußballspiel an. Es gibt gerade ’nen Freistoß, aber du musst dringend pinkeln gehen. Als du wiederkommst, ist der Freistoß ausgeführt worden, und der Torwart hat den Ball abgewehrt. Deine Kumpel sind begeistert, so ’ne tolle Parade haben sie noch nie erlebt. Du bist sauer, dass du sie verpasst hast, aber bezweifelst du, dass sie passiert ist? Natürlich nicht! Du glaubst sie, obwohl du nicht dabei warst und sie mit eigenen Augen gesehen hast.

Du glaubst, weil deine Freunde dir davon erzählen. Sie haben es gesehen, also glaubst du.« »Du meinst also, bloß weil ich was nicht selber gesehen hab, muss das noch lange nicht heißen, dass es das nicht gibt? Du meinst, Jesus ist da, auch wenn ich ihn noch nicht gesehen hab?« »Richtig. Jesus hat die größte Abwehrparade aller Zeiten hingelegt, als er für dich und für mich starb.

Ich weiß das, weil andere Menschen mir davon erzählt haben, und jetzt glaub ich es selber und hab diese Wahrheit am eigenen Leib erfahren und werde für den Rest meines Lebens anderen davon erzählen.« »Heißt das, dass ich noch immer auf dem Klo bin?« »Nein, Bulla, du bist da rausgekommen, als ich dir das erste Mal von Jesus erzählt hab. Du brauchst nur noch zur Bar zu gehen und dein Freibier in Empfang zu nehmen.« »Jetzt versteh ich dich.« »Ja. Das Glas steht schon da und wartet auf dich«, lächelte ich. Endlich begriff Bulla, was ich meinte. Wir hatten noch viele solche Gespräche, und es ist immer noch mein Gebet, dass Bulla eines Tages die Wahrheit erkennt und annimmt.

Ferguson war ein Schwarzer, der eine ähnliche Statur hatte wie Bulla. Er arbeitete in der Gefängnisküche.

Eines Tages kam er zu mir und sagte: »He, Tony, ich hab gehört, du bist Christ oder so was.« Ich blieb stehen. Würde er jetzt aggressiv werden?

Würde ich es schaffen, nicht zurückzuschlagen? Ich versuchte, meine Angst nicht zu zeigen. »Ja«, antwortete ich.

»Meine Frau ist gerade gestorben«, fuhr er fort.

Wollte er seine Wut an mir auslassen? Ein paar Sekunden Schweigen, dann packte er meine Schulter. »Kannst du für sie beten?« Es dauerte ein paar Augenblicke, bis ich zu mir kam.

»Ja«, sagte ich. »Das tu ich gerne. Und ich werde auch für dich beten.« Wir unterhielten uns noch etwas. Er schüttete mir seine Sorgen aus: Was würde jetzt aus seinen Kindern werden? Ich betete mit ihm, und er schien dankbar dafür zu sein.

Von diesem Tag an gab Ferguson mir, wenn er Dienst hatte, immer eine Extraportion Orangen oder Nachtisch.

Einer der begehrtesten (und mit 5 Pfund pro Woche am besten bezahlten) Jobs im Gefängnis war der des »Red Band«. Die Red Bands hatten Reinigungsarbeiten außerhalb des Zellenblocks auszuführen, und dies selbstständig und unbeaufsichtigt. Die Wärter achteten penibel darauf, wem sie diesen Job übertrugen. Das Gefängnis war zwar von einer hohen Mauer umgeben, aber wer hinreichend entschlossen und fit war, konnte sie wahrscheinlich ohne größere Schwierigkeiten überwinden. Für mich war der Job ein Gottesgeschenk. Er war schmutzig, aber ich genoss es, draußen zu sein, allein und in der frischen Luft. Jeden Tag kehrte ich den Unrat draußen zusammen, bis ich pro Flügel an die zwanzig große Müllsäcke gefüllt hatte. Bullingdon ist ein Hochsicherheitsgefängnis, aber es war erstaunlich, was die Männer alles hineinschmuggelten. Der Block hatte zwei Stockwerke, und aus den Fenstern warfen die Insassen ihre gebrauchten Injektionsnadeln, Kondome, verfaultes Obst, Flaschen, Zeitungen, oft auch Exkremente. Manche benahmen sich wie die reinsten Tiere.

Manche neideten mir mein »Red Band«-Privileg.

Sie bewarfen mich mit diversen Dingen, von Flaschen über Orangen und mit Seife gefüllte Socken bis zu heißem Wasser. Es war nicht immer einfach, den Geschossen auszuweichen, und ich betete ständig, während ich meinen Dienst tat. Nach einer Weile kannte ich die meisten der Männer in den Erdgeschosszellen. Bald hatte ich allen von ihnen das Evangelium erzählt. In einer Zelle saßen zwei Polen, Andrzej und Bolek. Sie waren professionelle Kidnapper, große, brutale Männer, die lange Haftstrafen bekommen hatte. Andrzej sprach etwas Englisch, aber es war nicht einfach, mit ihm zu kommunizieren.

Eines Abends setzte ich mich hin und schrieb ihnen einen Brief, in welchem ich versuchte, ihnen in so einfachem Englisch wie möglich das Evangelium zu erklären. Ich benutzte auch ein paar griechische Wörter, denn ich hatte den Eindruck, dass das Polnische Ähnlichkeiten mit dem Griechischen hatte. Einige Tage danach machte ich wieder meine Müllarbeiterrunde, als Andrzej mich durch das Fenster zu sich winkte. »Tony, danke für deinen Brief«, sagte er, ganz aufgeregt. »Wir wussten ja gar nicht, dass du so gut Polnisch kannst.« »Was?« Ich war platt.

»Na, dein Brief. Dein Polnisch ist perfekt.« Andrzej grinste. »Sogar mein Kumpel hier kann’s verstehen.

Danke bestens.« Ich wusste nicht, was ich sagen sollte. Ich kannte keine Silbe Polnisch. »Nein, nein«, sagte ich. »Ich hab den Brief auf Englisch und Griechisch geschrieben.« Andrzejs Gesicht wurde ein Fragezeichen. Dann verschwand er von dem Fenster, und ich hörte, wie er irgendetwas auf Polnisch sagte. Im nächsten Augenblick schob Bolek ihn beiseite und winkte mir zu, den Brief in der Hand. »Yes, yes, good Polish«, sagte er. Mehr Englisch konnte er nicht, aber er grinste über beide Ohren, und mir dämmerte es: Hier hatte Gott ein Wunder getan!

Ich dankte ihm und lobte ihn, während ich weiterarbeitete. Als ich fertig war, drückte ich den Summer, um wieder in den Hauptblock eingelassen zu werden. Oft öffneten die Wärter nicht sofort. Ich wusste: Sie gönnten mir noch ein paar Minuten, um mich in das Gras zu setzen und meine Bibel zu lesen oder zu den Hügeln hinter der Mauer hinzuschauen.

Eines Tages rief aus dem Obergeschoss jemand zu mir herunter: »He, Pastor, weißt du schon, dass Jesus tot ist?« Das ärgerte mich. Ich hatte mit diesem Typen schon mehr erlebt. Er hatte Flaschen auf mich geworfen und mich wüst beschimpft, aber sein Gesicht zeigte er nie. Ich packte die Schaufel fester; ich hatte Lust, sie ihm über den Schädel zu ziehen. Dann dachte ich darüber nach, was Jesus an meiner Stelle tun würde, und beschloss, den Kerl zu ignorieren. Aber er machte weiter mit seinem Gegeifere und lachte wie ein Irrer. Ich musste etwas tun.

Ich riss mich zusammen und rief, so ruhig es ging:

»Du liegst falsch! Jesus lebt! Ich muss das wissen, weil er in meinem Herzen wohnt, und deshalb vergebe ich dir, und Gott segne dich!« Ein Augenblick Schweigen. Dann merkte ich, was gleich kommen würde. Ich stand still, den Kopf geneigt, und sagte mir den 23. Psalm auf: »Und ob ich schon wanderte im finsteren Tal, fürchte ich kein Unglück, denn du bist bei mir …« Ein Schwall kochend heißen Wassers kam aus dem Fenster. Meine Kleider begannen zu dampfen, aber komisch: Das Wasser fühlte sich überhaupt nicht heiß an, sondern kühl, fast schon erfrischend. Kein Stückchen von meiner Haut war verbrannt. Ganz verdutzt stand ich da, dann rief ich nach oben: »Also los, komm ans Fenster!« Brüllendes Gelächter war die Antwort.

»Hast du Schiss?«, rief ich. Schweigen. Ich dachte kurz nach, dann fuhr ich fort: »Hör gut zu! Wenn ich ein Spitzel wär, würde ich dich jetzt verpfeifen, aber ich bin keiner! Ich werde noch nicht mal zu dir raufkommen!



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