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«DEN TIGER ZÄHMEN Christliche Literatur-Verbreitung e. V. Postfach 11 01 35 · 33661 Bielefeld 1. autorisierte Lizenzauflage (CLV) 2009 Copyright © ...»

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Die Wochen krochen dahin, und ich hielt mich meistens für mich. Wegen »guter Führung« bekam ich bald eine Einzelzelle. Ich genoss die relative Ruhe. Richtig ruhig war Bullingdon nie, und nach einer Weile ging einem der Lärm auf den Nerv. Am schlimmsten war es, wenn ein- oder zweimal in der Woche die Insassen des »Sonderblocks« in die Gemeinschaftsräume des Hauptblocks durften. Die Sonderblock-Häftlinge waren die Pädophilen und Kinderschänder, und wenn sie kamen, wurden alle anderen in ihre Zellen eingeschlossen, worauf sie an die Türen hämmerten, Hassparolen schrien und Gegenstände zertrümmerten, um zu zeigen, was sie von den Sonderblockhäftlingen hielten.

»Ich würd’ was drum geben, fünf Minuten mit einem dieser Tiere allein zu sein«, sagte Lenny und schlug sich mit der Faust auf die Hand.

»Das haben früher bestimmt manche auch über mich gesagt«, sagte ich.

»Du wirst dich doch wohl nicht mit denen vergleichen!« Lenny ging weg, mit der Faust ein Loch in die Luft stoßend.

Ich konnte Lenny gut verstehen. Wenn ich an diese Perversen dachte und dann an meinen eigenen kleinen Sohn, lief es mir kalt über den Rücken. Aber andererseits – waren diese Männer wirklich schlimmer als ich oder als all die anderen hier? Ich wusste doch, was in der Bibel stand: Vor Gott ist kein Mensch gerecht, alle sind schuldig. Michael Wright hatte die Sünde gerne mit einem schwarzen Tintenfleck auf einem weißen Hemd verglichen. Eine kleine Sünde war nur ein kleiner Fleck, aber selbst der reichte aus, um das Hemd zu ruinieren.

Wusch man das Hemd in Wasser, breitete der Fleck sich aus, bis das ganze Hemd grau war. Ich dachte an mein eigenes Leben. Mein »Hemd« war über und über verfleckt!

Ich schaute durch das vergitterte Fenster hinaus und dachte an meine Jahre auf Zypern zurück. Was hatte Michael noch gesagt, während er auf die anderen Gefangenen im Besuchszimmer zeigte? »Die Welt weiß nicht, was Sünde ist. Wir versuchen, Sünde zu messen, zwischen kleinen und großen Sünden zu unterscheiden, und die großen Sünder, die wir für besonders schlimm halten, sperren wir weg.« Er hatte sich näher zu mir gebeugt und war leise fortgefahren: »Die Gesellschaft pflegt ihre Fassade, indem sie ihre Hässlichkeit in Anstalten versteckt, Tony. Aber vor Gott gibt es, wo es um Sünde geht, keine Unterschiede.« »Ich glaub, genauso sehen uns die Gefängniswärter und die Menschen draußen«, hatte ich erwidert. »Für die sind wir Sträflinge hier alle gleich verrückt und verkommen.« »Exakt. Und so sieht uns auch Gott. Jeder Mensch, ob er im Gefängnis sitzt oder nicht, ist in Gottes Augen von der Sünde verschmutzt; wir alle sind durch einen tiefen Graben von ihm getrennt.« »Und dann kam Jesus?« »Richtig.« Michael hatte gelächelt. »Jesus hat das Problem mit der Sünde gelöst. Als er am Kreuz starb, nahm er alle Sünden der Welt auf sich, die vergangenen, die gegenwärtigen und die zukünftigen. Durch Jesus können wir alle Vergebung bekommen. Wir brauchen unsere Schuld nicht mehr abzuzahlen oder unsere Strafe abzusitzen; das hat Jesus für uns getan.« Ich musste lächeln, als ich Michael wieder vor mir sah und seine begeisterte Stimme hörte, mit dem melodischen irischen Akzent. »Und deswegen bist du heute geradeso frei wie ich, Tony«, hatte er gegrinst; er wusste, dass ich ihn genau verstand.

Ja, damals war alles so einfach gewesen. Es war verrückt, aber in dem Knast in Nikosia war das Christsein mir einfacher gefallen als danach in der Freiheit. Und ich hatte den Menschen doch bloß erzählen wollen, was ich in Jesus gefunden hatte. Was hatte ich bloß falsch gemacht?

Eines Tages las ich gerade in meiner Zelle die Bibel, als Darren Brown hereinkam – der Mann, der zusammen mit mir nach Bullingdon gefahren war. Ich schob meine Bibel rasch unter mein Kissen. »Was liest du da?«, fragte er.

»Nichts weiter«, murmelte ich. Ich hatte keine Lust zu einem Gespräch.

Darren ließ sich auf meinem Bett nieder, den Rücken an die Wand gelehnt. »Wie meinst du das – ›nichts weiter‹? Irgendwas mit Porno oder so?« Der Kerl irritierte mich. »Ich les halt in der Bibel«, schnappte ich.

»Bibel? Dann bist du einer von diesen Christen, oder so?« »›Christ‹ ist gut! Ich sitze hier im Knast.« »Komm, jeder baut mal Scheiß, Kumpel.« »Schon, aber schlimm ist es doch.« »Und was steht da so in der Bibel? Was Interessantes?« Darrens Fragerei ging mir auf die Nerven. »Warum musst du das unbedingt wissen? Ich möchte eigentlich meine Ruhe haben gerade.« »Beruhig dich, Alter, hab ja nur gefragt.« Er hob beschwichtigend die Hände. Ich merkte, wie grob ich zu ihm war.

»Also gut«, seufzte ich. »Ich hab gerade meinen Lieblingsvers gelesen, Johannes 8,36, wo es darum geht, dass Jesus einen frei macht.« Mein Ton war immer noch aggressiv, und Darren hatte sichtlich genug. Er stand auf.

»Kommst du raus, Pingpong spielen, wenn du dich beruhigt hast?« Er ging, und ich rang frustriert die Hände. Mein Christsein war das Letzte, worüber ich reden wollte.

Drei Tage danach besuchte Darren mich wieder. Er setzte sich auf das Ende des Bettes. Er strahlte über das ganze Gesicht. »Das errätst du nie, Mann!« »Was?« Ich musste lachen, sein Grinsen war richtig ansteckend. Er fuhr fort: »Hab richtig Probleme gekriegt, seit ich das letzte Mal bei dir war.« »Was ist passiert?« »Ich bin in die Kapelle, um mir ’ne Bibel zu besorgen. Du warst so zugeknöpft, dass ich das Ding mal selber lesen wollte.« Ich rieb mir langsam über das Gesicht;





was würde jetzt kommen? Darren fuhr fort: »Ich hab den Gefängnispfarrer um ’ne Bibel gebeten. Der dachte wohl, ich wollte Zigarettenpapier draus machen, und wollte mir keine geben. Da hab ich mir einfach eine geschnappt und unter den Pullover geschoben, als er nicht hinguckte.« »Und dann haben sie dich erwischt, stimmt’s?« »Ja. Sie haben mich gefilzt und für 24 Stunden in die Strafzelle gesteckt.« »Mach keine Sachen!« »Aber die zweite, die ich mir in die Hose gesteckt hatte, haben sie nicht gefunden.« Darrens Augen zwinkerten. Ich musste lachen. »Da hab ich glatt was zu lesen gehabt in der Zelle. Hab versucht, die Stelle zu finden, die du erwähnt hattest, aber ich wusste nicht, wo die war. Du hattest irgendwas über Johannes oder Joachim oder so gesagt, aber ich hatte noch nie ’ne Bibel in der Hand gehabt.« »Das steht im Johannesevangelium«, murmelte ich.

»Ja, das weiß ich jetzt auch.« Er strahlte. »Ich hab

an die Wand zur Nachbarzelle geklopft und gefragt:

›He, Kumpel, kennst du dich mit der Bibel aus?‹ Der Nebenmann sagte: ›Ja, ich bin Christ, was willst du wissen?‹ Ich hab ihm gesagt, was du gesagt hattest, dass Jesus uns frei macht und so, und er sagte, ich sollte es mal im Johannesevangelium versuchen. Ich hab dann im Inhaltsverzeichnis nachgeguckt und angefangen, das Ding zu lesen, vom ersten bis zum letzten Kapitel, weil ich ja nichts Besseres zu tun hatte.« Er lachte wieder. »Zuerst hab ich nur Bahnhof verstanden – das Wort wurde Fleisch und so. Aber dann wird’s heiß, als Jesus Wasser in Wein verwandelt und mit dieser Frau an dem Brunnen spricht und genau weiß, was für ein Luder sie ist. Echt interessant, nicht?« »Ja«, sagte ich. »Echt interessant.« »Ich hab also das ganze Ding gelesen. Dann kam ich zu der Stelle, von der du gesprochen hattest. Ich kann sie jetzt auswendig: ›Wenn der Sohn euch frei macht, dann seid ihr wirklich frei.‹ Ich hab weitergelesen, und dann hab ich mir wieder die Stelle vorgenommen.« Darren wurde ruhiger, er sah mich an. »Alter, ich glaub, ich blick’s jetzt. Ich hab das über Jesus gelesen, und ich glaub an ihn. Gestern Abend hab ich sogar versucht, mit ihm zu reden. Heißt das, dass ich jetzt ein Christ bin?« Ich war sprachlos. Ich hatte alles getan, um Darren abzuwimmeln. Aber Gott schien wild entschlossen zu sein, mich weiter zu gebrauchen. Es war geradeso, als ob er mir sagte: »Jetzt kann ich dich erst recht gebrauchen. Jetzt, wo du schwach und zerbrochen bist, kann ich durch dich meinen Willen tun.« »Weinst du, Kumpel?« Darrens Stimme riss mich aus meinen Gedanken. Ich wischte mir hastig über die Augen. Ich wusste kaum, was ich ihm sagen sollte, aber er wollte mit mir reden. Und wir redeten und redeten, bis zur »Sperrstunde«. Darren erzählte mir seine ganze Geschichte. Er war ein Waisenkind gewesen, das von einer Pflegefamilie zur nächsten weitergereicht wurde.

Als Erwachsener kam er ständig mit dem Gesetz in Konflikt. Er war nicht das erste Mal im Gefängnis; diesmal saß er ein, weil er einem Mann, der seine Freundin angemacht hatte, mit einer Flasche ins Gesicht geschlagen hatte. »Danach hat sie Schluss mit mir gemacht«, sagte er. »Ich glaub, sie geht jetzt mit dem Typ.« »Dann lass uns darüber beten«, schlug ich vor.

Darren war nervös. »Zusammen beten? Wie geht das?« Ich neigte meinen Kopf und fing an, einfach so, als ob Gott neben uns in der Zelle war. In der Folge verging kaum ein Tag, wo Darren und ich uns nicht trafen. Oft bat er mich wieder, mit ihm zu beten. Ich fing auch an, Bibelstunden für ihn vorzubereiten, wie damals bei meinen Freunden in Nikosia.

Das Leben war nicht einfach für Darren. Er war drogensüchtig, und es war nur zu einfach, den Stoff zu bekommen. Die Häftlinge wurden regelmäßig auf Drogen getestet; sehr viele verloren ihren Straferlass oder andere Privilegien, weil das Testergebnis »positiv« war. Darren war halb kaputt vom Cannabisrauchen. Er hatte als Teenager damit angefangen und litt jetzt unter Depressionen und Verfolgungswahn. Ich versuchte, ihm zu helfen, ihn von den Drogendealern fernzuhalten und mit ihm zu beten. Manchmal blieb er mehrere Wochen lang clean, was ein Riesenfortschritt war. Ich wollte ihm so gerne helfen; Darren war der Mann, der meine Beziehung zu Gott wieder ins Lot gebracht hatte.

Die Sache mit Darren zeigte mir, dass ich nicht das Recht hatte, das Evangelium einfach für mich zu behalten. Ich musste Gott erlauben, mich zu gebrauchen. Aber ich lernte noch mehr: Ich musste Gott auch das Planen und den rechten Zeitpunkt überlassen. Schluss mit Tony, dem großen Macher und Superevangelisten. Ich musste auf meine Knie gehen, zerbrochen vor Gott. Mein Gebetsleben musste sich radikal ändern. Ich erkannte, dass ich mir bisher nie viel Zeit zum Beten genommen hatte. Ich war immer beschäftigt gewesen, und meine Gebete waren nicht viel mehr als rasch hingeworfene Wunschlisten gewesen. Und Gott hatte die ganze Zeit eigentlich nur gewollt, dass ich einen Gang zurückschaltete und seine Gegenwart suchte. Jetzt wusste ich endlich, was ich am dringendsten brauchte: mehr Zeit, um auf Gott zu hören.

Ich brach die Klinge aus meinem Rasierer und schnitt aus einem Blatt Papier ein Kreuz. Auf das Kreuz zeichnete ich eine Bergidylle mit Bächen, Wiesen und Bäumen. Ich klebte das Kreuz mit Zahnpasta auf mein Fenster. Meine Zelle lag im Erdgeschoss, neben dem Gefängnishof, wo wir immer unseren Ausgang hatten. Ich hielt sie immer peinlich sauber. Es war ein stilles, einfaches Zeugnis für Gott. Ich achtete darauf, zu allen offen, freundlich und freigebig zu sein.

Und sie fingen an, zu mir zu kommen, erst zögernd, dann häufiger. Es fiel mir leicht, ihnen und auch den Wärtern, die ich kennenlernte, meine Geschichte zu erzählen. Viele staunten, wenn sie hörten, wie ich nach Bullingdon gekommen war. Es ging ihnen nicht in den Kopf, wie ein Unfall wie meiner einen ins Gefängnis bringen konnte. Viele fanden, dass ich »unschuldig« einsaß, was mir Gelegenheit gab, darüber zu reden, wie ich auch als Christ Fehler machen konnte. Ich sagte: »Ich finde es richtig, dass ich hier bin. Ich glaube, Gott hat das zugelassen, um mir etwas zu zeigen.« Bald bekam ich den Spitznamen »Pastor«, oder manchmal auch »Hoffnungsdealer« (im Gegensatz zu den Drogendealern im Gefängnis).

Bald gab ich jeden Tag, wenn ich meine vierzig Minuten Bewegung im Gefängnishof hatte, das Evangelium weiter. Einmal kam Nigel Peters, der wegen Mordes lebenslänglich einsaß, zu mir. Er war ein glatt rasierter Mann mit Glatze, der Mitte vierzig war. Er rauchte nie und hielt sich mit Laufen fit. Wir liefen nebeneinander und erzählten uns unsere Lebensgeschichten. »Ich hab gemerkt, dass du anders bist«, sagte er mir. »Die anderen prahlen alle mit den Dingern, die sie gedreht haben, und du redest dauernd von Gott.« Ich lächelte und lief weiter.

Ein paar Tage später begegnete ich Nigel, als er gerade aus dem Fitnessraum kam. Der Schweiß lief ihm über den Körper. »War’s schön?«, fragte ich ihn.

»Wenn du’s wissen willst: Ich hab die Nase voll«, erwiderte er. »Jetzt hab ich über vierzehn Jahre abgesessen, Tony, und bin die ganze Zeit clean gewesen.

Und jetzt bin ich wieder hier.« Nigel war erst vor Kurzem aus einer offeneren Strafvollzugsanstalt nach Bullingdon verlegt worden. Er hatte sich einen Tag Freigang verdient, aber dann war es dumm gelaufen. Es hatte Probleme mit Drogensüchtigen in seinem Block gegeben.

»An einem Abend bin ich halt ausgerastet«, erzählte er, »und ehe ich bis drei zählen konnte, war ich hier. Jetzt krieg ich keinen Freigang mehr, bis ich alles abgesessen hab, so in dreieinhalb Jahren.« Wir gingen eine Weile schweigend weiter.

Plötzlich fragte er: »Sag mal, Tony, wie kann es einen Gott geben, wenn solche Sachen passieren?« Ich dachte nach, dann sagte ich: »Darf ich dir ’ne Geschichte erzählen?« »Schieß los.« »Also, da ging ein Schiff unter, und es gab nur einen Überlebenden. Er rettete sich auf eine Insel, wo keine Menschenseele war. Er betete wie verrückt zu Gott, dass der ihm helfen sollte, aber es passierte nichts.« »Verstehe«, sagte Nigel.

Ich fuhr fort: »Er konnte sich immerhin eine Hütte bauen. Eines Tages ging er fort, um sich wieder etwas Essbares zu suchen. Als er zurückkam, brannte die Hütte lichterloh; die Sonne hatte sie angezündet. Er schaute zu, wie seine letzte Hoffnung in Rauch aufging.

Er war wütend. ›Wie kann Gott das zulassen?‹, schrie er.

Die nächste Nacht musste er unter einem Baum verbringen. Am Morgen weckten ihn mehrere Matrosen auf. Er war platt. ›Wie habt ihr mich gefunden?‹, fragte er. Sie sagten: ›Wir haben die Rauchsignale gesehen.‹« Nigel schnaubte verächtlich. Ich sagte: »Gottes Liebe fühlt sich manchmal wie Hass an. Wir verstehen es nicht immer, warum er in unserem Leben bestimmte Dinge zulässt. Ich konnte erst auch nicht verstehen, warum ich hierhin ins Gefängnis kam. Und du nicht, warum du deine Haftprivilegien verloren hast. Bestimmt fühlst du dich auch so, als ob deine Hoffnung in Flammen aufgegangen ist.« »Kann man wohl sagen«, brummte Nigel.



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