WWW.ABSTRACT.XLIBX.INFO
FREE ELECTRONIC LIBRARY - Abstract, dissertation, book
 
<< HOME
CONTACTS



Pages:     | 1 |   ...   | 25 | 26 || 28 | 29 |   ...   | 31 |

«DEN TIGER ZÄHMEN Christliche Literatur-Verbreitung e. V. Postfach 11 01 35 · 33661 Bielefeld 1. autorisierte Lizenzauflage (CLV) 2009 Copyright © ...»

-- [ Page 27 ] --

In der Mitte dieser Krise, am 11. Juni 2001, brachte Sara unseren Ethan zur Welt. Eigentlich hätte ich vor Freude tanzen müssen, aber die Angst lag wie eine Decke über mir. Was, wenn ich tatsächlich ins Gefängnis musste?

Wie wollte Sara allein mit dem Kind zurechtkommen?

Wie sollte ich für sie sorgen?

Fast ein halbes Jahr hielten wir dem Tuscheln der Nachbarn stand, dann zogen wir um, nach Didcot, aber auch dort blieben wir nicht lange. Mit dem Kind wollte Sara näher bei ihren Eltern wohnen. Wir zogen also zurück nach Essex, und ich wurde in Southend Jugendpastor in einer Obdachlosenmission. Der Leiter, Ron Wright, wusste um meine Situation, aber erkannte auch, dass ich ein Herz für die Mission und für junge Menschen hatte. Wahrscheinlich fand er, dass jemand wie ich, der selber gerade Probleme hatte, einen guten Draht zu den obdachlosen Jugendlichen hatte, mit denen er arbeitete.

Sara und ich flüchteten uns immer mehr ins Gebet.

Es war der Beginn eines langen, schmerzlichen Lernprozesses, der unsere Beziehung zu Gott und zueinander enorm wachsen ließ. Für mich war es eine einzige Lektion im Zerbrochenwerden, in der Demut und in der Gnade. Ich erkannte, wie ich jahrelang blindlings vorwärtsgestürmt war, angetrieben von einem leidenschaftlichen Missionswillen, aber in meiner eigenen Kraft. Ich hatte nicht wirklich danach gefragt, wo Gott mich haben wollte. Ich war ein arroganter Eiferer und Pharisäer gewesen, der sich für besser hielt als die anderen. Zum ersten Mal in unserer Beziehung fingen Sara und ich an, ernsthaft miteinander zu beten. Unsere Gebete wurden anders; wir legten Gott nicht mehr unsere Wunschliste vor, sondern gaben uns völlig in seine Hand und baten ihn um die Kraft, seinen Plan und seinen Willen für uns anzunehmen. Obwohl Sara schon so viele Jahre mit Gott gegangen war und obwohl ich Gott so dramatisch erlebt hatte, hatten wir den Eindruck, auf der Beziehungsleiter zu ihm auf der untersten Sprosse zu stehen.

Jeder Monat schien neue Anwaltstermine und juristische Entwicklungen zu bringen. Wir trafen uns regelmäßig mit unseren Anwälten. Besonders für Sara waren diese Termine eine große Belastung. Während ich mich über nichts wunderte, war sie schockiert über ein Rechtssystem, in dem es nicht darum zu gehen schien, die Wahrheit zu finden, sondern einen Handel zu machen. Es wurde gelogen und zurechtgebogen, und unsere Anwälte forderten uns auf, Halbwahrheiten zu sagen, um unsere Verhandlungsposition zu verbessern. Ob Verteidigung, ob Staatsanwaltschaft – es war ein einziges Verhandeln und Feilschen: Welche Anklagepunkte konnte man unter Umständen fallen lassen, was »brachte« ein Teilgeständnis?

»Warum können wir nicht einfach die Wahrheit sagen?«, fragte Sara ihren Anwalt. Er lächelte nachsichtig über ihre Naivität. »Was wir auch machen, wir versündigen uns«, sagte sie verzweifelt und sah mich an. Ich wusste nicht, was ich machen sollte. Ich hasste das System geradeso sehr wie sie.

Ich sah meinen Anwalt an. »Also jetzt noch mal:

Genau worauf lautet die Anklage gegen mich?« »Fahrlässige Tötung im Straßenverkehr und Rechtsbeugung«, erwiderte er. »Letzteres, weil Sie den Polizisten an der Schule angelogen haben. Wahrscheinlich werden sie versuchen, Ihnen auch noch Fahrerflucht anzuhängen, aber das steht auf schwachen Füßen.« Ich rang frustriert meine Hände. »Es ist eine gute Anklage, Tony«, fuhr er fort, »unter den Umständen das Beste, was wir kriegen können. Fahrlässige Tötung durch verkehrsgefährdende Fahrweise wäre schlimmer gewesen, darauf steht Gefängnis.« »Und was ist mit Sara?«, fragte ich. Die beiden

Anwälte besprachen sich kurz, dann sagte Saras Anwalt:

»Wenn Sie zugeben, dass Sie den Polizisten belogen haben, dürfte ihr nichts passieren, das heißt, es wird gar keine Anklage geben.« »Natürlich hab ich ihn belogen«, stöhnte ich. »Sara hat doch kein Wort gesagt damals.« Die Anwälte blätterten in ihren Papieren, dann sagte der eine: »Offenbar hat der Polizist ausgesagt, dass Sara ihn angelogen hat, als er sie fragte, wo der Wagen an diesem Morgen war.« Sara biss sich auf die Lippe. Der Anwalt strich ihr über die Hand. »Keine Bange, ich glaube nicht, dass das vor Gericht Bestand haben wird. Sie haben keinerlei Vorstrafen, da dürfte es keine Probleme geben.« Ein paar Sekunden Schweigen. Dann sagte mein Anwalt langsam: »Tony, da ist noch was. Kann sein, dass es keine Rolle spielen wird, aber Sie sollten vorbereitet sein.« Ich wusste, was jetzt kommen würde. Ich erinnerte mich noch zu gut an den Vorfall, der erst vor ein paar Wochen gewesen war – und schämte mich in Grund und Boden.

Einer der besten Kunden meiner Firma hatte sich mit mir zum Lunch in einem griechischen Restaurant in London treffen wollen und mich gebeten, einen Tisch zu reservieren. Als ich das Restaurant anrief, war am anderen Ende der Leitung ein Mann, der sehr arrogant und unhöflich war. Ich sagte: »Ich möchte gerne für morgen Abend einen Tisch für sechs Personen reservieren.

Haben Sie noch was frei?« »Natürlich haben wir was frei, wir sind ein Restaurant; was haben Sie denn erwartet?«, kam die Antwort.

Ich fuhr, schon etwas verärgert, fort: »Es geht um einen sehr wichtigen Kunden von mir. Können Sie mir einen guten Tisch geben?« »Unsere Tische sind alle gut!«, schnappte er. Dann murmelte er: »Malagas!« »Was haben Sie da gesagt?« »Ich sagte, dass unsere Tische alle gut sind.« »Ich habe genau gehört, was Sie anschließend gesagt haben. Ich verstehe Griechisch, und Sie sind selber ein Malagas!« »Auf Ihre Fragen kann ich verzichten, Sie Blödmann!«, zischte er. »Gehen Sie woandershin!« Die nackte Wut packte mich, und ich ließ einen ganzen Schwall griechischer Schimpfworte los. Es war wie bei einem Dampfkochtopf, bei dem der Deckel wegfliegt. Auf einmal war ich wieder der »alte« Tony. Die ganze Spannung der Monate seit dem Unfall entlud sich in einem wilden Ausbruch. Dann knallte ich den Hörer hin. Sofort klingelte das Telefon. Es war der Grieche. Die nächste Schimpfkanonade. Er legte auf. Ich rief ihn wieder an, jetzt in Weißglut. Diesmal hängte er sofort auf.





Der nächste Anruf kam von der Polizei; er hatte mich angezeigt.

Mein Anwalt reichte mir ein Papier. »Die Anklage lautet hier auf böswillige Belästigung.« Ich wagte es kaum, Sara anzusehen. »Sie werden das verrückt finden, aber eine solche Anklage hat mehr Gewicht als alles, was mit dem Unfall zu tun hat.« Ich stieß meinen Stuhl mit den Füßen zurück und stand auf. Wie schlimm und wie falsch das alles war. Ich musste immer wieder an die Frau denken, der ich den Tod gebracht und deren Familie ich zerbrochen hatte.

Der Gerichtstermin war Anfang Juni 2001. Bevor wir in den Gerichtssaal traten, hatten wir eine letzte Besprechung mit unseren Anwälten. Sie waren optimistisch.

Ich nicht. »Machen Sie sich keine Sorgen«, sagte mein Anwalt. »Es sieht gut aus. Die Staatsanwaltschaft hat uns zugesagt, dass es nur ein Fahrverbot und eine Verurteilung zu gemeinnütziger Arbeit geben wird, allenfalls eine Bewährungsstrafe.« Wir setzten uns auf die Anklagebank. Die Klage wurde verlesen. Nach einer Stunde begann der Richter mit der Zusammenfassung der Verhandlung, aber ich merkte, dass er sich verdächtig viel mit den Anwälten beriet. Was ging da vor? Dann verkündete er, dass die Urteilsverkündung vertagt werden musste, weil das Gericht mehr Zeit brauchte, um alle Punkte meines Falles durchzugehen. Ich schaute Sara an. Sie sah genauso durcheinander aus, wie ich mich fühlte. Sie lächelte schwach und drückte mir die Hand. Sie war blass und müde. Was mutete ich ihr da zu?

Dann sagte der Richter: »Sara Anthony, bitte erheben Sie sich.« Sara stand auf. Ich sah, wie ihr Rock sich bewegte, weil ihre Beine zitterten. Ich hielt den Atem an.

Der Richter begann seine Ausführungen. Er erklärte ihr, dass sie den Unfall sofort, als sie von ihm erfuhr, der Polizei hätte melden müssen. Sie nickte. Sie stand hoch aufgerichtet da, aber ich sah, wie weiß ihre Fingerknöchel waren, mit denen sie das Geländer vor sich umklammert hielt. Mir war flau. »Sie werden zu 120 Stunden gemeinnütziger Arbeit verurteilt«, endete der Richter. »Bitte setzen Sie sich wieder.« Sara sank zurück auf ihren Stuhl, ihre Augen füllten sich mit Tränen. Ich sah anklagend zu ihrem Anwalt hin.

Der schüttelte wie ungläubig den Kopf.

Am 29. Juni musste ich erneut vor Gericht erscheinen.

Diesmal war ich allein in der Anklagebank; Sara, die ihr Urteil ja schon bekommen hatte, konnte die Verhandlung nur von der milchverglasten Zuschauertribüne aus verfolgen. Ich schaute zu der Tribüne hin. Gut, dass Sara da war. Dann lugte plötzlich ein Gesicht um den Rand der Glasscheibe. Ich kannte das Gesicht, es war bei jeder Verhandlung da oben gewesen. Ein junger Bursche, vielleicht 18 Jahre alt, mit kurzem, dunklem Haar und eingesunkenen Augen. Er starrte mich an. Ich schaute zur Seite und schluckte. War das vielleicht der Sohn? War dies der Junge, dem ich die Mutter genommen hatte?

Jetzt verschwand er wieder hinter dem Glas. Dafür kam ein anderes Gesicht, ein Mädchen. Mir wollte schlecht werden. Wenn mein Rechtsanwalt recht hatte, würde ich als freier Mann hier hinausgehen, aber würde ich je Frieden haben? Das Gesicht des jungen Mannes, ich würde es nie vergessen.

Die Verhandlung begann. Es gab nicht viel Neues. Die Verteidigung meines Anwalts ging mir auf den Nerv. Er machte natürlich nur seinen Job, aber ich hasste es, wie er mich als Unschuldslamm darstellte, das zu Unrecht hier vor Gericht stand. Ich dachte an die Familie hinter dem Milchglas. Nein, niemand würde je begreifen, wie mein Gewissen mich folterte. Jetzt begann der Staatsanwalt sein Plädoyer. Diesmal erwähnte er, dass ich bei der Interpol kein Unbekannter und schon einmal im Gefängnis gewesen war. Mein Anwalt protestierte: »Das hat nichts mit dieser Anklage zu tun, hohes Gericht!« Der Richter befahl ihm, sich wieder zu setzen.

Die Verhandlung ging weiter. Nach einer Weile hörte ich nur noch halb zu. Dies war alles so unwichtig. Vor Gott war ich schuldig, ich wollte am liebsten sterben. Als endlich das Urteil verkündet wurde, verschlug es mehreren im Saal den Atem.

Fünfzehn Monate Gefängnis.

KAPITEL 15 ……………………

Der verdunkelte Polizeiwagen brauste durch die Landschaft von Oxfordshire. Ich saß in dem kleinen Gefangenenabteil, die mit Handschellen versehenen Hände um meine Knie. Scham, Reue. Was war da nur aus mir geworden? Was würde Michael Wright denken, wenn er mich jetzt sehen könnte?

Die Worte eines Liedes klangen mir durch den Kopf:

»Am Kreuze meines Heilands …« Ich dachte daran, wie oft ich es schon mit dankbarem Herzen gesungen hatte.

Es war die Geschichte meines Lebens:

Da blick ich auf und sehe im Geiste Gottes Lamm, wie es für mich geblutet hat und starb am Kreuzesstamm.

Dann muss ich schamerfüllt gesteh’n: Zwei Wunder ich

hier find:

das Wunder seiner großen Lieb und meiner großen Sünd.

»Und meiner großen Sünd …« Die Wahrheit dieses Liedes zerriss mir das Herz. Die Tränen schossen mir die Wangen hinab. Ich dachte an mein Leben zurück.

Ich war ein böser Mensch, den Gott erlöst hatte. Wie wenig verdiente ich das! Jahrelang hatte ich anderen die Geschichte meiner Bekehrung erzählt, als Anreiz, selber zu Jesus Christus zu kommen. Und jetzt hatte ich diese Geschichte zerstört. Wie sollte ich je noch einmal für Gott nützlich werden können? Und ich schwor mir, ein stiller Christ zu werden. Nein, mit Gott Schluss machen konnte ich nicht; er war die große Realität in meinem Leben.

Aber ich war es nicht wert, noch einmal den Namen Jesu auf den Lippen zu führen.

Ich merkte, wie der andere Gefangene mich ansah.

Wir waren zu zweit in dem Abteil. Der andere war ein junger Mann mit kahl rasiertem Schädel und einem großen Ring an der einen Augenbraue. Er lächelte mich an, als wollte er mir sagen: Keine Panik, Kumpel, das packst du schon. Er hatte keine Ahnung. Das Gefängnis an sich machte mir keine Angst; im Vergleich zu Nikosia war die Strafvollzugsanstalt Bullingdon ein Erholungsurlaub. Mein Gefängnis war in meinem Kopf. Die Gitterstäbe schlossen sich um mein Herz, dass ich vor Scham erstickte. Es war die schlimmste Stunde meines Lebens.

Her Majesty’s Prison Bullingdon, mein Zuhause für mindestens die nächsten acht Monate. Ich ließ die Aufnahmeprozedur über mich ergehen. Leibesvisitation, Foto, Fingerabdrücke. Es war mir nur zu vertraut.

Wenigstens war dieses Gefängnis hell und luftig, nicht so ein finsteres Loch wie in Nikosia.

Ich teilte meine Zelle mit zwei anderen Männern. Als die Wärter mich hineinschoben, wurden sie lebendig.

»Wann kriegen wir endlich unseren Fernseher?«, fuhr der eine die Wärter an. »Vor zwei Wochen habt ihr ihn uns versprochen, und es tut sich nichts!« Ich wollte meinen Ohren nicht trauen. Dachten die, dass sie hier in einem Vier-Sterne-Hotel waren? Verglichen mit Nikosia war diese Haftanstalt ein Kindergarten. Männer, die Billard und Tischtennis spielten.

Computer, Fernsehgeräte, aller möglicher Schnickschnack. Ich stieg in mein Stockbett. Es war kein Luxusbett, aber es gab eine richtige Matratze und mehrere Decken, und einigermaßen sauber war es auch.

Ich traute mich fast nicht, an Sara und Ethan zu denken. Sicher hasste Sara mich jetzt. Ich hasste mich selber.

Was war ich für ein Ehemann? Wie sollte aus mir je ein Vater werden? Wahrscheinlich hatte ich unserem Sohn einen Knacks für sein ganzes Leben mitgegeben.

Sara schrieb mir fast jeden Tag. Sie schickte mir auch meine Bibel und ein paar andere Bücher. Ihre Briefe klangen mutmachend, aber ich wünschte ihr, sie hätte mich nie kennengelernt. Sie leistete ihre gemeinnützige Arbeit in einer Art Diakonieladen in unserem Ort ab. Die Doppelbelastung – Kind und Arbeit – musste hart für sie sein, aber sie klagte nicht. Sie war mit Ethan zu ihren Eltern gezogen, suchte aber eine Wohnung. Als Ehefrau eines Strafgefangenen bekam sie Unterstützung vom Staat, aber die Mieten waren trotzdem viel zu hoch für sie. Ich erinnerte mich an einige der Familien, mit denen wir zu Anfang unserer Ehe in Essex gearbeitet hatten.

Was, wenn Sara auch so hausen musste wie sie, in einem heruntergekommenen möblierten Zimmer?



Pages:     | 1 |   ...   | 25 | 26 || 28 | 29 |   ...   | 31 |


Similar works:

«The Amulet Prototype-Instance Framework Brad A. Myers, Richard G. McDaniel, and Robert C. Miller December 22, 1998 To appear in: Object-Oriented Application Frameworks, vol. 3, edited by Mohamed Fayad and Douglas C. Schmidt. New York: John Wiley & Sons, 1999. Human Computer Interaction Institute School of Computer Science Carnegie Mellon University Pittsburgh, PA 15213-3891 (412) 268-5150 FAX: (412) 268-1266 bam@cs.cmu.edu http://www.cs.cmu.edu/~amulet Abstract Amulet is a new kind of...»

«Twenty Must-Read Novels Foreword Early in 2014 I invited colleagues across the Faculty of Humanities at the University of Chester to vote for their top twenty must-read novels. The results were collated, and then individuals agreed to write commendations for each of the books voted into our collective top twenty; their scholarly enthusiasm shines through on every page of this booklet. We also invited volunteers to produce ‘dissident’s choices’, for books that others might miss. Any such...»

«Ad Hoc & Sensor Wireless Networks, Vol. 24, pp. v–xxii ©2015 Old City Publishing, Inc. Reprints available directly from the publisher Published by license under the OCP Science imprint, Photocopying permitted by license only a member of the Old City Publishing Group Tribute to Ivan Stojmenovic By Milos stojMenovic It is with a heavy heart that I serve as guest editor of this commemorative issue of Ad Hoc Sensors & Wireless Networks. My father founded this journal 10 years ago in the field...»

«EUROPÄISCHE KOMMISSION Brüssel, den 10.4.2014 COM(2014) 219 final GRÜNBUCH über Mobile-Health-Dienste („mHealth“) {SWD(2014) 135 final} DE DE Inhaltsverzeichnis 1. Einführung 2. Potenzial der Mobile-Health-Dienste 2.1. Potenzial für die Gesundheitsfürsorge 2.2. Marktpotenzial 3. Fragestellungen 3.1. Datenschutz und Sicherheit von Gesundheitsdaten 3.2. Massendatenverarbeitung (Big Data) 3.3. Gegenwärtiger Stand des geltenden EU-Rechtsrahmens 3.4. Patientensicherheit und Transparenz...»

«Feature Article One Recovering The Third Mark Of The Church Arturo G. Azurdia III It is safe to assume that the majority of people who read this journal are in sympathy with its aspirations: to promote the work of reformation and revival in the church of Jesus Christ. But how will this work be accomplished? Many of these readers would readily affirm that a return to the faithful exposition of the Scriptures is essential to the accomplishment of this task. Repentance and prayer, both on an...»

«Updated PhD Study Plan, September 2009 Ivar Lyhne PHD STUDY PLAN ON STRATEGIC ENVIRONMENTAL ASSESSMENT IN THE DANISH ENERGY SECTOR 1. PROJECT SUMMARY The field of environmental assessment, including strategic environmental assessment (SEA), is theoretically well developed and includes a rich base of experience. There are however, still sectors with little experience on SEA and aspects that need to be further developed for SEA to fulfil its objective on promoting sustainable development. One of...»

«A Critical Inferno? Hoplit, Hanslick and Liszt’s Dante Symphony NICOLE GRIMES ‘Wie ist in der Musik beseelte Form von leerer Form wissenschaftlich zu unterscheiden?’1 Introduction In 1881, Eduard Hanslick, one of the most influential music critics of the nineteenth century, published a review of a performance of Liszt’s Dante Symphony (Eine Symphonie zu Dantes Divina commedia) played at Vienna’s Gesellschaft der Musikfreunde on 14 April, the eve of Good Friday.2 Although he professed...»

«Journal of Surrealism and the Americas 2 (2008), 1-24 1 Totemic Landscapes and Vanishing Cultures Through the Eyes of Wolfgang Paalen and Kurt Seligmann Marie Mauzé CNRS, Laboratoire d’anthropologie sociale, Paris The Surrealists established the importance of Oceanic and North American Indian Art—mainly Inuit, Northwest Coast and Southwest—in the 1920s. While Max Ernst and André Breton traveled through the Southwest in the 1940s, during their American exile, two members of the...»

«Vereinsleben | 12. November 2007 Hundertstes Vereinsjahr bricht an Skiclub Haslital mit 99. Generalversammlung Der 1908 gegründete Skiclub Haslital konnte am vergangenen Samstag seine 99. Generalversammlung abhalten. Damit wurde der Übergang ins 100. Clubjahr offiziell vollzogen. Der Vorstand des Skiclubs Haslital übergab für ein Jahr das Zepter dem eigens für das Jubiläumsjahr eingesetzten OK. Arnold Glatthard war ein grosser Pionier des Skiund Bergsports aus dem Haslital. Foto:...»

«WAO Soziologie Jg. 2, Heft 1/2012 Online-Journal für Wir tschafts-, Arbeitsund Organisationssoziologie Vergleich der Kritik am (Finanzmarkt)Kapitalismus und der Occupy-Kritik Merle Ahrens Inhalt 1 Einleitung 2 Finanzmarktkapitalismus 2.1 Kapitalismus-De nition 2.2 Finanzmärkte 2.3 Finanzmarktkapitalismus 3 Occupy-Bewegung 3.1 Entstehung, Ausbreitung und aktueller Stand 3.2 Organisation und Aktionsformen 3.3 Forderungen und Ziele 4 Kapitalismuskritiken und die Kritik der Occupy-Bewegung 4.1...»

«CEER Advice on Customer Data Management for Better Retail Market Functioning Electricity and Gas Ref: C14-RMF-68-03 19 March 2015 Council of European Energy Regulators asbl Cours Saint-Michel 30a, Box F – 1040 Brussels, Belgium Arrondissement judiciaire de Bruxelles – RPM 0861.035.445 Ref: C14-RMF-68-03 Customer Data Management for Better Retail Market Functioning INFORMATION PAGE Abstract This document (Ref: C14-RMF-68-03) presents CEER’s Advice on Customer Data Management for Better...»

«Διδακτορική διατριβή της Ecole Doctorale des Sciences de la Terre (ED 109 – IPGP – Paris VII – ENS) και του Πανεπιστημίου της Πάτρας Παναγιώτης Ηλίας, MSc Για τον τίτλο του διδάκτορα της Ecole Normale Supérieure, Γαλλία και του πανεπιστημίου της Πάτρας στο πεδίο των Γεωεπιστημών Παρατηρούμενες εδαφικές...»





 
<<  HOME   |    CONTACTS
2016 www.abstract.xlibx.info - Free e-library - Abstract, dissertation, book

Materials of this site are available for review, all rights belong to their respective owners.
If you do not agree with the fact that your material is placed on this site, please, email us, we will within 1-2 business days delete him.