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«DEN TIGER ZÄHMEN Christliche Literatur-Verbreitung e. V. Postfach 11 01 35 · 33661 Bielefeld 1. autorisierte Lizenzauflage (CLV) 2009 Copyright © ...»

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Als ich in England ankam, konnte ich es nicht erwarten, einer Gemeinde beizutreten. Ich hatte im Neuen Testament über die ersten Gemeinden gelesen und erwartete nichts anderes, als dass die Gemeinden in England genauso wären. Und es war nach dem Überlebenskampf auf Zypern auch ein echtes Erlebnis, in aller Freiheit mit anderen Christen zusammen sein zu dürfen. Doch bald machte sich bei mir die große Ernüchterung breit. Schön, diese Christen waren liebevoll, herzlich und freundlich, aber eigentlich drehten sie sich doch um sich selber. Sie beteten willig für die Armen und Bedürftigen, aber nur wenige waren bereit, ihren Glauben aus den vier Wänden ihrer Gemeinde hinauszutragen.

Wie sagte Jesus noch in Markus 16,15? »Geht hinaus in alle Welt und predigt die Frohe Botschaft der ganzen Schöpfung.« War dies nicht ein eindeutiger Befehl Jesu, der uns heute genauso galt wie den ersten Christen?

Aber nur wenige schienen ihn zu befolgen. Jesus Christus hatte mich gerettet und mein Leben umgedreht;

es war undenkbar, dass ich nicht alles tat, was in meiner Macht stand, um meinen Mitmenschen von diesem Jesus zu erzählen, genauso wie es undenkbar war, dass jemand, der endlich das Mittel gegen Krebs entdeckt hatte, der Menschheit seine Entdeckung verschwieg.

Und die Rettung vor dem ewigen Tod war doch wohl noch viel wichtiger als eine Krebstherapie. Wie konnten diese Christen so lau und gleichgültig sein?

Doch jetzt, sechs oder sieben Jahre später, hatte das Wohlstandschristentum auch mich eingeholt. Ohne es zu merken, war ich in eine geistliche Wüste geraten; vor mir lagen schwere Zeiten.

Im Sommer 1999 zogen Mike und Helen nach Berkshire um, wo Mike eine gute Arbeitsstelle angeboten bekommen hatte. Die Jugendarbeit lief weiter gut, aber Sara und ich fühlten uns immer frustrierter. Wir waren in Moorcroft-Hall die Einzigen in unserem Alter und sehnten uns nach einem lebendigeren Gemeindeleben.

Fanden wir jedenfalls, und wir sahen es als eine Gebetserhörung, als ich eine Stelle in Feltham angeboten bekam, das auf der anderen Seite von London lag, südöstlich des Flughafens Heathrow. Hier würde ich noch mehr Geld verdienen, und wir würden uns ein schönes Haus in einem besseren Viertel leisten können.

Wie dumm waren wir damals. Heute weiß ich, dass das, was Gott uns geben wollte, nicht noch mehr Geld und ein größeres Haus war, sondern die Menschen, unter denen wir in Essex arbeiteten. Die Jugendlichen, die uns so brauchten, wir ließen sie im Stich. Schön, wir brachten sie in anderen Gemeinden unter, aber letztlich gingen wir unseren Weg, und nicht den Weg Gottes.

Wenn wir dies nur damals schon erkannt hätten … Wenige Wochen vor unserem Umzug wurde ich entlassen. Ich fragte mich, was Gott mir damit sagen wollte, aber war zuversichtlich, dass ich mit meinen guten Referenzen rasch wieder auf die Füße kommen würde. Und richtig, nach ein paar Monaten ergatterte ich eine noch bessere Stelle als Marketing-Manager für eine Wach- und Sicherheitsgesellschaft im Zentrum von London. Bald danach zeigte es sich, dass Sara unser erstes Baby erwartete. Das Leben war gut zu uns, und wir waren überzeugt, genau am richtigen Platz zu sein.

Ich übernahm die Jugendarbeit in einer nahe gelegenen Gemeinde und begann, eine Teenager-Gruppe aufzubauen. Das geschah nicht ohne Widerstände; ich hatte frustrierende Auseinandersetzungen mit einigen der Gemeindeglieder. »Die haben wohl Angst, dass die Teppiche schneller verschleißen, wenn mehr Leute kommen«, sagte ich Sara sarkastisch. Denen würde ich es zeigen! Einige Monate später hatten wir einen blühenden Jugendclub, und siehe da, viele junge Leute, die die Gemeinde verlassen hatten, kamen zurück und brachten ihre Freunde gleich mit. Aber die »Alten« zeigten immer noch so wenig Missionseifer. Ich machte stur weiter, wie ein Elefant im Porzellanladen. Hatte Jesus uns nicht geboten, mit aller Kraft zu missionieren? Wenn keiner mitmachte, würde ich es eben allein tun … Dann kam ein Montagabend Anfang März des Jahres 2000, als einer der Jungen aus unserer Jugendgruppe uns zu Hause besuchte. Ich redete und betete mit ihm über die Probleme, die er in der Schule hatte, und fuhr ihn anschließend heim. Auf dem Rückweg beschloss ich, in einem China-Restaurant etwas zum Abendessen zu holen. Der Tag war lang gewesen, und ich war müde.

Es nieselte und war dunkel, und ich fuhr vorsichtig.

In den letzten Monaten hatte ich zwei oder drei kleine Unfälle gehabt. Klar: Erst in meinem Beruf den ganzen Tag auf den Rädern sein und dann abends die Kids chauffieren – es war einfach zu viel.

Ich fuhr eine unbeleuchtete Landstraße entlang. Zu dieser Jahreszeit gab es hier viel Wild. Jetzt nur nicht zu schnell fahren. Das Letzte, was ich jetzt brauchen konnte, war ein ausgewachsener Hirsch, der mir vor das Auto sprang.

Irgendwie muss ich das Stoppschild übersehen haben.

Plötzlich war es vor mir, direkt dahinter die Kreuzung.

Ich trat heftig auf die Bremse. Die Räder blockierten, dass der Wagen weiter vorwärtsrutschte. Gut, dass die Hauptstraße gerade leer war; keine Lichter, nichts. Ich rutschte bis zur anderen Seite der Hauptstraße.

Was war das? Als ich zum Stehen kam, kam von rechts vorne am Auto so etwas wie ein Klopfen. Nur ganz kurz und nicht sehr laut, aber ich geriet einen Augenblick in Panik. Sicher ein Tier? Ich stieg vorsichtshalber aus und schaute nach. Das rechte Scheinwerferglas war zerbrochen, aber sonst war nichts zu sehen. Ich drehte mich um. Nichts. Vielleicht war es ein Fuchs oder kleines Reh gewesen, das schon wieder zurück in das Unterholz gehinkt war.





Ich stieg wieder ins Auto und setzte die paar Meter zur Kreuzung zurück. Immer noch war nichts zu sehen, aber in mir war eine unerklärliche Unruhe. Ich saß einen Augenblick da, die Hände um das Lenkrad gepresst.

Etwas hinter der Kreuzung hielten zwei andere Pkws an. Niemand stieg aus. Vielleicht standen die wegen demselben Tier da? Ich wusste nicht, wie ich mich verhalten sollte. Das Essen war dabei, kalt zu werden, und ich war wütend auf mich, dass ich schon wieder einen Fahrfehler gemacht hatte. Ich hatte keine Lust, umständliche Erklärungen abgeben zu müssen. Oder mich um ein verletztes Reh zu kümmern. Ich drückte das Gaspedal und fuhr nach Hause, auf einem anderen Weg.

Am nächsten Samstag kamen ein paar der älteren Kids aus der Jugendgruppe zu uns, um mit uns zu Mittag zu essen und die Bibel zu lesen. »Hey, Tony, was ist mit deinem Auto?«, fragte Tom, während er sich auf einen der Stühle fallen ließ. Tom war Hobbyfunker und hörte mit Vorliebe den Funkverkehr der Polizei ab.

»Weißt du schon, dass die Polizei ’nen Wagen sucht, der genauso aussieht?« Er lachte.

»Echt?«, fragte ich, auf einmal interessiert.

»Ja. Am Montagabend hat jemand ’ne Frau überfahren und Fahrerflucht begangen. Die Frau ist tot.« »Wo war das?« Ich versuchte, beiläufig zu klingen, aber das Blut wollte mir in den Adern gefrieren.

»Auf der Straße nach Bracknell. Die Frau ist bei dem Unfall von ihrem Motorrad gestürzt. Der andere ist weitergefahren, hat noch nicht mal angehalten.« »Na, dann ruf mal gleich die Polizei an, dass ich hier bin«, witzelte ich. Mir war schlecht. Ich konnte die Kids nicht schnell genug wieder aus dem Haus kriegen.

»Was ist los mit dir?«, fragte Sara irritiert, als wir dem Letzten hinterherwinkten. »So kurz hast du die Bibelstunde noch nie gemacht.« Ich setzte mich aufs Sofa, den Kopf in den Händen. Saras Ton wurde besorgt. »He, was ist mit dir? Ist dir nicht gut?« »Ich muss dir was sagen«, erwiderte ich, während die Paniktränen mir in die Augen traten. Und ich berichtete ihr von dem Unfall und dass ich geglaubt hatte, ein Tier angefahren zu haben, und wie Tom mir erzählt hatte, dass eine Frau ums Leben gekommen war.

»Woher willst du denn wissen, dass das derselbe Unfall war?« Sara versuchte, ihre Stimme ruhig zu halten.

»Das muss derselbe sein. Der Ort, der Zeitpunkt – es passt alles.« »Warum hast du mir nichts davon gesagt?« »Weil ich dachte, das war weiter nichts Ernstes.« »Aber du musst doch gemerkt haben, dass du gegen was gefahren bist?« »Das war fast nichts, nur so ein Klopfen. Ich dachte, das war ein Tier. Schau dir das Auto selber an, es ist fast nichts kaputt.« »Und was sollen wir jetzt machen?«, fragte Sara, jetzt den Tränen nahe.

Ich begann, hin und her durch das Zimmer zu laufen. Ich musste nachdenken. »Wir können erst dann was unternehmen, wenn wir’s ganz genau wissen«, murmelte ich.

Sara wühlte in dem Stapel der Zeitungen, die wir noch nicht gelesen hatten. Plötzlich schlug sie die Hand vor den Mund. »Nein!« Ich riss ihr die Zeitung aus der Hand. Da stand es, schwarz auf weiß. Am Montagabend, gegen 21.30 Uhr, war eine Motorradfahrerin beim Durchfahren der besagten Kreuzung von einem Auto erfasst und ins Unterholz geschleudert worden, wo sie etwas später ihren Verletzungen erlag. Sie war eine Mutter und bei den Pfadfindern aktiv; an dem Abend war sie gerade auf der Rückfahrt von einem Pfadfindertreffen gewesen. Der Unfallverursacher war weitergefahren; die Polizei fahndete nach dem Fahrzeug.

Ich begann zu zittern. Sara weinte auf und hielt sich den Bauch, wie um unser ungeborenes Kind zu schützen. »Wenn ich schuld daran bin, dass die Frau tot ist, muss ich ins Gefängnis«, sagte ich.

»Aber das war doch ein Unfall, ein blöder Unfall«, schluchzte Sara.

»Die Frau ist tot!«, schnappte ich. »Unfall oder nicht, die lochen mich ein!« »Und was wird aus unserem Kind? Mein Gott, was sollen wir machen?«, weinte Sara. Wir sprachen bis in die Nacht hinein. Es durfte, es konnte nicht Gottes Wille sein, dass ich wieder ins Gefängnis kam, und schon gar nicht jetzt! Bestimmt würde er uns bewahren! Wir beteten zusammen. »Herr Jesus, bitte hilf uns, schütze uns.« Wir bestürmten Gott. Es half uns nichts. Wir verlangten von ihm, dass er unseren Willen tat, und nicht seinen. Der Himmel schwieg.

Wir beschlossen, erst einmal nichts zu tun.

Ein paar Tage später fuhren wir in die Reparaturwerkstatt. Ich log und sagte den Mechanikern, dass der Wagen in einem Parkhaus beschädigt worden war. Die Werkstatt stellte mir für die Dauer der Reparatur einen Ersatzwagen, und ich fuhr Sara zu der Schule, an der sie Lehrerin war. Als ich wieder wegfuhr, sah ich im Rückspiegel, wie ein Polizist auf einem Fahrrad neben Sara anhielt und sie ansprach. Ich hielt an und fuhr zurück.

Meine Angst muss noch größer gewesen sein als die Saras. Sie kannte den Polizisten; sein kleiner Sohn ging in ihre Klasse.

»Was ist mit eurem Auto?«, fragte er sie gerade, als ich neben ihnen anhielt. Sara sah mich unsicher an.

»Das ist gerade in der Inspektion«, sagte ich.

»Ach so.« Er lächelte. »Es ist halt so, dass wir gerade nach so einem ähnlichen Fahrzeug fahnden. In unserer Gegend sind an die fünfhundert von der Sorte angemeldet. Eins davon war letzte Woche an einem Unfall mit Fahrerflucht beteiligt.« Ich spürte, wie mein Magen sich umdrehen wollte. Wenn nur Sara jetzt nicht durchdrehte … Ich atmete auf, als der Polizist weiterfuhr.

Ich fuhr sofort nach Hause und grub die Gelben Seiten aus. Wir brauchten einen Rechtsanwalt.

Früh am nächsten Morgen klopfte es laut an die Tür.

Ich sprang aus dem Bett und rannte nach unten. Als ich die Haustür öffnete, kam ein halbes Dutzend Polizisten mit Hunden herein. Am oberen Ende der Treppe erschien Sara, totenbleich. Die Beamten erklärten uns, dass wir verhaftet waren, und begannen, das ganze Haus zu durchsuchen. Sie durchwühlten die Papierkörbe und stöpselten den Computer aus, um ihn mitzunehmen.

Sara sagte kein Wort. Die Gardinen der Nachbarn gingen zur Seite, als die Polizei uns jeden in ein anderes Auto schob. Ich war fix und fertig. In was hatte ich uns da hineingeritten? Wie würde Sara damit fertig werden?

Auf dem Polizeirevier brachte man uns in getrennte Räume, um uns zu verhören.

Wir konnten den Polizisten gar nicht schnell genug jedes Detail erzählen. Keine Lügen mehr. Mir war das ganze Verhör egal, ich musste dauernd an die Frau denken, die ich da auf dem Gewissen hatte. Als Evangelist war es sozusagen mein Beruf, Menschen zu Jesus zu führen, damit sie ewiges Leben bekamen – und jetzt hatte ich einer völlig unschuldigen Frau, die auf dem Nachhauseweg von einer Pfadfinderveranstaltung gewesen war und selber zwei Kinder zu Hause hatte, das Leben genommen. Was, wenn sie keine Christin gewesen war?

Ich bestürmte Gott, ihr meinen Platz im Himmel zu geben und dafür mich in die Hölle zu schicken. Ich hätte auf der Stelle mein Leben gegeben, wenn das diese Frau wieder lebendig gemacht hätte. Gott, bestrafe mich, töte mich, jetzt gleich … Die Beamten, die mich verhörten, waren verständnisvoll. Sie begriffen, wie der Unfall abgelaufen war. Die Ermittlungen hatten ergeben, dass ich langsam gefahren war, um einiges unterhalb der zugelassenen Höchstgeschwindigkeit; die Straße war regennass gewesen, und die Frau war ohne Licht gefahren. Mich tröstete das wenig; ich hatte die Frau immer noch überfahren und einer Familie die Mutter genommen.

»Mit Sara hat das alles nichts zu tun«, sagte ich den Polizisten. »Bitte lassen Sie sie frei.« Ich wusste, dass Sara die Sache nicht packen würde. Man hatte sie mitverhaftet, weil der Wagen auf ihren Namen zugelassen war; wahrscheinlich hatte die Polizei gedacht, dass ich so schneller zu einem vollen Geständnis bereit wäre.

Der Verhörleiter versuchte mich zu beruhigen. »Ich glaube nicht, dass Sie viel zu befürchten haben, die Sache war eindeutig ein Unfall.« Ich schüttelte den Kopf. Ich verdiente es, bestraft zu werden. »Wenn die Frau nicht ums Leben gekommen wäre, würde die Sache gar nicht vor Gericht kommen«, fuhr der Leiter fort. »Schlimmstenfalls kriegen Sie ein Fahrverbot.« Die Wochen und Monate, die folgten, waren die Hölle. Es war Schwerarbeit, über das, was da geschehen war, mit anderen Menschen zu reden. Selbst unsere besten Freunde wussten nicht alles. Der härteste Schlag kam von unserer Gemeinde, die meine Jugendarbeit prompt »bis auf Weiteres« jemand anderem übertrug. In einer Zeit, in der wir ihre Liebe und Hilfe wie noch nie brauchten, schien sie uns den Rücken zuzukehren. Es war wie ein Tiefschlag. Ich kämpfte mit mir selber, versuchte, die Entscheidung der Gemeindeleitung zu verstehen; es war ein schmerzlicher Kampf.

Mit jedem Tag schien der Stress größer zu werden.



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