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«DEN TIGER ZÄHMEN Christliche Literatur-Verbreitung e. V. Postfach 11 01 35 · 33661 Bielefeld 1. autorisierte Lizenzauflage (CLV) 2009 Copyright © ...»

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Wir wurden bald gute Freunde. Die Frauen hatten Mike bald akzeptiert, und er übernahm einen Teil der Gottesdienste. Wir saßen oft bis tief in die Nacht zusammen und erzählten aus unserem Leben. Mike war, wie Sara, in einem christlichen Haus aufgewachsen, und auch er war ganz fasziniert von meiner dramatischen Bekehrung. »Weißt du«, sagte er mir eines Abends, »ich bin mir lange wie ein Christ zweiter Wahl vorgekommen.« »Wie kannst du so was sagen?«, sagte ich, »du hast doch dein ganzes Leben Gott gekannt.« »Sicher, aber ich hab mich immer gefragt, ob ich wirklich einen eigenen Glauben hatte und nicht nur den meiner Eltern.« »Wie meinst du das?« »Für mich ist es immer Schwerarbeit gewesen, meinen Glauben real werden zu lassen – als meinen Glauben. Du bist Gott wirklich begegnet, und du hast selber gesagt, dass du davon für den Rest deines Lebens zehren kannst. Du weißt jetzt, dass Gott da ist, auch wenn du ihn nicht mehr siehst.« »Das stimmt«, erwiderte ich. »Dort im Gefängnis hab ich jeden Tag erlebt, wie er mich beschützt hat. Anders hätte ich gar nicht überleben können.« »Richtig. Und so was hab ich nie gehabt. Ich hab mich nie ganz auf ihn verlassen müssen, weil mein Leben immer so glattgelaufen ist.« Es war die gleiche Geschichte wie bei Sara. Weder sie noch Mike schienen zu begreifen, wie sehr ich sie bewunderte. Sozusagen blind an Gott glauben – ich konnte es mir nicht vorstellen. Aber die beiden hatten genau das getan, Jahr um Jahr, hatten Gott gelobt, ihm vertraut, ihm gedient.

»Aber denk doch mal nach, Mike«, sagte ich. »Die ganze Arbeit, die du hier in der Gemeinde tust – aus eigener Kraft würdest du das niemals schaffen.« Mike lächelte. »Das meine ich doch, Tony. Meine Geschichte mit Gott ist ganz anders als deine, aber ich weiß, dass mein Glaube echt ist. Ich hab halt nicht so ein Bekehrungserlebnis zu bieten wie du.« Wie meinte er das? Er klang ehrlich. »Das musst du mir erklären«, sagte ich.

»Ich bin in einer Familie aufgewachsen, die Jesus liebte, und bekam mehr über den Glauben mit als der durchschnittliche Kirchgänger. Als ich zehn Jahre alt war, wusste ich irgendwie, dass ich ein Christ war, schon seit einiger Zeit. Ich wusste: Ich hatte Jesus als meinen Heiland angenommen; das Problem war nur, dass ich mich nicht erinnern konnte, wann. Ich konnte nicht sagen: ›An dem und dem Tag hab ich angefangen, an Jesus zu glauben‹, weil ich mich an keinen Tag erinnern konnte, wo ich nicht an ihn geglaubt hatte.« Mike lächelte.

»Das ist das, was ich so komisch finde«, sagte ich.

»Vielleicht musste Gott bei mir besonders drastisch eingreifen, weil mein Leben so verfahren war.« »Kann sein«, sagte Mike. »Manche Leute vergleichen die Bekehrung mit einer Bahnfahrt in ein fremdes Land.

Wenn du gerade wach bist, merkst du es genau, wann du über die Grenze fährst, aber wenn du schläfst, bekommst du das nicht mit – aber über die Grenze gefahren bist du trotzdem. Und so kann ich mich nicht daran erinnern, wann genau ich Christ geworden bin.« »Aber kommen dir dann nicht manchmal Zweifel, ob du wirklich einer bist?«, fragte ich.

»Könnte schon sein. Als ich dreizehn war, war ich mir ganz sicher, dass Gott wollte, dass ich mich taufen ließ, als äußeres Zeichen meines Glaubens an ihn. Ich ließ mich also taufen. Aber später, als Teenager, fragte ich mich manchmal, ob das alles echt gewesen war. Wenn ich Leute kennenlernte, die wie du exakt sagen konnten: ›An dem und dem Tag habe ich mich bekehrt‹, dann machte ich mir so meine Gedanken.« Ich lächelte traurig. »Und?« »Tja, ich schätze, das beste Mittel gegen solche Zweifel war bei mir das Beten. Es macht ja nichts, wenn man Gott noch einmal um Vergebung bittet, oder?« Mike lachte. »Ich schätze, der andere Grund dafür, dass es mich fuchste, kein großes Bekehrungserlebnis gehabt zu haben, war, dass ich etwas suchte, um Gottes Existenz ›beweisen‹ zu können. Ich wusste, dass ich an ihn glaubte, aber ich hätte den anderen – und mir selber – gerne erklärt, warum ich das tat. Ich bin halt jemand, der gerne alles wissenschaftlich erklären möchte. Aber Gott lässt sich nicht erklären oder durch Experimente nachweisen. Ich hab mich dann schließlich damit abgefunden, dass es in der Welt, wie wir sie kennen, gewisse Indizien dafür gibt, dass es ein Jenseits und Gott gibt.« »Wie meinst du das?«, fragte ich.

»Nun, zum Beispiel die Wunder der Schöpfung.

Dann das Zeugnis der anderen Gläubigen. Ich merkte schließlich, dass ich – ja, einfach glauben musste, auch ohne eine Stimme vom Himmel.« Wir schwiegen, und ich dachte über Michaels Worte nach. Doch, er hatte recht. Dann fuhr er leise fort: »Ich schätze, so richtige Wunder Gottes und so hab ich keine erlebt, jedenfalls nicht bewusst. Aber ich weiß genau, dass er mich jeden Tag geführt, geleitet und bewahrt hat.« »Amen«, sagte ich und lächelte.

So wichtig die Gemeinde auch war, von irgendetwas musste ich meinen Lebensunterhalt finanzieren. Ich nahm jede Gelegenheitsarbeit an, die ich kriegen konnte, um meine Rechnungen zu bezahlen und einen Notgroschen zur Seite zu legen. Es war nicht immer einfach, einen Job zu finden, aber ich war nie lange arbeitslos. Ich half als Kellner aus, machte Malerarbeiten und alles Mögliche andere. Schließlich bekam ich eine feste Anstellung bei einem Wach- und Sicherheitsdienst. Ich hätte mit Leichtigkeit meine BodyguardKarriere wiederaufnehmen können, aber das roch mir zu sehr nach meinem alten Leben. Als Wachmann war ich überqualifiziert und unterbezahlt, aber ich mochte die Arbeit, die einfach war und mich in den botanischen Garten »Kew Gardens« und zu anderen Sehenswürdigkeiten in London führte. Es war mir relativ egal, womit ich mein Brot verdiente. Meine große Leidenschaft war jetzt Jesus und wie ich den Menschen von ihm erzählen konnte. Ich bat Gott, mir Gelegenheiten dazu zu schenken, und es ergaben sich viele Gespräche.





Es dauerte nicht lange, und der Wach- und Sicherheitsdienst begriff meine Qualitäten als ehemaliger Prominenten-Leibwächter. Ich wurde befördert und begann meinen Aufstieg in der Firma. Ich machte meine Arbeit gerne gut und wusste, dass manches in der Firma verbessert werden konnte. Mein Ehrgeiz erwachte, und ich wechselte zu einer anderen Firma in der Branche.

Bald wechselte ich wieder, und mit jedem Aufstieg stieg auch mein Gehalt. Schon bald hatte ich einen Managerposten, komplett mit Firmenwagen, einer Firmenwohnung in der Stadtmitte von London und einem ansehnlichen Gehalt, und ich dankte Gott für seine (wie ich es sah) Führung. Sara hatte mittlerweile ihr Lehramtsstudium abgeschlossen, und wir fingen an, Heiratspläne zu machen.

Wir verbrachten so manches Wochenende bei Saras Eltern in Essex. Sie nahmen mich freundlich auf, aber ich wusste, dass ich kaum ihr Wunsch-Ehemann für ihre Tochter war. Ich konnte nur immer wieder zu Gott beten, dass sie mein »neues Ich« sehen würden, den Menschen, den Gott Tag für Tag erzog und läuterte.

Es war nicht immer einfach. Obwohl ich mit dem Kung Fu längst Schluss gemacht hatte, lag es mir immer noch im Blut. Einmal zog ich meinen Wochenendbesuch etwas länger hinaus und wollte am Montagmorgen mit dem ersten Zug nach London fahren. Davids Vater wollte mir etwas Gutes tun und mich um 5 Uhr mit einer Tasse Tee wecken. Ich schlief fest, als er hereinkam. Als ich merkte, dass da jemand neben meinem Bett stand, schnellte ich hoch, in die »Kämpfendes Pferd«Haltung. Der arme David wusste nicht, wie ihm geschah.

Ich konnte mich gerade noch stoppen. Immerhin ließ er die Teetasse nicht fallen, als er vor Schreck hochsprang.

David lacht, wenn er die Episode erzählt, aber für mich ist sie eine schmerzliche Erinnerung an den »alten Weg«, den ich nie ganz loswerden werde. Das Kung Fu wird immer mein »Pfahl im Fleisch« sein. Ich weiß, dass ich, wenn ich die richtigen Druckpunkte am Körper benutze, einen Angreifer in Sekunden töten kann.

Solch ein Wissen ist gefährlich – so ähnlich, als ob man mit einer geladenen Pistole durch die Straßen geht. Sara sagte mir anfangs gerne, dass sie sich so sicher fühlte, wenn sie mit mir ausging. Ich konnte auf dieses Kompliment gerne verzichten.

Seit dem Tag, als Gott mir seine unglaubliche Macht demonstrierte, als ich mit Alcaponey rang, habe ich den Menschen immer davon abgeraten, sich mit Kampfsport abzugeben. Im Westen wird er vor allem als Fitness- und Selbstverteidigungsmethode gelehrt, aber er gründet in einer Religiosität, die, wie ich finde, gefährlich ist und in die Irre führt. Der »Weg« des Kung Fu ist ein ganz anderer Weg als der Weg Christi. Er führt zu einem falschen Vertrauen auf das eigene Ich. Der Kampfsport spricht die Ängste, die Schwächen und das Ich des Menschen an; Christus dagegen gibt uns ein neues Leben, eine Freiheit und Geborgenheit, die allein in ihm gründet.

KAPITEL 14 ……………………

Sara und ich heirateten am 22. Juli 1995. Im gleichen Jahr, noch vor uns, heirateten Mike und Saras beste Freundin Helen. Dies bedeutete leider auch, dass Mike und ich innerhalb von ein paar Monaten beide die Oak-RoomGemeinde verließen. Sara und Helen arbeiteten beide in Essex, wo sie auch aufgewachsen waren. Die beiden waren seit ihrer Kindheit miteinander befreundet, und ihre Verwandten gingen in die Moorcroft-Hall-Kirche, eine kleine Gemeinde vor Ort.

Bald arbeitete ich aktiv in Moorcroft-Hall mit. Ich hatte mir immer vorgestellt, dass ich entweder als Missionar nach China oder in die Gefangenenseelsorge gehen würde. Jetzt entdeckte ich, dass ich, wie Sara, ein Herz für Kinder hatte. Saras Vater leitete seit vielen Jahren die Kinderferienlager, und ich staunte nur so, wie viel Spaß es mir machte, hier mitzuarbeiten. Mein ganzes Leben lang hatte ich nie mit Kindern spielen können. Jetzt konnte ich das endlich nachholen. Wasserschlachten, Fußballspiele – ich genoss es alles. Abends erzählten wir den Kindern die Gute Botschaft von Jesus.

Das war richtig einfach; die Kinder hörten mir voller Interesse zu.

Was in Moorcroft-Hall fehlte, war eine Jugendarbeit.

Mike, Helen, Sara und ich beschlossen, eine anzufangen.

Wir wussten, wie viele Teenager es gab, die sinn- und ziellos auf den Straßen herumlungerten. Wir waren ein dynamisches Team. Ich unterhielt die Kids, und Mike machte den Prediger. Jeden Freitag fuhren wir in einem Kleinbus durch Basildon und luden die Kids ein, mit uns ins Gemeindehaus zu kommen. Viele von ihnen kamen zum Glauben an Jesus Christus.

Jamie war ein kleiner Junge mit großen Problemen. Er war erst neun Jahre alt und sehr klein für sein Alter, aber schon polizeibekannt und mehrfach von zu Hause weggelaufen. Er traute niemandem und war ein Stotterer.

Seine ganze Vorgeschichte haben wir nie erfahren, aber wie so viele der Kinder und Jugendlichen, die wir kennenlernten, kam er aus einem kaputten Elternhaus, und seine Mutter sorgte mehr schlecht als recht für ihn. Wir versuchten immer, auch die Eltern zu erreichen, wobei wir es nie verschwiegen, dass ich im Gefängnis gewesen war, was jedoch die wenigsten zu stören schien; viele Väter saßen selber gerade eine Gefängnisstrafe ab, und die Mütter waren meist dankbar, dass wir ihre Kinder von der Straße holten.

Woche für Woche kam Jamie in unseren Jugendclub. Bald brachte er auch seinen Bruder John und seine Schwester Mandy mit. Ich habe mich oft gefragt, was wohl aus Jamie geworden wäre, wenn er damals nicht uns gehabt hätte.

Becci Watson war ein hübsches junges Mädchen, das wir jede Woche in Billericay abholten. Der Jugendclub wuchs und gedieh, und wir brauchten mittlerweile neben dem Kleinbus noch mehrere Pkws, um alle Kids abzuholen. Eines Abends hatte ich gerade das erste Spiel begonnen, als ich zu meinem Entsetzen merkte, dass ich Becci vergessen hatte.

Ich ließ die anderen weiterspielen, sprang ins Auto und schaffte, unter Einsatz aller Tipps und Tricks aus meiner Bodyguardchauffeurzeit, die 20-Minuten-Fahrt in einem Bruchteil der Zeit. Becci wartete immer noch.

Sie fror, aber war mir nicht böse; so war sie nun einmal.

Auf der Fahrt zur Gemeinde unterhielten wir uns, und dann fragte ich sie geradeheraus: »Also, Becci, glaubst du schon an Jesus?« Schweigen. So direkt hatte sie noch keiner gefragt.

Sie starrte nach vorne, und ich hielt meine Augen auf die Straße geheftet. Wir schwiegen, bis wir auf dem Parkplatz der Gemeinde anhielten. Ich öffnete die Fahrertür, als Becci plötzlich sagte: »Ja.« »Was?«, fragte ich.

»Ja, ich glaube an Jesus.« Sie sah mich fest an. Sie lächelte, immer mehr, dass ihre Augen tanzten. »Ja, Tony, jetzt glaub ich an Jesus.« Becci hat im Laufe der Jahre vielen Menschen erzählt, wie sie sich bekehrte.

An diesem Abend, in meinem Auto, auf der Fahrt zum Jugendclub. Ich war froh, dass ich den Nerv gehabt hatte, sie so direkt zu fragen. Heute ist Becci ein evangelistisches Naturtalent, über das ich immer neu staunen muss.

Noch viele andere kamen zum Glauben an Jesus und wollten gerne mehr über ihn erfahren. Eine der Früchte des Freitagabend-Jugendclubs war eine vertiefende Bibelstunde, die wir dienstagabends bei uns zu Hause abhielten. Zwischen zehn und fünfzehn junge Leute quetschten sich in unser kleines Wohnzimmer.

Meine berufliche Karriere machte unterdessen weiter Fortschritte. Ich erhielt eine Beförderung und Gehaltserhöhung nach der anderen; kaum hatte ich ein Ziel erreicht, steuerte ich schon das nächste an. Mein Herz schlug nach wie vor für die Menschen, die Jesus nicht kannten, aber aus dem Rückblick muss ich sagen, dass meine Prioritäten sich damals langsam verschoben. Sara und ich redeten uns ein, dass Gott uns all diesen Segen gab, damit wir ihm noch mehr geben konnten, aber genau das geschah nicht. Je mehr ich verdiente, umso mehr musste ich Überstunden machen, die mir für Sara, die Gemeinde und die Arbeit in ihr, zu der Gott mich doch berufen hatte, fehlten. Ohne es zu merken, wurde ich allmählich zu dem, was ich heute einen »Sofa-Christen« nenne.

Ironischerweise war ich erst ein paar Jahre zuvor mit solchen Sofa-Christen hart ins Gericht gegangen.



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