WWW.ABSTRACT.XLIBX.INFO
FREE ELECTRONIC LIBRARY - Abstract, dissertation, book
 
<< HOME
CONTACTS



Pages:     | 1 |   ...   | 20 | 21 || 23 | 24 |   ...   | 31 |

«DEN TIGER ZÄHMEN Christliche Literatur-Verbreitung e. V. Postfach 11 01 35 · 33661 Bielefeld 1. autorisierte Lizenzauflage (CLV) 2009 Copyright © ...»

-- [ Page 22 ] --

Ich wusste, was ich damit tat. Indem ich mich von der Kampfkunst abwandte, verleugnete ich sein Erbe und brach meinen Eid, nicht vom altehrwürdigen Weg des Kung Fu abzuweichen. Ich hoffte, dass Lowsi Verständnis für meinen neuen Glauben haben würde, der mein Leben gerettet hatte, aber tief drinnen wusste ich genau, dass er eher eine Belohnung auf meinen Kopf aussetzen würde. Ich wäre nicht der Erste, dem dies passierte.

Wer im Weg des Kung Fu erzogen worden ist und sich dann von ihm abwendet oder seine ursprünglichen Ziele

verleugnet, wird zur Rechenschaft gezogen. Ich wusste:

Meine Verwandten würden eine Abordnung zu mir schicken, die mich auffordern sollte, meinen »Abfall« zu widerrufen und sie um Vergebung zu bitten. Sie würden mir einen Gegner zum Kampf schicken, damit ich mich meines Titels und Erbes wieder als würdig erweisen konnte. Wenn ich mich weigerte, würden sie mich jagen, bis ich mich ihnen beugte – oder tot war.

Es dauerte mehrere Wochen, bis der Antwortbrief kam. Er war von meiner Cousine Si Kwon und kalt und hart. Sie eröffnete mir, dass unser Großvater mit 95 Jahren gestorben war und dass ich Schande über die Familie gebracht hatte, weil ich nicht gekommen war und unseren Ahnen die Ehre erwiesen hatte. Sie forderte mich auf, meinem christlichen Glauben abzusagen und wieder nach dem zu leben, was ich in meiner Jugend gelernt hatte. Ich war der einzige männliche Nachkomme von Cheung Ling Soo, und die Ehre der Familie lag somit ganz auf meinen Schultern. Es war genauso, wie ich befürchtet hatte.

Die Nachricht von Lowsis Tod erschütterte mich. Ich wusste nicht recht, wie ich reagieren sollte. Ich hatte ihn den größten Teil meines Lebens gehasst, aber er hatte

mich geprägt, mir eine Identität gegeben. Ich wusste:

Mit ihm war auch ein Stück von mir für immer von der Erde gegangen. Und wenn ich nicht auf Si Kwons Forderungen einging, würde ich für immer die Bande zu meinen chinesischen Verwandten kappen. Konnte ich das – ein Leben des ständigen Bedrohtseins führen?

Wahrscheinlich würden meine Verwandten die Triade auf mich hetzen. Doch andererseits: Mein neues Leben, mein Glaube und Gottes Schutz, sie waren so real und so viel mächtiger als alles, was mein Großvater mich gelehrt hatte. Nein, es gab kein Zurück! Ich versuchte, mir das Gesicht meines Großvaters vorzustellen, die besseren Stunden, die ich mit ihm erlebt hatte, die Achtung, die ich im Laufe der Jahre vor ihm bekommen hatte. Es sagte mir alles nichts.

Es sprach sich rasch herum, dass Alcaponey mir entkommen war und dass ich mit dem Kung Fu gebrochen hatte. Einige der Verrückten versuchten das auszunutzen, aber Gott beschützte mich weiter auf wunderbare Weise. In der Achtung der geistig normalen Männer schien ich zu steigen. Meine innere Verwandlung schien für sie ebenso offensichtlich wie faszinierend zu sein.

Fast jeden Tag hatte ich Gespräche mit neuen Gefangenen, ja sogar mit manchen der Wärter. Viele kamen mit Fragen und Problemen zu mir. Die meisten waren unter die Räder des Lebens gekommen; sie waren im Griff einer Sucht oder standen vor den Trümmern ihrer Familie. Und ich wusste selber nicht, warum, aber ich hatte offenbar die Weisheit bekommen, ihnen zu helfen. Mit einigen von ihnen konnte ich beten und die Bibel lesen und ihnen zeigen, wie Gott in der Bibel zu uns redet.

Und jedem machte ich Mut, sich von Michael Wright besuchen zu lassen; ich wusste: Wenn er mir geholfen hatten, konnte er auch den anderen helfen.

Eines Tages bekam ich einen traurigen Brief von Michael. Er teilte mir mit, dass das Gefängnis ihm weitere Besuche untersagt hatte. Er besuchte damals regelmäßig zehn Häftlinge, und einige aus seiner Gemeinde besuchten den Frauenblock. Michael war unsere Verbindung nach draußen. Dem Ton seines Briefes nach war er ganz geknickt, aber er forderte uns auf, stark zu sein.

»Betet«, schrieb er uns, »fragt euch, was Gott euch sagen will. Bittet ihn, dass ich euch bald wieder besuchen darf, wenn dies sein Wille ist.« Ich wusste: Michael gab sein Letztes, um uns zu helfen. Allein die Anfahrt zum Gefängnis kostete ihn jedes Mal eine Stunde in der sengenden Hitze; oft musste er auf dem Heimweg irgendwo anhalten, um sich auszuruhen. Die Gespräche mit den Häftlingen, ihre Lebensschicksale – es war Schwerarbeit für ihn. Aber er machte weiter, ein Schwacher, dem der Gott, dem er diente, Kraft gab.

Ich stand tief in Michaels Schuld. Ohne ihn hätte ich die Botschaft von Jesus Christus nicht gehört. Ich trommelte rasch unsere Gruppe zusammen. Wir brachen das Brot und dankten Jesus für sein Opfer, und dann gingen wir auf die Knie und baten Gott, dafür zu sorgen, dass Michael uns wieder besuchen konnte.

Ich beantragte einen Termin beim Chowishi, und nach mehreren Tagen, in denen ich viel gebetet hatte, stand ich tatsächlich vor ihm. »Ich höre gute Dinge über dich, Tony«, sagte er. »Die Varianos berichten mir, dass du ein anderer Mensch geworden bist.« »Das stimmt, ich bin jetzt Christ.« »Ist das das, was man auch ›wiedergeboren‹ nennt?« Er winkte wegwerfend mit der Hand und lächelte süffisant.

»Ja«, erwiderte ich. Ich hätte ihm zu gerne Genaueres erzählt, aber ich durchschaute sein Spiel. Er machte sich über mich lustig, ich bewegte mich auf gefährlichem Boden. »Sir«, sagte ich auf Griechisch, »es gibt viele Männer, denen die Besuche von Michael Wright sehr helfen.« Er wischte sich mit dem Taschentuch über die Stirn und bedeutete mir, weiterzusprechen. »Die Varianos haben Ihnen sicher gemeldet, wie viel ruhiger viele der Männer geworden sind. Wir führen nichts Böses im Schilde. Die Gewalt im Block hat abgenommen.« »Das habe ich gehört, ja.« »Dann, Sir, lassen Sie bitte Michael wieder kommen.« Ich hoffte und betete, dass er sich erweichen lassen würde.





Zwei Wochen danach konnte Michael in der Tat seine Besuche wiederaufnehmen, und wir dankten Gott für diese gewaltige Gebetserhörung. Michael durfte uns nicht nur besuchen, er bekam auch eine Sondergenehmigung zum Betreten der Bibliothek, wo er für ganze Gruppen Bibelstunden halten konnte. Auch Richard Knox kam; er brachte seine Trompete mit, mit der er unsere Lieder begleitete. Ich werde diese Stunden nie vergessen.

Aber ganz kostenlos waren sie nicht. Ich hatte jetzt fast zweieinhalb von meinen drei Jahren Gefängnis hinter mir, und wir alle erwarteten nichts anderes, als dass ich vorzeitig entlassen würde. Ich wurde auch tatsächlich zu dem Chowishi bestellt. Er lächelte genauso wie beim letzten Mal. »Ich höre weiter nur Gutes über dich, Tony. Und du hast sogar deinen Mann wiederbekommen, diesen Michael Wright.« »Ja, Sir. Ich danke Ihnen.« Warum sprach er dieses Thema an und nicht meine Freilassung? Ich holte tief Luft. »Sir, wann bekomme ich meinen Entlassungsbescheid? Werde ich nicht bald wegen guter Führung entlassen?« Der Chowishi grinste über das ganze Gesicht. »Nun, du hast deinen Prediger gekriegt, und ich war sehr gut zu dir …« Er ließ die Worte in der Luft hängen, als erwarte er weitere Dankesworte von mir. Ich schwieg. Er fuhr fort: »Aber die Behörden nehmen dein Verhalten halt sehr ernst.« »Sir?« »Die ganzen Geschichten mit der Bibel. Du hast Irrlehren gepredigt und damit deine vorzeitige Entlassung verloren. Du wirst deine vollen drei Jahre absitzen.« Ich war nicht erbaut, aber auch nicht völlig schockiert. Michael hatte mich darüber aufgeklärt, welch großen Einfluss die Griechisch-Orthodoxe Kirche in dem Gefängnis hatte. Nein, es würde nichts bringen, wenn ich mich ärgerte. Es gab viele Insassen, die ich noch nicht erreicht hatte, und ich wusste, dass Michaels Besuche jederzeit wieder unterbunden werden konnten.

Jeden Morgen, in der Stille vor Sonnenaufgang, sprach ich mit Gott. Ich nannte ihm viele der Gefangenen mit Namen und trug ihm meine Bitten für sie vor.

Viele dieser Gebete erhörte Gott sofort, aber mit jedem Tag tat mir das Herz mehr weh für diese Menschen. Die Not dieser Männer war so unglaublich groß. Manchmal tat es mir fast körperlich weh, wenn ich erfuhr, was für furchtbare Wunden ganz gewöhnliche Männer zu Mördern, Vergewaltigern und Verrückten gemacht hatten.

In dem Dreck, dem Lärm, dem Gestank und dem Elend dieser Mauern lebten Menschen, deren Seelen verzweifelt waren.

Einige der qualifizierteren Häftlinge arbeiteten in der Gefängnisschreinerei und -druckerei. Die meisten von uns hatten irgendeine Aufgabe; ich war gewöhnlich mit Reinigungsarbeiten und dem Servieren der Mahlzeiten beschäftigt. Die Gefängnisleitung hatte Gazantha, dem arabischen Friseur, erlaubt, in der Schreinerei einen kleinen Salon einzurichten. »Tony, alter Freund, komm, setz dich«, begrüßte er mich, über beide Ohren grinsend.

»Wie immer?« »Ja, mein Freund. Heute bin ich tapfer. Pass auf, dass die Klinge nicht ausrutscht.« »Ah, du weißt doch, dass du in ganz Nikosia keine bessere Rasur kriegst.« Wir lachten und schwatzten zusammen, während er meinen Bart stutzte. In dem kleinen, halb zerbrochenen Spiegel konnte ich die Männer an den Maschinen der Schreinerei beobachten. Es war laut: der Lärm der Maschinen, Rufe, Singen.

An der Kreissäge stand Kyriacos, ein kleiner Grieche. Komisch, er bediente die Säge nicht, sondern stand stocksteif da und starrte auf die Sägescheibe. Gazanthas Stimme rauschte an mir vorbei. Was hatte Kyriacos vor?

Dann sah ich, wie er langsam seine Hand an die rotierende Scheibe führte und wie einer der Finger nach dem anderen auf den Boden fiel, zuletzt der Daumen. Kyriacos bewegte sich kaum und gab keinen Laut von sich.

Ich sprang auf und rannte zu ihm.

Jetzt wurden auch die anderen Arbeiter – Griechen und Araber – lebendig. Sie ließen ihre Werkzeuge fallen, viele von ihnen begannen, laut zu jammern und ihre Kleider zu zerreißen. Kyriacos stand wie in einer Trance da, seine Hand weiter erhoben. Die Säge lief immer noch, einen kleinen Blutregen verspritzend. Schreie, Chaos, Panik; niemand wusste, was er tun sollte. Dann liefen Tränen über Kyriacos’ Gesicht, und er begann aufwimmernd zu fallen. Der Chowishi der Schreinerei fing ihn auf, bevor er auf den Steinfußboden schlug, und rief Hilfe herbei. In dem allgemeinen Durcheinander suchte ich in dem rot gefärbten Sägemehl nach den abgeschnittenen Fingern.

Es war ein furchtbares Erlebnis. Das Gefängnis konnte den gesündesten Mann in den Wahnsinn treiben. Kyriacos hatte gehört, dass seine Frau eine Affäre mit einem anderen hatte. Vor Kurzem hatte er auch gewisse Privilegien verloren und durfte nicht mehr malen, und das schien ihm den Rest gegeben zu haben. Kyriacos war kein Einzelfall; es geschah nur zu häufig, dass ein Gefangener Hand an sich selber legte.

Früher hatten das Blutvergießen und die Gewalt mir eine perverse Befriedigung verschafft; jetzt widerten sie mich nur noch an. Das ganze Gefängnis war ein Pulverfass. Ein Häftling, der schlecht gelaunt war, reichte, um eine Massenschlägerei vom Zaun zu brechen. Für viele war dies eine willkommene Gelegenheit, sich abzureagieren und alte Rechnungen zu begleichen. Früher hatte ich kräftig mitgemacht; jetzt flüchtete ich mich in

meine Zelle, wenn die nächste Eruption kam. Ich wusste:

Ich durfte nicht mehr mitmachen bei diesen Gewaltorgien.

Der Sommer 1992 war unerträglich heiß, was die Laune der Männer im Block nicht verbesserte. Sie waren ruhelos und reizbar, und vielen von uns war klar, dass der nächste Zusammenstoß zwischen Palästinensern und Griechen sich zusammenbraute. Als er kam, war die Zahl der Opfer hoch. Wie immer trennten die Wärter die streitenden Parteien, und wieder konnte ich meine palästinensischen Bekannten im Einzelhaftblock besuchen.

»Es wird eine Untersuchung geben«, erklärte Ian Davidson mir, als ich ihm das Essen brachte. Die diensthabenden Wärter ließen uns in Ruhe.

»Warum? Was ist passiert?«, fragte ich ihn.

»Irgend ’nen Griechen hat’s echt erwischt. Es heißt, dass er es vielleicht nicht schaffen wird.« »Das gibt’s öfter hier.« »Schon, aber er war ein hohes Tier, wir glauben, irgendein Politiker.« Ich reichte Ian ein grau aussehendes zu lange gekochtes Ei und einen Teller halb vergammelte Tomaten. »Wie lange soll das so weitergehen, Tony?« Er lächelte.

»Ich hab deine Bestellung weitergegeben. Vielleicht bis morgen?«, witzelte ich.

»Wusstest du, dass ein paar Journalisten hier rumgeschnüffelt haben?« »Echt?« »Haben sich als Wärter ausgegeben, aber weit gekommen sind sie nicht.« »Schön, zu wissen, dass der Rest der Welt uns nicht ganz vergessen hat.« »Schon, aber das hier könnte unserer Sache schaden. Wir können es nicht gebrauchen, dass wir wieder in allen Zeitungen stehen.« »Meinst du, da packt einer aus?« »Einer soll’s angeblich schon getan haben. Wir wissen nur noch nicht, wer.« Einer der Wärter kam in unsere Richtung. »Das war’s für heute«, sagte ich Ian. »Bis morgen dann.« Ich drehte den Servierwagen mit einiger Mühe. »Vergiss nicht meine Bestellung«, sagte Ian und zwinkerte mir zu.

Ein paar Tage danach hatte ich ein geflüstertes Gespräch mit Ians Kampfgefährten Adli, der einer der Anführer war. Als früherer Leibwächter von Jassir Arafat war er ein hoch angesehenes PLO-Mitglied. Ich hatte mich etwas mit ihm angefreundet, wusste aber, dass eine zu enge Beziehung zu ihm gefährlich werden konnte. Als ich ihm sein Essen servierte, kritzelte Adli etwas auf einen winzigen Zettel. Er schob mir den Zettel durch das Gitter zu und sah mich fest an. »Das ist der Mann, Tony. Der Spitzel.« »Was?« »Der Spitzel«, zischte er. »Aus unserem eigenen Land.« »Ein Palästinenser?« »Ja.« Er senkte seine Stimme. »Aber keiner von uns.« Er tippte sich an den Kopf, um mir zu bedeuten, dass der Verräter nicht intelligent genug war, um zu der inhaftierten PLO-Elite zu gehören. »Verräter sind Schweine, Tony. Wir müssen uns um ihn kümmern.« »Adli, du weißt doch, dass ich nicht …« »Komm, Tony«, unterbrach er mich. »Wir sind doch Freunde, oder? Hier drinnen können wir nichts machen.

Der Kerl braucht eine Lektion, die er nicht vergisst.« Zu meiner Erleichterung riefen mir im selben Augenblick die Varianos zu, mich zu beeilen. Ich steckte den Zettel in die Hosentasche und schob den Wagen zurück in den Hauptflur. Ich warf den Zettel ins Feuer, ohne ihn zu lesen.

Nein, bei so etwas würde ich nicht mitmachen. Aber ich hätte mir denken können, dass andere nur zu bereit waren.



Pages:     | 1 |   ...   | 20 | 21 || 23 | 24 |   ...   | 31 |


Similar works:

«Pfarrbrief Katholische Pfarrgemeinde Hennigsdorf „Zu den hl. Schutzengeln“ Hennigsdorf – Velten – Oberkrämer – Kremmen Hennigsdorf Velten Kremmen September – Oktober – „Heilige „Sankt „Christus November 2015 Schutzengel“ Joseph“ König“ Dom St. Marien, rechts St. Severi, Erfurt (siehe Seite 24/ G. Engelschalt) Oben: Basilika von Waldsassen/Oberpfalz, Zisterzienserkloster (T. Schlender) oben: St. Adalbert-Kathedrale (Bischofssitz und Dom) in Esztergom / Ungarn (C....»

«Quantifying kids Bart Geurts University of Nijmegen Abstract It has been known for several decades that young children have difficulties with universal sentences. In this paper I present an analysis of the main errors that have been reported in the literature. My proposal is based on an old idea, viz. that children’s errors are caused by a non-canonical mapping from syntactic form to semantic representation. Previous theories based on this assumption were not entirely successful because they...»

«May 20, 2013 Final Independent External Peer Review Report Willamette River Floodplain Restoration Study, Lower Coast and Middle Forks Subbasins, Oregon Prepared by Battelle Memorial Institute Prepared for Department of the Army U.S. Army Corps of Engineers Ecosystem Restoration Planning Center of Expertise for the St. Paul District Contract No. W912HQ-10-D-0002 Task Order: 0037 Willamette River IEPR Final IEPR Report Final Independent External Peer Review Report Willamette River Floodplain...»

«Bezirksregierung Detmold Geschäftsstelle Weser NRW Protokoll Zweiter Runder Tisch Diemel Vorsitzende Birgit Rehsies (Leiterin der Geschäftsstelle Weser NRW u. d. Projektteams WRRL) Teilnehmer siehe Anhang Ort Kreis Höxter, Verwaltungsnebenstelle Warburg, Raum 205 (Sitzungssaal der Stadt Warburg), Bahnhofstraße 26, 34414 Warburg Tag Dienstag, 29. April 2008 Zeit 10:00 – 15:30 Tagesordnung Thema TOP Redner/ Funktion Nr. Rednerin 1 Begrüßung und Einführung Birgit Rehsies Leiterin der...»

«GERMAN IDEALISM AND THE PROBLEM OF KNOWLEDGE: KANT, FICHTE, SCHELLING, AND HEGEL Studies in German Idealism Series Editor: Reinier Munk, VU University, Amsterdam, The Netherlands Advisory Editorial Board: Frederick Beiser, Syracuse University, U.S.A. Daniel Dahlstrom, Boston University, U.S.A. George di Giovanni, McGill University, Montreal, Canada Paul Guyer, University of Pennsylvania, U.S.A. Detlev Pätzold, University of Groningen, The Netherlands Andrea Poma, University of Torino, Italy...»

«AMT DER STEIERMÄRKISCHEN LANDESREGIERUNG  Energie, Wohnbau, Technik Abteilung 15 Altlastenund Verdachtsflächen BearbeiterIn: Mag. Martin Schröttner Tel.: (0316) 877-4121 Fax: (0316) 877-4569 E-Mail: martin.schroettner@stmk.gv.at Bei Antwortschreiben bitte Geschäftszeichen (GZ) anführen GZ: Abt.15-20.20-3310/2013 Graz, am 15.10.2014 Ggst.: Windpark Pretul FACHGUTACHTEN ZUR UVP WINDPARK PRETUL FACHBEREICH GEOLOGIE UND HYDROGEOLOGIE, BAUGRUND UND GEOTECHNIK 1 FACHBEFUND 2 UNTERSUCHUNGSRAUM...»

«Trading Book Group, Basel Committee on Banking Supervision 6th September 2012 baselcommittee@bis.org Consultative document – Fundamental review of the trading book, BCBS219 Standard Chartered Bank thanks the committee for an opportunity to the respond to the consultation. The questions put in the consultative document are answered in this response. Key messages Standard Chartered welcomes the initiative to apply lessons learned from the crisis and the objective to ensure more level global...»

«F r a g m. xMin. et P a l. 5. 1974. A kagylósrákok (Ostracoda) taxonómiai kutatásának iránya F A R K A S Henrik Természettudományi M ú z e u m Állattára, B u d a p e s t A B S T R A C T : ( T e n d e n c y of t a x o n o m i c a l i n v e s t i g a t i o n s of the O s t r a c o d s. ) T h e a u t o r s t a t e d, t h a t m a n y o f the E u r o p e a n f r e s h w a t e r o s t r a c o d s p e c i e s, p a r t i ­ c u l a r l y t h o s e b e l o n g i n g t o t h e g e n e r a...»

«Antarktis Forschungsprojekte von 2000 bis 2012 Datenbankauszug aus der Umweltforschungsdatenbank UFORDAT ▸ Diese Broschüre als Download www.facebook.com/umweltbundesamt.de www.twitter.com/umweltbundesamt www.uba.de Antarktis Forschungsprojekte von 2000 bis 2012 Datenbankauszug aus der Umweltforschungsdatenbank UFORDAT von Dirk Groh, Larissa Pipke, Franziska Galander UMWELTBUNDESAMT Diese Publikation ist ausschließlich als Download unter http://www.uba.de/uba-info-medien/4500.html...»

«De Búrca Ra re Books A selection of fine, rare and important books and manuscripts Catalogue 117 Easter DE BÚRCA RARE BOOKS Cloonagashel, 27 Priory Drive, Blackrock, County Dublin. CATALOGUE 117 Easter 2015 PLEASE NOTE 1. Please order by item number: Armstrong is the code word for this catalogue which means: “Please forward from Catalogue 117: item/s.”.2. Payment strictly on receipt of books. 3. You may return any item found unsatisfactory, within seven days. 4. All items are in good...»

«Miracle or Magic? The Problematic Status of Christian Amulets John L. Crow Introduction In 1171 C.E., Hugh de Puiset, bishop of Durham, hired an engineer named Richard to repair and enlarge Norham Castle in Northumberland. Richard, a respected local land owner, wore a silk sack from his neck that contained a number of small parchment amulets, or phylacteries, which contained the names of God, and also extracts from the Bible, including portions of the Gospels. He wore these amulets as a means...»

«claims conference 2008 Casino Kursaal Interlaken 30./31. Oktober 2008 Workshop Fallstudien Fallbeispiel I A Unfallhergang 1. Der Versicherungsnehmer „A“ des beklagten deutschen Versicherers „X“ fuhr am 22. 1. 2003 mit dem Motorrad die Strasse von Strassburg in Richtung Colmar. Die Klägerin „B“ befand sich als Beifahrerin auf dem Motorrad ihres Lebensgefährten „A“. Beim Durchfahren einer Ortschaft kam der französische Unfallgegner „F“ entgegen. Dieser bog...»





 
<<  HOME   |    CONTACTS
2016 www.abstract.xlibx.info - Free e-library - Abstract, dissertation, book

Materials of this site are available for review, all rights belong to their respective owners.
If you do not agree with the fact that your material is placed on this site, please, email us, we will within 1-2 business days delete him.