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«DEN TIGER ZÄHMEN Christliche Literatur-Verbreitung e. V. Postfach 11 01 35 · 33661 Bielefeld 1. autorisierte Lizenzauflage (CLV) 2009 Copyright © ...»

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»Ich habe furchtbare Dinge über das Frauengefängnis gehört und habe Angst um Tammam.« »Wie meinst du das?« »Die Frauen werden von den Wärtern vergewaltigt und missbraucht.« Mohammed schluckte heftig. Er schüttelte langsam den Kopf und zog heftig an seiner Zigarette. »Unser Kind soll bald zur Welt kommen, aber ich werde es wohl nie sehen.« »Du kommst doch wieder hier raus. ›Lebenslänglich‹ ist heutzutage ja nicht mehr für immer.« »Ich werde kein Leben mehr haben, wenn ich hier rauskomm. Tammams Verwandte wollen sie dazu bringen, sich scheiden zu lassen. Ich weiß nicht, was ich ihr sagen soll.« »Kannst du sie besuchen?« »Ja. Nächste Woche, falls der Chowishi seine Genehmigung gibt. Wir werden eine halbe Stunde für uns haben, in einem Extrazimmer. Aber ich weiß nicht, ob ich ihr noch ins Gesicht sehen kann.« »Ich werde für dich beten.« »Ja, tu das, Tony, bete zu deinem Gott. Vielleicht nützt es ja was.« Er schob seine Gebetsmatte mit dem Fuß beiseite. »Selbst meine Familie ist gegen mich. Ich weiß, dass es nicht recht war, was ich gemacht hab, aber ich war in Not. Sie haben mir echt viel Geld geboten, wenn ich diesen Griechen umbringen würde, ich hätte damit meine Familie ein ganzes Jahr ernähren können.

Meine Eltern und Geschwister und Vettern und Cousinen in Jordanien wissen heute nicht, was sie morgen essen werden. Sie brauchen mich. Was soll aus ihnen werden?« Mohammed vergrub sein Gesicht in den Händen, und wir saßen schweigend beisammen.

Einige Tage danach sah ich, als Michael Wright wieder ging, eine muslimische Frau in dem Besuchsraum.

Sie war hochschwanger und wurde von einer Wärterin begleitet, die sich gerade einen Kaffee holte. Das musste Tammam sein! Es war ein sehr heißer Tag, und die Wärter waren teilnahmslos und müde. Ich ging rasch zu ihr hin. Sie sprach kaum Englisch, aber ich konnte mich verständlich machen. »Ich bin ein Freund von deinem Mann«, sagte ich, während ich lächelnd auf mich zeigte.

»Mohammed. Guter Freund, guter Mann.« Sie lächelte, aber schaute nervös zu ihrer Wärterin hin. Ich schob ihr ein Blatt Papier mit Michaels Adresse hin. »Bitte diesen Mann, dich zu besuchen, er wird dir helfen.« Ich war mir nicht sicher, ob sie mich verstand, aber mehr konnte ich nicht tun. Jetzt hatte die Wärterin mich entdeckt. »Weg da! Weg da!«, rief sie.

Fünf Tage später berichtete Michael mir in einem Brief, dass er einen Besuchsantrag von Tammam bekommen hatte. Wie erwartet, besuchte er sie und bat einige der Frauen aus seiner Gemeinde, sich um sie zu kümmern.

Dann stürmte eines Tages Mohammed in meine Zelle.

Er war ganz aufgeregt und verschwitzt. »Ich hab einen Zettel von Tammam bekommen«, sagte er. Es geschah öfter, dass die männlichen und weiblichen Gefangenen sich heimlich etwas zuschoben. Wenn wir unseren Ausgang im Hof hatten, sahen wir manchmal die Frauen, wie sie an dem Tor vorbeigingen, und manche der Varianos schauten weg, wenn Zettel ausgetauscht wurden.

»Sie schreibt, sie glaubt an deinen Jesus«, fuhr Mohammed fort. »Kannst du mir sagen, was das bedeutet? Wenn mein Bruder Ahmed das erfährt, weiß es bald die ganze Familie und der Rest von unserem Dorf. Sie werden sie töten, sobald sie hier rauskommt.« Mohammed war außer sich vor Sorgen um seine Frau, aber ich spürte, dass da noch mehr war. Immerhin bekam auch er Besuch von Michael. Und richtig: Nur ein paar Tage später kam er wieder zu mir. Es war das erste Mal, dass ich ihn lächeln sah. Er sah plötzlich jünger aus, seine Augen waren groß und hell. Seine Probleme waren nicht vorbei, aber wie ich, so hatte auch er den Heiland gefunden. Er war immer noch im Gefängnis, aber jetzt hatte er einen Sinn im Leben und eine neue Hoffnung. Er wusste, dass er seine Frau in Gottes Hände legen konnte.

Wir beide wurden treue Gebetspartner.

Die »Staatsreligion« im Gefängnis war die griechischorthodoxe. Andere Religionen und Konfessionen wurden geduldet, und es gab zahlreiche Muslime. Doch offen zu predigen, dass die Menschen, um gerettet zu werden, durch Jesus Christus »wiedergeboren« werden mussten, galt als sektiererisch. Mir was das egal; ich konnte gar nicht genug Menschen (einschließlich der Varianos) weitererzählen, was ich in Jesus gefunden hatte.

Aber wir mussten vorsichtig sein mit unseren Versammlungen. Es gab inzwischen eine ganze Reihe frisch gebackene Christen, die zusammen beten und das Abendmahl halten wollten. In meiner kleinen Zelle fühlten wir uns wie die ersten Christen der Urgemeinde, die auch in ihren Häusern zusammengekommen waren.

Wir versuchten, die Lehre des Neuen Testaments auszuleben und so eng wie möglich dem Beispiel der ersten Christen zu folgen. Es wurde uns sehr wichtig, bei jeder Zusammenkunft das Abendmahl zu feiern. Das war nicht immer einfach, aber wir hatten den Eindruck, dass Gott uns echt segnete. Wir hatten immer genügend Brot und Wein. Den Wein stellten wir selber her. Wir hoben die Weintrauben auf, die es gelegentlich zum Nachtisch gab und die sowieso fast ungenießbar waren, »kelterten« sie durch ein Paar saubere Socken, ließen den Saft fermentieren, und fertig war der Wein.

Wir waren wieder einmal zusammen. Die einen saßen auf meiner Pritsche, andere auf dem Fußboden.

Da waren Siggy und Mohammed, die sich gerade einen Witz erzählten. Martin, ein schmächtiger britischer Journalist, sah neben dem massigen Siggy noch kleiner aus als sonst. Er saß wegen Visumsvergehen ein und kam mit dem Gefängnisleben überhaupt nicht zurecht. Von seinem ersten Hafttag an hatte er sich schutzsuchend an mich gehalten; er hatte sich bald bekehrt. Der Nächste war Hassan, ein Drogenhändler aus dem Libanon. Dann Andreas, ein griechischer Bodybuilder, der wegen Totschlags hier war, und noch ein paar andere.





»Wo ist Shane?«, fragte ich. »Und Simon?« Im gleichen Augenblick kam Simon hereingestürzt, völlig außer Atem. Er rang nach Worten. »Alcaponey hat Shane erwischt …« Ich sprang auf und rannte in den Gang hinaus, zu Shanes Zelle. Die Varianos hatten ihn gerade auf eine Trage gelegt. Ich bahnte mir einen Weg durch die kleine Menschentraube. Shane war kaum bei Bewusstsein, sein Körper zitterte wie nach einem starken Schock. Seine Hose hing in Fetzen um seine Fußknöchel, sein Hemd war ein einziger roter Brei, der in Pfützen auf den Fußboden tropfte. Seine Arme und Beine waren blau und rot, aus mehreren Stichwunden an seinem Oberkörper rann Blut. Und sein Gesicht. »O Gott, das Gesicht«, keuchte ich. Es war kaum noch zu erkennen.

Eine Decke aus weiß glühender Wut fiel auf mich.

Mehrere Monate war ich frei von ihr gewesen, aber jetzt war ich plötzlich wieder der alte Tony: wütend, wild, hasserfüllt. Als ich den Wärtern hinterhersah, wie sie Shane forttrugen, schwor ich mir, Alcaponey in Stücke zu reißen. Der altbekannte metallische Geschmack kam wieder in meinen Mund. Ich wollte sein Blut.

KAPITEL 12 ……………………

Ich schlug mit der Faust auf die Wand, dass der Putz in alle Richtungen flog. Die übrigen Männer bildeten hastig eine Gasse, als ich herumwirbelte, um zurück in meine Zelle zu rennen. Ich war zu wütend, um zu beten. Stundenlang marschierte ich wie ein Tiger durch den Block, bis ich schließlich, wieder allein in meiner Zelle, zu Boden sank und der Trauer um meinen halb totgeschlagenen Freund und Bruder freien Lauf ließ. Die nächsten Tage verbrachte ich damit, mit Gott zu ringen. Ich las meine Bibel, aber die Wut verschloss mir die Augen.

Ich bat Gott, mir eine Gelegenheit zu geben, Shane zu rächen. Ich wollte Alcaponey töten, ich konnte ihm nie vergeben … nie. Ich würde nicht ruhen und rasten, bis ich das Leben aus ihm herausgeprügelt hatte. Und ich hatte eine Riesenangst, dass Shane es nicht schaffen würde.

Als ich am 3. Mai 1990 mein Leben Christus übergab, war ich frei geworden. Mitten im Gefängnis hatte ich eine Freiheit, die besser war als jede Haftentlassung.

Doch durch Alcaponey sollte ich mehrere äußerst wichtige Lektionen lernen. Ich würde bald wieder auf meine Knie fallen, diesmal in ehrfürchtigem Staunen vor dem allmächtigen, allgegenwärtigen Gott, der mich besser kannte als ich mich selber.

Alcaponey wusste, dass ich hinter ihm her war. Wir beide warteten nur auf den Augenblick der Abrechnung.

Er kam fast zwei Wochen später, in einem dunklen, verlassenen Gang des Blocks.

Das Zentralgefängnis von Nikosia war im Wesentlichen von den Türken erbaut worden, die damals an solche Dinge wie Gesundheit oder menschenwürdige Unterbringung der Insassen nicht gedacht hatten.

Es hatte zahlreiche Gänge, die in Sackgassen oder zugemauerten Türen endeten und von den Insassen gemieden wurden. Doch in der neuen Finsternis meiner Seele zogen sie mich magisch an. In diesen dunklen Ecken rang ich mit meiner Wut und schmiedete meine Rachepläne, stellte mir bis ins Detail vor, was ich Alcaponey alles antun würde.

Plötzlich ein markerschütternder Fluch, dann Alcaponeys massiger Schatten. Warum hatte ich nicht eher gemerkt, dass er sich anschlich? Aber ich bohrte meine Augen in die seinen und grinste vor perversem Vergnügen, als er mich gegen die Wand des Gangs drückte. Dies war meine Chance, ihn zu vernichten und Shanes Rächer zu werden! Jetzt konnte ich endlich eine Million Rechnungen begleichen und dieses Tier in Stücke reißen, bis sein Fleisch nicht mehr von dem Zementboden zu unterscheiden war. Der vertraute metallische Geschmack kam in meinen Mund. Ich konzentrierte mich auf das Chi und ging blitzschnell die Möglichkeiten durch, die meine Kung-Fu-Kunst mir gab. Es fühlte sich gut an. Er hielt mir eine Klinge an die Kehle, aber mir war egal, ob ich gleich noch leben oder tot sein würde. Zuerst würde ich ihn umbringen. Wie konnte ich ihm am meisten Qualen bereiten?

Ich wollte sein Blut sehen, es spüren, es schmecken!

Ich wusste, was ich mit seinem Gesicht machen konnte, seinem Mund, der Nase, den Augen, den Ohren. Ja, richtig, sein rechtes Ohr konnte ich packen … Da traten sie heran und legten Hand an Jesus und ergriffen ihn. Und siehe, einer von denen, die bei Jesus waren, streckte die Hand aus und zog sein Schwert und schlug nach dem Knecht des Hohenpriesters und hieb ihm ein Ohr ab. Da sprach Jesus zu ihm: »Stecke dein Schwert an seinen Ort! Denn wer das Schwert nimmt, der soll durchs Schwert umkommen. Oder meinst du, ich könnte meinen Vater nicht bitten, dass er mir sogleich mehr als zwölf Legionen Engel schickte?« (Matthäus 26,50-53) Erst an diesem Morgen hatte ich sie in meiner Bibel gelesen, die Szene im Garten Gethsemane. Jetzt war

sie auf einmal wieder da. Und es war noch mehr da:

ein plötzlicher innerer Kampf in mir. In dem gleichen Augenblick, als ich instinktiv meine Kung-Fu-Kräfte

mobilisierte, hallten die Worte Jesu in meinen Ohren:

»Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben … Ich bin der Weg … Ich bin der Weg … Ich bin der Weg.« Ich roch Alcaponeys salzigen Schweiß. Und hörte die inneren Stimmen: »Ich bin der Weg … der einzige Weg.« – »Pack ihn, mach ihn fertig, jetzt! Reiß ihm das Ohr ab!« – »Wer das Schwert nimmt …« – »Tu es für Shane, lass ihn nicht im Stich … tu’s für Shane …« – »… die Wahrheit, das Leben …« Plötzlich hörte ich, wie sich Worte in meinem Mund bildeten. Meine Angst war fort, aber auch meine Lust auf Alcaponeys Blut. Ich war plötzlich ganz ruhig – aber genauso schockiert wie Alcaponey selber von der plötzlichen Macht in meinen Worten: »Im Namen des Herrn Jesus Christus befehle ich dir, mich in Ruhe zu lassen.« Eine Sekunde später ließ ich mich vorsichtig die Wand entlang nach unten gleiten, ging zuerst in die Hocke und setzte mich dann, mit meinen Ellbogen auf den Knien und dem Kopf in meinen Händen. Alcaponey war weg. Halb erwartete ich, dass er wiederkommen würde, aber die Minuten vergingen, und ich sah ihn nicht. Ich war wie betäubt. Langsam, ganz langsam dämmerte es mir: Gott hatte soeben ein Wunder getan.

Er hatte mich beschützt, obwohl ich ihn gar nicht darum gebeten hatte. Oder noch nicht. Gott hatte mein Gebet sozusagen vorweggenommen. Ich war sein Kind, und so hatte er eingegriffen und mich gerettet, obwohl ich trotzig vorgehabt hatte, meine Haut selber zu verteidigen.

Ich war platt. So mussten Jesu Jünger sich gefühlt haben, als sie zum ersten Mal sahen, was der Sohn Gottes konnte. Im 1. Kapitel der Apostelgeschichte lesen wir, wie Jesus vor den Augen seiner Jünger in den Himmel aufgenommen wurde und eine Wolke ihn vor ihren Augen verbarg und wie plötzlich zwei weiß gekleidete Männer neben ihnen standen. Die Gegenwart Gottes in diesem schmutzigen, dunklen Gang, sie war so mächtig, dass ich mich nicht gewundert hätte, wenn auch mir plötzlich Engel erschienen wären.

Ich ging langsam zurück in den Hauptflügel, immer noch eingehüllt von Gott. Fast konnte ich ihn greifen. Ich begriff immer noch nicht ganz, was da geschehen war.

Ich hatte Alcaponey auf Englisch angesprochen, aber Alcaponey verstand kein Englisch, ja kaum Griechisch, seine Muttersprache. Als ich meine Zelle erreichte, starrte ich wieder auf das Kreuz, das die Gitterstäbe des Fensters bildeten. »Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben …« Ich schwelgte in den Worten.

Ich wusste: Mich hatte nicht das Chi oder meine Kampfkunst gerettet, sondern Jesus und der Glaube, den Gott mir geschenkt hatte. Es war meine erste, mächtigste und unheimlichste Glaubenslektion, und ich spürte: Es war Zeit für mich, dem Weg des Kung Fu den Rücken zuzukehren und mich ganz in Gottes Hände zu geben.

Im Laufe der Jahre habe ich diesen Vorfall immer wieder als Wendepunkt in meinem Leben gesehen. Man hört oft den Spruch, dass Beten die Dinge verändert, worauf ich immer entgegne: »Nein, Beten verändert die Dinge nicht, aber Gott verändert sie.« In Markus 11,22 zeigt Jesus seinen Jüngern den Schlüssel zum

echten Beten: »Habt Glauben an Gott.« Wohlgemerkt:

nicht Glauben an den Glauben oder an das Gebet, sondern Glauben an Gott! Ich hätte in meinem Kampf mit Alcaponey die Dinge in die eigene Hand nehmen können. Ich hätte mein Können als Kung-Fu-Kämpfer ausspielen und ihn vernichten können. Aber Gott segnete meine Entscheidung, ihm zu folgen. In diesem kritischen Augenblick gab er mir die Kraft, von mir selber wegzusehen und allein ihm zu vertrauen.

Ich wusste, dass es jetzt Zeit war, meinen chinesischen Verwandten von meiner Entscheidung, Christus zu folgen, zu berichten. Ich schrieb also an meinen Großvater.



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