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«DEN TIGER ZÄHMEN Christliche Literatur-Verbreitung e. V. Postfach 11 01 35 · 33661 Bielefeld 1. autorisierte Lizenzauflage (CLV) 2009 Copyright © ...»

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Ein paar Tage später saß ich in der Bibliothek und schrieb den nächsten Brief an Michael. Ich hatte viele Fragen und hungerte danach, von ihm zu hören. Ganz in meiner Nähe saß Shane, ein junger Mann aus Sri Lanka, bei einer Bastelei. »Bibliothek« hieß, dass in dem Raum ein paar zerlesene Bücher auf hastig zusammengezimmerten Tischen lagen. Aber es war ruhig hier, und in der letzten Zeit verbrachte ich viel Zeit hier, weg von dem ständigen Schreien und Prügeln im Hauptblock. Mein Herz wollte vor Freude platzen, während ich schrieb.

Gefängnis hin, Dreck her – ich liebte das Leben plötzlich.

Shane hatte heißes Wasser und etwas Kaffeesatz ergattert. Er reichte mir eine Blechtasse mit dem Gebräu.

»Was ist los mit dir, Tony?«, fragte er. »Du grinst so komisch und siehst aus, als ob du im nächsten Moment ’nen Indianertanz aufführen willst.« Ich lachte laut. »Komm, Mann«, fuhr Shane fort.

»Was für’n Stoff nimmst du? Kann ich auch was davon kriegen?« »Ich nehm nichts, Shane«, sagte ich, immer noch lachend.

Er trat zu mir und schaute mir in die Augen. Er war wegen Drogenschmuggels hier und kannte sämtliche Symptome des Drogenkonsums. »Du musst doch was nehmen, warum kannst du sonst so fröhlich sein?« Ich fühlte mich in der Tat fröhlich, aber das hatte nichts mit Chemie zu tun. »Ich hab halt Jesus in meinem Herzen.« So, jetzt hatte ich es gesagt.

»Jesus? So hat mir das noch keiner genannt. Wo hast du das Zeug her?«, fragte Shane.

»Mann, ich mach keine Witze. Vor Kurzem hab ich zu Gott gebetet, und jetzt bin ich ein anderer Mensch.« Jetzt lachte auch Shane. Es war offensichtlich, dass er mir nicht glaubte. Ich erzählte ihm von Michael, von seinen Besuchen und was er mir über Jesus gesagt hatte.

»Ich brauch keine Drogen mehr, um mich wohlzufühlen, Shane. Hör gut zu: Wenn du irgend’nen Stoff nimmst, wirst du high. Aber dann brauchst du immer mehr von dem Zeug, um dich high zu fühlen. Das ist nicht Glücklichsein, Shane, das ist Sucht. Sie schmeichelt sich bei dir ein, bis sie dich fest im Griff hat, und dann macht sie dich kaputt.« Shane nickte wissend.

Ich erzählte ihm von meinem Gebet und wie meine Wut über Nacht verschwunden war. Ich erzählte ihm auch von den nicht vorhandenen Zigarettenbrandwunden und anderen erstaunlichen Dingen, die ich erlebt hatte, seit ich mein Leben Jesus gegeben hatte.

»Ich hab schon gemerkt, dass du anders geworden bist«, sagte er. »Hab halt gedacht, du hast irgend’nen guten Stoff erwischt.« Er schüttelte staunend den Kopf.

Ich erinnerte mich an die Worte in Johannes 3,16 und sagte ihm: »Du brauchst bloß ein Gebet zu sprechen und das echt ernst zu meinen.« Shane musterte mein Gesicht. Ich merkte: Er spürte, dass ich die Wahrheit sagte. Er begann, mir Fragen zu stellen, aber es waren keine aggressiven Fragen wie meine gegenüber Michael. Er sagte: »Was ich immer noch nicht kapier’, das ist, warum Jesus sterben musste.

Warum hat Gott das gewollt?« Ich dachte ein paar Augenblicke nach. Ich war noch ein völliger Anfänger im Glauben. Ich hatte Gott und sein unerhörtes Geschenk der Vergebung durch Jesus am eigenen Leib erfahren, aber das einem anderen Menschen (und dann einem, dessen Muttersprache nicht Englisch war) zu erklären, das war etwas anderes.

Ich fing an: »Gott ist vollkommen, Shane, und wir sind es nicht. Wir sind alle Sünder. Selbst der anständigste Mensch in der Welt kommt mit Gottes Maßstäben nicht mit. So steht es in der Bibel. Aber das heißt nicht, dass Gott uns nicht liebt. Er sehnt sich sogar nach uns.

Er schickte seinen Sohn, Jesus, auf die Erde, weil dies die einzige Möglichkeit für ihn war, eine Zeit lang selber ein Mensch zu werden. Durch Jesus hat er uns gezeigt, dass er weiß, wie das ist, als Mensch auf der Erde zu leben und sich mehr schlecht als recht durchzuschlagen.« »Okay, mach weiter«, sagte Shane.

»Als Jesus dann starb, starb er an unserer Stelle. Er nahm alle unsere Sünden auf sich, damit wir Vergebung bekommen und in Gottes Augen vollkommen werden können. Darum war Jesus das vollkommene Opfer. Er nahm den Tod, den wir verdient haben, auf sich, damit wir ihn nicht mehr auf uns nehmen müssen. Wir können das Leben wählen.« »Du meinst, wir haben es alle verdient, wegen dem Scheiß, den wir gebaut haben, bestraft zu werden, aber Gott lässt uns laufen?« »So ungefähr. Gott lässt uns nicht einfach laufen. Die Strafe muss bezahlt werden, und genau das hat Jesus getan.« Ich dachte etwas nach, dann versuchte ich es mit einer Beispielgeschichte. »Da waren mal zwei Jungen, die gute Freunde waren. Als sie größer wurden, gingen sie jeder seinen eigenen Weg. Der eine studierte und wurde Richter. Der andere geriet in schlechte Gesellschaft und wurde ein Dieb. Eines Tages merkte der Richter, dass der Angeklagte, der da vor ihm stand, sein alter Jugendfreund war, den er so gemocht hatte. Jetzt war er in der Klemme. Als Richter musste er das Gesetz durchsetzen; dieser Dieb hatte eine dicke Geldstrafe verdient, und wenn er sie nicht zahlen könnte – und sein Freund konnte sie nicht zahlen –, würde er im Gefängnis landen.« »Und wie ging die Sache aus?«, fragte Shane.

»Der Richter sprach das Urteil. Aber dann zog er zum großen Erstaunen der Leute im Gerichtssaal seine Richterrobe aus, trat zu seinem alten Freund auf der Anklagebank, zog seine Brieftasche heraus und zahlte die Strafe, die sein Freund nicht zahlen konnte. Sein Freund war ein freier Mann. Keine Strafe, kein Gefängnis, keine Schulden.« »Dann steht der Richter für Jesus, richtig?« »Ja, das heißt, er steht für Gott. Er war an das Gesetz gebunden, weil er selber das Gesetz war. Er konnte nicht einfach die Augen zudrücken vor den Missetaten seines Freundes. Die Strafe musste bezahlt werden, und das konnte er nicht als Richter tun, und so zog er vorübergehend seine Richterrobe aus und trat selber in die Anklagebank.« »Jetzt kapier ich’s. Sag mir noch mal diesen Bibelvers. Den mit dem Glauben und dass man ewiges Leben kriegt …« »Das steht im Johannesevangelium, Kapitel 3, Vers 16: ›Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verlorengeht, sondern ewiges Leben hat.‹« Ich sah, wie Shanes Augen feucht wurden. »Möchtest du das?«, fragte ich ihn. »Willst du Vergebung und Frieden und Freude bei Gott bekommen, so wie ich auch?« »Ja!«, antwortete Shane. »Aber ich weiß nicht, was ich dazu sagen muss, ich weiß nicht, wie man betet.« »Ich hatte auch nie gebetet, bevor Gott an diesem Abend zu mir sprach«, sagte ich. »Wir können es zusammen machen, wenn du möchtest.« Und ich sprach ihm die Worte vor, und er wiederholte sie. Er bat Gott, ihm zu vergeben. Er sagte ihm, dass er sein altes Leben satthatte und Jesus in sein Herz lassen wollte. Es war das erste Mal in meinem Leben, dass ich mit oder für einen anderen Menschen betete. Es war ein gutes Gefühl. Die Tränen strömten Shane über das Gesicht, und er packte meine Hände und fing an, selber zu beten, in seiner Muttersprache. Ich verstand kein Wort, aber ich merkte, dass das Gebet von Herzen kam.





Ich bat Michael, Shane zu besuchen. Er gab uns beiden einen »Emmaus«-Einführungskurs in die Bibel.

Shanes Englisch war einigermaßen gut, aber Michael und ich fanden, dass er unbedingt eine Bibel in seiner Muttersprache brauchte. Ich konnte im Gefängnis nicht viel dazu unternehmen, außer dass ich dafür betete.

Michael erzählte seiner Gemeinde von Shane, und siehe da, eine Dame meldete sich und sagte, dass sie in ihrem Haus eine singhalesische Bibel gefunden hatte – Shanes Sprache. Shane war überglücklich. Ein paar Wochen später war er wie durch ein Wunder frei von seiner jahrelangen Drogensucht.

Es dauerte nicht lange, und Michael suchte eine deutsche Bibel. Siggy – sein voller Name war Siegfried von Greber – war ein kettenrauchender Riese von einem Mann, Ende vierzig und kam aus Berlin. Mit seinem langen, graublonden Haar, dem ungepflegten Schnurrbart und dem Bierbauch sah er wie einer von den Hell’s Angels aus. Siggy war ein arrogantes Schlitzohr, ein selbst ernannter Rebell, der ständig versuchte, »das System« (was immer dieses System war) auszunutzen. Er schaffte es immer, sich eine Extraportion Essen aus der Küche zu besorgen. Er saß wegen Schmuggelei ein und konnte einem ganze Romane erzählen, die wohl mehr Dichtung als Wahrheit waren. Aber wir verstanden uns auf Anhieb gut. Siggy verbrachte seine Zeit mit dem Basteln von Schiffen aus Streichhölzern, während ich malte. Unsere Arbeiten verkauften sich gut und brachten uns so manche Zigarette und andere Extras ein.

Als ich ihm von meiner Begegnung mit Jesus erzählte, lachte er und fing an, mich »Herr Pastor« zu nennen. Er achtete mich, aber wie so viele andere Insassen hatte auch er keinen Draht zu religiösen Dingen. Ich wusste, dass niemand ihn besuchte, und so bearbeitete ich ihn so lange, bis er bei der Gefängnisleitung um einen Besuch durch Michael Wright ersuchte. Erst hatte ich den Eindruck, dass er Michaels Besuche schätzte, aber als er anfing, hinter Michaels Rücken über ihn zu stänkern, merkte ich, dass es ihm gar nicht um Michael ging, sondern darum, eine Cola oder eine Tafel Schokolade aus der Besuchercafeteria zu bekommen.

Eines Tages stellte ich ihn in seiner Zelle zur Rede. Es entspann sich ein heftiges Wortgefecht. Siggy verfluchte Michael und auch Gott, was mich echt auf die Palme brachte. »Sag mir mal, Herr Pastor«, zischte er, »wo ist denn dein Jesus in diesem Scheißgefängnis?« Ich schob meine Nase vor die seine, die Zähne zusammengebissen. »Jesus besucht dich durch Michael …« »Ha! Der mickrige Typ, mit seiner Kirche und seinem blöden Grinsen und seinen Büchern und Briefen! Den möcht’ ich mal hier ’reinholen und ihm zeigen, wie es hier wirklich ist!« Ich spürte, wie die alte Wut in mir hochstieg. Ich packte Siggy am Hemd. »Sag das noch mal und ich polier dir dein Gebiss!« »Schlagen Sie ruhig zu, Herr Pastor«, grinste er. Und ich tat es. Nur mit halber Kraft, aber es reichte, um ihn über den Tisch fliegen zu lassen. Seit Wochen arbeitete Siggy an dem Modell einer großen Segeljacht, nach einem Bild, das Chico, einer der Spanier, ihm gegeben hatte. Es stand fast fertig auf dem Tisch. Jetzt flog es mit auf den Fußboden, wo es in tausend Stücke zerbrach.

Siggy sprang auf, rot vor Wut. Ich schlug ihn wieder und rang ihn zu Boden. Er kämpfte und wehrte sich, fluchte und brüllte. Ich schrie, noch lauter: »Siggy, hör auf! Ich sag dir das, weil du mein Freund bist. Jesus liebt dich, er will dich retten!« Wir rangen weiter. Ich wiederholte meine Worte, so lange, bis sein Griff sich lockerte.

Er fing an zu weinen. »Ich will doch glauben, echt!

Aber das ist so furchtbar hier drinnen, ich halt das nicht aus!« Sein massiger Körper zitterte wie Espenlaub. Mir tat das Herz weh. Doch, es war hart, dieses Gefängnis.

Täglich erlebte ich, wie es die härtesten Männer zerbrach. Selbstmorde. Männer, die vor unseren Augen durchdrehten und verrückt wurden. Jetzt weinten wir beide.

»Siggy, lass uns beten«, sagte ich. »Jetzt gleich. Ich weiß nicht, was ich sonst machen soll. Betest du mit?« Er nickte schwach, und bald brach Gottes Gegenwart hinein in das Elend und den Dreck der kleinen Zelle.

In den folgenden Wochen fielen einige der härtesten und gemeinsten Insassen auf die Knie vor dem allmächtigen Gott. Diese Männer hatten keine Probleme, zu erkennen, dass sie Sünder waren. Die Last ihres Gewissens war manchmal überwältigend stark. Viele weinten wie kleine Kinder, als sie Jesus für seine Vergebung dankten, für die Gnade Gottes, die sie hier mitten im Gefängnis frei machte.

So viel hatte Michael Wright noch nie zu tun gehabt.

Meine Aufgabe war, Beziehungen zu den Männern anzuknüpfen und einen Besuch durch Michael zu arrangieren. Zeitweise betreute er über zehn Insassen; dazu kamen natürlich noch seine privaten Bibelstunden für mich. Auch seine Gemeinde betete für uns. Eines Tages kam Valerie zu Besuch und eröffnete mir, dass sie darum betete, dass mehr Christen ins Gefängnis kämen, damit unsere kleine Gruppe größer und stärker wurde. Ich war entsetzt. »Nein!«, sagte ich ihr. »Ihr dürft nicht darum beten, dass noch mehr Leute in dieses Loch kommen.

Betet einfach darum, dass die, die schon hier sind, zu Christus finden.« Ein Beispiel war Mohammed, ein Muslim. Er war ein großer Mann mit großen Problemen, der wegen Mordes an einem griechischen Taxifahrer lebenslänglich einsaß. Auch seine Frau Tammam und sein Bruder Ahmed waren im Gefängnis. Tammam, die schwanger war, war im Frauenblock des Zentralgefängnisses Nikosia. Ich beobachtete, wie Mohammed Woche für Woche die muslimischen Gebete verrichtete. Einige der Muslime hatten buchstäblich Kerben an ihrer Stirn, von dem ständigen Sichverneigen bis zum Boden. Eines Tages, als er wieder einmal mit seiner zerschlissenen Gebetsmatte unter dem Arm zurück zu seiner Zelle ging, winkte ich ihm zu. »Komm, Mohammed, sprich mit mir«, lächelte ich.

Mohammed war ein doppelter Außenseiter im Gefängnis. Die Griechen und die Varianos hassten ihn, weil er einen der Ihren ermordet hatte, und ließen ihn das auch spüren, und die Muslime mieden ihn, weil er seine Frau und seinen Bruder ins Gefängnis gebracht und damit seiner Familie Schande bereitet hatte.

Mohammed musste ständig auf der Hut sein und traute niemandem. Er sah mich misstrauisch an, wenn ich auf ihn zuging, aber ich ließ nicht locker, sondern bot ihm weiter meine Freundschaft an. Er brauchte einen Menschen. Ich schenkte ihm Zigaretten und Material zum Malen, und siehe da, allmählich taute er auf.

An diesem Tag, als ich ihn zu mir winkte, sah Mohammed aus, als ob die Last der ganzen Welt auf ihm lag. Seine gelb verfleckten Finger zitterten, als er sich eine Zigarette anzündete. »Allah hat mir den Rücken zugewandt, Tony«, sagte er, und die Tränen stiegen ihm in die Augen. »Ich weiß nicht mehr, was ich machen soll.« »Erzähl mal«, sagte ich. Ich schickte ein stummes Gebet um Hilfe zu Jesus hoch.

Mohammed senkte seine Stimme zu einem Flüstern.



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