WWW.ABSTRACT.XLIBX.INFO
FREE ELECTRONIC LIBRARY - Abstract, dissertation, book
 
<< HOME
CONTACTS



Pages:     | 1 |   ...   | 16 | 17 || 19 | 20 |   ...   | 31 |

«DEN TIGER ZÄHMEN Christliche Literatur-Verbreitung e. V. Postfach 11 01 35 · 33661 Bielefeld 1. autorisierte Lizenzauflage (CLV) 2009 Copyright © ...»

-- [ Page 18 ] --

Doch am nächsten Donnerstag ließ ich mich wieder von Michael besuchen. Nach drei oder vier Wochen stellte ich fest, dass ich mich auf sein dümmliches Lächeln freute. Er war mein Fenster zur Außenwelt. Er erzählte mir von den Dingen des Alltags: dass er in der Abendkühle eine Wassermelone gegessen hatte, dass in Nikosia gerade ein neues Burger-Restaurant geöffnet hatte. »O, wieder mal ein richtiger Burger, was wär’ das schön«, lächelte ich.

»Ich hab nur Probleme mit dem griechischen Kaffee«, lachte Michael. »Der geht mir voll in den Kopf! Ich besuche oft diese kleinen Kaffeeläden in den Dörfern, diese … Kafeneions nennen sie die, richtig?« Ich nickte. Ich musste lächeln über seine wackeren Versuche, griechische Wörter auszusprechen.

Er fuhr fort. »Die alten Männer dort sind meist sehr offen. Ich schenke ihnen immer meine Kalender.« Er zog einen aus seiner Hosentasche. »Hier, schöne Bilder und für jeden Tag ein Bibelspruch.« Er las mir zwei oder drei vor.

Michaels Geschichten und Neuigkeiten erinnerten mich daran, wie es war, frei zu sein. Manchmal sprach er sogar über »Freiheit«, aber er meinte nicht die Freiheit vom Gefängnis, sondern die »Freiheit in Christus«, wie er das nannte. Ich fragte ihn nicht, was er damit meinte, und er hielt sein Versprechen, mich nicht anzupredigen.

Aber er erwähnte, mehr wie nebenbei, was »der Herr« in der letzten Woche in seinem Leben getan hatte, was es Neues in seiner Gemeinde gab und wie toll die Jugendferienlager waren, die er in den Troodos-Bergen leitete. Ich ließ mir das gefallen. Es war schön, etwas über das Leben anderer Menschen zu hören; es half mir, den Anschluss an die Realität nicht zu verpassen.

Aber Michael besuchte mich nicht nur, er schrieb mir auch jede Woche und schickte mir Briefe von anderen Leuten in seiner Gemeinde. Ich verschlang sie alle. Dann fing er an, mir Bücher zu schicken. Ich verschlang auch sie, egal, was darin stand. Die meisten anderen Bücher und Magazine, die man im Gefängnis in die Hände bekam, waren Pornografie, und ich sehnte mich so nach etwas, das sinnvoll war.

Sechs Monate lang besuchte Michael mich fast jeden Donnerstag. Bevor er wieder ging, betete er immer. Mir kam es verrückt vor, wie er da mit geschlossenen Augen saß und in die Luft hineinredete, als ob Gott ihn tatsächlich hören konnte.

Wenn er einmal nicht selber kommen konnte, schickte er einen Vertreter. Zum Beispiel eine liebe alte Dame, die Valerie hieß. Ich bewunderte ihren Mut. Sie hatte dieselbe Herzlichkeit wie Michael, und ich genoss ihre sanfte Stimme. Ein anderes Mal kam Richard Knox.

Er hatte mir bereits mehrere Briefe geschrieben. Er war lange Jahre Missionar in Beirut gewesen, und wir konnten uns ganz gut über unsere Erlebnisse im Nahen Osten austauschen. Seine Geschichten waren ganz anders als meine mit dem Personenschutzteam, aber ich musste zugeben: Der Mann hatte Mut, dass er so lange im Libanon gelebt hatte, und das mit Frau und Kindern. Wie Michael setzte auch er alles daran, anderen Menschen die »Liebe Jesu Christi« zu bringen.

Ich merkte es lange nicht, aber Michael und seine Freunde fingen an, zu mir durchzudringen. Sie waren so ganz anders als meine sonstigen Bekannten. Ich staunte immer wieder, wie sie sich so um einen Wildfremden wie mich kümmerten, der ihre Freundschaft doch gar nicht verdiente. Ich freute mich immer mehr auf ihre Besuche und ihre Briefe.

Aber die sechs Monate im Gefängnis hatten mir ihren Stempel aufgedrückt, ja, mein ganzes Leben lang hatte ich es gelernt, niemandem zu vertrauen und ständig auf der Hut zu sein. Diese Abhängigkeit von meinen neuen Freunden, die sich da aufbaute, ich mochte sie nicht. Je länger ich darüber nachdachte, um so argwöhnischer wurde ich. Eines Donnerstagmorgens – es war der 3. Mai 1990 – lag ich auf meiner Pritsche und dachte über Michael nach. Was führte er im Schilde mit mir? Die Bücher, die er mir geschickt hatte, lagen in einem sauberen Stapel auf dem Fußboden. Vor Kurzem hatte er mir eine Bibel geschickt, und ich hatte auch in den ersten Seiten geblättert, aber das Interesse rasch wieder verloren. Der Kerl versuchte, mir eine Gehirnwäsche zu verpassen – klar, das war es. Er wollte mich in seine Sekte hineinziehen. Wie konnte er es wagen, so mit mir zu spielen? Wie konnte er es wagen, mir mit »Freiheit« und seinen Geschichten zu kommen? Ich erinnerte mich daran, wie ich seinen Namen in den Tagen vor meiner Verhaftung zum ersten Mal gehört hatte. Und jetzt war er jede Woche hier und lachte mich aus. Was bildete er sich ein? Ich würde ihn zur Rede stellen, ich würde ihm zeigen, was Sache war.

Gleich an diesem Nachmittag würde ich es machen, jawohl! Wenn er mir nicht sagte, was er wirklich vorhatte, würde ich ihm das Gebiss demolieren.

Der Nachmittag kam, und ich war auf hundertachtzig. Ich kochte förmlich vor Wut, als ich an dem Besuchstisch saß und auf Michael wartete. Meistens fand ich all die griechischen Familien, die sich lautstark mit ihren einsitzenden Söhnen oder Vätern unterhielten, lästig;

heute nahm ich sie nicht wahr, so sehr war ich mit meinem Groll auf Michael beschäftigt. Wo war er? Er hatte schon Verspätung. War das der nächste Akt in seinem Spiel mit mir?

Die Tür ging auf, und Michael kam herein, mit seinem üblichen Grinsen. Ich fühlte mich wie eine Giftschlange, die das Kaninchen kommen sieht. Ich murmelte Flüche. Er nahm sich einen Stuhl und setzte sich, und sein Gesicht wurde sofort ernst. »Was ist, Tony? Ist was passiert?« »Warum kommst du hierher, Michael?«, fragte ich in aggressivem Ton. »Was willst du wirklich von mir?« Michael lehnte sich zurück und sah mich ganz ruhig an. Ich hatte Lust, ihn umzubringen. »Tony«, sagte er, »ich besuche dich wegen Jesus.« Er hielt inne. Ich hätte ihn leicht über den Tisch zu mir ziehen können. »Jesus liebt dich, Tony.« Ich murmelte einen Fluch. Michael focht es nicht an, er fuhr fort: »Ich glaube, dass Gott mich gebrauchen will, um mit dir zu reden.« Na bitte, da war es. Gehirnwäsche.





»Ich bin hier, um dir seine Liebe zu zeigen.« Michael sah mich unverwandt an. »Jesus kann dich befreien aus dem Gefängnis, in dem du sitzt.« Das war der Hammer. Wie konnte der von Freiheit reden, wenn ich hier hinter Gittern saß? Er konnte jederzeit aufstehen und wieder hinausgehen – aber ich?

»Dann sag mir mal, wie Jesus mich hier rausholen kann«, zischte ich. »Wie will der das denn machen? Wie kannst du so reden, als ob es deinen Jesus gibt? Ist er dir schon mal begegnet, hast du ihn gesehen?« Ich schoss die Fragen wie so viele Kugeln ab, aber Michael ließ sich nicht erschüttern. Der Kerl schien keine Angst zu haben.

Warum bereitete er nicht den Rückzug vor? Wusste er nicht, dass ich ihn jederzeit umbringen konnte?

»Ja, Tony«, sagte er, und seine Stimme klang überzeugt. »Ja, Jesus ist mir begegnet.« Ich runzelte ungläubig die Stirn. Er fuhr fort: »Als ich noch klein war, zeigten meine Eltern mir schon die Wahrheit über Jesus Christus. Ich ging schließlich in die Jugendgruppe ihrer Gemeinde, und dort erfuhr ich noch mehr über diesen

Menschen Jesus, den Sohn Gottes. In der Bibel heißt es:

›Wenn du mit deinem Mund bekennst, dass Jesus der Herr ist, und in deinem Herzen glaubst, dass Gott ihn von den Toten auferweckt hat, wirst du gerettet werden.‹ Genau das habe ich getan. Ich habe geglaubt, dass Jesus einen großen Preis gezahlt hat, um mich zu retten.« Ich unterbrach ihn heftig. »Was für einen Preis?« »Ich war ein Sünder. Ich hatte es verdient, zu sterben, aber als Jesus am Kreuz starb, tat er das an meiner Stelle.

Er bezahlte mit seinem eigenen Blut für meine Sünden, damit ich die Liebe Gottes erkennen und seine Vergebung erfahren konnte.« Ich lachte spöttisch. »Was? Du warst doch noch ein Kind. Wie kannst du da geglaubt haben, dass du den Tod verdienst? Du warst doch noch bestimmt so unschuldig wie ein Lamm.« »Das stimmt nicht«, erwiderte Michael. »In der Bibel steht, dass niemand vollkommen ist. Wir sind alle Sünder, Tony. Wir haben die Freiheit, uns zwischen Gut und Böse zu entscheiden, und schon als Kinder entfernen wir uns von Gottes vollkommenem Willen. Du weißt, dass du Dinge tust, die falsch sind. Ich weiß, dass ich Dinge tue, die falsch sind …« »Und was willst du damit sagen? Komm, spuck’s aus!« Michael beugte sich näher zu mir. »Gott hat uns erschaffen, Tony. Er hat das Weltall erschaffen und alles, was darin ist. Er ist der wahre Vater. Aber er ist ein heiliger, vollkommener Gott und kann uns nicht anschauen, weil wir so voll von Bösem sind. Unsere Sünde trennt uns von ihm.« Ich funkelte Michael an. Es schien ihm nichts auszumachen. »Als kleiner Junge begriff ich, dass Gott uns immer noch liebt, trotz unserer Sünde, wie ein Vater. Er will eine Beziehung zu uns haben, obwohl wir so böse sind. Und deshalb schickte er seinen Sohn auf die Erde, um unter uns zu leben und an unserer Stelle zu sterben.

In Jesus wurde Gott Mensch.« Gott ein liebender Vater … Meine Wut wuchs noch.

Ich musste an meine Eltern denken und wie sie mich verlassen hatten.

Michael schien meine Gedanken zu lesen. »Tony, die Menschen werden dich immer enttäuschen. Deine Eltern haben dich enttäuscht. Freunde enttäuschen dich. Ich werde dich enttäuschen. Was, wenn ich nächste Woche einfach nicht komme, obwohl du mich erwartest? Vielleicht wird es gar nicht meine Schuld sein, vielleicht bin ich in einem Verkehrsstau stecken geblieben. Aber ich werde dich enttäuscht haben.« »Und?« »Gott wird dich nie enttäuschen, so sehr liebt er dich.

Er verspricht dir in der Bibel, dass er dich nie verlassen oder enttäuschen wird.« Einen Augenblick wusste ich nicht, was ich sagen sollte. Ich biss mir auf die Lippe. Ich fing an, vor Wut zu zittern. »Na schön, Michael. Wenn es Gott also wirklich gibt und er mich liebt, wo ist er dann jetzt? Warum hilft er mir nicht in diesem Loch hier?« »Gott kommt schon seit Langem zu dir, Tony. Durch mich, durch Valerie und Richard und durch andere. Er versucht dir zu sagen, wie sehr er möchte, dass du ihn kennenlernst. Hör zu: In der Bibel, im Johannesevangelium, Kapitel 3, Vers 16 steht: ›Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verlorengeht, sondern ewiges Leben hat.‹« Michael hielt wieder inne.

»Ewiges Leben? Was, zum Teufel, soll ich mit ewigem Leben, Michael? Ich hasse mein Leben!« »Du hasst dein Leben, weil du ein Gefangener bist.

Du bist nicht frei.« Jetzt fing er schon wieder mit der Freiheitsleier an. Aber das musste ich ihm lassen: Der Bursche ließ nicht locker.

»Das beantwortet nicht meine Frage«, schnappte ich.

»Wenn dein toller Gott mich so liebt, warum zeigt er sich nicht einfach? Warum muss er sich in dir oder in Richard oder Valerie verstecken? Hat er Schiss?« Ich fand, dass das keine dumme Frage war. Michael lehnte sich zurück und dachte nach. Na also, jetzt hatte ich ihn.

Aber dann sprach er wieder, ganz ruhig. »Tony, wenn Gott gleich in diesem Raum hier erscheinen würde, du würdest platt auf den Fußboden fallen, du wüsstest vor Angst nicht mehr, wohin. Du könntest ihm keine Zehntelsekunde in sein Gesicht sehen. Und genau deswegen hat er Jesus geschickt: damit du durch ihn vor Gott treten und seine Liebe erfahren kannst.« Ich hörte nur halb zu. Ich versuchte immer noch, ihn zu provozieren. »Ich bin ganz gut ohne Gott ausgekommen in meinem Leben. Warum sollte ich ihn jetzt auf einmal brauchen? Beantworte mir das, wenn du kannst!« Ich schlug mit der Faust auf den Tisch. Ein Variano hob seinen Kopf. Michael hielt beruhigend seine Hand hoch, ohne seinen Blick von mir zu nehmen.

»Du hast seit deiner Geburt ein Loch in deinem Herzen, das nur Gott füllen kann. Du hast versucht, es mit Kung Fu und Buddhismus zu füllen. Du hast es mit Siegen, mit Erfolg im Beruf, mit Sex, Drogen, Wut und Gewalt versucht, aber keines dieser Dinge hat dir die Befriedigung gegeben, die du suchst. Das eine, was du noch nicht probiert hast, ist Jesus Christus.« Jetzt war er daran, mit der Faust auf den Tisch zu schlagen. Dann hielt er seinen Schlüsselbund hoch. »Tony, stell dir einen Augenblick vor, dies hier sind die Schlüssel zu deiner Zelle, ich schenke sie dir, und heute Abend schlafen sämtliche Wärter ein, sodass du hier rauskannst.« Ich spürte, wie mein Geduldsfaden reißen wollte.

Was sollte dieser Quatsch? Aber schon fuhr Michael fort. »Stell dir vor, du kletterst über die Gefängnismauer, gehst in den türkischen Teil der Insel und bist weg.« Er sah mich intensiv an. »Wärst du dann wirklich frei?« »Was für ’ne blöde Frage!«, sagte ich. »Natürlich wär’ ich frei!« »Nein, Tony, du wärst nicht frei.« Er lächelte wieder. »Du wärst nicht frei, weil du immer noch derselbe Tony wärst. Du kannst deinen Haarschnitt ändern, deine Kleidung, deine Wohnung oder wie viel Geld du hast.

Du kannst alles Mögliche ändern, aber du bist immer noch Tony. Du wirst die gleichen Fehler machen, die du dein ganzes Leben lang gemacht hast. Du wirst nie reinen Tisch machen können mit deiner Vergangenheit. Du wirst immer von deiner Wut beherrscht sein. Du wirst vielleicht ein bisschen ruhiger werden, aber wenn ich diesen oder jenen Knopf drücke, wirst du nach wie vor hochgehen. Und all das deswegen, weil du Jesus nicht in das Riesenloch in deinem Herzen reingelassen hast.

Dein Leben befriedigt dich nicht. Ohne Gott kann es das nie tun.« Ich versuchte, ihn mit irgendeiner dummen Bemerkung zu unterbrechen, aber er fuhr fort: »Du kannst hier rauskommen und viel Geld verdienen, ein großes Haus und ein Auto kaufen, vielleicht sogar eine Familie gründen, aber innen drin wirst du der Alte sein. Keines dieser Dinge kann dir das bringen, was du eigentlich suchst. Und was wäre, wenn du heute dein Leben verlieren würdest? Geld macht dich nicht frei. Auch keine Familie oder Freunde oder sonst etwas, was du dir anschaffen kannst.« Auf seinen Augenbrauen erschienen Schweißtropfen. »Diese Dinge sind im Grunde wie Drogen. Sie geben dir eine Zeitlang so ein Hochgefühl, aber dich frei machen oder befriedigen, das können sie nicht.

Tony, hör zu.« Er hielt inne und holte tief Luft. »Jesus hat gesagt: ›Wenn der Sohn Gottes euch frei macht, dann seid ihr wirklich frei.‹« Der Satz schien sich in mir festzusetzen. »Dann seid ihr wirklich frei …« Ich spürte plötzlich eine Gänsehaut an den Armen.



Pages:     | 1 |   ...   | 16 | 17 || 19 | 20 |   ...   | 31 |


Similar works:

«RUDOLF STEINER GESAMTAUSGABE VORTRÄGE VORTRÄGE ÜBER SPRACHGESTALTUNG SPRACHGESTALTUNG UND DRAMATISCHE KUNST I Methodik und Wesen der Sprachgestaltung Aphoristische Darstellungen aus den Kursen über künstlerische Sprachbehandlung, 1919 und 1922 Aufsätze, Notizen, aus Seminarien und Vorträgen Bibliographie-Nr. 280 II Die Kunst der Rezitation und Deklamation Ein Vortragszyklus, gehalten in Dornach 1920 Vier Vortragsveranstaltungen in Dornach, Darmstadt, Wien, Stuttgart 1921-1923 Seminar von...»

«Matter of Kogel v Zoning Bd. of Appeals of the Town of Huntingon 2015 NY Slip Op 31717(U) August 7, 2015 Supreme Court, Suffolk County Docket Number: 13-24850 Judge: Peter H. Mayer Cases posted with a 30000 identifier, i.e., 2013 NY Slip Op 30001(U), are republished from various state and local government websites. These include the New York State Unified Court System's E-Courts Service, and the Bronx County Clerk's office. This opinion is uncorrected and not selected for official publication....»

«Bulletin of the International Society of Soil Science de l'Association Internationale de la Science du Sol der Internationalen Bodenkundlichen Gesellschaft de la Sociedad Internacional de la Ciencia del Suelo No. 81 1992/1 INTERNATIONAL SOCIETY OF SOIL SCIENCE (ISSS) ASSOCIATION INTERNATIONAL!-: DE LA SCIENCE l)U SOL (AISS) INTERNATIONALE BODENKUNDLICHE GESELLSCHAFT(IBG) Founded/Fondée/Gegründci: 19-Ü5-I924. Individual menibership/Membres individuels/Individuelle. Mitgliedschaft: 7ü(K)....»

«Handbuch Sachunterricht Vorwort Von Anfang an: Selbstständiges und selbstverantwortliches Lernen ermöglichen, Lernkompetenzen fördern Diese Aufgaben leiten sich für alle Hamburger Schulen aller Schulstufen und Schulformen aus dem Bildungsplan ab. Aber wie können sie schon in der Grundschule geleistet werden? Welche Kompetenzen müssen von Anfang an gefördert werden, damit sich Selbstständigkeit und Selbstverantwortung beim Lernen entwickeln kann? Das vorliegende „Handbuch...»

«AMUSEMENT, DELIGHT, WHIMSY, AND WIT, THE PLACE OF HUMOUR IN HUMAN CREATIVITY Edith K. Ackermann Abstract People generally respond to humour, i.e., they are inclined to smile at something funny. People also crack jokes and, starting at age two, human infants engage in pretence or fantasy play. Research on creativity, for its part, has either ignored the trickster within, or it gives our fascination with the bizarre a mixed press. The same goes, to a lesser extent, of playfulness. Among...»

«University Studies Program Southeast Missouri State University Table of Contents Welcome from the President. Course listing of the 400-Level Interdisciplinary Curriculum. Economic Systems 300-Level Interdisciplinary Courses............–  –  – Welcome to Southeast Missouri State University and our University Studies program! As a new student at Southeast, you are beginning a great adventure and you are being offered an exciting opportunity. The adventure comes in...»

«In Search of Alice Springs By Glenn Morrison After receiving my advance I spent the first six months panicking, and thinking of giving it back. Delia Falconer quoted in Heath, S., September, 2011, “Writing the City”, Meanjin 3, 70 (3): http://meanjin.com.au/articles/post/writing-the-city/ Overview Five writers commissioned to write about their home cities talked to Sally Heath at literary journal Meanjin in September 2011 about the process. The interviews included Falconer (quoted above) as...»

«THEFTS FROM CARS IN CENTER-CITY PARKING FACILITIES: A CASE STUDY IN IMPLEMENTING PROBLEM-ORIENTED POLICING by Ronald V. Clarke Rutgers University and Herman Goldstein University of Wisconsin Abstract: This paper describes a problem-oriented policing project, extending over a period of more than two years, which was designed to reduce thefts from cars parked in the center-city of Charlotte, NC. A progressive tightening of focus led to a detailed analysis of the risks of theft, and the associated...»

«Frequently Asked Questions Regarding the ScoreCard Rewards Program General Program Q&A Q: What is ScoreCard Rewards? A: ScoreCard Rewards is a rewards program offering Points for qualifying purchases. Points can be redeemed for a variety of items, such as merchandise, airfare, hotels, travel packages, and more (each, an “award”). Q: How do I log in to the ScoreCard Rewards website? A: On your first visit to the site www.scorecardrewards.com, you will need to set up your profile with a...»

«Thanks to the 2014 Ironworker Women Calendar for the photos and article on this page. Permission to reprint by the calendar’s editor Jeanne Park as well as the author, Randye Hedgecoke. (See center of picture in patterned shirt with her sister Ironworkers.) Calendars are free to Ironworkers. Go to girlofsteel377@gmail.com Those of you who are ordering calendars go to Ironworkergear.com or you can make a donation to Pride and a Paycheck and get a calendar while they last! Go to Pride’s...»

«Diss. ETH No. 14291 Integration of Life-Cycle Assessment and Energy Planning Models for the Evaluation of Car Powertrains and Fuels A dissertation submitted to the SWISS FEDERAL INSTITUTE OF TECHNOLOGY for the degree of DOCTOR OF NATURAL SCIENCES presented by Alexander Röder Dipl.-Phys. (ETH) born on February 19, 1971 in Würzburg (Germany) accepted on the recommendation of Prof. Dr. Alexander Wokaun, examiner Prof. Dr. Konrad Hungerbühler, co-examiner Socrates Kypreos, co-examiner Zürich...»

«CV – Tobias H. Stark CURRICULUM VITAE Tobias H. Stark June 16, 2015 CONTACT Utrecht University European Research Centre on Migration and Ethnic Relations Phone: + 31 (0)30 253 7786 Padualaan 14 3584 CH Utrecht Email: T.H.Stark@uu.nl The Netherlands http://www.tobiasstark.nl SCIENTIFIC EDUCATION 2011 Ph.D. in Sociology (cum laude highest distinction in the Netherlands), University of Groningen, the Netherlands Promoters: Andreas Flache, Roel Bosker, and René Veenstra Ph.D. thesis received a...»





 
<<  HOME   |    CONTACTS
2016 www.abstract.xlibx.info - Free e-library - Abstract, dissertation, book

Materials of this site are available for review, all rights belong to their respective owners.
If you do not agree with the fact that your material is placed on this site, please, email us, we will within 1-2 business days delete him.