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«DEN TIGER ZÄHMEN Christliche Literatur-Verbreitung e. V. Postfach 11 01 35 · 33661 Bielefeld 1. autorisierte Lizenzauflage (CLV) 2009 Copyright © ...»

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Die Wärter hatten ihnen sogar Samen besorgt, damit sie in dem winzigen Hof Blumen ziehen konnten – kein kleines Vorrecht in einem Höllenloch wie dem Zentralgefängnis von Nikosia.

Ian war hochintelligent. Er war während einer Amerikareise in den 1970-er Jahren ein Sympathisant der Palästinenser geworden. Ich konnte nicht anders, ich musste ihn und seine Freunde bewundern. Sie waren scharfsinnig, tiefgründig, manchmal überraschend sanft und jederzeit bereit, für ihre Sache zu sterben. Ian hatte auch einen makabren Sinn für Humor. Bald freute ich mich richtig auf die zwanzig Minuten, die ich täglich mit dem Lamarina bei den dreien verbrachte. Die Varianos ließen uns meistens in Ruhe.

Eines Tages sagte Ian mir: »Ich hab gehört, dass wir vielleicht in ein paar Tagen hier rauskommen. Die Oberen glauben offenbar, dass die politische Lage sich entspannt hat, und da wollen sie uns in den Hauptblock verlegen.« »Meinst du nicht, dass es da Ärger geben könnte?« »Auf meinen Kopf wird für den Rest meines Lebens ’ne Belohnung stehen, aber hier – ich weiß nicht. Ganz ausschließen kann man’s nie, dass der Mossad hier drinnen seine Leute hat.« »Verrückte sind hier jedenfalls genug«, lachte ich.

»Ja. Aber unsere Leute sind ja auch noch da.« Nach ein paar Tagen wurde Ian tatsächlich in den BFlügel verlegt. In den folgenden Monaten wurden wir gute Freunde. Ich blieb noch in Kontakt mit ihm, als er Jahre später freigelassen wurde. Dass die Freundschaft mit ihm und einigen anderen Terroristen eine gefährliche Freundschaft sein könnte, daran dachte ich damals nicht.

KAPITEL 10 ……………………

Ein anderer Mithäftling, mit dem ich schon bald warm wurde, war Nikos Sampson. Sein Englisch war gut, und er hatte das Benehmen eines gebildeten Mannes. Auch er war gewissermaßen etwas Besonderes unter den übrigen Insassen, und ich genoss seine Gesellschaft. Die Sympathie war gegenseitig. Mit Nikos Sampson konnte ich über Politik und Tagesthemen reden, und er war ein geradezu bösartig guter Backgammon-Spieler. Als Mitglied der Terrorgruppe EOKA war er ein leidenschaftlicher Kämpfer für ein vereinigtes Zypern unter griechischer Herrschaft. Es hieß, dass er hinter dem Staatsstreich gestanden hatte, der 1974 den Präsidenten von Zypern für kurze Zeit entmachtete. Viele der Gefangenen und der Wärter nannten ihn immer noch »Herr AchtTage-Präsident«. In den 1950-er und 60-er Jahren hatte er die britische Armee und Polizei das Fürchten gelehrt.

Nach vielen Jahren im französischen Exil hatte der mittlerweile 70-Jährige in sein geliebtes Zypern zurückkehren wollen; sie hatten ihn verhaftet, als er in Larnaka aus dem Flugzeug stieg.

Die Griechen behandelten Sampson wie einen heimgekehrten Kriegshelden. Selbst im Gefängnis mangelte es ihm an nichts. Als sein Freund konnte ich hin und wieder dem Elend des Hauptblocks entrinnen, indem ich den relativen Luxus seiner Zelle genoss. Ihre Wände waren mit Gemälden und Kunstwerken geschmückt, und es gab einen Fernseher, ein Radio und mehrere Sessel. Kaum zu glauben, dass dieser Raum im gleichen Gefängnis lag wie mein Loch von einer Zelle. Sampson konnte seinen Besuchern Schokolade und Obst anbieten, manchmal sogar Brandy. Mir besorgte er regelmäßig meine geliebten Gitanes-Zigaretten.

Aber ich war vorsichtig. Man lässt sich in einer solchen Situation nur zu leicht von dem anderen »kaufen«.

Ich achtete darauf, meine Zigaretten mit meinen Zeichnungen und Gemälden zu bezahlen. Meine Einnahmequelle im Gefängnis waren Porträtgemälde, die ich nach den Fotos der Kunden anfertigte, sowie kalligrafisch gestaltete Namensschilder. Sampson sorgte dafür, dass es mir nie an Material mangelte. Wenn nur nicht sein Hass auf die Engländer gewesen wäre. Er wusste bestimmt, dass ich einen britischen Pass hatte, aber er machte keinen Hehl aus seinem Hass auf die Briten.

»Schau her«, sagte er einmal, während er sein Hemd hochzog. Auf seiner Haut waren tiefe Narben. »Geschenk vom britischen Geheimdienst. Danke, Eure Majestät!« »Haben die Sie etwa gefoltert?« »Woher soll ich die Narben sonst haben? Aber sie haben nichts aus mir rausgekriegt.« Er lächelte trocken.

Sampson war ein faszinierender Bekannter, aber dann dämmerte es mir, was er mit mir vorhatte, und ich beendete meine Beziehung zu ihm.

An manchen Abenden flüsterte man sich zu, dass Sampsons Seite des Flügels heute tabu war. Es war eine ungeschriebene Regel, die selbst die Wärter durchsetzten. Zu diesen Zeiten durften ihn nur ganz bestimmte Insassen besuchen.

Eines kalten Winterabends drängten sich mehrere von uns um den Ofen, um das letzte bisschen Wärme aufzusaugen, bevor die Varianos uns wieder in unsere eisigen Zellen schlossen. Die Kälte war der natürliche Foltermechanismus des Gefängnisses. Einen Tag nach dem anderen wachte ich morgens bibbernd auf, mein Atem eine dicke Wolke in der kalten Luft. Es war den ganzen Tag unmöglich, sich richtig aufzuwärmen. Selbst wenn man sich viel bewegte, fühlten die Hände und Füße sich wie Eisklötze an, und der Gedanke an die nächste kalte Nacht genügte, um auch die Seele einfrieren zu lassen.

In einer dunklen Ecke stand, nervös zitternd, Panayiotos. Ich rief ihn zu mir. Er war ein junger, gut aussehender Grieche, der ein paar Monate wegen Diebstahl einsaß. Er kam mit dem Gefängnisleben nicht zurecht, und ich versuchte immer, ein Auge auf ihn zu haben. Ich war kein barmherziger Samariter, aber ich fand es nicht richtig, wie manche der schwächeren Gefangenen ausgenutzt wurden. Die anderen Männer tuschelten vielsagend miteinander, als Panayiotos aus der Richtung von Sampsons Zelle herbeischlurfte. »Komm doch her«, wiederholte ich, »das Feuer ist fast aus, aber es ist besser als gar nichts.« Panayiotos zog mit gesenktem Kopf einen Hocker herbei. Er presste seine Hände zusammen.





Er zitterte wie Espenlaub, und ich merkte, dass das nicht nur an der Kälte lag.

»Was ist, Panayiotos?« fragte ich auf Griechisch. Er starrte schweigend in die verlöschenden Flammen.

In den folgenden Wochen zog sich Panayiotos immer mehr in sich selber zurück. Er war blass, die Augen ständig geschwollen, und wenn ich mit ihm sprach, sah er mich nicht an. Jeden Abend, zu einer ganz bestimmten Zeit, ging er in Sampsons Zelle. Er war sein Sklave geworden. Über die Dienste, die er ihm leisten musste, gab es hässliche Gerüchte. Die Wärter machten Andeutungen über die Zahl der gebrauchten Kondome, die sie in Sampsons Zelle auffegten. Ich hatte gewöhnlich keine Zeit für den Gefängnisklatsch, aber ich hatte mir schon seit einiger Zeit meine Gedanken gemacht, auch wenn Sampson mich in Ruhe gelassen hatte. Sampson würde bald entlassen werden, und es hieß, dass er für »draußen« einen »Job« für seinen neuen jungen Freund arrangiert hatte.

Mir wurde jedes Mal schlecht, wenn ich Panayiotos’ gequältes Gesicht sah, und manchmal wollten die Wut und der Ekel mich fast übermannen. Aber Sampson war tabu, dass wusste auch ich.

Trotz der Freundschaften, die ich schloss, und der kameradschaftlichen Beziehung zwischen den englisch sprechenden Insassen wurde meine Aggressivität nicht weniger. Der Winter war schlimm, aber kurz. Nur zu bald war der Sommer da, und die erstickende Hitze genauso quälend wie die Winterkälte. Machte die Kälte die Gefangenen lethargisch, so ließ die Hitze sie gleichsam überkochen. Die Nerven lagen blank, und es gab fast täglich Prügeleien.

Der nichtigste Anlass konnte zu einem Streit führen, der rasch zum reinsten Krieg eskalierte. Da setzte sich jemand auf den falschen Hocker oder sagte etwas, das er diesem Menschen besser nicht gesagt hätte. Andere Auseinandersetzungen waren politisch motiviert. Gewöhnlich ging es um die Griechen und die Araber, aber wir anderen machten auch mit. Ich liebte diese Schlägereien.

Hier hatte ich endlich etwas zu tun. Eines Tages war die Luft in dem Block schon seit dem frühen Morgen wie elektrisch geladen. Als wir zum Vormittagsausgang in den Hof geführt wurden, waren aus den üblichen gemurmelten Spötteleien laute Beschimpfungen geworden. Plötzlich versetzte einer der Rädelsführer der Araber einem der Griechen einen Kinnhaken. Die Schlacht begann. Der Staub flog auf, das Blut spritzte über die Kopfpflastersteine. Das Adrenalin schoss durch meine Adern.

Dies war nicht mein Krieg, aber ich machte gerne mit.

Wen ich traf, war mir egal. Einer der Verrückten stürzte sich von hinten auf mich, um mich am Kopf zu treffen.

Ich wirbelte herum, und da stand er, schrill lachend, und holte zum nächsten Schlag aus. Ich knallte ihm meine Faust in die Nase und stieß ihn gegen eine Mauer, dass sein Blut mir ins Gesicht spritzte. Er war ein Riese von Mann und griff sofort wieder an. Ich bog meinen Leib, um seinen Schlag in meine Magengrube abzufedern, und stieß ihm mit einem Tigergriff in die Augen. Weiter und weiter ging der Kampf. Wie von Zauberhand tauchten alle möglichen Waffen auf: Rasierklingen, Messer, Knüppel. Plötzlich Schüsse. Die Armee war gekommen. Die Soldaten trieben uns auseinander und schafften die Verletzten in den Krankenhausflügel. Der Rest von uns kam zur Strafe früher als sonst zurück in die Zellen.

Nicht lange danach setzte sich Andy beim Frühstück zu mir. Ich konnte das Gefängnis bald nicht mehr aushalten, und er schien das zu merken. »Du kriegst nie Besuch, Tony, nicht wahr?«, fragte er.

Ich schaute von meinem Haferbrei hoch. »Es gibt halt keinen, der mich besucht.« Ich lächelte dünn. »Und wie ist es bei dir?« »Da gibt’s diesen Typ, Michael Wright …« »Michael Wright?«, unterbrach ich ihn. »Von dem hab ich gehört. Ist das ein Ire?« »Ja. Aus Belfast. Gehört zu so ’ner Kirche. So’n Seelenretter, weißt schon, was ich meine.« Ich schnaubte zustimmend. Andy fuhr fort: »Aber wenn du sonst niemanden hast, bist du für jeden dankbar.«

Wir schwiegen ein paar Minuten, dann sagte Andy:

»Er hat gesagt, er würde dich gerne mal treffen.« Mich treffen? Wie kam dieser Mann, den ich doch überhaupt nicht kannte, auf so eine Idee? »Nee«, sagte ich. »Ich glaub, ich brauch niemanden, aber danke der Nachfrage.« Und wir wechselten das Thema.

Einige Tage danach bekam ich einen Brief. Es war das erste Mal, dass ich Post bekam, und zuerst machte mein Herz einen Satz, aber ich sah rasch, dass die Handschrift auf dem Umschlag nicht die von meinem Vater oder meiner Mutter war. Neugierig öffnete ich den Brief.

Er war von Michael Wright, und er war gut geschrieben und richtig nett. Ich las ihn wieder und wieder. Der Inhalt war klar und einfach. Michael schrieb nicht um den heißen Brei herum. Er wollte mich gerne besuchen, als Freund, wegen der Liebe Jesu. Ich musste lachen.

Was für ein komischer Ausdruck. Aber was hatte ich schon zu verlieren? Wenn hier wirklich jemand zu mir in dieses stinkende Loch kommen wollte, war es wohl das Gescheiteste, »Ja« zu sagen, wenigstens dieses eine Mal.

Wenn sonst nichts dabei herauskam, würde ich doch eine halbe Stunde lang andere Tapeten sehen und vielleicht einen Schokoriegel abstauben oder einen Drink aus der Besucherkantine.

Ich schickte Michael Wright einen Besucherschein.

Der Donnerstag kam, und ein Wärter brachte mich in das Besuchszimmer. Der Raum hatte den gleichen Modergeruch wie das übrige Gefängnis auch, aber die Luft war frischer, und durch die Fenster strömte das Sonnenlicht. Es überraschte mich, wie nervös ich auf einmal war. Der Variano zeigte auf den langen Holztisch in der Mitte des Raumes. Auf der einen Seite saßen die Gäste, auf der anderen die Insassen. Michael war noch nicht da.

Der Raum war voll von lauten Griechen, die Besuch von ihrer Frau, den Kindern, der Freundin oder ihren Eltern bekamen. Es war ein komisches Gefühl, auf einmal wieder normale Menschen zu sehen.

Ich merkte plötzlich, wie heruntergekommen ich aussehen musste. Ich passte hier nicht hin. Ich fühlte mich, als ob meine Verbrechen auf meinem Ärmel geschrieben standen. Was wollte dieser fromme Mann hier bei mir?

Ich wurde immer nervöser. Als ich mir gerade überlegte, ob ich nicht einfach aufstehen und wieder hinausgehen sollte, wurde ein hochgewachsener, bärtiger Mann hereingeführt, zu dem Platz mir gegenüber. Was für ein Idiot, dachte ich, als ich sein breites Lächeln sah.

Er trug Nylonhosen und ein zerknittertes Hemd, dessen Ärmel etwas zu kurz waren. »Tony«, sagte er in seinem nordirischen Akzent und hielt mir, immer noch strahlend, seine Hand hin. »Es ist toll, dich zu sehen. Danke, dass du mich zu dir lässt. Ich habe ja so viel über dich gehört.« Ich ging instinktiv innerlich in Abwehrstellung, streckte ihm aber meine Hand hin. Er nahm sie in seine beiden und schüttelte sie kräftig. Das entnervte mich noch mehr; ich spürte, wie meine Wut in mir hochkommen wollte.

Michael setzte sich, weiter lächelnd. Er schien zu merken, wie durcheinander ich war. »Tony, ich bin als Freund gekommen«, erklärte er. »Ich möchte dich nicht anpredigen …« Ich warf ihm einen verächtlichen Blick zu. »… sondern ich bin gekommen, weil Jesus Christus dich liebt. In unserer Gemeinde beten alle für dich, und wir wollen dir so gut helfen, wie wir können.« So hatte noch keiner zu mir gesprochen. Ich wusste nicht, was ich sagen sollte. Aber diesem Fremden vertrauen? Niemals! Meine Wut wurde stärker. Wir saßen eine Weile schweigend da. Mein Gehirn raste. Was war los mit diesem Burschen?

Neben uns verabschiedete sich ein junger Grieche von seinen Eltern. Seine Mutter brach in Tränen aus, als sie sich umarmten, und verließ schluchzend den Raum. Meine Eltern würden mich nie besuchen kommen. Wussten sie überhaupt, dass ich hier war? Meine Gedanken kamen schnell und heftig. Dann merkte ich, dass Michael weiterredete. Er war wenigstens gekommen. Vielleicht war es keine schlechte Idee, sein Spiel eine Weile mitzumachen. Wenn er mich zu sehr ärgerte, konnte ich ihn ja packen, über den Tisch zu mir ziehen und ihm das Gesicht polieren … Ich ließ sein Geplapper über mich ergehen, ohne ihm viel zu erwidern oder ihn auch nur anzuschauen.

»Tony, ich würde dich gerne wieder besuchen. Vielleicht nächste Woche. Wie wär’s damit?« Mir war es herzlich egal, aber ich nickte knapp. »Gott segne dich, Tony. Ich freue mich schon darauf, dich wiederzusehen.« Ich schaute ihm hinterher, wie er ging. So ein Trottel, dachte ich, leise fluchend.



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