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«DEN TIGER ZÄHMEN Christliche Literatur-Verbreitung e. V. Postfach 11 01 35 · 33661 Bielefeld 1. autorisierte Lizenzauflage (CLV) 2009 Copyright © ...»

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Als ich aufwachte, lag ich in einem winzigen Betonraum ohne Fenster. Es war ein kaltes, finsteres Loch. In dem trüben Kerzenlicht sah ich Ratten und Kakerlaken, die durch stinkende Exkremente huschten. Ich lag auf einer schmalen Holzpritsche, auf der sich viele Vorgänger verewigt hatten. Der kalte Schweiß brach mir aus, als ich vorsichtig meine Wunden betastete. Ich schien nicht ernsthaft verletzt zu sein, aber mein Kopf pochte, und jeder Muskel schmerzte. Es war totenstill. Die Angst würgte mich, ich kam mir wie ein Tier in einem Käfig vor. »Reiß dich zusammen, ganz ruhig«, sagte ich mir vor. Ich versuchte, zu meditieren, die Energie des Chi anzuzapfen, aber der Weg zur inneren Erleuchtung schien eine Million Lichtjahre entfernt zu sein. Innerer Friede – er schien so greifbar nah gewesen zu sein, und jetzt war nichts mehr da, nur noch ein schwarzes Loch der Angst.

Ich versuchte, den anklopfenden Wahnsinn auf Abstand zu halten und an andere Szenen aus meinem Leben zu denken: die dicht bewaldeten Hänge des Hanshan Si, wo ich dem weißen Tiger nachgespürt hatte, die herrlichen Farben des Cassia- und OsmanthusWaldes und der Duft, der im Sommer durch das Dorf schwebte, meine Skitouren in den Schweizer Alpen, die Straßen von Monaco, über die ich mit meinem Motorrad gebraust war, dass der Wind in mein sonnengebräuntes Gesicht peitschte, der See im Hyde Park in London … Die Bilder strömten in meinen Kopf, aber jede schöne Szene wurde sofort vergiftet durch andere, hässliche: die ständigen Prügel meines Großvaters, meine Eltern, die mich verlassen hatten, Aiyas Autounfall … Die Stunden krochen dahin. Die bröckelnden Wände schienen mich aufsaugen zu wollen wie ein böses Raubtier. Ich wusste nicht, wie viel Uhr es war oder wie lange ich schon hier lag. Ich zitterte vor Kälte und Angst.

Ein polterndes Geräusch ließ mich hochfahren. Es war ein Wärter mit einem Servierwagen. Er lächelte mich an, und ich merkte, wie sich tief in mir eine würgende Klammer löste. Ich verstand nicht viel von seinem Griechisch, aber ich war froh, dass er da war. »Lamarina«, rief er und reichte mir ein Metalltablett mit gekochten Eiern, Tomaten, trockenem Brot und heißem schwarzem Tee.

Ich schaute das Essen misstrauisch an. »Iss«, sagte er.

»Ist gut für dich. Bleib stark.« Ich nahm einen Bissen von dem Essen und versuchte, dem Mann mit einer Geste zu danken.

Die Tage vergingen, und ich lernte einige der Wärter kennen (man nannte sie Varianos, das türkische Wort für »Aufseher«), die in dem Block patrouillierten. Sie schienen anständige Männer zu sein. Ich erfuhr, dass noch ein anderer Gefangener in Einzelhaft war. Er war Jude und zu seiner eigenen Sicherheit in einer Einzelzelle. Das Zentralgefängnis von Nikosia war ein Bienenkorb des Hasses und des politischen Wahnsinns. Die palästinensischen und arabischen Insassen hatten mehrfach versucht, den Juden zu ermorden. Manchmal, in der Stille der Nacht, bildete ich mir ein, ihn singen zu hören.

Ich verbrachte meine Zeit damit, die Wände anzustarren und meinen Körper mit etwas Tai Chi fit zu halten.

Nach sieben Tagen holte man mich aus der Einzelzelle und führte mich über den mit Steinen gepflasterten Hof in ein schmuddeliges Büro im Hauptgebäude. Hinter einem Museumsstück von Schreibmaschine und einem Stapel Akten saß ein Beamter. Er schaute kaum hoch, als die Varianos mich hereinführten. »Antonio Anthony«, sagte einer meiner Begleiter. Der Mann an der Schreibmaschine seufzte auf und begann, in den Akten zu suchen. Ich schaute ihm schweigend zu. Die beiden Varianos machten es sich auf einem anderen Tisch bequem und zündeten sich ihre Zigaretten an. Sie unterhielten sich unbekümmert, als ob ich Luft war.

Einige Zeit verging. Dann öffnete sich plötzlich die Tür, und die Varianos sprangen auf und standen still. Ein großer, uniformierter Mann kam herein und bellte ihnen einen Befehl zu. Sie drückten hastig ihre Zigaretten aus.

Gleich hinter dem Großen kam ein kleinerer, türkisch aussehender Mann, der zu dem Schreibtisch huschte und den Stuhl herauszog, damit sein Vorgesetzter sich setzen konnte. Als Nächstes langte er in einen Beutel und holte eine große Zigarre und eine Schachtel Streichhölzer hervor. Er legte sie mit großem Zeremoniell auf den Schreibtisch und huschte zurück, in die eine Ecke des Raumes, wo er wie ein verschrecktes Kaninchen stehen blieb.

Die drei Streifen auf dem Ärmel seiner Jacke und seine ganze Ausstrahlung zeigten mir, dass dieser Beamte eine hohe Position innehatte. Später erfuhr ich, dass er einer der Handvoll Chowishis war, die je mehrere Blöcke des riesigen Gefängnisses unter sich hatten.

Der Chowishi ignorierte den auf ihn wartenden Stuhl.

Stattdessen umkreiste er mich wie einen gefangenen Tiger, bis er vor mir stehen blieb, so nah, dass ich den Knoblauch und den Alkohol in seinem Atem roch. Er musterte mich kalt, aus tiefbraunen Habichtaugen. Dann sagte er etwas zu dem Kaninchenmann, der prompt die Absätze zusammenknallte und sich von dem Schreiber eine Akte geben ließ, die er seinem Vorgesetzten reichte.

Der überflog die Akte und sagte, in gebrochenem Englisch: »So, so, Mr. Anthony. Ich habe viel von Ihnen gehört.« Ich wusste nicht, ob ich ihm antworten sollte, und schwieg.

»Sie sind jetzt ruhiger, ja?« Ich nickte.

»Sie kommen in den B-Flügel. Wenn Sie wieder Ärger machen, kommen Sie wieder in Einzelhaft. Verstanden?« Ich nickte wieder. Der Beamte gab den Varianos ein Handzeichen, und sie führten mich aus dem Raum.





Der B-Flügel war nicht anders als der Block, in den man mich am ersten Tag gebracht hatte: ein langer Betonkorridor mit Gittern an beiden Enden und lauter Zellen. Diesmal gab man mir eine kleine Einzelzelle;

offenbar fand die Gefängnisleitung, dass dies sicherer war für jemanden, der in seiner ersten Zelle dreizehn Männer verprügelt hatte. Die Zelle war ein dreckiges Loch, aber ich war dankbar, sie mit niemandem teilen zu müssen.

Tagsüber waren die Zellentüren nicht verschlossen, sodass die Gefangenen in den Flur gehen konnten. Manche machten Basteleien, mit Materialien, um die sie die Wärter bestochen hatten. Ich lernte rasch, dass bei Insassen wie Wärtern alles einen Preis hatte, der in Form von Zigaretten, Drogen und Sonstigem sowie zwielichtigen Gefälligkeiten bezahlt wurde. Die meisten Gefangenen waren Griechen und Araber, aber es gab auch ein paar Juden, Deutsche, Italiener, einen Franzosen, einen Mann aus Sri Lanka und einen englischen Soldaten namens Andy, der aus Halifax kam. Ich hatte vor, mich für mich zu halten, aber schon bald war ich dankbar für Andys Witzeleien. Er hatte sich mit Scheckbetrügereien zwei Jahre eingehandelt. In Nikosia bekamen Ausländer oft relativ harte Strafen verpasst. Andy war ein fröhlicher Typ, der sich sauber und fit hielt.

Er zählte mir auf, wer alles in den verschiedenen Zellen saß. »Mörder, Mörder, Dieb, Terrorist, Pädophiler, Terrorist, Dieb, Brandstifter … Die sind eigentlich alle okay. Aber bei den Verrückten, da musst du aufpassen.« »Verrückte?« »Jawohl, Kumpel. Die psychisch kranken Straftäter.

Die haben ihre eigenen Gesetze. Denen fehlt’s da oben.« Er klopfte sich an seinen Kopf. »Unberechenbar. Du weißt nie, wann sie ihr Messerchen ziehen.« Andys Warnung machte mir keine Angst. Ich wusste, wie ich mich wehren konnte. Was mir mehr Sorge machte, war der Zustand mancher der Insassen. Einige versuchten, sich an Geist und Körper fit zu halten, aber viele waren wenig mehr als Zigaretten rauchende lebendige Leichen. Ich musste an die erste Zelle mit den vielen Etagenbetten denken. Andy bot mir eine ranzig aussehende Zigarette an. Ich zögerte, dann nahm ich sie. Ich sehnte mich nach einer meiner französischen Gitanes, aber diese hier musste es wohl tun. Andy fuhr fort mit seinem Vortrag. »Das ist hier kein Gefängnis wie zu Hause, Kumpel. Glaube mir, ich kenn mich da aus. Hier ist es egal, ob du ein kleiner Taschendieb bist, ein Terrorist oder ein Verrückter, der pausenlos Leute umbringen muss. Hier ist jeder sich selbst der Nächste, du musst ständig auf der Hut sein.« »Mir wird schon nichts passieren«, versicherte ich ihm.

»Ja. Wenn du dich an die Regeln hältst.« Ich fragte ihn nicht, was für Regeln das waren und wer sie machte, aber ich hatte so meinen Verdacht, und ich fand bald heraus, dass er stimmte.

Jeder Flügel hatte einen Papas (manchmal auch Mamas genannt). Ich war ganze zwei Tage in meinem Block, als ich Besuch von unserem Papas bekam. Der Papas war ein Insasse, der über die anderen Gefangenen herrschte und seine »Gesetze« durchsetzte. Mit Ausnahme der Geisteskranken, die sich ihr eigenes Gesetz waren, »gehörte«

jeder Gefangene einem Papas, mit allem, was er hatte:

seinem Besitz, seinem Geld, seinem Körper. Die Varianos duldeten, ja respektieren das Papas-System; es sorgte für so etwas wie Ordnung, und welchen Preis diese Ordnung hatte, war ihnen egal. Der berüchtigtste und härteste Papas im ganzen Gefängnis war der des B-Flügels.

»Hallo, Engländer«, begrüßte er mich, als er unvermittelt in meine Zelle hereinstolzierte, vier oder fünf seiner Günstlinge im Schlepptau, die sich an der Tür postierten. Ich erhob mich von meiner Pritsche. Der Kerl war ein Hüne von einem Griechen, glatt rasiert, mit einem Bulldoggengesicht und Schweinsaugen. »Willkommen in meinem Heim«, sagte er auf Englisch, während er seine Pranke auf meinen Rücken legte. Ich merkte gleich, was er vorhatte. »Du bist Engländer«, fuhr er fort.

»Ich mag Engländer. Du wirst mein Freund sein.« Seine Hand rutschte tiefer, zu meinem Gesäß hin.

Im nächsten Augenblick flog mein Ellbogen in seine Kehle. Er stürzte zu Boden, die Günstlinge flohen. Aus allen Richtungen kamen Varianos herbeigerannt. Sie trugen den nach Luft ringenden Papas in den Krankenhausflügel. Ich hatte ihm wohl die Luftröhre zerschmettert.

Der Papas ward nicht mehr gesehen in unserem Block.

Mich schlossen die Wärter für den Rest des Tages in meine Zelle ein. Ich wartete auf weitere Maßnahmen, aber es kamen keine. Dafür merkte ich, dass sich die Kunde von dem Neuen, der den Papas niedergestreckt hatte, wie ein Lauffeuer verbreitet hatte. Sie verschaffte mir augenblicklich eine Achtung, die mir mehr als einmal ein großer Schutz sein sollte.

Für die meisten Gefangenen war jeder Tag ein Kampf ums Überleben, aber mich belästigte niemand, bis auf die Verrückten, die es nicht anders wussten. Ich musste ständig auf der Hut vor ihnen sein. Die berüchtigtsten waren Akalias und der, den sie »Alcaponey« nannten.

Alcaponey war ein Monster von einem Mann, der nur so zum Spaß andere Insassen vergewaltigte oder ihnen Stich-, Brand- und andere Verletzungen zufügte. Akalias war kleiner, aber nicht weniger furchteinflößend.

Er hatte etwas Teuflisches an sich. Er war gerissen und berechnend und verstand es, den Wärtern um den Bart zu gehen, obwohl alle wussten, dass er zu allem fähig war. Er war ein zorniger, eifersüchtiger Mann.

»Wie ist er so geworden?«, fragte ich Andy eines Tages.

»Es heißt, dass er seine Frau mit einem anderen Mann im Bett gefunden hat.« »So was passiert.« »Ja, aber nicht jeder Mann zerstückelt die beiden anschließend buchstäblich. Es heißt, dass er einige der Leichenteile monatelang in seiner Kühltruhe aufbewahrte.« »Igitt!« »Geh ihm aus dem Weg, Mann. Falls er dich lässt.« Anders als Alcaponey hatte Akalias Phasen, in denen er einigermaßen normal erschien. Sein Lieblingsspiel war Schach. Oft zwang er andere Insassen zu einer Partie, um den Rausch des Sieges zu genießen. Niemand wagte es, ihn zu schlagen. Mein Großvater hatte mir das Schachspiel beigebracht, und in den letzten Jahren hatte ich viele Stunden mit meinem Vater gespielt, der ein recht starker Schachspieler war. Akalias war ein guter Gegner, und ich genoss die Herausforderung. Manchmal war ich mir sicher, dass ich ihn schlagen konnte, aber bevor ich dieses Risiko einging, musste ich sorgfältig prüfen, in was für einer Stimmung er war. Einmal hatte ein Amerikaner gegen ihn gewonnen, worauf er dem Mann heißes Öl ins Gesicht geschüttet hatte.

Nach mehreren Wochen bekam ich einen Job in der Essensausteilung; ich musste mit dem Servierwagen (dem Lamarina) in den Krankenhausblock und den Einzelhaftblock fahren. Das brachte mir Zigaretten ein und das Privileg, hin und wieder den B-Flügel zu verlassen. Eines Tages hörte ich, als ich den Einzelhaftblock betrat, Stimmen, die lachten und sich unterhielten. Die Varianos winkten mich zu den Zellen hin, in die Richtung der Stimmen. Ich schaute in die erste Zelle und sah drei Männer – zwei Palästinenser und einen blonden Europäer.

»Lamarina«, rief ich. »Essenszeit.« »He, bist du Englisch?«, fragte der Blonde und sprang auf.

»Ja«, lächelte ich. Seinem Akzent nach konnte der Mann aus der Gegend um Newcastle upon Tyne (Nordost-England) stammen.

»Ian Davidson«, sagte er und streckte mir durch das Gitter die Hand hin.

»Tony«, sagte ich, seinen festen Händedruck erwidernd. Der Name kam mir bekannt vor. Als ob er meine Gedanken lesen konnte, fuhr der Mann fort: »Ja, der Ian Davidson. Hab jahrelang der Boulevardpresse Schlagzeilen verpasst.« »PLO?« »Stimmt genau, Kumpel. Und dies hier sind meine Waffenbrüder Elias und Mahmood.« Die Palästinenser nickten mir zu.

»War das nicht ’ne Schießerei?«, fragte ich.

»Ja.« Ian grinste. »Aber glaub kein Wort von dem, was in der Zeitung steht. Die Zeitungen behaupten, ich hätte harmlose Touristen erschossen, aber wir hatten sie seit Jahren im Visier, es waren alles Mossad-Agenten.

Die Frau war für ihre Autobomben berüchtigt.« Ich erinnerte mich an die Geschichte. Ian war aus South Shields und hatte sich der PLO angeschlossen – wie die Zeitungen meinten, aus Abenteuerlust und Langeweile. Er und seine Komplizen waren im Jahre 1985 verhaftet worden. Sie waren nach Zypern gekommen, um im Auftrag der PLO im Jachthafen von Larnaka zwei israelische Männer und eine Frau zu liquidieren. Die Polizei bekam Wind davon, und die drei Männer fanden sich umzingelt. Sie wussten, dass sie nicht entkommen konnten, aber wenn sie die Israelis trotzdem liquidierten, würden sie als Helden ins Gefängnis kommen. So waren sie zu ihrer lebenslänglichen Haftstrafe gekommen.

Da die Männer zu ihrem eigenen Schutz in der Einzelhaft saßen, waren die Wärter besonders milde zu ihnen. Sie durften miteinander reden, Karten spielen, Bücher lesen und einige andere Privilegien genießen.



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