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«DEN TIGER ZÄHMEN Christliche Literatur-Verbreitung e. V. Postfach 11 01 35 · 33661 Bielefeld 1. autorisierte Lizenzauflage (CLV) 2009 Copyright © ...»

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Im Krankenhaus nahm man mir die Handschellen ab und behandelte meine Verletzungen. Die Verbände, die man mir um die Hände legte, waren so dick, dass keine Handschellen mehr darum passten. Mein Plan funktionierte. Fast taten die beiden Beamten mir leid, als sie mich, jeder einen meiner Arme gepackt, zurück auf die Straße führten. Ein Augenblick, und ich hatte mich ihrem Griff entwunden. »Halt, oder ich schieße!« Während die Polizisten noch nach ihren Waffen langten, sauste ich im Kobra-Stil im Zickzack über die Straße.

Sie schossen nicht.

Bald hörte ich Polizeisirenen. Es war ruhig in dieser Ecke von Limassol, und auf den Straßen waren wenig Leute unterwegs. Ich ging auf Nummer sicher und richtete mich auf einem Häuserdach ein, wo ich die Nacht abwartete. Unter mir gingen bewaffnete Polizisten von Haus zu Haus, um mich zu suchen. Ich begann in meinem Versteck über die letzten Monate nachzudenken, und eine große Traurigkeit überwältigte mich. Was war aus mir geworden? Was hatte ich getan? Ein merkwürdiger Hunger erfüllte meine Seele, doch der Hass, die Lust am Schlagen, am Zerstören, am Blut, sie war noch da. Ich drückte meine Fäuste in meine Augenhöhlen, um die Folter meiner Gedanken zu betäuben, und fiel in einen leichten und unruhigen Schlaf.

Kurz vor der Morgendämmerung schlich ich mich zurück in meine Wohnung.

Ich hielt den Telefonhörer dicht an mein Ohr und lauschte auf das vertraute Londoner Rufsignal. Los, Leute, wo seid ihr? Es war acht Uhr morgens, und meine Eltern gingen nie vor Mittag aus dem Haus. Mehrere Minuten vergingen. Ich legte schließlich auf und saß da, den Kopf in den Händen, und versuchte zu denken.

Die Polizei würde mich bald wieder aufgespürt haben.

Ich musste mit meinen Eltern reden! Warum gingen sie nicht ans Telefon?

Zwei Stunden lang versuchte ich es immer wieder.

Dann rief ich die Nachbarn an. »Mrs. Downing, hier Tony Anthony. Entschuldigen Sie die Störung.« Eine kurze Pause, dann erkannte die Nachbarin meiner Eltern meine Stimme. »Ach, Tony aus Zypern! Wie geht’s?« »Ich versuche gerade, meine Eltern zu erreichen, aber sie nehmen nicht ab. Wissen Sie, wo sie sind?« Eine weitere Pause. »Mrs. Downing?« »Tony, die sind ausgezogen.« »Ausgezogen?« »Ja, vor ein paar Tagen. Ich dachte, du weißt das. Ich habe noch den Zweitschlüssel. Sie haben ein paar Sachen von dir in der Wohnung gelassen, aber ansonsten ist sie leer.« Ich hatte ein Gefühl, als ob jemand mich in den Bauch getreten hatte. »Wo sind sie hin?« »Das tut mir leid, Tony …« »Haben Sie keine Adresse? Sie müssen Ihnen doch was gesagt haben.« »Nein. Sie haben sich noch nicht mal verabschiedet.

Auf einmal kam ein Möbelwagen, und weg waren sie.« Ich legte auf und schluckte heftig. Die Wut packte mich wie eine Eisenfaust. Ich knallte meine eigenen Fäuste dreimal in die Wand, um nicht wahnsinnig zu werden. Was hatte ich nicht alles für sie getan – und jetzt das … In den nächsten Stunden war mir, als ob ich in einem Meer der Einsamkeit am Ertrinken war. Dass meine Eltern mich zum zweiten Mal verlassen hatten, zeigte mir das ganze Elend meines Lebens. Die Jahre der wortlosen Ablehnung, der Schmerz über den Verlust Aiyas, alles kochte in meinem Blut. Mir war, als ob ich gleich ersticken müsste. Ich zündete mir eine Zigarette nach der anderen an. Zwischendrin schlug ich mit den Fäusten auf die Möbel ein und verfluchte meine Eltern und mein Leben.

Die Türklingel riss mich aus meinem Toben.

KAPITEL 9 ……………………

Ohne nachzudenken öffnete ich – und blickte in den Lauf einer Pistole. »Keine Bewegung!« Ich erkannte ihn sofort, den freundlichen Polizisten, der mir am vergangenen Tag geholfen hatte, ärztliche Hilfe zu bekommen. »Warum bist du geflüchtet, Tony?«, fragte er. Er schien allein zu sein. Offenbar hatte die Polizei nicht damit gerechnet, dass ich in meiner Wohnung sein könnte.

Ich hätte ihn leicht überwältigen können, aber ich sah ihn nur müde an. »Das hab ich doch schon gesagt. Sie schlagen mich.« »Du weißt, dass ich dich jetzt zurückbringen muss.« Seine Stimme war fast weich, und er hielt mir die Handschellen wie eine höfliche Geste hin. »Wenn du losrennst, schieße ich.« Ich hielt ihm resigniert meine Hände hin. Ich war hundemüde. »Bitte sorgen Sie dafür, dass ich nicht mehr geschlagen werde und dass ich mit jemandem aus der Botschaft reden kann.« »Ich werde sehen, was sich machen lässt«, sagte er, als er mich hinunter zu seinem Auto führte.

Ich erfuhr später, dass er sein Versprechen gehalten hatte. Es dauerte nicht lange, und mehrere der Oberschläger verloren ihren Job. Doch an diesem ersten Abend bekam ich noch die übliche 22-Uhr-Behandlung.

Der Verhörleiter kam wie ein Hahn hereinstolziert und sagte: »So, Mr. Anthony, Sie sind wieder da. Keine Sorge, wir werden uns gut um Sie kümmern.« Sein Handrücken peitschte über mein Gesicht. »Sie haben uns sicher was zu erzählen, oder?« Ich starrte zu Boden und schwieg.

Die Schläge begannen. Diesmal gab es keine Bastonade, aber sie schlugen und traten mich und zogen mich an den Haaren durch den Raum. Als sie fertig waren, setzten sie mich grob auf einen Stuhl und boten mir eine Zigarette an. Ich wandte mich ab. »Komm, komm, ich bin ein netter Mensch«, tönte der Verhörleiter, die Silben schleimig in die Länge ziehend. Er zündete eine Zigarette an und stieß sie mir zwischen die Lippen. Ich spuckte sie aus.





Sie schlugen mich wieder.

Schließlich beschloss ich, es aufzugeben. Es hatte weniger etwas mit der Folter zu tun, ich war einfach müde und mochte nicht mehr. Ich musste immer wieder an meine Eltern denken und wie sie mich verlassen hatten. Ich hasste sie mehr als je zuvor.

Ich bekannte meine sämtlichen Diebstähle und noch einiges andere, das ich nicht getan hatte, dazu.

Ein paar Tage später kam ein Mann aus der Britischen Botschaft. Er war ein perfekter Engländer in Anzug und mit Designer-Sonnenbrille. »Warum kommen Sie erst jetzt?«, fragte ich ihn ärgerlich.

Er bot mir eine Zigarette an. »Man hatte uns gesagt, Sie wünschen keinen Besuch.« Ich zündete mir mit zitternden Händen die Zigarette an. »Was soll das heißen? Seit dem Tag, als sie mich hier eingesperrt haben, habe ich verlangt, Sie zu sprechen.« »Wir haben von Ihrer Verhaftung erfahren, aber die Polizei sagte uns, dass Sie jede Hilfe ablehnten. Uns waren die Hände gebunden.« Ich traute meinen Ohren nicht. »Es tut mir leid«, fuhr er fort. »Wir haben erst gestern einen Anruf von jemandem bekommen, der sagte, dass Sie jetzt vielleicht bereit zu einem Gespräch sind.« Ich berichtete ihm, wie ich behandelt worden war.

Er zog den Knoten seiner Seidenkrawatte zurecht und rutschte unruhig auf seinem Stuhl hin und her. »Ich verspreche Ihnen, dass wir unser Bestes für Sie tun werden.

Aber Sie haben ernste Straftaten begangen, die Griechen sind nicht gut auf Sie zu sprechen.« Wir saßen ein paar Augenblicke schweigend da, dann fuhr er fort: »Vielleicht können wir Ihnen einen Anwalt besorgen, aber garantieren kann ich das nicht. Wenn es gut geht, findet Ihre Gerichtsverhandlung in den nächsten drei Tagen statt.« Man führte mich zurück in eine der Zellen. Als der Beamte die Tür zu ihr öffnete, kam eine Stimme von innen: »Guten Tag, mein Freund.« Nanu, da sprach wieder jemand Englisch. Ein Nigerianer mittleren Alters legte das Buch beiseite, das er gerade las, stand auf und schüttelte mir die Hand. Mir war nicht nach Höflichkeiten zumute, aber ich war erleichtert, jedenfalls nicht mit einem Verrückten in einer Zelle zu sein, und ließ die Konversation meines Mithäftlings über mich ergehen.

Mit der Zeit wurde er mir richtig sympathisch. Er hatte offenbar keine Verbrechen begangen, sondern es gab lediglich Probleme mit seinem Visum, und man hatte ihm so lange eine Zelle angewiesen. Es schien ihm keine Angst zu machen, mit jemandem wie mir zusammen zu sein. Erstaunlich.

Er hielt mir sein Buch hin. »Bruder, das solltest du auch mal lesen.« Ich las den Titel: Through Gates of Splendor (»Durchs Tor der Herrlichkeit«).

»Was für ein Buch ist das?«, fragte ich gelangweilt.

»Es ist ein Zeugnis der wunderbaren Liebe des Herrn Jesus«, antwortete er. Ich blätterte höflich in dem Buch, während er weiterredete. Seine Worte erinnerten mich an die Christen, die ich in Limassol kennengelernt hatte – Martin und seine Gruppe.

Nach einigen Stunden kamen die Wärter wieder, um meinen Zellengenossen freizulassen. »Wir müssen in Kontakt bleiben«, grinste er. »Besuch mich mal in Lagos.« Er schrieb seinen Namen und seine Adresse in das Buch, gab es mir und hielt mir seine Hand hin. »Gott segne dich, Tony Anthony.« Und er ging.

Bis dahin war mir die Zelle merkwürdig friedlich vorgekommen; das Gerede des Nigerianers hatte beruhigend auf mich gewirkt. Aber als die Nacht voranschritt, kam die Wut und die Panik mit voller Wucht zurück. So sehr ich meine Eltern auch hasste, ich wollte, ich musste sie finden! Die Wände der Zelle schienen immer näher zu kommen, ich hatte das Gefühl, in meiner eigenen Haut zu ersticken. Ich schlug gegen das Gitter und schrie: »Lasst mich raus!« Ich warf mich gegen die Wände, bis ich erschöpft niedersank.

Der Fußboden war feucht und schmutzig, und mein Schweiß bildete kleine Pfützen in dem Staub. Dann sah ich unter der hölzernen Bank etwas liegen. Eine alte, zerknüllte Coladose. Heftig zitternd und schwitzend, riss ich den Öffnungsring ab und begann, mir meine Handgelenke aufzuschneiden. Fluchend und schreiend kratzte ich an meiner Haut. Jetzt sterben, nichts als sterben. Der Ring bog sich und zerbrach. Mit dem kleineren Stück versuchte ich, die Hauptarterien zu öffnen. Umsonst. Ich war ein totaler Versager. Meine Handgelenke bluteten, aber zu einer tödlichen Wunde reichte es nicht. Schließlich zog ich die Knie an meine Brust und schlief so ein.

Ein großer alter Deckenventilator schob lauwarme Luft durch den muffigen Gerichtssaal. Die Botschaft hatte mir so etwas wie einen Anwalt besorgt, aber leider keinen Übersetzer. Ich versuchte vergeblich, dem raschen griechischen Redeschwall der Akteure zu folgen. Ich fühlte mich hilflos, und die Wut und der Hass, die seit Aiyas Tod meine Seele vergifteten, hatten mich erschöpft. Ich bekam drei Jahre Gefängnis. Es war mir egal, ich war zu elend und zu müde. Eine Stunde später war ich auf dem Weg zum Zentralgefängnis von Nikosia, dem Fylaki, wie es im Volksmund hieß. Es war Heiligabend 1989.

Eine einsame Glühbirne warf ein grünliches Licht auf schmutzig weiß getünchte Wände. Zwei Gefängniswärter, beide mit Zigaretten im Mund, zogen mich durch den Registrierungsprozess. Leibesvisitation, Foto, Fingerabdrücke. Meine paar persönlichen Habseligkeiten musste ich abliefern. Dann reichten die Beamten mir eine grobe Decke, ein Stück Seife, Toilettenpapier, einen Rasierer und ein kleines Päckchen Rasierklingen und führten mich in die Tiefen des Gebäudes. Das Gefängnis war alt. Von den Wänden bröckelte der Putz, hier und da kam etwas Licht von der niedrigen Decke. Wir gingen eine schmale Treppe hinunter, und der Gestank, der mich empfing, war überwältigend. Ich spürte, wie die Panik mich wieder packen wollte. Ich grub die Reste meiner zerrissenen Fingernägel in meine Handballen und zwang mich, ruhig zu bleiben. Die Wärter raunten sich etwas zu und kicherten. Am Ende der Treppe öffnete sich ein langer Gang mit lauter Zellen, der am anderen Ende in einer schweren Eisentür endete. Schreie, Flüche und hysterisches Lachen echoten zwischen den Wänden und Gitterstäben. Die Wärter hielten vor einer der Zellentüren an und schlossen sie auf. Sie zeigten auf eine der Pritschen, während sie mir auf Griechisch einen Schwall von Anweisungen gaben.

Der Raum stank nach abgestandenem Schweiß und Urin. Es gab sieben eiserne Stockbetten, die mit schweren Ketten am Fußboden befestigt waren. Auf einem der oberen Betten lagen zwei Männer ineinander verschlungen und grunzten und stöhnten. Unter ihnen war ein fiebrig aussehender Mann dabei, eine schmutzige Nadel in seinen über und über von Schorf bedeckten Arm zu stecken. Ein anderer schabte leise vor sich hin summend und sich hin- und herwiegend mit einer Rasierklinge an seiner Haut herum, wieder ein anderer saß splitternackt in einer Urinpfütze und gackerte wie ein Huhn.

Die nackte Panik packte mich. Ich riss die von Flöhen wimmelnde Matratze von meiner Pritsche und warf sie den Wärtern ins Gesicht. Die Zelle explodierte. Die Insassen versuchten hektisch, sich in Sicherheit zu bringen, während ich wahllos um mich trat und schlug.

Raus hier, nichts wie raus! Der eine Wärter zog hastig seinen Gummiknüppel aus dem Gürtel. Ich entwand ihn seinen Händen und schleuderte ihn zu dem vergitterten Fenster hin. Er traf einen der Männer, dass sein Blut an die Wand spritzte. Wie ein wildes Tier brüllend, sprang ich von Bett zu Bett, während die Männer schreiend und kreischend zur Seite sprangen.

Ein ganzer Trupp Wärter stürmte durch die Tür, mit Pistolen und Knüppeln. Sie rangen mich zu Boden und hielten mir ihre Waffen an die Schläfe. »Fylakismenos (Gefangener), stamada! Stamada! Stopp!« Ich wehrte mich verbissen. Die Knüppelschläge trommelten wie ein Hagelschauer auf mich herab. Es gelang den Wärtern schließlich, mir die Arme hinter den Rücken zu zwingen und mit einem dicken Lederriemen festzubinden. Ich trat und wand mich immer noch, bis ein heftiger Schlag auf meinen Hinterkopf mich ins Land der Träume beförderte.

Wie durch einen Nebel nahm ich wahr, wie sie mich wegbrachten. Halb trugen, halb schleiften sie mich. Der Boden fühlte sich wie Kopfsteinpflaster an, und die Luft schien frischer zu sein. Wir waren draußen. Jeder Quadratzentimeter meines Körpers pochte vor Schmerz, und ich schloss die Augen gegen das grelle Sonnenlicht.

Dann drehte sich alles, und ich wurde wieder bewusstlos.



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