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«DEN TIGER ZÄHMEN Christliche Literatur-Verbreitung e. V. Postfach 11 01 35 · 33661 Bielefeld 1. autorisierte Lizenzauflage (CLV) 2009 Copyright © ...»

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»Zimmer 507«, sagte ich. Der Mann an der Rezeption reichte mir den Schlüssel. »Einen guten Abend, Sir.« Ich ging zum Lift und fuhr in den fünften Stock. Das ist ja ein Kinderspiel, dachte ich, als ich die Zimmertür aufschloss und anfing, die Schränke und Schubladen durchzugehen. Ich hatte bald gefunden, was ich suchte.

Wer immer dieses Zimmer hatte, er hatte Geld. Ich nahm alles mit. Dann fuhr ich weiter zum nächsten Hotel. Und zum übernächsten.

Diesmal achtete ich genauer darauf, welche Schlüssel in der Rezeption hingen. Ich bat um einen der Schlüssel, und als ich mit dem Zimmer fertig war, stieg ich über den Balkon gleich ins Nachbarzimmer ein, dessen Bewohner, wie ich gesehen hatte, ebenfalls nicht da waren. Ich schob vorsichtig die Glastür auf, schlüpfte hinein und fing an, nach Geld zu suchen. Plötzlich Stimmen vom Flur, dann das Geräusch des Schlüssels im Schloss. Ich glitt hinter den Vorhang und zwang mich, lautlos zu atmen. Ein junger Mann und eine Frau kamen herein. Sie bemerkten mich nicht. Was sollte ich machen, wenn sie zu der Balkontür kamen? Der vertraute metallische Geschmack kam wieder in meinen Mund. Das Paar kicherte und begann Zärtlichkeiten auszutauschen.

Das Geld der beiden hatte ich schon, wozu sie zusammenschlagen? Ich schlüpfte lautlos zurück durch die Balkontür, schob sie hinter mir zu und stieg zu dem Balkon unter mir hinunter. An diesem einen Abend bekam ich das Geld für die Behandlung meines Vaters zusammen.

Ein paar Tage später holte ich meine Eltern nach Zypern und händigte ihnen das Geld aus. Sie waren hocherfreut. Sie blieben zwei Tage in meiner Wohnung, bevor sie nach London zurückflogen.

Als ich meine Eltern am Flughafen abgeliefert hatte, fuhr ich nach Limassol, um mich mit ein paar Freunden zu treffen. Der Abend war warm, und die Stadt war voll von Urlaubern und zwielichtigen Maklern, die Timesharing-Anteile an Ferienwohnungen verkauften. Wir tranken unseren Kaffee, unterhielten uns und beobachteten das Treiben auf der Straße. Plötzlich kam eine Gruppe von Engländern mit einem großen Holzkreuz. Sie stellten das Kreuz ein paar Meter von unserem Tisch auf. »Vorsicht, da kommt die Heilsarmee«, spottete Kevin, mein kanadischer Freund. Die Gruppe begann, zu Gitarrenbegleitung zu singen. Kevin lästerte weiter. »Diese Bibelverrückten sind doch überall gleich.« Ich lachte, aber eigentlich störte die Gruppe mich nicht.

Als sie fertig gesungen hatten, begann einer der Männer eine Ansprache. Er hatte eine kräftige Stimme, die den Sticheleien der Passanten trotzte; immer mehr blieben stehen, um ihm zuzuhören. Er nahm eine Flasche in die Hand und rief: »Wer möchte diese Flasche Wein?« Keine Reaktion. »Kommt, Leute, das Angebot ist echt, nichts Kleingedrucktes! Wer will, kriegt diese Flasche, völlig umsonst!« »So was Beklopptes«, sagte Kevin. »Komm, wir gehen.« Auch ich spottete über den Prediger, aber ich blieb gerne hier und trank meinen Kaffee fertig. Kevin wollte in einen Club, um sich mit ein paar der Timesharing-Agenten zu treffen. Ich hasste diese Leute. Sie waren voll von sich eingenommen und redeten ständig nur über ihre Arbeit. »Geh ruhig schon, ich komm später nach«, sagte ich Kevin.

Der Redner fuhr fort, den Leuten seine Weinflasche anzubieten. Er mochte in meinem Alter sein, hatte lange Haare und trug ein T-Shirt und Bermudas. Wahrscheinlich ein Student, dachte ich. Jetzt trat, langsam und zögerlich, eine mittelalte Frau zu ihm. »Ich nehm die Flasche«, sagte sie.

Die kleine Menge schaute zu, wie der Mann ihr die Flasche aushändigte. »Sehen Sie, nichts Kleingedrucktes«, wiederholte er. »Ein kostenloses Geschenk. Sie müssen nur kommen und es sich abholen.« Die Frau trat zurück unter die Zuhörer, und der Prediger kam zum Kern seiner Botschaft. »So ist das bei dem Geschenk der Erlösung, das Jesus uns anbietet, auch. Er liebt uns alle, und sein Geschenk ist absolut gratis. Wir brauchen es nur anzunehmen. Gott zwingt uns nicht.

Wir müssen selber zu ihm kommen und sein Geschenk entgegennehmen.« Ich musste an Mr. Sizer denken, meinen Religionslehrer auf der Schule, und wie er uns einmal das Wort »Erlösung« erklärt hatte: dass Erlösung bedeutete, dass Gott all das Böse in unserem Leben wegwischte und uns vergab, sodass wir mit reiner Weste einen Neuanfang machen konnten. Na, bei mir hätte er viel wegzuwischen, dachte ich traurig.

Dann war der Redner fertig, und die Zuhörer zerstreuten sich, und die Christen packten ihre Sachen zusammen. Der Prediger schien gemerkt zu haben, wie ich ihn beobachtete, denn plötzlich kam er zu mir und fragte: »Darf ich mich zu Ihnen setzen?« »Gerne.« Was wollte der von mir? Aber er schien ganz nett zu sein. Er stellte sich vor; er hieß Martin. Wir unterhielten uns einige Zeit. Er berichtete mir, dass seine Gruppe erst vor ein paar Tagen aus England eingetroffen war, um einige Monate in einer Gemeinde hier in Limassol auszuhelfen. Ich gab ihm ein paar Tipps, und ohne es richtig zu merken, erzählte ich ihm das eine und andere darüber, was ich hier in Zypern machte.

»Sie müssen mal bei uns vorbeikommen und mit Michael Wright sprechen«, sagte er mir. »Er ist ein toller Typ. Kommt aus Nordirland, aber wohnt zurzeit hier.

Den mögen Sie bestimmt.« Dieser Martin, er strahlte etwas aus. Ich wusste nicht recht, was er von mir wollte. Er schien ehrlich zu sein.

Er redete ganz offen über sich selber, über die Gruppe und über Gott. Er sagte mir frank und frei, dass er Christ war und dass es ihm ein Anliegen war, allen Menschen zu sagen, dass Jesus sie liebte und erlösen wollte. Ich interessierte mich eigentlich nicht für Religion, aber Martin schien in Ordnung zu sein; er wollte den Menschen offenbar nur helfen. Als die Gruppe aufbrach, stand auch Martin auf. Ich hielt ihm meine Hand hin, um ihm »Auf Wiedersehen« zu sagen. Er zögerte, dann sagte er: »Wir fahren jetzt zurück in unsere Wohnung, um was zu essen. Warum kommen Sie nicht einfach mit?« Ich war platt. Es geschah selten, dass jemand mich zu sich einlud. Ich nahm Martins Angebot an; wenn die Sache einen Haken hatte, konnte ich diese Christen immer noch vermöbeln.





Die Wohnung war so wie viele andere Ferienwohnungen in Limassol auch. Martin stellte mich dem Rest der Gruppe vor. Es waren alles junge, sehr gastfreie Leute. Ich war erleichtert, dass sie nicht viel Aufhebens um mich machten und mir nicht zu viele Fragen stellten.

Wir aßen gemeinsam und unterhielten uns zwanglos. Es war etwas Frisches, Anziehendes an diesen jungen Menschen. Mehrere von ihnen erwähnten Michael Wright.

»Kommen Sie in unsere Gemeinde«, sagten sie, »da können Sie ihn treffen.« Ich versprach ihnen, darüber nachzudenken. Als ich ging, lächelte ich und dachte: Vielleicht solltest du die noch mal besuchen. Aber jetzt war es erst einmal Zeit, in den Club zu Kevin zu gehen.

Ich schaffte es nicht in die Gemeinde. Ein paar Tage später ging ich nichts ahnend die Straße entlang, als ein Polizeiwagen neben mir anhielt. Zwei Polizisten stiegen aus und hielten mir ihre Dienstausweise unter die Nase.

»Steigen Sie ein«, sagte der eine.

Ich antwortete mit einem Fluch. »Mir können Sie nichts anhaben.« Ich zeigte ihm meinen Diplomatenausweis.

Er zog eine Pistole hervor. Ich sah sie an und begann zu lachen. Es war ein uraltes Ding, mit dem man wahrscheinlich gar nicht mehr schießen konnte. »Schön, wenn Sie das glücklich macht, fahr ich mit«, kicherte ich.

Ich beschloss, das Spiel mitzumachen; ich hatte an dem Nachmittag sowieso nichts vor.

Kaum waren wir in dem Polizeirevier, zählte mein Diplomatenstatus nichts mehr. Man schloss mich in eine kerkerähnliche Zelle ein. Ich verlangte, mit der Britischen Botschaft sprechen zu können; die Beamten überhörten es. Ich hörte nichts bis zehn Uhr abends, als mehrere uniformierte Polizisten in meine Zelle kamen.

Sie legten mir Handschellen an und führten mich nach oben in ein Verhörzimmer. Na bitte. Jetzt würden sie mir irgendeine Litanei vorlesen und mich gegen Kaution freilassen, worauf ich zusehen würde, dass ich aus dem Land käme. Ich machte mir mittlerweile Sorgen, dass sie, wenn sie genug Zeit hatten, etwas finden würden, das sie mir zur Last legen konnten.

Auf dem Schreibtisch war ein großer Aktenstapel.

Der Beamte hinter dem Tisch öffnete mehrere Akten und begann, mir Fragen zu stellen. Jede Akte stand für ein Hotelzimmer, das ausgeraubt worden war. Ich gab zu, die ersten Fälle zu kennen, doch es gab viele andere Akten und Details, von denen ich nichts wusste. Als ich angab, mit diesen nichts zu tun zu haben, wurde der Verhörleiter ärgerlich. Er wollte ein umfassendes Geständnis, das den ganzen Aktenstapel abdecken würde. Aber ich war nicht bereit, Verbrechen zuzugeben, die ich gar nicht begangen hatte. Der Verhörleiter ließ nicht nach.

An seinen Augenbrauen und um seinen schmutzigen Schnurrbart bildeten sich Schweißtropfen. Das Verhör wurde hitzig, und ich wusste: Der Mann versuchte, mir ein Bein zu stellen. Es wäre sicherer, wenn ich nicht zu viel sagte. »Ich sage erst dann wieder etwas, wenn ich die Botschaft angerufen habe«, erklärte ich ihm.

Er rieb sich grinsend über seinen Schweißnacken.

»Ich verlange, mit jemandem aus der Botschaft sprechen zu können.« Der Beamte hob seinen rechten Arm und schlug mir mit der offenen Hand ins Gesicht. »Du hast nichts von mir zu verlangen! Mit so welchen wie dir gibt die Botschaft sich nicht ab. Du bist jetzt in meinem Land und hast ein großes Problem!« Die nackte Wut packte mich. Ich schmeckte das Blut meiner aufgeplatzten Lippe. »Du Hurensohn!«, zischte ich. So etwas würde ich mir nicht bieten lassen! Meine Fäuste schnellten gegen sein Gesicht, dass die Handschellen mir ins Fleisch bissen und er in hohem Bogen durch den Raum flog. Die übrigen Männer stürzten sich sofort auf mich, schlugen, stießen und traten mich. Ich stählte mich gegen die Schläge.

Zurück in meiner Zelle dachte ich über meine Lage nach. Vielleicht hatte ich wirklich ein Problem. Aber Amin würde doch sicher von meiner Verhaftung hören und mich hier herausholen? Aber es kam niemand zu mir, bis um zehn Uhr des folgenden Abends. Die gleichen Polizisten holten mich ab. Diesmal legten sie mir Hand- und Fußschellen an. Ich weigerte mich, auszusagen, und wurde wieder zusammengeschlagen.

Das wiederholte sich mehrere Tage lang, und jedes Mal wurden die Schläge brutaler. Es schien eine Art Sport für die Polizisten geworden zu sein, deren Zahl größer wurde. Sie schlugen nicht nur mich. Ich hörte Unterhaltungen zwischen anderen Untersuchungsgefangenen mit. Es schien, dass einige von ihnen systematisch gefoltert wurden. Der Verhörleiter bei mir war immer derselbe verschwitzte Beamte, der versuchte, mir Dinge unterzuschieben, die ich nicht begangen hatte. An einem Abend bellte er seinen Untergebenen einen Befehl zu, worauf sie mir die Schuhe auszogen und meine Füße unter der Rückenlehne eines Stuhles durchschoben. Einer der Polizisten setzte sich auf meine Beine, und der Verhörleiter grinste mich sadistisch an.

Ganz langsam hob er seinen Gummiknüppel, dann ließ er ihn mit voller Kraft gegen meine Fußsohlen knallen.

Der Schmerz schoss in feurigen Wellen durch meine Beine und in den Rücken hinein. Die sogenannte Bastonade war längst international geächtet und verboten, aber das bedeutete für diese Männer nichts. Der Verhörleiter hob den Knüppel erneut. Ich versuchte, meine Füße zurückzuziehen, aber da kam schon der nächste Schlag. Gebt mir eine Chance, und ich töte euch alle!, dachte ich. Die Bastonade ging weiter, bis ich vor Schmerzen schwach wurde. Schließlich zogen sie den Stuhl unter mir weg, dass meine brennenden Füße auf den Steinfußboden schlugen. Dann kam eine letzte Schmerzexplosion, als sie meine Füße in Eiswasser tauchten, um allzu sichtbare Prellungen zu verhindern. Nach sieben Folterabenden dieser Art konnte ich kaum noch laufen.

Was brachte mein Kämpfen mir? Ich war an Händen und Füßen gefesselt, und acht und mehr Männer gleichzeitig vergnügten sich mit meiner Foltershow. Was würde ihnen als Nächstes einfallen? Ich erfuhr es bald.

Sie setzten mir einen Sturzhelm auf und stießen mich wie einen Rammbock gegen die metallenen Aktenschränke.

In meinen Augen explodierten grelle Blitze, dann wurde ich ohnmächtig. Ich verfluchte sie, als sie mich zu Boden fallen ließen, ihre Gesichter diabolisch grinsend. Als ich aufstehen wollte, gaben sie mir einen Knüppelschlag zwischen die Beine. Mein ganzer Körper schrie.

Inzwischen war es mir egal, ob ich lebte oder starb, und ich fing an, meine Folterer absichtlich zu reizen.

Einer trat mit einem laufenden elektrischen Mixgerät

zu mir und bellte: »Her mit deiner Hand!« Ich zischte:

»Warum nimmst du nicht gleich mein Gesicht, du Bastard?« Die Männer waren begeistert, aber der Verhörleiter hatte genug. »Es reicht, Anthony!«, schrie er und schüttelte eine Kugel aus dem Lauf seiner uralten Pistole. »Guck dir das hier an, das ist deine!« Er knallte mir die Kugel ins Gesicht, dann lud er sie wieder in die Waffe. Die Männer schwiegen augenblicklich. Mir war alles egal. »Mach’s doch, wenn du dich traust!« Sollten sie mich ruhig erschießen. Seit ich Aiya verloren hatte, war mein Leben ein sinnloser Sumpf des Elends, und die Kugel wäre nur eine Erlösung. Ich würde diesem Kerl nicht die Genugtuung gönnen, zu zittern. Ich bohrte meine Augen in die seinen. Ich würde es mitspielen, sein kleines Russisches-Roulette-Spiel.

Der Beamte zögerte, wartete darauf, dass ich um mein Leben weinen würde. Der Raum wurde totenstill. Der Schweiß strömte über das Gesicht des Verhörleiters. Er musste die Pistole mit beiden Händen halten, weil er vor Wut zitterte. Ich wusste genau, wo die Kugel war.

»Komm, du griechischer Bastard! Ich spiel mit!«, zischte ich. Mit einem Wasserfall von Flüchen rammte er mir den Lauf der Pistole in den Mund, dass mein Rachen blutete. Ein scharfes »Klick«. Ich zuckte nicht mit den Wimpern. Er schmiss die Pistole auf den Boden und stürmte aus dem Raum.

Ich musste hier raus! Als am nächsten Morgen der Beamte mit dem Frühstück kam, hatte ich meine Hände an den uralten Handschellen so blutig gekratzt, dass das Blut tropfte. Der Mann sah es, und sein Gesicht wurde weiß. »Ich hab’s Ihnen doch gesagt, die schlagen mich«, sagte ich. »Sie müssen mir helfen, ich brauch einen Arzt.« Er war ein anständiger Mann, nicht einer der Folterer.

Meine Blessuren überzeugten ihn. Eine Stunde später fuhren zwei uniformierte Beamte mich in ein Krankenhaus.



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